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Abtei Jumièges Die Abtei Jumièges (Monasterium Gemeticensis ) in Jumièges im Département Seine-Maritime war bis zu den Religionskriegen eines der größten Klöster Frankreichs. Seit 1947 ist es im Besitz des französischen Staates.
Abtei Königsmünster Das Benediktinerkloster in Meschede (Nordrhein-Westfalen) wurde 1928 von Mönchen aus drei bayerischen Klöstern gegründet. Der Vertrag vom 2.
Abtei Le Thoronet Die Abbaye du Thoronet ist ein 4,5 Kilometer westlich von Le Thoronet, einem kleinen Ort im Hinterland des Département Var, nördlich von Le Luc, zwischen Carcès und Lorgues in der Nähe des Flusses Argens, gelegenes Zisterzienserkloster.
Abtei Magerau Die Abtei Magerau (französisch: Abbaye de la Maigrauge) ist ein Zisterzienserinnenkloster im Kanton Freiburg, Schweiz.
Abtei Maria Laach Die mittelalterliche Klosteranlage Maria Laach wurde zwischen 1093 und 1216 erbaut. Sie liegt in der Eifel auf der Westseite des Laacher Sees bei Mendig auf der Markung der Gemeinde Glees (Landkreis Ahrweiler).
Abtei Mariawald Die Abtei Mariawald ist ein Kloster des Ordens der Zisterzienser der Strengeren Observanz (OCSO), allgemein Trappisten genannt. Es liegt oberhalb des Ortes Heimbach (Eifel) im Waldgebiet des Kermeters.
Abtei Marienberg Die Abtei Marienberg ist ein Kloster der Benediktiner (OSB) im Vinschgau in Südtirol, Italien. Sie liegt auf der Gemarkung der Gemeinde Burgeis.
Abtei Marienstatt Die Abtei Marienstatt liegt in der Ortsgemeinde Streithausen, die zur Verbandsgemeinde Hachenburg im Westerwaldkreis gehört.
Abtei Michaelbeuern Abtei Michaelbeuern ist ein Kloster der Benediktiner in Michaelbeuern im Salzburger Land in Österreich.
Abtei Neresheim Die Abtei Neresheim (Abtei der heiligen Ulrich und Afra) liegt oberhalb der Stadt Neresheim im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Abtei Neuburg Die Abtei Neuburg (Abtei vom heiligen Bartholomäus) bei Heidelberg, auch als Stift Neuburg und Kloster Neuburg bekannt, ist ein Benediktinerkloster und gehört der Beuroner Kongregation an.
Abtei Prüm Die Fürstabtei Prüm des Benediktinerordens in Prüm (Eifel-Ardennen) wurde 721 von Bertrada der Älteren, der Schwiegermutter Pippins des Jüngeren gestiftet, aber erst 762 von König Pippin und seiner Frau Bertrada der Jüngeren, der Mutter Karls des Großen, tatsächlich gegründet. Die Abtei war stets eng verbunden mit der Familie der Karolinger und genoss deren besondere Gunst.
Abtei Rolduc Rolduc ist der Name des größten erhalten gebliebenen Klosterkomplexes der Niederlande. Es steht in Kerkrade, Prov.
Abtei Rommersdorf Die ehemalige Prämonstratenserabtei Rommersdorf ist die älteste Niederlassung dieses Ordens auf dem Gebiet des alten Erzbistums Trier.
Abtei Saint-Bertin Die Abtei Saint-Bertin wurde im 7. Jahrhundert, einige Kilometer nördlich von Thérouanne, von Audomar, dem Bischof von Thérouanne, am Fuß des Hügels Sithieu, der zwar nur 21 Meter hoch ist, aber dennoch die umgebenden Sumpfland beherrschte, gegründet und dem heiligen Martin von Tours gewidmet.
Abtei Saint-Martin de Ligugé Die Abtei Saint-Martin de Ligugé liegt in der Gemeinde Ligugé des Départements Vienne in der Nähe von Poitiers.
Abtei Saint-Maurice Die Abtei Saint-Maurice (französisch: Abbaye de Saint-Maurice d'Agaune) ist ein Kloster der Augustiner-Chorherren in St. Maurice, Kanton Wallis, Schweiz.
Abtei Saint-Vaast Die Abtei Saint-Vaast wurde im Jahr 667 auf dem Hügel La Madeleine bei Arras gegründet, auf den der später heilig gesprochene Vaast sich zurückzuziehen pflegte. Die Abtei unterstellte sich der Benediktiner-Regel und wurde die Keimzelle der um sie herum wachsenden Ortschaft.
Abtei Saint-Wandrille Die Abtei Saint-Wandrille, die frühere Abtei Fontenelle, ist eine Benediktiner-Abtei im Département Seine-Maritime in der Normandie, die seit dem 7. Jahrhundert besteht und heute noch genutzt wird.
Abtei Sainte-Colombe Die Abtei Sainte-Colombe in Sens wurde im Jahr 620 vom Merowingerkönig Chlothar II. über dem Grab der heiligen Kolumba von Sens gegründet, die im 3.
Abtei Sainte-Geneviève Das Genovevakloster ist eine ehemalige Abtei in Paris, von der nur einige Gebäude die Jahrhunderte überdauert haben und nun unter Denkmalschutz stehen. Die Ursprünge reichen bis in das 5.
Abtei Sant'Antimo Die einsam gelegene Abtei Sant'Antimo befindet sich 10 km südlich von Montalcino in der toskanischen Provinz Siena.
Abtei Seckau Die Abtei Seckau (Abtei Unserer Lieben Frau) ist ein Kloster der Benediktiner in Seckau in der Steiermark.
Abtei Schweiklberg Die Abtei Schweiklberg ist ein Kloster der Benediktinerkongregation von St. Ottilien in Vilshofen an der Donau, Niederbayern.
Abtei St. Erentraud, Kellenried Die Abtei St. Erentraud im Teilort Kellenried der Gemeinde Berg bei Ravensburg wurde 1924 als Benediktinerinnen-Kloster der Beuroner Kongregation gegründet.
Abtei St. Hildegard, Eibingen Die Abtei St. Hildegard in Eibingen bei Rüdesheim geht auf das 1165 von der heiligen Hildegard von Bingen gegründete Kloster Eibingen zurück, das in der Säkularisation Anfang des 19.
Abtei Susteren Die Abtei Susteren bei Roermond an der Maas in der heutigen niederländischen Provinz Limburg wurde im 8. Jahrhundert gegründet.
Abtei Tholey Die Abtei Tholey (Abteikirche unter dem Patronat des heiligen Mauritius) in Tholey im Saarland ist ein Benediktinerkloster und gehört der Beuroner Kongregation an.
Abtei Tyniec Das Benediktinerabtei Tyniec (polnisch: Opactwo Benedyktynów Tyniec; lateinisch: Monasterium Tinecensis) befindet sich in der Nähe der polnischen Ortschaft Tyniec, die seit 1973 Stadtteil von Krakau ist. Die Abtei selbst ist etwa 13 km südwestlich von Krakau, auf einem steil emporragenden Kalksteinfelsen auf dem rechten Weichselufer gelegen.
Abtei von Hambye Die Abtei von Hambye ist die vollständigste mittelalterliche Konventsiedlung nach dem Mont-Saint-Michel und befindet sich in Frankreich in der Nähe der Kreisstadt Percy (Manche).
Abtei von Valmagne Die Abtei von Valmagne ist ein altes Zisterzienser-Kloster im Département de l'Hérault, nahe gelegen bei Villeveyrac im Arrondissement von Montpellier in Südfrankreich.
Abtei Varensell Die Abtei Varensell bei Rietberg im Kreis Gütersloh wurde 1902 als Kloster der Benediktinerinnen von der ewigen Anbetung gegründet. Später orientierte sich das Kloster mehr an der Lebensweise und den Konstitutionen der Benediktiner und Benediktinerinnen der Beuroner Kongregation; 1948 wurde Varensell zur Abtei erhoben und 1982 in die Beuroner Kongregation aufgenommen.
Abtei Weingarten Die Benediktinerabtei St. Martin liegt auf dem Martinsberg in Weingarten (früher Altdorf) bei Ravensburg.
Abtei zur Heiligen Maria, Fulda Die Abtei zur Heiligen Maria in Fulda wurde 1626 als Benediktinerinnenkloster gegründet. Die ersten Jahrzehnte waren wegen des Dreißigjährigen Krieges von großen Schwierigkeiten geprägt; die Schwestern mussten mehrmals vor feindlichen Truppen fliehen, das Kloster wurde einige Male ausgeplündert.
Abtei-Gymnasium Das Abtei-Gymnasium ist ein deutsches Gymnasium in Duisburg-Hamborn. Es befindet sich in kirchlicher Trägerschaft, speziell in der Trägerschaft des Bistum Essen.
Abteikirche Eine Abteikirche ist ein christliches Gotteshaus, das Sitz eines Abtes oder einer Äbtissin ist. Die Abteikirche ist in aller Regel identisch mit der Kirche des Klosters, dem der Abt bzw.
Abteikirche Bath Die Abteikirche Bath (engl. Bath Abbey) ist eine Pfarrkirche in Bath, England, die einst die große Kirche eines Klosters war.
Abteikirche Mariae Himmelfahrt (Oberschönenfeld) Die Abteikirche Mariae Himmelfahrt ist der Mittelpunkt des Zisterzienserinnenklosters Oberschönenfeld bei Gessertshausen im Landkreis Augsburg in Bayerisch-Schwaben. Die Klosteranlagen und die Kirche wurden von 1976 bis 1995 restauriert und sind heute ein beliebtes Ausflugsziel der Bevölkerung der nahen Großstadt Augsburg.
Abteikirche Ottmarsheim Die Abteikirche Ottmarsheim ist ein Kirchengebäude in der elsässischen Kleinstadt Ottmarsheim. Die größtenteils aus der ersten Hälfte des 11.
Abteiland Das Abteiland ist ein ehemaliger fürstbischöflicher Besitz des Klosters Niedernburg ob Passau. Marktrichterlicher Hauptort war Waldkirchen.
Abteilung (Biologie) Die Abteilung, Fachausdruck: Divisio, ist eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik der Botanik, Mykologie und Mikrobiologie. Sie wird weiter aufgeteilt in Unterabteilungen.
Abteilung (Forstwirtschaft) Eine Abteilung in der Forstwirtschaft bezeichnet eine forstliche Flächeneinheit, die zur Planung und Kontrolle der waldbaulichen Tätigkeiten sowie zur Orientierung dient. Die Größe beträgt in der Regel 10 bis 30 Hektar.
Abteilung (Geologie) Mit dem Wort Abteilung beschreibt man in der Geologie Unterabschnitte eines stratigraphischen Zeitabschnitts. Ein geologische Zeitperiode wird typischerweise in zwei bis drei geologische Abteilungen untergliedert, die durch die Vorsätze
Abteilung (Grundbuch) Die Abteilungen bezeichnen in Deutschland die diversen Abschnitte des Grundbuches und dienen seiner Untergliederung. Diese bestehen aus:
Abteilung (Militär) Eine Abteilung im militärischen Sprachgebrauch ist eine allgemeine Bezeichnung für eine überschaubare Anzahl von Soldaten, die nicht durch andere Organisationsbezeichnungen gekennzeichnet sind (Zug, Bataillon, etc.).
Abteilung (Organisation) Eine Abteilung ist eine unbefristete Unterstellung von einer oder mehrerer Ausführungsstellen unter einer gemeinsamen Leitungsstelle.
Abteilung für Forstliche Biometrie Die Abteilung für Forstliche Biometrie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde 1966 durch Michail Prodan gegründet. Seit 1979 wird sie von Dieter R.
Abteilung Finanzen Die Abteilung Finanzen (AF) - auch: Finanzabteilung - war in der DDR als Teil der Finanzverwaltung eine Einrichtung des Rates der Bezirke, des Kreises, der Stadt und der Gemeinde.
Abteilung Fremde Heere Die Abteilung Fremde Heere war eine im Generalstab des deutschen Heeres bereits zu Beginn des ersten Weltkrieges neu gegründete Dienststelle zur Bewertung der Feindlage. Diese Stelle wertete in erster Linie die durch die sogenannten Feindlageoffiziere an den Fronten und die von der Abteilung III b gelieferten Informationen aus.
Abteilung I A Abteilung I A (AIA) war eine Organisationseinheit des Berliner Polizeipräsidiums mit der Aufgabenstellung eines Inlandsnachrichtendienstes und der politischen Polizei, die 1919 zu Beginn der Weimarerer Republik mit dem Namen einer 'Centralen Staatspolizei' (C.ST.
Abteilung III b Die Abteilung III b war der militärische Nachrichtendienst der preußischen/deutschen Armee bis zum Ende des ersten Weltkrieges (1918). Der Nachrichtendienst wurde 1889 als Sektion im Generalstab begründet.
Abteilungsbildung Die Bildung von Abteilungen ist in erster Linie ein Mittel zur Koordination, wobei man sie unter zwei Aspekten sehen kann:
Abteilungszeichen Die Eisenbahnstrecken der deutschen Eisenbahnen sind mit Abteilungszeichen durchgehend kilometriert. Der Gesetzgeber schreibt sie nicht mehr wie früher in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung zwingend vor, dennoch sind sie überall an den Eisenbahnstrecken vorhanden.
Abtenau Abtenau ist eine Marktgemeinde (Erhebung 1507) im Bundesland Salzburg im Bezirk Hallein in Österreich mit 6.265 Einwohnern.
Abteufen Abteufen oder Teufen (auch: Niederbringen) ist ein Begriff aus der Bergmannssprache. Es bezeichnet die Herstellung von senkrechten Hohlräumen (Schächten oder Bohrlöchern) von oben nach unten zur Erschließung von Lagerstätten.
Abtönfarbe Abtön- oder Volltonfarbe ist ein Anstrich mit einem besonders intensiven, nicht-weißen Farbton, mit dem ein weißer Anstrich wie Dispersionsfarbe eingefärbt („abgetönt“) werden kann. Alternativ kann man auch die Farbe direkt und unvermischt als farbigen Wandanstrich verwenden.
Abtprimas Der Abtprimas (Abbas Primas) ist der oberste Repräsentant der Benediktinischen Konföderation, des weltweiten Zusammenschlusses der Benediktinerklöster. Er vertritt die Konföderation nach außen, auch beim Heiligen Stuhl, hat aber keine zentrale Leitungsfunktion.
Abtragung Abtragung ist neben der Sedimentation eine der beiden Grundformen geomorphologischer Prozesse. Dabei wird Lockermaterial des geologischen Untergrundes durch verschiedartige Kräfte in Bewegung gesetzt.
Abtretung Abtretung (auch lat. Zession) ist im (deutschen und österreichischen) Zivilrecht nach der Legaldefinition in § 398 des deutschen BGB, die auch auf das österreichische Recht zutrifft, die Übertragung einer Forderung von dem Gläubiger ("Zedent" genannt) auf einen anderen ("Zessionar" genannt).
Abtrieb (Kochen) Unter Abtrieb (auch: Butterabtrieb, Abtriebmasse) versteht man jene Masse, die aus mit dem Mixer flaumig gerührter Butter, Staubzucker und Eidottern entsteht. Es handelt sich hierbei um einen küchentechnischen Begriff, der vorwiegend in älteren Kochbüchern explizit verwendet wurde und am ehesten dem bairisch-österreichischen Küchenwortschatz zuzurechnen ist.
Abtriebswert Der Abtriebswert ist die Summe aller Erlöse bei rechnerischem Kahlschlag eines Wald- oder Baumbestandes abzüglich aller Werbungskosten bzw. Holzerntekosten, also der erntekostenfreie Nettoerlös bei Endnutzung eines Baumbestandes.
Abtsbessingen Abtsbessingen ist eine Gemeinde im thüringischen Kyffhäuserkreis. Erfüllende Gemeinde (Verwaltungsort) von Abtsbessingen ist die nahegelegene Stadt Ebeleben.
Abtsdorf Abtsdorf ist eine Gemeinde im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt und Teil der Verwaltungsgemeinschaft Elbaue-Fläming.
Abtsgmünd Abtsgmünd ist eine Gemeinde am Zusammenfluss von Lein und Kocher im östlichen Baden-Württemberg (Deutschland). Die große Flächengemeinde besteht aus dem Hauptort Abtsgmünd sowie den fünf Teilorten Neubronn, Laubach, Untergröningen, Hohenstadt und Pommertsweiler und einigen weiteren Ortschaften und Weilern.
Abtsche Weiche Die Abtsche Weiche (auch Abtsche Ausweiche genannt) ist eine vom Schweizer Konstrukteur Carl Roman Abt erfundene Gleiskonstruktion bei Standseilbahnen.
Abtsteinach Abtsteinach ist eine Gemeinde im Kreis Bergstraße in Hessen (Deutschland). Die Gemeinde nennt sich "das Tor zum Überwald".
Abtswahl Die Abtswahl, die Wahl des Leiters eines Klosters, ist im Kapitel 64 der Benediktusregel beschrieben. Danach soll (nach Tod oder Resignation des Vorgängerabtes) die geeignetste Person (Idoneität) aus dem Kreis der Mönche einmütig zum Abt bestimmt werden.
Abtswind Abtswind ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid.
Abtwil AG Abtwil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Muri im Südosten des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt an der Grenze zum Kanton Luzern.
Abtwil SG Abtwil ist eine Schweizer Ortschaft im Kanton Sankt Gallen. Sie gehört zur politischen Gemeinde Gaiserwald, zu der auch Engelburg (2890 Einwohner) und Sankt Josefen (167 Einwohner) zählen.
Abu (Gottheit) ist ein sumerischer Vegetationsgott. Er wurde aus der Scheitel von Enki geboren als Analogie für das Heraustreiben der Vegetation aus der Erde.
Abu (Münze) Als Abu (arabisch Vater) werden europäische Münzen bezeichnet, die durch den Levantehandel in den arabischen Sprachraum und dort in den Umlauf gelangten.
Abu al-Fadl ibn Hasdai Abu al-Fadl Hasdai ibn Yusuf ibn Hasdai (*um 1050 in Saragossa, Spanien, nach 1093 in Kairo?, Ägypten), war ein jüdischer Wesir (etwa: Minister) am Hofe dreier Hudiden-Emire von Saragossa.
Abu al-Hasan al-Mawardi Abu al-Hasan al-Mawardi (, latinisiert Alboacen) (* 972 in Basra; † 1058 in Bagdad) war ein berühmter islamischer Rechtsgelehrter (faqih). Seine Schriften zum islamischen Recht sind bis heute relevant.
Abu al-Walid Abu al-Walid al Ramedi war ein tschetschenischer Widerstandskämpfer und Feldherr. Der gebürtige Saudi-Arabi fungierte nach dem Tod von Ibn al-Chattab als dessen Nachfolger und als Anführer des islamischen Widerstands gegen die russischen Streitkräfte in Tschetschenien.
Abu Abdallah asch-Schafi Abu Abdallah asch-Shafi alias Mulla Wuria Hawleri alias Warba Holiri al-Kurdi alias Dschaʿfar Hasan Quta, ist ein irakisch-kurdischer Islamistenführer.
Abu Ali Mustafa Abu Ali Mustafa, , ist das Pseudonym von Mustafa az-Zabri (*1938 in Arraba bei Jenin; † 27. August 2001 in Ramallah), palästinensischer politischer Führer, zuletzt Generalsekretär der linksgerichteten PFLP.
Abu Anas asch-Schami Abu Anas asch-Schami (* 1969; † 17. September 2004 in Bagdad) war geistiger Führer der islamischen Terrororganisation at-Tauhīd wa al-Dschihād und Stellvertreter des Topterroristen Abu Musab az-Zarqawi.
Abu Ayyub al-Masri Abu Ayyub al-Masri ( alias Abu Hamza al-Muhadschir) (*ca.1967 in Ägypten) ist ein ägyptischer islamischer Extremist mit Al-Dschihad Hintergrund und Mitglied von al-Qaida im Irak und seit dem 12.
Abu Bakar Bashir Abu Bakar Bashir (* 1938 in Ostjava) gründete gemeinsam mit Abdullah Sungkar 1973 die Vereinigung Pondok Ngruki. 1978 wurden beide als Mitglieder der Kommando Dschihad verhaftet.
Abu Bakr Abu Bakr (‎ Abū Bakr al-Ṣiddīq; * 573 in Mekka unter dem Namen ʿAbd Allah; gestorben 23. August 634 in Medina) war der erste der vier „rechtgeleiteten“ Kalifen, der Nachfolger Mohammeds.
Abu Bakr al-Kalabadhi Abu Bakr al-Kalabadhi (* unbekannt, aber sehr wahrscheinlich in Buchara; † je nach Quelle 990, 994 oder 995 ebenfalls in Buchara; eigentlich Abu Bakr ibn Abi Ishaq Muhammad ibn Ibrahim ibn Ya´qub al Buchari al-Kalabadhi) war der Verfasser des Kitab at-ta'arruf, eines der bedeutendsten Werke über Sufismus (islamische Mystik) in den ersten drei Jahrhunderten des Islam.
Abu Bakr asch-Schibli Abu Bakr asch-Schibli († 945) war ein Sufi (islamischer Mystiker) aus Bagdad. Er war ein Weggefährte der ebenfalls bekannten Sufis Mansur al-Halladsch und Dschunaid Bagdadi.
Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya al-Razi Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya al-Razi, (* um 864 in Ray in der Nähe des heutigen Teheran, Persien (heute Iran); † 930 in Ray) war ein bedeutender persischer Arzt, Naturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller.
Abu Dhabi Nach der Fortschreibung der Ergebnisse der letzten Volkszählung im Dezember 2005 hat das Emirat Abu Dhabi im Juni 2006 2.563.
Abu Dhabi Investment Authority Die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) ist eine in Abu Dhabi ansässige Organisation, welche im Sinne eines Investmentfonds Investitionen zur Ansiedlung von Industriebetrieben in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätigt und die Förderung von Technologien finanziell unterstützt.
Abu Faradsch al-Libi Abu Faradsch al-Libi (arab. أبو فرج الليبي Abū Faradsch al-Lībī) ist ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation al-Qaida und nach Osama Bin Laden und dessen Vize Aiman az-Zawahiri eines der rangshöchsten Mitglieder der Organisation.
Abu Ghuraib Abu Ghuraib (arabisch أبو غريب Abū Ghuraib, lokal Abū Ghraib oder Abū Ghrēb; manchmal auch Abu Ghreib geschrieben) ist eine irakische Stadt, die westlich an Bagdad grenzt und zur Provinz Bagdad gehört. Die Einwohnerzahl liegt zwischen 750.
Abu Hamid al-Gharnati Abu Hamid al-Gharnati mit vollständigem Namen (* um 1080 bei Granada, Andalusien, Spanien; † 1170 in Damaskus, Syrien), war ein arabischer Reisender, Geograph und Schriftsteller zahlreicher Berichte über Ost- und Mitteleuropa.
Abu Hamza al-Masri Scheich Abu Hamza al-Masri, ‎ ‎ (* als Mustafa Kamel 15. April 1958 in Alexandria, Ägypten ) ist ein fundamentalistischer islamischer Geistlicher und einer der bekanntesten Islamisten Großbritanniens.
Abu Hanifa Abu Hanifa (An-Nu'man ibn Thabit ibn Zuta) von seinen Anhängern wird er auch oft al-Imâm al-A‘zam (der größte Imâm) genannt. (* 699 in Kufa, Irak;Lebensende767) war ein Gelehrter der islamischen Rechtswissenschaft Fiqh.
Abu Isa al-Hindi Abu Isa al-Hindi ( Abū ʿIsā al-Hindī) ist mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation al-Qaida in England.
Abu Kamil Abu Kamil (arabisch: ابو كامل) mit kompletten Namen Abu Kamil Shuja ibn Aslam ibn Muhammad ibn Shuja , ein arabischer Mathematiker. Er lebte von ca.
Abu l-'Ala al-Ma'arri Abu l-'Ala al-Ma'arri (* 973; † 1057 in Ma'arra) war ein arabischer Dichter. Al-Ma'arri wurde 973 als Sohn einer angesehenen Familie - sein Vater Abdallah ibn Sulaiman war Dichter und Philologe - in der nordsyrischen Stadt Ma'arra geboren.
Abu l-Abbas as-Saffah Abu l-Abbas as-Saffah, , (* 722; † 754 in Al-Anbar) war der erste Kalif der Abbasiden (749-754) und der Begründer dieser Dynastie.
Abu l-Fida Abu l-Fida (auch Ismail Abu l-Feda , * 1273 in Damaskus; † 1331 in Hama) war ein arabischer Chronist.
Abu l-Hasan Ali Abu l-Hasan Ali (Spanisch: Muley Hacén) († 1485) war Sultan von Granada von 1464 bis 1482 und 1483 bis 1485.
Abu l-Qasim al-Qaim Abu l-Qasim al-Qaim (* 893; † 17. Mai 946) war zweiter Kalif der Fatimiden in Ifriqiya und herrschte von 934 bis 946.
Abu Mansur al-Maturidi Muhammad ibn Muhammad ibn Mahmud Abu Mansur Al-Samarqandi Al-Maturidi Al-Hanafi ()‎ (* 893 in Samarqand, Usbekistan; † 941 in Samarqand) war der Begründer der sogenannten Maturidiyya Theologie, mit dem Zweck ein Gegengewicht zur Mu'tazila zu schaffen.
Abu Mena Abu Mena (Abu Mina) ist ein Ort in der Wüste Mariut, im Distrikt Burg al-Arab (Ägypten). Es handelt sich um eine der wichtigsten christlichen Pilgerheiligtümer der Spätantike.

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