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KZ Breitenau Das Konzentrationslager Breitenau in Breitenau, einem Ortsteil von Guxhagen, ca. 15 km südlich von Kassel war eines der frühen Konzentrationslager, später ein Arbeitserziehungslager.
KZ Bremen-Farge Das Konzentrationslager Bremen-Farge war ein Außenlager des KZ Neuengamme bei Hamburg. Es existierte von Oktober 1943 bis 10.
KZ Columbia Das KZ Columbia, auch bekannt als KZ Columbia-Haus, war ein frühes nationalsozialistisches Konzentrationslager auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.
KZ Dachau Das Konzentrationslager Dachau, nördlich von München, war eines der ersten im Deutschen Reich. Es existierte von 22.
KZ Darß-Wieck Das Konzentrationslager Darß-Wieck war ein Außenlager des KZ Neuengamme bei Hamburg. Es bestand von Januar 1941 bis Ende Februar 1941.
KZ Echterdingen Auf dem Fliegerhorst in Echterdingen - heute Stuttgarter Flughafen mit US-Luftwaffenstützpunkt - wurde ab November 1944 das Konzentrationslager Echterdingen als Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof eingerichtet.
KZ Engerhafe Das Konzentrationslager (KZ) Engerhafe, westlich von Aurich gelegen, war das einzige Konzentrationslager in Ostfriesland. Es wurde am 21.
KZ Esterwegen Das Konzentrationslager Esterwegen bei Esterwegen im Emsland war eines der ersten Konzentrationslager der NS-Herrschaft. Es wurde im Sommer 1933 als Doppellager (Lager II und III) für 2000 politische "Schutzhäftlinge" eingerichtet und war eines der Emslandlager.
KZ Flossenbürg Das Konzentrationslager Flossenbürg (stand von 1938-1945) war ein Konzentrationslager der Nationalsozialisten in der Gemeinde Flossenbürg bei Weiden im Oberpfälzer Wald, unweit der Grenze zum Sudetenland.
KZ Friedrichshafen Das KZ Außenlager Friedrichshafen (Arbeitslager Gerätebau) war ein Außenlager des KZ Dachau. Es bestand vom 22.
KZ Fürstengrube Das Konzentrationslager Fürstengrube war eines der größeren Außenlager des KZ Auschwitz. Es befand sich in Fürstengrube (polnisch Wesoła), 5 km südwestlich von Myslowitz in Oberschlesien.
KZ Groß-Rosen Das Konzentrationslager Groß-Rosen war ein Arbeitslager der Nationalsozialisten (Konzentrationslager) in Niederschlesien im heutigen Polen. Es befand sich an der Eisenbahnstrecke von Jauer nach Striegau 2,5 km südwestlich von Groß Rosen und 60 km südwestlich von Breslau.
KZ Herzogenbusch Das Konzentrationslager Herzogenbusch (niederländisch: Kamp Vught) war eines der fünf Konzentrationslager in den Niederlanden im Zweiten Weltkrieg. Vught ist ein Ort bei 's-Hertogenbosch.
KZ Hessental Das Konzentrationslager Hessental war ein vom Sommer 1944 bis April 1945 bestehendes Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof in Schwäbisch Hall-Hessental (Württemberg)
KZ Jasenovac Das Konzentrationslager Jasenovac in Kroatien gilt als das größte Vernichtungslager des zweiten Weltkriegs auf dem Balkan. Das Lager wurde im Sommer 1941 vom Ustascha-Regime rund 120 Kilometer südöstlich von Zagreb aufgebaut.
KZ Kaltenkirchen Das KZ Kaltenkirchen war ein Außenlager des KZ Neuengamme. Es befindet sich im Ortsteil Springhirsch der Gemeinde Nützen im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein und nicht im Stadtgebiet von Kaltenkirchen.
KZ Kauen Das Ghetto Kauen wurde im Sommer 1941 von den Nationalsozialisten in der litauischen Stadt Kauen (litauisch Kaunas bzw. polnisch Kowno, aber auch Kovne oder Kovno genannt) errichtet, nachdem deutsche Truppen das damals sowjetisch kontrollierte Litauen besetzt hatten.
KZ Kiel Das Konzentrationslager Kiel war ein Außenlager des KZ Neuengamme bei Hamburg. Es bestand von Juli bis September 1944.
KZ Ladelund Das Konzentrationslager Ladelund, 20 km nordöstlich von Niebüll an der deutsch-dänischen Grenze gelegen, wurde am 1. November 1944 als Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme im Zusammenhang mit dem Bau des so genannten Friesenwalls mit Häftlingen belegt.
KZ Leschwitz Das KZ Leschwitz war ein frühes Konzentrationslager im nationalsozialistischen Deutschland. Es wurde im März 1933 im Dorf Leschwitz-Possottendorf errichtet und am 30.
KZ Lichtenburg Das KZ Lichtenburg befand sich in einem Schloss aus dem 16. Jahrhundert in Prettin in Sachsen-Anhalt.
KZ Majdanek Das KZ Majdanek – eigentlich KZ Lublin – war das erste Konzentrationslager der IKL im Generalgouvernement. Es lag im Osten Polens in Majdanek, einem Vorort Lublins.
KZ Manager KZ Manager ist der Name verschiedener den Nationalsozialismus und Rassismus verherrlichender"Verherrlichung der NS-Ideologie, Rassenhass" auf den Webseiten der BPjM Computerspiele. Die Urversion des Spiels wurde in den 80er-Jahren für den Commodore 64 programmiert, im Juli 1989 durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert und im November 1990 bundesweit eingezogen.
KZ Mißler Das KZ Mißler war ein frühes Konzentrationslager, das Ende März 1933 auf Veranlassung des SA-Sturmbannführers Theodor Laue in den ehemaligen Auswandererhallen der Auswandereragentur Friedrich Mißler in der Walsroder Straße, Bremen, angelegt worden war.
KZ Moringen Das KZ Moringen war ein Konzentrationslager im niedersächsischen Moringen. Es umfasste die Gebäude des Landeswerkhauses, eines von über 50 Arbeitshäusern, die seit dem 19.
KZ Natzweiler-Struthof Das KZ Natzweiler-Struthof war ein Straf- und Arbeitslager der Nationalsozialisten nahe dem Ort Natzwiller im Elsass, etwa 55 km südwestlich von Straßburg, 8 km vom Bahnhof Rothau entfernt, auf einem Gipfel der Vogesen in 800 m Höhe. Der Standort wurde von Hitlers Architekt Albert Speer wegen der dortigen Granitvorkommen selbst festgelegt.
KZ Neckarelz Das KZ Neckarelz war von März 1944 bis März 1945 eine Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof in Neckarelz und betrieb u. a.
KZ Neue Bremm Das Lager Neue Bremm war ein Gestapolager (ein so genanntes "Erweitertes Polizeigefängnis") in Saarbrücken, nahe der französischen Grenze an der Metzer Straße.
KZ Neuengamme Das Konzentrationslager (KZ) Neuengamme südöstlich von Hamburg wurde 1938 zunächst als Außenlager des KZ Sachsenhausen errichtet und seit 1940 als selbständiges Konzentrationslager mit mehr als 90 Außenlagern bis an die dänische Grenze geführt. Die Häftlinge mussten Zwangsarbeit für die Ziegeleiproduktion, die sich auf dem Gelände befand, und später in der Rüstungsindustrie sowie zum Bau militärischer Anlagen (Friesenwall) leisten.
KZ Neustadt Das Konzentrationslager Neustadt in Holstein war ein Außenlager des KZ Neuengamme, das von Dezember 1944 bis zum 1. Mai 1945 in Neustadt bestand.
KZ Niederhagen Das KZ Niederhagen war ein deutsches Konzentrationslager am Ortsrand von Büren-Wewelsburg. Die Häftlinge wurden ab Mai 1939 als Zwangsarbeiter für den Ausbau der Wewelsburg eingesetzt, die nach Plänen Heinrich Himmlers nach dem "Endsieg" Mittelpunkt der Welt werden sollte.
KZ Oberer Kuhberg Das KZ Oberer Kuhberg war ein sogenanntes "Konzentrationslager für das Land Württemberg-Hohenzollern" im Zeitraum von November 1933 bis Juli 1935. Es war untergebracht im Fort Oberer Kuhberg der Bundesfestung Ulm, erbaut um 1850.
KZ Oranienburg Das Konzentrationslager Oranienburg wurde im März 1933 auf dem Gelände einer ehemaligen Brauerei von der Oranienburger SA mitten in der brandenburgischen Stadt Oranienburg eingerichtet. Damit war es eines der ersten nationalsozialistischen Konzentrationslager.
KZ Plaszow Das KZ Płaszów war ein nationalsozialistisches Konzentrationslager südöstlich von Krakau. Es wurde 1940 als Zwangsarbeitslager errichtet.
KZ Ravensbrück Das KZ Ravensbrück war ein deutsches Konzentrationslager im damaligen brandenburgischen Landkreis Templin/Uckermark, das in der Nähe der kleinen – damals mecklenburgischen – Stadt Fürstenberg an der Havel rund 100 km nördlich von Berlin lag. Es gilt als das größte Frauenkonzentrationslager Deutschlands.
KZ Riga-Kaiserwald Das Konzentrationslager Kaiserwald bei Riga war ein nationalsozialistisches Konzentrationslager bei einem Dorf nahe Riga in Lettland.
KZ Sachsenburg Unterhalb des Schlosses Sachsenburg an der Zschopau in der damals stillgelegten Spinnerei Tautenhahn ließen die Deutschen eines der ersten Konzentrationslager errichten. 85 Häftlinge, meistens Arbeiterfunktionäre aus Chemnitz, gehörten zu jenen, die im Mai 1933 dieses Lager errichten mussten.
KZ Sachsenhausen KZ Sachsenhausen war der Name eines ab 1936 eingerichteten nationalsozialistischen Konzentrationslagers im Oranienburger Ortsteil Sandhausen (heute Sachsenhausen).
KZ Schwabmünchen/Kaufering IV Das KZ Schwabmünchen/Kaufering IV war ein nationalsozialistisches Konzentrationslager nahe dem Ort Hurlach bei Landsberg. Es war eines von über 100 Nebenlagern des KZ Dachau und gehörte zu den etwa 11 Lagern rund um Kaufering.
KZ Stutthof Das KZ Stutthof war ein Konzentrationslager der deutschen Besatzungsmacht, 37 Kilometer östlich von Danzig bei Stutthof (Sztutowo) gelegen. Es wurde mit dem deutschen Angriff auf Polen am 1.
KZ Uckermark Das Konzentrationslager Uckermark - benannt nach der gleichnamigen, weitläufigen brandenburgischen Landschaft - befand sich in unmittelbarer Nähe zum KZ Ravensbrück bei der kleinen Stadt Fürstenberg (Havel) rund 100 km nördlich von Berlin.
KZ Uphusen Das Konzentrationslager Bremen-Uphusen war ein Außenlager des KZ Neuengamme bei Hamburg. Es bestand vom 7.
KZ Vaivara Das KZ Vaivara war ein nationalsozialistisches Konzentrationslager in der Landgemeinde Vaivara in Estland.
KZ Walldorf Das KZ Walldorf war ein deutsches Konzentrationslager in Mörfelden-Walldorf. Es handelte sich um ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Elsass und existierte im Zeitraum vom 23.
KZ Warschau Das KZ Warschau war ein Konzentrationslager in Warschau in der Zeit des Nationalsozialismus. Es wurde auf den Ruinen des Warschauer Ghettos nach dessen Auflösung und anderer Stadtteile erbaut.
KZ Welzheim Das KZ Welzheim war ein Konzentrationslager in der württembergischen Stadt Welzheim östlich von Stuttgart.
KZ Westerbork Das Polizeiliche Judendurchgangslager Westerbork war eines der beiden, von den nationalsozialistischen Besatzern in den Niederlanden eingerichteten zentralen Durchgangslager für die Deportation der niederländischen Juden in die Konzentrations- und Vernichtungslager.
KZ Wöbbelin Das KZ Wöbbelin war ein Außenlager des KZ Neuengamme. Es befand sich zwischen Wöbbelin und Ludwigslust und existierte nur 10 Wochen - vom 12.
KZ-Arzt KZ-Arzt oder Lagerarzt ist die Sammelbezeichnung für Mediziner, die während des Nationalsozialismus in Konzentrationslagern tätig waren. Meistens wird der Begriff KZ-Arzt im Zusammenhang mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die von einigen Ärzten begangen wurden, verwendet.
KZ-Außenlager Schillstraße Das KZ-Außenlager Schillstraße in Braunschweig wurde im Herbst 1944 als Außenlager des KZ Neuengamme eingerichtet. Es wurde auch als „Lager Büssing-NAG/Schillstraße“ bezeichnet.
KZ-Außenlager SS-Reitschule Das KZ-Außenlager SS-Reitschule war ein Außenlager für weibliche Häftlinge des KZ Neuengamme in der Stadt Braunschweig. Es bestand nur zwei Monate vom 20.
KZ-Nebenlager Redl-Zipf Nach Bombenangriffen auf Wr. Neustadt im Oktober 1943 und der dort untergebrachten Raxwerken wurden Anlagen der Rüstungsindustrie zunehmend unterirdisch angelegt.
KZO (Drohne) KZO (Kleinfluggerät Zielortung / früher: Brevel) ist eine unbemannte Aufklärungsdrohne, welche die Artillerie des Deutschen Heeres zur zeitnahen Zielortung unterstützt.
Kārlis Mīlenbahs Kārlis Mīlenbahs (auch: Mü(h)lenbach, Mühlenbachs oder Mīlenbachs) (* 18. Januar 1853 in der Gemeinde Kandava in Kurland (); † 27.
Kėdainiai Kėdainiai (deutsch Kedahnen, polnisch Kiejdany) ist eine zentral in Litauen gelegene Stadt. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Bezirksgemeinde und liegt am Ufer des Flüsschens Nevėžis.
Kōdansha Kōdansha (jap. 講談社 Kōdansha) ist ein großer japanischer Literatur- und Manga-Verlag mit der Hauptgeschäftsstelle in Bunkyo, Tokio.
Kōdō Sawaki Somon Kōdō Sawaki (jap. 澤木 興道, Sawaki Kōdō; 1880-1965) war ein Zen-Meister des zwanzigsten Jahrhunderts in Japan angesehen.
Kōdōha Die Partei des Kaiserlichen Weges (jap. 皇道派, Kōdōha; das Schriftzeichen für „Weg“ ist hier dasselbe wie für Dao) war eine nationalistische und militaristische japanische Partei.
Kōdōkan Der Kōdōkan [] (jap., 講道館, Lehrhalle des Weges) ist die älteste und bedeutendste Jūdōschule der Welt.
Kōfu Kōfu(jap.: 甲府市; -shi)ist die Hauptstadt der Präfektur Yamanashi auf Honshū, der Hauptinsel von Japan, und liegt etwa in der Mitte zwischen Nagoya und Tokio im Landesinneren.
Kōfuku-ji Kōfuku-ji (jap. 興福寺) ist ein buddhistischer Tempel in der Stadt Nara in Japan, in unmittelbarer Nähe zum Kasuga-Taisha.
Kōhai Kōhai (Jap. 後輩) ist der japanische Begriff für jemanden, der nach einem selbst in eine Organisation eingetreten ist.
Kōchi Kōchi (jap.: 高知市; -shi) ist die Hafen- und Hauptstadt der Präfektur Kōchi auf Shikoku, einer Insel von Japan.
Kōjun Kaiserin Kōjun (jap. 香淳皇后 Kōjun-kōgō; geboren als Prinzessin Kuni Nagako (久邇宮良子女王 Kuni no miya Nagako joō, * 6.
Kōriyama Kōriyama (jap. 郡山市; -shi) ist eine Stadt der Präfektur Fukushima im Nordwesten von Honshu, der Hauptinsel von Japan.
Kōshū Kōshū (甲州市;-shi) ist eine Stadt in der Präfektur Yamanashi in Japan. Sie entstand erst 2005 aus dem Zusammenschluss der Ort Enzan, Katsunuma und Yamato.
Kōzō Hirao Kōzō Hirao (jap. 平尾 浩三, Hirao Kōzō; * 1934 in Kōbe) ist ein japanischer Germanist und Honorarprofessor an der Universität Tokio.
Kŭmgangsan Kŭmgangsan (Diamantenberge) ist ein Gebirge an der Ostküste Nordkoreas und der Grenze zu Südkorea. Es erreicht eine maximale Ausdehnung von 40 km in Ost-West-Richtung sowie von 60 km in nord-südlicher Richtung und erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 530 km².
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