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Hallervorden-Spatz-Syndrom
Das Hallervorden-Spatz-Syndrom ist eine sehr seltene neuro-degenerative Erkrankung bei der sich insbesondere in den Basalganglien und der Substantia nigra erhöhte Mengen an Eisen nachweisen lassen. Diese autosomal-rezessiv vererbare Erkrankung aus der Gruppe der Neuroaxonale Dystrophien wurde erstmals 1922 von Julius Hallervorden und Hugo Spatz beschrieben.
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