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Giemsa-Färbung
Die Giemsa-Färbung ist eine nach der Romanowsky-Färbung modifizierte Färbung für methanolfixierte Knochenmark- und Blutausstriche und zytologisches Material (beispielsweise Urinsediment, Sputum), die dazu dient, verschiedene Zelltypen voneinander zu unterscheiden. Sie wurde nach dem Hamburger Chemiker Gustav Giemsa benannt.
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