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Beruf Unter dem Beruf versteht man diejenige institutionalisierte Tätigkeit, die ein Mensch für finanzielle oder herkömmliche Gegenleistungen oder im Dienste Dritter regelmäßig erbringt, bzw. für die er ausgebildet, erzogen oder berufen ist.
Beruf: Reporter Beruf: Reporter (Originaltitel: Professione: Reporter, englischer Verleihtitel: The Passenger, deutscher Alternativtitel: Der Reporter) ist ein US-amerikanisch-italienisch-französich-spanischer Spielfilm von Michelangelo Antonioni aus dem Jahr 1975. In diesem von kulturpessimistischen Untertönen durchzogenen Psychodrama mit Anleihen beim Thriller spielt Jack Nicholson einen Reporter, der die Identität eines verstorbenen Waffenhändlers annimmt.
Berufliche Funktion Die Berufliche Funktion ist die Wahrnehmung eines zusätzlichen Aufgaben- und/oder Verantwortungsbereiches, die an eine Berufsausübung geknüpft ist.
Berufliche Schulen des Kreises Schleswig-Flensburg Die Beruflichen Schulen des Kreises Schleswig-Flensburg sind ein Berufsbildungszentrum mit Vollzeitschulen sowie Berufsschulen in Flensburg und Kappeln.
Berufliche Weiterbildung Berufliche Weiterbildung, auch als Fortbildung bezeichnet, ist eine Form der Erwachsenenbildung, die dazu dient, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erhalten
Berufliches Gymnasium Das berufliche Gymnasium (auch: Fachgymnasium) ist in Deutschland eine Schulform im berufsbildenden Schulbereich.
Berufliches Profiling Berufliches Profiling ist die Analyse der Anforderungen einer zu besetzenden Stelle (Stellenprofil) in Verbindung mit der Analyse der relevanten Merkmale der Kandidaten (Kandidatenprofil). Durch den Abgleich zwischen Ergebnis der Anforderungsanalyse und Ergebnis der Kandidatenanalyse (Jobmatch) ergeben sich wichtige Hinweise für die Auswahl des Bewerbers.
Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien Bei der Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien (Abk. BoGy) handelt es sich um eine für alle Schüler der Klasse 10 oder 11 - je nach Schule - verpflichtende Berufsorientierungszeit an baden-württembergischen Gymnasien, über die in der Regel von dem jeweiligen Gymnasium ein Bericht verlangt wird.
Berufsakademie Eine Berufsakademie (BA) (englische Zusatzbezeichnung: "University of Cooperative Education") ist eine Studieneinrichtung im tertiären Bildungsbereich, die neben einem theoretischen Fachstudium eine starke Praxisorientierung aufweist, da die Hälfte des Studiums in einem Unternehmen stattfindet.
Berufsakademie Bautzen Die Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Bautzen, hat eine bis 1827 zurückreichende Tradition als Ausbildungseinrichtung für technische Berufe. Mittlerweile bietet sie ein dreijähriges duales Berufsakademiestudium in den Bereichen Finanzmanagement, Öffentliche Wirtschaft (Public Management), Wirtschaftsinformatik, Elektrotechnik, Medizintechnik, als einziges Berufsakademiestudium dieser Art, und Wirtschaftsingenieurwesen an.
Berufsakademie Dresden Die Staatliche Studienakademie (BA) Dresden ist einer der Standorte der Berufsakademie in Sachsen und stellt neben der TU Dresden, der HTW Dresden und anderen Hochschulen eine weitere Einrichtung im tertiären Bildungsbereich der Landeshauptstadt dar.
Berufsakademie Emsland Die Berufsakademie Emsland wurde 1988 gegründet und ist somit die älteste Berufsakademie in Niedersachsen.
Berufsakademie Gera Die Berufsakademie Gera (University of Cooperative Education) wurde 1998 gegründet und ist einer der Standorte der Berufsakademie Thüringen. Seit Anfang 2004 wurde auch das neue Gebäude am Tinzer Schloss zum Unterrichtsbetrieb freigegeben.
Berufsakademie Heidenheim Die Berufsakademie Heidenheim (University of Cooperative Education) ist einer der Standorte der Berufsakademie Baden-Württemberg.
Berufsakademie Karlsruhe Die Berufsakademie Karlsruhe (University of Cooperative Education) ist einer der Standorte der Berufsakademie Baden-Württemberg.
Berufsakademie Mannheim Die Berufsakademie Mannheim (University of Cooperative Education Mannheim) ist einer der Standorte der staatlichen Berufsakademie Baden-Württemberg.
Berufsakademie Mosbach Die Berufsakademie Mosbach (Mosbach University of Cooperative Education) ist einer der Standorte der staatlichen Berufsakademie Baden-Württemberg. Das Studium an einer Berufsakademie nach Baden-Württemberger Modell ist für Abiturienten eine Alternative zum Studium an einer Fachhochschule oder Universität.
Berufsakademie Nordhessen Die Berufsakademie Nordhessen wurde 1999 als Studienakademie für Informatik (SAI) gegründet und war die erste Berufsakademie in Hessen. Aufgrund des erweiterten Studienangebots erfolgte später die Umbenennung in Berufsakademie Nordhessen.
Berufsakademie Plauen Die Staatliche Studienakademie (BA) Plauen ist einer der Standorte der Berufsakademie in Sachsen und ist die Außenstelle der Berufsakademie Breitenbrunn. Zusammen mit dieser Berufsakademie studieren knapp 900 Studenten in den beiden Akademien.
Berufsakademie Ravensburg Die Berufsakademie Ravensburg (Staatliche Studienakademie - University of Cooperative Education) ist einer der acht Standorte der staatlichen Berufsakademie Baden-Württemberg. Das Studium an einer Berufsakademie nach Baden-Württemberger Modell ist für Abiturienten eine Alternative zum Studium an einer Fachhochschule oder Universität.
Berufsakademie Stuttgart Die Berufsakademie Stuttgart (University of Cooperative Education) ist einer der Standorte der Berufsakademie Baden-Württemberg. Die Berufsakademie Stuttgart ist im Augenblick auf 14 Häuser verteilt.
Berufsakademie Weserbergland Die Berufsakademie Weserbergland ist eine Berufsakademie in Hameln. Sie ist nach dem Weserbergland benannt, das Hameln umgibt.
Berufsarmee Eine Berufsarmee ist eine Armee, deren Personalbestand nicht aus Wehrpflichtigen, sondern aus Zeit- und Berufssoldaten auf freiwilliger Basis besteht.
Berufsaufbauschule Die Berufsaufbauschule (BAS) ist eine einjährige Schulform, zu welcher Personen mit abgeschlossener gewerblicher Berufsausbildung (Facharbeiterbrief des dualen Systems) zugelassen werden und die mit Bestehen der Abschlussklausuren zur Sekundarstufe I (Mittlere Reife, "Realschulabschluss") führt. Der Fächerkanon der BAS umfasst alle typischen Schulfächer (Fremdsprache Englisch), jedoch in der Regel ohne Kunst, Musik und Biologie.
Berufsausbildung Berufsausbildung, früher in Deutschland auch Lehre genannt, ist die Vermittlung von fach- und berufsspezifischen Fähigkeiten und Kenntnissen durch den Ausbildenden und die Berufsschule sowie der erforderlichen Berufserfahrungen ( Berufsbildungsgesetz vom 23. März 2005).
Berufsausbildung mit Abitur Berufsausbildung mit Abitur (Abkürzung: BmA) war ein Bildungsweg in der DDR. Nach dem erfolgreichen Abschluss der 10.
Berufsausbildungsbeihilfe Die Berufsausbildungsbeihilfe gibt es für Auszubildende die in eine eigene Wohnung ziehen möchten. Ausgegeben wird die BAB von der Bundesagentur für Arbeit.
Berufsausbildungsverhältnis Das Berufsausbildungsverhältnis zwischen dem Ausbildenden und dem Auszubildenden wird in einem Berufsausbildungsvertrag geregelt. Es ist eine Variante der beruflichen Bildung - neben der Berufsausbildungsvorbereitung der beruflichen Fortbildung und der beruflichen Umschulung.
Berufsausbildungsvertrag Der Berufsausbildungsvertrag ist ein Vertrag zwischen einer oder einem Auszubildenden (früher: Lehrling) und einem Ausbildenden (Ausbildungsbetrieb) in einem anerkannten Ausbildungsberuf.
Berufsbegleitendes Studium Ein berufsbegleitendes Studium oder auch duales Studium ist ein Studium, bei dem der Student während der ganzen Ausbildung in einem Beschäftigungsverhältnis steht. So ist gewährleistet, dass die Ausbildungsinhalte immer gleich in die Praxis umgesetzt werden können.
Berufsberatung Die Berufsberatung zielt darauf ab, die Jugendlichen, aber auch berufstätige Erwachsene, entsprechend ihrer Fähigkeiten, Interessen und ihres Charakterbildes zu beraten.
Berufsbetreuer Ein Berufsbetreuer ist jemand, der in der Bundesrepublik Deutschland rechtliche Betreuungen ( ff. BGB) im Rahmen eines entgeltlichen Gewerbes ausübt.
Berufsbildende Schule Die berufsbildenden Schulen haben sich aus den früheren Teilzeit-Berufsschulen entwickelt, die heute nur noch einen Teil der berufsbildenden Schulen darstellen. In einigen Ländern hat sich der Name jedoch auch für diese erweiterte Schulform erhalten.
Berufsbildung Unter Berufsbildung versteht man die Vermittlung theoretischen und praktischen Wissens, das zur Ausübung eines Berufs befähigt.
Berufsbildungsgesetz Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt in Deutschland die Berufsausbildung (Duales System), die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung (§ 1 Abs. 1 BBiG).
Berufsbildungswerk Berufsbildungswerke (BBW) sind Einrichtungen, die auf sämtlichen Kontinenten der Erde vertreten sind, die der Ausbildung und Berufsvorbereitung junger Menschen mit Behinderungen dienen.
Berufsbildungswerk Nürnberg Das Berufsbildungswerk Nürnberg ist ein Nürnberger Berufsbildungswerk für Hör- und Sprachgeschädigte des Regierungsbezirks Mittelfranken/Bayern.
Berufsbildungswerk Potsdam Die Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Potsdamer Vereins Oberlinhaus, dessen Namensgeber der elsässische Pfarrer und Sozialreformer Johann Friedrich Oberlin war. Das BBW ist ein Berufsbildungswerk, das sich auf die Ausbildung behinderter Jugendlicher spezialisiert hat.
Berufsbildungswerk Sachsen Im Berufsbildungswerk Sachsen können Jugendliche mit gesundheitlichen Einschränkungen eine berufliche Erstausbildung in 18 Ausbildungsberufen absolvieren. Zum Konzept des Dresdner Unternehmens gehören auch behindertengerechte Wohnmöglichkeiten, eine ärztliche und physiotherapeutische Betreuung sowie sozialpädagogische und psychologische Beratung.
Berufsbildungswerk Waldwinkel Das Berufsbildungswerk Waldwinkel in Aschau am Inn, ist eine Einrichtung der Süddeutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und fördert behinderte Jugendliche in ihrer Ausbildung.
Berufseinstiegsjahr Das Berufseinstiegsjahr (BEJ) ist ein Schultyp in Baden-Württemberg, das der Ausdifferenzierung der Schulart Berufsvorbereitungsjahr folgt.
Berufsethos Der Begriff Berufsethos bezeichnet die sittlichen und moralischen Grundsätze, die das Handeln einer bestimmten Berufsgruppe bestimmen.
Berufsfachschule für Musik Berufsfachschulen für Musik (BfM) stellen die erste Ebene einer beruflichen Ausbildung zum Musiker dar. In ihnen werden in musikalischer Theorie und Praxis Grundlagen geschaffen, die eine weitere Ausbildung auf eine solide Basis stellen.
Berufsfeuerwehr Eine Berufsfeuerwehr (Abkürzung: BF) ist eine öffentliche Feuerwehr. Sie besteht aus hauptamtlich arbeitenden Einsatzkräften des feuerwehrtechnischen Dienstes (in Deutschland nach DIN 14011 Teil 9) und hält mindestens einen Zug ständig besetzt im Gegensatz zu einer Freiwilligen Feuerwehr.
Berufsfotografie Die Berufsfotografie ist ein Sammelbegriff für die Erstellung von fotografischen Abbildungen für die Ausübung des Berufes oder für das bestreiten des Lebensunterhaltes.
Berufsförderungsinstitut Das Berufsfoerderungsinstitut (bfi) ist die größte Bildungseinrichtung der österreichischen Arbeitnehmervertretung und wird von der Kammer für Arbeiter und Angestellte und dem Österreichischem Gewerkschaftsbund getragen. Die Bildungsangebote umfassen einerseits die fachliche Aus- und Fortbildung von Arbeitnehmern, andererseits Bildungs- und Umschulungsprogramme für Arbeitslose und -suchende.
Berufsförderungswerk Ein Berufsförderungswerk (BFW) ist eine Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation, in der Regel in einer gemeinnützigen Gesellschaftsform und in öffentlicher Trägerschaft.
Berufsförderungswerk Bad Pyrmont Das heutige Berufsförderungswerk Bad Pyrmont, als eine gemeinnützige Stiftung des Landes Niedersachsen, ist 1945 aus einer Einrichtung für Kriegsversehrte des zweiten Weltkrieges entstanden. Die Aufgabe des Berufsförderungswerkes Bad Pyrmont ist die berufliche Wiedereingliederung von Erwachsenen, die wegen einer körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigung ihren erlernten Beruf nicht weiter wettbewerbsfähig ausüben können.
Berufsförderungswerk Birkenfeld Das Berufsförderungswerk Birkenfeld (BFW) ist ein Unternehmensteil der Elisabeth-Stiftung des DRK zu Birkenfeld. Die Stiftung ist aus dem 1885 eröffneten Krankenhaus hervorgegangen.
Berufsförderungswerk Düren Das Berufsförderungswerk Düren ist eine Umschulungsstätte für Späterblindete und Sehbehinderte in Düren, Nordrhein-Westfalen.
Berufsförderungswerk Hamburg Das Berufsförderungswerk Hamburg ist Teil des Netzes deutscher Berufsförderungswerke. Es wurde 1962 im Stadtteil Farmsen-Berne im Bezirk Wandsbek gegründet und hat das Ziel, "Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine Wiedereingliederung ins Arbeitsleben zu verschaffen".
Berufsförderungswerk Hamm Das Berufsförderungswerk Hamm bietet unter Trägerschaft der Josefs-Gesellschaft, der KAB und des Kolping-Bildungswerkes Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Erwachsene, die sich aus gesundheitlichen Gründen für eine neue Berufstätigkeit qualifizieren.
Berufsförderungswerk Würzburg Das Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg mit Sitz in Veitshöchheim ist ein überregionales Kompetenzzentrum für die berufliche Bildung von erwachsenen blinden und sehbehinderten Menschen.
Berufsfreiheit Die Berufsfreiheit ist das Grundrecht, seinen Beruf frei zu wählen und auszuüben. Sie wird in vielen historischen und gegenwärtigen Verfassungsordnungen verbürgt.
Berufsgenossenschaft Die Berufsgenossenschaften (BGen) sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Unternehmen der deutschen Privatwirtschaft und deren Beschäftigte.
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) ist eine gewerbliche Berufsgenossenschaft in Deutschland und somit Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie ging hervor aus der ab 1.
Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik Die Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik (BGFE) ist eine gewerbliche Berufsgenossenschaft in Deutschland und somit Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.
Berufsgenossenschaft der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen Die in Hamburg ansässige Berufsgenossenschaft der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen (Kurzbezeichnung: BG BAHNEN) ist eine gewerbliche Berufsgenossenschaft und somit Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.
Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel Die Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel (BGE) ist eine gewerbliche Berufsgenossenschaft und somit Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.
Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen Die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF) ist eine gewerbliche Berufsgenossenschaft in Deutschland und somit Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Durch Fusion ist die Binnenschifffahrts-Berufsgenossenschaft zum 1.
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für nichtstaatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege. Die BGW gehört zu den gewerblichen Berufsgenossenschaften (Hauptartikel).
Berufsgenossenschaft Metall Süd Die Berufsgenossenschaft Metall Süd (BGMS) ist eine gewerbliche Berufsgenossenschaft in Deutschland und somit Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie bildete sich 2005 aus der Fusion der Süddeutschen Metall-Berufsgenossenschaft mit der Edel- und Unedelmetall-Berufsgenossenschaft.
Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Eine Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik ist ein Spezialkrankenhaus für die medizinische Behandlung von Folgen aus Arbeitsunfällen. Träger sind die gesetzlich vorgeschriebenen Unfall-Versicherungen - die Berufsgenossenschaften.
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften Die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV) sind die von den deutschen Berufsgenossenschaften erlassenen Unfallverhütungsvorschriften.
Berufsgenossenschaftliche Zentrale für Sicherheit und Gesundheit Die Berufsgenossenschaftliche Zentrale für Sicherheit und Gesundheit (BGZ) ist eine Präventionseinrichtung des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG ) mit politischer Ausrichtung. Sie ist seit 1993 die Nachfolgeeinrichtung der seit 1923 bestehenden Zentralstelle für Unfallverhütung (ZefU) und hat ihren Sitz in Sankt Augustin.
Berufsgenossenschaftliches Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin Das Berufsgenossenschaftliche Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin (BGFA) ist die Einrichtung der gewerblichen Berufsgenossenschaften für Forschungsaufgaben mit arbeitsmedizinischem Bezug. Es ist an das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil angegliedert.
Berufsgenossenschaftliches Institut Arbeit und Gesundheit Das Berufsgenossenschaftliche Institut Arbeit und Gesundheit (BGAG) ist eine Bildungs- und Forschungsstätte und Teil der Berufsgenossenschaftlichen Akademie in Dresden.
Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz Das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitsschutz (BGIA) ist ein Forschungs- und Prüfinstitut der gewerblichen Berufsgenossenschaften.
Berufsgenossenschaftliches Vorschriften- und Regelwerk Das berufsgenossenschaftliche Vorschriften- und Regelwerk (BGVR) enthält die rechtlichen Grundlagen aller präventiven Maßnahmen der gewerblichen Berufsgenossenschaften.
Berufsgericht Ein Berufsgericht (oder auch Ehrengericht) ist in Deutschland ein Gericht, das Disziplinarmaßnahmen wegen eines Verhaltens verhängen kann, das mit dem Ansehen des Berufes nicht vereinbar ist. Meist sind die Berufsgerichte auch für die gerichtliche Entscheidung in Verwaltungssachen betreffend die Zulassung zum Beruf oder von Einzelheiten der Berufsausübung (beispielsweise Verleihung von Fachanwaltsbezeichnungen) zuständig.
Berufsgolfer Berufsgolfer sind Golfspieler, die von der Ausübung dieses Sports leben bzw. das Golfspiel oder die Ausbildung hierzu beruflich betreiben.
Berufsgrundbildungsjahr Das Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) und das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) bieten die Möglichkeit für Schulabgänger, die keine reguläre Lehrstelle gefunden haben, ein staatliches Ausbildungsjahr bzw. berufsvorbereitendes Jahr auf einer Berufsschule zu absolvieren.
Berufsgruppe Eine Berufsgruppe fasst mehrere Berufe zusammen, bei deren Tätigkeit es gewisse Ähnlichkeiten gibt. Die einfachste Einteilung erfolgt in Selbstständige, Beamte, Arbeitnehmer und Schüler/Studenten.
Berufshaftpflichtversicherung Die Berufshaftpflichtversicherung ist eine Haftpflichtversicherung für spezielle Berufe, etwa Rechtsanwälte (Berufshaftpflichtversicherung für Rechtsanwälte), Architekten und Ingenieure, Treuhänder und Ärzte, sowie Dolmetscher/Übersetzer.
Berufshaftpflichtversicherung für Rechtsanwälte Die Berufshaftpflichtversicherung der Rechtsanwälte (auch Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung) ist in Deutschland eine Pflichtversicherung der Rechtsanwälte, die sowohl im Verfahren der (Erst-)Zulassung zur Rechtsanwaltschaft als auch während der gesamten Dauer der Anwaltstätigkeit lückenlos nachgewiesen werden muss. Ohne diesen Nachweis ist eine Anwaltszulassung zu versagen bzw.
Berufshändler Als Berufshändler bezeichnet man Personen und Institutionen, die berufsmäßig mit dem Handel an der Börse zu tun haben. Dazu zählen also Makler, Händler und Bankenvertreter.
Berufskleidung Berufskleidung oder Berufsbekleidung ist Kleidung, die bei der Ausübung eines Dienstleistungsberufes getragen wird, die entweder das Schützen des Körpers (daher auch Schutzkleidung) oder aber eine eindeutige Erkennbarkeit erfordert. In einigen Berufen wird das Tragen von Berufskleidung vorgeschrieben.
Berufskolleg Das Berufskolleg ist die Bezeichnung für die aus den berufsbildenden Schulen hervorgegangene Schule der Sekundarstufe II mit unterschiedlichen Schulformen. Intention des Berufskollegs ist eine zeitgleiche Qualifizierung, sowohl im berufsbildenden, als auch im allgemeinbildenden Bereich, was in den vielfältigsten Bildungsgängen bereits realisiert wird.
Berufskolleg Marienberg (Neuss) Das Berufskolleg Marienberg ist eine Höhere Handelsschule für Mädchen in Neuss. Der Schulträger ist das Erzbistum Köln.
Berufskolleg Neandertal Das Berufskolleg Neandertal ist eine Schule der Sekundarstufe II und ein Berufliches Gymnasium im Zentrum und in Trägerschaft des Kreises Mettmann. Das Berufskolleg setzt sich zur Zeit aus etwa 1900 Schülerinnen und Schülern, 3 Sekretärinnen, 2 Hausmeistern, einer Sozialarbeiterin, einem Sozialarbeiter und ca.
Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife Das Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife (oder kurz BKFH) ist eine Vollzeitschule des zweiten Bildungsweges in Baden-Württemberg, Deutschland. Aufbauend auf der mittleren Reife sowie einer Berufsausbildung kann an dieser Schule innerhalb eines Jahres durch vertiefenden allgemeinen und fachtheoretischen Unterricht die bundesweit anerkannte allgemeine Fachhochschulreife („Fachabi“) erworben werden.
Berufskraftfahrer Der Berufskraftfahrer ist ein echter „anerkannter Facharbeiter“ für die Personen- und Güterbeförderung nach der Berufsordnung Nr. 714 (BO 714).
Berufskrankheit Die Berufskrankheit ist neben dem Arbeitsunfall einer der beiden Versicherungsfälle in der gesetzlichen Unfallversicherung.
Berufskrankheiten-Verordnung Die Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) in der Neufassung vom 31. Oktober 1997 definiert die anerkannten Berufskrankheiten in Deutschland.
Berufsleben Unter Berufsleben versteht man die Zeit, die ein arbeitender Mensch an seiner Arbeitsstätte verbringt oder die Tatsache der Arbeitstätigkeit an und für sich ("... steht im Berufsleben").
Berufsmittelschule Eine Berufsmaturitätsschule (BMS) in der Deutschschweiz und in Liechtenstein wird von Schülern mit mittlerer Reife entweder innerhalb von drei bis vier Jahren parallel zu einer Berufsausbildung besucht, nach einer regulären Berufslehre in 1jährigem Vollzeitunterricht oder in zwei Jahren nebenberuflich in Teilzeitunterricht. Mit dem Abschluss der BMS wird die Berufsmatura (Matura) erworben, die zum prüfungsfreien Eintritt und zum Studium an einer Fachhochschule berechtigt.
Berufsoberschule Die Berufsoberschule (BOS) ist eine Möglichkeit für Schüler mit einem mittleren Schulabschluss (z. B.
Berufsorientierung Berufsorientierung ist ein langwieriger Prozess, der bereits im Kindergartenalter beginnt ("Ich will Feuerwehrmann werden" ).
Berufspädagogik Die Berufspädagogik ist eine Teildisziplin der Pädagogik. Ihr Fokus liegt auf den Aus-, Fort-, und Weiterbildungsprozessen der bereits im Berufsleben Stehenden bzw.
Berufsrecht Unter Berufsrecht werden diejenigen Rechtsvorschriften verstanden, die Zugang und Berufsausübung der freien Berufe regeln.
Berufsrevolutionär Berufsrevolutionär meint in der innermaxistischen Diskussion einen - nicht notwendig in marxistischer Theorie hochqualifizierten - Anhänger einer kommunistischen Bewegung, welcher sein Leben der Vorbereitung der proletarischen Revolution in einem Land oder der ganzen Welt widmet. Von ihm wird verlangt, diesem Ziel alle seine anderen Ziele und Bindungen unterzuordnen, seinen Einsatzort auf Ordre der Partei zu wechseln u.
Berufsrichter Berufsrichter sind Richter, denen die Leitung und Entscheidung von Rechtssachen von Berufs wegen anvertraut sind. Sie sind regelmäßig durch eine juristische Ausbildung zu ihrer Aufgabe qualifiziert und unterscheiden sich dadurch von den Laienrichtern, ehrenamtlichen Richtern oder Schöffen, die ohne eine entsprechende Ausbildung zur Entscheidung eines konkreten Rechtsfalles hinzugezogen werden können.
Berufsrückkehrer Berufsrückkehrerinnen bzw. Berufsrückkehrer sind Personen, die nach einer familiär bedingten Erwerbsunterbrechung wieder eine Berufstätigkeit aufnehmen wollen
Berufsschadensausgleich Der Berufsschadensausgleich ist ein Anspruch des sozialen Entschädigungsrechts und in § 3 Abs. 3 ff des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) geregelt.
Berufsschule Die Berufsschule ist eine Schulform im Bereich der berufsbildenden Schulen, in Nordrhein-Westfalen, Deutschland, der Berufskollegs. Die Berufsschule vermittelt den Auszubildenden während ihrer Berufsausbildung die durch den Rahmenlehrplan bzw.
Berufsschulreife Die Berufsschulreife wird in Deutschland erlangt durch das Abschlusszeugnis einer Hauptschule. Das Versetzungszeugnis der 9.
Berufsschutz Der sogenannte Berufschutz ist ein Begriff aus dem Recht der Gesetzlichen Rentenversicherung. Nur wer Berufschutz genießt, konnte eine Berufsunfähigkeitsrente nach altem, bis zum 31.
Berufssoldat Berufssoldaten sind Soldaten, die sich freiwillig auf Lebenszeit verpflichtet haben, in einer Armee Dienst zu leisten.
Berufsständische Körperschaft Eine berufsständische Körperschaft (Kammer) ist eine Körperschaft, die meist öffentlich-rechtlich und hier wiederum meist landesrechtlich organisiert ist und Aufgaben der berufsständischen Selbstverwaltung wahrnimmt.
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