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Gelsenberg-Affäre



Der Gelsenberg-Affäre, auch Gelsenkirchen-Affäre, bezeichnet den heimlichen und überteuerten Kauf eines Aktienpakets der Gelsenkirchener Bergwerks-AG (und somit zugleich der Aktiensperrminorität für die Vereinigte Stahlwerke AG) am 6. Mai 1932 aus dem Besitz Friedrich Flicks durch die damals weitgehend staatseigene Dresdner Bank



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