Enzyklopädie > G > 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135

Gemeinde Gottes des siebenten Tages Die Gemeinde Gottes des siebenten Tages (engl. Church of God (Seventh Day)) ist eine aus der adventistischen Bewegung hervorgegangene protestantistische Freikirche.
Gemeinde-Ordnung für den Preußischen Staat Die Gemeinde-Ordnung für den Preußischen Staat vom 11. März 1850 war eine fortschrittliche Gemeindefassung, die in den 1850er Jahren im gesamten preußischen Staatsgebiet eingeführt werden sollte.
Gemeindebrandinspektor Ein Gemeindebrandinspektor (GBI) ist in einigen deutschen Bundesländern der Leiter einer freiwilligen Feuerwehr auf Gemeindeebene. Er organisiert Alarmpläne, Ausrückepläne, stellt den Brandschutz sicher und hat noch viele andere Aufgaben.
Gemeindebrief Als Gemeindebrief wird in der Regel ein Heft oder Faltblatt verstanden, das eine christliche Gemeinde als Informationsmedium in regelmäßigen Abständen herausgibt.
Gemeindebrief – Magazin für Öffentlichkeitsarbeit Gemeindebrief – Magazin für Öffentlichkeitsarbeit erscheint seit 1970 (bis 2004 als "Material- und Gestaltungshilfe Der Gemeindebrief"). Es bietet Nachdruckmaterial für die gemeindliche Publizistik und einen Magazinteil mit Reportagen, Servicethemen und Tipps für die gemeindliche Öffentlichkeitsarbeit.
Gemeindedirektor (Finnland) Ein Gemeindedirektor (finn. Kunnanjohtaja) ist in Finnland ein nach dem Gemeinderecht 24 § bestimmter Beamter, der als Sprecher der Gemeinderegierung auftritt und die Gemeinde leitet.
Gemeindedualismus Als Gemeindedualismus wird in der Schweiz ein Erbstück der Helvetischen Republik (1798 – 1803) bezeichnet. Es handelt sich um die Existenz von zwei Arten von «Mehrzweckgemeinden», der Ortsgemeinde und der Munizipalgemeinde.
Gemeindeedikt Die Gemeindeedikte von Bayern sind Erlässe (Edikt) von König Maximilian I. und Teil der "Revolution von oben" Anfang des 19.
Gemeindefreies Gebiet Ein Gemeindefreies Gebiet ist ein Ausdruck aus dem Verwaltungsrecht und bezeichnet ein abgegrenztes Gebiet, das zu keiner politischen Gemeinde gehört. Meist sind diese Gebiete unbewohnt (Waldgebiete, Wasserflächen etc.
Gemeindefusionen in der Schweiz Als Gemeindefusion bezeichnet man (vor allem in der Schweiz) das Verschmelzen zweier oder mehrerer bis anhin voneinander unabhängiger Gemeinden (siehe auch: Gemeinden der Schweiz und Aufgehobene politische Gemeinden der Schweiz).
Gemeindehaus Ein Gemeindehaus hat die Funktion als Zentrum einer Gemeinde zu dienen. Meist sind darin die Verwaltung, die Archive des Gemeinwesens sowie Sitzungsräume für ihre Organe untergebracht.
Gemeindejugendwerk Das Gemeindejugendwerk (GJW) ist für die Kinder-, Jungschar-, Teenie-, Jugend- und Pfadfinderarbeit des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.
Gemeindekanäle in Liechtenstein In Liechtenstein betreibt jede Gemeinde im Ober- und Unterland einen eigenen TV-Gemeindekanal. Ziel der Gemeindekanäle ist es die vorher vernachlässigten lokalen Themen der Bevölkerung zugänglich zu machen.
Gemeindekanzlei Als Gemeindekanzlei werden die Amtsräume einer politischen Gemeinde ohne eigenes Rathaus bezeichnet. Besonders in Bayern waren diese vor der Gemeindegebietsreform in kleinen Gemeinden gang und gäbe.
Gemeindeleiter Gemeindeleiter ist in vielen freikirchlichen Gemeinden die offizielle Bezeichnung für den leitenden Ältesten einer lokalen Kirchengemeinde. Er wird - meist auf Vorschlag der Gemeindeleitung - von den Mitgliedern der Gemeinde gewählt.
Gemeindemesse Gemeindemesse ist die authentische deutsche Bezeichnung der Missa cum populo des Römischen Ritus der katholischen Kirche. Die „Gemeindemesse“ kennzeichnet, dass zusammen mit dem Sacerdos celebrans (dt.
Gemeinden des Kantons Aargau Der Kanton Aargau umfasst 229 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand Januar 2006). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Appenzell Ausserrhoden Der Kanton Appenzell Ausserrhoden umfasst 20 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand April 2004):
Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft Der Kanton Basel-Landschaft umfasst 86 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand April 2004). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Basel-Stadt Der Kanton Basel-Stadt umfasst 3 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand Februar 2005):
Gemeinden des Kantons Bern Der Kanton Bern umfasst 396 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand April 2004). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Glarus Im Kanton Glarus bestehen 25 politische Gemeinden, die Ortsgemeinden genannt werden (Stand Juli 2006):
Gemeinden des Kantons Graubünden Der Kanton Graubünden umfasst 206 politische Gemeinden (Stand Januar 2007). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Jura Der Kanton Jura umfasst 83 politische Gemeinden (Stand April 2004). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Luzern Der Kanton Luzern umfasst 96 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand: 1. Januar 2006).
Gemeinden des Kantons Neuenburg Der Kanton Neuenburg umfasst 62 politische Gemeinden (Stand April 2004). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Obwalden Der Kanton Obwalden umfasst 7 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand April 2004):
Gemeinden des Kantons Schaffhausen Der Kanton Schaffhausen umfasst 32 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand Januar 2005):
Gemeinden des Kantons Schwyz Der Kanton Schwyz umfasst 30 politische Gemeinden (Stand April 2004). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Solothurn Der Kanton Solothurn umfasst 125 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand: 1. Januar 2006).
Gemeinden des Kantons Tessin Der Kanton Tessin umfasst 190 politische Gemeinden (Stand Januar 2007). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Thurgau Der Kanton Thurgau umfasst 80 politische Gemeinden (Stand April 2004). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Uri Der Kanton Uri umfasst 20 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand April 2004):
Gemeinden des Kantons Waadt Der Kanton Waadt umfasst 378 politische Gemeinden (Stand Juli 2006). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Wallis Der Kanton Wallis umfasst 153 politische Gemeinden (Stand März 2005). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden des Kantons Zug Der Kanton Zug umfasst 11 politische Gemeinden, die Einwohnergemeinden genannt werden (Stand April 2004):
Gemeinden des Kantons Zürich Der Kanton Zürich umfasst 171 politische Gemeinden (Zustand seit 1934). Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben.
Gemeinden Evangelisch Taufgesinnter II Die Gemeinden Evangelisch Taufgesinnter II ist eine Freikirche mit täuferischer Ausrichtung. Sie ist die strengere Richtung der Evangelischen Täufergemeinden, von der man sich 1905 weltweit abspaltete.
Gemeinden im Burgenland Das Burgenland gliedert sich in 171 politisch selbstständige Gemeinden. Die Liste enthält alle Gemeindenamen und eingerückt die Katastralgemeinden (KG).
Gemeinden im Landkreis Altötting Nach dem Abschluss der Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1978 umfasst der Landkreis Altötting noch 24 Gemeinden, darunter 4 Städte.
Gemeinden in der Provinz Gelderland Die Provinz Gelderland umfasst seit dem 1. Januar 2005 die folgenden Gemeinden (in alphabetischer Reihenfolge):
Gemeinden in Kärnten Kärnten gliedert sich in 132 politisch selbstständige Gemeinden. Die Liste enthält alle Gemeindenamen und eingerückt die Katastralgemeinden (KG).
Gemeinden in Niederösterreich Das österreichische Bundesland Niederösterreich gliedert sich in 573 politisch selbständige Gemeinden.
Gemeinden in Niederösterreich A-L Das österreichische Bundesland Niederösterreich gliedert sich in 573 politisch selbständige Gemeinden.
Gemeinden in Niederösterreich M-Z Das österreichische Bundesland Niederösterreich gliedert sich in 573 politisch selbständige Gemeinden.
Gemeinden in Niederösterreich/Nördlich der Donau Das österreichische Bundesland Niederösterreich gliedert sich in 573 politisch selbständige Gemeinden.
Gemeinden in Niederösterreich/Südlich der Donau Das österreichische Bundesland Niederösterreich gliedert sich in 573 politisch selbständige Gemeinden.
Gemeinden in Oberösterreich Oberösterreich gliedert sich in 444 politisch selbständige Gemeinden. Das sind (in alphabetischer Reihenfolge):
Gemeindeorgan Gemeindeorgane ist in der Bundesrepublik Deutschland der Oberbegriff für die in einer Gemeindeordnung eines Bundeslandes festgelegten Organe einer Stadt, einer Gemeinde oder eines Landkreises.
Gemeindepark Lankwitz Der Gemeindepark Lankwitz ist eine Parkanlage in Berlin-Lankwitz. Zum Park gehören einige Vogelvolieren und Tiergehege, die unter anderem Damwild, Zwergziegen und Kamerunschafe beherbergen.
Gemeindeplanung Unter Gemeindeplanung versteht man die vorausschauende Gestaltung und Entwicklung des Gebietes einer Gemeinde.
Gemeindepräsident Ein Gemeindepräsident (auch Gemeindeammann, Stadtpräsident oder Stadtammann genannt) ist das von den Stimmbürgern einer Gemeinde gewählte Oberhaupt einer schweizerischen politischen Gemeinde.
Gemeinderat Der Gemeinderat oder die Gemeindevertretung ist das Hauptorgan einer Gemeinde. Der Gemeinderat stellt die Vertretung der Gemeindebürger dar.
Gemeinderat (Österreich) Der Gemeinderat oder Gemeindevertretung in Österreich ist die gewählte Volksvertretung innerhalb einer Gemeinde. Er wird von den Bürgern direkt gewählt.
Gemeinderatswahl in Wien 2005 Am 23. Oktober 2005 wurde die Wiener Gemeinderatswahl gemeinsam mit der Bezirksvertretungswahl abgehalten.
Gemeindereferent Gemeindereferentin/Gemeindereferent ist ein Beruf in der Römisch-Katholischen Kirche Deutschlands. Um diesen Beruf ausüben zu können, ist eine religionspädagogische Ausbildung an einer Fachhochschule (Diplom in Religionspädagogik) bzw.
Gemeindeschreiber Der Gemeindeschreiber ist in einer Politischen Gemeinde in der Schweiz der kaufmännische Mitarbeiter, der die administrative Hauptverantwortung trägt. Er bedient ausserdem Gemeindebewohner, die am Schalter vorstellig werden.
Gemeindeschwester Gemeindeschwestern sind Pflegerinnen, die hauptsächlich in der Haus- und Familienpflege arbeiten, die Patienten und Pflegebedürftige aller Altersstufen betreuen. Haupteinsatzgebiet ist überwiegend die Betreuung alter und/oder behinderte Menschen und chronisch Kranker in deren Wohnung.
Gemeindestraße Gemeindestraßen befinden sich in der Baulast und/oder Erhaltung der jeweiligen Gemeinde oder kreisfreien Stadt.
Gemeindeunterricht Der Gemeindeunterricht ist ein Angebot verschiedener Freikirchen für Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren. Er findet in der Regel über einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren wöchentlich oder vierzehntäglich statt.
Gemeindeverband Ein Gemeindeverband ist eine Gebietskörperschaft. Mitglieder sind Gemeinden oder andere Gemeindeverbände.
Gemeindeverbindungsstraße Die Gemeindeverbindungsstraße ist eine Gemeindestraße, die sich außerhalb der geschlossenen Ortschaft befindet und in der Baulast der Gemeinde steht. Mit der Gemeindeverbindungsstraße werden meistens Gemeinden oder deren Ortsteile miteinander verbunden.
Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Durch das deutsche Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz oder vollständig Gesetz über Finanzhilfen des Bundes zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden (GVFG) gewährt der Bund den Ländern Finanzhilfen für Investitionen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden.
Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung ist ein Organ in kleineren politischen Gemeinden der Schweiz, sie findet typischerweise in einem grossen Saal statt. Sie ist die Legislative der Gemeinde; und nur für Wahlen, grössere finanzielle Engagements oder für Änderungen des Gemeindereglements wird die gesamte Bevölkerung zur Urnenabstimmung aufgerufen.
Gemeindeverwaltungsverband Ein Gemeindeverwaltungsverband (GVV) ist in Deutschland ein freiwilliger Zusammenschluss mehrerer Gemeinden desselben Landkreises, dem die Gemeinden verschiedene Aufgaben übertragen. So können etwa die Verwaltungen zusammengelegt werden, wodurch Geld eingespart werden kann.
Gemeindeverwaltungsverband Altshausen Der Gemeindeverwaltungsverband Altshausen mit Sitz in Altshausen umfasst neben der namengebenden Gemeinde zehn weitere selbständige Gemeinden der Altshauser Umgebung.
Gemeindeverwaltungsverband Fronreute-Wolpertswende Der Gemeindeverwaltungsverband Fronreute-Wolpertswende mit Sitz in Wolpertswende umfasst die Gemeinden Fronreute (Hauptorte: Fronhofen, Blitzenreute, Staig) und Wolpertswende (Hauptorte: Wolpertswende und Mochenwangen).
Gemeindeverwaltungsverband Gullen Der Gemeindeverwaltungsverband Gullen mit Sitz in Grünkraut umfasst die vier Gemeinden Bodnegg, Grünkraut, Schlier und Waldburg.
Gemeindeverwaltungsverband Mittleres Schussental Der Gemeindeverwaltungsverband Mittleres Schussental (auch Gemeindeverband Mittleres Schussental) mit Sitz in Ravensburg umfasst Städte und Gemeinden im Ballungsraum Mittleres Schussental in Oberschwaben mit zusammen über 90.000 Einwohnern.
Gemeindeverwaltungsverband „Raum Weinsberg“ Der Gemeindeverwaltungsverband „Raum Weinsberg“ ist ein Gemeindeverwaltungsverband (GVV) im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg. Mitglieder des Verbandes sind die Stadt Weinsberg und ihre Nachbargemeinden Eberstadt, Ellhofen und Lehrensteinsfeld; der Sitz des Verbandes ist Weinsberg.
Gemeindevollzugsdienst Der Gemeindevollzugsdienst (GVD) ist in Baden-Württemberg eine Einrichtung der Ortspolizeibehörde, welcher für die Vollstreckung bestimmter Bereiche des Polizeirechts zuständig ist.
Gemeindevorstehung Die Gemeindevorstehung ist ein beschlussfassendes Organ österreichischer, aber auch liechtensteinischer Kommunen.
Gemeine Figur Die Gemeine Figur ist in der Heraldik ein Darstellungselement zur Gestaltung des Wappenschildes als Bestandteil eines Wappens.
Gemeine Herrschaft Als gemeine Herrschaften (gemein im Sinne von gemeinsam) wurden diejenigen Untertanengebiete in der Alten Eidgenossenschaft bezeichnet, welche mehr als einem Ort (frühere Bezeichnung für die Kantone) unterstellt waren.
Gemeine-Welt-Syndrom Der Begriff Gemeine-Welt-Syndrom (engl.: Mean world syndrome) bezeichnet eine Theorie aus dem Bereich der Kultivierungstheorien in der Psychologie und geht auf den aus Ungarn stammenden US-amerikanischen Medienpsychologen George Gerbner zurück, der sich mehr als 20 Jahre mit der Fragestellung beschäftigte und diesen Begriff in einer Arbeit 1990 zum ersten Mal einführte.
Gemeiner Pfennig Der Gemeine Pfennig (auch: Reichspfennig), war eine Reichssteuer, die auf Betreiben Maximilians I. 1495 auf dem Reichstag zu Worms beschlossen wurde, um dem Kaiser die Mittel für die Kriege gegen Frankreich und gegen das Osmanische Reich zu verschaffen.
Gemeiner Wert Der gemeine Wert (§ 9 Bewertungsgesetz) wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach der Beschaffenheit des Wirtschaftsgutes bei einer Veräußerung zu erzielen wäre. Dabei sind alle Umstände, die den Preis beeinflussen, zu berücksichtigen.
Gemeines Recht Als Gemeines Recht wird heute vor allem das Römisch-kanonische Recht des Mittelalters, der Frühen Neuzeit und Neuzeit verstanden, wie es zunächst ab dem 11. Jahrhundert in der Wissenschaft, später auch in der Rechtspraxis europaweit gelehrt und angewandt wurde.
Gemeingebrauch Der Gemeingebrauch ist ein alter, dem römischen Recht entstammender Rechtsbegriff (usus publicus), der heute noch vor allem im Straßenrecht des deutschen Rechtskreises benutzt wird. Gemeingebrauch ist das Recht einer Vielzahl von Menschen zur Benutzung solcher Sachen, die der Nutzung durch die Öffentlichkeit dienen - im Gegensatz zum Eigentums- und Besitzrecht, das die Nutzung von Sachen nur durch bestimmte einzelne Personen regelt.
Gemeingermanisch Die germanische Ursprache ist die hypothetische Sprache, von der Altnordisch, die Anglo-Friesischen Sprachen, Althochdeutsch, Altfränkisch und Gotisch und damit alle heutigen germanischen Sprachen (z.B.
Gemeingut Ein Gemeingut ist ein Gut, das für alle potenziellen Nachfrager frei zugänglich ist. Werden Gemeingüter vom Staat bereitgestellt, so spricht man von reinen öffentlichen Gütern (z.
Gemeinjahr Das Gemeinjahr bezeichnet in der Kalenderrechnung ein Jahr mit einer - nach den Regeln des Kalenders - vorwiegenden, zu meist vorkommenden Anzahl von Tagen.
Gemeinkostenwertanalyse Die Gemeinkostenwertanalyse ist ein Instrument des Gemeinkostenmanagements basierend auf der in USA entwickelten Methode der Overhead-Value-Analysis (OVA).
Gemeinlebarn Gemeinlebarn ist eine Katastralgemeinde der Stadt Traismauer im Bezirk St. Pölten (Niederösterreich).
Gemeinlot Das Gemeinlot liegt auf der Minimaltransversalen zweier im Raum verlaufender windschiefer Geraden. Es handelt sich um eine Strecke, deren Endpunkte jeweils auf einer der beiden Geraden liegen und die senkrecht zu beiden Geraden verläuft.
Gemeinnutz Gemeinnutz ist ein Nutzen für alle, fast immer in der Gegeneinandersetzung zum Eigennutz, dem (selbstsüchtig gesuchten) Nutzen nur für sich selbst: Gemeinnutz geht vor Eigennutz.
Gemeinnützige Aktiengesellschaft Die gemeinnützige Aktiengesellschaft (gAG) ist eine Kapitalgesellschaft in der Form einer Aktiengesellschaft. Die rechtliche Behandlung richtet sich entsprechend nach den Vorschriften des Aktiengesetzes.
Gemeinnützige GmbH Die gemeinnützige GmbH (gGmbH) ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie unterfällt damit grundsätzlich den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz oder GmbHG).
Gemeinnützige Krankentransport GmbH Die Gemeinnützige Krankentransport GmbH (kurz: Gekrat) war ein nationalsozialistischer Tarnname, der jene Unterabteilung der Organisation T4 bezeichnete, welche während des "Dritten Reichs" für den Transport von kranken und behinderten Menschen verantwortlich war, die im Rahmen der NS-Rassenhygiene ermordet wurden.
Gemeinnützigkeit Wenn eine Organisation als gemeinnützig anerkannt worden ist, wird sie von den Steuern ganz oder teilweise befreit. Viele nichtstaatliche Hilfswerke und kulturelle Institutionen, aber auch Sportvereine oder Krankenhäuser, Wohnungsbauunternehmen (Neue Heimat, Gewoba in Bremen, Saga in Hamburg), Banken (Bank für Gemeinwirtschaft - BFG), Beerdigungsinstitute (GebeIn) profitieren davon.
Gemeinplatz Der Gemeinplatz ist eine meist abwertende Bezeichnung für eine abgenutzte, nichts sagende und daher erkenntnisfreie Redensart.
Gemeinsam Unter dem Namen Gemeinsam traten die aus dem Bereich des volkstümlichen Schlagers bekannten Duos Judith und Mel und Vreni und Rudi sowie die Sängerin Angelina und der Sänger Andy Borg als Gruppe bei der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 2004 auf. Ihr Lied Gemeinsam, komponiert von Mel Jersey und getextet von Werner Petersburg, erreichte den 1.
Gemeinsam gegen Sozialraub Gemeinsam gegen Sozialraub ist ein Bündnis aus dem linken Spektrum für die Kölner Kommunalwahlen 2004 und folgende. Es wurde von 2.
Gemeinsame Agrarpolitik Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union beruht auf zwei sogenannten Säulen: den Marktordnungen und der Landentwicklung. Der Anteil der Agrarausgaben am EU-Budget ist zwar rückläufig, macht aber immer noch 38 Prozent aus.
Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP), englisch: Common Foreign and Security Policy (CFSP), französisch: Politique étrangère et de sécurité commune (PESC), wurde mit dem Vertrag von Maastricht 1992 als zweite Säule der drei Säulen der Europäischen Union errichtet. Als eine intergouvernementale (zwischenstaatliche) Kooperation auf Regierungsebene definiert die GASP einen Rahmen für die Zusammenarbeit der EU-Staaten in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Gemeinsame Ermittlungsgruppen Arbeit Die Gemeinsame Ermittlungsgruppen Arbeit (GEA) sind Ermittlungsgruppen der Deutschen Zollverwaltung (Finanzkontrollen Schwarzarbeit) im Verbund mit anderen Behörden wie den Länderpolizeien, der Bundespolizei und den Länderfinanzverwaltungen.
Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe (GFG) sind Ermittlungsgruppen der Deutschen Zollverwaltung im Verbund mit anderen Behörden wie den Länderpolizeien, der Bundespolizei und den Länderfinanzverwaltungen. Sie sind zuständig bei der Verfolgung der Geldwäschekriminalität.
Gemeinsame Fischereipolitik Die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) ist ein Politikfeld der Europäischen Union. Aufgabe der Politik ist es, die Fischwirtschaft durch verschiedene Maßnahmen zu fördern, vor allem aber setzt sie Fangquoten in Bezug auf die verschiedenen Mitgliedstaaten und bestimmte Fischarten.
Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien Die Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) ist die gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien. Sie regelt die Organisation und die Verfahren innerhalb der Ministerien, der Ministerien untereinander sowie ihre Zusammenarbeit mit den anderen Verfassungsorganen.
Gemeinsame Geschäftsordnung des Bundestages und des Bundesrates für den Ausschuss nach Artikel 77 GG Die Gemeinsame Geschäftsordnung des Bundestages und des Bundesrates für den Ausschuss nach Artikel 77 GG (GO-VermA) ist eine gemeinsame Geschäftsordnung von Bundestag und Bundesrat. Sie wird aufgrund von Art.

Die Informationen wurden von Wikipedia übernommen, einer offenen Enzyklopädie in welche Freiwillige ihre Beiträge beisteuern.

Die Texte sind unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License zugänglich.

Encyklopedie (cz) Encyklopédia (sk) Encyclopedia (en)


de