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Ha'avara-Abkommen
Ha'avara (hebräisch: Transfer), auch Hoofien-Abkommen nach dem damaligen Direktor der Anglo-Palestine Bank, war der Name einer Vereinbarung, geschlossen im Juli 1933 zwischen der Jewish Agency, der Zionistischen Vereinigung und dem deutschen Reichsministerium für Wirtschaft, um die Emigration deutscher Juden nach Palästina zu erleichtern und gleichzeitig den deutschen Export zu fördern, insbesondere den damals befürchteten internationalen Handelsboykott zu durchbrechen. Chaim Arlosoroff war der jüdische Verhandlungspartner.
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