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DB Baureihe 472 Der Bedarf für die Baureihe 472/473 entstand mit dem Ausbau des Hamburger S-Bahn Netzes. Diese Baureihe wurde völlig neu konstruiert und nicht aus der Baureihe 471 weiterentwickelt.
DB Baureihe 473 Bei der Baureihe 473 handelt es sich um den angetriebenen Mittelwagen der dreiteiligen S-Bahntriebzüge der Baureihe 472.
DB Baureihe 610 Die Baureihe 610 bezeichnet Züge der Deutschen Bundesbahn und später der Deutschen Bahn AG, welche als Pendolino bekannt wurden.
DB Baureihe 628.0 Bei den Vorserien-Triebwagen der Baureihe VT 628.0 handelt es sich um Nahverkehrs-Dieseltriebwagen der Deutschen Bundesbahn bzw.
DB Baureihe 65 Die Dampflokomotiven der Baureihe 65 waren Neubauten von Personenzugtenderlokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Die Lokomotiven waren für den Vorort- und Stadtbahnverkehr im Ruhrgebiet vorgesehen.
DB Baureihe 66 Die beiden Neubaulokomotiven der Baureihe 66 waren Personenzugtenderlokomotiven der Deutschen Bundesbahn.
DB Baureihe 699 Zwischen 1981 und 1992 setzte die Deutsche Bundesbahn bei der meterspurigen Wangerooger Inselbahn einen Schmalspur-Dieseltriebwagen mit der Baureihenbezeichnung 699 ein. Dieser Triebwagen war eine Zeit lang sogar ältestes Fahrzeug der DB (Baujahr 1933).
DB Baureihe 704 Die Baureihe 704 gehört zu den Turmtriebwagen. Die DB Netz AG verwendet die vierachsigen Triebwagen zu Wartungs- und Reparaturarbeiten auf den Schnellfahrstrecken.
DB Baureihe 724 Als Baureihe 724 bezeichnete die Deutsche Bundesbahn die Bahndienst-Fahrzeuge zur Prüfung der Indusi-Streckeneinrichtungen. Es existierten drei Fahrzeuge dieser Baureihe.
DB Baureihe 725/726 Die Fahrzeuge der Baureihen 725 und 726 der DB sind Gleismesszüge, die in den 1970er Jahren auf Basis der Schienenbusse der DB entwickelt wurden.
DB Baureihe 732 Die Baureihe 732 gehört zur S-Bahn Hamburg und wird im Winter benötigt, um die Stromschienen von Vereisungen frei zu halten. Die Baureihe 732 ist der Ersatz für die Baureihen 730 und 731.
DB Baureihe 740 Die Baureihe 740 ist ein Signaldienst-Triebwagen. Die Signaldienst-Triebwagen der Baureihe 740 sind in den letzten Umbauten der Baureihe 798 entstanden.
DB Baureihe 78.10 Die beiden Fahrzeuge der Baureihe 78.10 der Deutschen Bundesbahn wurden auf der Basis von zwei Fahrzeugen der preußischen P 8 von der Firma Krauss-Maffei und dem Ausbesserungswerk Minden entwickelt.
DB Baureihe 82 Die Baureihe 82 war eine Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Bundesbahn, die für den Rangier- und Streckendienst vorgesehen war. Sie sollte die fünffach gekuppelten Länderbauarten ablösen und wurde als erste Neubaudampflokomotive der DB zwischen 1950 und 1951 von den Firmen Krupp und Henschel und 1955 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut.
DB Baureihe 98.73 Die Deutsche Bundesbahn hat in der Baureihe 98.73 zwei Bauarten von Dampflokomotiven der ehemaligen Lokalbahn AG geführt:
DB Baureihe 99.24 Die Lokomotive 99 241 der Deutschen Bundesbahn wurde ursprünglich für die Ostdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft in Königsberg (Preußen) entwickelt und auf der 1917 auf 1000 mm umgespurten Pilkaller Kleinbahn eingesetzt.
DB Baureihe 99.29 Das Fahrzeug der Baureihe 99.29 wurde wahrscheinlich an die südfranzösische Tram d' Ardeche geliefert.
DB Baureihe E 10 Die Baureihe E 10 ist eine unter Regie der Deutschen Bundesbahn erstmals 1952 gebaute Einheitselektrolokomotive für den Schnellzugverkehr. Sie wurde ab 1968 als Baureihe 110 sowie ihre Unterbaureihen als Baureihe 112 bis 115 bezeichnet.
DB Baureihe E 310 Die DB Baureihe E 310 (ab 1968 Baureihe 181) sind elektrische Mehrsystemlokomotiven der einstigen Deutschen Bundesbahn (heute: Deutsche Bahn AG), die speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden.
DB Baureihe E 320 Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 320, ab 1968 Baureihe 182 der Deutschen Bundesbahn, waren Mehrsystemlokomotiven, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet waren.
DB Baureihe E 344 Die Elektrolokomotive der Baureihe E 344, ab 1968 Baureihe 183 der Deutschen Bundesbahn, war eine Mehrsystemlokomotive, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war.
DB Baureihe E 40 Die Baureihe E 40 bezeichnet eine unter Regie der Deutschen Bundesbahn erstmals ab 1957 gebaute Einheitselektrolokomotive für den Güterzugverkehr. Sie wurde ab 1968 in die Baureihen 140 und 139 umnummeriert.
DB Baureihe E 41 In der Baureihe E 41 ist eine unter Regie der Deutschen Bundesbahn erstmals 1957 gebaute Einheitselektrolokomotive für den Nebenstrecken- und Nahverkehrs-Betrieb eingeordnet. Sie wurde ab 1968 als Baureihe 141 geführt.
DB Baureihe E 410 Die Baureihe 184 (ursprünglich E 410) umfasst fünf Mehrsystemlokomotiven der Deutschen Bundesbahn, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich, Belgien und Luxemburg vorgesehen waren. Sie verfügten über die Ausrüstung zum Betrieb unter mehreren verschiedene Oberleitungsspannungen und hatte daher als charakteristisches Merkmal ursprünglich vier Stromabnehmer.
DB Baureihe E 50 Die Baureihe E 50 ist eine unter Regie der Deutschen Bundesbahn erstmals 1957 gebaute Einheitselektrolokomotive für den für den schweren Güterzug-Betrieb. Sie wurde ab 1968 als Baureihe 150 geführt.
DB Baureihe ET 170 Die Baureihe ET 170 (ab 1968 Baureihe 470) der Deutschen Bundesbahn ist bei der S-Bahn in Hamburg im Einsatz und wurde aus der Baureihe 471 weitergeleitet. Die Triebzüge waren im Bw Hamburg-Ohlsdorf beheimatet.
DB Baureihe ET 26 Die Deutsche Bundesbahn hatte vier ehemalige Triebwagen der S-Bahn Berlin im Fahrzeugbestand, die eine bewegte Vergangenheit hatten.
DB Baureihe ET 27 Die Triebwagen der Baureihe ET 27 (ab 1968 Baureihe 427) der Deutschen Bundesbahn wurden für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen konzipiert. Sie bestanden aus zwei Triebwagen und einem kurzgekuppelten Mittelwagen.
DB Baureihe ET 30 Die Elektrotriebwagen der Baureihe ET 30 (ab 1968 Baureihe 430 der DB) wurden für den Nahschnellverkehr im Ballungsraum Rhein-Ruhr konzipiert. Sie bestanden aus zwei Triebwagen und meist einem kurzgekuppelten Mittelwagen, es konnten auch zwei Mittelwagen eingesetzt werden.
DB Baureihe ET 56 Die Elektrotriebwagen der Baureihe ET 56 (ab 1968 Baureihe 456 der DB) wurden für den Nahschnellverkehr im süddeutschen Raum konzipiert. Sie bestanden aus zwei Triebwagen und meist einem kurzgekuppelten Mittelwagen.
DB Baureihe ETA 150 Die Akku-Triebwagen der Baureihe ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) waren bei der Deutschen Bundesbahn sehr verbreitet. Die Triebwagen boten einen sehr hohen Fahrkomfort (geringe Lärmbelästigung trotz eines ganz typischen Heulens der Gleichstrommotoren, aufgrund ihres durch die Akkumulatoren hohen Eigengewichtes gute Gleislage und keine Schmutzbelästigung).
DB Baureihe ETA 176 Die Akku-Triebwagen der Baureihe ETA 176 waren bei der Deutschen Bundesbahn der Vorläufer der Baureihe ETA 150. Sie befuhren Haupt- und Nebenstrecken.
DB Baureihe ETA 179 Die Akkutriebwagen 581/82 bis 615/16 wurden von der DRG als „Sechsachsiger Speicher-Doppeltriebwagen“ ab 1926 in Dienst gestellt.
DB Baureihe Köf III Die Baureihen 331 bis 335 (bis 1968: Köf III) sind leichte zweiachsige Rangierlokomotiven (Kleinlokomotiven) der Deutschen Bahn AG.
DB Baureihe V 160 Die Baureihe V 160 (ab 1968: Baureihe 216) bezeichnet eine Diesellokomotiven-Type der Deutschen Bundesbahn. Diese ist die erste Variante der V160-Familie, die im Nachkriegs-Neubauprogramm der Deutschen Bundesbahn als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde.
DB Baureihe V 162 Als Baureihe V 162 beziehungsweise ab 1968 Baureihe 217 werden 15 von 1965 bis 1968 gebaute Diesellokomotiven der Deutschen Bundesbahn bezeichnet, die bis heute von der Deutschen Bahn AG eingesetzt werden.
DB Baureihe V 169 Die V 169 war die erste Gasturbinen-Lokomotive der Deutschen Bundesbahn und wurde 1965 aus der V 160 / Baureihe 216 entwickelt. Sie erhielt 1968 bei der DB die Bezeichnung 219 001-5.
DB Baureihe V 188 Die Baureihe V 188 der Deutschen Bundesbahn, vormals Wehrmachtslokomotive D 311, seit 1968 DB Baureihe 288 war eine Diesellokomotive, die aus zwei fest zusammengekuppelten Einheiten a und b bestand, was ihr den Spitznamen Doppeltes Lottchen einbrachte. Die Führerstände befanden sich jeweils an den äußeren Enden dieser Zusammenstellung.
DB Baureihe V 20 Die zweiachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven der Baureihe V 20 der Deutschen Bundesbahn wurden während des 2. Weltkriegs für die Wehrmacht bzw.
DB Baureihe V 200 Die Baureihe V 200.0 (ab 1968 Baureihe 220, später bei der SBB: Am 4/4) war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB).
DB Baureihe V 29 Für die Pfälzischen Lokalbahnstrecken Mundenheim–Meckenheim und Neustadt–Speyer beschaffte die DB 1952 drei Schmalspurdiesellokomotiven bei der Lokomotivfabrik Jung.
DB Baureihe V 300 Die Diesellokomotive V 300 war eine sechsachsige Variante der V 200 . Bei der DB gab es wie bei der V 320 nur eine Maschine diesen Typs, während diese Baureihe für Jugoslawien in 3 Exemplaren gebaut wurde.
DB Baureihe V 320 Die Baureihe V 320 ist eine Typbezeichnung für Diesellokomotiven der ehemaligen Deutschen Bundesbahn.
DB Baureihe V 45 Die Baureihe V45 (ab 1968 als Baureihe 245 bezeichnet) entstammt einer Beschaffung der Eisenbahnen des Saarlandes (EdS), an die 10 Diesellokomotiven 1956 aus Frankreich geliefert wurde; sie entspricht im Wesentlichen der Baureihe Y 9100 (später 51100) der SNCF. 1957 kamen die 10 Lokomotiven mit dem Anschluss des Saarlandes an die junge Bundesrepublik zur Deutschen Bundesbahn.
DB Baureihe V 60 Ab Mitte der 1950er Jahre zeichnete sich bei der Deutschen Bundesbahn ein Mangel an kleinen Rangierlokomotiven ab.
DB Baureihe V 65 Die Lokomotiven der Baureihe V 65 der Deutschen Bundesbahn (ab 1968: Baureihe 265) waren als vierachsige Stangendiesellokomotive für den leichten Strecken- und mittelschweren Verschiebedienst gedacht. Die 15 Lokomotiven wurden ab 1956 von MaK (Kiel) an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
DB Baureihe V 90 Die Baureihe V 90 ist eine schwere Rangier- und Verschiebelokomotive mit der Achsfolge B'B' (4 Achsen angetrieben in 2 Drehgestellen von einem Motor). Ab Mitte 1964 lieferte die MaK (Maschinenfabrik Kiel) 20 Vorserienlokomotiven.
DB Baureihe VT 10.5 Der VT 10.5 war eine Anfang der 1950er Jahre von der Deutschen Bundesbahn entwickelter, sieben- bis achtteilige Gliederzug-Gattung, die ab 1954 als „Senator“ in der Relation Hamburg-Frankfurt bzw.
DB Baureihe VT 11.5 Die Baureihe VT 11.5, umgangssprachlich oft auch nur TEE genannt, war ein Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn (DB).
DB Baureihe VT 92 Unter der Baureihenbezeichnung VT 92, ab 1968 692, setzte die Bundesbahn von 1951 bis 1978 ein dieselhydraulisch angetriebenen Versuchs- und Schlepptriebwagen ein.
DB Designer 4.0 DB Designer 4.0 ist ein unter der GPL entwickeltes Werkzeug für die Softwareentwicklung mit Strukturiertem Design.
DB Dialog Telefonservice GmbH Die DB Dialog Telefonservice GmbH (kurz: DB Dialog) ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG für Kundenkommunikations-Dienstleistungen im Personenverkehr. Der Konzern, zu dessen Ressort Personenverkehr das Unternehmen gehört, ist Alleineigentümer der in Berlin ansässigen Gesellschaft.
DB Energie Die DB Energie GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, deren Aufgabenfeld in der Erzeugung, Beschaffung und Bereitstellung von Energieträgern (hauptsächlich Strom und Diesel) liegt. Die DB Energie betreut neben dem DB-Konzern auch Kunden aus Industrie und Gewerbe.
DB European Railservice GmbH Bei der DB European Railservice GmbH (DB ERS), einer 100%igen Tochter der DB AutoZug GmbH, sind die Zugbegleiter und Servicemitarbeiter beschäftigt.
DB Fernverkehr Die DB Fernverkehr AG ist eine Eisenbahngesellschaft der Deutschen Bahn AG für den Personenfernverkehr. Die Firmierung dieser Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG in den Jahren 1999–2003 war DB Reise & Touristik.
DB FuhrparkService Die DB FuhrparkService GmbH ist eine 1996 gegründete hundertprozentige Tochterfirma der Deutschen Bahn AG, die deren gesamten Fuhrpark managt.
DB Lounge Als DB Lounge bezeichnet die Deutsche Bahn einen von der DB Fernverkehr AG betriebenen Wartebereich (Lounge) für Reisende erster Klasse und Vielfahrer (bahn.comfort-Kunden).
DB NachtZug Der DB NachtZug (Abkürzung: NZ, Wagenfarbe: weiß/rot) ist eine Zuggattung für internationale Nachtreisezüge in Europa und wird von der Eisenbahngesellschaft DB AutoZug betrieben.
DB Netz Die DB Netz AG, ein 100%iges Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG, ist ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen und betreibt einen Großteil des deutschen Eisenbahnnetzes (2005: 34.211 km).
DB ProjektBau Die DB ProjektBau GmbH ist eine am 1. Januar 2003 gegründete Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, deren Aufgabe in der Realisierung und Betreuung von Großprojekten für die Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) liegt.
DB Regio Die DB Regio AG ist eine bundesweit operierende Eisenbahngesellschaft für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Sie gehört vollständig der DB Personenverkehr GmbH als Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG.
DB Regio NRW Die DB Regio NRW GmbH ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der DB Regio AG, die Aktivitäten im Schienenpersonennahverkehr in Nordrhein-Westfalen durchführt. Sie hat ihren Sitz in Düsseldorf.
DB Regio Oberfranken DB Regio Oberfranken mit Sitz in Hof (Saale) ist ein Geschäftsbereich der Deutschen Bahn AG, der für einen Großteil des schienengebundenen Regional- und Nahverkehrs im Regierungsbezirk Oberfranken verantwortlich ist.
DB Regio Südost Die DB Regio Südost ist als eigenständige Tochtergesellschaft der DB Regio AG für den Schienenpersonennahverkehr der Deutschen Bahn in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständig.
DB Regio Unterfranken DB Regio Unterfranken ist eine Geschäftsbereich von DB Regio Bayern, der wiederum in der Konzerntochter DB Regio aufgeht. Sie erbringt einen Großteil der Nahverkehrsleistungen im Regierungsbezirk Unterfranken, lediglich auf der Kahlgrundbahn und im "Kissinger Stern" konnten sich bereits Wettbewerber durchsetzen.
DB Services DB Services ist der Sammelbegriff für sieben regionale Tochterunternehmen der Deutschen Bahn die für die Instandhaltung der Gebäudeinfrastruktur der Bahn (beispielsweise Bahnhöfe) verantwortlich sind. Diese gehören zum Geschäftsfeld "Networks", dem UB (Unternehmensbereich) Dienstleistungen.
DB Stadtverkehr Die DB Stadtverkehr GmbH mit Sitz (Firmenzentrale) in Frankfurt am Main führt die Geschäfte der DB AG im Stadtverkehr aus.
DB Station&Service Der DB Station&Service AG gehören alle Bahnhöfe und Haltepunkte am Streckennetz der DB Netz, sowie einige bahnhofsnahe Flächen. Sie ist als operativen Unternehmensbereich der Deutschen Bahn eine selbstständige Aktiengesellschaft im Besitz der Deutschen Bahn AG Holding.
DB Systems Die DB Systems GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn. Sie ist der IT-Service-Provider der Deutschen Bahn und wird zur Gruppe der Dienstleistungsgesellschaften bei der Bahn gezählt.
DB Werk Delitzsch Das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk Delitzsch ("RAW Herbert Warnke") wurde nach dem Zusammenschluss der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn, der DB Regio AG als C-Werk in der schweren Instandhaltung zugeordnet. Mit der Gründung der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (1998) wurden alle Werke der schweren Instandhaltung unter einer Führung zusammengefasst.
DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH Die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (kurz RAB) ist ein öffentliches Nahverkehrunternehmen in Baden-Württemberg und eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der DB Regio AG.
DB4Web DB4Web® steht für ´´Database for Web´´ und ist ein von der Siemens AG entwickelter Applikationsserver, dessen Skriptsprache eine an PHP angelehnten Syntax hat. Einsatzgebiet ist die dynamischen Erstellung von professionellen Webanwendungen in Verbindung mit ein- oder mehreren Datenbanken verwendet wurde.
DBase dBASE war die erste weitgenutzte Datenbank-Applikation (genauer eher ein Datenbankverwaltungssystem) für Mikrocomputer und wurde von der Firma Ashton-Tate für das Betriebssystem CP/M vertrieben. Später wurde die Datenbank auf den IBM-PC unter MS-DOS portiert.
DBAG Baureihe 101 In der Baureihe 101 sind Drehstromlokomotiven der jüngsten Generation der DB AG eingeordnet. Sie wurden Mitte der neunziger Jahre als Ersatz für die dreißig Jahre alten Lokomotiven der Baureihe 103 beschafft.
DBAG Baureihe 128 Die AEG baute 1994 eine Versuchs-und Vorführlokomotive unter der Bezeichnung 12X. Dieses Testmuster wurde der Deutschen Bahn AG in der Folge zu ausführlichen Testfahrten überlassen.
DBAG Baureihe 189 Die Baureihe 189 ist eine elektrische Mehrsystemlokomotive der Deutschen Bahn AG. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar und gilt deshalb als die die erste echte Universallok in Europa.
DBAG Baureihe 402 Die Triebzüge der Baureihe 402, besser bekannt als ICE 2, ergänzen seit 1995 die InterCityExpress-Flotte der Deutschen Bahn.
DBAG Baureihe 422 Die Baureihe 422 ist ein vierteiliger elektrischer Triebzug und eine Weiterentwicklung der Baureihe 423.
DBAG Baureihe 423 Der Triebwagen der Baureihe 423 (BR 423, auch ET 423 für Elektrotriebwagen) ist ein S-Bahn-Triebwagen, der ursprünglich für den Raum München konzipiert wurde. Er ist wie alle neuen E-Triebwagen 67,40 m lang und vierteilig.
DBAG Baureihe 424 Der Elektro-Triebwagen BR 424 wurde für die von der DB Regio betriebene S-Bahn Hannover konzipiert und ist nur hier im Einsatz. Er ist fast baugleich mit der BR 423.
DBAG Baureihe 425 Die Baureihen 425 und 426 des Konsortiums Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA sind leichte Elektro-Gliedertriebzüge für S-Bahn- und Regionalverkehr aus derselben Familie wie die Baureihe 423 und 424. Der ET 425 ist vierteilig während der ET 426 zweiteilig ist.
DBAG Baureihe 481 Die DBAG Baureihe 481/482 ist ein elektrischer Triebwagen für Stromschienenbetrieb der S-Bahn Berlin.
DBAG Baureihe 488 Die Baureihe 488/888 ist ein Triebfahrzeug der Berliner S-Bahn. Die 1999 durch Umbau aus der Baureihe 477/877 entstandene Baureihe dient nur zu Sonderfahrten.
DBAG Baureihe 605 Die Baureihe 605 (ICE TD) ist ein dieselelektrischer Neigetechniktriebzug der Deutschen Bahn AG für den Personenfernverkehr. Der vierteilige Dieseltriebwagen wurde aus seinem elektrischen Bruder ICE T entwickelt und teilt mit diesem viele Komponenten.
DBAG Baureihe 611 Die DBAG Baureihe 611 sind zweiteilige Neigetechnik-Triebzüge für den schnellen Regionalverkehr. Die Fahrzeuge sind die weiterentwickelten Nachfolger der Baureihe 610.
DBAG Baureihe 612 Die Baureihe 612 ist ein Neigetechnik-Nahverkehrstriebwagen der Deutschen Bahn AG. Die Fahrzeuge kommen in ganz Deutschland vor allem als RegionalExpress und InterRegioExpress zum Einsatz.
DBAG Baureihe 641 Die Fahrzeuge der Baureihe 641 (VT641) sind einteilige Dieseltriebwagen der ALSTOM Coradia A-TER Familie. Ihre Entwicklung begann als Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Bahn AG und der französischen SNCF mit den beiden Firmen De Dietrich und Linke-Hofmann-Busch.
DBAG Baureihe 642 Die Baureihe 642 ist ein moderner Nahverkehrstriebzug der Deutschen Bahn AG. Der zweiteilige Dieseltriebwagen stammt aus dem von Siemens Transportation Systems entwickelten Fahrzeugkonzept Desiro.
DBAG Baureihe 707 Dieses Fahrzeug heißt Trägertechnologiefahrzeug (TIF). Dieses Messfahrzeug dient der Erprobung und Weiterentwicklung der Betriebsleittechnik.
DBAG Baureihe 709 1992 orderte die Deutsche Reichsbahn drei Oberleitungsrevisionswagen (ORT) bei Plasser & Theurer. Bis zur Auslieferung an die DB AG vergingen aber noch zwei Jahre bis 1994.
DBAG Baureihe 711.0 Die Baureihe 711.0 ist ein Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug (HIOB), ebenso wie die Baureihe 711.
DBAG Baureihe 712 Die Baureihe 712 ist ein Profil-Messtriebwagen (PROM). Mit dem PROM wird das Lichtraumprofil in den Tunneln kontrolliert.
DBAG Baureihe 716 Die Baureihe 716 der Deutschen Bahn AG ist eine selbstfahrende Hochleistungs-Schneeschleuder. Sie wurde speziell für die Neubaustrecke zwischen Hannover und Würzburg beschafft, wo ein Schneeräumfahrzeug benötigt wurde, welches schnell am Einsatzort ist und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit erreicht.
DBE mbH Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE) hat seit ihrer Gründung im Jahr 1979 ihren Sitz in Peine.
DBK Historische Bahn Der Verein DBK Historische Bahn ist ein Zusammenschluss von Eisenbahnfreunden mit Sitz in Crailsheim.
DBKom DBKom ist ein ehemaliges Unternehmen des Konzerns Deutsche Bahn und war damals zuständig für Telekommunkationsaufgaben. 1996 erwirtschafte die DBKom rund eine Milliarde DM Umsatz.
DBLP DBLP ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung „Digital Bibliography & Library Project“ was übersetzt „Digitales Bibliographie und Bibliotheksprojekt“ bedeutet. Dahinter steht eine online verfügbare bibliographische Sammlung wissenschaftlicher Publikationen im Bereich Informatik.
DBS Bank Die singapurische DBS Bank (The Development Bank of Singapore Limited 新加坡发展银行) ist die größte Bank Südostasiens. Sie wurde 1968 als von der singapurischen Regierung geleitete Entwicklungsfinanzinstitution gegründet und im Juli 2003 in DBS Bank Limited (星展银行) umbenannt.
Dc (Unix) dc (ein Akronym für desk calculator) ist ein Rechenprogramm für Unix respektive Unix-Derivate. Es nutzt das Prinzip der umgekehrten polnischen Notation und ist eines der ältesten Unix-Tools - sogar älter als die Programmiersprache C.
Dc Talk dc Talk ist eine christliche Band aus den USA, die seit 1989 sehr erfolgreich Musik zwischen Rock, Pop und Hip-Hop produziert. Die ethnisch gemischte Gruppe, bestehend aus Toby McKeehan, Michael Tait und Kevin Max, engagiert sich primär für den Glauben an Jesus Christus und darüber hinaus gegen Rassismus und in verschiedenen künstlerischen Projekten.

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