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Fisher-Separationstheorem
Das Fisher-Separationstheorem aus dem Jahr 1930, benannt nach dem Ökonomen Irving Fisher, besagt, dass bei vollkommenen und vollständigen Kapitalmärkten die Produktionsentscheidung (Investitionsentscheidung) nur durch die objektiven Marktkriterien bestimmt wird, während die subjektiven Präferenzen, die in die Konsumentscheidung des Individuums eingehen, keine Berücksichtigung finden.
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