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Jückelberg Jückelberg ist eine Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Wieratal im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Sie liegt im Osterland und ist die östlichste Gemeinde Thüringens.
Jüdenberg Jüdenberg ist seit 1. Januar 2007 ein Ortsteil der Stadt Gräfenhainichen im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt (Deutschland).
Jüdisch-amerikanische Literatur Die Jüdisch-amerikanische Literatur nimmt in der amerikanischen Literatur einen prominenten Platz ein. Neben einer Tradition des englischsprachigen Schreibens umfasst sie weitere Sprachen, unter denen die wichtigste das Jiddische war.
Jüdische Allgemeine Die Jüdische Allgemeine ist die einzige überregionale jüdische Wochenzeitung in Deutschland. Sie wurde 1946 als Jüdisches Gemeindeblatt für die Nord-Rheinprovinz und Westfalen mit Sitz in Düsseldorf gegründet und noch im selben Jahr in Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone umbenannt.
Jüdische Ära Die Jüdische Ära ist der Beginn der Jahreszählung (oder Epoche) im jüdischen Kalender. Analog der christlichen Ära, die auch als Zählung Anno Domini (Jahr des Herrn, abgekürzt AD) bekannt ist, wird die jüdische Zählung als Anno Mundi (eine verkürzte Form von ab creatione mundi, was seit Erschaffung der Welt oder Jahr der Welt bedeutet, abgekürzt AM) bezeichnet.
Jüdische Brigade Die Jüdische Brigade war eine kämpfende Einheit in der britischen Armee während des 2. Weltkriegs, die auf Seiten der Alliierten gegen die Achsenmächte kämpfte.
Jüdische Emanzipation Als Jüdische Emanzipation bezeichnet man den Weg der Juden vom Rand der Gesellschaft, wo sie eine rechtlich, religiös und sozial erniedrigte Minderheit waren, in die Mitte der Gesellschaft. Ihre Eingliederung begann mit der Anerkennung als gleichberechtigte Staatsbürger seit dem Zeitalter der Aufklärung.
Jüdische Ethik Grundlegend für die jüdische Ethik sind die Thora, der Talmud – besonders die in ihm enthaltenen Pirkej Avot (siehe unten) - sowie die Halacha, ein seit 1500 Jahren stetig weiterentwickeltes Korpus von rabbinischen Aussagen.
Jüdische Friedhöfe in Unna Wann der ehemaligen jüdischen Gemeinde Unna erlaubt wurde, eine Begräbnisstätte anzulegen ist unbekannt. Der sogenannte “Judengraben” lag direkt vor der Stadtmauer zwischen Morgen- und Viehtor.
Jüdische Gemeinde Aurich Die jüdische Gemeinde in Aurich (Ostfriesland) bestand über einen Zeitraum von zirka 400 Jahren von ihren Anfängen im Jahr 1657 bis zu ihrem Ende am 1. März 1940.
Jüdische Gemeinde Emden Die jüdische Gemeinde in Emden bestand über einen Zeitraum von rund 400 Jahren von ihren Anfängen im 16. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Gemeinde Esens Die jüdische Gemeinde in Esens bestand über einen Zeitraum von rund 300 Jahren von ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main Die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main ist seit 1949 eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Ihr Gemeindezentrum befindet sich im Frankfurter Westend, zu ihr gehören Gottesdienste unterschiedlicher religiöser Richtungen, zwei Kindergärten, die I.
Jüdische Gemeinde Heilbronn Die jüdische Gemeinde Heilbronn ist heute eine Filialgemeinde der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Württemberg (IRGW) mit Sitz in Stuttgart. Die IRGW Filialgemeinde Heilbronn gehört zur orthodoxen Gemeinde Stuttgart und wird zur Zeit durch den Rabbiner Shneur Trebnik betreut.
Jüdische Gemeinde Leer Die jüdische Gemeinde in Leer bestand über einen Zeitraum von rund 300 Jahren von ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Gemeinde Neustadtgödens Die jüdische Gemeinde Neustadtgödens bestand über einen Zeitraum von rund 300 Jahren von ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Geschichte Als Jüdische Geschichte bezeichnet man die Geschichte des Judentums als Volk wie als Religion. Sie wird in der Regel in zwei große Hauptepochen unterteilt:
Jüdische Kampforganisation Die Jüdische Kampforganisation (polnisch Żydowska Organizacja Bojowa, kurz ŻOB, bzw. ZOB) war eine jüdische Widerstandsorganisation, die im besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs im Warschauer Ghetto gegen dessen Liquidierung und den damit verbundenen Massenmord an den Bewohnern kämpfte.
Jüdische Kultur Der Ausdruck jüdische weltliche Kultur bezeichnet eine Reihe vielfältiger miteinander in Verbindung stehender Phänomene; zum einen die weltliche Kultur der jüdischen Gemeinschaften, zum anderen den kulturellen Beitrag bestimmter säkularer Juden, aber auch die Kultur jener religiösen Juden, die im kulturellen Bereich Bedeutung haben, aber normalerweise nicht ausdrücklich mit Religion in Zusammenhang gebracht werden.
Jüdische Kulturtage im Rheinland Jüdische Kulturtage im Rheinland ist die Bezeichnung einer Querschnittsveranstaltung der Region Rheinland an etlichen Orten und mit unterschiedlichen Kultursparten.
Jüdische Legion Jüdische Legion war der Name von fünf Bataillonen aus jüdischen Freiwilligen, die als Bataillon Nr. 38 bis 42 der Königlichen Füsiliere (Royal Fusiliers) der British Army kämpften.
Jüdische Musik Jüdische Musik ist die Musik des jüdischen Volks und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund 3000 Jahren, von der biblischen Periode über die Diaspora bis zur Gründung des Staates Israel in die Gegenwart. Sie umfasst sowohl religiöse als auch weltliche Musik.
Jüdische Mythologie Die jüdische Mythologie umfasst die Gesamtheit der Sagen, Mythen und Märchen des jüdischen Volkes. Hauptsächlich finden sich die Charaktere der jüdischen Mythologie schon in den fünf Büchern Mose also in der Torah, im Tanach und dem Talmud.
Jüdische National- und Universitätsbibliothek Die Jüdische National- und Universitätsbibliothek (JNUB) in Jerusalem Giv'at Ram ist die Nationalbibliothek und größte Bibliothek Israels.
Jüdische Philosophie Der Begriff Jüdische Philosophie meint die Verbindung von wissenschaftlichen philosophischen Studien und jüdischer Theologie.
Jüdische Religion Die jüdische Religion basiert auf den religiösen Überlieferungen des jüdischen Volkes. Diese Überlieferungen teilen sich auf in eine schriftliche (Torah) und die mündliche Lehre (Mischna, Talmud, Schulchan Aruch usw.
Jüdische Rundschau Die Jüdische Rundschau erschien von 1902 bis 1938 und war eine der verbreitetsten deutschsprachigen jüdischen Wochenzeitungen. Sie war das Organ der Zionistischen Vereinigung für Deutschland.
Jüdische Speisegesetze Die Jüdischen Speisegesetze, (hebr. "Kashrut"), sind Regelungen zur Zubereitung von Speisen, die im Tanach, der Hebräischen Bibel, danach im Talmud sowie im späteren rabbinischen Schrifttum festgelegt sind.
Jüdische Sprachen Als Jüdische Sprachen werden historische und moderne Sprachen bezeichnet, die von Sprechern, die sich ethnisch und/oder religiös als Juden verstehen, mit muttersprachlicher Kompetenz beherrscht werden und dabei mehr oder weniger stark von nicht-jüdischen Sprachen bzw. Sprachvarianten abweichen.
Jüdische Studentenverbindung Als jüdische Studentenverbindungen bezeichnet man Studentenverbindungen, die in Deutschland und Österreich als Reaktion auf zunehmende antisemitische Übergriffe und Ausgrenzungsversuche seit den 1880er Jahren von jüdischen Studenten gegründet wurden und bis 1933 (in Deutschland), bzw. bis 1938 (in Österreich) bestanden.
Jüdische Zeremonienhalle Prag Die Jüdische Zeremonienhalle (Obřadní síň) befindet sich im Jüdischen Viertel (Josefov) von Prag, der Tschechischen Hauptstadt.
Jüdischer Autonomismus Jüdischer Autonomismus war eine nichtzionistische politische Bewegung, die Ende des 19. /Anfang des 20.
Jüdischer Frauenbund Der Jüdische Frauenbund (JFB) wurde 1904 von Bertha Pappenheim (1859-1936) und Sidonie Werner (1860-1932) gegründet. Der JFB, den Pappenheim die ersten zwanzig Jahre leitete, war quasi das Lebenswerk Bertha Pappenheims.
Jüdischer Friedhof Ein jüdischer Friedhof (hebr. בית עלמין "Beth Olamin", "Haus der Ewigkeit", auch "Guter Ort") dient wie jeder andere Friedhof zur Bestattung von Toten und kennt doch einige Besonderheiten, die sich auf christlichen Friedhöfen nicht finden.
Jüdischer Friedhof An der Strangriede Der Jüdische Friedhof An der Strangriede in Hannover ist der zweite von drei jüdischen Friedhöfen in Hannover. Er wurde 1864, nach Schließung des Alten Friedhofs an der Oberstraße, eröffnet und war bis 1924 Hauptfriedhof der Jüdischen Gemeinde Hannover.
Jüdischer Friedhof Berlin-Mitte Der Jüdische Friedhof in der Großen Hamburger Straße im heutigen Berliner Stadtteil Mitte ist nach dem Judenkiewer Spandau der älteste sicher belegte Begräbnisplatz der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Im Bereich des heutigen Eingangs befand sich seit 1844 ein Altersheim der jüdischen Gemeinde.
Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee Der Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee ist ein Friedhof der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er ist seit 1880 in Gebrauch.
Jüdischer Friedhof Bern Der Jüdische Friedhof Bern gehört der Jüdischen Gemeinde Bern und liegt an der Papiermühlestraße 112 in Bern.
Jüdischer Friedhof Groß Neuendorf Der Jüdische Friedhof Groß Neuendorf befindet sich in dem Ort Groß Neuendorf, im Landkreis Märkisch-Oderland. Er entstand etwa Mitte des 19.
Jüdischer Friedhof Jebenhausen Der Jüdische Friedhof Jebenhausen ist ist ein nicht mehr genutzter Jüdischer Friedhof in Jebenhausen, einem Stadtteil von Göppingen in Baden-Württemberg.
Jüdischer Friedhof Roßau Der Jüdische Friedhof Roßau, auf Grund seiner Lage auch Jüdischer Friedhof Seegasse genannt, ist der älteste, erhaltene Friedhof in Wien. Hier wurden zwischen 1540 und 1783 die Mitglieder der jüdischen Gemeinde begraben.
Jüdischer Friedhof Salzburg Der Jüdische Friedhof in der österreichischen Landeshauptstadt Salzburg befindet sich im Stadtteil Aigen und dient seit 1893 als Hauptbegräbnisstätte der Jüdischen Gemeinde Salzburgs. Während der Zeit der Nationalsozialisten schwer beschädigt, wurde er nach der Rückgabe durch die US-amerikanischen Besatzungsmächte 1946 wieder hergerichtet und erneut in Gebrauch genommen.
Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee Der Jüdische Friedhof Schönhauser Allee ist der zweite jüdische Friedhof in Berlin. Er wurde 1827 nach den Plänen des Stadtbaurats Friedrich Wilhelm Langerhans an der Pankower Chaussee, heute Schönhauser Allee 23-25, angelegt.
Jüdischer Friedhof Währing Der Jüdische Friedhof Währing in Wien diente ab 1784 als Hauptbegräbnisstätte der jüdischen Gemeinde Wien. Nach der Schließung des Friedhofs in den 1880er Jahren und einer teilweisen Zerstörung in der NS-Zeit ist der Friedhof heute aufgrund des zunehmenden Verfalls nicht mehr öffentlich zugänglich.
Jüdischer Glaube Der Begriff Jüdischer Glaube bezieht sich auf die religiösen Traditionen des Judentums in der jüngsten Geschichte, in der biblischen und vorbiblischen Zeit und in der Vielfalt seiner Strömungen. Das diese religiösen Traditionen tragende, bewahrende und lehrende Judentum der Gegenwart wird rabbinisch genannt.
Jüdischer Rekonstruktionismus Der jüdische Rekonstruktionismus ist eine Strömung des Judentums, die versucht, die Traditionen zwar zu erhalten, aber immer der Zeit entsprechend zu formulieren. Gegründet 1922 von dem orthodoxen Rabbiner Mordecai Menahem Kaplan ist er die jüngste Strömung des Judentums.
Jüdischer Verlag Der Jüdische Verlag war bzw. ist ein deutscher Verlag, der sich der Förderung der jüdischen Kultur in deutscher Sprache widmet.
Jüdischer Weltbund Der Jüdische Weltbund (hebräisch כלישראלחברים; französisch Alliance Israélite Universelle) ist eine in mehreren Ländern etablierte internationale kulturelle jüdische Organisation.
Jüdischer Weltkongress Der Jüdische Weltkongress (engl. World Jewish Congress, WJC) ist eine internationale Vereinigung von jüdischen Gemeinschaften und Organisationen.
Jüdischer Witz Unter einem jüdischen Witz versteht man einen Witz, der entweder in jiddischer Sprache erzählt wird, oder dessen Pointe tatsächliche oder behauptete positive oder negative jüdische Eigenschaften betont, wie zum Beispiel Chuzpe. Die ursprünglichere Bezeichnung jiddischer Witz wurde durch den Titel des Buches Der jüdische Witz von Salcia Landmann von 1960 verdrängt.
Jüdisches Antifaschistisches Komitee Das Jüdische Antifaschistische Komitee, kurz JAFK oder JAK, (russisch: Еврейский Антифашистский Kомитет, kurz EAK ) wurde im April des Jahres 1942 mit der offiziellen Unterstützung der sowjetischen Behörden in Kuibyschew, Russland ins Leben gerufen. Es wurde geschaffen, um die internationale öffentliche Meinung zu beeinflussen und die politische sowie materielle Unterstützung für die Sowjetunion im Kampf gegen Nazideutschland zu organisieren, insbesondere des Westens.
Jüdisches Autonomes Gebiet Das Jüdische Autonome Gebiet (russ. / Ewrejskaja awtonomnaja oblast`) ist eine autonome Verwaltungsregion Russlands.
Jüdisches Brauchtum Zur Zeit der Diaspora hat das Jüdische Brauchtum den Juden geholfen, ihre religiöse Identität in einer zumeist dominant anti-jüdischen Umwelt zu bewahren.
Jüdisches Krankenhaus Berlin Das Jüdische Krankenhaus Berlin (JKB) ist ein Krankenhaus in Berlin-Wedding. Es hat die Rechtsform einer Stiftung des bürgerlichen Rechts und dient als akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin.
Jüdisches Kulturmuseum Veitshöchheim Das Jüdische Kulturmuseum und die Synagoge Veitshöchheim liegen an historischer Stelle im Ortskern von Veitshöchheim und wurden 1994 nach achtjähriger Umbauzeit eingeweiht.
Jüdisches Leben in Berlin Die Geschichte der Juden in Berlin begann bereits kurz nach der Stadtentstehung. Bis zum Beginn der Neuzeit wurden die Juden mehrfach aus Berlin vertrieben.
Jüdisches Leben in Europa Das Jüdische Leben in Europa ist ein wesentlicher Teil der Geschichte Europas in Vergangenheit und Gegenwart. Denn das Judentum gehört neben dem Christentum und dem Erbe Griechenlands und Roms zu den Fundamenten europäischer Kultur.
Jüdisches Museum Berlin Das Jüdische Museum Berlin ist ein Berliner Museum. Es zeigt dem Besucher zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, die Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland.
Jüdisches Museum Franken Das Jüdische Museum Franken besteht aus zwei Standorten in Fürth und Schnaittach. Beide Abteilungen widmen sich der Geschichte und dem Alltag der Juden in Mittelfranken.
Jüdisches Museum Frankfurt Das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main und seine Zweigstelle Museum Judengasse am Börneplatz zeigen Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinden in Frankfurt am Main vom 12. bis zum 20.
Jüdisches Museum Hohenems Das Jüdische Museum Hohenems als regionales Museum mit internationaler Ausstrahlung erinnert an die landjüdische Gemeinde Hohenems und deren vielfältige Beiträge zur Entwicklung Vorarlbergs und der umliegenden Regionen. Und es beschäftigt sich mit Jüdischer Gegenwart in Europa, der Diaspora und Israel - mit Fragen der Zukunft der europäischen Einwanderungsgesellschaft.
Jüdisches Museum München Das Jüdische Museum München befindet sich beim Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Münchner Sankt-Jakobs-Platz. Hier befinden sich auch die am 9.
Jüdisches Regiment Das Jüdische Regiment war ein Infanterieregiment, das im März 1919 während des Russischen Bürgerkrieges (1917 bis 1922) als Teil der Truppen des Ataman Grigori Michailowitsch Semjonow, die in Transbaikalien kämpften, gebildet wurde. Es war ein einzigartiges Phänomen in der jüdischen Geschichte, dass Juden in einer Einheit der ansonsten antisemitischen Kosaken dienten.
Jüdisches Wohlfahrtszentrum Das Jüdische Wohlfahrtszentrum ist eine große jüdische Sozialeinrichtung in den ehemaligen Gebäuden des „Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache“ an der Ottostraße 85 im Kölner Stadtteil Neuehrenfeld. Das Zentrum blickt auf eine wechselhafte und ereignisreiche Geschichte zurück.
Jüdisches Zentrum Heilbronn Das neue Jüdische Zentrum Heilbronn der „Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg Filiale Heilbronn“ kurz IRGW Filiale Heilbronn befindet sich gegenüber dem Platz der zerstörten Synagoge.
Jüdisches Zentrum München Das Jüdische Zentrum München ist das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Münchner Sankt-Jakobs-Platz. Zu ihm zählen die im November 2006 geweihte neue Hauptsynagoge Ohel Jakob (Zelt Jakobs), ein noch im Bau befindliches Kultur- und Gemeindehaus (mit Versammlungsräumen, Schule, Kindergarten und Restaurant) sowie das neue Jüdische Museum, das in Trägerschaft der Landeshauptstadt München am 22.
Jühnde Jühnde ist eine Gemeinde in Süd-Niedersachsen im Landkreis Göttingen. Zu ihr gehören die Orte Jühnde und Barlissen.
Jühnsdorf Jühnsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow in Brandenburg. Das Dorf mit einer Fläche von 11,18 km² hatte im März 2004 262 Einwohner.
Jüchen Jüchen ist eine Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinde liegt zwischen dem nordwestlich gelegenen Mönchengladbach und dem südöstlich gelegenen Grevenbroich.
Jülich-Berg Jülich-Berg bezeichnet die auf Personalunion beruhende Verbindung der Herzogtümer Jülich und Berg in der Zeit von 1423 bis 1795. Beide Territorien hatten gemeinsame Herzöge mit einer Stimme im Reichsfürstenrat.
Jülicher Kreisbahn Die Jülicher Kreisbahn war ein kommunaler Eigenbetrieb des früheren Landkreises Jülich im Rheinland. In seinem Auftrag erbaute die Firma Lenz & Co GmbH eine normalspurige Bahnstrecke vom Bahnknotenpunkt Jülich in westlicher Richtung nach Puffendorf, einer Station an der schmalspurigen Strecke Geilenkirchen–Alsdorf der Geilenkirchener Kreisbahn.
Jülicher Löwe Der Jülicher Löwe, ein nach links blickender schwarzer Löwe mit herausgestreckter Zunge und erhobenem Schweif auf gelbem Grund, findet sich in den Wappen von über zwanzig rheinischen Städten im Kreis Aachen (AC), Kreis Düren (DN), Kreis Euskirchen (EU), Kreis Heinsberg (HS), Rhein-Erft-Kreis (BM), Rhein-Kreis Neuss (NE) und Kreis Viersen (VIE):
Jülichgau Der Jülichgau (Pagus Juliacensis) war in der Zeit der Karolinger das Gebiet östlich der Maas mit Jülich im Zentrum und dem Maasgau auf dem anderen Ufer des Flusses. Nördlich des Jülichgau lag der Mühlgau.
Jümme (Fluss) Die Jümme ist ein Nebenfluss der Leda. Sie hat ihre Quellflüsse im Aper Tief aus der Oldenburger Geest und in der Soeste.
Jünger Der Begriff Jünger (von althochdt. jungiro = Lehrling, aus jung) bezeichnet den Nachfolger einer religiös prägenden Persönlichkeit.
Jüngeres Dryas Das Jüngere Dryas-Stadial war eine relativ kurze Kälteperiode nach dem Allerød-Interstadial am Ende des Pleistozäns. Es dauerte von ungefähr 10850 bis 9620 v.
Jüngersdorf Der Ort Jüngersdorf gehört zur Gemeinde Langerwehe im Kreis Düren (Nordrhein-Westfalen). Er ist mit dem Ortskern von Langerwehe verbunden.
Jüngling Ein Jüngling ist in der deutschen gehobenen Sprache ein junger Mann, nicht mehr Knabe, noch nicht voll erwachsen; in der bildenden Kunst (vgl. Kouros) bartlos dargestellt; vgl.
Jünglingsbund Der Jünglingsbund war eine aus den Burschenschaften auf Veranlassung von Karl Follen entstandene geheime Vereinigung.
Jüngster Reichsabschied Der Jüngste Reichsabschied (lateinisch recessus imperii novissimus) war das Schlußdokument des Regensburger Reichstages von 1653/1654 und der letzte Reichsabschied eines Reichstages des Heiligen Römischen Reiches. Der folgende Reichstag, der als Immerwährender Reichstag bezeichnet wurde, wurde seit 1663 nicht mehr formell beendet und seine Beschlüsse konnten somit auch nicht als Reichsabschied erarbeitet werden.
Jüngstes Gericht Das Jüngste Gericht, auch Jüngster Tag, Nacht ohne Morgen, Letztes Gericht, Weltgericht oder Harmagedon, stellt die auf antike apokalyptische Vorstellungen zurückgehende christliche Auffassung von einem das Weltgeschehen abschließenden göttlichen Gericht dar.
Jünkerath Jünkerath (lateinisch Icorigium Tabula Peutingeriana, Römische Straßenkarte) ist eine rheinland-pfälzische Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Obere Kyll im Landkreis Vulkaneifel in der Region Trier. Jünkerath mit dem Ortsteil Glaadt liegt im Kylltal der Eifel.
Jürg Capol Jürg Capol (* 2. Juli 1965 in Chur, Schweiz) ist ein ehemaliger schweizer Skilangläufer und derzeitiger FIS-Rennlaufdirektor.
Jürg Federspiel __NOTOC__Jürg Federspiel (* 28. Juni 1931 in Kemptthal/Kanton Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller.
Jürg Grünenfelder Jürg Grünenfelder (* 8. Januar 1974 in Netstal, Kanton Glarus, Schweiz) ist ein Schweizer Skirennfahrer.
Jürg Halter Jürg Halter (* 23. Juli 1980 in Bern) ist ein schweizer Dichter, Rapper und - nach eigener Darstellung - Performance Poet.
Jürg Jenatsch Jürg Jenatsch ist der Titel eines 1876 erschienenen historischen Romans von Conrad Ferdinand Meyer über den Bündner Pfarrer und Militärführer Georg Jenatsch.
Jürg Willi Jürg Willi (* 1934) ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychoanalytiker. Er war Direktor der Psychiatrischen Polyklinik am Universitätsspital Zürich, dann bis 1999 Ordinarius für Ambulante Psychiatrie.
Jürgen Ahrend Jürgen Ahrend (* 1930) ist ein Orgelbauer in Leer-Loga, Ostfriesland. Berühmt ist er für seine Rekonstruktionen von Barockorgeln, unter anderem der Schnitger-Orgel der Jacobikirche Hamburg (1993), der Schnitger-Orgel in der Martinikerk in Groningen (NL) und der Ebert-Orgel der Innsbrucker Hofkirche (1977).
Jürgen Barz Jürgen Barz (* 14. Oktober 1944) war zusammen mit Ingo Insterburg, Karl Dall und Peter Ehlebracht Mitglied der Komikerband Insterburg & Co.
Jürgen Becker (Jurist) Jürgen Becker (* 31. Juli 1944 in Schlesien) ist Jurist und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA).
Jürgen Becker (Kabarettist) Jürgen Becker (* 27. August 1959 in Köln) ist ein deutscher Kabarettist, Autor und Fernseh-Moderator.
Jürgen Bellers Jürgen Bellers (* 1951 in Neviges bei Wuppertal (heute Velbert)) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.
Jürgen Bertelsmann Jürgen Axel Bertelsmann (* 18. Februar 1913 in Bremen; im Mai 1942 in Russland gefallen) war ein deutscher Maler und Grafiker.
Jürgen Budday Jürgen Budday (geb. 1948) ist Kirchenmusikdirektor und künstlerischer Leiter der Konzerte im Kloster Maulbronn, der Kantorei Maulbronn und des Maulbronner Kammerchores und gilt als einer der bedeutenden deutschen Dirigenten im Genre der historischen und zeitgenössischen Vokalmusik.
Jürgen Büssow Jürgen Büssow (* 1. April 1946 in Bad Godesberg) ist ein deutscher Pädagoge und SPD-Politiker und ist seit 1995 Regierungspräsident des Regierungsbezirks Düsseldorf.
Jürgen Danielowski Jürgen Danielowski (* 1945 in Bad Landeck, heute Lądek Zdrój, in Niederschlesien, Polen) ist ein deutscher Politiker der CDU.
Jürgen Dollase Jürgen Dollase (* 16. September 1948 in Oberhausen), wohnhaft in Mönchengladbach, ist einer der einflussreichsten deutschen Gastronomie-Kritiker und ein so genannter Gastro-Journalist.
Jürgen Domian Jürgen Domian (* 21. Dezember 1958 in Gummersbach) ist Journalist und Moderator der Telefon-Talk-Sendung Domian.
Jürgen Elsässer Jürgen Elsässer (* 1957) ist Journalist und Verfasser zahlreicher Bücher über die deutsche Außenpolitik, vor allem über die deutsche Balkanpolitik.
Jüdenberg Jüdenberg ist seit 1. Januar 2007 ein Ortsteil der Stadt Gräfenhainichen im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt (Deutschland).
Jüdisch-amerikanische Literatur Die Jüdisch-amerikanische Literatur nimmt in der amerikanischen Literatur einen prominenten Platz ein. Neben einer Tradition des englischsprachigen Schreibens umfasst sie weitere Sprachen, unter denen die wichtigste das Jiddische war.
Jüdische Allgemeine Die Jüdische Allgemeine ist die einzige überregionale jüdische Wochenzeitung in Deutschland. Sie wurde 1946 als Jüdisches Gemeindeblatt für die Nord-Rheinprovinz und Westfalen mit Sitz in Düsseldorf gegründet und noch im selben Jahr in Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone umbenannt.
Jüdische Ära Die Jüdische Ära ist der Beginn der Jahreszählung (oder Epoche) im jüdischen Kalender. Analog der christlichen Ära, die auch als Zählung Anno Domini (Jahr des Herrn, abgekürzt AD) bekannt ist, wird die jüdische Zählung als Anno Mundi (eine verkürzte Form von ab creatione mundi, was seit Erschaffung der Welt oder Jahr der Welt bedeutet, abgekürzt AM) bezeichnet.
Jüdische Brigade Die Jüdische Brigade war eine kämpfende Einheit in der britischen Armee während des 2. Weltkriegs, die auf Seiten der Alliierten gegen die Achsenmächte kämpfte.
Jüdische Emanzipation Als Jüdische Emanzipation bezeichnet man den Weg der Juden vom Rand der Gesellschaft, wo sie eine rechtlich, religiös und sozial erniedrigte Minderheit waren, in die Mitte der Gesellschaft. Ihre Eingliederung begann mit der Anerkennung als gleichberechtigte Staatsbürger seit dem Zeitalter der Aufklärung.
Jüdische Ethik Grundlegend für die jüdische Ethik sind die Thora, der Talmud – besonders die in ihm enthaltenen Pirkej Avot (siehe unten) - sowie die Halacha, ein seit 1500 Jahren stetig weiterentwickeltes Korpus von rabbinischen Aussagen.
Jüdische Friedhöfe in Unna Wann der ehemaligen jüdischen Gemeinde Unna erlaubt wurde, eine Begräbnisstätte anzulegen ist unbekannt. Der sogenannte “Judengraben” lag direkt vor der Stadtmauer zwischen Morgen- und Viehtor.
Jüdische Gemeinde Aurich Die jüdische Gemeinde in Aurich (Ostfriesland) bestand über einen Zeitraum von zirka 400 Jahren von ihren Anfängen im Jahr 1657 bis zu ihrem Ende am 1. März 1940.
Jüdische Gemeinde Emden Die jüdische Gemeinde in Emden bestand über einen Zeitraum von rund 400 Jahren von ihren Anfängen im 16. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Gemeinde Esens Die jüdische Gemeinde in Esens bestand über einen Zeitraum von rund 300 Jahren von ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main Die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main ist seit 1949 eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Ihr Gemeindezentrum befindet sich im Frankfurter Westend, zu ihr gehören Gottesdienste unterschiedlicher religiöser Richtungen, zwei Kindergärten, die I.
Jüdische Gemeinde Heilbronn Die jüdische Gemeinde Heilbronn ist heute eine Filialgemeinde der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Württemberg (IRGW) mit Sitz in Stuttgart. Die IRGW Filialgemeinde Heilbronn gehört zur orthodoxen Gemeinde Stuttgart und wird zur Zeit durch den Rabbiner Shneur Trebnik betreut.
Jüdische Gemeinde Leer Die jüdische Gemeinde in Leer bestand über einen Zeitraum von rund 300 Jahren von ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Gemeinde Neustadtgödens Die jüdische Gemeinde Neustadtgödens bestand über einen Zeitraum von rund 300 Jahren von ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis zu ihrem Ende am 23.
Jüdische Geschichte Als Jüdische Geschichte bezeichnet man die Geschichte des Judentums als Volk wie als Religion. Sie wird in der Regel in zwei große Hauptepochen unterteilt:
Jüdische Kampforganisation Die Jüdische Kampforganisation (polnisch Żydowska Organizacja Bojowa, kurz ŻOB, bzw. ZOB) war eine jüdische Widerstandsorganisation, die im besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs im Warschauer Ghetto gegen dessen Liquidierung und den damit verbundenen Massenmord an den Bewohnern kämpfte.
Jüdische Kultur Der Ausdruck jüdische weltliche Kultur bezeichnet eine Reihe vielfältiger miteinander in Verbindung stehender Phänomene; zum einen die weltliche Kultur der jüdischen Gemeinschaften, zum anderen den kulturellen Beitrag bestimmter säkularer Juden, aber auch die Kultur jener religiösen Juden, die im kulturellen Bereich Bedeutung haben, aber normalerweise nicht ausdrücklich mit Religion in Zusammenhang gebracht werden.
Jüdische Kulturtage im Rheinland Jüdische Kulturtage im Rheinland ist die Bezeichnung einer Querschnittsveranstaltung der Region Rheinland an etlichen Orten und mit unterschiedlichen Kultursparten.
Jüdische Legion Jüdische Legion war der Name von fünf Bataillonen aus jüdischen Freiwilligen, die als Bataillon Nr. 38 bis 42 der Königlichen Füsiliere (Royal Fusiliers) der British Army kämpften.
Jüdische Musik Jüdische Musik ist die Musik des jüdischen Volks und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund 3000 Jahren, von der biblischen Periode über die Diaspora bis zur Gründung des Staates Israel in die Gegenwart. Sie umfasst sowohl religiöse als auch weltliche Musik.
Jüdische Mythologie Die jüdische Mythologie umfasst die Gesamtheit der Sagen, Mythen und Märchen des jüdischen Volkes. Hauptsächlich finden sich die Charaktere der jüdischen Mythologie schon in den fünf Büchern Mose also in der Torah, im Tanach und dem Talmud.
Jüdische National- und Universitätsbibliothek Die Jüdische National- und Universitätsbibliothek (JNUB) in Jerusalem Giv'at Ram ist die Nationalbibliothek und größte Bibliothek Israels.
Jüdische Philosophie Der Begriff Jüdische Philosophie meint die Verbindung von wissenschaftlichen philosophischen Studien und jüdischer Theologie.
Jüdische Religion Die jüdische Religion basiert auf den religiösen Überlieferungen des jüdischen Volkes. Diese Überlieferungen teilen sich auf in eine schriftliche (Torah) und die mündliche Lehre (Mischna, Talmud, Schulchan Aruch usw.
Jüdische Rundschau Die Jüdische Rundschau erschien von 1902 bis 1938 und war eine der verbreitetsten deutschsprachigen jüdischen Wochenzeitungen. Sie war das Organ der Zionistischen Vereinigung für Deutschland.
Jüdische Speisegesetze Die Jüdischen Speisegesetze, (hebr. "Kashrut"), sind Regelungen zur Zubereitung von Speisen, die im Tanach, der Hebräischen Bibel, danach im Talmud sowie im späteren rabbinischen Schrifttum festgelegt sind.
Jüdische Sprachen Als Jüdische Sprachen werden historische und moderne Sprachen bezeichnet, die von Sprechern, die sich ethnisch und/oder religiös als Juden verstehen, mit muttersprachlicher Kompetenz beherrscht werden und dabei mehr oder weniger stark von nicht-jüdischen Sprachen bzw. Sprachvarianten abweichen.
Jüdische Studentenverbindung Als jüdische Studentenverbindungen bezeichnet man Studentenverbindungen, die in Deutschland und Österreich als Reaktion auf zunehmende antisemitische Übergriffe und Ausgrenzungsversuche seit den 1880er Jahren von jüdischen Studenten gegründet wurden und bis 1933 (in Deutschland), bzw. bis 1938 (in Österreich) bestanden.
Jüdische Zeremonienhalle Prag Die Jüdische Zeremonienhalle (Obřadní síň) befindet sich im Jüdischen Viertel (Josefov) von Prag, der Tschechischen Hauptstadt.
Jüdischer Autonomismus Jüdischer Autonomismus war eine nichtzionistische politische Bewegung, die Ende des 19. /Anfang des 20.
Jüdischer Frauenbund Der Jüdische Frauenbund (JFB) wurde 1904 von Bertha Pappenheim (1859-1936) und Sidonie Werner (1860-1932) gegründet. Der JFB, den Pappenheim die ersten zwanzig Jahre leitete, war quasi das Lebenswerk Bertha Pappenheims.
Jüdischer Friedhof Ein jüdischer Friedhof (hebr. בית עלמין "Beth Olamin", "Haus der Ewigkeit", auch "Guter Ort") dient wie jeder andere Friedhof zur Bestattung von Toten und kennt doch einige Besonderheiten, die sich auf christlichen Friedhöfen nicht finden.
Jüdischer Friedhof An der Strangriede Der Jüdische Friedhof An der Strangriede in Hannover ist der zweite von drei jüdischen Friedhöfen in Hannover. Er wurde 1864, nach Schließung des Alten Friedhofs an der Oberstraße, eröffnet und war bis 1924 Hauptfriedhof der Jüdischen Gemeinde Hannover.
Jüdischer Friedhof Berlin-Mitte Der Jüdische Friedhof in der Großen Hamburger Straße im heutigen Berliner Stadtteil Mitte ist nach dem Judenkiewer Spandau der älteste sicher belegte Begräbnisplatz der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Im Bereich des heutigen Eingangs befand sich seit 1844 ein Altersheim der jüdischen Gemeinde.
Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee Der Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee ist ein Friedhof der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er ist seit 1880 in Gebrauch.
Jüdischer Friedhof Bern Der Jüdische Friedhof Bern gehört der Jüdischen Gemeinde Bern und liegt an der Papiermühlestraße 112 in Bern.
Jüdischer Friedhof Groß Neuendorf Der Jüdische Friedhof Groß Neuendorf befindet sich in dem Ort Groß Neuendorf, im Landkreis Märkisch-Oderland. Er entstand etwa Mitte des 19.
Jüdischer Friedhof Jebenhausen Der Jüdische Friedhof Jebenhausen ist ist ein nicht mehr genutzter Jüdischer Friedhof in Jebenhausen, einem Stadtteil von Göppingen in Baden-Württemberg.
Jüdischer Friedhof Roßau Der Jüdische Friedhof Roßau, auf Grund seiner Lage auch Jüdischer Friedhof Seegasse genannt, ist der älteste, erhaltene Friedhof in Wien. Hier wurden zwischen 1540 und 1783 die Mitglieder der jüdischen Gemeinde begraben.
Jüdischer Friedhof Salzburg Der Jüdische Friedhof in der österreichischen Landeshauptstadt Salzburg befindet sich im Stadtteil Aigen und dient seit 1893 als Hauptbegräbnisstätte der Jüdischen Gemeinde Salzburgs. Während der Zeit der Nationalsozialisten schwer beschädigt, wurde er nach der Rückgabe durch die US-amerikanischen Besatzungsmächte 1946 wieder hergerichtet und erneut in Gebrauch genommen.
Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee Der Jüdische Friedhof Schönhauser Allee ist der zweite jüdische Friedhof in Berlin. Er wurde 1827 nach den Plänen des Stadtbaurats Friedrich Wilhelm Langerhans an der Pankower Chaussee, heute Schönhauser Allee 23-25, angelegt.
Jüdischer Friedhof Währing Der Jüdische Friedhof Währing in Wien diente ab 1784 als Hauptbegräbnisstätte der jüdischen Gemeinde Wien. Nach der Schließung des Friedhofs in den 1880er Jahren und einer teilweisen Zerstörung in der NS-Zeit ist der Friedhof heute aufgrund des zunehmenden Verfalls nicht mehr öffentlich zugänglich.
Jüdischer Glaube Der Begriff Jüdischer Glaube bezieht sich auf die religiösen Traditionen des Judentums in der jüngsten Geschichte, in der biblischen und vorbiblischen Zeit und in der Vielfalt seiner Strömungen. Das diese religiösen Traditionen tragende, bewahrende und lehrende Judentum der Gegenwart wird rabbinisch genannt.
Jüdischer Rekonstruktionismus Der jüdische Rekonstruktionismus ist eine Strömung des Judentums, die versucht, die Traditionen zwar zu erhalten, aber immer der Zeit entsprechend zu formulieren. Gegründet 1922 von dem orthodoxen Rabbiner Mordecai Menahem Kaplan ist er die jüngste Strömung des Judentums.
Jüdischer Verlag Der Jüdische Verlag war bzw. ist ein deutscher Verlag, der sich der Förderung der jüdischen Kultur in deutscher Sprache widmet.
Jüdischer Weltbund Der Jüdische Weltbund (hebräisch כלישראלחברים; französisch Alliance Israélite Universelle) ist eine in mehreren Ländern etablierte internationale kulturelle jüdische Organisation.
Jüdischer Weltkongress Der Jüdische Weltkongress (engl. World Jewish Congress, WJC) ist eine internationale Vereinigung von jüdischen Gemeinschaften und Organisationen.
Jüdischer Witz Unter einem jüdischen Witz versteht man einen Witz, der entweder in jiddischer Sprache erzählt wird, oder dessen Pointe tatsächliche oder behauptete positive oder negative jüdische Eigenschaften betont, wie zum Beispiel Chuzpe. Die ursprünglichere Bezeichnung jiddischer Witz wurde durch den Titel des Buches Der jüdische Witz von Salcia Landmann von 1960 verdrängt.
Jüdisches Antifaschistisches Komitee Das Jüdische Antifaschistische Komitee, kurz JAFK oder JAK, (russisch: Еврейский Антифашистский Kомитет, kurz EAK ) wurde im April des Jahres 1942 mit der offiziellen Unterstützung der sowjetischen Behörden in Kuibyschew, Russland ins Leben gerufen. Es wurde geschaffen, um die internationale öffentliche Meinung zu beeinflussen und die politische sowie materielle Unterstützung für die Sowjetunion im Kampf gegen Nazideutschland zu organisieren, insbesondere des Westens.
Jüdisches Autonomes Gebiet Das Jüdische Autonome Gebiet (russ. / Ewrejskaja awtonomnaja oblast`) ist eine autonome Verwaltungsregion Russlands.
Jüdisches Brauchtum Zur Zeit der Diaspora hat das Jüdische Brauchtum den Juden geholfen, ihre religiöse Identität in einer zumeist dominant anti-jüdischen Umwelt zu bewahren.
Jüdisches Krankenhaus Berlin Das Jüdische Krankenhaus Berlin (JKB) ist ein Krankenhaus in Berlin-Wedding. Es hat die Rechtsform einer Stiftung des bürgerlichen Rechts und dient als akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin.
Jüdisches Kulturmuseum Veitshöchheim Das Jüdische Kulturmuseum und die Synagoge Veitshöchheim liegen an historischer Stelle im Ortskern von Veitshöchheim und wurden 1994 nach achtjähriger Umbauzeit eingeweiht.
Jüdisches Leben in Berlin Die Geschichte der Juden in Berlin begann bereits kurz nach der Stadtentstehung. Bis zum Beginn der Neuzeit wurden die Juden mehrfach aus Berlin vertrieben.
Jüdisches Leben in Europa Das Jüdische Leben in Europa ist ein wesentlicher Teil der Geschichte Europas in Vergangenheit und Gegenwart. Denn das Judentum gehört neben dem Christentum und dem Erbe Griechenlands und Roms zu den Fundamenten europäischer Kultur.
Jüdisches Museum Berlin Das Jüdische Museum Berlin ist ein Berliner Museum. Es zeigt dem Besucher zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, die Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland.
Jüdisches Museum Franken Das Jüdische Museum Franken besteht aus zwei Standorten in Fürth und Schnaittach. Beide Abteilungen widmen sich der Geschichte und dem Alltag der Juden in Mittelfranken.
Jüdisches Museum Frankfurt Das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main und seine Zweigstelle Museum Judengasse am Börneplatz zeigen Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinden in Frankfurt am Main vom 12. bis zum 20.
Jüdisches Museum Hohenems Das Jüdische Museum Hohenems als regionales Museum mit internationaler Ausstrahlung erinnert an die landjüdische Gemeinde Hohenems und deren vielfältige Beiträge zur Entwicklung Vorarlbergs und der umliegenden Regionen. Und es beschäftigt sich mit Jüdischer Gegenwart in Europa, der Diaspora und Israel - mit Fragen der Zukunft der europäischen Einwanderungsgesellschaft.
Jüdisches Museum München Das Jüdische Museum München befindet sich beim Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Münchner Sankt-Jakobs-Platz. Hier befinden sich auch die am 9.
Jüdisches Regiment Das Jüdische Regiment war ein Infanterieregiment, das im März 1919 während des Russischen Bürgerkrieges (1917 bis 1922) als Teil der Truppen des Ataman Grigori Michailowitsch Semjonow, die in Transbaikalien kämpften, gebildet wurde. Es war ein einzigartiges Phänomen in der jüdischen Geschichte, dass Juden in einer Einheit der ansonsten antisemitischen Kosaken dienten.
Jüdisches Wohlfahrtszentrum Das Jüdische Wohlfahrtszentrum ist eine große jüdische Sozialeinrichtung in den ehemaligen Gebäuden des „Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache“ an der Ottostraße 85 im Kölner Stadtteil Neuehrenfeld. Das Zentrum blickt auf eine wechselhafte und ereignisreiche Geschichte zurück.
Jüdisches Zentrum Heilbronn Das neue Jüdische Zentrum Heilbronn der „Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg Filiale Heilbronn“ kurz IRGW Filiale Heilbronn befindet sich gegenüber dem Platz der zerstörten Synagoge.
Jüdisches Zentrum München Das Jüdische Zentrum München ist das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Münchner Sankt-Jakobs-Platz. Zu ihm zählen die im November 2006 geweihte neue Hauptsynagoge Ohel Jakob (Zelt Jakobs), ein noch im Bau befindliches Kultur- und Gemeindehaus (mit Versammlungsräumen, Schule, Kindergarten und Restaurant) sowie das neue Jüdische Museum, das in Trägerschaft der Landeshauptstadt München am 22.
Jühnde Jühnde ist eine Gemeinde in Süd-Niedersachsen im Landkreis Göttingen. Zu ihr gehören die Orte Jühnde und Barlissen.
Jühnsdorf Jühnsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow in Brandenburg. Das Dorf mit einer Fläche von 11,18 km² hatte im März 2004 262 Einwohner.
Jüchen Jüchen ist eine Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinde liegt zwischen dem nordwestlich gelegenen Mönchengladbach und dem südöstlich gelegenen Grevenbroich.
Jülich-Berg Jülich-Berg bezeichnet die auf Personalunion beruhende Verbindung der Herzogtümer Jülich und Berg in der Zeit von 1423 bis 1795. Beide Territorien hatten gemeinsame Herzöge mit einer Stimme im Reichsfürstenrat.
Jülicher Kreisbahn Die Jülicher Kreisbahn war ein kommunaler Eigenbetrieb des früheren Landkreises Jülich im Rheinland. In seinem Auftrag erbaute die Firma Lenz & Co GmbH eine normalspurige Bahnstrecke vom Bahnknotenpunkt Jülich in westlicher Richtung nach Puffendorf, einer Station an der schmalspurigen Strecke Geilenkirchen–Alsdorf der Geilenkirchener Kreisbahn.
Jülicher Löwe Der Jülicher Löwe, ein nach links blickender schwarzer Löwe mit herausgestreckter Zunge und erhobenem Schweif auf gelbem Grund, findet sich in den Wappen von über zwanzig rheinischen Städten im Kreis Aachen (AC), Kreis Düren (DN), Kreis Euskirchen (EU), Kreis Heinsberg (HS), Rhein-Erft-Kreis (BM), Rhein-Kreis Neuss (NE) und Kreis Viersen (VIE):
Jülichgau Der Jülichgau (Pagus Juliacensis) war in der Zeit der Karolinger das Gebiet östlich der Maas mit Jülich im Zentrum und dem Maasgau auf dem anderen Ufer des Flusses. Nördlich des Jülichgau lag der Mühlgau.
Jümme (Fluss) Die Jümme ist ein Nebenfluss der Leda. Sie hat ihre Quellflüsse im Aper Tief aus der Oldenburger Geest und in der Soeste.
Jünger Der Begriff Jünger (von althochdt. jungiro = Lehrling, aus jung) bezeichnet den Nachfolger einer religiös prägenden Persönlichkeit.
Jüngeres Dryas Das Jüngere Dryas-Stadial war eine relativ kurze Kälteperiode nach dem Allerød-Interstadial am Ende des Pleistozäns. Es dauerte von ungefähr 10850 bis 9620 v.
Jüngersdorf Der Ort Jüngersdorf gehört zur Gemeinde Langerwehe im Kreis Düren (Nordrhein-Westfalen). Er ist mit dem Ortskern von Langerwehe verbunden.
Jüngling Ein Jüngling ist in der deutschen gehobenen Sprache ein junger Mann, nicht mehr Knabe, noch nicht voll erwachsen; in der bildenden Kunst (vgl. Kouros) bartlos dargestellt; vgl.
Jünglingsbund Der Jünglingsbund war eine aus den Burschenschaften auf Veranlassung von Karl Follen entstandene geheime Vereinigung.
Jüngster Reichsabschied Der Jüngste Reichsabschied (lateinisch recessus imperii novissimus) war das Schlußdokument des Regensburger Reichstages von 1653/1654 und der letzte Reichsabschied eines Reichstages des Heiligen Römischen Reiches. Der folgende Reichstag, der als Immerwährender Reichstag bezeichnet wurde, wurde seit 1663 nicht mehr formell beendet und seine Beschlüsse konnten somit auch nicht als Reichsabschied erarbeitet werden.
Jüngstes Gericht Das Jüngste Gericht, auch Jüngster Tag, Nacht ohne Morgen, Letztes Gericht, Weltgericht oder Harmagedon, stellt die auf antike apokalyptische Vorstellungen zurückgehende christliche Auffassung von einem das Weltgeschehen abschließenden göttlichen Gericht dar.
Jünkerath Jünkerath (lateinisch Icorigium Tabula Peutingeriana, Römische Straßenkarte) ist eine rheinland-pfälzische Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Obere Kyll im Landkreis Vulkaneifel in der Region Trier. Jünkerath mit dem Ortsteil Glaadt liegt im Kylltal der Eifel.
Jürg Capol Jürg Capol (* 2. Juli 1965 in Chur, Schweiz) ist ein ehemaliger schweizer Skilangläufer und derzeitiger FIS-Rennlaufdirektor.
Jürg Federspiel __NOTOC__Jürg Federspiel (* 28. Juni 1931 in Kemptthal/Kanton Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller.
Jürg Grünenfelder Jürg Grünenfelder (* 8. Januar 1974 in Netstal, Kanton Glarus, Schweiz) ist ein Schweizer Skirennfahrer.
Jürg Halter Jürg Halter (* 23. Juli 1980 in Bern) ist ein schweizer Dichter, Rapper und - nach eigener Darstellung - Performance Poet.
Jürg Jenatsch Jürg Jenatsch ist der Titel eines 1876 erschienenen historischen Romans von Conrad Ferdinand Meyer über den Bündner Pfarrer und Militärführer Georg Jenatsch.
Jürg Willi Jürg Willi (* 1934) ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychoanalytiker. Er war Direktor der Psychiatrischen Polyklinik am Universitätsspital Zürich, dann bis 1999 Ordinarius für Ambulante Psychiatrie.
Jürgen Ahrend Jürgen Ahrend (* 1930) ist ein Orgelbauer in Leer-Loga, Ostfriesland. Berühmt ist er für seine Rekonstruktionen von Barockorgeln, unter anderem der Schnitger-Orgel der Jacobikirche Hamburg (1993), der Schnitger-Orgel in der Martinikerk in Groningen (NL) und der Ebert-Orgel der Innsbrucker Hofkirche (1977).
Jürgen Barz Jürgen Barz (* 14. Oktober 1944) war zusammen mit Ingo Insterburg, Karl Dall und Peter Ehlebracht Mitglied der Komikerband Insterburg & Co.
Jürgen Becker (Jurist) Jürgen Becker (* 31. Juli 1944 in Schlesien) ist Jurist und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA).
Jürgen Becker (Kabarettist) Jürgen Becker (* 27. August 1959 in Köln) ist ein deutscher Kabarettist, Autor und Fernseh-Moderator.
Jürgen Bellers Jürgen Bellers (* 1951 in Neviges bei Wuppertal (heute Velbert)) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.
Jürgen Bertelsmann Jürgen Axel Bertelsmann (* 18. Februar 1913 in Bremen; im Mai 1942 in Russland gefallen) war ein deutscher Maler und Grafiker.
Jürgen Budday Jürgen Budday (geb. 1948) ist Kirchenmusikdirektor und künstlerischer Leiter der Konzerte im Kloster Maulbronn, der Kantorei Maulbronn und des Maulbronner Kammerchores und gilt als einer der bedeutenden deutschen Dirigenten im Genre der historischen und zeitgenössischen Vokalmusik.
Jürgen Büssow Jürgen Büssow (* 1. April 1946 in Bad Godesberg) ist ein deutscher Pädagoge und SPD-Politiker und ist seit 1995 Regierungspräsident des Regierungsbezirks Düsseldorf.
Jürgen Danielowski Jürgen Danielowski (* 1945 in Bad Landeck, heute Lądek Zdrój, in Niederschlesien, Polen) ist ein deutscher Politiker der CDU.
Jürgen Dollase Jürgen Dollase (* 16. September 1948 in Oberhausen), wohnhaft in Mönchengladbach, ist einer der einflussreichsten deutschen Gastronomie-Kritiker und ein so genannter Gastro-Journalist.
Jürgen Domian Jürgen Domian (* 21. Dezember 1958 in Gummersbach) ist Journalist und Moderator der Telefon-Talk-Sendung Domian.
Jürgen Elsässer Jürgen Elsässer (* 1957) ist Journalist und Verfasser zahlreicher Bücher über die deutsche Außenpolitik, vor allem über die deutsche Balkanpolitik.
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