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Druogno Druogno ist eine Gemeinde mit 961 Einwohnern (Stand: 2004) in der italienischen Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VB), Region Piemont. Druogno iegt im Valle Vigezzo, unweit der Grenze zum Schweizer Kanton Tessin, wo das Tal Centovalli genannt wird.
Drupa Die drupa ist die weltgrößte Messe der Printmedien. Sie gilt als die bedeutendste Leistungsschau der Druck- und Druckmedienindustrie.
Drupal Drupal ist ein Content Management System (CMS), das ursprünglich von Dries Buytaert entwickelt wurde und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt.
Drusberg Der Drusberg (oder Druesberg) ist 2282 m hoch und liegt nördlich des Pragelpasses im Kanton Schwyz. Er bildet den Grenzkamm gegen das Ski- und Wandergebiet des Hoch-Ybrig und gegen das Glarnerland.
Druse (Mineralogie) Als Druse oder Geode bezeichnet man Hohlräume in Gestein, die mit Kristallen verschiedener Arten gefüllt sein können. Bei der Druse ist dabei die Wand des Hohlraums von Kristallen bedeckt, bei der Geode dagegen ist der gesamte Innenraum vom Kristall ausgefüllt.
Druse (Pferd) Die Druse ist eine Pferdekrankheit und wird auch als Coryza contagiosa equorum oder Adenitis equorum bezeichnet.
Drusel (Bach) Die Drusel (im Unterlauf Kleine Fulda genannt) ist ein kleiner linksseitiger Zufluss der Fulda in Nordhessen (Deutschland).
Drusen Die Drusen (offiziell Din al-Tawhid, soviel wie „Religion der göttlichen Einheit“) sind eine im Jahr 1010 als Ableger des Islam entstandene Religionsgemeinschaft.
Drusen (Schnaps) Drusen (frz. Lie; in Deutschland auch Hefebrand) ist ein Schnaps, der im Gegensatz zum Marc nicht aus dem Traubentrester, sondern aus dem nach Ende der Gärungsphase des Mostes im Fass zurückbleibenden Hefesatz gebrannt wird.
Druschba-Trasse Die Druschba-Trasse war der 550 km lange Bauabschnitt der 2.750 km langen Erdgasleitung „Sojus“, der als Zentrales Jugendobjekt der FDJ organisiert wurde.
Druschina Druschina (russisch , »Kriegsgefolge«, aber im heutigen Ukrainischen дружина, »Ehefrau«, was wohl auf die Stellung der Frau im Altslawischen hinweist) nennt man das persönliche Heergefolge oder die Leibwache eines russischen Fürsten im Mittelalter. Die Druschinas waren ursprünglich aus den Schwurgemeinschaften der Waräger entstanden, die die slawischen Flüsse befuhren.
Drusus (Begriffsklärung) Drusus war im römischen Reich Cognomen eines Zweiges der plebejischen Geschlechts der Livier und einiger Angehörigen der julisch-claudischen Dynastie. Unter anderem trugen folgende Personen diesen Namen:
Drusus Caesar Drusus Caesar war ein Sohn des Germanicus und Enkel des älteren Drusus. Er wurde von Tiberius adoptiert, nachdem dessen eigener Sohn Drusus der Jüngere gestorben war.
Drususstein Der Drususstein (auch Drususturm oder Eigelstein genannt) ist ein römisches Grabmal an der Südspitze der Mainzer Zitadelle.
Drutmar Cremer Drutmar Cremer (* 26. Januar 1930 in Koblenz) ist ein deutscher Schriftsteller, Verleger und Theologe.
Druuna Druuna ist eine bekannte Heldin in Erotik-, Science Fiction und Fantasy-Comicbüchern, die von Paolo Eleuteri Serpieri geschaffen wurde. Sie taucht oft in den Magazinen Metal Hurlant und Heavy Metal auf und ist meistens die Protagonistin in Serpieris Arbeiten, z.
Druxberge Druxberge ist eine Gemeinde im Norden des Bördekreises in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Obere Aller an, die ihren Sitz in der Gemeinde Eilsleben hat.
Druzhba (Asteroid) (1621) Druzhba ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 1. Oktober 1926 vom russischen Astronom Sergei Iwanowitsch Beljawski am Krim-Observatorium in Simeis entdeckt wurde.
Drückebergerei Unter Drückebergerei (engl. Shirking) versteht man die Verminderung des eigenen Einsatzes unter der Voraussetzung unvollkommener Kontrolle.
Drückerkolonne Als Drückerkolonne werden umgangssprachlich Verkäufer im Außendienst bezeichnet, die oft außerhalb der gesetzlichen Regelungen für Haustürgeschäfte und ohne die für sie geltenden Schutzbestimmungen des Handelsvertreterrechtes zumeist Zeitschriften-Abonnements, Telefonanschlüsse oder vorgeblich gemeinnützige Spenden einwerben und sich dabei unmoralischer oder krimineller Methoden bedienen.
Drückjagd Die Drückjagd ist eine Form der Gesellschaftsjagd. Man scheucht das Wild mit Hunden auf, um es zu den stehenden Jägern zu bringen.
Drüggelter Kapelle Die Drüggelter Kapelle ist eine Kapelle vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts bei den Drüggelter Höfen in der Gemeinde Möhnesee in Nordrhein-Westfalen.
Drüse Als Drüse (lat. glandula) wird in der Anatomie ein Organ bezeichnet, das eine besondere Substanz bildet und diese als Sekret nach außen, oder als Hormon direkt in die Blutbahn absondert.
Drüsenmagen Als Drüsenmagen bezeichnet man bei Tieren mit zusammengesetztem Magen jenen Abschnitt, der Drüsen enthält:
Drüsenmagendilatation Die Drüsenmagendilatation (Syn.: Neurogene oder Neuropathische Drüsenmagendilatation, Myogene Ganglioneuritis, Macaw Wasting Disease, Psittacine Proventricular Dilatation, PPD) ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems bei Großpapageien, die mit einer starken Erweiterung (Dilatation) des Drüsenmagens und starker Abmagerung einhergeht.
Drüsensee Der Drüsensee ist ein Waldsee in der Lauenburgischen Seenplatte im Südosten von Schleswig-Holstein. Seinen eigentümlichen Namen hat der See durch den im Nordosten gelegenen Gutshof „Drüsen“ erhalten.
Dry Kill Logic Dry Kill Logic ist eine US-amerikanische Nu-Metal-Band, die 1993 in Westchester, New York gegründet wurde.
Dry Sterilisation Process Der Name Dry Sterilisation Process, DSP, bezeichnet ein bestimmtes trockenaseptisches Sterilisationsverfahren, das beispielsweise in der Lebensmittelindustrie bei der kaltaseptischen Abfüllung von Getränken (Säfte, Wasser, UHT-Milch,...) in Kunststoffflaschen aus PET oder HDPE als auch in der pharmazeutischen Industrie Anwendung findet.
Dry-Blend Als Dry-Blend wird eine Mischung aus PVC-Pulver mit Zuschlagstoffen und Weichmachern bezeichnet. Während der Herstellung eines Dry-Blends bleibt die Temperatur unterhalb der Erweichungstemperatur des PVC-Pulvers.
Dry-Tortugas-Nationalpark Der Dry-Tortugas-Nationalpark ist ein US-Nationalpark im Golf von Mexiko, am Ende der Inselkette Florida Keys, 70 Meilen/113 km westlich von Key West.
Dryade Die Dryaden sind Baumgeister der Griechischen Mythologie. Genaugenommen sind sie Nymphen der Eichbäume, aber der Begriff wurde für alle Baumnymphen üblich.
Dryburgh Abbey Dryburgh Abbey wurde 1150 von Mönchen des Prämonstratenser Ordens in Dryburgh, am Tweed, nahe St. Boswell in der heutigen schottischen Region Scottish Borders gegründet.
Drymen Drymen ist ein Dorf im Verwaltungsbezirk Stirling in Schottland. Es liegt westlich der Campsie Fells mit Blick auf den Ben Goyne im Osten und Loch Lomond im Westen.
Dryope Dryope ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Sie ist die Tochter des Eurytos von Oichalia und von Apollon die Mutter des Amphissos.
Držkov Držkov (deutsch Drschke) ist neben Zásada der größte und bedeutendste Ort im ehemaligen Bezirk Železný Brod und gehört jetzt zur Region Liberec. Er befindet sich an der Bahnstrecke Železný Brod–Tanvald, etwa zehn Kilometer nördlich von Železný Brod.
DR Baureihe 01.5 Als Baureihe 01.5 bezeichnete die Deutsche Reichsbahn in der DDR die durch einen Umbau aus der DRG Baureihe 01 entstandenen Schnellzuglokomotiven.
DR Baureihe 07 Bei der Lokomotive der Baureihe 07 der Deutschen Reichsbahn in der DDR handelt es sich um eine französische Dampflokomotive der Klasse 231 E. Sie galt in ihrer Heimat als eine der besten Schnellzugloks.
DR Baureihe 08 Bei der Lokomotive der Baureihe 08 der Deutschen Reichsbahn in der DDR handelt es sich um eine französische Dampflokomotive der Klasse 241 A. Es war die einzige jemals von einer deutschen Bahngesellschaft eingesetzte Mountain-Lokomotive (Achsfolge 2'D1').
DR Baureihe 108 Die Baureihe 108 der Deutschen Reichsbahn der DDR (später 298 der Deutschen Bahn AG) ist eine Ableitung aus der Baureihe 110 der DR.
DR Baureihe 119 Baureihe 119 bezeichnet eine Diesellokomotiven-Type der Deutschen Reichsbahn. Diese Baureihe ist die später unter Nummer 219 geführte Serie der Deutsche Bahn AG.
DR Baureihe 130 Die Lokomotiven der Baureihe 130 (DB AG: 230), BR 131 (231), BR 132 (232, 233, 234 und 241) und BR 142 (242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt.
DR Baureihe 17.0-1 Als Baureihe 17.0-1 waren bei der Deutsche Reichsbahn der DDR zwei sehr ähnliche Länderbahn-Bauarten von Schnellzuglokomotiven eingeordnet:
DR Baureihe 18.201 Die Lokomotive mit der Nummer 18 201 der Deutsche Reichsbahn der DDR entstand 1961 im Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen aus der Henschel-Wegmann-Zug-Lokomotive 61 002, dem Tender der 44 468 und Teilen der H 45 024. Sie ist die schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt.
DR Baureihe 199 In die Baureihe 199 reihte die Deutsche Reichsbahn ab 1973 sämtliche Schmalspur-Diesellokomotiven ein. Dabei handelte es sich mit Ausnahme der Großlokomotiven der späteren HSB um Kleinlokomotiven.
DR Baureihe 230 Die Baureihe 230 (ab 1991: Baureihe 180) ist eine elektrische Zweisystemlokomotive der einstigen Deutschen Reichsbahn und der heutigen Deutschen Bahn AG, die im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland, Polen und Tschechien eingesetzt wird. Weitgehend baugleiche Lokomotiven wurden auch von der Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD als Baureihe 372 beschafft.
DR Baureihe 243 Die Baureihe 243 ist eine aus der Probelokomotive 212 001-2 hervorgegangene universelle Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn der DDR, deren Einsatzgebiet in allen Zugbetriebs-Bereichen anzutreffen ist. Bei der Deutschen Bahn AG werden diese Elektrolokomotiven als Baureihe 143 beziehungsweise Baureihe 112 geführt.
DR Baureihe 250 Die Baureihe 250 (ab 1992 BR 155) ist eine schwere Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn der DDR und später als Baureihe 155 der Deutschen Bahn AG. Ihr Einsatzgebiet ist die Bespannung schwerer Güterzüge auf fast allen elektrifizierten Strecken Deutschlands.
DR Baureihe 270 Als Baureihe 270 (DBAG: Baureihe 485) wurde eine Serie von elektrischen S-Bahn-Triebzügen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die 1979 entwickelt, um die alten Vorkriegsbaureihen zu ersetzen. Diese hatten lediglich deshalb immer wieder noch eine Verlängerung der Laufzeit erhielten, da vorherige Neuentwicklungen vom S-Bahn-Fahrzeugen gescheitert waren.
DR Baureihe 52 Die Baureihe 52 der Deutschen Reichsbahn ist die bekannteste der sogenannten Kriegslokomotiven. Sie wurde ab dem Jahr 1942 in großer Stückzahl gebaut, insgesamt waren es mehr als 6.
DR Baureihe 52.80 Die Baureihe 52.80 entstand ab 1960 bei der Deutschen Reichsbahn der DDR aus der grundlegend überarbeiteten Kriegslokomotive der Baureihe 52.
DR Baureihe 65.10 Wie die Baureihe 65 der Deutschen Bundesbahn war auch die Baureihe 65.10 der Deutsche Reichsbahn für den Berufsverkehr der Vorortbahnen vorgesehen.
DR Baureihe 79 Die Lokomotive mit der Nummer 79 001 der Deutschen Reichsbahn der DDR war eine nach dem Krieg in der Sowjetischen Besatzungszone verbliebene französische Personenzug-Tenderlokomotive mit der Achsfolge 2'D2'. Die Lokomotive hatte bei der SNCF die Nummer 242 TA 602 getragen.
DR Baureihe 83.10 Die Baureihe 83.10 ist eine Neubaulok der der Deutschen Reichsbahn der DDR und wurde 1955 und 1956 in Dienst gestellt.
DR Baureihe 99 5633 Die Dampflokomotive mit der Betriebsnummer 99 5633 der Deutschen Reichsbahn wurde ursprünglich für die Ostdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft in Königsberg entwickelt und auf der 1917 auf 1000 mm umgespurten Pilkaller Kleinbahn (PKB) eingesetzt.
DR Baureihe 99.140 Die Lok der Baureihe 99.140 war eine Lokomotive der Prignitzer Eisenbahn GmbH und später der Deutschen Reichsbahn der DDR.
DR Baureihe 99.300 Die Lok der Baureihe 99.300 war eine bei der ehemaligen Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn AG der Deutschen Reichsbahn der DDR.
DR Baureihe 99.335 Die Loks der Baureihe 99.335 waren Lokomotiven der Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn AG und später der Deutschen Reichsbahn der DDR.
DR Baureihe 99.336 Die beiden Loks der späteren Baureihe 99.336 wurden in den Jahren 1936 und 1937 durch die Mecklenburgisch-Pommersche Schmalspurbahn für ihr Netz angeschafft.
DR Baureihe 99.440 Unter die Baureihenbezeichnung 99.440 wurden bei der Deutschen Reichsbahn mehrere Lokomotiven der Kleinbahnen des Kreises Jerichow I (KJI) falsch eingeordnet.
DR Baureihe 99.451 Die Fahrzeuge der Baureihe 99.451 waren zwei ähnliche Lokomotiven der Kreisbahn Rathenow–Senzke–Nauen.
DR Baureihe 99.460 Die Baureihe 99.460 waren Schmalspur-Dampflokomotiven der Rügenschen Kleinbahn und Demminer Kleinbahn.
DR Baureihe 99.461 Die Fahrzeuge der Baureihe 99.461 waren dreiachsige Lokomotiven mit 750 mm Spurweite verschiedener Bahnverwaltungen.
DR Baureihe 99.464 Die Fahrzeuge der Baureihe 99.464 waren Lokomotiven der Kleinbahnen des Kreises Jerichow I (KJI) und später der Deutschen Reichsbahn der DDR.
DR Baureihe 99.471 Unter der Baureihe 99.471 reihte die Deutsche Reichsbahn in der DDR zwei Schmalspurlokomotiven mit einer Spurweite von 750 mm, einer Achslast von 7 t und einer Achsfolge von C 1' ein, die 1949 in den Betriebsbestand der Bahn übernommen wurden.
DR Baureihe 99.77-79 Die Lokomotiven der Baureihe 99.77-79 der Deutschen Reichsbahn sind Schmalspurlokomotiven mit 750 mm Spurweite. Die Lokomotiven gleichen weitgehend den in den 1930-er Jahren gebauten Einheitslokomotiven der Baureihe 99.73-76. Zur Unterscheidung von dieser Vorgängerbauart werden die Lokomotiven als Neubaulokomotive bezeichnet. Entsprechend den damals modernen Baugrundsätzen sind die Lokomotiven komplette Schweisskonstruktionen.
DR Baureihe E 11 Die Baureihe E 11 (ab 1970: 211, Deutsche Bahn AG: 109) war die erste neuentwickelte Elektrolok in der DDR. Die Deutsche Reichsbahn (DR) beschaffte die von LEW entwickelten Loks nach Erprobung von zwei 1961 ausgelieferten Prototypen (E 11 001 und 002) in großen Stückzahlen ab 1962, nachdem ein Lizenzbau der DB-Baureihen E10 und E40 scheiterte.
DR Baureihe E 251 Die Elektroloks der DR Baureihe E 251 (ab 1970: 251, DBAG Baureihe 171) entsprachen aufgrund besonderer technischer Merkmale nicht dem Standard des Lokparks der DR und später der DB AG. Sie wurden nur auf der Strecke Blankenburg (Harz) - Königshütte (Rübelandbahn) eingesetzt.
DR Baureihe E 42 Die Baureihe E 42 bzw. ab 1970 Baureihe 242 der Deutschen Reichsbahn der DDR bezeichnete Elektrolokomotiven, die eine für den Güterverkehr und langsamen Personenverkehr abgewandelte Version der DR Baureihe E 11 darstellten.
DR Baureihe V 100 Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Diesellokomotiven der Baureihe V 100 (ab 1970 Baureihe 110), sowie den Varianten Baureihe 108, 111 , 112, 114, 115 und 199.8 der Deutschen Reichsbahn der DDR, die später bei der Deutschen Bahn AG als Baureihe 201, 202 und 204 geführt wurden.
DR Baureihe V 15 Die Baureihen 101 und 102 der Deutschen Reichsbahn, die später als Baureihe 311 und 312 der Deutschen Bahn AG bezeichnet wurde, ist eine leichte Rangierlok.
DR Baureihe V 180 Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn (ab 1970 Baureihe 118, später DBAG Baureihe 228) war die größte in der DDR gebaute Diesellok. Hersteller war der VEB Lokomotivbau "Karl Marx" in Potsdam-Babelsberg.
DR Baureihe V 200 Die Baureihe V 200 der Deutschen Reichsbahn war eine Baureihe von dieselelektrische Lokomotiven . Sie ist die für die DDR gebaute Variante der sowjetischen Bauart M62.
DR Baureihe V 30 C Für die Indonesische Staatsbahn (Kapspur) baute LKM Babelsberg eine Serie von zwanzig Lokomotiven. Die Baumusterlok kam 1966 zur Erprobung auf die 1000 mm-Strecken im Harz.
DR Baureihe V 36.48 Die Lokomotiven der Baureihe V 36.48, auch als V 36 K bezeichntet, waren Schmalspurdiesellokomotiven der Deutschen Reichsbahn.
DR Baureihe V 60 Die Baureihe 346 ist eine von der Deutschen Reichsbahn der DDR unter der Bezeichnung V 60 in den späten 1950er Jahren entwickelte dieselhydraulische Lokomotive für den mittelschweren Rangierdienst. Mit zur Baureihenfamilie 346 gehören die Baureihen 344 (verbrauchsoptimiert), 347 (Breitspur) und 345 (baugleich zur letzten 346er Serie).
DR Baureihe V 75 Die DR-Baureihe V 75 (ab 1970: Baureihe 107) war eine dieselelektrische Rangierlokomotive der Deutschen Reichsbahn.
DR Baureihe VT 12.14 Für den Fernverkehr bestellte die Deutsche Reichsbahn in Budapest drei Triebwagen VT 12.14, später eingereiht als Baureihe 181.
DR Baureihe VT 137 531 und 532 Die Franzburger Kreisbahn beschaffte 1935 und 1939 je einen Triebwagen von der Dessauer Waggonfabrik. Sie trugen die Nr.
DR Baureihe VT 18.16 Der VT 18.16 (Bauart Görlitz) ist ein dieselhydraulischer Schnelltriebwagen (SVT) der ehemaligen Deutschen Reichsbahn.
DR Baureihe VT 2.09 Die Schienenbusse der DR, offiziell Leichtverbrennungstriebwagen (LVT), der Baureihen 171 und 172 wurden Ende der 1950er Jahre entwickelt und in den 1960er Jahren in Serie gefertigt und in Dienst gestellt. Ähnlich dem westdeutschen Pendant der Baureihen VT 95 und VT 98 trieben sie den Traktionswechsel von Dampf zu Diesel und Elektro insbesondere auf Nebenbahnen voran.
DR Baureihe VT 4.12 Mit VT 4.12 (Bauart Bautzen) wurden zwei vierachsige Verbrennungs-Leichttriebwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet.
DR-CAFTA DR-CAFTA (Central American Free Trade Agreement) ist ein Freihandelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, El Salvador, Guatemala, Honduras und Nicaragua. Seit dem Beitritt der Dominikanischen Republik 2004 wird das Freihandelsabkommen offiziell DR-CAFTA (Dominican Republic - Central American Free Trade Agreement) genannt.
DR-DOS DR-DOS ist ein zu MS-DOS kompatibles Betriebssystem. Es wurde von der Firma Digital Research aus dem Betriebssystem CP/M-86 entwickelt (die Buchstaben DR kürzen den Firmennamen ab).
DRB Baureihe 50 Die ab 1939 gebauten Einheits-Güterzuglokomotiven der Baureihe 50 mit einer führenden Laufachse und fünf Kuppelachsen zählen zu den gelungensten Konstruktionen der Deutschen Reichsbahn. Bis 1948 wurden 3.
DRB Baureihe E 19 Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 19 (ab 1968 DB Baureihe 119) waren die schnellsten je gebauten Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h, und waren prinzipiell für Schnellfahrversuche mit bis zu 225 km/h konzipiert.
DRB Baureihe E 94 Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 (DB Baureihe 194 ab 1968, DR Baureihe 254 ab 1970, ÖBB Reihe 1020) wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie z.
DRB Baureihe ET 55 Die Elektrotriebwagen der Baureihe ET55 (ab 1968: Baureihe 455 der Deutschen Bundesbahn) waren als Schnelltriebwagen im Nahverkehr konzipiert.
DRB-HICOM DRB-HICOM Berhad ist ein malaysischer Autobauer. Es ist in der Produktion, Montage und Vermarktung von Autos und ferner in der Entwicklung von Immobilien und Infrastruktur tätig.
DRBD DRBD steht für Distributed Replicated Block Device. Es dient dazu, ein Blockgerät auf einem produktiven (primary) Server in Echtzeit auf einen anderen (secondary) Server zu spiegeln.
DRDA Mit DRDA (Distributed Relational Database Architecture) wird sowohl die IBM-Architektur für verteilte Datenbanken bezeichnet, die sich auf unterschiedlichen heterogenen Plattformen befinden, als auch das für die Verteilung der Daten von IBM entwickelte Protokoll.
DREWAG Die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH ist das Stadtwerk von Dresden. Anteilseigener sind über zwischengeschaltete Beteiligungsgesellschaften letztendlich zu 55% die Stadt Dresden, zu 35% die EnBW und zu 10% die E.
DRG 137 149 bis 152 Die Schnelltriebwagen 137 149 bis 152, 137 224 bis 232 sind eine Triebwagenbaureihe, die ursprünglich im FDt-Netz der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft als „Bauart Hamburg“ eingesetzt wurden.
DRG 137 153 bis 154 Als DRG 137 153 bis 154 und 137 233 bis 234 wurden die Schnelltriebzüge der „Bauart Leipzig“ der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft bezeichnet.
DRG 137 155 Der Triebwagen 137 155, auch Kruckenberg-Schnelltriebwagen genannt, war ein Triebzug der Deutschen Reichsbahn, der 1938 nach Entwürfen von Franz Kruckenberg zu Versuchszwecken gebaut wurde. Als Versuchsträger zeichnete er sich durch sein fortschrittliches Konzept und Design aus.
DRG 137 322 bis 325 Die DRG 137 322 - 325 waren Dieseltriebwagen der Deutschen Reichsbahn für die Schmalspurbahnen in Sachsen. Die vier gelieferten Fahrzeuge kamen ab 1938 auf den Zittauer Schmalspurbahnen zum Einsatz.
DRG 877 Als 877 (später DB Baureihe VT 04.0), auch Fliegender Hamburger genannt, wurde der erste Dieselschnelltriebwagen der Deutschen Reichsbahn (DRG) bezeichnet.
DRG Baureihe 01 Die Lokomotiven der Baureihe 01 waren die ersten in Serie gebauten Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.
DRG Baureihe 02 Die Lokomotiven der Baureihe 02 waren Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn. 02 001 war die erste fertiggestellte Einheitsdampflokomotive der DRG.
DRG Baureihe 04 Die beiden Lokomotiven der Baureihe 04 waren zwei Versuchsloks der Deutschen Reichsbahn, die aus den Einheitsloks der Baureihe 03 abgeleitet wurden.
DRG Baureihe 06 Die Lokomotiven der Baureihe 06 waren Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Es waren die einzigen deutschen Lokomotiven mit der Achsfolge 2'D2' (Northern).

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