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Bundesministerium für Gesundheit und Frauen Für das BmgF als Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen - siehe Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen.
Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen Das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen errichtet. 1969 erhielt es die neue Bezeichnung "innerdeutsche Beziehungen".
Bundesministerium für Inneres Das österreichische Bundesministerium für Inneres (kurz BMI oder Innenministerium) ist die Sicherheitsbehörde III. Instanz und insbesondere für das Sicherheitswesen, weiters für Angelegenheiten der Staatsbürgerschaft, Wahlen, Volksabstimmungen und Volksbegehren sowie den Zivildienst zuständig.
Bundesministerium für Justiz Die seit 1945 als Bundesministerium für Justiz (kurz "BMJ" oder "Justizministerium") bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes ist als höchste Justizbehörde zuständig für Angelegenheiten des Zivilrechts (Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Urheberrecht, Vertragsversicherungsrecht, Kartellrecht, Konkurs- und Ausgleichsrecht), des gerichtlichen Strafrechts, die Organisation der Gerichtsbarkeit, die Staatsanwaltlichen Behörden, die Justizverwaltung und das Strafvollzugswesen.
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Die seit 2000 als Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft oder Lebensministerium (kurz BMLFUW oder Landwirtschaftsministerium, Umweltministerium) bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes ist vor allem zuständig für Agrarpolitik, Forstpolitik, Jagd, Fischerei, Weinrecht, Wasserrecht sowie den Umwelt- und Tierschutz.
Bundesministerium für Landesverteidigung Die seit 1956 als Bundesministerium für Landesverteidigung (kurz BMLV oder Verteidigungsministerium) bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes ist für alle militärischen Angelegenheiten, insbesondere die, die das Österreichische Bundesheer betreffen, zuständig.
Bundesministerium für Post und Telekommunikation Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für Angelegenheiten des Fernmeldewesens errichtet und am 1. April 1950 in Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen umbenannt.
Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau Das Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für Wohnungsbau gegründet.
Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz Die seit 2003 als Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz (kurz "BMSG" oder "Sozialministerium") bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes ist vor allem zuständig für Sozialpolitik, Sozialversicherung, Familien-, Jugend-, Senioren-, Männer- und Konsumentenpolitik.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), kurz Bundesumweltministerium, ist ein Ministerium der Bundesrepublik Deutschland (siehe auch Bundesregierung). Sein erster Dienstsitz befindet sich in Bonn, sein zweiter Dienstsitz in Berlin.
Bundesministerium für Verkehr Das Bundesministerium für Verkehr wurde 1949 gegründet. 1998 wurde es mit dem Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau zum Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen vereinigt und trägt seit November 2005 den Namen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ist ein Ministerium der Bundesrepublik Deutschland (siehe auch Bundesregierung). Sein erster Dienstsitz befindet sich in Berlin, sein zweiter – personell jedoch stärker besetzter Dienstsitz – in Bonn.
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Die seit 2000 als Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (kurz BMVIT oder „Verkehrsministerium“) bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes ist vor allem für Verkehrspolitik, Forschung und Technologieentwicklung zuständig. Zukünftige Bezeichnung: Bundesministerium für Infrastruktur, außeruniversitäre Forschung und Technologie
Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte Das Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte wurde 1949 errichtet. Es hatte die Aufgabe, die zahlreichen Vertriebenen und Flüchtlinge zu integrieren und sich um die Angelegenheiten der Kriegsgeschädigten zu kümmern.
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Die Bezeichnungen des deutschen und des österreichischen "Wirtschaftsministerium" waren von 2002 bis 2005 identisch:
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Österreich) Die seit 2000 als Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (kurz "BMWA" oder "Wirtschaftsministerium") bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes ist vor allem zuständig für Wirtschaftspolitik, Gewerbe und Industrie sowie Arbeit (Arbeitsrecht).
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist ein Ministerium der Bundesrepublik Deutschland (siehe auch Bundesregierung). Das Ministerium wurde 1949 als Bundesministerium für Wirtschaft gegründet.
Bundesnachrichtendienst Der Bundesnachrichtendienst (BND) mit Sitz in Pullach bei München sowie in Berlin ist neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Militärischen Abschirmdienst einer der drei deutschen Geheimdienste des Bundes. Er wird, wie auch die anderen beiden, vom Parlamentarischen Kontrollgremium überprüft.
Bundesnaturschutzgesetz Das deutsche Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) beruht zum größten Teil auf der Kompetenz des Artikel 75 des Grundgesetzes zur Rahmengesetzgebung des Bundes. Es enthält den Rahmen für die Naturschutzgesetze und darüber hinaus einige unmittelbar wirkende Regelungen.
Bundesnetzagentur Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, kurz Bundesnetzagentur (BNetzA) ist eine obere deutsche Bundesbehörde (Regulierungsbehörde). Ihre Aufgaben bestehen aus der Aufrechterhaltung und der Förderung des Wettbewerbs in so genannten Netzmärkten.
Bundesnotarordnung Die Bundesnotarordnung regelt bundeseinheitlich die Amtstätigkeit der Notare und enthält gesetzliche Bestimmungen über die Bestellung zum Notar, die Amtsausübung, die notariellen Pflichten, die Regelungen bei Abwesenheit und Verhinderung eines Notars, zu Notarvertretern und Notariatsverwaltern, ferner über die Einrichtung und die Aufgaben der Bundesnotarkammer bzw. der Ländernotarkammern sowie das Disziplinarverfahren bei Notaren.
Bundesnotaufnahmegesetz Das Gesetz über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet (kurz:Notaufnahmegesetz) regelte die Aufnahme von Flüchtlingen aus der DDR und Ost-Berlin.
Bundesobligation Bundesobligationen (Bobls) sind verzinsliche Wertpapiere, die von der Bundesrepublik Deutschland über die Deutsche Finanzagentur als Staatsanleihen herausgegeben werden. Neben der Kreditaufnahme bei Banken sind Bundesobligationen und andere Bundeswertpapiere ein Weg, über den der Bund sein Haushaltsdefizit finanziert.
Bundesopiumstelle Die Bundesopiumstelle (BOPST) gehört zum Geschäftsbereich des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und regelt den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Narcotics and Psychotropics) und Grundstoffen (Precursors).
Bundespatentgericht Das Bundespatentgericht hat seinen Sitz in München. Aufgabe dieses Gerichts ist es, in bestimmten Rechtsstreitigkeiten über gewerbliche Schutzrechte (u.
Bundespersonalausschuss Der Bundespersonalausschuss hat in der Bundesrepublik Deutschland den gesetzlichen Auftrag, auf eine einheitliche Durchführung der dienstrechtlichen Vorschriften im öffentlichen Dienst hinzuwirken.
Bundesplatz (Berlin) Der Bundesplatz ist ein Verkehrsknotenpunkt im Süden des Stadtteils Berlin-Wilmersdorf und Mittelpunkt des Kiezes an der Grenze zu Friedenau (Stadtteil Schöneberg).
Bundespokal Der Bundespokal (bis 1918 Kronprinzenpokal) war ein deutscher Fußballwettbewerb, bei dem die regionalen deutschen Fußball-Verbände gegeneinander antraten. Nach Auflösung der Verbände im Jahr 1933 wurde 1935-1942 der Reichsbundpokal als Pokalwettbewerb der Fußballgaue Deutschlands ausgetragen.
Bundespolitik Bundespolitik bezeichnet im föderativen System der Bundesrepublik Deutschland alle Politikbereiche, die die Bundesrepublik als Ganzes betreffen, oder einheitlich geregelt werden sollen.
Bundespolizei (Deutschland) Die Bundespolizei (BPOL) ist eine Polizei der Bundesrepublik Deutschland und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, welches durch seine Abteilung B auch die Dienst-, Rechts- und Fachaufsicht über die Behörden der BPOL ausübt. Im Sicherheitssystem des Bundes nimmt die BPOL umfangreiche und vielfältige polizeiliche Aufgaben wahr, die im Gesetz über die Bundespolizei (BPolG), aber auch in zahlreichen anderen Rechtsvorschriften, wie z.
Bundespolizei (Österreich) Die Republik Österreich hat den Wachkörper Bundespolizei im Jahr 2005 als einen bewaffneten, teilweise uniformierten und nach militärischem Muster organisierten, zivilen Wachkörper (aus den bis dahin bestehenden Wachkörpern Bundesgendarmerie, Bundessicherheitswachekorps und Kriminalbeamtenkorps) eingerichtet. Er ist den Sicherheitsbehörden (in erster Linie einer Bundespolizeidirektion oder Bezirksverwaltungsbehörde (Bezirkshauptmannschaft)) zur Verrichtung des Exekutivdienstes beigegeben oder unterstellt.
Bundespolizeigesetz Das Bundespolizeigesetz – früher Bundesgrenzschutzgesetz – regelt die Aufgaben und die Rechtsstellung der Bundespolizei (ehemals Bundesgrenzschutz).
Bundespolizeigewerkschaft Die bgv - bundespolizeigewerkschaft - verbund innere sicherheit ist die Fachgewerkschaft bei der Bundespolizei und ihren Spezialeinheiten und dem Bundesinnenministerien.
Bundespost-Betriebskrankenkasse Die Bundespost-Betriebskrankenkasse (BPBetrKK) war die Betriebskrankenkasse der Deutschen Bundespost. Sie hatte ihren Sitz in Stuttgart.
Bundespräsident (Deutschland) Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Durch die Verfassung ist seine Macht im politischen System des Landes jedoch beschränkt und umfasst vor allem repräsentative Tätigkeiten, weshalb er auch als pouvoir neutre bezeichnet wird.
Bundespräsident (Schweiz) Der Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft ist derjenige Minister, der als Primus inter pares den Vorsitz bei den Sitzungen der Schweizer Regierung, des Bundesrats, führt. Sein Stellvertreter ist der Vizepräsident des Bundesrates.
Bundespräsident Gustav Heinemann (Briefmarkenserie) Bundespräsident Gustav Heinemann ist eine deutsche Dauermarkenserie, die von 1970-1973 erschien und bis etwa 1975 in Gebrauch war. Die Serie bestand aus jeweils einfarbigen Bogenmarken und umfasste 21 (Berlin: 23) Werte.
Bundespräsidentenwahl Als Bundespräsidentenwahl wird das Verfahren bezeichnet, in dem der Inhaber des höchsten Amtes der Staaten Deutschland, Österreich und Schweiz bestimmt wird.
Bundespräsidentenwahl 1949 Bei der Wahl 1949 wurde der FDP-Vorsitzende Theodor Heuss zum ersten Bundespräsidenten gewählt. Die Wahl war die Folge einer Koalitionsvereinbarung zwischen CDU/CSU und FDP, die die Wahl Heuss' zum Bundespräsidenten und die Konrad Adenauers zum Bundeskanzler vorsah.
Bundespräsidentenwahl 1954 Bei der Wahl 1954 wurde Bundespräsident Theodor Heuss mit dem höchsten Ergebnis, dass je ein Kandidat erhielt, im Amt wiedergewählt. Heuss, der sich in den fünf Jahren seiner ersten Amtszeit viel Respekt verschafft hatte, wurde von CDU/CSU und SPD sowie seiner eigenen Partei, der FDP, unterstützt.
Bundespräsidentenwahl 1959 Bei der Wahl 1959 wurde der bisherige Ernährungsminister Heinrich Lübke zum Bundespräsidenten gewählt. Im Vorfeld der Wahl hatte es große Unsicherheiten in der CDU/CSU gegeben, da Bundeskanzler Konrad Adenauer zunächst seine Kandidatur angekündigt hatte, diese aber dann doch wieder zurückzog, weil er sah, dass er als Bundespräsident weniger Einfluss als Bundeskanzler hätte, und weil er Ludwig Erhard als Bundeskanzler verhindern wollte.
Bundespräsidentenwahl 1964 Bei der Wahl 1964 wurde Bundespräsident Heinrich Lübke wieder zum Bundespräsidenten gewählt. Die SPD verzichtete zu Gunsten Lübkes auf einen eigenen Kandidaten und ging damit quasi in Vorleistung für die Große Koalition, die 1966 schließlich zustande kam (Lübke war Befürworter einer solchen Koalition).
Bundespräsidentenwahl 1969 Bei der Wahl 1969 wurde Bundesjustizminister Gustav Heinemann zum Bundespräsidenten gewählt. Er kandidierte als Vertreter der SPD; kurz vor der Wahl entschied sich die FDP dazu, ihn zu unterstützen, während die NPD erklärte Bundesverteidigungsminister Gerhard Schröder, den CDU-Kandidaten, zu wählen.
Bundespräsidentenwahl 1974 Am 15. Mai 1974 wählte die Bundesversammlung den stellvertretenden Bundeskanzler, Bundesaußenminister und FDP-Vorsitzenden Walter Scheel zum vierten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland.
Bundespräsidentenwahl 1979 Bei der Wahl 1979 wurde Bundestagspräsident Karl Carstens zum Bundespräsidenten gewählt. Die SPD stellte mit der früheren Bundestagspräsidentin Annemarie Renger erstmals eine Frau auf.
Bundespräsidentenwahl 1984 Bei der Wahl 1984 wurde Richard von Weizsäcker, der bisherige Regierende Bürgermeister von Berlin, zum Bundespräsidenten gewählt. Weizsäcker kandidierte zum zweiten Mal; 1974 hatte er gegen Walter Scheel verloren.
Bundespräsidentenwahl 1989 Richard von Weizsäcker wurde bei der Wahl 1989 wieder gewählt. Erneut stellte die SPD keinen Gegenkandidaten auf.
Bundespräsidentenwahl 1994 Die Wahl zum Bundespräsidenten 1994 gewann Roman Herzog, der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes. Johannes Rau, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, verlor, konnte aber 1999 die Wahl gewinnen.
Bundespräsidentenwahl 1999 Die Wahl zum Bundespräsidenten 1999 gewann Johannes Rau, der fünf Jahre zuvor bei der Bundespräsidentenwahl 1994 gegen Roman Herzog verloren hatte. SPD-Parteichef Oskar Lafontaine hatte Rau das Versprechen gegeben, seine Wahl zum Bundespräsidenten zu forcieren, wenn er als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen zurücktrete.
Bundespräsidentenwahl 2004 Bei der Wahl 2004 traten der ehemalige Direktor des IWF, Horst Köhler (CDU), und die Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt an der Oder, Gesine Schwan (SPD), an. Die Art der Kandidatenauswahl von CDU/CSU und FDP, die letztlich zur Nominierung Köhlers führte, wurde in der Öffentlichkeit vielfach als der Würde des Amtes nicht angemessen bezeichnet.
Bundespräsidentschaftskanzlei Die Bundespräsidentschaftskanzlei stellt die Amtsräume des Österreichischen Bundespräsidenten dar. Sie befindet sich im Leopoldinischen Trakt der Hofburg.
Bundespresseball Der Bundespresseball wird in der Bundesrepublik Deutschland seit 1951 jährlich von der Bundespressekonferenz (BPK), einem Verein der in Berlin und Bonn tätigen Journalisten, veranstaltet.
Bundespressekonferenz Die Bundespressekonferenz (BPK) in Deutschland ist ein Zusammenschluss von hauptberuflich tätigen deutschen Journalisten, die ausschließlich für deutsche Medien aus Berlin und Bonn ständig und weit überwiegend über die Bundesrepublik berichten.
Bundesprogramm Ökologischer Landbau Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau ist ein von der deutschen Bundesregierung unter Federführung der ehemaligen Verbraucherschutzministerin Renate Künast ins Leben gerufenes Förderprogramm für ökologisch erzeugte Lebensmittel. Mit Fördergeldern in Höhe von zunächst 35 Millionen Euro in den Jahren 2002 und 2003, danach 20 Millionen Euro jährlich bis zum Jahr 2007, wurde und wird unter diesem Programm der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland gefördert.
Bundesprojekt von 1655 Alle Versuche, in der Schweiz die Alte Eidgenossenschaft zu zentralisieren, die vertraglichen Beziehungen der Alten und der Zugewandten Orte einheitlicher zu gestalten, ein Schiedsgericht einzurichten und Meinungsverschiedenheiten über die Auslegung der alten Bünde zu beseitigen, scheiterten. Solche Versuche gab es 1554/55, 1655 und 1776.
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), ehemals Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS), ist eine deutsche Bundesoberbehörde mit Sitz in der Stadt Bonn, die dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nachgeordnet ist. Ihre Zuständigkeit liegt in der Prüfung und Aufnahme jugendgefährdender Medien in die Liste jugendgefährdender Medien („Indizierung”).
Bundesrat (Deutsches Reich) Der Bundesrat im Deutschen Reich (1871-1918) war, wie bereits im Norddeutschen Bund, das verfassungsrechtlich – zumindest theoretisch – oberste Reichsorgan.
Bundesrat (Deutschland) Der Bundesrat ist in Deutschland ein Verfassungsorgan des Bundes, durch das nach Artikel 50 des Grundgesetzes die Länder – genauer gesagt die Landesregierungen – bei der Gesetzgebung des Bundes und in Angelegenheiten der Europäischen Union mitwirken. Seine Existenz als Vertretung der Gliedstaaten ("Länderkammer") ist ein wichtiger Teil des föderalen Charakters des deutschen Staatsaufbaus.
Bundesrat (Österreich) Der Bundesrat bildet in Österreich neben dem Nationalrat die zweite Kammer des österreichischen Parlaments. Er ist der Vertretungskörper der Bundesländer auf Bundesebene.
Bundesratsinitiative Die Bundesratsinitiative ermöglicht es dem Bundesrat in Deutschland, auf die Bundesgesetzgebung Einfluss zu nehmen.
Bundesratsklausel Eine Bundesratsklausel ist eine förmliche oder informelle Vereinbarung der Koalitionsregierung eines deutschen Bundeslandes für den Fall, in dem sich die Koalitionspartner nicht auf ihr Votum im Bundesrat, das einheitlich abzugeben ist, einigen können.
Bundesratspräsident (Deutschland) Als Präsident des Bundesrates amtiert jeweils für ein Jahr ein Ministerpräsident eines Landes der Bundesrepublik Deutschland. Die Amtszeit des Bundesratspräsidenten dauert jeweils vom 1.
Bundesratspräsident (Österreich) Der Bundesratspräsident (eigentlich: Präsident des Bundesrates) ist der Vorsitzende des österreichischen Bundesrates. Derzeitiger Bundesratspräsident ist Manfred Grober (SPÖ).
Bundesratswahlen Die Bundesratswahlen, also die Wahl der Mitglieder der schweizerischen Landesregierung, des Bundesrates, unterliegen einem komplizierten Geflecht von
Bundesrealgymnasium Innsbruck Das Bundesrealgymnasium Innsbruck am Adolf-Pichler-Platz (BRG APP) ist ein Realgymnasium mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt in Innsbruck.
Bundesregierung Eine Bundesregierung ist Teil der Exekutive (ausführende Gewalt) eines Bundesstaates. Der Begriff wird zur Abgrenzung dieser Regierung von den Regierungen der einzelnen Bundesländer oder Teilstaaten verwendet.
Bundesregierung (Österreich) [Bundesregierung ist neben dem Bundespräsidenten] eines der obersten Organe der Bundesverwaltung (sog. [[Kollegialorgan).
Bundesregierung Gusenbauer Die österreichische Bundesregierung Gusenbauer wurde am 11. Jänner 2007 von Bundespräsident Heinz Fischer angelobt.
Bundesrechnungshof Der Bundesrechnungshof (BRH) wurde auf Grund von Art. 114 GG als unabhängige, selbstständige und weisungsfreie oberste Bundesbehörde (vgl.
Bundesrechtsanwaltskammer Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) ist die Dachorganisation der 27 regionalen Rechtsanwaltskammern und der Rechtsanwaltskammer beim Bundesgerichtshof (BGH). Mitglieder sind daher nur die genannten Kammern und nicht die einzelnen Rechtsanwälte.
Bundesrechtsanwaltsordnung Die Bundesrechtsanwaltsordnung regelt das Berufsrecht der Rechtsanwälte, das heißt die Rechte und Pflichten, die der Rechtsanwalt gegenüber Mandanten und Dritten zu beachten hat, sowie diverse weitere berufsrechtliche Fragen.
Bundesrepublik Eine Bundesrepublik ist eine föderale Republik, ein Zusammenschluss (der „Bund“) mehrerer teilsouveräner Gliedstaaten. Das heißt aber nicht, dass es einem der Gliedstaaten ohne weiteres erlaubt wäre, aus einer Bundesrepublik auszutreten, was eine Bundesrepublik bzw.
Bundesreserve Getreide Die Bundesreserve Getreide der Bundesrepublik Deutschland umfasst Einlagerungen von Brotgetreide (Weizen) und Hafer. Diese Notvorräte an Grundnahrungsmitteln dienen in Krisensituationen der Versorgung der Bevölkerung mit Mehl und Brot.
Bundesschatzanweisung Bundesschatzanweisungen ("Schätze") sind verzinsliche Wertpapiere (genauer: "Einmalemmissionen") mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Der Erwerb (Kauf) dieser Wertpapiere ist grundsätzlich jedermann möglich.
Bundesschatzbrief Bundesschatzbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere des Bundes (Deutsche Finanzagentur), welche nicht in den Börsenhandel gegeben werden. Die Zinssätze der Papiere steigen über die Laufzeit von Jahr zu Jahr an.
Bundesschatzministerium Das Bundesschatzministerium war ein Ministerium der Bundesrepublik Deutschland und wurde 1957 unter der Bezeichnung Bundesministerium für wirtschaftlichen Besitz des Bundes errichtet. 1962 erhielt es die Bezeichnung „Bundesschatzministerium“.
Bundesschienenwegeausbaugesetz Das Gesetz über den Ausbau der Schienenwege des Bundes (Bundesschienenwegeausbaugesetz - BSWAG) vom 15. November 1993 ist am 24.
Bundesschießen Die Deutschen Bundesschießen fanden von 1862 bis 1965 insgesamt 23 mal statt. Nachdem im Jahre 1861 der Deutsche Schützenbund DSB in Gotha gegründet wurde, um die Schützen in Deutschland zu einen, wurde auch festgelegt, dass nun alle drei Jahre im Sommer ein allgemeines Deutsches Bundesschießen abgehalten werden soll.
Bundesschild (Deutschland) Der Bundesschild ist ein Wappen, das ähnlich dem Bundeswappen in den Nationalfarben den rot bewehrten schwarzen Bundesadler auf goldenem Grund darstellt. Im Gegensatz zum Bundeswappen handelt es sich jedoch um einen Halbrundschild, und der Adler ist anders gezeichnet.
Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes Die ehemalige Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB) ist ein Komplex von Lehr- und Verwaltungsgebäuden, der zwischen 1928 und 1930 im Norden von Bernau bei Berlin errichtet wurde.
Bundesschülerkonferenz Die Bundesschülerkonferenz ist die Ständige Konferenz einiger Landesschülervertretungen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Ihr Sitz ist Berlin.
Bundesschülervertretung (Österreich) Die Bundesschülervertretung (BSV) bildet mit den Landesschülervertretungen (LSV) und der Zentrallehranstaltenschülervertretung (ZSV) die im Schülervertretungengesetz (SchVG) festgehaltene, somit ordentliche, gesetzliche und übergeordnete offizielle Schülervertretung in Österreich.
Bundessicherheitsdienst Der Bundessicherheitsdienst erfüllt die Sicherheitsaufgaben in Bundesverantwortung im Bereich innere Sicherheit der Schweiz. Er sorgt für den Schutz der Behörden und der Immobilien des Bundes sowie der völkerrechtlich geschützten Personen und Gebäude.
Bundessicherheitsrat Im Oktober 1955 wurde vom Kabinett Adenauer der "Bundesverteidigungsrat" als Kontroll- und Koordinationsgremium für die bundesdeutsche Sicherheitspolitik gegründet, der 1969 den heute noch gültigen Namen: "Bundessicherheitsrat" (BSR) erhielt.
Bundessortenamt Das Bundessortenamt (BSA) ist eine selbstständige deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Das 1953 gegründete Amt hat seinen Sitz in Hannover und unterhält 13 Prüfstellen in Deutschland.
Bundessozialgericht Das deutsche Bundessozialgericht (BSG) ist das oberste Bundesgericht der Sozialgerichtsbarkeit und damit neben Bundesarbeitsgericht, Bundesfinanzhof, Bundesgerichtshof und Bundesverwaltungsgericht einer der fünf obersten Gerichtshöfe des Bundes. Es hat seinen Sitz in Kassel.
Bundessozialhilfegesetz Das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) regelte von 1962 bis 2004 Art und Umfang der Sozialhilfe für bedürftige Einwohner der Bundesrepublik Deutschland.
Bundessöhne Die Bundessöhne (syrisch bnay qyāmâ) waren eine mönchsähnliche Gemeinschaft innerhalb der syrischen Kirche des 4. Jhds.
Bundessprachenamt Das Bundessprachenamt (BSprA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung und damit der Dienstleister für den fremdsprachlichen Bedarf der Bundeswehr. Außerdem ist das Bundessprachenamt im Rahmen der Sprachausbildung für alle Bundesressorts tätig und nimmt in Amtshilfe auf dem Gebiet des Sprachmittlerwesens für andere Bundesressorts Aufgaben wahr.
Bundesstaat Mérida Der venezolanische Bundesstaat Mérida befindet sich in der andinen Region, im Westen des Landes. Die Hauptstadt des Bundeslandes ist die Stadt Mérida auf 1630 m Seehöhe.
Bundesstadion Südstadt Das Bundesstadion Südstadt im niederösterreichischen Maria Enzersdorf ist Heimstätte des Fußballvereins VfB Admira Wacker Mödling. Das Stadion bietet rund 12.
Bundesstatistikgesetz Mit dem Bundesstatistikgesetz (Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke – BStatG), verabschiedet am 3. Juli 1953, wurde erstmalig das gesamte Organisations- und Verfahrensrecht der Bundesstatistik in Deutschland geregelt.
Bundesstelle für Fernmeldestatistik Die Bundesstelle für Fernmeldestatistik (BFSt) ist eine Tarnbezeichnung für die Abteilung 2 des Bundesnachrichtendienst. Sie befasst sich mit fernmelde- und informationstechnischen Fragen (offizielle Bezeichnung, meint: Informationsgewinnung mit informations- und fernmeldetechnischen Mitteln).
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) ist die nach der EU-Richtlinie 94/56/EG vom 21. November 1994 über die Grundsätze für die Untersuchung von Unfällen und Störungen in der Zivilluftfahrt geforderte nationale Untersuchungsstelle für Deutschland.
Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (Abkürzung: BSU) ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Sie hat die Aufgabe, Störungen, Vorkommnisse und v.
Bundesstiftung Baukultur Die Bundesstiftung Baukultur ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts, die aus der Initiative Architektur und Baukultur hervorgegangen ist. Ziel der Stiftung ist es, als eine bundesweit beachtete, unabhängige und mit hoher Fachautorität ausgestattete Institution für die Anliegen der Baukultur in Deutschland einzutreten.
Bundesstraße Bundesstraßen sind Fernstraßen in Deutschland und Österreich, die in erster Linie dem weiträumigen Verkehr dienen. In der Schweiz heißen die Bundesstraßen Hauptstrassen; die wichtigsten besitzen eine Nummer ohne Kennzeichen.
Bundesstraße 10 Die Bundesstraße 10 (Abkürzung: B 10) im Südwesten Deutschlands führt in drei Teilstücken von der saarländischen Stadt Lebach bis nach Augsburg.
Bundesstraße 101 Die B 101 ist eine Bundesstraße in Deutschland. Sie beginnt in Berlin an der B 96 und endet in Aue an der B 169. Im südlichen Teil der B 101 verlaufen sowohl die Silberstraße als auch die Deutsche Alleenstraße als Ferienstraßen entlang dieser Bundesstraße. Dies unterstreicht den landschaftlichen Wert und die touristische Bedeutung dieser Bundesstraße.
Bundesstraße 102 Die B 102 ist eine Bundesstraße in Deutschland. Sie beginnt in Luckau am Kreuz der B 96 und der B 87 und endet an der B 5 in Bückwitz, 10 km südöstlich von Kyritz.

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