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Gedächtnishemmung
Als Gedächtnishemmung bezeichnet man in der Lernpsychologie den Effekt, dass Schwierigkeiten sich einen Lernstoff einzuprägen unter anderem mit Ereignissen zusammenhängen können, die vor oder nach dem Lernen stattgefunden haben. Der österreichische Psychologe Hubert Rohracher (1963) unterschied folgende Formen von Gedächtnishemmungen:
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