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Dispersität Der Begriff Dispersität leitet sich von lat. dispergere "verteilen, zerstreuen, ausbreiten" ab.
Dispersitätsanalyse Die Aufgabe der Dispersitätsanalyse liegt in der Beschreibung und Messung disperser Stoffsysteme. Das sind Systeme aus mindestens zwei Komponenten gleichen oder verschiedenen Aggregatzustandes, von denen mindestens eine Komponente in verteilter (disperser) Form vorliegt.
Disphotische Zone Die Disphotische Zone ist in Gewässern der schwach durchleuchtete Tiefenbereich, der sich an die Euphotische Zone anschließt. Hier ist keine effektive Photosynthese mehr möglich, jedoch ist noch ausreichend Licht sichtbarer Wellenlängen vorhanden, um den hier lebenden Tieren das Sehen zu ermöglichen.
Displaced Person Displaced Person (DP; engl. für entheimatete Person) ist eine Verwaltungskategorie der westlichen Alliierten von 1944.
Displaced Persons Act Der Displaced Persons Act (auch: Displaced Persons Act of 1948) war ein US-amerikanisches Bundesgesetz, mit dem Displaced Persons (DPs) unabhängig von bestehenden Quoten für Einwanderer die Einwanderung in die USA ermöglicht wurde.
Displacement Mapping View-dependent Displacement Mapping (VDM) bezeichnet eine Technik in der Computergraphik, die angewandt wird, um einer Oberfläche eines dreidimensionalen Objektes eine höhere Detailtreue zu geben und damit eine realistischere Darstellung zu erreichen.
Display (Verkauf) Ein Display ist eine marketingorientierte Großverpackung zur Verkaufsförderung und wird regelmäßig im Einzelhandel zur Präsentation von Kleinartikeln, insbesondere von Quengelware, eingesetzt.
Display Data Channel Der Display Data Channel (DDC) ist eine serielle Kommunikationsschnittstelle zwischen Bildschirm und PC. Dies ermöglicht einen Datenaustausch über das Bildschirmkabel und erlaubt es dem Betriebssystem, den Bildschirmtreiber automatisch zu installieren und zu konfigurieren (Plug & Play).
Display PostScript Display PostScript ist eine eingeschränkte Erweiterung zur Beschreibungssprache Postscript. Mit Display Postscript versuchte die Firma NeXT 1987 eine Technik zu entwickeln, in der die Bildschirmdarstellung mit Postscript erfolgt.
Display Power Management Signaling Display Power Management Signaling (DPMS) ist eine durch die Video Electronics Standards Association (VESA) spezifizierte Methode, mit der eine Grafikkarte eines Computers dem daran angeschlossenen Monitor mitteilen kann, wann er in einen Engergiesparzustand ("Stand by", "Suspend" oder "Power Off") umschalten soll. Dazu müssen sowohl die Grafikkarte, als auch der Monitor DPMS unterstützen.
DisplayPort DisplayPort ist als universeller Verbindungsstandard für externe Anzeigegeräte und optional auch Tonquellen geplant. Darüber hinaus können Kopierschutzfunktionen integriert werden.
DisplayWrite DisplayWrite ist eine Familie von Textverarbeitungsprogrammen des Herstellers IBM. Es wurde erstmals 1980 veröffentlicht.
Dispolok Die Siemens Dispolok GmbH, kurz Dispolok, ist ein Serviceangebot der Firma Siemens Transportation Systems. Am 21.
Disponent Ein Disponent ist für die Zuteilung und Überwachung von Diensten und Waren in einer Organisation zuständig.
Disposable Als Disposable beizeichnet man in der Betriebswirtschaft und der Technik alle die Hilfsgüter und Elemente eines Produkts, die einem definierten Verschleiß unterliegen und daher regelmäßig ausgetauscht (engl. to dispose) werden müssen.
Disposabler Bioreaktor In der Zellkulturtechnik werden zu Forschungszwecken, vermehrt Rührreaktoren durch Einwegsysteme, disposable Bioreaktoren ersetzt.
Dispositio Achillea Als Dispositio Achillea (auch Achilleisches Hausgesetz) wird die testamentarische Festlegung bezeichnet, mit der Markgraf Albrecht Achilles von Hohenzollern 1473 die Rangfolge unter seinen Erben regelte.
Disposition (Medizin) Unter dem Begriff Disposition (lat.: disponere = verteilen, aufteilen) wird allgemein eine psychische, genetische oder erworbene Anfälligkeit für die Ausbildung von Krankheiten verstanden.
Disposition (Orgel) Als Disposition bezeichnet man die Gesamtanlage einer Orgel. Diese setzt sich aus den einzelnen Registern, aber auch aus technische Details wie Art der Spiel- und Registertraktur, Manualverteilung, Spielhilfen und der verwendeten Stimmung zusammen.
Disposition (Wirtschaft) Die Disposition ist die mengenmäßige Einteilung von Aufträgen mit aktuellen Leistungsanforderungen und die terminierte Zuweisung zu den verfügbaren RessourcenT. Gudehus (2005) Dynamische Disposition, 2.
Dispositionelle Eigenschaft Als dispositionelle Eigenschaft (Dispositionsbegriff) bezeichnet man in der Wissenschaftstheorie die Fähigkeit oder Neigung einer Person oder Sache, unter bestimmten Umständen ein bestimmtes Verhalten zu zeigen.
Dispositionskredit Der Dispositionskredit (kurz Dispo) ähnelt prinzipiell dem Kontokorrentkredit zwischen Banken und Unternehmen.
Dispositionsmaxime Die Dispositionsmaxime (auch: Verfügungsgrundsatz) ist der bedeutendste Verfahrensgrundsatz (Prozessmaxime) im Zivilprozess.
Dispositionsstufe Die Dispositions- oder Bedarfsermittlungsstufe (engl. ) ist die tiefste Fertigungsstufe in der ein Teil in einer Erzeugnisstruktur verwendet wird.
Dispositionsstufen-Verfahren Das Dispositionsstufenverfahren ist eine der deterministischen Methoden der Bedarfsermittlung in der Beschaffungswirtschaft.
Dispositionssystem Ein Dispositionssystem ist ein EDV-System, welches routinemäßige Entscheidungen in Unternehmen unterstützen soll. Die Entscheidungen werden dabei anhand von formalen Entscheidungsmodellen und -verfahren getroffen.
Dispositiv (Diskurstheorie) Der Begriff Dispositiv wurde geprägt durch die Diskurstheorie des französischen Philosophen Michel Foucault. Er versteht unter einem Dispositiv „ein entschieden heterogenes Ensemble, das Diskurse, Institutionen, architektonische Einrichtungen, reglementierende Entscheidungen, Gesetze, administrative Maßnahmen, wissenschaftliche Aussagen, philosophische, moralische oder philanthropische Lehrsätze, kurz: Gesagtes ebensowohl wie Ungesagtes umfasst.
Dispositiver Faktor Der Dispositive Faktor ist in der Betriebswirtschaft der Faktor, der den Einsatz der elementaren Produktionsfaktoren (Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe) lenkt.
Disproportionierung Bei der chemischen Reaktion der Disproportionierung, Syn. Dismutation, tritt im Rahmen einer Redoxreaktion ein Element gleichzeitig als Oxidationsmittel und als Reduktionsmittel auf, so dass es vorher in einer mittleren Oxidationsstufe, nachher teils in einer positiveren und teils in einer negativeren Oxidationsstufe vorliegt.
Disput Ein Disput oder disputatio (lat. disputare für "durchschneiden", "von allen Seiten beurteilen") ist ein Streit- oder Lehrgespräch.
Disput (Zeitschrift) Disput ist eine monatlich erscheinende Mitgliederzeitschrift der Linkspartei. Sie wird vom Parteivorstand herausgegeben und erscheint jeden dritten Freitag im Monat.
Disputation Die Disputation ist ein wissenschaftliches Streitgespräch, das eine der Prüfungsformen zur Erlangung von akademischen Graden darstellt. In der akademischen Historie war die disputatio die Regel der höchsten universitären Ausbildung.
Disraeli Gears Disraeli Gears ist die zweite von insgesamt vier LP-Veröffentlichung der britischen Blues-Rock-Gruppe Cream.
Disruptive Technologie Eine disruptive Technologie ist am Anfang einer bisherigen Technologie unterlegen, sie bringt aber einen neuen Kundenwert mit sich, der schnell anwachsen kann.
Dissakisit-(La) Dissakisit-(La) (ausgesprochen: Lanthan-Dissakisit) ist ein Mineral aus der Mineralklasse der Silikate, genauer ein Gruppensilikat aus der Familie der Epidote. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der allgemeinen chemischen Zusammensetzung Ca(La,Ce,Th)(Mg,Fe)(Al,Fe,Cr)2[O|OH|SiO4|Si2O7] und entwickelt nadelige Kristall im Zentimeterbereich oder körnige Aggregate in schwarzer bis dunkelbrauner Farbe.
Dissection Dissection war eine melodische Death-Metal-Band, die 1989 in Strömstad (Schweden) gegründet wurde. Kreativer Kopf der Band war Sänger und Gitarrist Jon Nödtveidt (1975–2006).
Dissektion Die Dissektion (lat. dissecare = zerschneiden) beschreibt die chirurgische Entfernung von Weichteilgewebe oder Lymphknoten, als auch die Aufspaltung arterieller Gefäßwandschichten (arterielle Dissektion).
Disseminierte intravasale Koagulopathie Eine disseminierte intravasale Koagulation (von lat.: disseminiert = "verstreut"; intravasal = "im Gefäß"; Koagulation = Gerinnung) ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, bei der durch eine übermäßig stark ablaufende Blutgerinnung im Blutgefäßsystem Gerinnungsfaktoren verbraucht werden und dadurch schließlich eine Blutungsneigung resultiert.
Dissen (Slang) Das umgangssprachliche Verb dissen (von engl. disrespect), hauptsächlich von Jugendlichen verwendet, bedeutet jemanden schlechtmachen, jemanden schräg anmachen, respektlos behandeln, jemanden schmähen.
Dissenter Unter Dissenter (lat.: “dissentire”) versteht man - besonders in der Kirchengeschichte von England und Wales - Mitglieder einer kirchlichen Gemeinde, die sich ihrer abweichenden Meinung wegen von der Amtskirche getrennt haben.
Dissertation Eine Dissertation (offiziell auch „Inauguraldissertation“, Antritts- oder Einführungs-Dissertation) oder Doktorarbeit, selten auch Doktorschrift, ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Hochschule oder Universität.
Dissident Der Begriff Dissident (von lat. dissidere „nicht übereinstimmen, getrennt sein, widersprechen“) bezeichnet einen Abweichler, einen anders Denkenden.
Dissidenten (Band) Die Band Dissidenten wurde 1980 von Friedo Josch, fl, Uve Müllrich, b, sowie Michael Wehmeyer, kb, in Berlin als "Embryo's Dissidenten" gegründet. 1981 ersetzte Marlon Klein Wehmeyer und der Name wurde in "Dissidenten" geändert.
Dissimilation (Biologie) Im Rahmen der Dissimilation werden von einem Organismus angelegte Energiespeicher (zum Beispiel Fette oder die Kohlenhydrate Stärke oder Glykogen) abgebaut, wobei Energie freigesetzt wird. Diese wird als ATP und/oder Wärme nutzbar.
Dissimilation (Phonetik) Als Dissimilation bezeichnet man in der Phonetik die Entähnlichung zweier oder mehrerer ähnlicher Laute innerhalb eines Wortes.
Dissipation (Physik) Dissipation bezeichnet in der Physik den Vorgang an einem offenen, dynamischen System, bei dem das System kontinuierlich Energie verliert, die dabei in thermische Energie umgewandelt wird. Ein solches System heißt dissipativ.
Dissipationsgrad Der Dissipationsgrad δ (griech.: delta) oder D ist das Maß für die "verlorengegangene" Intensität.
Dissipative Struktur Unter einer Dissipativen Struktur versteht man die Nichtgleichgewichtsstabilität eines offenen Systems.
Dissolved Organic Carbon Dissolved Organic Carbon (DOC) steht für "gelöster organisch gebundener Kohlenstoff" und gehört zu den Kohlenstoff-Summenparametern.
Dissonanz Der Begriff Dissonanz (von lateinisch: dis = „unterschiedlich, auseinander“ und sonare = „klingen“) ist in der Musik die Bezeichnung für einen Missklang, d. h.
Dissozialität Dissozialität setzt sich aus dem lateinischen Präfix dis- (= entzwei, auseinander, weg-, zer-) und dem deutschen Wort Sozial (von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet) zusammen.
Dissoziation (Chemie) Unter Dissoziation versteht man in der Chemie den angeregten oder selbsttätig ablaufenden Zerlegung eines Moleküls in zwei oder mehrere, einfachere Moleküle, Atome oder Ionen. Als Maß für die Dissoziation wird der Dissoziationsgrad oder die Dissoziationskonstante verwendet.
Dissoziation (Neuropsychologie) In der Neuropsychologie versteht man unter einer (einfachen) Dissoziation die, meist durch Ausfall einer isolierten neurologischen (oft kognitiven) Funktion kenntlich gemachte, Auftrennung eines neurologischen Prozesses in Teilprozesse. Einige berühmte Fälle hat Dr.
Dissoziation (Psychologie) In der Psychologie wird zwischen therapeutischer und pathologischer Dissoziation unterschieden. Der ursprünglich als Krankheitsbegriff gedachte Ausdruck lässt sich dabei bei heutigem Stand der Forschung erweitern auf eine als allgemein menschlich gedachte Anlage, die pathogene Formen annehmen kann.
Dissoziationsgrad Der Dissoziationsgrad α (auch Protolysegrad) gibt das Verhältnis der durch Dissoziation gelösten Säure- bzw. Base-Teilchen zur Gesamtkonzentration der Säure-/Base-Teilchen der Lösung an.
Dissoziationskonstante Die Dissoziationskonstante, abgekürzt Kd, ist in der Chemie ein Maß dafür, wo sich in einer Dissoziationsreaktion
Dissoziativa Dissoziativa ist der Sammelbegriff für Drogen, welche über NMDA-Rezeptoren den Cortex mental vom Limbischen System trennen.
Dissoziative Identitätsstörung Die Dissoziative Identitätsstörung, die von der WHO Multiple Persönlichkeitsstörung genannt wird, ist eine dissoziative Störung, bei der die Identität betroffen ist. Sie ist die schwerste Form der Dissoziation und bezeichnet die Fähigkeit bzw.
DissOnline DissOnline (Dissertationen Online) ist ein DFG-Projekt, dass sich 1998-2000 mit der digitalen Produktion, Retrieval und Archivierung von Hochschulschriften beschäftigte.
Dissymmetrie falls der Begriff überhaupt gängig ist, sollte man wohl besser einen Redirect auf Chiralität draus machen? — PDD — 12:43, 5.
Distagon Distagon ist ein Markenname der Firma Carl Zeiss für eine Serie von fotografischen Aufnahmeobjektiven. Es handelt sich um stark unsymmetrische Weitwinkelobjektive, bei denen die Schnittweite größer als die Brennweite ist.
Distaler Reiz Ein distaler Reiz (auch distaler Stimulus) beschreibt in der Psychologie ein Objekt, von dem eine physikalisch messbare Größe (Gewicht, Licht, Wärme, Geruch, etc.) ausgeht, welche mit Hilfe der Sinne aufgenommen und in der Wahrnehmung verarbeitet werden kann.
Distance in Embrace Distance In Embrace ist eine Emocore-Musikgruppe aus Minden, die 2004 aus der Skatepunk-Band "Rent-A-Tent" hervorging. Die Band veröffentlichte im Januar 2005 ihr erstes Album mit dem Titel "The Consequence Of Illusions" auf dem Lünener Hardcore-Label "Horror Business Records" und dem Dülmener Punk-Label "Cityrat-Records".
Distance Measuring Equipment Ein DME (distance measuring equipment), dtsch. Entfernungsmessgerät, ist der für die Flugnavigation genutzte Anteil eines Funkfeuers; es basiert auf der Sekundärradartechnik.
Distance Vector Multicast Routing Protocol Das Distance Vector Multicast Routing Protocol (DVMRP) wird verwendet, um Multicast-Pakete in andere Netze zu transportieren.
Distanz Die Distanz (von lat. distare - abstehen, entfernt sein), der Abstand (Neuschöpfung Philipp von Zesens) ist:
Distanzer Mit Distanzer bezeichnen Geodäten und Vermessungsingenieure Geräte zur elektronischen Distanzmessung, EDM.
Distanzierung Distanzierung (den Abstand vergrößern) meint umgangssprachlich (und soziologisch) das Markieren einer sozialen Distanz zwischen einer Person (einem Akteur) und einer anderen oder einer Tat/Äußerung. (Ich distanziere mich von dieser Untat.
Distanzlosigkeit Die Distanzlosigkeit oder Abstandslosigkeit bezeichnet eine Charakteristik eines spezifisch sozialen Kontaktverhaltens, das im einzelnen durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist:
Distanzreiten Distanzreiten, international Endurance Riding (engl. Ausdauerreiten) ist ein Pferdesport, in dem es darum geht, eine längere Distanz zu Pferd so schnell aber auch so Pferde-schonend wie möglich zu überwinden - sozusagen der "Marathon zu Pferd".
Distanzring Ein Distanzring (oder eine Distanzhülse, Distanzrohr, -röhrchen) kommt immer dann zum Einsatz, wenn zwischen zwei Bauteilen entweder ein Abstand (Distanz) geschaffen werden muss oder wenn es nötig ist, eine Distanz zu überbrücken/auszufüttern.
Distanzsensor Distanzsensoren sind Sensoren, die es ermöglichen, einen Abstand zu einem Gegenstand oder Hindernis zu messen.
Distanzschutzrelais Das Distanzschutzrelais ist ein Schutz für elektrotechnische Betriebsmittel, wie zum Beispiel Generatoren und Transformatoren, sowie für Kabel oder Freileitungen in Netzen, in denen kleine Ausschaltzeiten gefordert sind.
Distanzvektoralgorithmus Beim Distanzvektoralgorithmus handelt es sich um einen dynamischen Routing-Algorithmus der nach dem Prinzip "Teile deinen Nachbarn mit, wie du die Welt siehst" funktioniert und intern auf dem Bellman-Ford-Algorithmus basiert. Er wird von Routern in paketvermittelten Netzwerken eingesetzt und ist im Internet z.
Distar Die Stimme des Arztes, kurz Distar genannt, war ein Sprechplattenprogramm und später ein Label des Werk-Verlags Dr. Edmund Banaschewski in München-Gräfeling, das ab 1960 ausschließlich Sprachaufnahmen herausragender Ärzte herausgab.
Distegil Der Distegil ist ein Berg in dem zu Pakistan gehörenden Teil des Himalaya. Die Erstbesteigung gelang 1960 einer österreichischen Expedition.
Distelhausen Distelhausen ist ein Stadtteil von Tauberbischofsheim an der Tauber. Es hat einen Haltepunkt an der Taubertalbahn Crailsheim–Wertheim.
Disteln Als Disteln werden umgangssprachlich mit Dornen bewehrte, stachelige Pflanzen bezeichnet. In der Botanik bezeichnen sie mehrere Gattungen der Korbblütengewächse (Asteraceae)
Distelöl Distelöl (Safloröl) ist ein pflanzliches Speiseöl (siehe unter Pflanzenöl), das aus den Samen der Färberdistel oder Carthamus gewonnen wird. Es enthält an gesättigten Fettsäuren 10% (bedingt gesund), einfach ungesättitgten Fettsäuren 12%, ist besonders reich an zweifach ungesättigten Fettsäuren, (78 Prozent) Linolsäure.
Disternich Disternich ist ein Ortsteil der Gemeinde Vettweiß im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen. Der Ort hatte am 31.
Distickstoffmonoxid Distickstoffmonoxid ist ein farbloses Gas. Lachgas ist der bekannte Trivialname für Distickstoffoxid, welches zur Unterscheidung von anderen Stickoxiden auch Distickstoffmonoxid genannt wird.
Distickstoffpentoxid Distickstoffpentoxid ist das Anhydrid der Salpetersäure und kann aus dieser durch Entwässern mit Phosphorpentoxid gewonnen werden.
Distickstofftetroxid Distickstofftetroxid N2O4 ist eine farblose Flüssigkeit. Es ist das Dimer des Stickstoffdioxids, NO2.
Distickstofftrioxid Distickstofftrioxid ist eine blassblaue Flüssigkeit mit der Formel N2O3 aus der Gruppe der Stickoxide.
Disticha Catonis Dicta Catonis oder seit der Neuzeit häufiger Disticha Catonis (Sprüche bzw. Distichen Catos) heißt eine anonym überlieferte lateinische Sammlung ethischer Vorschriften.
Distinguished Service Cross (Großbritannien) Das Distinguished Service Cross (DSC) ist eine militärische Auszeichnung, welche an Personen der Royal Navy, der britischen Handelsmarine und an Personen des Commonwealth, die sich im Seekrieg verdient gemacht haben, verliehen werden kann.
Distinguished Service Cross (USA) Das Distinguished Service Cross (DSC), eine Auszeichnung, die nur vom US-Präsidenten verliehen werden kann, wurde am 9. Juli 1918 vom US-amerikanischem Kongress gestiftet.
Distinktion "Distinktion" bedeutete ursprünglich in der gehobenen Umgangssprache vornehme Abgehobenheit (Beispiele: ein Herr von Distinktion, ein distinguiertes Auftreten), wird aber heute nur noch spezieller, von einigen Autoren als logischer Begriff für eine elementare Unterscheidungsoperation, sodann in der Soziologie und bei Uniformträgern verwendet.
Distomer Distomere sind biologisch inaktive Enantiomere. Diese Nomenklatur wurde nach einem Vorschlag von Everhardus J.
Distorsionsfaktor Der Distorsionsfaktor ist eine Maßzahl aus der Flugzeugtechnik. Sie beschreibt den Druckverlauf an der Stirnfläche des Verdichters eines Strahltriebwerks.
Distorted Reality Distorted Reality sind ein Musikprojekt aus Deutschland und den USA, das modernen Electro Pop mit Electroclash- und Breakbeat-Elementen verbindet.
Distributa Die Distributa Unternehmensgruppe mit Sitz in Saarlouis ist ein Handelsunternehmen. Distributa liegt im Jahr 2005 unter den größten Handelsunternehmen in Deutschland auf Platz 26 mit 603 Mio.
Distributed Component Object Model DCOM (Distributed Component Object Model) ist ein von Microsoft definiertes Protokoll, um Programmkomponenten über ein Netzwerk kommunizieren zu lassen.
Distributed Feedback Laser Distributed Feedback Laser, kurz DFB-Laser, sind Laserdioden, bei denen das aktive Material gitterartig strukturiert ist. Dieses Gitter dient als optische Rückkopplung.
Distributed File System Ein Distributed File System, abgekürzt DFS (deutsch: verteiltes Dateisystem), ist ein spezielles Dateisystem, mit dem der Zugriff auf Dateien über ein Rechnernetz erfolgt und das die Datenspeicherung auf mehreren als Server eingesetzten Rechnern erlaubt. Die bekanntesten Implementierungen sind:
Distributed File System (Microsoft) DFS (Distributed File System) (Verteiltes Dateisystem) ist ein von Microsoft angebotener und mit dem Windows 2000 Server bzw. Windows 2003 Server mitgelieferter Serverdienst.
Distributed Checksum Clearinghouse Als Distributed Checksum Clearinghouse, kurz DCC, wird ein System zur Erkennung von Spam-E-Mails bezeichnet.
Distributed Interactive Simulation Distributed Interactive Simulation (DIS) bezeichnet einen im IEEE 1278 definierten Datenaustauschstandard zur Steuerung von Simulationssystemen.
Distributed Management Task Force Distributed Management Task Force (DMTF, früher "Desktop Management Task Force") ist eine Normungsorganisation von Firmen der IT-Industrie.
Distributed Numerical Control Distributed Numerical Control (DNC) bezeichnet in der Fertigungstechnik die Einbettung von computergesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen) in ein Computernetzwerk. Die Bearbeitungsprogramme werden bei Bedarf mit Hilfe des DNC-Systems von einem der angeschlossenen Computer in die Steuerung der Maschine geladen.

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