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Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft Die Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft (kurz DSF) war eine Massenorganisation in der DDR, die den Bürgern Kenntnisse über die Kultur und Gesellschaft der Sowjetunion vermitteln sollte. Sie ging am 2.
Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts Die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU) wurde 1992 in Berlin gegründet und zählt ca. 400 Mitglieder.
Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb Im Rahmenvertrag zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und der Wirtschaft, "Innovation, Investition und Wirtschaftlichkeit in der Bundeswehr" vom 15. Dezember 1999, wurde die Gründung einer Agentur beschlossen.
Gesellschaft für Erdkunde Die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin ist eine Vereinigung mit dem Ziel, die geowissenschaftliche Forschung zu unterstützen. Die Gesellschaft wurde 1828 von Carl Ritter, Alexander von Humboldt und weiteren Naturwissenschaftlern gegründet.
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik ist eine am 16. November 1999 gegründete staatlich eingetragene Non-Profit-Organisation - gemeinnütziger Verein, eine wissenschaftliche Fachgesellschaft deren persönliche Mitglieder vornehmlich Ernährungsmediziner, Ernährungswissenschafter oder Diätassistenten sind.
Gesellschaft für Experimentelle Wirtschaftsforschung Die Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung (GfeW) (früher GEW) ist die weltweit älteste Vereinigung von experimentellen Ökonomen.
Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen Die Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen, abgekürzt GFP, eigentlich Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen im deutschsprachigen Raum e.V.
Gesellschaft für Freie Publizistik Die "Gesellschaft für Freie Publizistik" (GFP) ist eine rechtsextremistische Organisation mit etwa 500 Mitgliedern. Nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz aus dem Jahr 2005 handelt es sich um die „größte rechtsextremistische Kulturvereinigung“ Siehe Verfassungsschutzbericht 2005, S.
Gesellschaft für Geistesgeschichte Die Gesellschaft für Geistesgeschichte wurde 1958 von Hans-Joachim Schoeps (1909-1980) gegründet. Sie ist ein eingetragender Verein und hat ihren Sitz in Potsdam.
Gesellschaft für Geschichte des Weines Die Gesellschaft für Geschichte des Weines ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung, Erforschung und Dokumentation der Geschichte des Weines und der Weinkultur.
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kassel Die Kasseler Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (CJZ Kassel) wurde 1953 in Kassel ins Leben gerufen.
Gesellschaft für kartographische Abdruck- und elektronische Vervielfältigungsrechte Die Gesellschaft für kartographische Abdruck- und elektronische Vervielfältigungsrechte (GEKA) ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Berlin, welche seit Anfang des Jahres 2004 die Rechte von Kartenverlagen insbesondere bei Urheberrechtsverletzungen im Internet vertritt. Geschäftsführer ist Dr.
Gesellschaft für Kognitionswissenschaft Die Gesellschaft für Kognitionswissenschaft ist ein seit 1994 existierender eingetragener Verein, der mit dem Ziel besteht, die Zusammenarbeit und den Fortschritt der kognitionswissenschaftlichen Disziplinen im deutschsprachigen Raum zu fördern. Die Mitglieder der Gesellschaft arbeiten überwiegend auf den folgenden Gebieten: Psychologie, Neurowissenschaft, Philosophie, Linguistik und Informatik.
Gesellschaft für medizinische Kommunikation KG Die Gesellschaft für medizinische Kommunikation KG ist ein medizinischer Verlag für Publikationen im Patientenbereich mit Sitz in Leverkusen.
Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte Die Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte ist ein Verein zur Pflege der Kirchengeschichte im Bereich der katholischen mittelrheinischen Bistümer.
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist eine Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland (Hauptsitz Berlin und München) die Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte von denjenigen Komponisten, Musikern und Verlegern von Musikwerken vertritt, die in ihr Mitglied sind. In der Schweiz ist die SUISA und in Österreich unter anderem die AKM dafür zuständig.
Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist ein eingetragener Verein in Deutschland, der sich mit Fragen des Medieneinsatzes in der Hochschullehre und -forschung auseinandersetzt.
Gesellschaft für nützliche Forschungen zu Trier Die Gesellschaft für nützliche Forschung zu Trier ist ein eingetragender Verein und wurde am 1. April 1801 gegründet.
Gesellschaft für Nuklear-Service Die Gesellschaft für Nuklear-Service mbH, kurz: GNS, entstand im Jahr 1977 aus der Gesellschaft für Nukleartransporte mbH. Sie führt Dienstleistungen im Bereich der Entsorgung und Stilllegung kerntechnischer Anlagen durch und betreibt über Tochtergesellschaften mehrere Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente und radioaktive Abfälle, z.
Gesellschaft für Rassenhygiene Die Gesellschaft für Rassenhygiene wurde am 22. Juni 1905 vom Mediziner und Privatgelehrten Alfred Ploetz (1860-1940) in Berlin gegründet.
Gesellschaft für Rechtsvergleichung Die Gesellschaft für Rechtsvergleichung wurde 1950 als Fachorganisation der Vergleichenden Rechtswissenschaft gegründet und ist ein eingetragener Verein. Sie ist die Nachfolgerin der 1894 in Berlin gegründeten „Internationalen Vereinigung für Vergleichende Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre“, die nach 1933 ihre Tätigkeit einstellte.
Gesellschaft für Salzburger Landeskunde Die Gesellschaft für Salzburger Landeskunde befasst sich mit der Geschichte des Landes Salzburg und der Landeshauptstadt Salzburg und gibt seit 1861 jährlich die Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde heraus.
Gesellschaft für Schwerionenforschung Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt-Arheilgen ist ein Forschungsinstitut, das 1969 gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Hessen (10 %).
Gesellschaft für Sport und Technik Die Gesellschaft für Sport und Technik (GST) war eine paramilitärische Jugendorganisation in der DDR. Sie sollte offiziell vor allem der gemeinschaftlichen Freizeitgestaltung technisch und sportlich interessierter Jugendlicher dienen, die dazu erforderlichen technischen Mittel (wie Motorräder, Flugzeuge, Funkgeräte) zur Verfügung stellen und technische Sportarten und dazugehörige Sportförderung und Wettkämpfe, wie Motor- und Schießsportarten, pflegen bzw.
Gesellschaft für Straßenbahnen im Saartal Die Gesellschaft für Straßenbahnen im Saartal (GSS) war ein Nahverkehrsunternehmen in Saarbrücken. Sie betrieb bis zum 22.
Gesellschaft für Technische Überwachung Die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH, kurz GTÜ, ist eine von drei Berufsverbänden Freier KFZ-Sachverständiger getragene Firma mit Sitz in Stuttgart, die sich im wesentlichen mit der technischen Überprüfung von Kraftfahrzeugen beschäftigt, inzwischen aber auch in anderen sachverständigen Bereichen wie Anlagensicherheit und baubegleitende Qualitätsüberwachung sowie über Tochterfirmen wie etwa der Zertifizierung aktiv ist.
Gesellschaft für Tribologie e.V. Die Gesellschaft für Tribologie ist ein gemeinnütziger Verein. Seine Mitglieder kommen aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft Die Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft ist der deutsprachige Zweig der 1945 von Viktor Paschkis in den USA als Reaktion auf den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki gegründeten Society for Social Responsibility in Science (SSRS).
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen Die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft. Gegründet 1970, betreibt die GWDG die Rechenzentren der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft und ist Mitglied des Deutsches Forschungsnetzes.
Gesellschaft für Wirtschaftsberatung und Informatik Die Gesellschaft für Wirtschaftsberatung und Informatik (GWI AG) entwickelt und vermarktet Informationstechnologien im Gesundheitswesen. Die Produktpalette von GWI wird seit 2005 unter dem Dach der Agfa-Gevaert AG weitergeführt.
Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer Die Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden (GWT-TUD GmbH) ist ein Forschungsunternehmen mit Sitz in Dresden. Es wurde 1997 als 100%ige Tochter der Technische Universität Dresden Aktiengesellschaft (TUDAG) gegründet und funktioniert nach dem Prinzip der Public Private Partnership.
Gesellschaft Imshausen Auf Initiative Werner von Trotts trafen sich zwischen August 1947 und Mai 1948 etwa 40 namhafte Persönlichkeiten aus allen vier Besatzungszonen und politischen Lagern, um im Geiste des europäischen Widerstands die Erneuerung Deutschlands zu diskutieren. Versammlungsort war das kurhessische Schloss Imshausen, der Sitz der Familie von Trott und Solz.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist eine juristische Person des Privatrechts, an der sich andere juristische oder natürliche Personen mit einer Kapitaleinlage beteiligen. Die GmbH gehört zu der Gruppe der Kapitalgesellschaften.
Gesellschaft Museum Die Gesellschaft Museum war eine 1783 durch den Zusammenschluss verschiedener Gruppen entstandene Bremer Gesellschaft, auf deren Nachfolge sich heute sowohl der Club zu Bremen als auch das Überseemuseum berufen.
Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin Die Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin (GNF) wurde 1773 gegründet und ist damit neben der Danziger Naturforschenden Gesellschaft die älteste deutsche private naturkundliche Gesellschaft.
Gesellschaft Österreichischer Chemiker Die Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) ist ein 1897 gegründeter Verein für Chemiker und Chemiestudenten. Nach eigenen Angaben hat er zur Zeit (2006) 1900 Vollmitglieder.
Gesellschaft vom Heiligen Herzen Jesu (Sacré-Cœur) Die Gesellschaft vom Heiligen Herzen Jesu (Sacré-Cœur) ist ein katholischer Schwesternorden, der am Anfang des 19. Jahrhunderts von St.
Gesellschaft Verein Die Gesellschaft Verein ist die älteste Bürger-Vereinigung der Stadt Essen. Entstanden ist sie 1828 aus einer Fusion des Verein zum Kronprinzen (vorm.
Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt Die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt (kurz GFB) mit Sitz in Zürich setzt sich für eine pluralistische Bierlandschaft ein. Insbesondere kämpft sie auf dem politischen Weg für Klein-und Kleinstbrauerein um dieses Ziel zu erreichen.
Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) wurde 1959 durch die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) und die Deutsche Landesgruppe der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) gegründet.
Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) wurde am 11. Oktober 1987 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat inzwischen ca.
Gesellschaft zur Zeit der Han-Dynastie Die Han-Dynastie, die das Kaiserreich China nach der staatlichen Einigung durch Qin Shihuangdi von 202 v. Chr.
Gesellschafter Gesellschafter ist ein Begriff aus dem Handelsrecht und Gesellschaftsrecht und bezeichnet einen Teilhaber bzw. ein Mitglied einer Gesellschaft.
Gesellschafter-Fremdfinanzierung Von Gesellschafter-Fremdfinanzierung spricht man dann, wenn ein Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft dieser Fremdkapital zur Verfügung stellt, also gleichzeitig als Eigenkapitalgeber als auch als Fremdkapitalgeber (Gläubiger) in Beziehung zu seiner Kapitalgesellschaft tritt.
Gesellschafterversammlung In einer Gesellschafterversammlung (auch Generalversammlung) kann ein einzelner Gesellschafter durch Ausübung seines Stimmrechts Einfluss auf die Entscheidungen einer Gesellschaft nehmen.
Gesellschaftlicher Mitarbeiter Sicherheit Die Richtlinie 1/68 aus dem Januar 1968 führte die Gesellschaftlichen Mitarbeiter für Sicherheit (Abk.: GMS) ein, die der Stasi bei der Beschaffung von Informationen über Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens helfen sollten.
Gesellschaftsaquarium Das Gesellschaftsaquarium ist eine bestimmte Form eines Aquariums und stellt das Gegenteil eines Artaquariums dar, in dem Haltevoraussetzungen geschaffen werden, die sich speziell an einer Fisch- oder Wirbellosenart ausrichten. Gesellschaftsaquarien sind die typische Form, mit der beginnende Aquarianer in dieses Hobby einsteigen.
Gesellschaftsberatung Gesellschaftsberatung ist ein Terminus, der meistens im Zusammenhang mit dem Begriff Politikberatung genannt wird und von diesem abzugrenzen ist. Gesellschaftsberatung ist Kommunikation.
Gesellschaftsgeschichte Gesellschaftsgeschichte bezeichnet den Versuch, nach Jahrzehnten zunehmender Spezialisierung der deutschen Geschichtswissenschaft in Wirtschafts-, Sozial-, Politik- und Ideen- bzw. Kulturgeschichte wieder eine allgemeine Geschichte durch eine neue Synthese der Erkenntnisse der verschiedenen Zweige der Geschichtswissenschaft zu schreiben.
Gesellschaftsinseln Die Gesellschaftsinseln sind eine zu Französisch-Polynesien gehörende Inselgruppe im Pazifik. Auf ihnen lebt ein Großteil der Bevölkerung Französisch-Polynesiens.
Gesellschaftskapital Als Gesellschaftskapital bezeichnete man jenes Kapital, das bei einer Gründung einer Kapitalgesellschaft erbracht werden bzw. vorliegen muss.
Gesellschaftskollisionsrecht Das Gesellschaftskollisionsrecht bezeichnet einen Teil des nationalen Privatrechts. Dieser Teil regelt, welches nationale Recht auf einen Sachverhalt angewandt wird, der Beziehungen zu verschiedenen Staaten und damit auch verschiedenen Rechtsordnungen hat.
Gesellschaftskritik Gesellschaftskritik zielt auf die Analyse (problematischer) gesellschaftlicher Strukturen und (wenn möglich) auch auf praktische Verbesserung durch Einzelmaßnahmen, grundlegende Reformen oder gar durch revolutionäre Umwälzungen.
Gesellschaftslehre Gesellschaftslehre (GL) ist ein Unterrichtsfach in Nordrhein-Westfalen und Hessen, das an den Sekundarstufen I der Gesamtschulen unterrichtet wird und Inhalte der traditionellen Fächer Erdkunde, Geschichte und Sozialkunde umfasst.
Gesellschaftsmodell Ein Gesellschaftsmodell befasst sich mit der Beschreibung einer Gesellschaft, wobei meistens ein Teilaspekt als besonders wichtig erachtet wird.
Gesellschaftsrecht Das Gesellschaftsrecht ist kein einzelnes Gesetz, sondern regelt in Deutschland das Innen- und Außenverhältnis von Gesellschaften. Dabei erstrecken sich die allgemeinen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches auch auf andere Gesellschaftsformen, sofern nicht in einem speziellen Gesetz (lex specialis) etwas anderes bestimmt ist.
Gesellschaftsroman Der Gesellschaftsroman ist ein Genre des Romans, bei dem das gesellschaftliche Leben des Menschen und seine Wechselwirkung mit Natur und Gesellschaft geschildert wird.
Gesellschaftsspiel Unter einem Gesellschaftspiel versteht man ein von zwei oder mehr Personen unternommenen Zeitvertreib zum Zwecke des Vergnügens. Oft handelt es sich dabei um Brettspiele oder Kartenspiele, aber auch um Schreibspiele, Ratespiele oder Scharaden.
Gesellschaftstanz Mit Gesellschaftstanz bezeichnet man Tänze, die zu schicklichen, vergnüglichen Anlässen aller Art „in Gesellschaft“ getanzt werden.
Gesellschaftstypen Gesellschaftstypen aufzustellen, haben zahlreiche Sozialwissenschaftler unternommen. Großen Einfluss gewann bereits die protosoziologische marxistische Typologie der Klassengesellschaften.
Gesellschaftsvertrag Ein Gesellschaftsvertrag regelt die Rechte und Pflichten von Gesellschaftern, die sich zum Zweck der gemeinsamen Verfolgung eines wirtschaftlichen Zieles in einer Gesellschaft zusammengeschlossen haben.
Gesellschaftswagen Ein Gesellschaftswagen ist ein Eisenbahnwagen, der zumindest mit Theke und Beschallungsanlage ausgerüstet ist, oft auch mit Speisewagenbestuhlung. Der Discowagen (Bar- und Tanzwagen) verzichtet teilweise auf die Bestuhlung.
Gesellschaftswissenschaftliches Institut Hannover Das Gesellschaftswissentschaftliche Institut Hannover ist ein gemeinnütziger Verein, der 1991 in Hannover gegründet wurde. Inzwischen arbeiten in ihm Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen (Philosophie, Mathematik, Sozialwissenschaften, Geschichte, Naturwissenschaften, Literatur- und Sprachwissenschaften) zusammen, deren Interesse am gegenwärtigen Stand des wissenschaftlichen Bewusstseins und der Gesellschaftswissenschaft durch die allen gemeinsame Orientierung an der philosophischen Tradition und der Marxschen Theorie bestimmt ist.
Gesenk Gesenke sind allgemein Werkzeuge zur umformenden Bearbeitung, die die Negativformen wenigstens eines Teils des Werkstücks enthalten.
Gesenkschmieden Gesenkschmieden, oder neuer Gesenkformen, bezeichnet eine Art der plastischen Deformation durch Schmieden, das sich vom Freiformschmieden darin unterscheidet, dass das Schmiedestück völlig oder zu einem wesentlichen Teil von den gegeneinander bewegten Formwerkzeugen, den Gesenken,
Gesetz Ein Gesetz ist eine Sammlung von allgemein verbindlichen Rechtsnormen, die in einem förmlichen Verfahren von dem dazu ermächtigten staatlichen Organ – dem Gesetzgeber – erlassen worden ist.
Gesetz (Theologie) In der jüdischen und christlichen Theologie wird mit dem Begriff Gesetz die Gesamtheit der Gebote Gottes bezeichnet, die Bestandteil des Bundes zwischen Gott und seinem Volk bilden. Als „Gesetz“ wird auch die Tora bezeichnet, wie die fünf Bücher Mose genannt werden (Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri, Deuteronomium).
Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (Kunsturheberrechtsgesetz - KUG, KunstUrhG) wurde in Deutschland am 9. Januar 1907 erlassen.
Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst Das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst (LUG) war ein deutsches Gesetz. Es wurde am 19.
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung Das Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (auch: GmbH-Gesetz oder Gesetz über die GmbH) regelt in Deutschland im Wesentlichen die besondere Form der GmbH, ihre Errichtung, ihre Organe und ihre Stellung im Rechtsverkehr.
Gesetz der Auswirkung Das Gesetz der Auswirkung (Law of effect) ist ein Prinzip in der Psychologie, das 1898 von Edward Thorndike beschrieben wurde. Es behauptet, dass Verbindungen zwischen Reaktionen und Stimulus, die von einem befriedigenden Zustand (Belohnung) gefolgt werden, verstärkt werden.
Gesetz der großen Zahlen Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich die relative Häufigkeit eines Zufallsergebnisses immer weiter an die theoretische Wahrscheinlichkeit für dieses Ergebnis annähert, je häufiger das Zufallsexperiment durchgeführt wird.
Gesetz der kleinen Zahlen Das Gesetz der kleinen Zahlen, Zwei-Drittel-Gesetz oder Gesetz des Drittels ist eine Konsequenz aus der Poisson-Verteilung.
Gesetz der konstanten Proportionen Das Gesetz der konstanten Proportionen besagt, dass die Elemente in einer bestimmten chemischen Verbindung immer im gleichen Massenverhältnis vorkommen. Natriumchlorid zum Beispiel enthält immer 40 % Natrium und 60 % Chlor.
Gesetz der multiplen Proportionen Manche Elemente können miteinander eine Reihe von verschiedenen Verbindungen bilden. Beispielsweise bestehen Wasser und Wasserstoffperoxid aus Wasserstoff und Sauerstoff.
Gesetz der Massenproduktion Das Gesetz der Massenproduktion bringt die für manche Güter zutreffende Eigenschaft zum Ausdruck, dass mit steigender Produktionsmenge (steigendem Beschäftigungsgrad) die Stückkosten sinken (sogenannte steigende oder zunehmende Skalenerträge = economies of scale).
Gesetz der relativen Standortkonstanz Das von dem Botaniker Heinrich Walter 1953 aufgestellte Gesetz der relativen Standortkonstanz besagt:
Gesetz der spezifischen Sinnesenergien Im Jahr 1826 formulierte der Physiologe Johannes Peter Müller das Gesetz der spezifischen Sinnesenergien, in dem er beschrieb, dass nicht der äußere Reiz die Qualität der Wahrnehmung bestimmt, sondern nur die Eigenart des gereizten Sinnesorgans. Diese ist die qualitativ spezifische Sinnesmodalität der gereizten Sensoren.
Gesetz der Verteilung rhythmischer Einheiten verschiedener Länge Die Länge rhythmischer Einheiten wird danach bestimmt, wie viele Silben zwischen zwei betonten Silben in einem Satz oder Text vorkommen. Folgen zwei betonte Silben aufeinander, hat man eine rhythmische Einheit der Länge 1; sind zwei betonte Silben durch eine unbetonte getrennt, hat man eine rhythmische Einheit der Länge 2, etc.
Gesetz der Verteilung von Morphlängen Die Länge von Morphen kann verschieden bestimmt werden nach der Zahl der Buchstaben, Laute oder Phoneme. Untersucht man nun für Texte, wie häufig Morphe verschiedener Länge in ihnen vorkommen, so kann man feststellen, dass sie von einem Sprachgesetz gesteuert sind.
Gesetz der Verteilung von Satzlängen Die Länge von Sätzen kann verschieden bestimmt werden nach der Zahl der Buchstaben, Silben, Wörter, Teilsätze usw. Untersucht man nun für Texte, wie häufig Sätze verschiedener Länge in ihnen vorkommen, so kann man feststellen, dass sie von einem Sprachgesetz gesteuert sind.
Gesetz der Verteilung von Silbenlängen Die Länge von Silben kann verschieden bestimmt werden nach der Zahl der Buchstaben, Laute oder Phoneme. Untersucht man nun für Texte, wie häufig Silben verschiedener Länge in ihnen vorkommen, so kann man feststellen, dass sie von einem Sprachgesetz gesteuert sind.
Gesetz der Verteilung von Wortlängen Wortlänge kann man verschieden bestimmen nach der Zahl der Buchstaben, Laute, Morphe oder Silben je Wort. Gleich, welche Wahl man trifft, ist zu erwarten, dass die Wortlängen in einem Text oder im Lexikon gesetzmäßig verteilt sind.
Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate Unter dem Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate (Marx: Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate) versteht man ein zentrales marxistisches Theorem, das Karl Marx im 3. Band des Kapital entwickelt hat.
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist in Deutschland die Hauptgesetzesgrundlage gegen unlauteren Wettbewerb. Das UWG trat 1909 in Kraft und wurde seitdem mehrfach novelliert (zuletzt umfassend 2004).
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Das deutsche Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist die Zentralnorm des deutschen Kartell- und Wettbewerbsrechts.
Gesetz Le Chapelier Das Gesetz Le Chapelier, benannt nach dem Abgeordneten Isaac René Guy Le Chapelier , wurde am 14. Juni 1791 von der Konstituante erlassen.
Gesetz über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten Das Gesetz über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten, kurz BKA-Gesetz (bzw. BKAG 1997), vom 1.
Gesetz über das Schornsteinfegerwesen Das Gesetz über das Schornsteinfegerwesen regelt unter anderem das Kehrmonopol und die Beleihung der Bezirksschornsteinfegermeister.
Gesetz über den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik in der öffentlichen Verwaltung Das Gesetz über den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik in der öffentlichen Verwaltung (IuKG) vom 24. Dezember 2001 ist ein Landesgesetz des Freistaats Bayern.
Gesetz über den kaiserlichen Haushalt Das Gesetz über den kaiserlichen Haushalt (jap. 皇室典範 kōshitsu tempan) von 1947 ist ein japanisches Statut, dass die Erbfolge des Chrysanthementhrons, die Mitgliedschaft in der kaiserlichen Familie und andere Angelegenheiten regelt, welche die Verwaltung des Kaiserlichen Haushaltes betreffen.
Gesetz über den Schutz der Topographien von mikroelektronischen Halbleitererzeugnissen Nach dem Gesetz über den Schutz der Topographien von mikroelektronischen Halbleitererzeugnissen (Halbleiterschutzgesetz - HalbSchG) werden neue Strukturen von Halbleitererzeugnissen geschützt. Diese müssen dazu "Eigenart" aufweisen.
Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen Das deutsche Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen (Markengesetz - MarkenG) dient dem Schutz von Marken. Zusammen mit dem Geschmacksmustergesetz, dem Gebrauchsmustergesetz und dem Patentgesetz werden die Nebenerzeugnisse und Kennzeichen von Firmen im Rahmen des gewerblichen Rechtsschutz geschützt.
Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes Das Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG) regelt die Anwendung unmittelbaren Zwangs bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (Deutschland).
Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst Das Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst, auch Hilfsdienstgesetz genannt, wurde von der Obersten Heeresleitung im Rahmen des Hindenburgprogramms veranlasst und sollte Kräfte für den Krieg mobilisieren und der revolutionären Bewegung entgegenwirken. Es trat am 5.
Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit Durch das Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit vom 14. Juli 1933 konnte Personen, die nach dem Ersten Weltkrieg zugewandert waren, nachträglich die zwischenzeitlich erworbene deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt werden.
Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit Das Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (abgekürzt FGG) vom 17. Mai 1898 ist in Deutschland das grundlegende Verfahrensgesetz der freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Gesetz über die Beschränkung von Grundeigentum für die militärische Verteidigung Das Gesetz über die Beschränkung von Grundeigentum für die militärische Verteidigung, kurz Schutzbereichgesetz, ist ein deutsches Gesetz aus dem Jahre 1956. Es trifft Regelungen für Gebiete, die für Verteidigungszwecke oder insbesondere von Streitkräften auswärtiger Staaten im Bundesgebiet genutzt werden.
Gesetz über die Einziehung kommunistischen Vermögens Durch das Gesetz über die Einziehung kommunistischen Vermögens vom 26. Mai 1933 wurden die obersten Landesbehörden ermächtigt, Vermögen, Sachen und Rechte der Kommunistischen Partei Deutschlands und ihrer Hilfs- und Ersatzorganisationen dauerhaft und entschädigungslos einzuziehen.
Gesetz über die Einziehung volks- und staatsfeindlichen Vermögens Das Gesetz über die Einziehung volks- und staatsfeindlichen Vermögens wurde am 14. Juli 1933 von der Reichsregierung (kraft Ermächtigungsgesetzes) beschlossen, um „sozialdemokratischen Umtrieben dienendes Vermögen einer staatsfeindlichen Verwendung auf Dauer zu entziehen“ (Reichsgesetzblatt 1933 I S.

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