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Konvergenzkriterium In der Analysis ist ein Konvergenzkriterium ein Kriterium, mit dem man die Konvergenz einer unendlichen Reihe beweisen kann. Insbesondere meint man damit Kriterien für die Konvergenz einer reellen Reihe.
Konvergenzzone Die Konvergenzzone ist ein physikalisches Phänomen der Schallausbreitung unter Wasser. Schall breitet sich im Wasser in alle Richtungen aus.
Konversationsanalyse Die Konversationsanalyse ist eine Forschungsrichtung, die zur Herausbildung der linguistischen Gesprächsanalyse beigetragen hat. Sie besitzt einen wissenschaftstheoretisch eigenständigen Standpunkt, indem sie konsequent voraussetzungsarme Techniken entwickelt hat.
Konversationslexikon Als Konversationslexikon oder Realenzyklopädie bezeichnet man eine im 19. Jahrhundert entstandene spezielle literarische Gattung mit Eigenschaften der Enzyklopädie und des Lexikons, die bestimmtes Wissen allgemeinverständlich, aber umfassend darstellen will.
Konversationsmaximen Die Grice'schen Konversationsmaximen sind vier von Paul Grice aufgestellte Grundsätze innerhalb des Kooperationsprinzips, von denen der Hörer in einem rationalen Gespräch annimmt, dass sie befolgt werden (ohne dass das der Fall sein muss). Sie sind in der Linguistik, insbesondere in der Teildisziplin der Pragmatik, von großer Bedeutung und wurden von Grice im Zusammenhang mit der Implikatur beschrieben.
Konversion (Bauwesen) Unter der Konversion versteht man im Bauwesen die Umnutzung alter Gebäude oder Flächen vorwiegend militärischer, industrieller oder infrastruktureller Natur.
Konversion (Linguistik) Konversion ist ein Wortbildungstyp, bei dem ein Wortstamm oder auch ein flektiertes Wort ohne Veränderung der Form in eine neue Wortart übertragen wird („Wortartwechsel ohne Wortbildungselemente“).
Konversion (Medizin) Konversion ist in der Psychoanalyse nach Sigmund Freud ein Begriff für die Übertragung von Affekten wie Angst, Aggression, Wut, Ärger, Schuld, sex. Triebwünsche usw.
Konversionsbetrieb Konversionsbetriebe sind ehemalige Rüstungsbetriebe, die gerade auf zivile Produktion umgestellt werden oder wurden (Rüstungskonversion). Der Begriff ist in Russland und anderen GUS-Ländern üblich.
Konversionshysterie Der Begriff Konversionshysterie bezeichnet in der klassischen Psychoanalyse ein ätiologische Klasse von Hysterien, bei denen psychische Abwehr vorliegt, die zur Bildung somatischer Symptome führen. Er geht auf die Annahmen von Sigmund Freud zurück, der diese Klasse in seinen Beiträgen zu den Hysteriestudien von 1895 unmittelbar vor der Entwicklung des Konzepts der Verdrängung aufstellte und später als Konzept der psychischen Konversion beibehielt.
Konversionsrate Die Konversionsrate (auch Konvertierungsrate, Conversion-Rate oder Prospect-Conversion-Rate (PCR) ) gibt an, wie viele Besucher einer Website oder Empfänger eines Newsletters zu Käufern "konvertiert" wurden. Der Begriff ist vor allem im E-Commerce gebräuchlich.
Konverter (EDI) Ein Konverter ist im EDI-Bereich eine Software, die Daten aus einem firmeninternen Anwendungsprogramm in ein genormtes Datenformat bringt oder umgekehrt.
Konverterbass Der Konverterbass erlaubt, die linke Tastatur eines Akkordeons von Standard-Stradella-Bass (der auch als Manual II bezeichnet wird) auf Melodiebass (Manual III) umzuschalten.
Konvertibilität Konvertibilität (lat. convertere: umtauschen) ist das In- wie Ausländern durch die Zentralbank eines Landes garantierte Recht, ihre Währung unbegrenzt in eine andere Währung umtauschen zu dürfen.
Konvertierung (Informatik) Der Begriff Konvertierung bezeichnet in der Informatik die Überführung einer Datei von einem Dateiformat in ein anderes. Prinzipiell gibt es dabei drei Möglichkeiten:
Konvexe Optimierung Die Konvexe Optimierung ist ein Teilgebiet der mathematischen Optimierung. Es ist eine bestimmte Größe zu minimieren, die sogenannte Zielfunktion, welche von einem Parameter, welcher mit x bezeichnet wird, abhängt.
Konvexität (Finanzmathematik) Konvexität ist eine Kennzahl aus der Finanzmathematik zur Beschreibung des Verhaltens einer Anleihe, bei Zinsänderungen in verschiedene Richtungen unterschiedlich starken Kursschwankungen ausgesetzt zu sein. Die Idee des Konzeptes der Konvexität ist in Analogie zur Duration eine Schätzung des Barwertes einer Anleihe.
Konvexspiegel Konvexe Spiegel oder Wölbspiegel oder erhabener Spiegel ermöglichen einem, "um die Ecke zu schauen" und werden somit an Verkehrsstraßen zum Einblick in unübersichtliche Kurven eingesetzt. Die Verzerrung in der Abbildung wird auch gerne in Spiegelkabinetten als humoristischer Effekt eingesetzt.
Konvikt Ein Konvikt (lat. convictorium, auch Theologenkonvikt) ist ein an eine Hochschule angegliedertes kirchliches Internat, in dem Priesteramtskandidaten ausgebildet werden.
Konvoi Ein Konvoi ist ein Verband von Fahrzeugen (Schiffe oder Landfahrzeuge) zur gemeinsamen Durchführung einer Reise.
Konvoi (Kernkraftwerk) Unter Konvoi versteht man eine bestimmte standardisierte Bauform von drei deutschen Kernkraftwerken der 1300-MW-Klasse. Die Druckwasserreaktor-Kraftwerke Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 wurden zwischen 1981 und 1989 von der Kraftwerk Union AG (KWU) gebaut und besitzen heute einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards von Kernkraftwerken.
Konvoideputation Die Konvoideputation, auch Konvoydeputation, Konvoi-Deputation oder Konvoy-Deputation, war eine Kommission zur Regelung von Sachfragen des Bremer Senats, die für die Sicherheit und den Unterhalt des Fahrwasser und der stadtbremischen Hafenanlagen verantwortlich war.
KonWerl 2010 KonWerl 2010 ist die Kurzbezeichnung für die Umnutzung (Konversion) ehemaliger Militärflächen im Norden der nordrhein-westfälischen Stadt Werl. Die Gesamtfläche des Areals beträgt ca.
Konya (Provinz) Die türkische Provinz Konya (griechisch Ikonion, lateinisch Iconium) ist die flächenmäßig größte Provinz der Türkei. Ihre Hauptstadt ist das gleichnamige Konya.
Konyaspor Konyaspor ist eine türkische Fußballmannschaft aus der zentralanatolischen Stadt Konya. Die Mannschaft spielt derzeit in der türkischen Süper Lig.
Konz Konz (von lat. "Contionacum") ist eine Stadt an der Mündung der Saar in die Mosel, etwa 8 Kilometer von Trier entfernt.
Konzelebration Konzelebration (von lat. con (zusammen) und celebrare (feiern)) meint im weiteren Sinn die gemeinschaftliche Feier eines (christlichen) Gottesdienstes durch die Getauften, im engeren Sinn die gemeinsame Leitung einer kirchlichen Liturgie durch mehrere Priester (Bischöfe, Presbyter).
Konzenberg Konzenberg (498 m) ist ein Ortsteil von Haldenwang (Schwaben) in Bayern und liegt auf den östlich das Mindeltal begleitenden Höhenzügen der Iller-Lech-Platte.
Konzentrat Konzentrat ist ein Pulver oder eine Flüssigkeit, welche einen oder mehrere gewünschte Stoffe in großer Menge beinhaltet oder aus diesen Stoffen in Reinform besteht.
Konzentration (Psychologie) Konzentration (lat. concentra = Zusammen zum Mittelpunkt) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, einen Reiz oder ähnliches.
Konzentration (Wirtschaft) Unter Konzentration versteht man in der Wirtschaft eine einseitige Reduktion der Akteure in einem Markt; d.h.
Konzentrationselement Ein Konzentrationselement ist eine galvanische Zelle, in der aufgrund chemischer Reaktionen wie in einer Batterie eine nutzbare elektrische Spannung entsteht. Das Besondere an einer solchen Konzentrationskette ist, dass sie aus zwei Halbzellen besteht, die gleichartig aufgebaut sind und sich nur in der Elektrolytkonzentration unterscheiden.
Konzentrationsführung Konzentrationsführung ist ein Begriff aus der chemischen Reaktionstechnik. Man versteht darunter ein Vorgehen, bei dem die Konzentrationen der Komponenten im Reaktionsraum gezielt über Raum und Zeit eingepegelt werden.
Konzentrationsgefälle Man spricht von einem Konzentrationsgefälle, wenn auf einer Fläche zwischen einem Ort x0 und einem Ort x1 die Konzentration eines Stoffes kontinuierlich von c1 zu c2 abnimmt. Mathematisch entspricht dies dem Quotienten
Konzentrationsgrundsatz Der Konzentrationsgrundsatz (eine Prozessmaxime) bezeichnet das Bestreben, eine gerichtliche Verhandlung möglichst konzentriert, d. h.
Konzentrationslager Konzentrationslager ist eine Bezeichnung für verschiedene Formen von Gefangenenlagern. Im deutschen Sprachraum und auch darüber hinaus wird der Begriff jedoch seit der Zeit des Nationalsozialismus mit den Arbeits- und Vernichtungslagern des NS-Regimes assoziiert, in Verbindung mit der hierfür üblichen Abkürzung KZ.
Konzentrationslager Gunskirchen Das Konzentrationslager Gunskirchen wurde 1942 in Oberösterreich an der Gemeindegrenze zwischen Gunskirchen und Edt bei Lambach als Nebenlager vom Konzentrationslager Mauthausen errichtet, in dem vor allem ungarische Juden interniert und umgebracht wurden.
Konzentrationslager Gusen Unter Konzentrationslager Gusen werden drei unterschiedliche Häftlingslager in Oberösterreich zusammengefasst. Diese sind:
Konzentrationslager Gusen II Das Konzentrationslager Gusen II wurde ab dem 9. März 1944 als "Arbeitslager der Waffen-SS" verwaltungsmässig geführt.
Konzentrationslager Gusen III Das Konzentrationslager KL Gusen III wurde formell im Dezember 1944 in der Ortschaft Lungitz (Gemeinde Katsdorf) für jene KZ-Häftlinge der Konzentrationslager Gusen eingerichtet, welche in Lungitz ein Logistikzentrum für B8 Bergkristall und eine Häftlings-Grossbäckerei für das KZ-Doppellagersystem Mauthausen/Gusen betrieben.
Konzentrationslager Hohenbruch Das Konzentrationslager Hohenbruch bei Hohenbruch (bis 1938 Lauknen) in Kleinlitauen war ein vom August 1939 bis zum Januar 1945 bestehendes Konzentrationslager, das der Gestapo in Königsberg unterstand.
Konzentrationslager in Deutsch-Südwestafrika Dieser Artikel beschreibt die kolonialen Konzentrationslager in Deutsch-Südwestafrika die im Anschluss an den Aufstand der Herero und Nama seit 1904 vom Deutschen Reich errichtet wurden.
Konzentrationsrate Die Konzentrationsrate ist ein Maß für den Marktanteil von Unternehmen. Untersucht wird hierbei entweder Einzelmacht (CR1) oder Gruppenmacht in Form kumulierter Marktanteile mehrerer Unternehmen (CR3, CR6, CR10).
Konzentrationsstörung Der Begriff Konzentrationsstörung bezeichnet eine Schwäche oder Beeinträchtigung der Fähigkeit, seine Konzentration z.B.
Konzentratlagerstätte Ein Konzentratlagerstätte ist eine Anreicherungen von meist unverbundenen (disartikulierten) Fossilien mit unterschiedlichem Erhaltungszustand. Die weitere Unterteilung lässt sich aufgrund von Unterschieden in den Sedimentationsraten, dem Grad der Transportsonderung und dem Ablauf der frühen Diagenese vornehmen.
Konzentrator Ein Konzentrator ist allgemein eine technische Vorrichtung, die etwas zusammenfasst, bündelt beziehungsweise verdichtet.
Konzentrizität Mit konzentrisch (aus lat. con, 'mit' und centrum, 'Mittelpunkt'; also "mit einem [einzigen] Mittelpunkt") bezeichnet man etwas symmetrisch um eine gemeinsame Mitte angeordnetes.
Konzept der leeren ökologischen Nische Das Konzept der leeren ökologischen Nische besagt, dass in Ökosystemen oder Biotopen mehr Arten existieren könnten, als zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhanden sind, weil viele Möglichkeiten durch potentielle Arten nicht ausgeschöpft sind.
Konzept der reflexiven Anthropologie Das Konzept der reflexiven Anthropologie wurde von der Soziologin Gesa Lindemann als Erweiterung zu Helmuth Plessners „Theorie der exzentrischen Positionalität“ entwickelt, welches die Stellung des Menschen und seine wechselseitige Beziehung zu seiner belebten und unbelebten Umwelt bezeichnet. Das Leben in der Gesellschaft verlangt dem Menschen danach eine Reziprozität der Perspektiven ab bzw.
Konzept des Kleinen Raumes Das Konzept des Kleinen Raumes wurde 1980 von der dänischen Blindenpädagogin Lilli Nielsen entwickelt. Der Sinn des Kleinen Raumes bestand ursprünglich darin, (geburts-) blinden Kindern, die in der Literatur oft als motorisch passiv beschrieben werden, später auch geistig, motorisch und mehrfach behinderten Kindern, die Möglichkeit zu geben, räumliche Beziehungen entwickeln zu können.
Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern Ein Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern (Gewässerentwicklungskonzept, GEK) ist ein Gutachten, das den früheren und heutigen Zustand eines Fließgewässers und seines Umlandes (seiner Aue) beschreibt und praktische Möglichkeiten für naturnahe Ausbau- und Unterhaltungsmaßnahmen an fließenden Gewässern aufzeigt.
Konzeptalbum Ein Konzeptalbum ist ein Musikalbum, bei dem die einzelnen Titel nicht isoliert sondern in ihrer Beziehung zu den anderen Teilen des Albums als Gesamtwerk betrachtet werden. Durch die Ausarbeitung eines musikalischen und textlichen Zusammenhangs wird ein durchgängiges Konzept verfolgt, welches sich auch in andere Bereiche wie etwa die Gestaltung des Covers oder weitere Zusatzelemente ausweiten kann.
Konzeptautos von VW Es gibt mehrere Konzeptautos, die vom Automobilhersteller Volkswagen AG unter dem Label VW vorgestellt wurden.
Konzepter Konzepter (engl.: Content Developer) ist ein Tätigkeitsfeld aus dem Bereich der Multimedia-Branche und der Neuen Medien; der Konzepter erstellt gemeinsam mit Projektmanager, Screen Designer und Programmierer das Konzept für eine Online- oder Multimedia-Produktion.
Konzeptgraph Konzeptgraphen oder Begriffsgraphen, abgekürzt Kg (englisch conceptual graph, CG) sind ein von John F. Sowa entwickeltes logisches Sprachsystem für die semantische Beschreibung von abgegrenzten Wissensdomänen.
Konzeption Eine Konzeption (w; Verb: konzipieren, Adjektiv: konzeptionell, aus dem Lateinischen concipere: auffassen, erfassen, begreifen, empfangen, sich vorstellen) ist eine umfassende Zusammenstellung von Information und Begründungszusammenhängen für ein größeres Vorhaben oder umfangreiche Planungen.
Konzeption Kollektiver Sicherheit im Pazifischen Raum Konzeption, durch die Schaffung eines Abkommens zur Gegenseitigen Unterstützung (Pazifisches Abkommen) dem Widerstand gegen Japans Wiederbewaffnung nach dem Zweiten Weltkrieg entgegenzuarbeiten.
Konzeptlernproblem Ein Konzeptlernproblem stellt eine Problemstellung im Bereich des maschinellen Lernens dar. Dabei soll ein Rechensystem ein Konzept erlernen, anhand dessen es für gegebene Beispiele entscheiden kann, ob diese dem Konzept entsprechen oder nicht.
Konzeptualismus Der Konzeptualismus (lat. conceptus: Allgemeinbegriff) bezeichnet innerhalb der mittelalterlichen Philosophie den von William von Ockham ausgehenden jüngeren Nominalismus.
Konzern Als Konzern bezeichnet man den Zusammenschluss mehrerer rechtlich selbständiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter einer einheitlichen Leitung. Die dabei verbundenen Unternehmen nennt man Konzernunternehmen.
Konzernabschluss Unter einem Konzernabschluss versteht man einen konsolidierten Jahresabschluss für die Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung aller Unternehmen, die unter der einheitlichen Leitung oder dem beherrschenden Einfluss des Mutterunternehmens eines Konzerns stehen.
Konzernmanagement Konzernmanagement ist ein Bereich der Betriebswirtschaftslehre und beinhaltet die Themen: Corporate Finance, Corporate Governance, Vergütungssysteme, Portfoliotheorie, Finanzwesen sowie Konzernrechnungswesen und Gesellschaftsrecht.
Konzernvertretung Die Konzernvertretung ist ein Organ der Arbeitnehmerschaft in einem Konzern. Rechtsgrundlage ist das (österreichische) Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG).
Konzert Mit Konzert (von lat. conserere = „zusammenfügen“, traditionell auch fälschlich auf concertare = „wetteifern“ zurückgeführt) bezeichnet man:
Konzert (Musikveranstaltung) Konzert nennt man die Aufführung von Musikstücken vor einer eigens zu diesem Zweck versammelten Hörerschaft.
Konzert für Bangladesch Konzert für Bangladesch (engl.: Concert for Bangladesh) ist die Bezeichnung für zwei Konzerte, die am Nachmittag und Abend des 1.
Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur Das Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur, opus 144, von Richard Strauss entstand 1945 und wurde am 26. Februar 1946 in Zürich uraufgeführt.
Konzert für Orchester Konzert für Orchester ist der Titel verschiedener musikalischer Werke. Obwohl ein Konzert üblicherweise ein musikalisches Werk für ein oder mehrere Soloinstrumente ist, die dem Orchester gegenübergestellt werden, haben verschiedene Komponisten Werke mit dem Titel Konzert für Orchester verfasst, der auf den ersten Blick als Widerspruch in sich selbst erscheint.
Konzert für Orchester (Bartók) Das Konzert für Orchester (Sz 116) ist eines der bekanntesten Stücke von Béla Bartók und zählt zugleich zu seinen beliebtesten und zugänglichsten Kompositionen.
Konzert in Es für Kammerorchester "Dumbarton Oaks" Igor Strawinski schrieb das Konzert in Es für Kammerorchester „Dumbarton Oaks“ zwischen Sommer 1937 und Frühjahr 1938 als „kleines Konzert im Stil der Brandenburgischen Konzerte“. Den Auftrag dazu hatte er von den amerikanischen Kunstmäzenen Robert und Mildred Woods Bliss erhalten, die damit ihren 30jährigen Hochzeitstag feiern wollten; Dumbarton Oaks ist der Name ihres Landsitzes in der Nähe von Washington, D.
Konzert- und Gastspieldirektion Konzert- und Gastspieldirektion war die Künstleragentur der DDR, die für die Vermittlung der Künstler im Inland zuständig war. Sie hatte Monopolcharakter und besaß in jedem Bezirk eine Vertretung.
Konzert- und Kongresszentrum Harmonie (Heilbronn) Die Harmonie in Heilbronn ist sowohl Festhalle, als auch Konzert- und Kongresszentrum und steht Ecke Allee / Moltkestraße. Das Konzert- und Kongresszentrum Harmonie wird jährlich von 170.
Konzertagentur Eine Konzertagentur (auch Booking-Agentur) ist eine Agentur, die Künstlern für Liveveranstaltungen bucht. Sie ist Bindeglied zwischen Veranstaltern von Live-Clubs, Festivals und Freiluftkonzerte, den Künstlern und gegebenenfalls ihrer Labels und arbeiten mit diesen in Bezug auf Promotion und Terminierung eng zusammen.
Konzertdirektion Schlote Die Konzertdirektion Schlote wurde 1923 von Margarethe Schlote in Duisburg gegründet und zählt zu den traditionsreichsten privaten Kulturunternehmen.
Konzertfotografie Die Konzertfotografie ist ein spezieller Bereich der Reportagefotografie. Das Fotografieren auf Konzerten und Festivals, auf Freilichtbühnen oder in Hallen stellt besondere Ansprüche an den Fotografen und seine Technik.
Konzertgesellschaft Bad Kreuznach Die Konzertgesellschaft Bad Kreuznach ist eine rheinland-pfälzische Vereinigung von Musikliebhabern (e. V.
Konzerthaus Ein Konzerthaus ist ein Kulturgebäude, das als Aufführungsstätte für Instrumentalmusik dient; viele größeren Städte verfügen über eine so benannte Einrichtung. Den eigentlichen Raum, in dem die Aufführungen stattfinden, nennt man Konzertsaal.
Konzerthaus Berlin Das Konzerthaus Berlin hieß ehemals Schauspielhaus und wurde von Karl Friedrich Schinkel in der Zeit zwischen 1818 bis 1821 errichtet. Der rechteckige Bau liegt quer zum Gendarmenmarkt (zwischenzeitlich Platz der Akademie) im Zentrum von Berlin.
Konzerthaus Freiburg Das Konzerthaus Freiburg ist ein 1996 eröffnetes Gebäude in Freiburg im Breisgau. Gebaut nach einem Entwurf des Architekten Dietrich Bangert wird es für Konzert- und Kulturveranstaltungen sowie für Kongresse und Tagungen genutzt.
Konzerthausorchester Berlin Das Konzerthausorchester Berlin (bis Juli 2006 Berliner Sinfonie-Orchester/BSO) gehört zu den großen Orchestern in Berlin. Es wurde 1952 gegründet und erwarb sich bereits in den 60er und 70er Jahren des 20.
Konzertchor "Winfridia" Fulda Der Städtische Konzertchor "Winfridia" prägt seit über 130 Jahren die klassische Chormusik in Fulda.
Konzertchor Darmstadt Der Konzertchor Darmstadt ist ein 1977 von Wolfgang Seeliger in Darmstadt gegründeter gemischter Chor. Auslandstourneen führten ihn u.
Konzertierte Aktion Als konzertierte Aktion bezeichnet man eine gemeinschaftliche Aktion verschiedener Interessengruppen mit einem bestimmten, gemeinsamen Ziel.
Konzertina Die Konzertina ist ein Handzuginstrument, oft mit sechseckigem Gehäuse, und der Allgemeinheit vor allem als typisches Instrument von Clowns bekannt.
Konzertmeister Ein Konzertmeister oder Orchesterprimus ist der Vertreter eines Orchesters vor dem Dirigenten und dem Intendanten, meist der führende Instrumentalist der Gruppe der 1. Geigen, der am ersten Pult sitzt.
Konzertwalzer Der Konzertwalzer ist ein Typus der Walzermusik, der zu einem Vortrag im Konzertsaal statt im Ballsaal geeignet oder bestimmt ist.
Konzertzeichnung Als Konzertzeichnung bezeichnet man das Vorgehen, wenn jemand bei einer stark nachgefragten Emission von Aktien den eigenen Bedarf erheblich übersteigende Aktien zeichnet (oft auch bei mehreren Banken gleichzeitig), um spekulativ die Menge der zugeteilten Aktien zu erhöhen.
Konzessionsabgabe Konzessionsabgaben sind Entgelte, die Energieversorgungsunternehmen (EVU) an Gemeinden für die Einräumung des Rechts zur Benutzung öffentlicher Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen, die der unmittelbaren Versorgung von Letztverbrauchern im Gemeindegebiet mit Strom und Gas dienen, abgeben müssen.
Konzessivsatz Ein Konzessivsatz ist ein adverbialer Nebensatz (der Einschränkung). Mit einem konzessiven Nebensatz drückt man einen Gegensatz zur Aussage des Hauptsatzes aus.
Konzil (Hochschule) Das Konzil stellt auf Basis der Landeshochschulgesetze Sachsens, Thüringens, Berlins und Mecklenburg-Vorpommerns das höchste beschlussfassende Gremium der dortigen Hochschulen dar. Bedingt durch rechtlich unterschiedliche Regelungen unterscheiden sich seine Aufgaben und seine Zusammensetzung.
Konzil (Römisch-Katholische Kirche) Konzil (lateinisch) beziehungsweise Synode (griechisch) bezeichnet bei der Katholischen Kirche eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. Je nach Art der Einberufung und Zusammensetzung der Teilnehmer kann man verschiedene Hierarchieebenen unterscheiden.
Konzil der Jugend Das Konzil der Jugend fand in den 1970er Jahren statt und war ein von der Communauté de Taizé getragenes, mehrjähriges Ereignis, das ein Überdenken von Lebens- und Verhaltensweisen mit dem Ziel eines besseren Lebens ohne Unterdrückung und ohne Kapitalismus für die gesamte Menschheit sowie den Neuaufbau und die Einheit der Kirchen in Armut durch Engagement ihrer Mitglieder (der Jugendlichen) als Zielsetzung hatte. Zentrum dieser Entwicklung sollte Christus sein.
Konzil von Arles (353) Das Konzil von Arles von 353 war ein lokales Konzil, das während des arianischen Streits von Kaiser Constantius II. einberufen wurde.
Konzil von Basel/Ferrara/Florenz Das Konzil von Basel-Ferrara-Florenz ist das 17. Konzil der römisch-katholischen Kirche und fand von 1431 (Basel) bis 1445 (Rom) statt.
Konzil von Hiereia Das Konzil von Hiereia wurde von Kaiser Konstantin V. im Jahr 754 in Hiereia (heute Fenerbahçe/Türkei) bei Konstantinopel einberufen.
Konzil von Konstantinopel In Konstantinopel fanden drei ökumenische Konzilien statt, die von der orthodoxen, katholischen und den meisten evangelischen Kirchen anerkannt werden.
Konzil von Mailand (355) Das Konzil von Mailand wurde von Kaiser Constantius II. während des Arianischen Streits 355 einberufen.
Konzil von Orange Das Konzil von Orange war ein bedeutendes lokales Konzil, das im Jahre 529 stattfand. In Arausio, der heutigen südfranzösischen Stadt Orange, wurde der Pelagianismus verdammt.
Konzil von Pisa Das Konzil von Pisa war eine im Jahre 1409 im toskanischen Pisa stattfindende Kirchenversammlung, deren Ziel die Lösung des Abendländischen Schismas war; dieses Ziel konnte nicht erreicht werden.
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