Enzyklopädie > K > 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158
Königreich von Sannar Das Königreich von Sannar, auch Reich der Fung oder Funji genannt, bestand von 1504 bis 1821 und befand sich auf dem Gebiet des heutigen Sudan.
Königreich Württemberg Das Königreich Württemberg war ein Staat im Südwesten Deutschlands, der von 1806 bis 1918 existierte. Württemberg blickt allerdings auf eine lange Vergangenheit als Grafschaft und ab 1495 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 als Herzogtum zurück.
Königrufen Königrufen ist ein vor allem in Österreich, aber auch in einigen anderen Ländern Mitteleuropas populäres Kartenspiel. Es handelt sich dabei um eine Variante des Tarock für vier Spieler, die sich durch eine im Vergleich zu anderen Kartenspielen reiche Anzahl von Spielansagen auszeichnet.
Königs Wusterhausen Königs Wusterhausen (bis 1718 Wendisch Wusterhausen genannt) ist eine Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald im Bundesland Brandenburg der Bundesrepublik Deutschland. Eine beliebte umgangssprachliche Abkürzung für Königs Wusterhausen in Brandenburg und Berlin ist KW (ist auch das alte KFZ-Kennzeichen), die auch an die einstige Sendeanlage erinnert (KW ist auch die Abkürzung für Kurzwelle und Kilowatt).
Königsast Königsast ist Synonym für die, aus Rumänien stammende Rebsorte Feteasca Regala. Je nach Quellenangabe soll sich entweder um eine Kreuzung zwischen Muskat x (Silvaner x Riesling) oder zwischen Sauvignon Blanc x Welschriesling handeln.
Königsau Der Artikel behandelt den Ort Königsau in Rheinland-Pfalz. Für andere Bedeutungen, siehe Königsau (Begriffsklärung).
Königsauer Moos Das Königsauer Moos ist ein Niedermoorgebiet im unteren Isartal. Es liegt zwischen Moosthenning und Großköllnbach und stellt mit seinen 10 km² eines der letzten großen Niedermoorgebiete in Bayern dar.
Königsbach an der Weinstraße Königsbach an der Weinstraße war einst ein Winzerdorf und wurde im Jahre 1969 als Ortsteil in die 5 km südlich gelegene kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz eingemeindet.
Königsbachalm Die Königsbachalm ist eine Berggaststätte, die sich auf 1.200 Meter Höhe zwischen Schönau und der Gotzenalm in den Berchtesgadener Alpen im Landkreis Berchtesgadener Land befindet.
Königsbann Der Königsbann (lateinisch bannum, wahrscheinlich feierliches, wirkendes Wort) ist die Regierungsgewalt eines Königs im Mittelalter.
Königsbau Der Königsbau ist eines der prägenden Gebäude des Stuttgarter Schlossplatzes. Er bildet den westlichen Abschluss des Platzes und beherbergt vor allem Geschäfte und Cafés.
Königsberg (1927) Die Königsberg war einer von drei Leichten Kreuzern der sogenannten K-KlasseAmtlich Königsberg-Klasse nach dem Typschiff Königsberg. der Kriegsmarine.
Königsberg (Göstlinger Alpen) Der Königsberg ist ein langgezogener Bergrücken der Göstlinger Alpen im südwestlichen Niederösterreich, nahe der oberösterreichischen Grenze. Er stellt den westlichsten Ausläufer der Ybbstaler Alpen gegen die anschließenden Ennstaler Alpen dar und erreicht im Schwarzkogel 1452 m Höhe.
Königsberg (Preußen) Königsberg war von 1457 bis 1945 Hauptstadt des östlichen Preußen (Deutschordensland, ab 1525 Herzogtum Preußen, ab 1773 Provinz Ostpreußen). Danach wurde die im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörte Stadt von der Sowjetunion annektiert, 1946 in Kaliningrad umbenannt und die letzten deutschen Bewohner bis 1948 vertrieben.
Königsberg-Cranzer Eisenbahngesellschaft Die Gründung der Königsberg-Cranzer Eisenbahngesellschaft (KCE) diente der Verbindung der Provinzhauptstadt Ostpreußens mit der samländischen Ostseeküste. Erstes Ziel war ab 31.
Königsberger Aufstand Die Stellung des Kurfürsten zwischen den Mächten Schweden und Polen-Litauen war kurz nach dem Ende des 30-jährigen Krieges 1648 schwach. Mit dem Königsberger Vertrag vom 17.
Königsberger Brückenproblem Das Königsberger Brückenproblem ist ein 1736 von Leonhard Euler gelöstes mathematisches Problem. Am konkreten Beispiel bezieht es sich auf die Stadt Königsberg und die Frage, ob es einen Rundweg gibt, bei dem man alle sieben Brücken der Stadt über den Pregel genau einmal überquert und wieder zum Ausgangspunkt gelangt.
Königsberger Dom Der Königsberger Dom ist eines der Wahrzeichen von Kaliningrad. Er ist im Stil der Backsteingotik erbaut und gilt als einziges bedeutendes Bauwerk, das noch vom früheren Königsberg erhalten ist.
Königsberger Fleck Königsberger Fleck ist eine Spezialität der Küche Ostpreußens. Als Grundlage dienen Kaldaunen, also Fleisch aus Magen und Darm (in der Regel Pansen).
Königsberger Gelehrte Gesellschaft Die Königsberger Gelehrte Gesellschaft hatte es sich zur Aufgabe gemacht, zugleich ein Sammelbecken für erstklassige Wissenschaftler zu sein und zugleich deren Werke zu editieren. Die KGG stand der Kantgesellschaft nahe und hatte bis 1945 ihren Sitz in Königsberg.
Königsberger Klopse Königsberger Klopse, auch Soß- oder Kochklopse genannt, sind eine ostpreußische Spezialität aus gekochten Fleischbällchen in weißer Sauce mit Kapern.
Königsberger Marzipan Königsberger Marzipan ist eine seit dem 18. Jahrhundert in Königsberg sich entwickelnde Art der Marzipan-Herstellung.
Königsberger Schloss Das Königsberger Schloss war bis zum Jahr 1945 neben dem Königsberger Dom eines der Wahrzeichen der ostpreußischen Hauptstadt Königsberg, dem heutigen Kaliningrad in Russland.
Königsberger Tiergarten Königsberger Tiergarten (später Kaliningrader Zoo) wurde 1896 in Königsberg eröffnet und ist somit einer der ältesten Tiergartens in Russland.
Königsboden Der Königsboden (ung. Királyföld) ist ein alter Regionsname für das Gebiet, welches sich zwischen den Flüssen Alt und Kokel in Siebenbürgen erstreckt.
Königsbolzen Der Königsbolzen ist ein Verbindungselement zwischen Radsätzen und Karosserie sowie zwischen Zugmaschine und Auflieger mit mehreren Freiheitsgraden. Er wird bei der Konstruktion von LKW und Schienenfahzeugen eingesetzt.
Königsborn (bei Magdeburg) Königsborn ist eine kleine ländlich geprägte Gemeinde, etwa 10 Kilometer östlich von Magdeburg, zwischen einem Dünenzug und Auen der Elbe gelegen. Die Königsborner Flur besteht ausschließlich aus landwirtschaftlichen Nutzflächen mittlerer Qualität.
Königsbote Der lateinische Begriff missus bezeichnet im Mittelalter allgemein einen Bevollmächtigten eines Großen im eigenen Bereich. Die missi dominici / Königsboten (auch „missi fiscales, missi regales, missi regis) stellen dabei die wichtigste Gruppe dar.
Königsbrunn am Wagram Königsbrunn am Wagram ist eine Marktgemeinde mit 1.270 Einwohnern im Bezirk Tulln in Niederösterreich.
Königsbrunner Heide Die Königsbrunner Heide ist eine Schotterheidefläche auf Augsburger Stadtgebiet. Sie wird begrenzt durch den Alten Floßgraben im Osten, die Verbindungsstraße Königsbrunn-Mering im Süden, die Königsbrunner Ostumgehung im Westen sowie Ausläufer der Meringer Au im Nordwesten.
Königsbrück Königsbrück (sorbisch: Kinspork) ist eine Kleinstadt am westlichen Rande der Oberlausitz in Sachsen (Deutschland), knapp 30 km in nordöstlicher Richtung von der Landeshauptstadt Dresden entfernt. Sie trägt den Beinamen „Tor zur Westlausitz“ und ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Königsbrück.
Königsbrück-Ruhlander Heiden Die Königsbrück-Ruhlander Heiden sind ein Naturraum in Sachsen und in Brandenburg. Dieser befindet sich im Umfeld der beiden namensgebenden Städte, die obwohl in zwei verschiedenen Bundesländern gelegen historisch zur Oberlausitz zählen und Grenzorte derselben darstellen.
Königsbrücker Heide Die im Westen der Oberlausitz und im Osten des Sächsischen Elblandes gelegene Königsbrücker Heide ist mit einer Größe von 6932 ha eines der größten Naturschutzgebiete Deutschlands und das größte im Freistaat Sachsen. Die Königsbrücker Heide ist FFH-Gebiet und wurde in das europäische Schutzsystem Natura 2000 aufgenommen.
Königsdahlum Königsdahlum ist ein Ort im Ambergau in Niedersachsen. Er gehört zur Stadt Bockenem und hat 395 Einwohner mit Haupt- und 15 mit Nebenwohnsitz (Stand 1.
Königsdiktatur Königsdiktatur ist die persönliche Ergreifung und Ausübung der Macht durch den Monarchen in einer konstitutionellen Monarchie.
Königsdorf (Bayern) Königsdorf ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit den Ortsteilen Königsdorf und Schönrain.
Königsdorf (Burgenland) Königsdorf (ungarisch Királyfalva) ist eine Gemeinde im südlichen Burgenland im Bezirk Jennersdorf in Österreich mit 757 Einwohnern.
Königsdorf (Frechen) Königsdorf ist ein nördlicher Stadtteil von Frechen im Rhein-Erft-Kreis. Zu Königsdorf gehören die Viertel Kleinkönigsdorf, Großkönigsdorf, Neufreimersdorf und Neubuschbell.
Königsdorff (Adelsgeschlecht) Königsdorff ist der Name eines schlesischen Adelsgeschlechts, das auf Johann Regius (König) aus Breslau, Pastor in Lorzendorff bei Namslau (später zu Kattern bei Breslau) zurückging.
Königseeache Die Königseeache entspringt am Königssee bei Berchtesgaden in Bayern. Auf 22 km Länge fließt sie auf deutschem Gebiet durch Berchtesgaden und Marktschellenberg und bildet in Österreich die Grenze zwischen den Bezirken Tennengau und Flachgau bzw.
Königseiche Die Königseiche ist eine etwa 610 Jahre alte und 25 m hohe Stieleiche mit 9,5 m Stammumfang am Nordrand von Volkenroda (Thüringen). Der alte Baum ist ein Symbol des Unstrut-Hainich-Kreises und wurde als Naturdenkmal unter Schutz gestellt.
Königserhebung Zur Königserhebung gehören eine Wahlversammlung (seit 1024), die Stimmabgabe oder Kur und die Huldigung, im Falle der Auswahl durch den Vorgänger die Designation, die Thronsetzung, die Entgegennahme der Reichsinsignien, die Salbung, die Krönung, die Akklamation und der Königsumritt.
Königsfeld (Mecklenburg) Königsfeld ist eine Gemeinde im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde wird vom Amt Rehna mit Sitz in der gleichnamigen Stadt verwaltet.
Königsfeld (Oberfranken) Königsfeld ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Bamberg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld.
Königsfeld (Sachsen) Königsfeld ist eine Gemeinde im sächsischen Landkreis Mittweida. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Rochlitz.
Königsfelden Königsfelden ist ein ehemaliges Kloster der Klarissen und Franziskaner in der Gemeinde Windisch im Schweizer Kanton Aargau. Es wurde 1308 durch die Habsburger gegründet und nach der Reformation im Jahr 1528 säkularisiert.
Königsfrieden Der Königsfrieden (nach dem spartanischen Verhandlungsführer auch Friede des Antalkidas genannt) wurde 387/386 v. Chr.
Königsfrieden (Rechtsgeschichte) Königsfrieden bezeichnet eine Vorstellung der mittelalterlichen Rechtsauffassung, nach dem Angehörige und Besitztümer des königlichen Haushalts "befriedet" waren und damit unter besonderem gesetzlichen Schutz standen. Diese Rechtskonstruktion kam in verschiedenen Ausprägungen in allen europäischen Reichen vor.
Königsgambit Beim Königsgambit handelt es sich um ein Gambit, also um eine Eröffnung des Schachspiels, in der Material geopfert wird, um Stellungsvorteile zu erlangen. Das Königsgambit zählt zu den Offenen Spielen und gliedert sich in mehrere Varianten.
Königsgrab von Seddin Das sogenannte Königsgrab von Seddin ist ein im Durchmesser 63,8 m großer und 10 m hoher Grabhügel der jüngeren Bronzezeit um ca. 800 v.
Königshain Königshain ist eine Gemeinde im Osten Sachsens, im Landkreis Niederschlesischer Oberlausitzkreis, Regierungsbezirk Dresden. Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Reichenbach.
Königshain-Wiederau Königshain-Wiederau ist eine verwaltungsgemeinschaftsfreie kreisangehörige Gemeinde im Landkreis Mittweida.
Königshainer Berge Die Königshainer Berge liegen in der östlichen Oberlausitz westlich der Stadt Görlitz im Niederschlesischen Oberlausitzkreis. Sie befinden sich nördlich und südlich der gleichnamigen Gemeinde Königshain und sind ein ausgedehntes, meist bewaldetes Granitgebiet.
Königshaus am Schachen Das Königshaus am Schachen liegt 1866 m hoch am Berg Schachen südlich von Garmisch-Partenkirchen im Wettersteingebirge. König Ludwig II.
Königsheide (Berlin) Die Königsheide ist eine historische Flurbezeichnung und bezeichnet eine Wald- und Heidenfläche östlich der Ortslage Späthsfelde.
Königsheide (Fichtelgebirge) Die Königsheide im Fichtelgebirge ist im weiteren Sinne ein dem Ochsenkopf südwestlich vorgelagerter bewaldeter Höhenrücken aus Gneisphyllit, im Osten und Süden durch den Flusslauf Steinach, im Westen durch die „Fränkische Linie“ begrenzt. Die Gemeinden Warmensteinach und Weidenberg und die Stadt Goldkronach liegen an der Königsheide.
Königsheil Die Vorstellung vom Königsheil bezeichnete die insbesondere im Mittelalter, eventuell jedoch schon bei den Germanen in Europa verbreitete Vorstellung, dass der König über eine besondere Form des Heils verfüge, das heißt über Kräfte, die über das menschliche Maß hinaus gehen.
Königshügel Die amtsangehörige Gemeinde Königshügel (dänisch: Kongshøj) im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein (Deutschland). Königsberg liegt im Gemeindegebiet.
Königshütte (Elbingerode) Königshütte ist ein Ortsteil der Stadt Elbingerode (Harz) im Landkreis Wernigerode in Sachsen-Anhalt.
Königshütter Wasserfall Der Königshütter Wasserfall ist ein Wasserfall im zu Elbingerode gehörenden Ort Königshütte, Ortsteil Rothehütte.
Königshymne Eine Königshymne ist ein patriotisches Lied das große Ähnlichkeiten zu einer Nationalhymne aufweist. Der Inhalt betrifft aber typischerweise den Monarchen, der gepriesen oder für den gebetet wird.
Königsindische Verteidigung Bei der Königsindischen Verteidigung handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels. Sie zählt zu den Geschlossenen Spielen und geht aus der Indischen Verteidigung hervor.
Königsindischer Angriff Bei dem Königsindischen Angriff (KIA, "King's Indian Attack" engl.) handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, welche durch das Stellungsbild im nebenstehenden Diagramm charakterisiert ist.
Königskette Eine Königskette ist eine Collier-Kettenform, bei der die einzelnen Glieder auf eine spezielle Art miteinander verflochten sind. Sie wirkt sehr kompakt.
Königskinder (Oper) Königskinder ist eine Oper in drei Akten von Engelbert Humperdinck. Das Libretto stammt von Ernst Rosmer (Elsa Bernstein).
Königskrone des Königsreichs Schottland Die Schottische Königskrone wurde in ihrer heutigen Form für König James V. von Schottland 1540 hergestellt.
Königsläufergambit Beim Königsläufergambit handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, die aus dem Königsgambit entstehen kann. Das Königsläufergambit zählt zu den Offenen Spielen.
Königsleiten Königsleiten ist ein Ortsteil der Gemeinde Wald im Pinzgau im Salzburger Land im Bezirk Zell am See in Österreich.
Königslinde Die Königslinde ist eine Sommerlinde in Lengenfeld (Sachsen-Anhalt). Sie ist über 1000 Jahre alt und steht seit dem Jahr 980 auf dem damaligen Königshof.
Königslinie Als Königslinie wird eine Fährverbindung mit Eisenbahntransport von Sassnitz in Deutschland nach Trelleborg in Schweden bezeichnet. Sie stellt mit einer Fahrtzeit von etwa vier Stunden die kürzeste direkte Fährverbindung zwischen Deutschland und Schweden dar und ist in die Europastraße 22 eingebunden.
Königsliste von Abydos (Ramses II.) Bei der Königsliste von Abydos (Ramses II.) handelt es sich um eine Auflistung ägyptischer Könige im Tempel von Ramses II.
Königsliste von Abydos (Sethos I.) Bei der Königsliste von Abydos (Sethos I.) handelt sich um eine Liste ägyptischer Könige im Tempel von Sethos I.
Königsliste von Saqqara Die Königsliste von Saqqara ist eine ägyptische Königsliste, die sich im Grab des Königsschreibers und obersten Vorlesepriester Tjuneroy in Saqqara befindet. Das Grab wurde 1861 entdeckt.
Königslutter-Beienrode Beienrode ist ein südwestlich des Höhenzugs Dorm außerhalb der Kernstadt liegender Ortsteil von Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen. Rund 30 Kilometer östlich von Braunschweig liegt es südlich der A 2/E 30; die Ausfahrt 59 (Königslutter) ist rund 5 km entfernt.
Königsmantel (Kleidung) Ein Königsmantel ist repräsentatives, meist ärmelloses Kleidungsstück von Königen, Stammesfürsten, Häuptlingen.
Königsmarck Die Königsmarcks sind ein altmärkisches Adelsgeschlecht, das im 17. Jahrhundert seine größte Blüte hatte und es entscheidend prägte.
Königsmark Königsmark ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Osterburg an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Osterburg hat.
Königsmechanismus Der Königsmechanismus wurde als soziologischer Begriff von Norbert Elias geprägt. Er bezeichnete damit (1969 in „Die Höfische Gesellschaft“) die Strategie eines Herrschenden, ihn bedrohende starke Interessengrupen derart gegeneinander auszuspielen, dass sie sich in einem Machtgleichgewicht befinden und zu seinem Nutzen immer wieder an ihn appellieren müssen.
Königsmoor (Moor) Das NSG Königsmoor bei Schwegen ist größtenteils im Besitz des Landkreises Cuxhaven, eine Fläche von 13 ha Grünland wurde im Jahre 2002 von Land Niedersachsen dazu gekauft. Das NSG Königsmoor umfasst 230 ha.
Königsmörder Als Königsmörder, regicides wurden nach dem Sturz des Commonwealth des Lordprotektors Richard Cromwell und der Wiederherstellung der britischen Monarchie 1659 diejenigen 84 Angehörigen des Unterhauses, zumeist Puritaner, verfolgt, die als Richter 1649 für die Hinrichtung von Karl I. gestimmt hatten.
Königspapyrus Turin Der Königspapyrus Turin ist eine altägyptische Königsliste. Sie befindet sich im Museo Egizio in Turin, dem weltweit zweitgrößten ägyptischen Museum nach demjenigen in Kairo.
Königspfalz Unter einer Pfalz (< lat. palatium = Palast) versteht man die im Früh- und Hochmittelalter entstandenen, burgähnlichen Stützpunkte für den herumreisenden König (seltener auch für einen Bischof als Territorialherren, der dem König gegenüber in Gastungspflicht stand).
Königsplatz (München) Der Königsplatz ist ein öffentlicher Platz im Münchner Stadtteil Maxvorstadt, er gehört zum Gesamtensemble der Brienner Straße, der ersten Prachtstraße Münchens. Der Platz im Stil des europäischen Klassizismus ist ein Zentrum kulturellen Lebens und gilt als eines der Hauptwerke des ludovizianischen "Isar-Athen".
Königssee Im Südosten Bayerns, im Berchtesgadener Land liegt der langgestreckte, von hohen Bergen wie dem Watzmann umgebene Königssee, der zur Gemeinde Schönau a.Königssee gehört.
Königssee Ache Königsseeache ist im österreichischen Staatsgebiet die Bezeichnung für das bis zur Grenze Berchtesgadener Ache heißende, im Berchtesgadener Talkessel entspringende Fließgewässer. Der Name geht auf den Hauptzufluß, die Königsseer Ache zurück, welche im Königssee entspringt und nach der Vereinigung mit der Ramsauer Ache die Berchtesgadener Ache bildet.
Königsseebahn Die Königsseebahn stellte ab Berchtesgaden den Bahnanschluss von den Bahnstrecken Freilassing–Berchtesgaden und Salzburg–Berchtesgaden zum Königssee her.
Königsspringergambit Beim Königsspringergambit handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, die in mehrere Varianten unterteilt wird. Das Königsspringergambit zählt zu den Offenen Spielen.
Königsspringerspiel Beim Königsspringerspiel handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, die zu mehreren Hauptvarianten führt. Das Königsspringerspiel zählt zu den Offenen Spielen und beginnt mit den Zügen 1.
Königsstadt (Böhmen) Die Bezeichnungen Königsstadt und Lehnstadt waren in Böhmen im Mittelalter ein städtisches Privileg und ein wichtiges Element des königlichen Besitzes. Dieser Besitz sollte unveräußerlich sein und durfte vom Herrscher nicht verpfändet werden.
Königsstädtisches Theater Das Königsstädtische Theater am Berliner Alexanderplatz war ein privat geführtes und finanziertes Volkstheater im Gegensatz zu den Hofbühnen der Stadt. Es wurde nach dem Vorbild der Pariser Boulevardtheater und der Wiener Vorstadttheater am 4.
Königsstein Der Königsstein ist ein etwa vier Meter hoher Steinpfeiler in Freising. Das Denkmal wurde von dem Bildhauer Josef Kirchmayr geschaffen und anlässlich der Jubelfeiern der 25-jährigen Regentschaft des bayerischen Königs Maximilian Joseph am 16.
Königsstraße (Finnland) Die Königsstraße (finnisch Kuninkaantie, schwedisch Kungsvägen) war seit dem Mittelalter eine der ältesten skandinavischen Verkehrsrouten, die ursprünglich von Bergen am Atlantik über Oslo, Karlstad, Örebro und Stockholm bis nach Turku führte. In Finnland verlief sie entlang der Südküste weiter von Turku nach Wyborg, später auch bis nach Sankt Petersburg.
Königsstuhl (Rügen) Der Königsstuhl ist mit der berühmteste Kreidefelsvorsprung der Stubbenkammer im Nationalpark Jasmund auf der Ostseeinsel Rügen.
Königstein (Felsen) Der Königstein ist eine recht schmale, senkrecht aufgerichtete, längliche Felsformation aus verhärtetem Sandstein in Form von zwei hintereinander liegenden oder ruhenden Kamelen, weshalb er häufiger auch Kamelfelsen ganannt wird. Der Felsen liegt im nördlichen Harzvorland, nordwestlich von Westerhausen (bei Quedlinburg) auf einem Berg an der Straße in Richtung Börnecke.
Königstein (Oberpfalz) Königstein ist ein Markt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Königstein.
Königstein (Sächsische Schweiz) Königstein und seine auf der gleichnamigen Anhöhe gelegen Festung ist ein geschichtsträchtiger Ort im Südosten Sachsens an der Elbe. Die Stadt ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Königstein/Sächs.
Königstein im Taunus Königstein im Taunus ist heilklimatischer Kurort und liegt an den waldreichen Hängen des Taunus. Aufgrund der landschaftlich und verkehrstechnisch günstigen Lage am Rande des Rhein-Main-Gebietes ist Königstein ein beliebter Wohnort.
Königsteiner Staatsabkommen Im Königsteiner Staatsabkommen (eigentlich "Staatsabkommen über die Finanzierung wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen") vereinbarten die deutschen Bundesländer am 31. März 1949, überregionale Forschungseinrichtungen gemeinsam zu finanzieren.
Königsteiner Vereinbarung Die Königsteiner Vereinbarung wurde am 30. August 1950 von den Mitgliedern des Bundesrates in einer Sitzung in Königstein im Taunus geschlossen.
Die Informationen wurden von Wikipedia übernommen, einer offenen Enzyklopädie in welche Freiwillige ihre Beiträge beisteuern.
Die Texte sind unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License zugänglich.Encyklopedie (cz) Encyklopédia (sk) Encyclopedia (en)