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Ius de non appellando
Das Ius de non appellando oder Privilegium de non appellando (lat. sinngemäß: das Recht der letzten Instanz) war das Vorrecht der deutschen Reichsstände, Gerichte zu unterhalten, gegen deren Urteile keine Berufung (Appellation) vor einem Reichsgericht, wie dem Reichskammergericht, eingelegt werden konnte.
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