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DataMatrix Mit dem zweidimensionalen Data Matrix Code (2D-Code) kann im Vergleich zu eindimensionalen Barcodes (1D-Code) die Informationsdichte pro Fläche deutlich erhöht werden. Entwickelt wurde der Data Matrix Code in den späten 80er Jahren in den USA.
Datanorm DATANORM ist ein Dateiformat für den Datenaustausch von Artikelstammdaten zwischen Produktlieferant, Fachgroßhandel und Handwerksbetrieb.
Dataport Dataport ist der IuK-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein sowie für die Steuerverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern. Dataport ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, die zum 1.
Dataset Ein Dataset bezeichnet eine größere, zusammenhängende Datenmenge, nicht zu verwechseln mit einem Datensatz einer Datenbanktabelle. Im Detail hat der Begriff aber je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen:
Datasette Eine Datasette (manchmal auch Datassette geschrieben) ist ein in den 1980er Jahren weitverbreitetes Gerät, um Computerdaten auf herkömmlichen Compact Cassetten (CC) zu speichern. Datasette ist ein Kunstwort aus Data (englisch für Daten) und Cassette und der Produktname der Firma Commodore für ihre Datenrekorder.
Datasource Unter einer Datasource versteht man eine logische Datenbankschnittstelle für eine Datenbankverbindung. Es ist vor allem im Kontext von Verteilten Systemen zu sehen.
Date Time Group Die Date Time Group (DTG) ist ein Format für Zeit- und Datumsangaben in der NATO. Neben der Zusammenarbeit mit anderen Streitkräften z.
Datei Eine Datei ist ein strukturierter Bestand inhaltlich zusammengehöriger Daten, welche auf einem beliebigen Datenträger oder Speichermedium abgelegt bzw. gespeichert werden kann.
Datei- und Druckdienste Die Datei- und Druckdienste (engl. File and Print Services) ermöglichen es Personal Computern mit dem Betriebssystem Microsoft Windows, über ein Netzwerk auf Dateien anderer Computer zuzugreifen und Drucker zu nutzen, die nicht lokal am eigenen Computer angeschlossen sind, sowie ihre eigenen Dateien und Drucker für andere zur Verfügung zu stellen.
Dateiattribut Unter den Dateiattributen versteht man verschiedene Angaben über eine Computerdatei, die nicht direkt zu den eigentlichen Inhalten der Datei gehören.
Dateiberechtigung Die Dateiberechtigung ist ein Begriff aus der EDV anhand der ein Systemadministrator in vielen Betriebssystemen verschiedene Zugriffrechte der Benutzer oder Benutzergruppen auf Dateien oder Verzeichnissen erteilen kann.
Dateihosting Unter Dateihosting versteht man Dienste im Internet, die es dem Nutzer ermöglichen, Dateien auf Server im Internet hochzuladen (Upload).
Dateimanager Ein Dateimanager ist ein Computerprogramm, mit dem man den Inhalt von Datenträgern auf einem Computer ansehen und manipulieren kann. Grundfunktionen sind das Auflisten aller Dateien in einem Verzeichnis sowie die Darstellung der Verzeichnisstruktur.
Dateiname Ein Dateiname identifiziert eine Datei auf einem Datenträger oder bei einer Datenübertragung. Meist wird eine Datei zusätzlich durch einen Verzeichnisnamen charakterisiert.
Dateinamenserweiterung Die Dateinamenserweiterung (teils auch weniger präzise nur als Dateierweiterung oder Dateiendung bezeichnet, engl. file extension) ist der letzte Teil eines Dateinamens und wird gewöhnlich mit einem Punkt abgetrennt (wobei der Punkt selbst nicht als Teil der Endung angesehen wird).
Dateiserver Die Hauptaufgabe eines Dateiservers (engl. file server) ist es, Speicherplatz für größere Datenmengen bereitzustellen und mehreren Benutzern über ein Netzwerk Zugriff auf diese Daten zu gewähren.
Dateisystem Im Dateisystem sind die externen Daten eines Computers in Form von Dateien gespeichert. Das Dateisystem selbst ist ein Ordnungs- und Zugriffssystem für diese Daten.
Dateisystemfehler Unter einem Dateisystemfehler versteht man einen Defekt in einem Sektor auf der Festplatte. Im Gegensatz zum Head-Crash ist aber nicht die Festplatte selbst, sondern eine oder mehrere auf ihr abgelegte Dateien defekt.
Dateiverknüpfung Die Dateiverknüpfung (kurz Verknüpfung) ist ein Verweis auf eine Datei oder ein Verzeichnis im Dateisystem eines Computers. Sie dient dazu, von beliebig vielen Stellen aus auf eine nur einmal vorhandene Datei zu referenzieren.
Datel Datel (früher auch Datel Electronics) ist eine britische Firma für Computer- und Elektronikprodukte, die besonders durch ihre große Bandbreite an Hardwareprodukten und Zubehör für Heimcomputer in den 80er Jahren bekannt war. Dazu gehörten z.
Dateldienste Dateldienste (von Data Telecommunication) ist eine veraltete Sammelbezeichnung der Deutschen Bundespost für ihre Dienste, die Datenkommunikation über private Grundstücksgrenzen hinaus ermöglichten. Dazu zählten Telex, Teletex, Standleitungen, Datex-L, Datex-P und die Datenübertragung mittels Modems.
Daten des menschlichen Körpers Die Daten des menschlichen Körpers sind die biometrischen Merkmale der Anatomie des Menschen; mit der Erhebung und Verwertung dieser Daten beschäftigt sich die Anthropometrie.
Datenabgleich Unter Datenabgleich versteht man das Synchronisieren von Daten zwischen zwei oder mehreren Geräten. Dabei werden die Daten untereinander ausgetauscht, so dass jedes Gerät die aktualisierten Daten enthält.
Datenabhängigkeit Datenabhängigkeit (data dependency) beschreibt in der Informatik die Situation, dass Daten, die von Instruktionen benutzt werden, von Daten abhängig sind, die von anderen Instruktionen erzeugt werden.
Datenaufbereitung (Empirie) In der Datenverarbeitung stellt die Aufbereitung den dritten Prozess der Erarbeitung einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Datengewinnung abläuft. Wesentliches Ziel der Aufbereitung ist die Bereitstellung auswertbarer, (teil-)plausibler Datenbestände für die nachfolgende Analyse.
Datenaustausch Mit Datenaustausch wird ganz allgemein der Austausch von Informationen bezeichnet. Im allereinfachsten Fall kann man also den Austausch von kleinen Zetteln, Briefen oder ähnlichem, auf denen Informationen notiert sind, als Datenaustausch bezeichnen.
Datenautobahn Der Begriff Datenautobahn (auch: Infobahn) ist eine vielfach verwendete Metapher für das Internet. Sie ist vermutlich eine sehr freie Übersetzung des englischen Information Highway, eines Konzepts, das maßgeblich auf den amerikanischen Politiker Al Gore zurückgeht.
Datenbankadministrator Ein Datenbankadministrator (DBA) ist für die Verwaltung eines Datenbankmanagementsystems (DBMS) verantwortlich. Die Aufgaben des DBA umfassen:
Datenbankanwendung Datenbankanwendung ist ein Sammelbegriff für verschiedene Konzepte, Anwendungsprogramme und Systemprogramme, die im Zusammenhang mit einer oder mehreren Datenbanken stehen, und bei denen nicht Datenverarbeitungsprozesse, sondern die Daten selbst im Mittelpunkt stehen. Hauptsächlich sind damit GUI-Programme gemeint, die dem Anwender mittels bestimmter (System-)Bibliotheken den Zugriff auf die Daten bzw.
Datenbankdump Teilweise oder ganze Auszüge aus einer Datenbank werden als Datenbankdump (dump engl. für Auszug) bezeichnet.
Datenbankindex Ein Datenbankindex (kurz: Index) ist eine separate Indexstruktur in einer Datenbank, die die Suche nach bestimmten Schlüsselfeldern beschleunigt. Ein solcher Index besteht aus einer Ansammlung von Zeigern (Verweisen), die eine Ordnungsrelation auf eine oder mehrere Spalten in einer Tabelle definieren.
Datenbankmodell Ein Datenbankmodell ist das Konzept, die theoretische Grundlage, für ein Datenbanksystem und bestimmt, auf welche Art und Weise Daten prinzipiell in einem Datenbanksystem gespeichert werden und wie man die Daten manipulieren (zugreifen und ändern) kann.
Datenbankobjekt Als Datenbankobjekt wird ein Objekt, das innerhalb einer Datenbank gespeichert wird, bezeichnet. Beispiele von Datenbankobjekten sind:
Datenbankoperator Ein Datenbankoperator ist Teil einer Datenbankanfrage, der für die Ausführung eines einzelnen Teilschrittes der Anfrage zuständig ist. Für eine Anfrage erstellt eine Datenbank einen Ausführungsplan, dessen Ausführung das angeforderte Ergebnis liefert.
Datenbankproduzent Ein Datenbankproduzent (Synonym: Datenbankhersteller) ist in der Informationswirtschaft, der Dokumentationswissenschaft, der Inhaltserschließung und im Information Retrieval der Hersteller einer Datenbasis. Daten werden gesammelt, ergänzt, ggfls.
Datenbankschicht Die Datenbankschicht (PersistenceLayer) in einer Softwareapplikation ist für die dauerhafte Speicherung und Bereitstellungen relevanter Prozessdaten verantwortlich und umfasst die Datenbankmanagement-Software und die zugehörigen Programme der Anwendung.
Datenbankschnittstelle Eine Datenbankschnittstelle ist eine Programmierschnittstelle, die den Zugriff auf und den Datenaustausch mit einer Datenbank regelt, d.h.
Datenbanksprache Als Datenbanksprache bezeichnet man eine Untermenge der Computersprachen, die für den Einsatz in Datenbanksystemen entwickelt wurden. Mit Hilfe der Datenbanksprache kommuniziert ein Benutzer oder ein Anwendungsprogramm mit dem Datenbanksystem.
Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.
Datenbanktabelle Eine Datenbanktabelle ist ein zentrales Element einer relationalen Datenbank. Im Gegensatz zu einer Tabelle im umgangssprachlichen Gebrauch oder in einem Tabellenkalkulationsprogramm sind Datenbanktabellen dadurch gekennzeichnet, dass alle Zeilen als gleichartig und gleichrangig zu betrachten sind.
Datenbanktrigger Ein Datenbanktrigger, meist nur Trigger genannt, ist eine Funktionalität von diversen Datenbankmanagementsystemen, insbesondere von großen RDBMS.
Datenbankwerk Ein Datenbankwerk ist ein Sammelwerk von Elementen, Daten und anderen unabhängigen Elementen, dessen Zusammenstellung eine geistige Schöpfung zugrunde liegt.
Datenbasis Eine Datenbasis (auch Datenbestand, Datensatz) ist eine strukturierte Sammlung von Daten. In Datenbanken wird die Datenbasis durch Datenbank-Sprachen wie SQL abgerufen bzw.
Datenbereinigung Zur Datenbereinigung (engl. data cleansing oder data scrubbing) gehören verschiedene Verfahren zum Entfernen und Korrigieren von Datenfehlern in Datenbanken oder anderen Informationssystemen.
Datenblock Ein Datenblock (engl. data block) ist eine begrenzte, fallweise festgelegte Anzahl von Bits oder Bytes, die als Transporteinheit behandelt wird.
Datenbruch In der elektronische Datenverarbeitung spricht man von einem Datenbruch, wenn eine Information, die in kodierter Form vorlag und so automatisiert verarbeitet werden konnte, im Prozess der Informationsübermittlung oder Speicherung in eine Form überführt wird, die nicht mehr automatisiert verarbeitet werden kann, und deshalb evtl. neu erfasst werden muss.
Datendurchsatz Der Datendurchsatz eines Netzwerkes gibt die Datenmenge an, die über dieses übertragen werden können. Im Gegensatz zur Datenübertragungsrate werden dabei aber reine Nutzdaten berücksichtigt, evtl.
Datenelement Ein Datenelement ist im Kontext der Metadaten als eine atomare Dateneinheit definiert mit folgenden Eigenschaften:
Datenerfassung In der Messtechnik versteht man unter Datenerfassung die Aufnahme analoger Signale mittels geeigneter Hardware (z.B.
Datenfeld Datenfelder sind wichtige Einheiten einer Datenbank. Jede Datenbank beinhaltet große Mengen von zusammengehörigen Daten.
Datenfernschaltgerät Datenfernschaltgeräte (DFG) waren Übertragungsgeräte, mit denen Endgeräte an das Datex-L-Netz angeschaltet werden konnten.
Datenfernübertragung Als Datenfernübertragung (kurz DFÜ) bezeichnet man heute die Übermittlung von Daten zwischen Computern über ein Medium, bei der ein zusätzliches Protokoll verwendet wird. Am weitesten verbreitet ist hier die DFÜ über das Telefonnetz.
Datenfluss In der Strukturierten Analyse ist ein Datenfluss ein Element eines Datenflussdiagramms und benennt die Datenstrukturen, die zwischen zwei Funktionen ausgetauscht werden. Der Datenfluss definiert dabei die kausale Abhängigkeit der Funktionen und erlaubt es so, die Nebenläufigkeit einzelner Teilprozesse zu bestimmen.
Datenfluss-Architektur Eine Datenfluss-Architektur ist eine alternative Rechnerarchitektur zur sog. von-Neumann-Architektur, nach der die allermeisten heute gängigen Rechner implementiert sind.
Datenflussdiagramm Ein Datenflussdiagramm stellt den Fluss der Daten in einem Programm dar. Es werden vier Elementtypen mit folgender Semantik unterschieden:
Datenflusskontrolle Mit Datenflusskontrolle (engl. data flow control) oder Datenflusssteuerung werden unterschiedliche Verfahren bezeichnet, mit denen die Datenübertragung von Endgeräten an einem Datennetz, die nicht synchron arbeiten, so gesteuert wird, dass eine möglichst kontinuierliche Datenübermittlung ohne Verluste erfolgen kann.
Datenflussplan Der Datenflussplan (auch Datenflussdiagramm) ist nach DIN 44300 genormt und beschreibt das Fließen von Daten in einem Arbeitsablauf (z. B.
Datenformat Ein Datenformat ist eine Spezifikation der Datenverarbeitung, die festlegt, wie Daten beim Laden, Speichern oder Verarbeiten programmtechnisch zu interpretieren sind.
Datenframe Ein Datenframe ist ein Datagramm auf Schicht 2 des OSI-Modells. Der Begriff Frame ist dabei klar von dem Begriff Paket zu unterscheiden, da dieser für die Schicht 3 des OSI-Modells reserviert ist.
Datenfusion Datenfusion (engl. data fusion) bezeichnet die Zusammenführung und Vervollständigung lückenhafter Datensätze zur Datenbereinigung.
Datengewinnung Die Datengewinnung oder Datenerhebung stellt den zweiten Prozess einer Erhebung (Empirie) dar, der nach der Erhebungsvorbereitung abläuft. Man spricht von Erhebungsverfahren (Erhebungsinstrumente, Erhebungstechniken) Wesentliches Ziel der Datengewinnung ist die Feststellung bzw.
Datenhafen Datenhafen bezeichnet ein ursprünglich in der Science-Fiction-Literatur entstandenes Konzept, mit dem durch Computer und Computernetzwerke ein der staatlichen Kontrolle entzogener Zugriff auf im Internet kursierende Daten ermöglicht werden soll.
Datenhandschuh Der Datenhandschuh ist ein Eingabegerät in Form eines Handschuhs. Durch Bewegungen der Hand und Finger erfolgt eine Orientierung im virtuellen Raum.
Datenkapselung (Netzwerktechnik) Unter der Datenkapselung versteht man den Prozess im OSI-Modell und im TCP/IP-Referenzmodell, welcher die zu versendenden Daten um Header (und ggf. Trailer) der jeweiligen Schichten ergänzt.
Datenkapselung (Programmierung) Als Datenkapselung (englisch: encapsulation) bezeichnet man in der Programmierung das Verbergen von Implementierungsdetails. Der direkte Zugriff auf die interne Datenstruktur wird unterbunden und erfolgt statt dessen über definierte Schnittstellen.
Datenklo Das Datenklo ist ein Selbstbau-Akustikkoppler des Chaos Computer Club. Die Bauanleitung wurde 1984 in der Hackerbibel veröffentlicht.
Datenkompression Als Datenkompression oder Datenkomprimierung bezeichnet man die Anwendung von Verfahren zur Reduktion des Speicherbedarfs von Daten bzw. zur Vermeidung von Datenaufkommen, bspw.
Datenkrake Datenkrake ist eine herabwürdigende Bezeichnung für eine Organisation, die große Mengen von - insbesondere personenbezogenen - Informationen sammelt, auswertet oder an Dritte weitergibt und damit nachweislich oder mutmaßlich gegen Datenschutzbestimmungen verstößt oder darüber hinausgehende von Datenschützern postulierte Persönlichkeitsrechte verletzt. Solche Organisationen können staatlicher, privatwirtschaftlicher oder anderer Art sein.
Datenlogger Ein Datenlogger ist ein Messgerät, welches physikalische Messdaten über eine bestimmte Zeit hinweg erfassen kann (z.B.
Datenpaket Ein Datenpaket ist eine der Bezeichnungen für die Dateneinheiten, die in einem Computernetz oder Telekommunikationsnetz versendet werden. Dazu zählen in erster Linie die Dateneinheit auf Schicht 3 des OSI-Modells, der Begriff wird aber auch häufig nicht ganz korrekt für die Protocol Data Units der anderen Schichten verwendet.
Datenqualität (GIS) Unter Datenqualität versteht man in Geografischen Informationssystemen die Beschreibung der Güte von Daten. Dabei kann man unterscheiden zwischen:
Datenremanenz wikifizieren, wobei das eigentlich schon knapp und klar unter Remanenz erwähnt wird -- feba 23:18, 16. Jan.
Datensalat Datensalat ist eine Sammlung von Daten bzw. Informationen, die auf Anhieb keine erkennbare oder gar keine Struktur besitzt.
Datensatz Ein Datensatz ist eine abgeschlossene Einheit innerhalb einer Datenbank. Ein Datensatz enthält typischerweise mehrere Datenfelder, die sich in der Struktur und Beschaffenheit in jedem weiteren Datensatz derselben Datei oder Datenbank wiederholen.
Datensegment Ein Datensegment ist ein Datagramm, welches zur Datenkapselung im OSI-Modell auf der vierten Schicht verwendet wird.
Datenschlag Datenschlag ist eines der bekanntesten deutschsprachigen Informationsangebote im WWW zum Thema BDSM (Sadomasochismus). Die Gruppe wurde 1996 gegründet und besteht aus einer nichtöffentlichen Mailingliste und der öffentlichen Website.
Datenschutz Datenschutz bezeichnet ursprünglich den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Der Begriff wurde gleichgesetzt mit Schutz der Daten, Schutz vor Daten oder auch Schutz vor „Verdatung“.
Datenschutz Nachrichten Die Zeitschrift Datenschutz Nachrichten (DANA) wird seit 1978 herausgegeben von der Deutschen Vereinigung für Datenschutz. Sie erscheint viermal jährlich.
Datenschutz und Datensicherheit DuD Datenschutz und Datensicherheit ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift, die sich mit Themen des Datenschutzes und der Datensicherheit auseinandersetzt. Sie erscheint seit 1977 im Vieweg Verlag (bis 1983 unter dem Namen Datenschutz und Datensicherung).
Datenschutzbeauftragter Ein Datenschutzbeauftragter (DSB) ist für eine Behörde oder nicht-behördliche Organisation, für den Datenschutz verantwortlich. Die Person kann Mitarbeiter der Organisation sein oder als Externer Datenschutzbeauftragter bestellt sein.
Datenschutzgesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland Das Datenschutzgesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD) ist die für den Bereich der evangelischen Kirche in Deutschland geltende Datenschutz-Regelung.
Datenschutzkonzept In einem Datenschutzkonzept (Abkürzung DSK) werden die für eine datenschutzrechtliche Beurteilung notwendigen Informationen zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten beschrieben. Es dokumentiert die Art und den Umfang der erhobenen, verarbeiteten oder genutzten personenbezogenen Daten.
Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation Die Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation ist eine 2002 erlassene Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft, die verbindliche Mindestvorgaben für den Datenschutz in der Telekommunikation setzt.
Datensicherung Unter einer Datensicherung versteht man sowohl den Vorgang des Kopierens der in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein Speichermedium (das im allgemeinen transportabel ist) mit dem Ziel, diese dauerhaft (aber nicht unbegrenzt) aufzubewahren, als auch das Ergebnis - die auf dem Speichermedium gesicherten Daten. Die Datensicherung selbst wird auch als Backup [] oder Sicherungskopie bezeichnet.
Datensicherungsstrategie Unter Datensicherungsstrategie versteht man in der Informatik ein Konzept zur erfolgreichen Datensicherung.
Datensparsamkeit Datensparsamkeit ist ein Konzept im Bereich Datenschutz. Die Grundidee ist, dass bei der Datenverarbeitung nur so viele personenbezogene Daten gesammelt werden, wie für die jeweilige Anwendung unbedingt notwendig sind.
Datenspeicher Ein Datenspeicher, oft auch unspezifisch Speichermedium (für Daten) genannt, dient zur Speicherung von Daten beziehungsweise Informationen.
Datenstrom Mit Datenströmen (englisch Data Streams) bezeichnet man in der Informatik kontinuierliche Abfolgen von Datensätzen, deren Ende nicht im Voraus abzusehen ist. Die einzelnen Datensätze sind dabei von beliebigem, aber festem Typ.
Datenstromalgorithmus Die Informatik bezeichnet mit Datenstromalgorithmus einen Algorithmus, der die Daten eines Datenstroms sequenziell bearbeitet und dabei nur eine kleine Zusammenfassung speichert.
Datenstromorientierte Programmierung Datenstromorienterte Programmierung geht von einem kontinuierlichen Datenfluss aus, meist Audio- oder Videodaten, der in Echtzeit verändert und ausgegeben wird. Das bekannteste Beispiel dafür ist Pure Data.
Datenstrudel Datenstrudel ist eine „Internetplattform für Netzfernsehen“ (Eigenbezeichnung). Er wurde im November 2000 in Köln und Berlin als „Experimentierfeld“ und webbasierter Ideenpool von Künstlern, Filmemachern, Fotografen und Autoren gegründet.
Datenstruktur In der Informatik ist eine Datenstruktur ein mathematisches Objekt zur Speicherung von Daten. Es handelt sich um eine Struktur, weil die Daten in einer bestimmten Art und Weise angeordnet und verknüpft werden, um den Zugriff auf sie und ihre Verwaltung geeignet zu ermöglichen.
Datentechnik Der Begriff Datentechnik umfasst neben der Datenverarbeitung alle technischen Einrichtungen zum Verarbeiten von Daten.
Datentechnischer Assistent Der Datentechnischer Assistent (DTA) ist ein Beruf. Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre, wobei die Möglichkeit besteht begleitend zum Unterricht die Fachhochschulreife zu erlangen.
Datenträgeranalyse Die Datenträgeranalyse beschreibt verschiedene Verfahren, um Inhalte von Datenträgern zu untersuchen. In der IT-Forensik wird dies angewandt, um nach einem möglichen Schadenfall Daten des Angriffes auf ein System der Informationstechnik zu dokumentieren und vorhandene Nutzdaten zu sichern.
Datentyp Formal bezeichnet ein Datentyp in der Informatik die Zusammenfassung von Objektmengen mit den darauf definierten Operationen.
Datenübertragung Mit Datenübertragung bezeichnet man im weitesten Sinn alle Methoden, die Informationen von einem Ort zum anderen bringen können - von Brieftauben, Rauchzeichen, Fackelsignale, Morsezeichen, Fahrradkurierdienst, Post, bis hin zu Alphorntönen.
Datenübertragungsrate Die Datenübertragungsrate (auch Datentransferrate, Datenrate oder umgangssprachlich und nicht ganz zutreffend Kapazität oder Bandbreite genannt) bezeichnet die Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird.
Datenübertragungssystem Jedes Datenübertragungssystem wird von (mindestens) zwei Datenstationen gebildet, die durch einen Übertragungsweg (allg. Kommunikationseinrichtung) miteinander verbunden sind.
Datenverarbeitung Als Datenverarbeitung bezeichnet man die zielgerichtete Transformation von im allgemeinen großen Nummern von Datenmengen durch Menschen und/oder Maschinen nach einem vorgegebenen Verfahren.

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