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Gelbbauch-Demoiselle Als Gelbbauch-Demoiselle werden zwei Fischarten aus der Familie der Riffbarsche (Pomacentridae) bezeichnet:
Gelbe Autobahn Unter einer gelben Autobahn versteht man in Deutschland umgangssprachlich eine Bundesautobahn, Bundes- oder Landstraße, die nicht als Autobahn beschildert ist, jedoch baulich getrennte Richtungsfahrbahnen aufweist und somit einer Autobahn ähnelt.
Gelbe Engel Mit dem Begriff Gelbe Engel werden – wegen der gelben Fahrzeugfarbe – sowohl die Pannenhelfer des deutschen ADAC als auch des österreichischen ÖAMTC bezeichnet.
Gelbe Erde Der Film Gelbe Erde aus dem Jahr 1984 gilt als ein Meilenstein modernen chinesischen Filmschaffens. Er brach mit den bis dato in der Volksrepublik China geltendes politisch-künstlerischen Maßstäben und war der erste Film der VR China, der nach der Mao-Ära international wahrgenommen wurde.
Gelbe Gefahr Die Gelbe Gefahr war ein Begriff aus der Kolonialzeit, in dem die USA und die europäischen Kolonialmächte Ressentiments gegen die asiatischen Völker, insbesondere China, zu schüren versuchten. Bekannt ist das nach Skizzen des deutschen Kaisers Wilhelm II.
Gelbe Gewerkschaft Gelbe Gewerkschaften sind oft ordoliberal orientiert und wenden sich gegen die von den "roten Gewerkschaften" vertretenen sozialistischen oder sozialdemokratischen Ideen. Sie vertreten stattdessen die Position, dass eine "harmonische" Kooperation von Arbeit und Kapital ohne Streiks und Rechtsstreitigkeiten möglich sei.
Gelbe Liste Die Gelbe Liste Pharmindex ist ein Arzneimittelverzeichnis für Deutschland, in Konkurrenz zu der bekannten Roten Liste. Sie basiert auf den Angaben der Hersteller und wird von der Medizinische Medien Informations GmbH MMI in Neu-Isenburg herausgegeben.
Gelbe Musik Der Begriff gelbe Musik (), von aber auch „vulgär, schmutzig, pornografisch, obszön“, stammt aus der Propagandasprache der Volksrepublik China und bezeichnet Musik, die persönliche Anliegen, insbesondere das Thema Liebe, behandelt.
Gelbe Seiten Als Gelbe Seiten wird in Deutschland das von DeTeMedien in Verleger- und Herausgebergemeinschaft mit Partnerverlagen aufgelegte Branchenverzeichnis bezeichnet. Bis Mitte der 80er Jahre des 20.
Gelbe Turbane Der Aufstand der Gelben Turbane () war ein religiös-sozialer Bauernaufstand der Sekte Tai Ping Dao (T'ai P'ing Tao) zur späten Han-Zeit Ende des 2. Jahrhunderts n.
Gelbelsee Gelbelsee ist ein kleiner Ort in der geographischen Mitte des Freistaats Bayern. Er gehört zur Gemeinde Denkendorf und liegt im Naturpark Altmühltal auf einer Juraanhöhe (540 m ü.
Gelbensande Gelbensande ist eine Gemeinde im Landkreis Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde ist Sitz des Amtes Rostocker Heide, dem weitere vier Gemeinden angehören.
Gelber Berg Der Gelbe Berg oder auch die Gelbe Bürg ist ein 628 m hoher Berg des Hahnenkamms etwa 2 km südwestlich der Gemeinde Dittenheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.
Gelber Fleck (Auge) Als Gelber Fleck (lat. Macula lutea) wird der Bereich der menschlichen Netzhaut mit der größten Dichte von Sehzellen (Stäbchen und Zapfen) bezeichnet.
Gelber Muskateller Gelber Muskateller ist eine sehr alte, weltweit verbreite Weißwein-Rebsorte mit starkem Muskatbouquet. Die Beere ist mittelgroß und von grüngelblicher Farbe.
Gelber Tee Gelber Tee (Gelbtee) wird erst seit kurzem nach Deutschland exportiert und ist somit noch eine recht unbekannte Teesorte, einzuordnen zwischen Grüntee und Oolongtee. Aufgrund seiner belebenden Wirkung und vielen wohltuenden Eigenschaften blieb gelber Tee lange Zeit ein Privileg buddhistischer Mönche.
Gelbfieber Das Gelbfieber, auch Ochropyra oder Schwarzes Erbrechen genannt, ist eine Infektion mit dem Gelbfieber-Virus, die in tropischen und subtropischen Gebieten in Südamerika und Afrika, aber nicht in Asien vorkommt.
Gelbfüßler Gelbfüßler ist eine unter den Einwohnern Württembergs gebräuchliche, abwertende Bezeichnung für Badener. Je nach Dialekt sind hierbei die Bezeichnungen Gälfießler, Gälfiaßler, Gelbfiaßler, Geelfiaßler, Gealfüaßler usw.
Gelbgießer Gelbgießer, auch als Grapen- oder Gropengießer bezeichnet, ist ein Beruf, der sich zum Ende des 18. Jahrhunderts als Spezialisierung aus dem Rotgießer- und Gürtlerhandwerk entwickelte.
Gelbhölzer Der Gelbhölzer ist eine rote Weinrebe, die früher vor allem in der Pfalz, in Baden und im Elsaß weit verbreitet war. Heute ist er in den genannten Anbaugebieten eine ausgesprochen seltene Nischensorte.
Gelbkörper Der Gelbkörper, auch Corpus luteum (latein: luteus - gelb) genannt, entsteht unter dem Einfluss des luteinisierenden Hormons nach dem Follikelsprung aus den in der Wand des geplatzten Follikels liegenden Granulosazellen. Er produziert in der zweiten Hälfte des Monatszyklus kleine Mengen an Östrogen und zunehmend auch Progesteron, das Gelbkörperhormon.
Gelbkreuz Gelbkreuzgranaten waren deutsche Granaten, die im Ersten Weltkrieg verwendet wurden, um hautschädigende Kampfstoffe auch über weitere Entfernungen zielsicher zum Einsatz zu bringen.
Gelborange S E 110, bzw. Sunsetgelb FCF oder Gelborange S ist ein künstlicher, säure- und lichtechter Lebensmittelfarbstoff aus der Klasse der Azofarbstoffe.
Gelbsperre Von Gelbsperre spricht man, wenn ein Fußballspieler in einem Turnier durch das Sammeln von mehreren Gelben Karten für eine gewisse Anzahl von Spielen (in der Regel eines) gesperrt wird. Die Verwarnungen müssen dabei nicht zwingend in direkt auf einander folgenden Spielen ausgesprochen werden.
Gelbtafeln Gelbtafeln oder Gelbsticker sind gelbe, mit Klebstoffen versehene Papp- oder Kunststofftafeln, die für die Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden.
Gelbwurst Gelbwurst oder Hirnwurst ist eine bayerische Brühwurst aus feinem, magerem und nur mild gewürztem Brät aus Schweinefleisch, fettem Speck und auch Rind- oder Kalbfleisch, das nicht gepökelt (umgerötet) wurde. Sie hat daher eine blass-weißliche bis leicht gräuliche Farbe.
Gelcoat Als Gelcoat wird ein Hartlack bezeichnet, der als Schutzschicht auf Formteilen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) aufgetragen wird. Das Gelcoat versiegelt das GFK gegen Feuchtigkeit und schützt vor Druckschäden.
Geld Geld – von ahd. gelt (= Zahlung, Vergütung) – ist ein Tauschmittel, welches sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern aufgrund allgemeiner Anerkennung zum weiteren Tausch eingesetzt werden kann (vgl.
Geld-Brief-Spanne Geld-Brief-Spanne bezeichnet den Unterschiedsbetrag zwischen dem (höchsten) Kaufgebot und dem (niedrigsten) Verkaufsgebot für ein Wertpapier bzw. eine Währung an der Börse.
Geldanamycin Geldanamycin ist eine biologisch wirksame chemische Verbindung, genauer ein benzochinoides Ansamycin, das vom Bakterium Streptomyces hygroscopicus produziert wird.
Geldbasis Unter der Geldbasis (monetäre Basis) B versteht man in der Ökonomie die emittierte Zentralbank-Geldmenge. Sie setzt sich zusammen aus dem Bargeld und den Einlagen (bzw.
Geldbeschaffungskosten Geldbeschaffungskosten sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Beschaffung von Finanzierungsmitteln entstehen wie:
Geldbeutel Ein Geldbeutel (Geldbörse, Portemonnaie bzw. Portmonee //) ist eine kleine Tasche oder ein Beutel, in dem in erster Linie Bargeld aufbewahrt wird.
Geldbriefträger Geldbriefträger, eigentlich "Geldboten in der Deutschen Bundespost" (offizielle Bezeichnung), waren Bundespostbeamte (ausschließlich männlich), die speziell für die Rentenauszahlung und Postanweisungen in größeren Städten eingesetzt wurden, um den Postnutzern (seit 1993 Postkunden), z.B.
Geldeinheit Die Geldeinheit (abgekürzt GE) ist eine währungsneutrale Größe für eine Menge von Geld in einem volkswirtschaftlichen Modell. Durch Abstraktion auf diese nicht vorhandene Währung ist einer Suggestion, dass es eine verbreitete, immer wieder auftauchende Währung gäbe und in Folge einer unbewusster Abbildung dieser in das reale Leben vorgebeugt.
Geldeinzahlungsautomat Ein Geldeinzahlungsautomat ist ein Geldautomat, an dem entweder nur Bargeld eingezahlt oder auch ausgezahlt werden kann.
Geldempfangsvollmacht Die Geldempfangsvollmacht (auch Inkassovollmacht) erlaubt es dem Inkassonehmer für den Inkassogeber Gelder rechtsverbindlich entgegen zu nehmen.
Geldentwertung Geldentwertung ist in der Volkswirtschaftslehre ein Prozess, bei dem Geld an Wert verliert, also der Geldwert sinkt. Diesen Prozess bezeichnet man auch als Inflation.
Gelderländer Offiziell existiert die Zucht der Gelderländer seit Ende der 60er Jahre nicht mehr. Diese Rasse war zwar als Fahrpferd sehr beliebt, als Reitpferd zeigte sich das Holländische Warmblut jedoch qualitativ hochwertiger.
Geldern Die Stadt Geldern liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf.
Geldern-Kapellen Die Ortschaft Kapellen liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen und ist ein Stadtteil von Geldern.
Gelderner Fleuth Die Gelderner Fleuth (Aussprache "Flöt") ist ein etwa 27 Kilometer langer, nicht schiffbarer, rechter Nebenfluss der Niers in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Sie entspringt in der Nähe von Kempen, zwischen Hüls, Tönisberg und St.
Geldernsche Kreisbahn Die Geldernsche Kreisbahn war eine Schmalspurbahn mit 1000 mm Spurweite. Eigentümer war die Stadt Geldern.
Geldersatz Geldersatz oder Geldersatzzeichen war eine Geldbezeichnung und stand auf vielen deutschen und österreichischen Städte- und Gebietskörperschaftsnotgeldscheinen und -münzen aus der Zeit von etwa 1916 bis 1923. Dieses Geld wurde meist kommunal gedruckt und hatte innerhalb eines begrenzten Gebietes und einer bestimmten Zeitperiode Gültigkeit und wurde von den Reichsfinanzbehörden toleriert.
Geldersatzmittel Geldersatzmittel oder Geldsurrogate sind Begriffe aus dem Rechnungs- bzw. Bankwesen und bezeichnen Hilfszahlungsmittel, wie z.
Geldfeuer Geldfeuer ist eine Wandersage im deutschsprachigen Raum, nach der an bestimmten Orten geisterhafte Lichter, Flammen oder brennende Münzen gesehen wurden. Im Unterschied zum im Volksglauben negativ behafteten Irrlicht deute die Beobachtung jedoch auf einen verborgenen Schatz oder Erz hin und verheiße Reichtum und Glück.
Geldfunktion Als Geldfunktion bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre die verschiedenen Formen von Nutzen, die Geld stiften kann. Im Allgemeinen unterscheidet man hier zwischen Zahlungsmittel-, Wertaufbewahrungs- und Wertmessfunktion.
Geldkapital Geldkapital sind, im Gegensatz zum Sachkapital, ungebundene Geldmittel wie Bankguthaben, Aktienanleihen oder Kasse. Es kann zu jeder Zeit beispielsweise für Investitionen genutzt werden und damit in Sachkapital umgewandelt werden.
Geldkurs Der Geldkurs (Geld) (englisch: bid) ist der Kurs, zu dem ein Marktteilnehmer A bereit ist, ein Wertpapier zu kaufen. Der Marktteilnehmer A bietet diesen Preis, um das Papier zu erwerben.
Geldmarkt Der Geldmarkt ist der Teil des Finanzmarktes, auf dem mit Bargeld gehandelt wird. Er ist historisch gewachsen und besteht heute deshalb, weil die Zentralbanken jeder Geschäftsbank nur eine bestimmte Bargeldmenge per Diskontzinssatz zugestehen.
Geldmarktfonds Bei Geldmarktfonds handelt es sich um Investmentfonds, die ausschließlich oder überwiegend in Geldmarkttitel und liquide Wertpapiere mit sehr kurzen Laufzeiten investieren. Hierzu zählen Termingelder, Schuldscheindarlehen und Anleihen mit kurzer Laufzeit.
Geldmarktpapier Geldmarktpapiere sind ein Bereich des Geldmarkts. Bei Geldmarktpapieren erfolgt die Beschaffung kurzfristiger Gelder über die Emission (Ausgabe) spezieller Wertpapiere, in aller Regel abgezinste Schuldverschreibung.
Geldmenge Unter der Geldmenge versteht man in der Ökonomie den gesamten Bestand an Geld, der in einer Volkswirtschaft zur Verfügung steht. Die Summe aus Bargeld und Sichteinlagen wird auch als reale Geldmenge bezeichnet.
Geldmuseum (Frankfurt) Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank im Frankfurter Stadtteil Bockenheim ist das einzige Geldmuseum in Deutschland.
Geldnachfrage Als Geldnachfrage (auch Liquiditätsnachfrage, Kassenhaltung) bezeichnet man den Bedarf der Wirtschaftssubjekte nach Geld. Gemäß der Geldfunktionen wird Geld als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel sowie als Recheneinheit gebraucht und zu diesen Zwecken von den Wirtschaftssubjekten auch nachgefragt.
Geldonia (Asteroid) (1199) Geldonia ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 14. September 1931 vom belgischen Astronom Eugène Joseph Delporte in Ukkel entdeckt wurde.
Geldpolitik Als Geldpolitik (auch Geldmarktpolitik) bezeichnet man zusammenfassend alle wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die die Zentralbank ergreift, um ihre Ziele zu verwirklichen. In der EWWU wird die Geldpolitik von der Europäischen Zentralbank wahrgenommen.
Geldrische Fehde Die Geldrische Fehde war eine Auseinandersetzung zwischen den Grafen Enno II. und Johann von Ostfriesland einerseits sowie Balthasar von Esens und dem Herzog Karl von Geldern andererseits.
Geldrollenbildung Mit dem Begriff Geldrollenbildung, Rouleau-Bildung oder Pseudoagglutination (engl. rouleau formation) wird die reversible Bildung von kettenartigen Stapeln roter Blutkörperchen (Erythrozyten) bezeichnet.
Geldschöpfung Geldschöpfung ist die Erzeugung von Geld durch Kreditbeziehungen innerhalb des Bankensystems wie auch zwischen Banken und so genannten Nichtbanken (im Wesentlichen Unternehmen und Privatpersonen). Die Kontrolle über die Geldschöpfung ist Aufgabe der Zentralbank eines Landes oder Währungsraums.
Geldschöpfungsmonopol Als Geldschöpfungsmonopol bezeichnet man das in vielen Ländern gesetzlich festgelegte Recht der Zentralbank, als einzige Institution Banknoten und Münzen des gesetzlichen Zahlungsmittels emittieren zu dürfen. Bei Banknoten spricht man vom Banknotenmonopol, bei Münzen vom Münzrecht.
Geldschöpfungsmultiplikator Der Geldschöpfungsmultiplikator ist ein keynesianisches geldtheoretisches Modell, das das Zusammenspiel von Zentralbank, Geschäftsbanken und Haushalten bei der Entwicklung der Geldmenge erklärt. Das Modell geht dabei von einer Vervielfachung des von der Zentralbank ausgegebenen Zentralbankgeldes durch die Geschäftsbanken aus - daher die Begriffsbezeichnung Multiplikator.
Geldschuld Die Geldschuld ist eine Schuld die sich nach einem bestimmten Geldbetrag bemisst. Diese kann also nicht durch Erfüllung einer bestimmten Voraussetzung befriedigt werden, vielmehr ist ein konkreter (Geld)betrag zu zahlen.
Geldstrafe Die Geldstrafe ist eine strafrechtliche Sanktion (Strafe), die nur durch ein Urteil oder durch Strafbefehl angeordnet werden kann. Sie ist damit von Geldbußen, Ordnungsgeldern, Zwangsgeldern oder anderen Ordnungsmitteln zu unterscheiden.
Geldtheorie Geldtheorie ist eine Disziplin der Wirtschaftswissenschaften, in der Wesen und Funktionen, Wert sowie Wirkungen des Geldes untersucht werden. Den thematischen Schwerpunkt bilden hierbei die Ansätze zur Geldentstehung (Geldangebotsprozess) sowie die verschiedenen Theorien der Geldnachfrage.
Geldtransport Geldtransport (englisch cash-in-transit, auch CIT genannt) ist der Transport von Bargeld, der im Normalfall von darauf spezialisierten Sicherheitsunternehmen oder öffentlich-rechtlichen Stellen durchgeführt wird. Hierfür werden umgebaute Nutzfahrzeuge verwendet, die auf die speziellen Sicherheitsbedürfnisse ausgerichtet sind.
Geldvermögen Unter Geldvermögen (auch Finanzumlaufvermögen) eines Unternehmens versteht man innerhalb der Betriebswirtschaft die Summe der auf der Aktivseite der Bilanz stehenden liquiden Mitteln und Forderungen.
Geldwäsche Geldwäsche (im Sprachgebrauch von Österreich und der Schweiz: Geldwäscherei) bezeichnet den Vorgang der Einschleusung illegalen (schwarzen) Geldes in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Dieses illegale Geld ist entweder das Ergebnis illegaler Tätigkeiten (zum Beispiel aus Drogenhandel, Waffenhandel, aber in Deutschland (im Gegensatz zur Schweiz) auch Steuerhinterziehung) oder sollen der Finanzierung illegaler Tätigkeiten dienen (z.
Geldwert Der Geldwert bedeutet zumeist den Nennwert oder Nominalwert eines gesetzlichen Zahlungsmittels (Währung) und definiert somit seinen Wert im Ware-Geldhandel und wird in der Regel durch die Nationalbank festgelegt. Davon zu unterscheiden ist der Marktwert des Geldes, der meist mit der Kaufkraft des Geldes gleichgesetzt wird.
Geldwerter Vorteil Als geldwerten Vorteil bezeichnet man im Finanzwesen Einnahmen, die nicht aus Geld bestehen. Diese werden allgemein auch als Sachbezüge, Sachleistungen, Naturalleistungen oder zusätzliche Leistungen bezeichnet.
Geldwertillusion Der Begriff Geldwertillusion beschreibt die Nichtwahrnehmung von Inflation (Überraschungsinflation) durch die Wirtschaftssubjekte. Sie unterliegen also der Illusion, das Geld habe nach wie vor den gleichen Wert.
Geldwertsicherungsklausel Eine Geldwertsicherungsklausel bestimmt in einem Kreditvertrag, dass der Kreditnehmer seine Geldleistungen (Zins- und Amortisationszahlungen) bei Fälligkeit jeweils in Mengen Geld zu erbringen hat, die ausreichen, um entweder eine bestimmte Menge eines Realgutes (z. B.
Geldwertstabilität Als Geldwertstabilität bezeichnet man eine ideell gedachte, möglichst gleich bleibende Kaufkraft des Geldes. Geldwertstabilität bezeichnet also eine gedachte, um externe Einflüsse bereinigte, Preisniveaustabilität.
Geldwesen der Färöer im Mittelalter Das Geldwesen der Färöer im Mittelalter entsprach im Wesentlichen demjenigen in Norwegen und Dänemark, mit lokalen Besonderheiten.
Geldwirtschaft Eine Geldwirtschaft ist das Wirtschaftssystem mit Geld als allgemeinem Zahlungsmittel. Sie ist ein Gegensatz zu Naturalwirtschaft und Tauschhandel.
Gelee Gelee (von französisch gelée entlehnt, zurückgehend auf lateinisch gelare „gefrieren,zum Erstarren bringen“) oder Sulz ist gallertartig verfestigter Fleisch- oder Fruchtsaft. Fleischgelee (Aspik) wird zum Beispiel für Sülzen, zum Überglänzen und zur Saucenbindung verwendet, Fruchtgelee für Konfitüren und Süßspeisen. Chemisch gesehen handelt es sich um Gele.
Gelege (Textiltechnik) Ein Gelege ist eine spezielle textile Flächenstruktur, die zur Verstärkung in Faserverbundwerkstoffen eingesetzt wird.
Gelegenest Als Gelegenest bezeichnet man das Nest der Vögel, in dem die Eier gelegt und ausgebrütet werden. Bei vielen Vogelarten ist das Gelegenest das einzige, das sie während der Brutperiode errichten.
Gelegenheit macht Liebe Gelegenheit macht Liebe (A Guy Thing) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Chris Koch aus dem Jahr 2003.
Gelegenheitsanfall Ein Gelegenheitsanfall ist ein epileptischer Anfall, der unter gewissen Voraussetzungen auftritt, ohne dass anhaltende Funktionsstörungen des Gehirns bestehen. Er kann theoretisch bei jedem Menschen auftreten.
Gelegenheitsbildung Als Gelegenheitbildung oder Okkasionalismus wird in der Linguistik ein Wort bezeichnet, das nur einmal oder sehr selten verwendet wird. Okkasionalismen werden gebildet, um in einer aktuellen Benennungssituation eine lexikalische Lücke zu schließen.
Gelegenheitsdichtung Der Ausdruck Gelegenheitsdichtung, (Casualpoesie sowie parallele Wortbildungen auf -lyrik) bezeichnet in der Literaturwissenschaft Dichtung, die meist unter kommerziellen Gesichtspunkten auf einen speziellen Anlass hin verfasst wird. Goethe verwendet in "Dichtung und Wahrheit" und in den Gesprächen mit Eckermann den Ausdruck "Gelegenheitsgedicht" auch in einem weniger abschätzigen Sinn für Gedichte, die sich der Inspiration eines Augenblicks verdanken, der nun im Gedicht festgehalten ist.
Gelegenheitsgesellschaft Eine Gelegenheitsgesellschaft besteht aus mehreren Unternehmen, die einen oder mehrere Aufträge auf gemeinsame Rechnung durchführen. In den meisten Fällen werden diese Gelegenheitsgesellschaften als Gesellschaft bürgerlichen Rechts geführt.
Gelegenheitsgrafik Die Gelegenheitsgrafik ist ein Untergebiet der Gebrauchsgrafik. Es handelt sich dabei um grafische Blätter, die anlässlich bestimmter Gelegenheiten entworfen und gedruckt werden.
Gelegenheitsjob Mit Gelegenheitsjob (Anglizismus: Gelegenheit und "Job") bezeichnet man eine gelegentliche Ausübung einer beruflichen Tätigkeit zum Zwecke des Gelderwerbs.
Gelegenheitsprostitution Unter Gelegenheitsprostitution wird die nicht gewerbsmäßige, sondern die nebenerwerbliche bzw. spontan aus bestimmten Situationen entstehende weibliche oder männliche Prostitution verstanden.
Gelegenheitsursache Unter Gelegenheitsursache versteht man im Sozialrecht den Sachverhalt, dass eine (in der Regel medizinische) Unfallfolge nicht unmittelbar durch das Geschehen an sich, sondern durch eine Vorschädigung zu erklären ist.
Gelegenheitsverkehr Der Begriff Gelegenheitsverkehr kommt aus dem Personenbeförderungsrecht (Personenbeförderungsgesetz- PBefG) und definiert einzelne Formen entsprechender Verkehrsarten mit Kraftfahrzeugen. Zum Gelegenheitsverkehr gehören folgende Formen:
Gelehrsamkeit Gelehrsamkeit, oft auch Gelahrheit, ist das - heute weitgehend ungebräuchliche - Wort des 17. bis 19.
Gelehrtengesellschaft Eine Gelehrtengesellschaft ist ein Zusammenschluss wissenschaftlich gebildeter Personen, deren Aufgabe es ist, eine akademische Disziplin zu fördern.
Gelehrtenkalender Ein Gelehrtenkalender ist ein jährlich erscheinendes Werk, das ähnlich wie das Gelehrtenlexikon aufgebaut ist, jedoch nur lebende Gelehrte verzeichnet. Die Grenzen sowohl zum Gelehrtenlexikon als auch zum Literaturkalender sind fließend.
Gelehrtenlexikon Ein Gelehrtenlexikon ist ein literarisch-biographisches Nachschlagewerk, das alle bedeutenden Gelehrten der verschiedenen Wissenschaftsgebiete mit wichtigen Angaben wie zum Beispiel Lebensdaten, Wirkungsstätten und Werken aufführt. Die Grenzen zum Gelehrtenkalender und zum Schriftsteller-Lexikon sind fließend.
Gelehrtenschule des Johanneums Das Johanneum, genauer die Gelehrtenschule des Johanneums, ist ein humanistisches Gymnasium und, 1529 von Johannes Bugenhagen gegründet, das älteste Hamburgs.
Geleitboot Ein Geleitboot ist ein Kriegsschiff. Es soll ungeschützte oder nicht ausreichend armierte Schiffe oder Konvois geleiten und gegen feindliche Angriffe durch Flugzeuge oder durch Schiffe und Unterseeboote schützen und so den Seetransport sichern.
Geleitrecht Das Geleitrecht war ursprünglich königliches Hoheitsrecht und bedeutete den Schutz Reisender, insbesondere von Kaufmannszügen, durch dazu beauftragte Personen auf den Altstraßen.
Geleitschiff Als Geleitschiff werden Kriegsschiffe bezeichnet, die speziell zur Bewachung von Geleitzügen und anderen schützenswerten Schiffen verwendet werden. Sie sollen feindliche Schiffe und U-Boote daran hindern, die zu bewachenden Schiffe anzugreifen.
Geleitschutz (Militär) Geleitschutz ist die bewaffnete Begleitung eines Transports, die vor allem in der Schifffahrt von großer Bedeutung ist. Der immer wichtiger werdende Seehandel schuf die Notwendigkeit, Frachtschiffe sowohl vor Piraten als auch vor gegnerischen Staaten zu beschützen.
Geleitzelle Geleitzellen sind drüsenartige Zellen, die im Phloem (Siebteil) der Leitbündel der Bedecktsamer (Angiospermen) direkt neben den zuckertransportierenden Siebröhren liegen und den Stoffwechsel der letzteren unterstützen. Geleitzellen bilden mit den Siebröhren zusammen, den Siebröhren/Geleitzellen-Komplex.
Geleitzerstörer Geleitzerstörer waren Überwasserkriegsschiffe, die während des Zweiten Weltkrieges für Seegebiete entwickelt wurden, in denen alliierte Geleitzüge außer mit der U-Boot-Gefahr auch mit Angriffen feindlicher Flugzeuge und leichter Überwassereinheiten rechnen mussten. Geleitzerstörer sind im Vergleich zu Korvetten oder Fregatten größer, schneller und stärker bewaffnet.
Gelelektrophorese Gelelektrophorese ist eine analytische Methode der Chemie und Molekularbiologie, um verschiedene Arten von Molekülen zu trennen. Dabei wandert eine Mischung aus zu trennenden Molekülen unter Einfluss eines elektrischen Felds (siehe dazu: Elektrophorese) durch ein Gel, welches in einer ionischen Pufferlösung liegt.

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