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Fememorde in der Weimarer Republik
In den ersten Jahren der Weimarer Republik erschütterten eine Reihe von politischen Morden das Deutsche Reich, die auch als Fememorde bezeichnet werden. Dazu zählten neben den willkürlichen Tötungen während den Revolutions- und Nachrevolutionswirren von 1918/19 sowie den Anschläge auf prominente Staatsmänner wie Matthias Erzberger 1921 oder Walther Rathenau 1922 auch Fememorde, die eine Unterart der Verbrechenskategorie des "Politischen Mordes" darstellten.
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