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Diffuses Licht Als diffuses Licht bezeichnet man in der Lichtführung ein „weiches“ Licht, das die Szene gleichmäßig und kontrast- bzw. schattenarm ausleuchtet.
Diffuses neuroendokrines System Das Diffuse neuroendokrine System (DNES) fasst hormonbildende Zellen zusammen, die bestimmte Merkmale mit Nervenzellen (Neuronen) teilen und verstreut im Epithel verschiedener Organe zu finden sind. Besonders häufig im Magen-Darm-Kanal, aber auch im Epithel der Atemwege und im Harn- und Geschlechtsapparat.
Diffuses Raytracing Diffuses Raytracing, auch stochastisches Raytracing oder distributed ray tracing genannt, ist ein 1984 veröffentlichter Algorithmus zur Bildsynthese.
Diffusing Update Algorithm Der Diffusing Update Algorithm (kurz DUAL) ist eine Komponente des cisco-proprietären Routing-Protokolls EIGRP. Er ist zuständig für die Routenberechnung.
Diffusion (Vergleichende Politikwissenschaft) Diffusion bezeichnet in der vergleichenden Politikwissenschaft die Verbreitung politischer Phänomene durch den Kontakt von Gesellschaften. Dies geschieht jedoch nur auf der Grundlage funktionaler Zusammenhänge, die Voraussetzung für die Übernahme einer Gegebenheit von der einen Gesellschaft auf eine andere.
Diffusionismus Der Diffusionismus ist ein theoretischer Versuch, die Ähnlichkeit weit voneinander entfernter Kulturen zu erklären. Von 1900 bis in die 1940er Jahre galt er als Hauptrichtung der Ethnologie.
Diffusions-Tensor-Bildgebung Die Diffusions-Tensor-Bildgebung (abgekürzt DTI von englisch diffusion tensor imaging oder DT-MRI von diffusion tensor magnetic resonance imaging) ist ein bildgebendes Verfahren, das mit Hilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) die Diffusionsbewegung von Wassermolekülen misst und räumlich aufgelöst darstellt. Es wird in erster Linie zur Untersuchung des Gehirns eingesetzt, da das Diffusionsverhalten Rückschlüsse auf den Verlauf der großen Nervenbahnen erlaubt und sich bei bestimmten Erkrankungen des zentralen Nervensystems charakteristisch verändert.
Diffusionsabsorptionskältemaschine Eine Diffusionsabsorptionskältemaschine (DAK) ist eine Modifikation der Absorptionskältemaschine. Diese gehört wiederum zu den Kältemaschinen.
Diffusionsanisotropie Die Diffusionsanisotropie ist die einachsige magnetische Anisotropie in ferro- und ferrimagnetischen Kristallen.
Diffusionsbegrenztes Wachstum Das diffusionsbegrenzte Wachstum (Diffusion Limited Aggregation, DLA) kommt durch zufällige Anlagerung von Teilchen zustande. Grundlage dafür ist die Brownsche Molekularbewegung, nach deren Gesetzmäßigkeiten sich Teilchen in Gasen oder Flüssigkeiten bewegen.
Diffusionsflamme Man spricht von einer Diffusionsflamme wenn eine Flamme ohne Luftvormischung brennt. Der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff wie auch alle anderen Luftanteile diffundieren (eindringen) über den Flammenrand in die Flamme hinein, weshalb die Flamme zum Flammenkern hin immer schlechter mit Sauerstoff versorgt wird, und der Brennstoff deshalb nur zum Teil verbrennt.
Diffusionsforschung In der geographischen Diffusionsforschung wird die Ausbreitung (vergleiche Diffusion, Physik) von Informationen, Innovationen und menschlichen Aktivitäten (vergleiche Anthropogeografie) im Raum erforscht: Was bestimmt den Ausbreitungsweg einer Krankheit, einer technischen Neuerung oder einer Kultur?
Diffusionsglühen Das Diffusionsglühen ist eine Art der Wärmebehandlung (Glühen) von metallischen Wekstoffen. Es dient der Verminderung von Gefügeinhomogenitäten (Konzentrationsunterschieden) in Werkstücken.
Diffusionshypoxie Diffusionshypoxie ist ein medizinischer Fachausdruck aus dem Gebiet der Anästhesiologie. Sie ist durch eine Abnahme der Sauerstoffkonzentration und eine Zunahme der Lachgaskonzentration in den Alveolen gekennzeichnet, die durch Rückdiffusion von Lachgas aus dem Blut bei Beendigung einer Inhalationsnarkose zustandekommt.
Diffusionskoeffizient Der Diffusionskoeffizient (oder Diffusionskonstante) dient in den Fickschen Gesetzen zur Berechnung des thermisch bedingten Transports eines Stoffes aufgrund der zufälligen Bewegung der Teilchen. Dabei kann es sich um einzelne Atome in einem Feststoff oder um Teilchen in einem Gas oder einer Flüssigkeit handeln.
Diffusionslichthof Unter Diffusionslichthof versteht man bei fotografischen Filmen einen Fehler, der entsteht, wenn ein Lichtstrahl durch die Emulsion dringt, dabei belichtet und an den Emulsionsteilchen des Filmes selbst noch einmal reflektiert wird. Dabei entsteht dann um die eigentliche Schwärzung ein meistens unerwünschter Lichthof.
Diffusionsnetz Hier der konkrete Grund, warum dieser Artikel auf den QS-Seiten eingetragen wurde: Sehr dünn und oberfächlich. --EvaK Post 16:26, 5.
Diffusionspotenzial Unter einem Diffusionspotenzial versteht man den Potenzialsprung (Differenz der Galvani-Spannungen), der an der Phasengrenze von zwei unterschiedlichen Elektrolytlösungen auftritt. Die Elektrolytlösungen können sich dabei entweder in ihrer chemischer Natur unterscheiden (z.
Diffusionstheorie In Disziplinen wie der Soziologie, Kommunikationswissenschaft oder der Beriebswirtschaft werden unter dem Begriff der Diffusionstheorie die theoretischen Konzepte der Diffusion und der Adoption zusammengefasst. Die Diffusionstheorie beschäftigt sich mit den Prozessen, die durch die Einführung und Verbreitung von Innovationen in einem sozialen System wie dem des Marktes ausgelöst werden und bildet die Grundlage für das Bass-Diffusionsmodell.
Diffusität (Akustik) Diffusität (Zerstreuung) oder genauer Schalldiffusität beschreibt allgemein den Grad der Verteilung von reflektiertem Schall einer Quelle im Raum und über die Zeit. Der Begriff hängt eng mit der subjektiven Vorstellung eines diffusen Raumklangs zusammen und wird nicht immer gleich angewendet.
Diffusor (Fotografie) In der Fotografie versteht man unter einem Diffusor einen Aufsatz für ein Blitzgerät, durch den das Blitzlicht gestreut wird. Siehe auch (Blitzlichtfotografie).
Diffusor (Motorsport) Als Diffusor bezeichnet man im Motorsport das nach hinten hochgezogene Leitwerk des Unterbodens am Heck eines Rennwagens.
Diffusstrahlung Die aus einer Strahlungsquelle emittierte elektromagnetischen Strahlung wird, wenn sie bei ihrer Ausbreitung auf ein Hindernis trifft, reflektiert, absorbiert/reemittiert, gestreut, gebeugt oder gebrochen. Das Ergebnis der im Regelfall ungleichmäßig in Ausbreitungsrichtung, Strahlstärke, Wellenlänge und/oder Frequenz veränderten Strahlung wird als Diffusstrahlung bzw.
Dig (Programm) dig ist ein Befehl in verschiedenen Betriebssystemen, mit dem die Domänennamenserver abgefragt werden können.
Dig Dug II Dig Dug II ist ein Arcade-Spiel, das 1985 von Namco hergestellt wurde. Es ist die, nicht so gut angekommende, Fortsetzung des Spieleklassikers Dig Dug.
Digambara Ein Digambara (Sanskrit, m., दिगम्बर, digambara, Luftgekleideter) ist ein Angehöriger einer überwiegend aus Mönchen bestehenden religiösen Gruppe, die dem Jainismus angehört.
Digamie Die Digamie (von griechisch dis = zweimal und gámos = Ehe) ist die zweite Ehe nach dem Tod eines Ehegatten. In diesem Sinne ist die Trigamie auch die Drittehe eines Witwers oder einer Witwe.
Digamma Das Digamma (griechisch δίγαμμα, Majuskel Ϝ, Minuskel ϝ) war ursprünglich der sechste Buchstabe des griechischen Alphabets und hatte den Lautwert []. Es stammt vom phönizischen Buchstaben „Waw“ ab.
Digedags Die Digedags waren von 1955 bis 1975 die Haupthelden der in der DDR erscheinenden Comiczeitschrift MOSAIK. Die drei Protagonisten Dig, Dag und Digedag erlebten in mehreren großen Serien Abenteuer in Raum und Zeit.
Digerati Die Digerati sind die Elite der Computer-Industrie und der Online-Communities. Das Wort ist ein (englisches) Kompositum aus "digital" und "literati", und bezeichnet also (sinngemäß) die "digital Wohlbelesenen" oder "digitale Elite".
Digestif Ein Digestif (von frz. digestif, -ve = verdauungsfördernd) ist ein meist alkoholisches Getränk, das nach der Mahlzeit getrunken wird.
Digg digg ist ein Anbieter von Social Bookmarks, der sich auf jede Art von Nachrichten spezialisiert hat. Links auf Neuigkeiten (Blog-Einträge, Pressemitteilungen oder Nachrichten) werden von Benutzern mit Titel, Beschreibung und Kategorie eingestellt und von anderen Benutzern mit Hilfe des Links „digg it!
Digger (Computerspiel) Digger ist ein Computerspiel, das 1983 von der kanadischen Firma Windmill Software entwickelt und für IBM-PC kompatible Computer veröffentlicht wurde. Das Spiel wurde von Rob Sleath programmiert und ist ein Clone der Spiele Dig Dug und Mr.
Diggiloo (Show) Diggiloo ist eine in Schweden jährlich stattfindende, sehr bekannte Show, in der Lasse Holm, ein schwedischer Schriftsteller, Songwriter und Sänger, zusammen mit anderen Künstlern durch ganz Schweden tourt. Die Show fand erstmals 2003 statt.
Diggla diggla ist der Name eines Stadt- bzw. Kultur- und Eventmagazins, welches monatlich im Raum Göttingen und Westthüringen erscheint.
Digha-Nikaya Die Dīgha Nikāya („Sammlung der längeren Lehrreden“, abgekürzt DN) ist die erste von fünf Nikayas („Sammlungen“), aus denen die Suttapitaka besteht.
Digidesign Digidesign ist ein amerikanischer Hersteller von Hard- und Software für Musik- und Postproduktion mit Sitz in Daly City/Kalifornien.
Digifant Digifant ist der Handelsname einer Reihe von digitalen Motorsteuergeräten zur Kontrolle der Benzineinspritzung und des Zündzeitpunktes eines Verbrennungsmotors, die in verschiedenen Modellen von Volkswagen und Audi eingesetzt wurde, um einen möglichst günstigen Emissionsaustoß und ökonomischen Verbrauch bei optimaler Leistung zu erzielen. Digifant ist eine Eigenentwicklung von Volkswagen und aus den Vorläufern Digijet (Einspritzung) und Dignition (Zündung) entstanden.
DigiChip Beim DigiChip handelt es sich um einen passiven RF/ID-Transponder, der mit einem Klettarmband am Arm, Hand- oder Fußgelenk befestigt werden kann.
Digijet Digijet ist die Bezeichnung für eine Motorsteuergeräte-Baureihe des Volkswagen-Konzerns. Ein Kunstwort, zusammengesetzt aus Digital und Jet (= Einspritzung).
Digikam digiKam ist ein umfangreicher Fotomanager für den KDE-Desktop. Mit Hilfe der Software lassen sich Bilder auf eine einfache Art archivieren, publizieren und manipulieren.
Digimat Digimat ist der Handelsname einer Reihe von digitalen Getriebesteuergeräten zur Kontrolle des ersten elektrohydraulisch gesteuerten 4-Gang-Automatikgetriebes von Volkswagen.
Digimon Digimon bzw. Digital Monster ist der Titel eine Reihe von Merchandising-Produkten der Firma Bandai, die unter anderem eine bisher fünf Staffeln umfassende Anime-Serie, acht Anime-Filme, eine Reihe von Videospielen für verschiedene Plattformen, mehrere Manga sowie ein Trading Card Game umfasst.
Digimon Adventure Digimon Adventure ist der Name der ersten Staffel der Anime-Serie Digimon. Sie handelt von 7 auserwählten Kindern (Digiritter), die während eines Sommercamps in die Digiwelt gezogen werden und dort auf ihre Digimonpartner treffen.
Digimon Adventure – The Movie Digimon Adventure - The Movie ist ein Film zu Digimon Adventure, der ersten Fernsehstaffel der Anime- und Videospielreihe Digimon. Der am 6.
Digimon Adventure 02 Digimon Adventure 02 bezeichnet die zweite Staffel der Anime-Serie Digimon. Die Staffel spielt circa 3 Jahre nach der ersten, also im Jahr 2002.
Digimon Frontier Digimon Frontier wurde von Toei Animation produziert und umfasst 50 Episoden, welche vom 7. April 2002 bis zum 30.
Digimon Tamers Digimon Tamers bezeichnet die dritte Staffel der Anime-Serie Digimon. Diese hat keinen dirketen Bezug mehr zu den beiden vorherigen Staffeln, da sehr wenige Digimon und Charaktere übernommen wurden.
Digipeater Ein Digipeater (auch Digi, von engl. Digital Repeater) ist eine automatisch arbeitende Sende- und Empfangsstation zur Weiterleitung digital codierter Information zwischen zwei Funkstationen.
DigiPen Institute of Technology Das DigiPen Institute of Technology ist ein College in Redmond, Washington (USA), die Computerspiel-Entwickler ausbildet. DigiPen liegt auf dem selben Campus wie Nintendo of America.
Digiskopie Unter Digiskopie versteht man die Verwendung von Spektiven als Teleobjektiv für Digitalkameras. Das Hauptproblem (fehlender Standard!
Digit (Spiel) Digit ist ein Karten- und Legespiel für zwei bis vier Spieler ab acht Jahren, das von Gerhard Kodys ersonnen und 1987 von Piatnik als Piatnik-Spiel Nr. 6105 veröffentlicht wurde.
Digita Der Deutsche Bildungssoftwarepreis digita wird auf der Bildungsmesse didacta verliehen und existiert seit 1995.
Digital Adressable Lighting Interface Digital Adressable Lighting Interface (DALI) ist ein Steuerprotokoll zur Steuerung digitaler, lichttechnischer Betriebsgeräte in Gebäuden (z.B.
Digital Anvil Digital Anvil war ein 1997 vom PC-Gamedesigner Chris Roberts gegründetes PC-Spiele-Entwicklungsstudio. Es hat drei Videospiele für den PC und die Xbox auf den Markt gebracht, bevor es im Dezember 2005 geschlossen wurde.
Digital Asset Management Digital Asset Management (Abkürzung DAM) ist die Speicherung und Verwaltung von beliebigen digitalen Inhalten, insbesondere von Mediendateien wie Grafiken, Videos, Musikdateien, Textbausteine. Im medialen Bereich wird es teilweise auch als Media Asset Management (MAM) bezeichnet.
Digital Audio Access Protocol Digital Audio Access Protocol (DAAP) ist ein Protokoll um lokale Audiodateien in einem Computernetz anderen Nutzern zugänglich zu machen.
Digital Audio Broadcasting Das Digital Audio Broadcasting (DAB) ist ein digitaler Übertragungsstandard für terrestrischen Empfang von Hörfunkprogrammen (siehe Digitaler Rundfunk). Es ist für den Frequenzbereich von 30 MHz bis 3 GHz geeignet und schließt somit auch eine Verbreitung über Kabel und Satellit ein.
Digital Audio Extraction Digital Audio Extraction (digitale Extraktion von Audiodaten, DAE) bezeichnet das Lesen einer Audio-CD mit einem CD-ROM-Laufwerk, wobei die Audiodaten nicht über die analogen oder ggf. digitalen Audio-Anschlüsse des Laufwerks ausgegeben werden, sondern über die Hostschnittstelle (meist ATA/ATAPI oder SCSI, früher auch die Mitsumi-Schnittstelle) übermittelt werden.
Digital Audio Radio Satellite Digital Audio Radio Service (DARS) lässt sich auf Deutsch in etwa mit "digitales Hörfunkprogramm" übersetzten. Nach Definition der US-amerikanischen Behörde FCC ist mit DARS die Ausstrahlung von digitalem Hörfunk im Bereich 2320 bis 2345 MHz des S-Bands gemeint.
Digital Audio Stationary Head Unter dem Begriff DASH (Digital Audio Stationary Head)-Format versteht man eine Formatübereinkunft zur digitalen Speicherung von Audiodaten auf Magnetband mit feststehenden Köpfen. Das Format wird bei vielen unterschiedlichen Bandmaschinen mit offenen Bändern eingesetzt.
Digital Audio Workstation Eine Digital Audio Workstation (DAW; deutsch: digitaler auditiver Arbeitsplatz bzw. digitales Tonstudio) ist ein computergestütztes musikalisches System zu Tonaufnahme, Abmischung und Mastering, das sich durch eine hohe Integration von Komponenten innerhalb des Systems auszeichnet.
Digital Audio-Visual Council Das Digital Audio-Visual Council (DAVIC) war eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in der Schweiz mit über 220 Mitgliedsunternehmen aus rund 25 Ländern. DAVIC repräsentierte alle Bereiche der audiovisuellen Industrie, von der Fertigung von Computern, Unterhaltungselektronik und Telekommunikationsgeräten über Dienstleister aus dem Bereich des Broadcasting, der Telekommunikation oder des Kabelfernsehens (CATV) bis hin zu Regierungsorganisationen und Forschungseinrichtungen.
Digital Betacam Digital Betacam (auch Digibeta genannt) ist das meistgenutzte Speichermedium in der heutigen Fernsehtechnik.
Digital Command Control Digital Command Control (DCC) ist ein Standard zur digitalen Zug-, Signal- und Weichensteuerung von Modelleisenbahnen. Der Standard basiert auf der Entwicklung der deutschen Firma Lenz Elektronik und wurde von der NMRA verabschiedet.
Digital Compact Cassette Die Digital Compact Cassette ist eine von Philips entwickelte Alternative zur althergebrachten analogen Compact Cassette, die ebenfalls eine Philips-Erfindung ist.
Digital Data Storage Digital Data Storage (DDS) ist ein Magnetbandspeicherformat für die Sicherung und Archivierung von Daten, das auf dem DAT-Format aus der Tontechnik basiert. Das ursprüngliche DDS-Format (nachträglich auch als DDS-1 bezeichnet) wurde 1989 von HP und Sony entwickelt.
Digital Domain Digital Domain ist ein US-amerikanisches Unternehmen, welches Special-Effects für Filme, Werbespots und Musikvideos herstellt. Die Firma befindet sich im Besitz von IBM, Cox Communications und dem Regisseur James Cameron (der nach der Produktion von Titanic allerdings nicht mehr mit der Firma zusammen an Filmen arbeitet).
Digital Down Converter Ein Digital Down Converter, kurz DDC, mischt das digitale Signal eines hoch abgetasteten, analogen Signals in das Basisband herunter.
Digital Enhanced Cordless Telecommunications Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT, Digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation; bis 1995 Digital European Cordless Telephony) ist ein Standard für schnurlose und Mobiltelefone sowie für kabellose Datenübertragung im Allgemeinen. DECT ist definiert im ETSI-Standard EN 300 175.
Digital Extended Broadcasting Digital Extended Broadcasting (DXB) ist ein Systemkonzept, das im Rahmen des BMBF-Forschungsprojekts 3GET entwickelt wird. Ziel ist, die bereits etablierten digitalen Rundfunkdienste (DAB und DVB-T bzw.
Digital fabricator Ein digital fabricator (kurz Fabber) ist allgemein ein Gerät, das materielle, 3-dimensionale Gegenstände aus auf Computern gespeicherten CAD-Daten erzeugt.
Digital Flat Panel Digital Flat Panel (DFP) ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Videodaten, die bei TFT- und LCD-Monitoren Verwendung finden sollte.
Digital Hardcore Digital Hardcore war ursprünglich der Name des von Alec Empire gegründeten Musik-Labels Digital Hardcore Recordings und wurde später zur Bezeichnung für die gesamte Musikrichtung, unter der sich die Bands dieses Labels vereinten.
Digital Hardcore Recordings Digital Hardcore Recordings (DHR) ist ein Musiklabel, das 1994 von Alec Empire gegründet wurde. Das Startkapital bekam er als Abfindung seiner Band Atari Teenage Riot von dem gekündigten Plattenvertrag mit dem Majorlabel Phonogram.
Digital Imaging Digital Imaging (engl. ['dɪdʒɪtl ɪ'mædʒɪng] digitale Bildaufzeichnung) ist ein Ober- oder Sammelbegriff für alle Prozesse der elektronischen Bildverarbeitung (EBV).
Digital Light Processing DLP (Digital Light Processing) ist eine Technik, die in Video-Projektoren und Rückprojektionsbildschirmen verwendet wird. Sie basiert auf mikroskopisch kleinen Spiegeln, die auf einem DMD-Chip (Digital Micromirror Device) angebracht sind.
Digital Line Unit Die Digital Line Unit (DLU) ist eine Komponente zum Anschluss von analogen und ISDN-Teilnehmern an das digitale elektronische Wählsystem EWSD. Ähnlich wie eine APE kann sie selbst nur teilnehmernahe Vermittlungsfunktionen ausführen und muss an eine Vermittlungsstelle angeschlossen werden.
Digital Linear Tape Das Digital Linear Tape (DLT) ist in der Informationstechnik ein ehemals von Digital Equipment Corporation, inzwischen Quantum entwickeltes magnetisches Speichermedium für die Datensicherung] (Backup) und [[Archivierung von digitalen Daten.
Digital Micromirror Device Ein Digital Micromirror Device (DMD) ist ein von Texas Instruments entwickelter Baustein, der mit Hilfe von matrixförmig angeordneten Mikro-Spiegeln ein Bild projizieren kann. Diese Technologie wird vorwiegend bei DLP-Projektoren (Digital Light Processing), die umgangssprachlich auch Beamer genannt werden, verwendet.
Digital Multimedia Broadcasting Digital Multimedia Broadcasting (DMB) [] bezeichnet ein digitales Daten- und TV-Übertragungssystem für Mobilgeräte (z. B.
Digital Music Express Digital Music Express, kurz DMX, ist ein Dienstleistungsunternehmen, das eine Vielzahl digitaler Musik-Spartenkanäle produziert. Insgesamt werden an die 400 Musikrichtungen angeboten, die sich auf Kundenwunsch auch kombinieren lassen.
Digital Natural Motion Digital Natural Motion (DNM) errechnet fehlende Frames auf 2D-Basis aus umliegenden Bildern, indem es synthetische „Zwischenbilder“ erzeugt.
Digital Negative Das Digital Negative (DNG, engl. für Digitales Negativ) ist ein von Adobe im September 2004 vorgestelltes Rohdatenformat, das die verschiedenen proprietären RAW-Formate ersetzen soll.
Digital Object Identifier Der Digital Object Identifier, abgekürzt DOI, übersetzt etwa Bezeichner für digitale Objekte, erlaubt eine eindeutige und dauerhafte Identifizierung digitaler Objekte. Mit digitalen Objekten ist hier gemeint: intellektuelle Güter in digitaler Form.
Digital Peer Publishing Lizenz Die Digital Peer Publishing Lizenz ist eine freie Lizenz und das zentrale Element zur Umsetzung des Open Access-Gedankens der in Rahmen der DiPP-Initiative durch das Land Nordrhein-Westfalen geförderten elektronischen Zeitschriften.
Digital Performer Digital Performer ist ein Computerprogramm der amerikanischen Firma Mark of the Unicorn (MOTU) zur Musikproduktion und vorwiegend in amerikanischen Tonstudios verbreitet.
Digital Playground Digital Playground ist eine US-amerikanische Produktionsfirma für Pornofilme mit Sitz in Chatsworth, Kalifornien.
Digital rekonstruiertes Röntgenbild Digital rekonstruierte Röntgenbilder (Abk.: DRR) werden im Rahmen einer modernen Strahlentherapie angefertigt.
Digital Radio Mondiale Digital Radio Mondiale (DRM) (weltweiter Digitalrundfunk) ist digitaler Rundfunk auf der Lang-, Mittel- und Kurzwelle. Er umfasst vor allem Hörfunk, aber auch Datendienste und Amateurfunk.
Digital Radio Südwest Die DRS plant, realisiert und betreibt die terrestrischen digitalen Rundfunksendernetze in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Südwestrundfunks (SWR), der Deutschen Telekom AG und der Privaten Digital Radio GmbH (PDR).
Digital Selective Calling Digital Selective Calling (DSC; Digitaler Selektivruf) ist ein Anrufverfahren im Seefunk, das alternativ zum Sprechfunk-Anruf benutzt wird. Ein Anruf dient dem Herstellen einer Funkverbindung mit einer bestimmten Funkstelle oder auch allen erreichbaren Funkstellen (all ships/stations), wobei die rufende Funkstelle der/den gerufenen Funkstelle(n) mitteilt, auf welchem Kanal bzw.
Digital Signage Der Begriff Digital Signage umschreibt den Einsatz digitaler Medieninhalte bei Werbe- und Informationssystemen wie elektronische Plakate, elektronische Verkehrsschilder, Werbung in Geschäften (Instore-Werbung), digitale Türbeschilderung oder Großbildprojektionen. Die digitalen Medieninhalte können meist sehr schnell, zielgerichtet und kostengünstig angepasst werden.
Digital Signature Algorithm Der Digital Signature Algorithm (DSA) ist ein Standard der US-Regierung für Digitale Signaturen. Er wurde vom National Institute of Standards and Technology (NIST) im August 1991 für die Verwendung in deren Digital Signature Standard (DSS) empfohlen.
Digital Soundboard Das Digital Soundboard ist ein Audio-Mischpult. Es wurde 1984 in Zusammenarbeit mit Joachim Kühn von Walter Quintus erfunden.
Digital Speech Standard Der Digital Speech Standard ist ein von den Firmen Grundig, Olympus und Philips seit 1994 entwickelter und seit 1997 etablierter Kompressionsstandard für das digitale Aufzeichnen menschlicher Sprache im Diktierbereich. Es handelt sich dabei um einen Audiocodec, der an die Bedürfnisse von professionellen Schreibbüros angepasst wurde.
Digital Subscriber System No. 1 Digital Subscriber Signalling System No. 1 (DSS1) ist ein Signalisierungsprotokoll (D-Kanal-Protokoll) für das ISDN.
Digital tampering Digital tampering, von to tamper, an etwas herumpfuschen, Fachausdruck für die analoge und digitale Bildmanipulation. Der Ausdruck ist abgeleitet vom Straftatbestand der Gerichtsbeeinflussung (Jury tampering), meint also ganz allgemein eine bewußte Urteilsbeinflussung.
Digital Tape Recording System Digital Tape Recording System (DTRS) wurde 1993 von Tascam eingeführt. Es handelt sich hierbei um ein Aufnahmesystem, welches es erlaubt, acht Tonspuren digital auf Hi 8-Kassetten aufzuzeichnen.
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