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Gewässerstrukturgüte Die Strukturgüteklasse ist eine Einstufung von Fließgewässern in eine 7-stufige Skala, mit der Aussagen zu Strukturen am Gewässer getroffen und damit ein Maß der Natürlichkeit angegeben werden kann.
Gewässertyp Ein Gewässertyp ist Teil eines Kategorisierungssystems von Gewässern mit unterschiedlichen Eigenschaften.
Gewässervermessung Unter Gewässervermessung (auch Peilen) versteht man die Aufnahme des Gewässerbodens durch Linienpeilung oder Flächenpeilung. Haupteinsatz ist Hindernissuche, die Bauwerksinspektion oder die Bestimmung von Baggermassen.
Gewebe (Biologie) Ein Gewebe ist ein Verband gleichartig differenzierter Zellen, die über Interzellularkontakte und Extrazellularmatrix verbunden sind. Die Zellen eines Gewebes besitzen ähnliche oder gleiche Funktionen und erfüllen so in der Regel gemeinsam die Aufgaben des Gewebes.
Gewebe (Textil) Ein Gewebe ist ein rechtwinkeliges Flächengebilde aus Fäden. Die Fäden in der Längsrichtung bezeichnet man als Kette oder Kettfäden.
Gewebebank Eine Gewebebank ist eine Aufbewahrungsstätte für tierisches Gewebe für diagnostische, therapeutische und wissenschaftliche Zwecke.
Gewebefilterbrunnen Für Gewebefilterbrunnen werden Filterrohre mit länglichen Schlitzöffnungen bevorzugt. Die Eintrittsfläche beträgt 40 bis 45 Prozent.
Gewebekultur Die Gewebekultur macht sich die Fähigkeit von Pflanzenzellen zunutze, aus einzelnen Zellen oder Zellhaufen vollständige Pflanzen zu regenerieren. Dabei vermehren sich diese Zellen in einer sterilen Umgebung auf einem Nährmedium unter Zugabe von Pflanzenhormonen und Licht und bilden Wurzeln und Blätter aus.
Gewebeschock Der Gewebeschock ist ein, insbesondere bei Wehrdienstleistenden in der Grundausbildung verbreiteter Mythos, der besagt, dass superschnelle Geschosse allein durch eine Schockwirkung, also ohne direkte tödliche Verletzung (z. B.
Gewebespezifischer Plasminogenaktivator Der gewebespezifische Plasminogenaktivator ist ein Protein, das aus den Endothelzellen der Gefäßwand freigesetzt wird und ist somit ein körpereigener Aktivator. Gängiger ist die Bezeichnung t-PA (tissue type plasminogen activator).
Gewebshormon Während "klassische" (glanduläre) Hormone in Drüsen gebildet werden, entstehen die Gewebshormone in spezialisierten Einzelzellen, die über ein Gewebe verteilt sein können. Gewebshormone vom parakrinen Typ gelangen durch Diffusion zu ihren Erfolgsorganen, während solche vom endokrinen Typ über den Blutkreislauf dorthin gelangen
Gewehr Gewehr ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Langwaffe. Es handelt sich um eine Schusswaffe, deren Lauf und Verschluss im zusammengeschobenen Zustand eine Mindestlänge von 30 cm hat und deren Gesamtlänge mindestens 60 cm beträgt.
Gewehr 41 Das Gewehr 41 (G 41) war Deutschlands erster Versuch, für die Wehrmacht ein halbautomatisches Gewehr zu entwickeln und über das Prototypenstadium hinauskommen zu lassen.
Gewehr 43 Das Gewehr 43, später Karabiner 43 (G43/K43), war eine Waffe der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Sie wurde als grundlegend verbesserte Version des wenig erfolgreichen Gewehr 41 entwickelt, das wiederum den Karabiner 98k als Standard-Infanteriewaffe ablösen sollte, da die Wehrmacht sich an der Ostfront mit den Selbstladegewehren Tokarew SVT-40 und Simonow AWS 1936 konfrontiert und unterlegen sah.
Gewehr 88 Das Gewehr 88 wurde, wie der Name schon andeutet - im Jahre 1888 als Ordonnanzwaffe des Deutschen Reiches angenommen. Da die preußische Militärprüfungskommission (M.
Gewehrfabrik Die Gewehrfabrik befand sich in der Währinger Straße 11 – 13 im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund und war über 70 Jahre lang die wichtige Bezugsquelle Österreichs für Handfeuerwaffen.
Gewehrgranate Eine Gewehrgranate kann über einen speziellen Aufsatz auf dem Gewehrlauf einer Kriegswaffe verschossen werden und hat dabei eine größere Reichweite (ca. 250 m) und bessere Zielgenauigkeit als eine Handgranate.
Geweih Das Geweih ist der „Kopfschmuck“ von männlichen Tieren, die zu den Cerviden gerechnet werden - nur beim Ren (Rangifer tarandus) tragen beide Geschlechter ein Geweih.
Gewerbe Gewerbe ist grundsätzlich jede wirtschaftliche Tätigkeit, die auf eigene Rechnung, eigene Verantwortung und auf Dauer mit der Absicht zur Gewinnerzielung betrieben wird. Im engeren Sinne versteht man unter Gewerbe die produzierenden und verarbeitenden Gewerbe: Industrie und Handwerk.
Gewerbeabfallverordnung Die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) schreibt vor, dass Gewerbebetriebe ihre Abfälle, wie Papier, Holz, Glas und Metalle bereits an der Anfallstelle trennen, um eine möglichst hochwertige Verwertung der Abfälle zu gewährleisten.
Gewerbeaufsicht Unter Gewerbeaufsicht versteht man die Überwachung der Einhaltung von Gesetzen vor allem im Umweltschutz, inklusive Abfallrecht aber auch zum technischen und sozialen Arbeitsschutz durch eine staatliche Behörde. Dabei ist die Gewerbeaufsicht nicht nur Überwachungsbehörde sondern auch für diverse Genehmigungen und Erlaubnisse zuständig.
Gewerbeaußendienst Der Gewerbeaußendienst ist ein deutschlandweit einmaliges Dezernat des Polizeipräsidenten in Berlin und gehört heute zum Berliner Landeskriminalamt. Hauptaufgabe des Gewerbeaußendienstes (kurz: GAD) ist die Überwachung von Gewerbebetrieben sowie die Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten mit Gewerbebezug.
Gewerbefreiheit Gewerbefreiheit, im englischen Sprachgebrauch auch als freies Unternehmertum (free enterprise) bezeichnet, ist die grundsätzliche Freiheit für jedermann, sich gewerblich zu betätigen. Sie ergibt sich als praktische Konsequenz aus dem Grundmotiv der allgemeinen Berufsfreiheit.
Gewerbegebiet Unter einem Gewerbegebiet versteht man ein in der Bauleitplanung abgegrenztes Gebiet einer Gemeinde, in dem vorwiegend Gewerbe zulässig ist.
Gewerbeordnung Die Gewerbeordnung ist ein deutsches Gesetz, das die Gewerbefreiheit inhaltlich bestimmt und beschränkt. Es wurde 1869 zur Zeit des Norddeutschen Bundes erlassen und gilt noch heute – freilich mit Änderungen – fort.
Gewerbepark Ein Gewerbepark bezeichnet ein zusammengehöriges Gewerbegebiet das von privaten Unternehmern nach einem einheitlichen Konzept erschlossen und realisiert wird und dessen Flächen anschließend an Gewerbe- oder Dienstleistungsbetriebe verkauft oder vermietet wird. Vorteil ist die gemeinsame und damit kostengünstige Nutzung der Infrastruktur des Gewerbeparks.
Gewerbepark Regensburg Der Gewerbepark Regensburg im Norden Regensburgs wurde in den 1980er Jahren von Johann Vielberth nach einem einheitlichen Konzept errichtet. Nach Abriss einer ehemaligen Industriebrache, des sogenannten Richthofen-Geländes, wurde 1982 Richtfest der ersten Gebäude gefeiert.
Gewerberegister Kommunalverwaltungen in Deutschland führen Register über die gemäß GewO angemeldeten Gewerbe. Innerhalb der Kommune zuständig für die Registerführung ist zumeist das Gewerbe- oder Ordnungsamt.
Gewerberecht Gewerberecht ist ein Teil des besonderen Verwaltungsrechts, das vor allem der Gefahrenabwehr dient. Das Gewerberecht ist Teil des Wirtschaftsverwaltungsrechts.
Gewerbeschule (Stadt Zürich) Gewerbeschule ist ein Quartier in der Schweizer Stadt Zürich im Stadtkreis 5 (Industriequartier). Im Norden bildet die Limmat die Grenze des Quartiers.
Gewerbesteuer (Deutschland) Die Gewerbesteuer ist eine Steuer, die auf die objektive Ertragskraft eines Gewerbebetriebes erhoben wird.
Gewerbesteuerumlage Die Gewerbesteuerumlage wird auf Grundlage der Gewerbesteuer berechnet und von den Gemeinden an Bund und Länder abgeführt. Sie ist in § 6 des Gesetzes zur Neuordnung der Gemeindefinanzen geregelt.
Gewerbezentralregister Das Gewerbezentralregister (GZR) ist eine besondere Abteilung des Bundeszentralregisters von Deutschland. Es umfasst nicht sämtliche Gewerbetreibende der Bundesrepublik Deutschland.
Gewerbliche Schule Im Hoppenlau Die Gewerbliche Schule Im Hoppenlau (GSIH) in Stuttgart ist die größte berufliche Schule im gewerblichen Bereich in Baden-Württemberg. Sie befindet sich im Stuttgarter Westen.
Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) ist eine juristische Fachzeitschrift der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, die seit 1891 herausgegeben wird. Seit 1953 erscheint ebenfalls GRUR International.
Gewerk Als Gewerk bezeichnet man handwerkliche und bautechnische Arbeiten im Bauwesen sowie historisch im Bergbau und dessen Umfeld.
Gewerkenversammlung Unter Gewerkenversammlung versteht man eine beschlußfassende Versammlung der Anteilseigner einer Bergrechtlichen Gewerkschaft. Sie entspricht der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft.
Gewerkschaft Bau & Industrie Die Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI) war eine schweizerische Gewerkschaft, die 1993 durch die Fusion der Gewerkschaft Bau und Holz (GBH) und der Gewerkschaft Textil, Chemie, Papier (GTCP) entsprang und bis 2004 existierte.
Gewerkschaft der Eisenbahner Die Gewerkschaft der Eisenbahner (kurz GdE) existiert seit mehr als hundert Jahren (Stand: 23. März 2006) und ist eine soziale, politische und kulturelle Interessengemeinschaft für Eisenbahner/innen in ganz Österreich samt ihrer Familien.
Gewerkschaft der Flugsicherung Die Gewerkschaft der Flugsicherung wurde im Jahre 2004 gegründet. Zuvor wurden die Interessen der Flugsicherung durch den Verband Deutscher Flugleiter (VDF) und den Verband Deutscher Flugsicherungs-Techniker und -Ingenieure (FTI) über einen Kooperationsvertrag von der Deutschen Angestellten Gewerkschaft (DAG) wahrgenommen.
Gewerkschaft der Polizei Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist neben der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) eine Gewerkschaft mit Sitz in Berlin. Die beiden Bundesgeschäftsstellen befinden sich in Berlin und Hilden.
Gewerkschaft der Privatangestellten Die Gewerkschaft der Privatangestellten ist mit 285.600 Mitgliederen die größte Teilgewerkschaft des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.
Gewerkschaft der Sozialversicherung Die GdS - Gewerkschaft der Sozialversicherung organisiert Beschäftigte aus den Bereichen der Sozialversicherung: Krankenversicherung, Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund und Regionalträger), gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft), der Arbeitslosenversicherung (Bundesagentur für Arbeit) und der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.
Gewerkschaft der Sozialverwaltung Die GdV - Gewerkschaft der Sozialverwaltung (ehemals der Versorgungsverwaltung) ist die Fachgewerkschaft im dbb deutschen beamtenbund für den Bereich der Versorgungsverwaltungen der Länder und der mit diesen verbundenen Landessozialverwaltungen.
Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer ist eine Gewerkschaft im dbb - beamtenbund und tarifunion mit Sitz in Frankfurt am Main.
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Allgemeiner Deutscher Lehrer- und Lehrerinnen-Verband) - Gesamtverband der Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher (GEW) ist eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Frankfurt am Main und einem "Parlamentarischen Verbindungsbüro" in Berlin.
Gewerkschaft für Beschäftigte im Gesundheitswesen Die Gewerkschaft für Beschäftigte im Gesundheitswesen ist eine Fachgewerkschaft für Beschäftigte im Gesundheitswesen mit Sitz in Radolfzell. Die Gewerkschaft ist aus der Gewerkschaft Pflege, die am 15.
Gewerkschaft für Post- und Fernmeldebedienstete Die Gewerkschaft für Post- und Fernmeldebedienstete (GPF) vertritt alle Arbeitnehmer der Post AG, Telekom Austria AG (inklusive Mobilkom) und Postbus AG.
Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft Die Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB).
Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV) war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Düsseldorf.
Gewerkschaft Holz und Kunststoff Die Gewerkschaft Holz und Kunststoff (GHK) war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Düsseldorf.
Gewerkschaft Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst Der Gewerkschaft Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst ist eine 1978 gegründete überparteiliche Interessenvertretung für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Sie ist eine Teilgewerkschaften des ÖGB, traditionell wird die Gewerkschaft aber von den Sozialdemokraten dominiert.
Gewerkschaft Kommunikation Die Gewerkschaft Kommunikation, kurz GEKO, ist eine Arbeitnehmerorganisation/Gewerkschaft der Schweiz. Die GEKO vertritt die in der Schweiz tätigen Arbeitnehmenden in den Bereichen Post, Logistik, Telekommunikation, IT und Flugsicherung.
Gewerkschaft Leder Die Gewerkschaft Leder (GL) war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Stuttgart.
Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung Die österreichischen Gewerkschaften Metall-Textil und Agrar-Nahrung-Genuss haben am 9. Mai 2006 zur neuen Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung fusioniert.
Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ist eine der acht Einzelgewerkschaften im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) mit Sitz in Hamburg.
Gewerkschaft Neu-Deutz Die Gewerkschaft Neu-Deutz war ein nie richtig in Betrieb gegangenes Braunkohlebergwerk in Köln-Kalk.
Gewerkschaft öffentlicher Dienst Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) ist mit 230.000 Mitgliedern (Stand 2005) die zweit stärkste Teilgewerkschaft des ÖGB.
Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr Die Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Stuttgart.
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GöD) ist eine Fachgewerkschaft für den öffentlichen Dienst in Deutschland. Sie organisiert Beamte, Angestellte und Arbeiter in allen Dienstleistungsbereichen.
Gewerkschaft Technik und Naturwissenschaft Die Gewerkschaft Technik und Naturwissenschaft im öffentlichen Dienst, Bund der Technischen Beamten, Angestellten und Arbeiter im DBB ist eine Gewerkschaft unter dem Dach des Deutschen Beamtenbundes (DBB) in dem hauptsächlich Beamte aus Gewerbeaufsichtsämtern, Umweltämtern und Ämtern für Arbeitsschutz Mitglied sind.
Gewerkschaft Textil und Bekleidung Die Gewerkschaft Textil und Bekleidung (GTB) war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Düsseldorf.
Gewerkschaft Trockenbau Ausbau Die Gewerkschaft Trockenbau Ausbau (GTA) ist eine deutsche Gewerkschaft im Christlicher Gewerkschaftsbund.
Gewerkschaftliche Bildungsarbeit Gewerkschaftliche Bildungsarbeit ist Erwachsenenbildung die von Gewerkschaften geleistet wird. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit, als Teil der Organisationsarbeit verstanden, zielt auf die Erweiterung der persönlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Handlungsfähigkeit.
Gewerkschaftlicher Freiheitsbund gegen das Hakenkreuz Der Gewerkschaftliche Freiheitsbund gegen das Hakenkreuz, wurde auf Vorschlag vom Internationale Transportarbeiter-Föderation (ITF) durch einen entsprechenden Aufruf von Walter Auerbach im Mai 1940 gegründet.
Gewerkschaftlicher Linksblock Der Gewerkschaftliche Linksblock im ÖGB (GLB) ist eine anerkannte Fraktion im überparteilichen Österreichischen Gewerkschaftsbund.
Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“ Die Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“ war eine Aus- und Weiterbildungseinrichtung des FDGB in der DDR.
Gewerkschaftskonföderation Osttimor Die Gewerkschaftskonföderation Osttimor (Engl.: Timor Lorosae Trade Union Confederation TLTUC, Tetum: Konfederasaun Sindicatu Timor Lorosa'e KSTL) ist der Dachverband der Gewerkschaften Osttimors.
Gewerkschaftspluralismus Unter Gewerkschaftspluralismus versteht man den Wettbewerb verschiedener Gewerkschaften. Damit ist der Gewerkschaftspluralismus eine logische Konsequenz aus dem Gesellschaftspluralismus einer freiheitlichen Demokratie.
Gewerkvereine Gewerkvereine waren rund 1870 gegründete Vereine, die mit dem sozialistischen Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) und dem christlichen Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) konkurrierten.
Gewicht (Graphentheorie) Als Gewicht bezeichnet man in der Graphentheorie eine reelle Zahl, die einem Knoten (Knotengewicht) oder einer Kante (Kantengewicht) zugeordnet wird.
Gewichteter Automat Der gewichtete Automat ist ein mathematisches Konzept aus der theoretischen Informatik, speziell aus der Automatentheorie. Es ist eine Verallgemeinerung des Automaten.
Gewichtsbezogene Leistung Die gewichtsbezogene Leistung (meistens mit dem physikalisch an dieser Stelle falschen Ausdruck Leistungsgewicht bezeichnet) wird im Radsport häufig ermittelt, um die physikalisch messbare Leistung (Watt) von Fahrern, die einen sehr unterschiedlichen Körperbau und damit sehr unterschiedliches Gewicht aufweisen, vergleichbar zu machen. Die Einheit ist Watt/kg.
Gewichtshundertteile Gewichtshundertteile (GHT) oder Gewichtsprozent ist ein im Lebensmittelbereich auf das Gewicht bezogener Prozentsatz.
Gewichtsklasse Gewichtsklassen werden in einigen Kampfsportarten, im Rudern und im Gewichtheben für die Einteilung der Sportler verwendet. Dadurch sollen Vorteile bezüglich eines höheren Körpergewichts ausgeglichen werden.
Gewichtssprache Gewichtssprache ist ein Terminus, der zur Klassifikation der versmetrischen Systeme der verschiedenen Sprachen der Welt benutzt wird.
Gewichtsstaumauer Eine Gewichtsstaumauer ist eine Bauart für das Absperrbauwerk einer Talsperre. Sie wird aus Beton oder Mauerwerk gebaut, im Gegensatz zu einem Staudamm, der aus Erde oder angeschütteten Steinen besteht.
Gewichtstrimm Gewichtstrimm ist eine Form der Trimmung und bezeichnet das Ausgleichen der Schräglage eines Segelbootes zur Geschwindigkeitsoptimierung. Die durch den Wind erzeugte Kraft, welche auf die Segel wirkt, teilt sich auf in Vortrieb und Querkraft.
Gewichtsverlustmaterial Als Gewichtsverlustmaterial werden Rohstoffe angesehen, die durch die Produktion im Vergleich zum Endprodukt an Gewicht verlieren.
Gewichtswebstuhl Der Begriff Gewichtswebstuhl bezeichnet einen stehenden Webrahmen, bei dem die Kettfäden senkrecht herunterhängen und an ihrem Ende mit Gewichten beschwert sind, um die zum Weben nötige Spannung zu erhalten.
Gewinde Unter Gewinde versteht man eine profilierte Einkerbung, die längs einer um einen Zylinder gewundenen Schraubenlinie verläuft. Diese Umsetzung des Prinzips der schiefen Ebene erlaubt das Erzeugen grosser Längskräfte bei moderaten Umfangskräften.
Gewindebohrer Ein Gewindebohrer ist ein Bohrer zur Erzeugung gewindetragender Bohrungen in verschiedenste Werkstoffe. Das Gewindebohren zählt laut DIN 8580 als zerspanendes Bohrverfahren zur Hauptgruppe Trennen.
Gewindefahrwerk Mit Gewindefahrwerk wird ein Automobil- oder auch Motorrad-Fahrwerk bezeichnet, das eine Verstellung der Bodenfreiheit mittels Gewinden am Federbein erlaubt.
Gewindefeile Die Gewindefeile ist eine besondere Ausführung der Feile. Sie dient der manuellen Nachbearbeitung von Außengewinden an technischen Bauteilen, wie Schrauben, Bolzen, Wellen, Achsen usw.
Gewindewalzen Unter dem Gewindewalzen, oftmals auch Gewinderollen genannt, versteht man die spanlose Fertigung von Gewinden durch Kaltumformung, bei der das Profil in die Oberfläche des entsprechenden Rohteils gewalzt wird. Nach DIN 8580 gehört das Gewindewalzen zum Umformen, genauer Druckumformen und dort zum Walzen.
Gewinn Der Begriff des Gewinns, auch Nettogewinn, auf einen Zeitraum bezogen Periodenüberschuss, bezeichnet in seiner allgemeinen Verwendung den Erfolg autonomer einzelwirtschaftlicher Tätigkeit. Der Gewinn ist das positive Betriebsergebnis.
Gewinn je Aktie Der Gewinn je Aktie (englisch Earnings per Share, EPS) ist eine Kennzahl zur Beurteilung der Ertragskraft einer Aktiengesellschaft. Für die Ermittlung dieser Kennzahl wird der Konzernjahresüberschuss des Unternehmens (im untersuchten Zeitraum) durch die durchschnittlich-gewichtete, während dieses Zeitraums ausstehende Anzahl von Aktien dividiert.
Gewinn vor Steuern Der Gewinn vor Steuern (auch: Ergebnis vor Steuern, Vorsteuergewinn; englisch: earnings before taxes, EBT) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und ergibt sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens.
Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung (auch Gewinn-und-Verlust-Rechnung, abgekürzt jeweils GuV) bildet zusammen mit der Bilanz den Jahresabschluss (§ 242 Abs. 3 HGB) den wesentlichen Teil der externen Rechnungslegung eines Unternehmens.
Gewinnabführungsvertrag Ein Gewinnabführungsvertrag ist ein Vertrag, der eine Aktiengesellschaft, eine Kommanditgesellschaft auf Aktien oder eine GmbH dazu verpflichtet, ihren gesamten Gewinn an ein beherrschendes Unternehmen abzuführen. Entsteht hingegen ein Jahresfehlbetrag, so muss das beherrschende Unternehmen diesen ausgleichen.
Gewinnerzielungsabsicht In diesem Artikel werden sowohl der Begriff Gewinnerzielungsabsicht als auch sein Gegenstück, der Begriff Liebhaberei, behandelt, beide Begriffe als juristische Termini.
Gewinnchance Die Gewinnchance ist ein mathematischer Begriff aus der Stochastik, der den Ausgang eines Glücksspiels abschätzt, ähnlich wie der Erwartungswert. Doch während letzterer den mittleren oder durchschnittlichen Gewinn in Relation zum Einsatz angibt, gibt die Gewinnchance lediglich an, mit welcher Wahrscheinlichkeit man überhaupt irgendetwas gewinnt.
Gewinnmaximierung Langfristige Gewinnmaximierung ist oftmals eines der Oberziele von Unternehmen. Andere Oberziele sind unter anderem die Unternehmenserhaltung, Wirtschaftlichkeit und langfristige Einzelkundenbindung.
Gewinnmitnahme Als Gewinnmitnahme bezeichnet man das Verhalten von Anlegern, nach einem kräftigen Anstieg bei den Aktienkursen die Gewinne der bisherigen Aufwärtsbewegung zu realisieren ("mitnehmen") und die Aktien zu verkaufen.
Gewinnmulde Die Gewinnmulde, auch Speichermulde (oft verkürzt zu: Speicher) genannt, dient der Aufbewahrung geschlagener Spielsteine in verschiedenen Mancala-Varianten. Im Unterschied zu den Spielmulden nehmen sie nicht am Spiel selbst teil.
Gewinnnormativ Das Gewinnnormativ bezeichnete in der DDR eine statistisch-ökonomische Kennziffer, die zur langfristigen Planung des Gewinns in den Betrieben verwendet wurde.
Gewinnquote Als Gewinnquote bezeichnet man bei einem Glücksspiel oder einer Wette den Faktor, mit dem der Einsatz des Wett-Teilnehmers im Gewinnfall multipliziert wird, um den Auszahlungsbetrag bzw. die Höhe des Reingewinnes zu bestimmen.
Gewinnquote (Ökonomie) Die Gewinnquote in der Ökonomie setzt sich aus den Einkommen aus Vermögen, wie Aktien, Mieten, Zinsen, Gewinne, und unternehmerischen Tätigkeiten zusammen. Angegeben wird sie in der Regel als prozentualer Anteil am gesamten Volkseinkommen.
Gewinnrücklage Eine Gewinnrücklage ist ein Teil des Eigenkapitals einer Kapitalgesellschaft. Es handelt sich um eine Rücklage aus bereits erwirtschafteten und versteuerten Gewinnen vergangener Perioden, die nicht ausgeschüttet wurden (thesaurierte Gewinne).
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