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Leipziger Schule Als Leipziger Schule bezeichnet man wissenschaftliche Schulen in den Fächern Soziologie und Psychologie, die an der Universität Leipzig entstanden sind.
Leipziger Schule (Bildende Kunst) Die Leipziger Schule bezeichnet eine Strömung der modernen Malerei der 1970er bis 1980er Jahre, die von Leipziger Malern geprägt wurde.
Leipziger Straße Die Leipziger Straße im Berliner Bezirk Mitte verläuft vom Leipziger Platz bis zum Spittelmarkt und ist etwa 1,5 km lang. Die Leipziger Straße kreuzt unter anderem die Wilhelmstraße und die Friedrichstraße.
Leipziger Streichquartett Das Leipziger Streichquartett ist ein deutsches Streichquartett-Ensemble. Es besteht in unveränderter Besetzung seit 1988 und führte bis 1995 den Namen „Neues Leipziger Streichquartett”.
Leipziger Studentenfasching Zum Leipziger Studentenfasching gehören eine Reihe von Faschingsveranstaltungen in Leipzig, die ausschließlich von Studenten organisiert werden. Sie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von bekannten, vor allem westdeutschen Sitzungs- und anderen Karnevalsveranstaltungen, insbesondere in der Entstehung und bei Gebräuchen.
Leipziger Teilung Die Leipziger Teilung war eine für das heutige Gebiet der Freistaaten Sachsen und Thüringen sowie des Bundeslandes Sachsen-Anhalt sehr bestimmende Landesteilung im 15. Jahrhundert.
Leipziger Thesen Die Leipziger Thesen wurden am 10. Juli 2002 in Leipzig als Stellungnahme zur bildungspolitischen Debatte entworfen.
Leipziger Tieflandsbucht Die Leipziger Tieflandsbucht ist eine relativ seen- und baumarme, sich aber durch sehr hohe Bodenfruchtbarkeit auszeichnende Landschaft im Nordwesten Sachsens und im Südosten Sachsen-Anhalts.
Leipziger Universitätsorchester Das Leipziger Universitätsorchester ist eine im Oktober 2003 von Leipziger Studenten gegründete Vereinigung, welche zunächst unter dem Titel Leipziger Studentisches Orchester firmierte. Die Orchestermitglieder sind in der Mehrzahl Laienmusiker und keine Musikhochschulstudenten.
Leipziger Universitätsverlag Der Leipziger Universitätsverlag wurde 1991 gegründet. Der Verlag versteht sich als Wissenschaftsverlag mit einem vielfältigen Angebot aus nahezu sämtlichen wissenschaftlichen Bereichen.
Leipziger Verkehrsbetriebe Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) betreiben den Straßenbahn- und Busverkehr in Leipzig. Das Streckennetz der LVB ist in den Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) eingebunden.
Leipziger Volkszeitung Die Leipziger Volkszeitung (LVZ) war eine wichtige Zeitung der Arbeiterbewegung und ist gegenwärtig die einzige lokale Tageszeitung in Leipzig.
Leipziger Vorstadt Die Leipziger Vorstadt ist ein Stadtteil von Dresden und gehört zum Ortsamtsbereich Neustadt. Sie zählt zu den Vorstädten Dresdens und erhielt ihre Bezeichnung nach der Stadt Leipzig, in deren Richtung sie der Dresdner Innenstadt vorgelagert ist.
Leipziger Weihnachtsmarkt Der Leipziger Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz und den angrenzenden Straßen gehört mit etwa 250 Ständen zu den größten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1767 zurück.
Leipziger-Volkszeitung-Entscheidung Mit Leipziger-Volkszeitung-Entscheidung wird in der deutschen Rechtswissenschaft ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) vom 3. Oktober 1969 bezeichnet, in dem sich das BVerfG mit der Bedeutung der Rezipientenfreiheit als selbständiges Grundrecht auseinandersetzt (Fundstelle: BVerfGE 27, 71-88; Az.
Leiriope Leiriope oder auch Liriope ist in der griechischen und römischen Mythologie der Name einer Wassernymphe. Sie wird von dem Flussgott Kephisos vergewaltigt und gebärt Narziss.
Leisbach Leisbach (slowenisch Ležbe) ist ein Ortsteil von Keutschach, ca. 3km östlich vom Ortskern Keutschach gelegen.
Leiselbach Die Leiselbach (auch als Leisel oder Leiselsbach bezeichnet) ist ein Gewässer in Rheinland-Pfalz und entspringt in der Nähe des Oberen Thierwasens.
Leiser Berge Als Leiser Berge bezeichnet man eine Region mit mehreren Bergen in Niederösterreich, die mitten im Hügelland des Weinviertels liegen. Der höchste davon ist der Buschberg mit 491 m, gefolgt vom Steinberg mit 452 m.
Leiser Handelsgesellschaft mbH Leiser ist ein deutsches Schuheinzelhandelsunternehmen mit 80 Filialen mit Schwerpunkt im Großraum Berlin.
Leisha Hailey Leisha Hailey (* 11. Juli, 1971 in Okinawa, Japan) ist eine US-amerikanische Musikerin und Schauspielerin.
Leisi Leisi (deutsch: Laisberg) ist eine Landgemeinde im estnischen Kreis Saare mit einer Fläche von 347,91 km². Sie hat 2419 Einwohner (Stand: 1.
Leisnig Leisnig ist eine Stadt an der Freiberger Mulde im Landkreis Döbeln im Freistaat Sachsen. Sie liegt rund 50 km südöstlich von Leipzig.
Leissigen Leissigen ist eine Gemeinde im Amtsbezirk Interlaken des Kantons Bern in der Schweiz. Mit dem Namen existieren eine Einwohnergemeinde, eine evangelisch-reformierte Kirchgemeinde zusammen mit Därligen und eine Burgergemeinde.
Leiste (Bauteil) Eine Fußleiste (auch Fußbodenleiste oder Sockelleiste; in Österreich auch Sesselleiste) und eine Deckenleiste ist eine Abschlussleiste am Übergang zwischen Fußboden und Wand, bzw. Decke und Wand.
Leistenbruch Der Leistenbruch (lat. Hernia inguinalis) ist neben dem Nabel-, Schenkel- und Narbenbruch die häufigste Hernie.
Leistenkanal Als Leistenkanal (Canalis inguinalis) wird eine anatomische Struktur in der Bauchwand in der Leistengegend bei Säugetieren bezeichnet. Dabei stoßen Anteile der vorderen Bauchwand (s.
Leistenlymphknoten Als Leistenlymphknoten (Lymphonodi [Lnn.] inguinales) bezeichnet man die Lymphknoten in der Leistengegend.
Leistritz Die Firmengruppe Leistritz Group mit Sitz in Nürnberg beschäftigt im Jahr 2006 rund 2.000 Mitarbeiter.
Leistung (Nachrichtentechnik) In der Verkehrstheorie der Nachrichtentechnik ist die Leistung der Verkehrswert, den eine Anlage maximal verarbeiten kann.
Leistung (Physik) Die Leistung, Formelzeichen: P, von engl. [wird in der Physik] durch den Quotienten aus verrichteter [[Arbeit (Physik)|Arbeit ΔW bzw.
Leistung (Rechnungswesen) Die Leistung (ungleich Erlöse, die den Eigenverbrauch ausklammern) ist das Ergebnis der betrieblichen Faktorkombination, also die in der Erfüllung des Betriebszweckes erstellten Güter und Dienstleistungen. Sie stehen den Kosten gegenüber.
Leistung (Recht) Als Leistung bezeichnet man im Bereicherungsrecht die ziel- und zweckgerichtete Mehrung fremden Vermögens.
Leistung (Sport) Im Sport findet der Begriff Leistung zunächst in einem sehr weiten Sinne Anwendung: Als höhere Leistung gelten u.a.
Leistungs- und Verhaltenskontrolle Technische Einrichtungen zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle von Arbeitnehmern unterliegen sowohl bei ihrer Einführung wie auch bei ihrer Anwendung in Deutschland der Mitbestimmungspflicht der Betriebsrates. Grundlage dafür ist das Betriebsverfassungsgesetz§87 BetrVG, Abs.
Leistungs-MOSFET Ein Leistungs-MOSFET (engl. Power MOSFET) ist eine spezialisierte Version eines MOSFET, der für das Leiten und Sperren von großen elektrischen Strömen und Spannungen optimiert ist (bis mehrere hundert Ampere und bis ca.
Leistungsabzeichen (Pferdesport) Neben Motivationsabzeichen wie Kleines Hufeisen oder Reiternadel sieht die Deutsche Reiterliche Vereinigung so genannte Leistungsabzeichen vor. Leistungsabzeichen werden von Reitern und Fahrern abgelegt.
Leistungsabzeichen für Kinder in der DDR In der Deutschen Demokratischen Republik gab es eine Reihe von Leistungsabzeichen für Kinder und Jugendliche, die als Anerkennung für besondere Leistungen in verschiedenen Bereichen verliehen wurden.
Leistungsanpassung Unter Leistungsanpassung von elektrischen Verbindungen (Schnittstellen) versteht man die optimale Leistungsübertragung von Signalen.
Leistungsauszahlungen Der Begriff Leistungsauszahlungen ist ein Bestandteil des Finanzmanagements aus den Wirtschaftswissenschaften.
Leistungsbereitschaft Leistungsbereitschaft ist der Begriff für den Willen eines Individuums, eine bestimmte für das Individuum oder die Gesellschaft wichtige, lebensnotwendige oder nützliche Arbeit oder individuelle Tätigkeit auszuüben bzw. zu vollbringen und die notwendige Kraft dafür bereitzustellen.
Leistungsbescheid Der Leistungsbescheid, als häufiger Unterfall eines Bescheides, ist ein Verwaltungsakt, mit dem eine Behörde einen Zahlungsanspruch geltend macht.
Leistungsbeurteilung Leistungsbeurteilung, zumal wenn sie in Form eines Zeugnisses bleibend beurkundet wird, bedeutet einen beträchtlichen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Beurteilten, da sie dessen weiteren Werdegang auf Jahrzehnte hinaus in völlig unvorhersehbarer Weise beeinflussen kann. Leistungsbeurteilung ist deshalb eine der verantwortungsvollsten Tätigkeiten überhaupt und unterliegt detaillierten rechtlichen Vorschriften, die z.
Leistungsbeurteilung (Arbeitsrecht) Die Leistungsbeurteilung ist neben der Potenzialbeurteilung ein Teilbereich der Personalbeurteilung. Sie bezieht sich auf Leistungen und Verhalten der Vergangenheit.
Leistungsbeurteilung (Schule) Die Leistungsbeurteilung von Schülern durch Lehrkräfte geschieht als Bewertung von Einzelleistungen (mündliche Beiträge, Hausaufgaben, schriftliche Leistungsnachweise, Abschlussprüfungen) sowie als periodische Zusammenfassung in Zeugnissen. Die Bewertung erfolgt in der Regel numerisch mit national vorgegebener Metrik (Schulnote) aber teilweise in Sonderschulen, ausschließlich in Waldorfschulen in Form von Berichten.
Leistungsbewertung (Person) Die Leistungsbewertung von Personen bedeutet immer einen intensiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des beurteilten Menschen. Erreicht wird die Beurteilung durch die Analyse der Ist- und Sollsituation.
Leistungsbilanz (Energietechnik) In der elektrischen Energietechnik bezeichnet die Leistungsbilanz die Summe der Scheinleistungen der zu erwartenden Verbraucher der elektrischen Anlage. Errechnet wird die Leistungsbilanz der elektrischen Energie (Energietechnik) aus der installierten elektrischen Leistung, also aus der Summe aller elektrischen Verbraucher.
Leistungsdichte Die Leistungsdichte ist eine physikalische Größe. Ihr Gebrauch ist in der Physik und der Technik nicht einheitlich.
Leistungseinzahlung Der Begriff Leistungseinzahlungen ist ein Bestandteil des Finanzmanagements aus den Wirtschaftswissenschaften.
Leistungselektronik Leistungselektronik bezeichnet ein Teilgebiet der Elektrotechnik, in dem elektrische Energie in Form hoher elektrische Ströme und Spannungen mit elektronischen Bauelementen umgeformt, gesteuert oder geschaltet wird. Dagegen wird in der reinen Elektronik die (geringe) elektrische Leistung nur zur Signal- und Datenverarbeitung benutzt.
Leistungserfassung von Pflegeleistungen Leistungserfassung in der Pflege (LEP) ist eine Methode zur Erfassung pflegerischer Dienstleistungen.
Leistungserstellung Unter der Erstellung einer Leistung, der Leistungserstellung, ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht ein Vorgang zu verstehen, der einen kaufmännisch handelbaren Wert schafft. Die Begriffe der Produktion im Gegensatz zur Dienstleistung lassen sich verallgemeindernd als Vorgänge der Leistungserstellung zusammenfassen.
Leistungsfaktor Als Leistungsfaktor, Wirkleistungsfaktor oder auch Wirkfaktor, bezeichnet man in der Elektrotechnik das Verhältnis von Wirkleistung P zu Scheinleistung S. Nur bei ausschließlich sinusförmigen Verlauf der elektrischen Spannung und elektrischen Strom ist der Leistungsfaktor gleich dem cos varphi .
Leistungsfaktorkorrektur Eine aktive oder passive Leistungsfaktorkorrektur (englisch Power Factor Correction oder Power Factor Compensation, abgekürzt LFK beziehungsweise PFC) ist ein spezieller Filter, der vor allem bei Netzteilen ab bestimmter Leistung, wie beispielsweise bei Computernetzteilen, eingesetzt wird, um den Anteil an störenden Oberschwingungen zu minimieren und den Leistungsfaktor möglichst nahe 1 zu bringen.
Leistungsfähige kreisangehörige Gemeinde Eine leistungsfähige kreisangehörige Gemeinde ist in Bayern eine Gemeinde, der durch Rechtsverordnung (Zuständigkeitsverordnung im Bauwesen, GVBl. S.
Leistungsfähigkeitsprinzip Das Leistungsfähigkeitsprinzip ist ein Fundamentalprinzip der Besteuerung und als solches Ausfluss des allgemeinen Gleichheitssatzes (Art. 3 Grundgesetz) im Steuerrecht.
Leistungsgefahr Leistungsgefahr ist ein Begriff aus dem allgemeinen Schuldrecht. Er bezeichnet das Risiko einer Vertragspartei, trotz Untergangs des Leistungsgegenstandes die versprochene Leistung weiterhin bewirken zu müssen (Perspektive des Schuldners der Leistung) bzw.
Leistungsgerechtigkeit Der Begriff Leistungsgerechtigkeit bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre die Vorstellung einer Gerechtigkeit davon, dass das Einkommen einer Person der Marktleistung für andere entsprechen soll.
Leistungsgesellschaft Als Leistungsgesellschaft, von Kritikern auch Meritokratie genannt, bezeichnet man im Unterschied zu einer Ständegesellschaft eine Gesellschaft, wo Status und materielles Einkommen primär durch persönliche Leistung bestimmt werden. Sie zeichnet sich daher durch flexible Übergänge zwischen den Schichten und die Möglichkeit steiler Karrieren aus.
Leistungsgewicht Das Leistungsgewicht ist der Quotient aus dem Gewicht (richtig: der Masse) und der Leistung eines Fahrzeugs, eines Motors, eines Akkus oder ähnlicher Geräte und Maschinen. Teilweise, etwa im Radsport, wird der Begriff irreführender Weise im Sinne des Kehrwerts, also des Quotienten aus Leistung und Masse (Watt/kg) benutzt – die korrekte Bezeichnung dafür ist Gewichtsbezogene Leistung.
Leistungsgleichrichter Leistungsgleichrichter (p+-s-n+-Dioden) sind Bauelemente (Gleichrichter) zur Gleichrichtung und Regelung bei hohen elektrischen Leistungen bis zu einigen 10 MW.
Leistungsgrad Der Leistungsgrad ist ein Begriff aus der personenbezogenen, zeitabhängigen Prozesskostenrechnung und drückt das Verhältnis der Ist-Leistung eines Arbeitnehmers (von ihm beeinflussbarer Teil) zu einer aufgrund von Plausibilität, Vergleich mit Anderen, etc. gebildeten Bezugsleistung aus.
Leistungshalbleiter Leistungshalbleiter sind prinzipiell Halbleiter-Bauelemente, die für das Steuern und Schalten höherer elektrischer Ströme und Spannungen ausgelegt sind. Als „Leistungshalbleiter“ werden üblicherweise Bauteile angesehen, die Ströme von mehr als 1 Ampere und Spannungen von mehr als etwa 24 Volt schalten und steuern können.
Leistungshüten Leistungshüten (Hütewettbewerbe/ Trials) gehört wie der Schutzhund zu den Gebrauchsprüfungen für den arbeitenden Hund, den Gebrauchshund. Beim Leistungshüten wird das Zusammenspiel von Hirte und Hund(en) bewertet, das Treiben und Zusammenhalten der Herde.
Leistungskatalog Der Leistungskatalog BMGF 2006 (oder früher: Katalog medizinischer Einzelleistungen, auch: MEL-Katalog, Leistungskatalog) aus dem österreichischen LKF-System ist die finanzierungsrelevante Dokumentationsgrundlage für den Großteil der österreichischen Krankenhäuser hinsichtlich Operationen und medizinische Leistungen. Der Leistungskatalog wurde 1997 eingeführt und wird seither jährlich vom jeweiligen für Gesundheit zuständigen Bundesministerium gewartet.
Leistungskilometer Der Leistungskilometer ist ein Maß zur Abschätzung des Energie- und Zeitaufwands auf einer Wanderung oder auf einer Marschroute.
Leistungsklage Die Leistungsklage ist darauf gerichtet, dass der Gegner zu einer Leistung, einer Duldung oder Unterlassung verurteilt wird.
Leistungskredit Mit Leistungskredit bezeichnet man den prozentualen Anteil der Nennleistung eines Kraftwerks, welche statistisch gesehen zuverlässig zur Verfügung steht.
Leistungsmeldung Leistungs- bzw. Rückmeldungen dienen der laufenden Erfassung des Produktionsfortschritts (Stückmeldung) sowie der geleisteten Arbeitszeiten zu einem Fertigungsauftrag (Stundenmeldung) in Industriebetrieben.
Leistungsmesser Ein Leistungsmesser ist ein Messgerät welches die elektrische Leistung in einem elektrischen Stromkreis ermitteln kann. Der Leistungsmesser misst elektrischen Strom und elektrische Spannung und ermittelt aus diesen Werten durch Multiplikation die elektrische Leistung P (Watt).
Leistungsmittelwert Der Leistungsmittelwert wird bei Stromgroßkunden der Energieversorgungsunternehmen (EVU) zur Berechnung des Leistungskosten herangezogen. Der Leistungspreis ist dabei ein Teil des Strompreises.
Leistungsmotiv Das Leistungsmotiv ist eines der am besten erforschten sekundären Motive der Motivationspsychologie. Bei Heinz Heckhausen wird es als das zeitlich überdauernde Bestreben definiert sich mit Gütestandards auseinander zu setzen und u.
Leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierung Das System der Leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (kurz LKF-System) ist die 1997 eingeführte österreichische Version eines DRG-Systems.
Leistungsort Der Leistungsort (vom Gesetz in §§ 447, 644 BGB, 29 ZPO sowie in der Vertragspraxis auch Erfüllungsort genannt) ist der Ort, an dem der Schuldner die Leistungshandlung zu bewirken hat. Der Leistungsort ist zu unterscheiden vom Erfolgsort, der den Ort bezeichnet, an dem der Leistungserfolg eintritt.
Leistungspegel Der Leistungspegel LP (P = engl. Power) ist in dB folgendermaßen definiert: dB (Dezibel) ist die Einheit des Leistungspegels LP, der das Verhältnis einer Leistung P1 im Vergleich zur einer Bezugsleistung P0 beschreibt.
Leistungsphasen nach HOAI Die Gesamtleistung eines Architekten wird in Deutschland nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (kurz HOAI) für die meisten Aufgabenstellungen in neun Leistungsphasen gegliedert, die einzeln abgerechnet werden und auch für ein Bauvorhaben von unterschiedlichen Architekten erbracht werden können.
Leistungspotenzial Als Leistungspotenzial wird die Fähigkeit zur Erstellung spezifischer Sach- und Dienstleistungen einer Unternehmung bezeichnet. Dies kann die Bereitstellung verschiedener Varianten eines Produktes (z.
Leistungsregelung beim Verbrennungsmotor Den Begriff Leistungsregelung findet man meistens im Zusammenhang mit Verbrennungsmotoren. Eine Leistungsregelung dient dazu, die von einem Motor abgegebene Leistung zu regeln.
Leistungsschalter Leistungsschalter können nicht nur wie Lasttrennschalter übliche Betriebsströme und geringe Überlastströme schalten, sondern auch hohe Überlastströme und höchste Kurzschlussströme trennen. Als Überstromschutzeinrichtung mit sehr großem Schaltvermögen (80 kA bis 160 kA) können sie Betriebsmittel oder Anlagenteile sowohl im ungestörten als auch zeitlich begrenzt im gestörten Zustand, z.
Leistungssignal Bei einem Leistungssignal handelt es sich um ein reell- oder komplexwertiges Signal s mit unendlicher Signalenergie. Es gilt:
Leistungsspange Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung die man in der Deutschen Jugendfeuerwehr erreichen kann. Um sie zu bekommen, muss man eine Prüfung absolvieren.
Leistungssport Unter Leistungssport versteht man das intensive Ausüben einer Sportart mit dem Ziel, eine hohe Leistung zu erzielen. Allgemein wird Leistungssport nicht nur über die damit verbrachte Zeit (in der Regel tägliches Training), sondern auch die körperliche Anstrengung während des Trainings definiert.
Leistungsstörung Leistungsstörung ist ein in der Rechtswissenschaft verwendeter Oberbegriff für verschiedene Fälle, in denen sich die Parteien eines Schuldverhältnisses nicht so verhalten, wie es der Zweck des Schuldverhältnisses - die Erbringung einer bestimmten Leistung durch den Schuldner an den Gläubiger - erfordert. Der Begriff wurde vermutlich von Heinrich Stoll geprägt, der 1936 ein Buch mit dem Titel "Die Lehre von den Leistungsstörungen" vorlegte.
Leistungstest Leistungstests sind wissenschaftliche Verfahren, die nach den Regeln einer Testtheorie konstruiert werden. Sie erzeugen in der Testsituation beim Probanden diejenigen Verhaltensmerkmale, die zum Zielmerkmal gehören (im Gegensatz zu Persönlichkeitstests).
Leistungstiefe Die Leistungstiefe ist der Anteil an den eigenen Verwaltungs- bzw. administrativen Aufgaben eines Unternehmens, welcher durch das Unternehmen selber ausgeführt wird.
Leistungstransistor Mit Leistungstransistor wird in der Elektronik ein Transistor zum Schalten oder Steuern großer Spannungen, Ströme bzw. Leistungen bezeichnet.
Leistungsumsatz Als Leistungsumsatz, fälschlich auch Arbeitsumsatz genannt (siehe Fußnote), wird diejenige Energiemenge definiert, die der Organismus pro Tag für zusätzliche Arbeit, über den Grundumsatz hinaus, verbraucht. Er ist im Wesentlichen von der Muskelarbeit und der Umgebungstemperatur abhängig.
Leistungsverstärker Leistungsverstärker sind Röhren- oder Transistorverstärker, die mindestens eine Leistung von 1 Watt an einem niederohmigen Ausgang bereitstellen und werden benutzt, um zum Beispiel Lautsprecher, Relais oder Motoren anzutreiben.
Leistungsverwaltung Leistungsverwaltung bezeichnet Handlungen der öffentlichen Verwaltung, die den Bürgern Leistungen darbieten. Das können Geldleistungen sein, was in der öffentlichen Wahrnehmung meist im Vordergrund steht (Beispiele: Sozialhilfe, Arbeitslosengeld).
Leistungszahl Die Leistungszahl ε ist ein Maß für den Wirkungsgrad von Wärmepumpen. Sie gibt die abgegebene Heizleistung einer Wärmepumpe im Vergleich zur aufgewendeten elektrischen Antriebsleistung für den Verdichter an zu einem bestimmten Betriebspunkt.
Leisure Suit Larry Leisure Suit Larry ist eine Adventure-Spiele-Reihe der Spielefirma Sierra On-Line (heute: Sierra Entertainment). Das erste Spiel wurde im Jahre 1987 mit einfacher EGA-Grafik und einem Textparser veröffentlicht.
Leisureville Leisureville ist eine Stadt im Broward County im US-Bundesstaat Florida, USA, mit 1.147 Einwohnern (Stand: 2000).
Leitartikel Der Leitartikel einer Zeitung gehört zu den meinungsorientierten Darstellungsformen. Die Themen der Leitartikel werden längerfristig in einer (wöchentlichen) Leitartikelkonferenz festgelegt.
Leitbild (Fließgewässer) Das Leitbild definiert im Wasserbau den erreichbaren Zustand eines Gewässers anhand des heutigen Naturpotentials des Gewässerökosystems auf der Grundlage des Kenntnisstandes über dessen natürliche Funktionen.
Leitbild (Unternehmen) Ein Leitbild ist eine klar gegliederte, langfristige Zielvorstellung eines Unternehmens oder einer Institution und beinhaltet, mit welchen Strategien diese Unternehmensziele erreicht werden sollen. Insofern ist das Unternehmensleitbild die Ausformulierung der Unternehmenskultur in Hinblick auf folgende Funktionen und Inhalte:
Leitbündel Leitbündel (Faszikel) sind für den Ferntransport von Wasser, gelösten Stoffen, sowie organischen Substanzen (hauptsächlich Zucker) im Spross, im Blatt und in der Wurzel von höheren Pflanzen (Gefäßpflanzen) verantwortlich. Leitbündel bestehen aus dem Xylem = Holzteil mit Zellelementen für den Wassertransport (zum Beispiel Tracheen und Tracheiden) und dem Phloem = Bastteil, für den Transport der Assimilate mit Siebzellen, Siebröhren und Geleitzellen.
Leitdamm Ein Leitdamm ist ein meist unterhalb der Wasseroberfläche gelegener Vordamm, mit dessen Hilfe Wasserbauwerke wie Staudämme, Talsperren oder Häfen realisiert werden können. Nach Fertigstellung wird der Leitdamm einfach überflutet.
Leitender Angestellter Der leitende Angestellte ist ein Rechtsbegriff aus dem deutschen Arbeitsrecht, genauer dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), und hat in dieser Hinsicht nichts mit den vielen Angestellten in Leitungsfunktionen innerhalb einer üblichen Betriebshierarchie, z. B.
Leitender Ingenieur Als Leitender Ingenieur (kurz auch als "LI" oder als "Chief" bezeichnet) bezeichnet man den verantwortlichen Ingenieur auf einem Schiff oder U-Boot, der für die Antriebssysteme und die gesamte Technik an Bord verantwortlich ist. Er muss über ein entsprechendes Patent verfügen, das er nach einem Studium erwerben kann und hat den Rang eines Offiziers.
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