Enzyklopädie > K > 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158
Kanten Der Kanten (von "Kante") ist eine Bezeichnung für ein Reststück. So ist ein Kanten Brot das verbleibende Ende eines fast vollständig aufgeschnittenen Brotlaibes.
Kantenbild Ein Kantenbild wird aus einem digitalen Bild berechnet. Dabei werden die Farb- und Helligkeitsübergänge mit weiß markiert.
Kantendetektion Die Kantendetektion ist Teil einer Segmentierung in der Bildbearbeitung, bei der versucht wird, flächige Bereiche in einem digitalen Bild von einander zu trennen. Man hofft, dass Kantenoperatoren die Übergänge zwischen diesen Bereichen erkennen.
Kantengefärbter Graph Als kantengefärbten Graph bezeichnet man in der Graphentheorie einen Graphen, dessen Kanten eine Farbe zugeordnet wird.
Kantengewicht Als Kantengewicht oder Gewicht einer Kante bezeichnet man in der Graphentheorie eine der entsprechenden Kante zugeordnete reelle Zahl.
Kantenlänge Die Kantenlänge ist bei geometrischen Figuren die Länge der Randlinie der Figur oder eines ihrer Grundelemente.
Kantenoszillation Kantenoszillation ist ein Begriff aus der Kernspintomographie (Bildgebungsmethode in der Medizin) und bezeichnet ein Artefakt. Ursache der Kantenoszillation ist eine punktweise Abtastung eines analogen Signals, welches theoretisch aber mit einer unendlichen Bandbreite abgetastet werden müsste.
Kantenreiter Der Kantenreiter wird verwendet, um Druckschläuche zu schützen, wenn diese über scharfe Kanten oder Zäune geführt werden müssen. Er gehört zur Ausrüstung der Feuerwehren.
Kantenschärfung Unter Kantenschärfung versteht man ein Bildbearbeitungsverfahren, wie es in heutiger Bildbearbeitungssoftware für Einzelbilder oder in der Videosignalbearbeitung zur Bearbeitung von Bewegtbildern häufig zur Verfügung steht. Die zu Grunde liegende Idee dabei ist, dass besonders Kanten in einem Bild- bzw.
Kantenschleifmaschine Eine Kantenschleifmaschine ist eine Schleifmaschine mit mit einem endlosen Schleifband, das über zwei senkrechte Rollen läuft. Sie wird zur Holzbearbeitung, speziell zum Schleifen von Holzkanten und Furnierkanten eingesetzt.
Kantentaster Ein Kantentaster ist ein Werkzeug zum Einmessen von Werkstücken in der zerspanenden Bearbeitung. Es gibt mechanische Kantentaster mit einer Genauigkeit von 0,01 mm sowie elektronische mit einer Genauigkeit von 0,005 mm.
Kantenzug Kantenzug ist ein Begriff der Graphentheorie und bezeichnet eine zusammenhängende Folge von Kanten in einem Graphen ohne Mehrfachauftreten einzelner Kanten.
Kanter Der Kanter, auch Canter, ist ein leichter, lockerer Galopp, der zum Auflockern und Entspannen dienen kann, aber auch zum Konditionsaufbau junger Pferde. Diese Gangart kann von Pferd und Reiter über lange Strecken durchgehalten werden.
Kantersieg Von einem Kantersieg wird gesprochen, wenn ein Sportwettkampf von einer Partei mit besonders deutlichem Vorsprung gewonnen wird. Solch hohe Siege werden - zwangsläufig - meistens besonders leicht errungen.
Kanthal Kanthal ist eine Legierung aus Eisen, Chrom und Aluminium , die zur Herstellung von Heizleitern verwendet wird. Die Bestandteile sorgen für einen erhöhten elektrischen Widerstand sowie die Ausbildung einer schützenden Zunderschicht beim Erreichen höherer Temperaturen, die bis mindestens 1200 K betragen können.
Kantholz Als Kanthölzer (Eckhölzer) bezeichnet man Bauholz, das durch Beschlagen oder Sägen mit vier im rechten Winkel zueinander stehenden Kanten versehen ist, welche die Querschnittsfläche ergeben.
Kantianismus Kantianismus ist ein Allgemeinbegriff für philosophische Positionen, die in unmittelbarer Nachfolge und in enger Anlehnung an Immanuel Kant stehen.
Kantilene Als Kantilene (ital.: Cantilena) bezeichnet man eine Melodie oder eine längere gesangreiche Stelle in einer größeren mehrstimmigen Komposition.
Kantillen Als Kantillen (franz. Cannetilles, auch Bouillon) bezeichnet man ein Fabrikat aus feinem, schraubenartig zu einem Röhrchen gewundenem Draht, wird zum Sticken, bei der Verfertigung von Borten, Quasten, Epauletten etc.
Kantine Eine Kantine (von ital. cantina „Flaschenkeller“) ist eine Gaststätte innerhalb eines Unternehmens oder einer öffentlichen Einrichtung, die der Verköstigung der Mitarbeiter mit vornehmlich warmen Mahlzeiten in den Betriebspausen, in der Regel der Mittagspause, dient (zeitliche Ausnahme u.
Kantje Kantje ist eine deutsche Maßeinheit, die in der Fischerei des 20. Jahrhunderts, vor allem für Heringe verwendet wurde.
Kanton (Ecuador) Ein Kanton (span. cantón) ist in Ecuador eine Verwaltungseinheit dritter Ordnung, nach Staat und Provinz.
Kanton (Frankreich) In Frankreich ist ein Kanton (frz. canton) eine Untergliederung eines Départements unterhalb des Arrondissements.
Kanton (Kiribati) Kanton (engl. Kanton Island, früher Canton, auch Abariringa) ist die größte und nördlichste Inselgruppe der Phoenixinseln im ozeanischen Staat Kiribati.
Kanton (Preußen) Ein Kanton ist ein Wehrverwaltungsbezirk bei der Militärische Einteilung des Staatsgebietes in kleinere Verwaltungseinheiten der Größe von etwa 5.000 Haushalten (damals "Feuerstellen" genannt).
Kanton Appenzell Der Kanton Appenzell war ein Mitglied der Alten Eidgenossenschaft und wurde 1597 in die beiden Halbkantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden aufgeteilt (Landteilung).
Kanton Baden Der Kanton Baden war ein Kanton der Helvetischen Republik. Er wurde aus der ehemaligen Grafschaft Baden, den Freien Ämtern und dem Kelleramt gebildet.
Kanton Basel Der Kanton Basel bestand von 1501 bis 1833. Bis dahin war Basel als ungeteilter Kanton Mitglied der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Kanton Basel-Landschaft Der Kanton Basel-Landschaft, auch Baselland oder Baselbiet genannt, ist ein Kanton im Nordwesten der Schweiz.
Kanton Basel-Stadt Der Kanton Basel-Stadt (französisch Bâle-Ville, italienisch Basilea-Città, rätoromanisch Basilea-Citad, englisch Basel-City) ist der flächenmässig kleinste und zugleich am dichtesten besiedelte Kanton der Schweiz. Er liegt im Nordwesten des Landes und besteht aus der Stadt Basel sowie den Gemeinden Riehen und Bettingen.
Kanton Bellinzona Der Kanton Bellinzona war ein Kanton der Helvetischen Republik. Er wurde 1798 gegründet, nachdem die Tessiner unter ihrer Losung „liberi e svizzeri“ gegen einen Anschluss an die Cisalpinische Republik Napoléons und für den Verbleib bei der Eidgenossenschaft gekämpft hatten.
Kanton Bern Der Kanton Bern (französisch Canton de Berne) ist ein Kanton im Westen der Schweiz. Bern ist flächenmässig (nach Graubünden) und bevölkerungsmässig (nach Zürich) jeweils der zweitgrösste Kanton der Schweiz.
Kanton Burtscheid Der Kanton Burtscheid ist ein ehemaliger Kanton im ehemaligen französischen Département de la Roer von 1800 bis 1815. Der Kanton lag rund um Aachen im westlichen Rheinland.
Kanton Capellen Der Kanton Capellen liegt im Südwesten des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden an die Kantone Redingen und Mersch, im Osten an den Kanton Luxemburg, im Süden an den Kanton Esch-sur-Alzette und im Westen an die belgische Provinz Luxemburg.
Kanton Clerf Der Kanton Clerf ist der nördlichste Kanton des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden und Westen an Belgien, im Osten an Deutschland und im Süden an die Kantone Wiltz, Diekirch und Vianden.
Kanton Diekirch Der Kanton Diekirch liegt im Norden des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden an die Kantone Clerf, im Osten an Deutschland und den Kanton Echternach, im Süden an den Kanton Mersch und im Osten an die Kantone Redingen und Wiltz.
Kanton Echternach {| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"
Kanton Esch-sur-Alzette Der Kanton Esch-sur-Alzette ist der südlichste und bevölkerungsreichste Kanton des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden an die Kantone Capellen und Luxemburg, im Osten an den Kanton Remich, im Süden an die französische Region Lothringen und im Westen an die belgische Provinz Luxemburg.
Kanton Eschweiler Der Kanton Eschweiler ist ein ehemaliger Kanton im ehemaligen französischen Département de la Roer von 1800 bis 1815. Der Kanton lag rund um Eschweiler im Städtedreieck Aachen - Jülich - Düren im Schnittbereich der heutigen Kreise Aachen und Düren im westlichen Rheinland.
Kanton Freiburg Der Kanton Freiburg ist ein Kanton im Westen der Schweiz (deutsch: Freiburg; französisch: Fribourg; italienisch: Friburgo; rätoromanisch: Friburg; englisch: Fribourg).
Kanton Fricktal Der Kanton Fricktal war ein Kanton der Helvetischen Republik. Er wurde aus damals österreichischen Gebieten gebildet und bestand aus den heutigen aargauischen Bezirken Rheinfelden und Laufenburg.
Kanton Graubünden Der Kanton Graubünden (Deutsch: Graubünden; Französisch: Grisons; Italienisch: Grigioni; Romanisch: Grischun; Englisch: Graubunden (manchmal auch Grisons); Jenisch: t'obe (manchmal auch Bündner)) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.
Kanton Grevenmacher Der Kanton Grevenmacher liegt im Osten des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden an den Kanton Echternach, im Osten an Deutschland, im Süden an die Kantone Remich und Luxemburg und im Westen an den Kanton Mersch.
Kanton Ilsenburg Der Kanton Ilsenburg war eine Verwaltungseinheit des Königreich Westphalen. Er ging aus Teilen der aufgelösten Grafschaft Wernigerode hervor.
Kanton Léman Der Kanton Léman war ein Kanton während der Helvetischen Republik von 1798–1803, der auf dem Gebiet des heutigen Kantons Waadt bestand. Als ehemaliges Untertanengebiet von Bern wurde das Waadtland nach nur vier Monate währender Unabhängigkeit als Lemanische Republik als Kanton Léman Teil der Helvetischen Republik.
Kanton Lugano Der Kanton Lugano mit Hauptort Lugano war ein Kanton, der in der Helvetischen Republik von 1798 bis 1803 bestand. Er umfasste die vier unteren italienischen Landvogteien Lugano, Mendrisio, Locarno und Valmaggia.
Kanton Luxemburg Der Kanton Luxemburg besteht aus dem Kanton Luxemburg-Land und der Stadt Luxemburg. Er liegt im Süden des Großherzogtums Luxemburg und ist neben dem Kanton Mersch der einzige Kanton ohne nationale Außengrenze.
Kanton Luzern Der Kanton Luzern ist ein überwiegend deutschsprachiger Kanton im Zentrum der Schweiz (Zentralschweiz oder "Innerschweiz") mit dem gleichnamigen Hauptort Luzern.
Kanton Malmedy Der Kanton Malmedy besteht aus den zwei belgischen Gemeinden Malmedy und Weismes. Der Kanton Malmedy gehört mit den Kantonen Eupen und St.
Kanton Mersch Der Kanton Mersch liegt im Zentrum des Großherzogtums Luxemburg. Neben dem Kanton Luxemburg ist er der einzige Kanton ohne eine gemeinsame Grenze mit dem Ausland.
Kanton Nidwalden Der Kanton Nidwalden ist ein Kanton in der Zentralschweiz. Mit dem Halbkanton Obwalden bildete er Unterwalden, einen der drei Urkantone von 1291.
Kanton Oberland Der Kanton Oberland war ein Schweizer Kanton, der zur Zeit der Helvetischen Republik (1798 bis 1803) existierte und das Gebiet des Berner Oberlandes umfasste.
Kanton Obwalden Der Kanton ist ein Kanton in der Zentralschweiz. Mit dem Halbkanton Nidwalden bildete er Unterwalden, einen der drei Urkantone von 1291.
Kanton Rätien Der Kanton Rätien war ein Kanton der Helvetischen Republik von 1798 - 1803 auf dem Gebiet des heutigen Kantons Graubünden. Der Kanton wurde erst 1799 dem Zentralstaat der Helvetik einverleibt.
Kanton Redingen Der Kanton Redingen liegt im Westen des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden an den Kanton Wiltz, im Osten an die Kantone Diekirch und Mersch, im Süden an den Kanton Capellen und im Westen an Belgien.
Kanton Remich Der Kanton Remich ist der Fläche nach der zweitkleinste Kanton des Großherzogtums Luxemburg. Er liegt im äußersten Südosten des Landes und grenzt im Norden an den Kanton Grevenmacher, im Osten an Deutschland, im Süden an das französische Lothringen und im Westen an die Kantone Esch-sur-Alzette und Luxemburg.
Kanton Säntis Der Kanton Säntis war ein Kanton der Helvetischen Republik. Er wurde 1798 aus dem Gebiet von Stadt und Fürstabtei St.
Kanton Schaffhausen Der Kanton Schaffhausen (französisch Schaffhouse, italienisch Sciaffusa, rätoromanisch Schaffusa) liegt im Nordosten der Schweiz.
Kanton Solothurn Der Kanton Solothurn (französisch Soleure, italienisch Soletta, rätoromanisch Soloturn) liegt im Nordwesten der Schweiz. Hauptort ist Solothurn.
Kanton Tessin Der Kanton Tessin (französisch République et Canton du Tessin, italienisch Repubblica e Canton Ticino, rätoromanisch Republica e Chantun Tessin, englisch Ticino) ist der südlichste Kanton der Schweiz.
Kanton Vianden Der Kanton Vianden ist sowohl flächenmäßig als auch nach der Einwohnerzahl kleinste Kanton des Großherzogtums Luxemburg. Er liegt im Norden des Landes und grenzt im Norden an den Kanton Clerf im Osten an Deutschland und im Süden und Westen an den Kanton Diekirch.
Kanton Waldstätten Der Kanton Waldstätten war ein Kanton in der Helvetischen Republik, welche von 1798 bis 1803 bestand. Er bestand aus den Schweizer Urkantonen Uri, Schwyz ohne die Bezirke March und Höfe, Unterwalden (mit Obwalden und Nidwalden), die seit Anfang des 14.
Kanton West-Herzegowina Der Kanton West-Herzegowina (Zapadno-hercegovački kanton / Zapadno-hercegovačka županija) ist eine Verwaltungseinheit der Republik Bosnien und Herzegowina. Er liegt in der Föderation Bosnien-Herzegowina und hat folgende vier Verbandsgemeinden:
Kanton Wiltz Der Kanton Wiltz (de/fr), auf luxemburgisch Wolz, liegt im Nordwesten des Großherzogtums Luxemburg. Er grenzt im Norden an den Kanton Clerf, im Süd-Osten an den Kanton Diekirch, im Süden an den Kanton Redingen und im Westen an Belgien.
Kantonalbank Kantonalbanken sind öffentlich-rechtliche Banken, die von den Kantonen in der Schweiz geführt werden. Die Geschichte der insgesamt 24 Banken beginnt im 19.
Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale Zürich Die Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale Zürich (kdmz) wurde 1903 gegründet und ist seit dem 1. Januar 1997 ein Amt der Finanzdirektion des Kantons Zürich.
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene (Zürich) Die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene (KME) in Zürich, Schweiz, ist eine öffentliche Bildungseinrichtung für den zweiten Bildungsweg, in der bereits in der Berufswelt engagierte Erwachsene einen eidgenössisch anerkannten Maturitätsausweis erwerben können und damit direkten Zugang zu den Hochschulen erhalten. Die Ausbildung erfolgt kompakter und ist auf spezifische Bedürfnisse der Erwachsenen ausgerichtet; sonst jedoch gelten in der KME die selben Konzepte und Reglemente wie in herkömmlichen Zürcher Kantonsschulen.
Kantonist Kantonisten war eine im 19. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung für Dienstverpflichtete beim Militär, die weder der Gruppe der Freiwilligen noch derjenigen der Söldner zugerechnet werden konnten.
Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg Die Kantons- und Universitätsbibliothek (KUB) untersteht der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport des Kantons Freiburg und ist dem Amt für Kultur angegliedert. Die KUB setzt sich aus einer Zentralbibliothek und aus dezentralen Bibliotheken an der Universität zusammen.
Kantonsbibliothek Der Auftrag einer Kantonsbibliothek besteht einerseits darin, alle Publikationen aus einem Kanton zu sammeln (d.h.
Kantonsregierung Kantonsregierungen sind die Regierungen bzw. Exekutiven der Kantone der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Kantonsschule Alpenquai Die Kantonsschule Alpenquai ist das Gymnasium der Stadt Luzern. Mit nahezu 2000 Schülern und über 200 Lehrern ist es die grösste gymnasiale Einrichtung der Schweiz.
Kantonsschule Enge Die Kantonsschulen Enge/Freudenberg in Zürich Enge, erbaut in den Jahren 1954–60 von Architekt Jacques Schader, gehören zu den bedeutendsten Werken der schweizerischen Architektur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stehen seit 1987 unter Denkmalschutz.
Kantonsschule Hohe Promenade Die Kantonsschule Hohe Promenade (von Schülern wie Lehrern oft umgangssprachlich HoPro genannt) ist eine öffentliche Mittelschule in Zürich mit den Maturitätsprofilen alt- und neusprachlich. Sie hat etwa 700 Schüler, wobei der Anteil der Mädchen leicht überwiegt, und über 120 Lehrpersonen.
Kantonsschule Oerlikon Die Kantonsschule Oerlikon (KSOe) ist ein öffentliche Mittelschule in Zürich-Oerlikon mit den Maturitätsprofilen altsprachlich, neusprachlich und mathematisch-naturwissenschaftlich, sowie einem Untergymnasium. Die Schule ist mit rund 1000 Schülerinnen und Schülern, welche von ungefähr 120 Lehrkräften unterrichtet werden, eines der grössten Gymnasien des Kantons Zürich.
Kantonsschule Rämibühl Die Kantonsschule Rämibühl in Zürich an der Rämistrasse (1832 als Oberrealschule gegründet) besteht aus vier verschiedenen Kantonsschulen mit unterschiedlichen Profilen. Die vier Gymnasien, welche zusammen über 2000 Schüler umfassen, sind das Literargymnasium, das Realgymnasium, das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium und das Kunst- und Sportgymnasiums Rämibühl.
Kantonsschule Stadelhofen Die Kantonsschule Stadelhofen (KST) ist eine öffentliche Mittelschule in Zürich, mit den Maturitätsprofilen altsprachlich, neusprachlich und musisch. Die Schule besteht in ihrer heutigen Form seit 1975.
Kantonsschule Zug Die Kantonsschule Zug (KSZ) ist eine von zwei Kantonsschulen des Kantons Zug. Die zweite Kantonsschule liegt in Menzingen.
Kantonsspital Luzern Das Kantonsspital Luzern (KSL) ist das Zentrumsspital in der Zentralschweiz mit umfassendem Angebot in Diagnose und Therapie. Mit ca.
Kantonssystem Das Kantonssystem, Auch Kantonsreglement genannt, wurde durch Friedrich-Wilhelm I., König von Preußen im Jahr 1733 eingeführt.
Kantorei Velbert Die Kantorei Velbert ist ein gemischter Laienchor, der sich vornehmlich der geistlichen, aber auch der weltlichen Chormusik widmet. Sie besteht seit 1954 und hat mehr als 80 Mitglieder.
Kantosi (Volk) Die Kantosi sind ein Volk in Ghana, die auch Yadasi, Kantonsi, Yare, Yarsi oder Dagaare-Diuola genannt werden. Die Kantosi leben im nördlichen Ghana in kleineren Siedlungsgebieten verstreut.
Kantönligeist Der Kantönligeist bezeichnet eine als übertrieben empfundene Differenzierung der Identität, Mentalität und Politik zwischen den 26 Schweizer Kantonen. Wird als Synonym für engstirnigen Lokalpatriotismus aber auch außerhalb der Schweiz, vor allem in Österreich und Deutschland, verwendet.
Kantring Der Kantring ist ein altes Werkzeug. Er wird benutzt, um Kantholzbalken oder Baumstämme um ihre eigene Längsachse zu drehen (Umkanten), und oft in der Forst- und Holzwirtschaft eingesetzt.
Kantschile Als Kantschile werden drei eng miteinander verwandte Säugetierarten aus der Ordnung der Paarhufer bezeichnet:
Kanu Das Wort Kanu ist (im deutschsprachigen Raum) der Oberbegriff für alle Wassersportgeräte, die mit Paddeln in Blickrichtung bewegt werden. Im englischem Sprachraum ist im Ursprungsgebiet in Nordamerika mit einem Kanu meist ein Kanadier bzw.
Kanu-Sport Die Zeitschrift Kanu-Sport ist das Organ des Deutschen Kanu-Verbandes und besteht seit 1920 (vor 1957 zwischenzeitlich auch unter den Titeln Faltboot-Sport, Kanu-Sport/Faltboot-Sport und Kanusport-Nachrichten). Sie erscheint monatlich und hat eine verbreitete Auflage von 8.
Kanubasketball Kanubasketball ist eine Kanusportart, die dem Basketball gleicht, nur dass statt der Körbe etwa zwei Meter über der Wasseroberfläche aufgehängte Plastikeimer, die nach unten offen sind als Körbe dienen. Die Mannschaften treten im Gegensatz zum Kanupolo auch meistens ohne Paddel gegeneinander an.
Kanumagazin Die Zeitschrift Kanumagazin (offizielle Schreibweise: KANUmagazin) wurde im Jahr 1994 gegründet und gehört zur Sport + Freizeit Verlag GmbH & Co.KG.
Kanumarathon Kanumarathon ist ein Langstreckenrennen über die klassische Marathondistanz von 42,195 km oder auch längere Distanzen (bis 500 km) ausgetragen in den Klassen Herren und Damen Kajakeiner (K1) und Kajakzweier (K2) sowie Herren Canadiereiner (C1) und Canadierzweier (C2).
Kanumehrkampf Erste Kanu-Mehrkämpfe gab es schon in den 1930er-Jahren. Seit 1996 sind 'Kanumehrkampf' und 'Kanutriathlon' auch offizielle DKV-Disziplinen.
Kanun (Albanien) Beim Kanun (albanisch auch Kanuni) handelt es sich um ein mündlich überliefertes altes Gewohnheitsrecht der im Norden Albaniens und im Kosovo lebenden ethnischen Albaner.
Kanun (Musik) Das Kanun (Qanun) ist eine Form der Zither, die im Orient beheimatet ist. Sie wird deshalb auch als Orientalische Zither bezeichnet.
Kanupolo Kanupolo ist eine Mannschaftssportart, die auf einer Wasserfläche gespielt wird. Dabei sitzen die Spieler in kleinen und wendigen Einerkajaks und versuchen den Ball mit der Hand oder mit dem Paddel in das gegnerische Tor zu werfen.
Kanuri (Sprache) Kanuri ist eine regionale Verkehrssprache der Tschadsee-Region in Kamerun, Nordost-Nigeria, Ost-Niger und West-Tschad sowie die mit Abstand größte nilosaharanische Sprache. Im Borno-Staat Nigerias wird sie in Primarschulausbildung, Massenmedien und Parlament verwandt.
Kanuri (Volk) Die Kanuri (sie werden von den Hausa "Beri Beri" genannt) sind eine ethnische Gruppe, die im Nordosten von Nigeria und in Teilen des Südost-Niger lebt. Ihr Siedlungsgebiet ist also die Region westlich des Tschadsees.
Kanuschule In einer Kanuschule werden Fähigkeiten im Kanusport vermittelt. Neben kommerziellen Schulen gibt es Unterrichtung in Kanusport durch Sportvereine, als Arbeitsgemeinschaften in Schulen, Kurse im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband und Angebote von Kanuhändlern.
Kanuslalom Ziel beim Kanuslalom ist es, eine mit Toren festgelegte Strecke auf schnell fließenden Wasser in kürzester Zeit fehlerfrei zu befahren.
Kanusport Kanusport, auch Paddelsport (siehe auch Paddeln), ist eine Wassersportart, bei dem ein Kanute mit einem Kanu in Blickrichtung vorwärts fährt und sich durch Schläge mit einem Paddel fortbewegt. Im Gegensatz zum Rudern besteht keine feste Verbindung des Paddels zum Boot.
Die Informationen wurden von Wikipedia übernommen, einer offenen Enzyklopädie in welche Freiwillige ihre Beiträge beisteuern.
Die Texte sind unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License zugänglich.Encyklopedie (cz) Encyklopédia (sk) Encyclopedia (en)