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DRG Baureihe 16 Die Deutsche Reichsbahn hat mit Baureihe 16 zwei verschiedene und nicht gleichzeitig eingesetzte Baureihen von Schnellzug-Dampflokomotiven bezeichnet:
DRG Baureihe 17.0-1 In die Baureihe 17.0-1 hat die Deutsche Reichsbahn zwei sehr ähnliche Länderbahn-Bauarten von Schnellzuglokomotiven eingeordnet:
DRG Baureihe 17.3 Die Deutsche Reichsbahn hat in die Baureihe 17.3 zwei verschiedene und von ihr nicht gleichzeitig eingesetzte Baureihen von Schnellzug-Dampflokomotiven eingeordnet:
DRG Baureihe 23 Die Baureihe 23 der Deutschen Reichsbahn war eine Einheitsdampflokomotive, die als Ersatz für die Preußische P 8 von der Firma Schichau konzipiert wurde. Sie erhielten den gleichen Kessel wie die parallel entwickelte Baureihe 50 und wie diese den neu entwickelten Tender 2'2' T 26 mit einer Vorderwand, die dem Personal bei Rückwärtsfahrt Schutz bot.
DRG Baureihe 61 Die zwei Dampflokomotiven der Baureihe 61 waren speziell für den Henschel-Wegmann-Zug von den Henschel-Werken gebaute Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Der Henschel-Wegmann-Zug wurde von der Deutschen Lokomotivbauindustrie initiiert, um neben den aufkommenden Schnelltriebwagen einen
DRG Baureihe 62 Die Lokomotiven der Baureihe 62 waren Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn.
DRG Baureihe 64 Die Deutsche Reichsbahn hat eine Einheits-Personenzugtenderlokomotive der Achsfolge 1'C1' mit niedriger Achslast in ihrem Nummernplan als Baureihe 64 eingeordnet.
DRG Baureihe 71.0 Die DRG Baureihe 71.0 waren zweifach gekuppelte Tenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn, welche als Triebwagenersatz bei der Deutschen Reichsbahn vorgesehen waren.
DRG Baureihe 75.6 Die Deutsche Reichsbahn hat in die Baureihe 75.6 von verschiedenen Privatbahnen übernommene Personenzug-Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 1'C1' eingeordnet.
DRG Baureihe 80 Die Tenderlokomotiven der Baureihe 80 waren Einheits-Rangierlokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Sie sollten die zum Rangieren eingesetzten altersschwachen Streckenlokomotiven der Länderbahnbauarten auf großen Bahnhöfen ersetzen.
DRG Baureihe 84 Die Baureihe 84 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn. Insgesamt wurden von der Reichsbahn zwischen 1934 und 1937 12 Fahrzeuge in Dienst gestellt.
DRG Baureihe 85 Die Baureihe 85 war eine Güterzugtenderlokomotive und Einheitslokomotive der Deutschen Reichsbahn. Dank dieser Lok konnte auf der Höllentalbahn im Schwarzwald ab 1933 auf Zahnstangen verzichtet werden.
DRG Baureihe 86 Die Baureihe 86 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie waren für den Einsatz auf den Nebenstrecken vorgesehen und wurden von fast allen für die Reichsbahn tätigen Firmen geliefert.
DRG Baureihe 87 Die Baureihe 87 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde speziell für den Einsatz im Hamburger Hafen durch die Firma Orenstein & Koppel entwickelt.
DRG Baureihe 98.10 Die Lokomotiven der Baureihe 98.10 (inoffiziell GtL 4/5) waren Heissdampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn.
DRG Baureihe 98.11 Die Lokomotiven der Baureihe 98.11 der Deutschen Reichsbahn waren Umbauten der bayerischen Gattung GtL 4/4 (Baureihe 98.
DRG Baureihe 98.6 Die Deutsche Reichsbahn hat in die Baureihe 98.6 folgende von Länderbahnen übernommenen Lokalbahnlokomotiven eingeordnet:
DRG Baureihe 98.73 Die Deutsche Reichsbahn hat in die Baureihe 98.73 unterschiedliche Bauarten von Lokalbahn-Dampflokomotiven eingeordnet:
DRG Baureihe 98.74 Die Deutsche Reichsbahn hat in die Baureihe 98.74 nacheinander zwei unterschiedliche Bauarten von Lokalbahn-Dampflokomotiven eingeordnet:
DRG Baureihe 99.18 Die als T40 geplanten Dampflokomotiven der Baureihe 99.18 wurden für den Betrieb auf der Feldabahn in Thüringen gebaut.
DRG Baureihe 99.19 Die Baureihe 99.19 bezeichnet eine Lokomotivbaureihe, die eigentlich schon durch die Württembergische Staatsbahn als Ts 5 hätte beschafft werden sollen.
DRG Baureihe 99.73-76 Die Lokomotiven der Baureihe 99.73-76 waren Einheitslokomotiven der Deutschen Reichsbahn mit 750 mm Spurweite für die Schmalspurbahnen Sachsens.
DRG Baureihe E 04 Die Baureihe E 04 (DB Baureihe 104 (ab 1968), DR Baureihe 204 (ab 1970)) wurde für den Einsatz in Mitteldeutschland entwickelt, da nach der Elektrifizierung der Strecke von München nach Stuttgart die bisher in Mitteldeutschland stationierten E 17 wegen der höheren Leistung nach Süddeutschland verlegt wurden und als Folge eine Ersatzbaureihe nötig war. Sie war eine Sparversion der Baureihe E 17 (117).
DRG Baureihe E 05 Die Siemens-Schuckert-Werke (SSW) boten anlässlich der Ausschreibung für die mitteldeutschen Strecken auch eine 1’Co 1’ Lokomotive an. Drei Lokomotiven wurde mit einem Tatzantrieb von der Deutschen Reichsbahn bestellt, obwohl schon lange die Überlegenheit des Federtopfantriebes für schnelllaufende Lokomotiven bekannt war.
DRG Baureihe E 15 Der erste Typenplan für elektrische Einheitslokomotiven der jungen Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (bis 1924 Reichseisenbahnen) aus dem Jahr 1922 umfasste eher traditionelle Lokomotiven mit Stangenantrieb. Da bei anderen Bahnen aber schon gute Erfahrungen mit modernen Lokomotiven mit Einzelachsantrieb gemacht wurden, bestellte die DRG im Jahr 1925 insgesamt 5 Versuchslokomotiven für den Schnellzugdienst, mit denen der Anschluss an diese Entwicklung gehalten werden sollte.
DRG Baureihe E 16 Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 16 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft wurden als Schnellzug-Elektrolokomotiven konzipiert. Sie wurde zunächst als Bayerische ES1 bezeichnet, bevor sie im DRG-Nummernplan zur E16 wurde.
DRG Baureihe E 17 Die Lokomotiven der Baureihe E 17 (ab 1968 als DB Baureihe 117 bezeichnet) waren Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG), welche Ende der dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts für den Schnellzugverkehr beschafft wurden.
DRG Baureihe E 18 Die Loks der Baureihe E 18 (DB Baureihe 118 (ab 1968), DR Baureihe 218 (ab 1970)) gehörten zu den schnellsten je gebauten Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn (DR), sowohl im Deutschen Reich als auch in der DDR. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h.
DRG Baureihe E 21 Der erste Typenplan für elektrische Einheitslokomotiven der jungen Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (bis 1924 Reichseisenbahnen) aus dem Jahr 1922 umfasste eher traditionelle Lokomotiven mit Stangenantrieb. Da bei anderen Bahnen aber schon gute Erfahrungen mit modernen Lokomotiven mit Einzelachsantrieb gemacht wurden, bestellte die DRG im Jahr 1925 insgesamt 5 Versuchslokomotiven für den Schnellzugdienst, mit denen der Anschluss an diese Entwicklung gehalten werden sollte.
DRG Baureihe E 44 Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 waren die ersten in größerer Stückzahl (>100) beschafften Elloks auf dem deutschen Schienennetz und haben den süddeutschen Eisenbahn-Personennahverkehr zwischen 1935 und 1982 mit geprägt. Die E 44 gilt als Ursprung vieler nachfolgender Baureihen, hat sie doch als erste große Ellok auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet und den viele Jahre erfolgreichen Tatzlagerantrieb etabliert.
DRG Baureihe E 52 Die Baureihe E 52 war eine Elektrolokomotive für den schweren Personenzugverkehr der Deutschen Reichsbahn (DRG) und der Deutschen Bundesbahn (DB).
DRG Baureihe E 60 Die Elektrolokomotiven der Baureihe E60 (seit 1968: Baureihe 160 der Deutschen Bundesbahn) waren als Rangierlokomotiven konzipiert.
DRG Baureihe E 61 Die Baureihe E 61 der Deutschen Reichsbahn war eine Elektrolokomotive für den Personen- und Güterzugdienst auf der Wiesentalbahn.
DRG Baureihe E 63 Als DRG Baureihe E 63 (ab 1968: Baureihe 163) wurde eine Serie elektrischer Rangierlokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft DRG bezeichnet.
DRG Baureihe E 69 Als Baureihe E 69 bezeichnete die Deutsche Reichsbahn (DRG) die fünf weitgehend ähnlichen Elektrolokomotiven, welche sie bei der Verstaatlichung der Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG), München, am 1. August 1938 von dieser übernommen hat.
DRG Baureihe E 75 Die Baureihe E 75 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft war eine Elektrolokomotive für den Personen- und Güterzugdienst. Es handelte sich um eine in der elektrischen Ausrüstung weitgehend mit der Baureihe E 77 identische Lokomotive, die jedoch auf einem einteiligen Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' aufgebaut war.
DRG Baureihe E 77 Die Baureihe E 77 ist eine 1923 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft bestellte Elektrolokomotivbaureihe, deren Indienststellung ab 1924 erfolgte. Die 56 Exemplare waren für die Strecken im Raum Halle (Saale) - Leipzig und für die süddeutschen Strecken bestimmt.
DRG Baureihe E 80 Die Baureihe E 80 war eine elektrische Rangierlokomotive der Deutschen Reichsbahn und später der Deutschen Bundesbahn.
DRG Baureihe E 91 Zur Baureihe E 91 gehörten drei verschiedene Bauarten elektrischer Güterzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Neben den unten beschriebenen Einheitslokomotiven gab es auch noch eine ehemals preußische Bauart, die ab 1927 die Baureihenbezeichnung E 913 trug.
DRG Baureihe E 93 Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 93 (ab 1968: DB Baureihe 193) mit dem Spitznamen Krokodil waren für den Güterzugdienst konzipiert.
DRG Baureihe E 95 Als E 95 wurde eine Baureihe schwerer Güterzugelektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn bezeichnet.
DRG Baureihe ET 165 Der ET 165 (später Baureihe 275 (DR) bzw. 475 (DB AG)) ist ein elektrischer Triebwagen, der für den S-Bahn-Verkehr im Gleichstrom-Netz von Berlin von 1927 bis 1932 gebaut wurde.
DRG Baureihe ET 166 Die Olympia-Baureihe ET 166 (Baureihe 276.0 (DR) ist ein elektrischer Triebwagen, der für den S-Bahn-Verkehr im Gleichstrom-Netz von Berlin als Nachfolger der Baureihe ET 165 ab 1935 gebaut wurde.
DRG Baureihe ET 167 Die Baureihe ET/EB 167, ab 1941 so bezeichnet, später Baureihe 277 (DR) bzw. 477/877 (DB) ist ein elektrischer Triebzug, der für den S-Bahnverkehr im Gleichstromnetz von Berlin von 1938 bis 1944 in drei Baulosen hergestellt wurde.
DRG Baureihe ET 168 Der ET 168 ist ein elektrischer Triebwagen der Berliner S-Bahn. Die ab 1925 ausgelieferte, zunächst als Typ Oranienburg bezeichnete Baureihe hatte einen bedeutenden Anteil an der Entwicklung des Berliner S-Bahnnetzes.
DRG Baureihe ET 169 Der ET 169 ist ein elektrischer Triebwagen der Berliner S-Bahn. Die Baureihe, von der insgesamt 17 Einheiten konstruiert wurden, läutete am 8.
DRG Baureihe ET 171 Die Baureihe ET 171 (ab 1968 DB Baureihe 471) ist ein dreiteiliger, mit Gleichstrom angetriebener Elektrotriebwagen für die S-Bahn im Hamburger Raum.
DRG Baureihe ET 25 Die Elektrotriebwagen der Baureihe ET25 (ab 1968: Baureihe 425 der Deutschen Bundesbahn) waren als Schnelltriebwagen im Nahverkehr konzipiert.
DRG Baureihe ET 65 Die Elektrotriebwagen der Baureihe ET 65 (ab 1968 Baureihe 465 der DB) waren über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs. Sie bestanden jeweils aus einem Triebwagen, einem Steuerwagen und bis 1960 zwei kurzgekuppelten, württembergischen, zweiachsigen Personenwagen.
DRG Baureihe ET 87 Der ET 87 war ein elektrischer Akkumalator-Triebwagen der Preußischen Staatseisenbahnen, der als einer der Urahnen deutscher elektrischer Triebfahrzeuge gilt. Der ET 87 ist zugleich eines der ersten Beispiele für ein geschlossenes Toilettensystem.
DRG Baureihe ET 89 Als DRG-Baureihe ET 89 wurden elektrische Triebwagen der DRG bezeichnet, die speziell für den Einsatz auf der schlesischen Strecke Hirschberg-Polaun (Zackenbahn) entwickelt und beschafft wurden.
DRG Baureihe ET 91 Die Fahrzeuge der DRG Baureihe ET 91 der Deutschen Reichsbahn sind elektrische Triebwagen. Die auch als Gläserner Zug bekannten Fahrzeuge mit der Achsfolge Bo'2' waren rundum sowie an den Dachpartien verglast, wodurch den Fahrgästen eine besondere Rundumsicht geboten wurde.
DRG Baureihe ET 99 Der ET 99 ist ein für Wechselstrom mit 6 kV 25 Hz ausgelegter Elektrotriebwagen für Fahrleitungsbetrieb der alten Hamburger S-Bahn.
DRG Baureihe Kö Die Kö war eine sehr leichte Kleinlokomotive der Deutschen Reichsbahn (ab 1970 Baureihe 100 der Deutschen Reichsbahn der DDR, dann Baureihe 310 der DB AG), die mittlerweile ausgemustert ist. Die Kö wurde fast immer stationär auf einen Bahnhof genutzt und bediente dort die Anschlüsse mit Einzelwagen.
DRG Baureihe Kö II Kleinlokomotiven wie die Baureihe Kö II (später: Köf II) wurden als Lokomotiven geringer Masse und geringer Antriebsleistung für leichte Rangieraufgaben entwickelt. Sie wurden nach der Erprobung einiger Versuchslokomotiven ab 1932 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt und auf kleinen Bahnhöfen im leichten Verschub- und Rangierdienst eingesetzt.
DRG Baureihe T 18 Die Lokomotiven der Baureihe T 18, waren dampfturbinengetriebene Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn der Achsfolge 2'C1'. Zwischen 1923 und 1926 wurden die beiden Lokomotive der Baureihe T 18 gebaut, um die Anwendbarkeit einer vollständigen Dampfexpansion in Turbinen im Lokomotivbau zu prüfen.
DRG Watchdog Der DRG Watchdog ist eine im Internet kostenlos zugängliche Datenbank mit Suchmaske für vergütungsrelevante Diagnosen im deutschen G-DRG-System (DRG: Diagnosis Related Groups, Diagnosebezogene Fallgruppen). Er enthält derzeit rund 850.
DRK-Hilfszug Der DRK-Hilfszug ist die einzige überregional aufgestellte Einheit des Zivil- und Katastrophenschutzes in Deutschland. Er wurde vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) auf Anregung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) mit Unterstützung des Bundesinnenministeriums ab 1953 aufgebaut.
DRK-Leitungsgruppe Die DRK-Leitungsgruppe ist ein internes Führungsgremium innerhalb eines Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes.
DRoSI DRoSI, Abkürzung für Deutscher RollenSpiel-Index, ist eine seit 1996 existierende Webseite in deutscher Sprache, die sich vor allem mit Pen&Paper-Rollenspielen beschäftigt. Derzeit ist der DRoSi das umfangreichste Nachschlagwerk über Papier-und-Bleistift-Rollenspiele im Internet.
DROPS (Betriebssystem) Das Ziel des Dresden Real-Time Operating System Projects (kurz DROPS) ist die Entwicklung eines modularen Echtzeit-Betriebssystems. Jedem Programm soll dabei ein gewisser Grad an Betriebssicherheit zur Verfügung gestellt werden, wodurch es auf bestimmte Ereignisse mit einer vorgegebenen garantierten Zeit reagieren kann (siehe Echtzeit-System).
DRS 1 DRS 1 ist das erste Programm von Schweizer Radio DRS. Es wird in der gesamten Schweiz über UKW verbreitet und ist der meistgehörte Radiosender der Schweiz.
DRS 2 DRS 2 ist als zweites Hörfunkprogramm des Schweizer Radio DRS dessen Kulturwelle. Es entstand 1956 mit der Einführung des Hörfunks auf Ultrakurzwelle.
DRS 3 DRS 3 ist ein Programm von Schweizer Radio DRS. Es entstand erst 1983 auch in Reaktion auf die Zulassung privater Lokalradios in der Schweiz und den offenkundigen Bedarf nach einem Radiosender, der sich in seiner Musikauswahl vorwiegend an ein jüngeres Publikum richtete.
DRS Musigwälle DRS Musigwälle ist ein Schweizer Radioprogramm, welches von Nachrichten zur vollen Stunde abgesehen, Schweizer Volksmusik überträgt. Das Programm DRS Musigwälle wird über den Mittelwellensender Beromünster auf der Frequenz 531 kHz übertragen und kann auch in weiten Teilen Süddeutschlands problemlos empfangen werden.
Ds Nöie Teschtamänt Bärndütsch Ds Nöie Teschtamänt Bärndütsch ist eine Bibelübersetzung. Sie gibt den Urtext des Neuen Testamentes recht treu in berndeutschem Dialekt wieder.
Dseraunaja Dseraunaja (weissrussisch Дзераўная; russisch: Деревная) ist ein Dorf mit ca. 300 Einwohnern im Bezirk Drahitschyn, Brester Gebiet, Weißrussland.
Dserschinsk (Oka) Dserschinsk (russisch ) — nicht zu verwechseln mit diversen gleichnamigen Städten in Weißrussland und der Ukraine — ist eine Stadt am Fluss Oka in der Oblast Nischni Nowgorod und hat 261.840 Einwohner (Stand 2006).
Dshamilja Dshamilja (andere Schreibweise: Djamila) (1958) von Tschynggys Aitmatow ist eine Novelle über die Liebe. Sie war Aitmatows Abschlussarbeit am Gorki-Institut für Literatur in Moskau und wurde erstmals in der Literaturzeitschrift Novyi mir veröffentlicht.
Dshangis-Kuduk Dshangis-Kuduk ist ein Dorf in der Kasachstan, das ca. 75 km entfernt von der Hauptstadt Astana liegt.
Dschabal as-Silsila Dschabal as-Silsila (, auch Gebel es-Silsila; altägyptisch Chenu oder Cheny, ) ist der bedeutendste Sandstein-Steinbruch Ägyptens und eine archäologische Stätte auf beiden Ufern des Nils in Oberägypten im Gouvernorat Aswan, etwa 145 bzw. 40 km südlich von Luxor bzw.
Dschabal az-Zanna Die Halbinsel Dschabal az-Zanna ( Dschabal aẓ-Ẓanna) befindet sich im Emirat Abu Dhabi, ca. 270 km westlich der Stadt Abu Dhabi.
Dschabaliya Dschabaliya (arab. جباليا Dschabāliyā), auch Jabalia oder Jabalyia, ist eine Stadt im nördlichen Gazastreifen.
Dschabir al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah Dschabir al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah ( Dschābir al-Ahmad al-Dschābir as-Sabāh; * 29. Juni 1926 in Kuwait-Stadt; † 15.
Dschafar Muhammad an-Numairi Dschafar Muhammad an-Numeiri ( Dschaʿfar Muhammad an-Numairī; * 1. Januar 1930 in Omdurman) war Präsident Sudans von 1971 bis 1985.
Dschafariten Als Dschafariten bezeichnet man die Anhänger der dschafaritischen Rechtsschule (Madhhab) der islamischen Rechtsprechung (Fiqh), die von Abu Abd-Allah Dschafar ibn Muhammad al-Sadiq (†765) gegründet wurde. Sie ist die älteste Rechtsschule des Islam und diejenige, der die Imamiten oder Zwölferschiiten folgen.
Dschahiliyya Dschahiliyya bezeichnet im Islam die Zeit vor der Offenbarung Mohammeds. Der Begriff wird üblicherweise mit "Zeit der Unwissenheit", d.
Dschalal ad-Din ar-Rumi Dschalal ad-Din Muhammad Rumi oder Dschalal ad-Din Mohammad al-Balchi, Persisch: جلالالدين رومی, ğalāl ed-dīn Rūmī, Türkisch: Mevlana Celâlettin Rumi (* 30. September 1207 in Balch im damaligen Persien und heute in Afghanistan; † 17.
Dschalal Talabani Dschalal Talabani (arabisch جلال طلباني Dschalāl Talabānī, kurdisch (جهلال تاڵهبانی(مام جهلال Celal Talebanî; * 1933 in Kelkan, Irak) ist Staatspräsident des Irak und Vorsitzender der Patriotischen Union Kurdistans (PUK) im Irak, neben der KDP eine der beiden großen Parteien im kurdischen Teil des Irak. Die beiden kurdischen Parteien basieren auf feudalen Clan-Strukturen in Kurdistan, die sich die Familien Talabani und Barzani bis heute zunutze machen können.
Dschalalabat Dschalalabat (kirgis. Жалалабат) ist die Hauptstadt des Gebiets Dschalalabat und liegt im Südwesten Kirgisistans.
Dschamahiriyya Dschamahiriyya (oft Dschamahirija, manchmal auch Jamahiriyya geschrieben; dschamāhīriyya) ist eine Steigerungsform des arabischen Wortes Dschumhūriyya (Jumhuriyya oder Jumhurija = Republik), das ausschließlich in beziehungsweise für Libyen verwandt wird und „Herrschaft der Massen“ bedeutet, sinngemäß mit Volksrepublik zu übersetzen, wobei das politische System als Form einer Direktdemokratie verstanden wird.
Dschamolidin Abduschaparov Dschamolidin Abduschaparov (* 28. Februar 1964 in Taschkent), usbekischer Radrennfahrer, war in der ersten Hälfte der 90er Jahre einer der besten Sprinter im Radsport.
Dschamschid Dschamschid (Ğamšīd), auch Dschemschid, Dshjemschid, Djemschid und manchmal nur Dscham oder türkisiert Cem, in der indischen Mythologie auch als Yama bekannt; der vierte menschliche König in der persischen Mythologie, folgte seinem Vater Tahmorath auf den Thron. Unter seiner 300-jährigen Herrschaft erlebte das Reich seine erste große Blüte.
Dschandschawid Die Dschandschawid (arabisch: جنجويد, Transkription, ğanğawīd; englische Transkription: Janjaweed) sind eine bewaffnete Miliz in der Region Darfur im westlichen Sudan. Diese Gruppe besteht aus berittenen Kämpfern, die zum größten Teil aus Beduinen- bzw.
Dschang Dschang ist eine Stadt in Kamerun. Es ist Verwaltungssitz des Departements Ménoua in der Provinz Ouest.
Dschani Beg Dschani Beg war Khan der Goldenen Horde zwischen 1342 und seinem Tod 1357, der letzte legitime Herrscher dieses Staates.
Dschankoj Dschankoj (ukrainisch /Dschankoj; krimtatarisch Canköy) ist eine Kreisstadt in der Ukraine in der Autonomen Republik Krim.
Dschanlawyn Naratsatsralt Dschanlawyn Naratsatsralt (mongol. Жанлавын Наранцацаралт; *1957) war Premierminister der Mongolei von 9.
Dschanna Die Dschanna (arab. جنّة Ǧanna, oft auch Jannah oder Djannah) ist der arabische Name des Paradieses im Islam.
Dschanri Kaschia Dschanri Kaschia (georgisch ) ist ein georgischer Journalist. Der frühere Dissident arbeitet heute für das georgische Fernsehen.
Dschazira-Ebene Die Dschazira-Ebene, auch Gezira-Ebene genannt, liegt zwischen dem Weißen Nil und dem Blauen Nil, südlich von Khartum, im sudanesischen Bundesstaat Al-Dschazira.
Dschazira-Eisenbahn Die Dschazira-Eisenbahn, auch Gezira-Eisenbahn genannt, ist eine Eisenbahnstrecke in der Dschazira-Ebene in Sudan.
Dschazira-Projekt Das Dschazira-Projekt, auch Gezira-Projekt oder im englischen Gezira-Scheme genannt, ist ein Projekt der sudanesischen Regierung zur Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion im Bereich der Dschazira-Ebene.
Dschaʿfar as-Sādiq Abū ʿAbd Allāh Dschaʿfar ibn Muhammad as-Sādiq, , * 699–700 oder 702–3 in Medina, † 765, war der sechste Imam der Imamiten (Zwölfer-Schiiten) und der Ismailiten (Siebener-Schiiten) und der Gründer der ersten islamischen Rechtsschule (die nach ihm benannte dschafaritische Rechtsschule) der islamischen Rechtsprechung (Fiqh), der die imamitischen Schiiten folgen.
Dschemdet Nasr Dschemdet Nasr (auch Ğemdet Nasr) ist ein archäologischer Fundplatz in Mesopotamien, nordöstlich von Babylon und Kisch gelegen.
Dschenin Dschenin (auch Jenin oder Djenin, arabisch جنين, hebräisch ג'נין) ist eine palästinensische Stadt im israelisch besetzten Westjordanland mit etwa 20.000 Einwohnern.
Dscherrahi Die Dscherrahi-Tariqa ist eine der zahlreichen Tariqas (Sufi-Orden) innerhalb des Islam und ein Zweig der Halveti-Tariqa. International ist sie hauptsächlich unter der Schreibweise Jerrahi bekannt, in der Türkei unter Cerrahi.
Dschibuti (Stadt) Dschibuti ist die Hauptstadt des gleichnamigen afrikanischen Staates Dschibuti. Die Hafenstadt wurde 1888 gegründet.
Dschibuti-Franc Der Dschibuti-Franc ist die Landeswährung des ostafrikanischen Staates Dschibuti. Er ist unterteilt in 100 Centimes.
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