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AKK-Konflikt



Als AKK-Konflikt werden Differenzen zwischen Teilen der Bewohnerschaft und der Kommunalpolitik aus den beiden benachbarten Landeshauptstädten von Rheinland-Pfalz (Mainz) und Hessen (Wiesbaden) bezeichnet, die sich daran festmachen, dass nach dem Zweiten Weltkrieg die drei rechtsrheinischen Mainzer Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim (nach deren Anfangsbuchstaben „AKK“) von der damaligen US-amerikanischen Besatzungsmacht der Stadt Wiesbaden zugeschlagen wurden. Die Besonderheit dieses Falles zeigt sich darin, dass die Ortsschilder dieser Stadtteile die paradoxe Aufschrift „Landeshauptstadt Wiesbaden – Stadtteil Mainz-Kastel“ (bzw.



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