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Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Der Verein Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (KVPM) wurde 1969 durch die Scientology-Organisation und den Psychiatrie-Kritiker Thomas Szasz gegründet. Er kämpft gegen das, was er als Menschenrechtsverletzungen durch die Psychiatrie ansieht.
Kommission Sicherung und Schutz kerntechnischer Einrichtungen Die Kommission Sicherung und Schutz kerntechnischer Einrichtungen (kurz "Kosikern") ist ein Gremium der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (Innenministerkonferenz).
Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) ist ein Gremium mit Sitz in Potsdam, das sich auf Grund des 3. Rundfunkänderungsstaatsvertrages vom 15.
Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) überprüft den Finanzbedarf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und empfiehlt den Landesparlamenten die Festsetzung von Rundfunkgebühren, die dann durch die GEZ eingezogen werden. Gesetzliche Grundlage der KEF ist der Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag, der sowohl die Höhe der Gebühren wie auch die Verteilung der Mittel regelt.
Kommissionär Kommissionär ist die Bezeichnung für einen Kaufmann, der Waren oder Wertpapiere nicht für eigene Rechnung verkauft, sondern gegen eine Provision ausstellt und verkauft, siehe Kommissionsverkauf.
Kommissionierung Kommissionierung ist das Zusammenstellen von bestimmten Teilmengen (Artikeln) aus einer bereitgestellten Gesamtmenge (Sortiment) aufgrund eines Auftrages. Dabei kann es sich um einen Kundenauftrag oder auch um einen Produktionsauftrag handeln.
Kommissionsagent Der Kommissionsagent ist ein Kaufmann, der ständig damit betraut ist, Waren im eigenen Namen für Rechnung eines anderen zu kaufen oder zu verkaufen. Die Stellung des Kommissionsagenten in seinen persönlichen Beziehungen zu dem Unternehmer gleicht der des Handelsvertreters, während im übrigen die durch die Geschäftsbesorgung begründeten Beziehungen nach den Vorschriften betr.
Kommissionsinsel Die sogenannte Kommissionsinsel ist ein Anfang des 20. Jahrhunderts entstandenes Stadtviertel in Kehl am Rhein.
Kommissionskauf Beim Kommissionskauf wird eine Ware von einem Lieferanten zunächst an einen Händler für einen zuvor bestimmten Zeitraum in Kommission übergeben. Der Händler braucht diese Ware daher zunächst nicht zu bezahlen, sondern bezahlt die Ware erst nach Verkauf an den Kunden beim Lieferanten.
Kommissionsverkauf Bei einem Kommissionsverkauf übernimmt es der Kommissionär gewerbsmäßig, Waren oder Wertpapiere für Rechnung des Kommittenten zu verkaufen (§ 383 Abs. 1 Handelsgesetzbuch - HGB -).
Kommissionsverlag Ein Kommissionsverlag übernimmt die Herstellung und den Vertrieb eines Buches, das er nicht auf eigene Rechnung produziert hat. Außer dem Verfasser können auch oft wissenschaftliche Institutionen oder Bibliotheken der Urheber des Titels sein.
Kommissivum Kommissiva oder Kommissive Sprechakte sind Sprechakte, bei denen der Sprecher seinem Kommunikationspartner gegenüber eine Verpflichtung eingeht (z. B.
Kommittent Kommittent ist, wer einen Kommissionär damit betraut, in eigenem Namen aber für Rechnung des Kommittenten Waren oder Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.
Kommorienten Kommorienten (lateinisch commorientes, die zusammen Sterbenden) sind Personen, die sich gegenseitig zum Erben eingesetzt haben und unter Umständen sterben, bei denen sich nicht feststellen lässt, wer vor dem anderen verblichen ist. Dies ist jedoch für die Aufteilung des Erbes oftmals von entscheidender Bedeutung.
Kommt ein Vogel geflogen Kommt ein Vogel geflogen war ein klassisches Kinderlied, das - wie Hänschen klein - lange Zeit in Deutschland zu den ersten Liedern gehörte, die man einem Kleinkind zu Hause oder im Kindergarten beibrachte. Die einfache Melodie von Wenzel Müller (1767-1835) wurde durch dessen Volks-Zauberoper „Wien in einem anderen Weltteile“ volkstümlich.
Kommun Der skandinavische Begriff kommun (deutsch etwa „Kommune, Gemeinde“) bezeichnet in den skandinavischen Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden sowie im schwedischsprachigen Finnland eine Verwaltungseinheit, die etwa mit den deutschen Stadt- und Landkreisen vergleichbar ist.
Kommunalabgaben Kommunalabgaben sind öffentliche Abgaben, die eine Kommune (Gemeinde, Kreis, Gemeindeverband) von den Einwohnern bzw. juristischen Personen in ihrem Gemeindegebiet fordern kann und die ihr zufließen (Erhebungshoheit und Ertragshoheit).
Kommunalabgabengesetz Das jeweilige in einem deutschen Bundesland erlassene Kommunalabgabengesetz (KAG) ist neben den Bundesgesetzen (Abgabenordnung, Gewerbesteuergesetz, Grundsteuergesetz, Gemeindefinanzreformgesetz) die wichtigste Rechtsgrundlage für die Erzielung öffentlich-rechtlicher Einnahmen der Gemeinden und anderer kommunaler Gebietskörperschaften.
Kommunalaufsicht Das gesamte Handeln einer Kommune steht unter staatlicher Aufsicht des jeweiligen Bundeslandes. Zu unterscheiden ist hierbei im Wesentlichen die Rechtsaufsicht von der Fachaufsicht (bzw.
Kommunale Aufgabenstruktur Die Kommunen nehmen eigene (kommunale Selbstverwaltung) und staatliche Aufgaben wahr. In Deutschland haben sich zwei Grundtypen der kommunalen Aufgabenwahrnehmung herausgebildet: die dualistische (Bayern, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen) und die monistische (Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein) Aufgabenstruktur.
Kommunale Energiepolitik Kommunale Energiepolitik bezeichnet Energiepolitik von Städten, Gemeinden, Landkreisen und anderen kommunalen Körperschaften. Im Gegensatz zur Energiepolitik auf nationaler Ebene sind die Möglichkeiten kommunaler Entscheidungsträger auf einige wenige Gebiete begrenzt:
Kommunale Finanzhoheit Die kommunale Finanzhoheit umfasst das Recht der Gemeinden und Gemeindeverbände, ihre Einnahmen und Ausgaben eigenverantwortlich zu bewirtschaften. Dieses Recht ist in Art.
Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement Die Einrichtung Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement, abgekürzt KGSt, ist ein von Städten, Gemeinden und Kreisen gemeinsam getragener Fachverband für kommunales Management. Er wurde am 1.
Kommunale Selbstverwaltung Die kommunale Selbstverwaltung ist ein praktisch wichtiges Beispiel für Selbstverwaltung, also der Übertragung von Verwaltungsaufgaben an rechtlich verselbständigte juristische Personen, um den Betroffenen die eigenverantwortliche Gestaltung zu ermöglichen.
Kommunale Sondervermögen Als Kommunale Sondervermögen bezeichnet man in Deutschland rechtlich unselbständige Teile der Gemeinde, die durch Satzung oder aufgrund einer Satzung entstanden sind und zur Erfüllung einzelner Aufgaben der Gemeinde bestimmt sind.
Kommunaler Finanzausgleich Der kommunale Finanzausgleich sichert in Deutschland den Gemeinden und Gemeindeverbänden entsprechend Art. 28 Abs.
Kommunaler Ordnungsdienst Kommunaler Ordnungsdienst ist der Sammelbegriff für den uniformierten Vollzugsdienst der Ordnungsbehörde, der organisatorisch meist beim Ordnungsamt der Kommune angesiedelt ist.
Kommunaler Spitzenverband Kommunale Spitzenverbände sind Zusammenschlüsse von kommunalen Gebietskörperschaften (Landkreise, Städte, Gemeinden) auf Bundes- bzw. Länderebenen:
Kommunales Gebietsrechenzentrum Kommunales Gebietsrechenzentrum (KGRZ) ist ein Name für meist Anstalten des öffentlichen Rechts, die als Komplettanbieter elektronische Datenverarbeitungsaufgaben für Städte und Gemeinden übernehmen. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen.
Kommunales Kino Ein Kommunales Kino – oder abgekürzt oft KoKi – ist eine nichtkommerzielle Kultureinrichtung, die Filme zeigt.
Kommunales Kino Freiburg Das Kommunale Kino Freiburg ist ein nichtkommerzielles Kino in Freiburg im Breisgau. Es wurde 1972 gegründet.
Kommunales Unternehmen Ein kommunales Unternehmen ist ein wirtschaftlicher Betrieb, der von einer Gemeinde betrieben wird. Das kommunale Unternehmen eine Unterform des öffentlichen Unternehmens.
Kommunalfriedhof Ein Kommunalfriedhof ist im Gegensatz zu Friedhöfen im kirchlichen Gemeindebesitz in der Hand der jeweiligen Kommune, also der entsprechenden Gebietskörperschaft. Diese hat die gesetzliche Verpflichtung, für eine ausreichende Anzahl von Bestattungsmöglichkeiten zu sorgen.
Kommunalismus Kommunalismus (nicht zu verwechseln mit dem libertären Kommunalismus, einer Staatstheorie des Anarchismus) ist ein Ansatz der Geschichtsforschung und beschreibt die Entwicklung von Gemeinden in der Übergangszeit vom Spätmittelalter zur Neuzeit. Kern der Forschung ist das Heilige Römische Reich zwischen dem 14.
Kommunalka Eine Kommunalka (russ. ) ist eine in Russland und einigen anderen ex-Sowjetrepubliken vorkommende Wohnform, bei der sich mehrere Personen, meistens aber mehrere Familien, eine Wohnung teilen und gewisse Einrichtungen, wie den Sanitärbereich und die Küche, gemeinsam benutzen.
Kommunalobligation Kommunalobligationen (auch Kommunalschuldverschreibung oder -anleihe) sind festverzinsliche Wertpapiere, die von Banken ausgegeben werden. Die Gelder dienen der langfristigen Finanzierung von Projekten (insbesondere Infrastrukturinvestitionen, wie z.
Kommunalpolitik Kommunalpolitik ist die politische Arbeit in Kommunen, also in Gemeinden bzw. Städten oder in Landkreisen und Verwaltungsbezirken.
Kommunalpolitische Vereinigung Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) ist eine Unterorganisation der CDU und der CSU. Sie richtet sich an die kommunalen Mandatsträger der beiden Parteien und will die Arbeit der Union auf der Ebene der Städte und Gemeinden koordinieren.
Kommunalrecht Das deutsche Kommunalrecht ist das Recht der kommunalen Gebietskörperschaften. Grundlage des Kommunalrechtes ist die kommunale Selbstverwaltung.
Kommunalsteuer (Österreich) Während unter Kommunalsteuer allgemein eine Steuer verstanden wird, die durch Kommunen erhoben wird, ist dies in Österreich der Name einer Steuer für Arbeitgeber.
Kommunalunternehmen Als Kommunalunternehmen bezeichnet Art. 89 der Bayerischen Gemeindeordnung (BayGO) selbständige Unternehmen in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts, die von einer Gemeinde errichtet oder als bestehende Regie- und Eigenbetriebe im Weg der Gesamtrechtsnachfolge in Kommunalunternehmen umgewandelt wurden.
Kommunalverband besonderer Art Ein Kommunalverband besonderer Art ist ein Zusammenschluss aus einem Landkreis und einer kreisfreien Stadt.
Kommunalverfassungsstreit Das Kommunalverfassungsstreitverfahren wird angewandt bei Streitigkeiten zwischen verschiedenen Teilen einer einheitlichen juristischen Person des öffentlichen Rechts über Rechte und Pflichten aus dem körperschaftlichen Verhältnis.
Kommunalverwaltung Der Begriff der Kommunalverwaltung ist eine Sammelbezeichnung für Behörden einer kommunalen Gebietskörperschaft.
Kommunalwahlrecht Kommunalwahlrecht ist ein Überbegriff für verschiedene gesetzliche Regelungen für die Kommunalwahlen in den Gemeinden und Gemeindeverbänden.
Kommunalwahlrecht (Hessen) Das Kommunalwahlrecht des Landes Hessen regelt als Landesrecht in verschiedene Rechtsquellen die Wahlen zu den Organen der Kommunen.
Kommunalwahlrecht (Niedersachsen) Im Land Niedersachsen werden gem. §§ 1 und 2 des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes (NKWG) bei den Kommunalwahlen
Kommunalwahlrecht (Österreich) Damit ein Bürger in der Gemeinde das aktive Wahlrecht besitzt, muss er verschiedene Kriterien erfüllen:
Kommunanz Eine Kommunanz ist eine territoriale Einheit in der Schweiz, die der Oberhoheit mehrerer Gemeinden untersteht oder ein (meist unbewohntes) Gemeinschaftsareal, das nicht eindeutig einer einzelnen Gemeinde zugewiesen werden kann.
Kommune (Dänemark) Die Kommune ist die kleinste politische, geografische und organisatorische Einheit in Dänemark. Dänemark waren vor 2006 in 271 Primärkommunen aufgeteilt.
Kommune (Lebensgemeinschaft) Kommunen sind Lebensgemeinschaften nicht miteinander verwandter Menschen, die insbesondere in und in der Nachfolge der 68er-Bewegung (speziell der so genannten Kommune 1) gegründet wurden. Die meisten dieser Kommunen fußen auf den gleichen Grundsätzen:
Kommune (Norwegen) Kommune ist die norwegische Bezeichnung für einen Gemeindeverband. Den Kommunen übergeordnet sind die Fylker (Verwaltungsbezirke) Norwegens.
Kommune 1 Die Kommune1 (K1) war die erste politisch motivierte Wohngemeinschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde am 1.
Kommune 2 Die Kommune 2 war eine Lebensgemeinschaft in Berlin-Charlottenburg, in der versucht wurde kollektives Leben mit politischer Arbeit zu verbinden. Kommune 2 bezieht sich auf die kurz vorher gegründete Kommune 1, gegenüber der sie auch als die Politkommune bezeichnet wurde.
Kommune Tórshavn Die Kommune Tórshavn (färöisch: Tórshavnar kommuna) ist die größte färöische Kommune, sowohl von der Fläche, als auch der Einwohnerzahl her.
Kommunikation Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch und auch das gemeinsame Verfertigen von Gedanken in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift oder Bild.
Kommunikation (Biologie) Der Kommunikationsbegriff in der Biologie kann sich zum einen auf die Informationsübertragung innerhalb eines Organismus beziehen, zum anderen auf die Übermittlung von Signalen und Nutzinformation zwischen zwei oder mehreren Einzelorganismen.
Kommunikation (Informationstheorie) Der Begriff der Kommunikation ist in der Informationstheorie durch das Sender-Empfänger-Modell geprägt: Informationen werden in Zeichen kodiert und dann von einem Sender über einen Übertragungskanal an einen Empfänger übertragen. Dabei ist es wichtig, dass Sender und Empfänger die selbe Kodierung verwenden, damit der Empfänger die Nachricht versteht.
Kommunikation (Kybernetik) Der Begriff der Kommunikation bedeutet in der Kybernetik, dass ein Subsystem ein anderes beeinflusst. Zwei Subsysteme sind gekoppelt, wenn Änderungen in dem einen Subsystem Änderungen im anderen hervorrufen - das heißt, die beiden Subsysteme kommunizieren.
Kommunikation (Psychologie) In der Psychologie wird der Begriff Kommunikation für den Prozess der Zeichenübermittlung und Verständigung zwischen Menschen (Humankommunikation) verwendet.
Kommunikation (Systemtheorie) Die soziologische Systemtheorie nach Niklas Luhmann bedient sich eines variierten Verständnisses von Kommunikation, welches nicht dem gängigen Modell der Informationstheorie entspricht.
Kommunikation (Unterricht) Solange Unterricht als Vermittlung eines vorliegenden Stoffes von einer Quelle zu einer Gruppe (instruktionistisches Modell) verstanden wurde, richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler. Heute wird die Kommunikation im Unterricht als multipolarer Prozess verstanden, mit zahlreichen Wissensquellen und Impulsgebern und ebensovielen Abnehmern von Informationen, inklusive des Lehrers.
Kommunikation der Katze Die Kommunikation der Katze ist eine Tiersprache und besteht aus verschiedenen Ausdrucksformen, mit denen sich Hauskatzen mit Menschen, anderen Katzen und Tieren verständigen. Katzen sind sehr intelligente Tiere, die ziemlich genau wissen, dass der Mensch kein Artgenosse ist.
Kommunikationsdiagramm (UML) Ein Kommunikationsdiagramm (engl. communication diagram) ist eine der dreizehn Diagrammarten in der Unified Modeling Language (UML), einer Modellierungssprache für Software und andere Systeme.
Kommunikationsebenen In der Kommunikation unterscheidet man drei verschiedene Kommunikationsebenen: Die Inhaltsebene, die Prozessebene und die Beziehungsebene. In jeder Ebene werden verschiedene Botschaften vom Sender zum Empfänger ausgesendet.
Kommunikationselektroniker Kommunikationselektroniker war eine Berufsbezeichnung, welche es offiziell vom 1. August 1987 bis zum 1.
Kommunikationsgerät Kommunikationsgeräte sind technische Anlagen und Einrichtungen, die zur Erfassung, Eingabe, Übermittlung und Ausgabe von Informationen dienen.
Kommunikationsgewerkschaft DPV Die Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) ist die Fachgewerkschaft bei den Unternehmen Deutsche Post AG, Deutschen Telekom AG und Postbank AG. Ihre fast 50.
Kommunikationsguerilla Kommunikationsguerilla (auch Informationsguerilla, Medienguerilla) ist eine Form des Aktivismus (bzw. eine Gruppe oder Bewegung, die sich dieser Form bedient), bei der gezielt Information bzw.
Kommunikationsinstrument Kommunikationsinstrumente repräsentieren das Ergebnis einer gedanklichen Bündelung von Kommunikationsmaßnahmen (wie z. B.
Kommunikationskunst Kommunikationskunst ist ein hauptsächlich seit den 1970er Jahren mit folgenden Wissensbereichen lose verknüpfter Sammelbegriff:
Kommunikationsleine Die Kommunikationsleine, auch Zugleine oder nach ihrem Erfinder Harrison-Leine genannt, diente in der Frühzeit der Eisenbahn den Passagieren und dem Personal eines Zuges dazu, die Lokomotivbesatzung auf eine Gefahr im Zug aufmerksam zu machen und zum Halten aufzufordern.
Kommunikationsmanagement (Strategisches) Kommunikationsmanagement wird definiert als die systematische Planung und Realisierung von Information, Verständigung, Medienentwicklung und Imagepflege in einem langfristigen Horizont. Kommunikationsmanagement ist Prozessgestaltung.
Kommunikationsmittel Kommunikationsmittel sind diejenigen Mittel, mit deren Hilfe sich Menschen untereinander verständigen können.
Kommunikationsmodell Als Kommunikationsmodell bzw. Kommunikationstheorie bezeichnet man wissenschaftliche Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation.
Kommunikationsmodell nach Katz und Foulkes Uses & Gratification Ansatz (Katz & Foulkes 1962, in Deutschland weiterentwickelt zum Nutzenansatz (Teichert 1972)
Kommunikationsmodell nach Lazarsfeld Das 2-Stufenmodell (Two-Step-Flow-Modell) nach Paul Lazarsfeld ist ein Kommunikationsmodell und beschäftigt sich mit der Verbreitung von Informationen durch Massenmedien. Massenmedien informieren Meinungsführer, die die Informationen an die Rezipienten weitergeben.
Kommunikationsmodell von Westley und McLean In der Tradition der Gatekeeper-Forschung entwickelten Westley und McLean ein System-Modell um den Prozess der Nachrichtenvermittlung als einen mehrfach selektiven und dynamisch rückgekoppelten Vorgang darzustellen.
Kommunikationspolitik Die Kommunikationspolitik ist eine Funktion des Marketing in der Betriebswirtschaft. Sie stellt innerhalb der Unternehmensführung aus der Sicht des Kunden (vgl.
Kommunikationssatellit Kommunikationssatelliten (auch Nachrichten- oder Fernmeldesatelliten) sind unbemannte künstliche Satelliten, welche die Erde umkreisen und Informationsübertragungen auf jeden Punkt der Erdoberfläche ermöglichen. Sie um kreisen die Erde als Geostationärer Satellit auf einer in einer geostationären Bahn, um z.
Kommunikationssoziologie Kommunikationssoziologie ist eine Forschungsthematik der Kommunikationswissenschaft und beschäftigt sich mit Gesellschaftlichen Veränderungen, die durch Kommunikationsprozesse hervorgerufen werden.
Kommunikationsstörung Eine Kommunikationsstörung ist die Unfähigkeit oder Beeinträchtigung, mit anderen Menschen zu sprechen oder eine Freundschaft, Brieffreundschaft oder Partnerschaft zu gründen oder pflegen. Eine extreme Form der Kommunikationsstörung ist der Mutismus, psychogenes Schweigen, ist das beharrliche, absichtlich herbeigeführte oder psychisch bedingte Schweigen eines Menschen, ohne dass ein Defekt der Sprachorgane vorliegt.
Kommunikationssystem Ein Kommunikationssystem oder Kommunikationsnetzwerk ist in der Nachrichtentechnik eine Bezeichnung für die zusammengefassten Merkmale des Nachrichtenverkehrs in einem Nachrichtennetz. Im engeren Sinn ist ein Kommunikationssystem eine Einrichtung bzw.
Kommunikationstafel Eine Kommunikationstafel ist eine Kommunikationshilfe, die in der Unterstützten Kommunikation genutzt wird, damit sich kommunikationsbeeinträchtigte Menschen besser verständigen können.
Kommunikationstechnischer Bereich Das Fach Kommunikationstechnischer Bereich (KtB) ist eines von drei Wahlpflichtfächern an bayerischen Hauptschulen. Es wurde noch bis vor wenigen Jahren als „Kaufmännisch-bürotechnischer Bereich“ (KbB) bezeichnet.
Kommunikationstechnologie Als Kommunikationstechnologie bezeichnet man zusammenfassend Technologien für die technisch gestützte Kommunikation. Für die Telekommunikation, z.
Kommunikationswissenschaft Kommunikationswissenschaft, oft auch Publizistik genannt, befasst sich insbesondere mit Massen- Kommunikation .
Kommunikativer Unterricht Kommunikativer Unterricht ist eine Form des Unterrichts, in der die Hierarchie der Lehrenden zu den Lernenden zugunsten wechselseitiger Interaktion und Kommunikation aufgebrochen ist.
Kommunikator Mit dem Begriff Kommunikator bezeichnet man bei der Kommunikation in Massenmedien allgemein den „Sender einer Botschaft“. Als Kommunikator zählt demnach beim Rundfunk das komplexe Zusammenspiel sämtlicher Beteiligten auf der Senderseite: der Redakteur, der Texter und der Sprecher, aber auch die Programmdirektion, die direkte oder indirekte Vorgaben zu Stil und Präsentation der Massenmedientexte macht, ist in den Begriff Kommunikator einbezogen.
Kommunikator (Psychologie) Kommunikator ist im sozialpsychologischen Verständnis eine Person, die uns Informationen zu einem Thema vermittelt. Die Rolle des Kommunikators ist in der Regel, unsere Einstellung zu beeinflussen (also sie zu verstärken, zu schwächen oder zu verändern).
Kommunikatorforschung Die Kommunikatorforschung befasst sich etwa mit biographischen Arbeiten über Journalisten oder Redakteure, mit publizistischen Persönlichkeiten, wie dies der Zeitungswissenschaftler Emil Dovifat (1890-1969) angeregt hat, aber auch mit der Analyse von Arbeitsroutinen und Arbeitsabläufen in Redaktionen und Medienbetrieben.
Kommunikette Kommunikette ist eine Kurzbezeichnung für gute Umgangsformen in der Kommunikation, insbesondere über das Internet.
Kommunionfeier Als Kommunionfeier bezeichnet man in der katholischen Kirche einen gemeinschaftlichen Gottesdienst, in dem den Mitfeiernden die Kommunion aus dem Tabernakel gereicht wird. In der "Kommunionfeier" selbst gibt es also keine Gabendarbringung, kein Hochgebet und keine Wandlung, da die auszuteilende Gaben bereits in einer früheren Feier geheiligt wurden.
Kommunionglöcklein Kommunionglöcklein war ein Unterrichtswerk, welches mit einzelnen Lehrbriefen die Kinder, die am Weißen Sonntag zur Erstkommunion geladen waren, unterrichtete und auf den Tag der Ersten Heiligen Kommunion vorbereiten sollte.
Kommunionhelfer In der römisch-katholischen Kirche können getaufte, gläubige Laien, Männer wie Frauen, mit der Austeilung der Kommunion beauftragt werden, um den Mangel an Klerikern (d. h.
Kommunismus Kommunismus (vom lateinischen communis = „gemeinsam“) bezeichnet eine klassenlose Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und das erwirtschaftete Sozialprodukt gesellschaftlich angeeignet wird, das heißt allen Menschen gleichermaßen zugänglich ist.
Kommunismus der Konsumtion Der Kommunismus der Konsumtion bezeichnet eine Gesellschaftsordnung oder Wirtschaftsweise, in der alle Beteiligten den gleichen Anteil an den erzeugten Gütern bekommen. D.
Kommunistische Arbeiter Union Deutschlands Die Kommunistische Arbeiter-Union Deutschlands (KAUD) wurde im Dezember 1931 von Mitgliedern der AAUD und der AAU(E) "Frankfurt-Breslauer Richtung" sowie der KAPD gegründet. Sie sollte eine Zusammenfassung der noch aktiven Rätekommunisten in Deutschland erreichen.
Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands Die Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD) war eine kommunistische Partei während der Weimarer Republik, welche linksradikale, antiparlamentaristische und z.T.
Kommunistische Arbeitsgemeinschaft Die Kommunistische Arbeitsgemeinschaft (KAG) war eine von 1921 bis 1922 existierende Abspaltung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), die infolge der Kritik am KPD-geführten Märzaufstand von 1921 entstand. Geführt wurde sie vom ehemaligen KPD-Vorsitzenden Paul Levi.

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