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Geschichte des österreichischen Stummfilms
Bereits Jahrzehnte vor der ersten Filmvorführung beginnt im Jahr 1832 die Geschichte des österreichischen Stummfilms mit der Erfindung des „Lebensrads“ - einer sich drehenden stroboskopischen Scheibe, auf welcher eine geringe Anzahl Bilder befestigt ist, die einen sich kontinuierlich wiederholenden Bewegungsablauf ergeben - durch den Tiroler Mathematiker und Astronomen Simon Stampfer. Er lässt es ab 1833 unter der Bezeichnung „Zauberscheiben“ erfolgreich vervielfältigen.
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