Enzyklopädie > M > 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158, 159, 160, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183

Mercedes-Benz CLK-Klasse Unter der Bezeichnung CLK-Klasse werden Coupés und Cabriolets in der Mittelklasse von Mercedes-Benz angeboten.
Mercedes-Benz CLR Der Mercedes-Benz CLR war ein Le Mans Prototyp GT Rennwagen, der für das Rennen 1999 gebaut wurde. Er erlangte eine traurige Berühmtheit durch seine spektakulären Unfälle in Le Mans.
Mercedes-Benz CLS-Klasse Die CLS-Klasse ist eine auf Basis der Mercedes-Benz E-Klasse gebaute, viertürige Coupé-ähnliche Limousine. Typisch für die CLS-Klasse sind die kleinen Fenster an der Seite.
Mercedes-Benz G-Klasse Die G-Klasse (G steht für Geländewagen) ist eine Baureihe von Mercedes-Benz, die seit 1979 produziert wird. In seiner Grundform wurde das Fahrzeug seither kaum verändert, technisch erfuhr es allerdings immer wieder Verbesserungen und Aktualisierungen.
Mercedes-Benz GL-Klasse Die neue Mercedes-Benz GL-Klasse hatte im Januar 2006 auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit ihre Weltpremiere. Die GL-Klasse (interne Bezeichnung X164) ist eng verwandt mit dem W164 (M-Klasse).
Mercedes-Benz Heckmotorwagen In den Jahren 1931 bis 1939 baute die Daimler-Benz AG drei Serienfahrzeuge mit Heckmotor, sowie einige Prototypen. Die Stückzahlen blieben jedoch in den meisten Fällen gering und in jedem Falle weit hinter den Stückzahlen der Fahrzeuge mit Frontmotor zurück.
Mercedes-Benz L319 Der Mercedes L319 war ein Großtransporter des Herstellers Daimler-Benz. Das Fahrzeug kam 1956 auf den Markt und rangierte zwischen Kleintransportern und leichten Lkw.
Mercedes-Benz MB 100 Der MB100 ist ein leichtes Nutzfahrzeug der Marke Mercedes-Benz aus dem Transporterbereich. Er existiert in verschiedenen Ausführungen, so z.
Mercedes-Benz NCV3 NCV 3 (New Concept Van) ist die interne Bezeichnung der Sparte Transporter der Marke Mercedes-Benz für die 3. Generation des Mercedes-Benz Sprinter, der seit April 2006 auf dem Markt ist.
Mercedes-Benz NECAR Das Akronym NECAR steht für New Electric Car (dt.: neues elektrisches Fahrzeug) und wird von der DaimlerChrysler AG für Versuchsfahrzeuge mit Elektroantrieb und Brennstoffzellen zur Elektrizitätsgewinnung verwendet.
Mercedes-Benz NG Im Jahre 1973 wurde eine völlig neue Generation von Lastwagen, die sogenannte „Neue Generation“ von Daimler-Benz präsentiert. Die Grundkonzeption wurde bis zur Ablösung der "Schweren Klasse" durch den Mercedes Actros im Jahre 1996 beibehalten.
Mercedes-Benz O 405 N Der O 405 N ist ein Stadt-Linienbus von Mercedes Benz in Niederflurbauweise, der ab 1990 gebaut wurde. Er besitzt zwei Türen, zwei Achsen, von denen eine die Antriebsachse ist.
Mercedes-Benz OM615 Der OM621-Motor sowie seine Nachfolger OM615 und OM616 sind Vorkammer-Dieselmotoren mit vier Zylindern, entwickelt und produziert von Mercedes-Benz.
Mercedes-Benz OM617 Der OM617-Motor von Mercedes-Benz ist ein Vorkammer-Dieselmotor mit fünf Zylindern. Premiere feierte der Motor 1974 im Modell 240 D 3.
Mercedes-Benz R129 Der Mercedes R129 ist ein Roadster aus dem Sportwagenbereich. Er gehört zur SL-Baureihe von Mercedes-Benz.
Mercedes-Benz R170 Der Mercedes-Benz R170 ist ein zweisitziger Roadster von Mercedes-Benz aus der SLK-Baureihe der von 1996 bis Anfang 2004 produziert wurde. Er war das erste Cabriolet seit langem, das mit einem festen, klappbaren Stahldach ausgerüstet wurde.
Mercedes-Benz R171 Der Mercedes-Benz R171 ist ein Roadster aus der SLK-Baureihe. Er wurde im Frühjahr 2004 eingeführt und löste den R170 ab.
Mercedes-Benz R230 Der Mercedes-Benz R230 ist ein Sportwagen mit Anleihen moderner Roadster im Bereich der Karosserie der Marke Mercedes-Benz. Er ist das Nachfolgemodell des Mercedes-Benz R129 und gehört zur Mercedes-Benz SL-Klasse.
Mercedes-Benz Röhr-Modelle Nach dem Tod des Technischen Direktors Hans Nibel Ende 1934 stellte man als seinen Nachfolger Hans Gustav Röhr ein, der vorher bei den Adlerwerken tätig war. Mitte September 1935 begann er zusammen mit seinem Adlatus, Oberingenieur Joseph Dauben, seine Arbeit an ganz neuen PKW-Konstruktionen der unteren bis oberen Mittelklasse.
Mercedes-Benz S-Klasse S-Klasse bezeichnet die Oberklasse der Automarke Mercedes-Benz (PKW). Sie steht für luxuriöse Limousinen und Coupés.
Mercedes-Benz SK Die LKW-Modelle der Mercedes Baureihe Schwere Klasse (SK) wurden von 1988 bis 1998 produziert, und wurden dann vom Nachfolger, dem Mercedes-Benz Actros abgelöst.
Mercedes-Benz SL-Klasse Die SL-Klasse bezeichnet die Fahrzeuge von Mercedes-Benz, zumeist Roadster, früher auch Sportwagen, welche die Buchstaben "SL" im Modellnamen tragen.
Mercedes-Benz SLK-Klasse Die Mercedes-Benz SLK-Klasse wurde 1996 von Mercedes-Benz eingeführt. Der SLK ist technisch (Fahrwerk / Motoren) stark mit der alten C-Klasse W202 verwandt.
Mercedes-Benz Sprinter Der Mercedes-Benz Sprinter ist ein Kleintransporter des Automobilherstellers Mercedes-Benz. Er trat ab 1995 die Nachfolge des Mercedes-Benz T1 („Bremer Transporter“) an.
Mercedes-Benz T1 Im Jahr 1977 brachte Mercedes-Benz einen neuen Transporter auf den Markt, der intern als T 1 bezeichnet wurde. Andere Bezeichnungen waren Baureihe TN und Bremer Transporter, da das Fahrzeug in den ersten Jahren im Werk Bremen gebaut wurde.
Mercedes-Benz T2 T 2 bezeichnet eine Baureihe von Mercedes-Benz-Transportern. Der T 2 wird auch als Düsseldorfer Transporter bezeichnet, da er bis 1996 im Werk Düsseldorf gebaut wurde.
Mercedes-Benz T80 Der Mercedes-Benz T80 wurde konzipiert, um den absoluten Geschwindigkeits-Weltrekord für Landfahrzeuge aufzustellen. Ab 1936 liefen die Vorbereitungen für das 1939 von Ferdinand Porsche gebaute Fahrzeug.
Mercedes-Benz W01 Der Mercedes-Benz Typ 5/25 PS sollte eigentlich zusammen mit den anderen beiden Porsche-Konstruktionen, dem 2 ltr.-Typ W02 und dem 3 ltr.
Mercedes-Benz W02 Der Mercedes-Benz W02 wurde zur Berliner Automobil-Ausstellung im Oktober 1926 vorgestellt. Der Mittelklassewagen konventioneller Bauart mit 2 ltr.
Mercedes-Benz W03 Der Mercedes-Benz Typ 300 wurde zur Berliner Automobil-Ausstellung im Oktober 1926 vorgestellt. Der Wagen der oberen Mittelklasse konventioneller Bauart mit 3 ltr.
Mercedes-Benz W06 Die Mercedes-Benz Typ S erschien 1926 als Ableitung des Modells K aus dem gleichen Jahr. Es handelte sich um einen äußerst leistungsfähigen Sportwagen mit sehr großem Sechszylindermotor und Kompressor.
Mercedes-Benz W08 Der Mercedes-Benz W08 wurde als erstes Achtzylindermodell der Marke im Herbst 1928 auf der Pariser Automobilausstellung unter dem Namen Mercedes-Benz Nürburg 460 vorgestellt. Er kann als erstes Papamobil gelten, da Papst Pius XI.
Mercedes-Benz W10 Der Mercedes-Benz Mannheim 350 ersetzte 1929 den Typ 350. Die von Ferdinand Porsche stammende Konstruktion war von Hans Nibel neu bearbeitet worden.
Mercedes-Benz W100 Die Baureihe W100 (bekannt auch als Mercedes-Benz 600) hatte ihr Debüt im September 1963 auf der IAA in Frankfurt. Die knapp 2 m breite und 5,54 m lange Limousine, in der Pullman-Version sogar 6,24 m, ist auch heute noch eine eindrucksvolle Erscheinung und für viele der Inbegriff der repräsentativen Staatskarosse.
Mercedes-Benz W103 Der 3-achsige Geländewagen Mercedes-Benz Typ G1 entstand auf Anforderung der Reichswehr im Jahre 1926. Er trug die interne Baumusterbezeichnung W103.
Mercedes-Benz W105 Die Modelle 219, 220S und 220SE waren die Oberklasse-Modelle von Mercedes-Benz in den Jahren 1956-1960. Die dazugehörende Mittelklasse war der kleine Ponton W120 W121
Mercedes-Benz W108 Der Mercedes-Benz W108/W109 war ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz und war von 1965 bis 1972 auf dem Markt.
Mercedes-Benz W11 Der Mercedes-Benz Stuttgart 260 erschien 1929 als Ableitung vom Modell Stuttgart 200 mit dessen Fahrwerk und Karosserie, aber mit stärkerem Motor. Der Wagen hieß auch "Mercedes-Benz 10/50 PS" und hatte die interne Bezeichnung W11.
Mercedes-Benz W110 Der W110 war ein PKW der Marke Mercedes-Benz. Fahrzeuge dieses Typs wurden von 1961 bis 1968 hergestellt, sie gehören der oberen Mittelklasse an und ersetzten die „Ponton-Reihe“ W120/W121.
Mercedes-Benz W111 Der Mercedes W111 war das erste Modell der Heckflossen-Familie, auch „Große Flosse“ genannt. Die im Vergleich zu den zeitgenössischen US-Fahrzeugen maßvollen Heckflossen wurden herstellerseitig Peilstege genannt und galten so laut Mercedes als eine Art Einparkhilfe. Die Wagen folgten der bis 1959 gebauten „Ponton“-Serie nach. Die Karosserieform stammte vom damaligen MB-Chefdesigner Karl Wilfert und seinem Team.
Mercedes-Benz W112 Der Mercedes W112 ist das Topmodell der sogenannten Heckflossen-Baureihe von Mercedes-Benz. Sie umfasste den Typ 300 SE als Limousine, Coupe und Cabrio.
Mercedes-Benz W115 Mit W114 und W115 bezeichnet Daimler-Benz die Baureihen, die heute meist als /8 („Strich-Acht“) bezeichnet werden. Diese Bezeichnung rührt vom Erscheinungsjahr 1968.
Mercedes-Benz W123 Der W123 war das Hauptmodell von Mercedes-Benz in den Jahren 1976 bis 1986. Er zählt zur oberen Mittelklasse, bei Mercedes heute E-Klasse genannt.
Mercedes-Benz W124 Im Dezember 1984 löst die Mittelklassemodellreihe W124 bei Mercedes-Benz die Modellreihe W123 ab, zunächst die Limousine, ab Dezember 1985 auch ein Kombi, das T-Modell.
Mercedes-Benz W130 Der Mercedes-Benz Typ 150 V, mit der internen Bezeichnung W130 versehen, erschien 1934 parallel zum Modell 150, hatte jedoch den mit dem Schwestermodell baugleichen Motor vorne eingebaut.
Mercedes-Benz W133 III Der Kübelwagen Mercedes-Benz 170 VG wurde 1935 als Ableitung des Typs 170 V der Wehrmacht angeboten. Er trug die interne Baumusterbezeichnung W133 III.
Mercedes-Benz W136 Der Mercedes-Benz Typ 170 V wurde im Februar 1936 auf dem Berliner Automobilausstellung vorgestellt. Er ersetzte den Typ 170 und hatte anstatt des Sechszylinder-Motors einen mit nur 4 Zylindern.
Mercedes-Benz W138 Der Mercedes-Benz W138 wurde unter dem Namen "Mercedes-Benz Typ 260 D" als Ableitung vom Typ 200 / 230 auf der Berliner Automobil-Ausstellung im Februar 1936 vorgestellt. Zusammen mit dem Hanomag Rekord Diesel war er der erste Diesel-PKW der Welt.
Mercedes-Benz W148 Schon kurz vor dem Zweiten Weltkrieg befasste sich die Daimler-Benz AG mit dem Gedanken an einen großen Wagen mit Zwölfzylindermotor. Bereits 1937 gab es einen Typ 540 K mit V12-Maschine.
Mercedes-Benz W15 Der Mercedes-Benz Typ 170 wurde im Oktober 1931 auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt. Der Wagen der unteren Mittelklasse gilt als wichtigste Konstruktion von Hans Nibel.
Mercedes-Benz W153 Der Mercedes-Benz W153 wurde ab 1938 als Mercedes-Benz Typ 230 parallel zum Typ 230 / W143 gebaut und zur Berliner Automobil-Ausstellung 1939 offiziell vorgestellt.
Mercedes-Benz W154 Der Mercedes-Benz W 154 war ein Rennwagen der Daimler-Benz AG, der 1938 aufgrund der ab diesem Jahr gültigen Hubraumformel einen aufgeladenen 3-Liter-Motor erhielt. Er war der Nachfolger des Mercedes-Benz W125.
Mercedes-Benz W163 Der Mercedes W163 wurde unter der Bezeichnung AAV (für All Activities Vehicel) erstmals 1996 präsentiert und wird seit 1997 als M-Klasse verkauft. Er war damit Mitbegründer der Klasse der Sports Utility Vehicles.
Mercedes-Benz W169 Der Mercedes-Benz W169 ist ein Fahrzeug der Marke Mercedes-Benz, das unter der Bezeichnung „A-Klasse“ verkauft wird.
Mercedes-Benz W18 Der Mercedes-Benz W18 wurde unter dem Namen Mercedes-Benz Typ 290 1933 als Nachfolger des Typ 350 / 370 Mannheim mit kleinerem Motor vorgestellt.
Mercedes-Benz W186 Die Baureihen W186 und W189 von Mercedes-Benz waren neben dem Modell W187 (220) die ersten deutschen Repräsentationslimousinen nach dem 2. Weltkrieg.
Mercedes-Benz W187 Der Mercedes-Benz 220 wurde als erster Sechszylinder nach dem Zweiten Weltkrieg im April 1951 auf der IAA in Frankfurt am Main vorgestellt.
Mercedes-Benz W188 Der Mercedes-Benz 300 S ist ein Coupé / Cabriolet, das vom Limousinen-Modell 300 abgeleitet und auf dem Pariser Salon im Oktober 1951 vorgestellt wurde.
Mercedes-Benz W191 Der Mercedes-Benz 170 S war eine Weiterentwicklung des Modells 170 V, die 1949, zunächst unter der Modellnummer W136 IV, erschien.
Mercedes-Benz W196 Der Mercedes-Benz W196 war ein Formel-1-Rennwagen der Jahre 1954 und 1955. Außer dem typischen Monoposto bzw.
Mercedes-Benz W201 Der Mercedes W201, 190er oder (vor Erscheinen der A-Klasse) Baby-Benz genannt ist der erste Mercedes der Mittelklasse. Er kam am 8.
Mercedes-Benz W204 Unter der Bezeichnung Mercedes-Benz W204 wird die neue Baureihe des Mittelklasse-Modells (C-Klasse) von Mercedes-Benz werksintern geführt.
Mercedes-Benz W209 Der Mercedes-Benz BR209 bezeichnet eine Baureihe des Fahrzeugherstellers Mercedes-Benz. Es ist die Nachfolgebaureihe der am 4.
Mercedes-Benz W21 Der Mercedes-Benz W21 wurde unter dem Namen "Mercedes-Benz Typ 200" 1933 als Ableitung vom Typ 170 vorgestellt. Später ersetzte er die Typen Stuttgart 200 und Stuttgart 260.
Mercedes-Benz W210 Der Mercedes W210 ist die obere Mittelklasse, auch Mercedes E-Klasse von Mercedes-Benz, die von 1995 bis 2002 (Limousine) bzw. von 1996 bis 2003 (Kombi) gebaut wurde.
Mercedes-Benz W211 Der Mercedes W211 wurde im März 2002 als Nachfolgemodell des Mercedes-Benz W210 präsentiert, ist somit in die sogenannte E-Klasse von Mercedes-Benz einzuordnen und wird unter dieser Bezeichnung verkauft.
Mercedes-Benz W22 Der Mercedes-Benz Typ 380 ersetzte 1933 die Typen Mannheim 350 und 380 S. Der neue Wagen erhielt die interne Baumusterbezeichnung W22.
Mercedes-Benz W220 Die Mercedes-Benz-Baureihe W220 (S-Klasse) löste die W140-Baureihe ab und wurde von 1998 bis 2005 angeboten.
Mercedes-Benz W221 Der Mercedes-Benz W221 wurde offiziell erstmalig auf der IAA im September 2005 präsentiert und ab Herbst 2005 als Mercedes-Benz S-Klasse angeboten.Er tritt damit die Nachfolge des erfolgreichen W220 an, dessen Verkauf Ende 2005 eingestellt wurde, nachdem die Produktion schon Anfang 2005 eingestellt wurde.
Mercedes-Benz W251 Die Mercedes-Benz R-Klasse (interne Bezeichnung: BR 251) bezeichnet eine allradgetriebene Großraumlimousine aus dem Bereich der automobilen Oberklasse von Mercedes-Benz, welche sich mit der Mercedes M-Klasse die technische Basis teilt. Mercedes-Benz selbst bezeichnet die R-Klasse auch als Grand Sports Tourer, kurz GST.
Mercedes-Benz W29 Der Mercedes-Benz 500 K wurde als Nachfolger der Typen SS / SSK im Februar 1934 auf der Berliner Automobilausstellung vorgestellt. Er trug die interne Baumusterbezeichnung W29.
Mercedes-Benz W31 Der 3-achsige Geländewagen Mercedes-Benz Typ G4 entstand als schwerer Geländewagen für die Wehrmacht im Jahre 1934. Nach dem ersten Versuch 1926 mit dem Typ G1 startete Daimler-Benz nun noch einen Anlauf.
Mercedes-Benz W638 Der Mercedes-Benz der Baureihe W638 ist ein Kleintransporter und Konkurrent des VW Bus (T4). Er wurde bis 2003 unter dem Namen Vito als Nutzfahrzeug vertrieben und als V-Klasse im Pkw-Segment.
Mercedes-Benz-Bus Mercedes-Benz-Busse wurden in der Vergangenheit von Daimler-Benz und seit 1995 von der DaimlerChrysler-Tochter EvoBus hergestellt. DaimlerChrysler ist der weltgrößte Hersteller von Bussen.
Mercedes-Benz-Lkw Mercedes-Benz-LKW sind ein Teil der Nutzfahrzeug-Sparte (CVD) der Daimler-Chrysler AG. Ihren Ursprung haben Mercedes-Benz Lkw in der Daimler Motoren Gesellschaft (DMG), die den ersten Lkw der Welt am 1.
Mercedes-Benz-Pkw Mercedes-Benz ist eine Marke der DaimlerChrysler AG. Dieser Artikel beschreibt die PKW-Sparte von Mercedes-Benz.
Mercedes-Benz-Transporter Mercedes-Benz Transporter sind Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 7,5 Tonnen, die unter anderem als Kastenwagen gebaut werden. Der Atego mit 6,5 Tonnen in der kleinsten Ausführung zählt nicht zu den Transportern, sondern zu Mercedes-Benz Lkw.
Mercedes-Knight Die Mercedes-Knight-Modelle wurde vom Technischen Direktor Paul Daimler ab 1910 aufgelegt. Zu diesem Zweck erwarb die Daimler-Motoren-Gesellschaft die Patente des US-Amerikaners Charles Yale Knight (1868–1940) für einen Verbrennungsmotor, dessen Gaswechsel nicht durch Ventile sondern durch Hülsenschieber geregelt wurde.
Mercedes-Simplex Der Mercedes-Simplex war der Nachfolger des Mercedes 35 PS. Von 1902 bis 1906 entstanden verschiedene Modelle:
Mercedes-Stern Der Mercedes-Stern ist das Markenzeichen aller Mercedes-Benz-Fahrzeuge (sowohl unter der Ägide Daimlers, als auch der Ären Daimler-Benz und DaimlerChrysler). Er wurde von Gottlieb Daimler ersonnen, um seinen Drang zu symbolisieren, Motoren zu bauen, welche zu Lande, zu Wasser und in der Luft eingesetzt werden konnten.
Mercedonius Mercedonius, auch Intercalaris genannt, war ein in dem altrömischen Kalender nach dem 23. Februar eingeschobener Schaltmonat von abwechselnd 22 und 23 Tagen.
Mercenaries Mercenaries ist eine Videospiel- Serie der Pandemic Studios. 2005 erschien "Mercenaries: Playground of Destruction" für Playstation 2 und Xbox.
Mercenary (Spiel) Mercenary ist eine Reihe von Computerspielen, die von Novagen veröffentlicht wurden und zum Genre der Abenteuerspiele gezählt werden können. Die Mercenary-Spiele benutzen eine einfache Vektorgrafik.
Mercenasco Mercenasco ist eine Gemeinde mit 1.186 Einwohnern (Stand: 2004) in der italienischen Provinz Turin (TO), Region Piemont.
Mercer County (Kentucky) Mercer County ist ein County im US-Bundesstaat Kentucky in den USA. Im Jahr 2000 hatte das County 20.
Mercer County (Missouri) Mercer County ist ein County im US-Bundesstaat Missouri in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Sitz der County-Verwaltung ist in Princeton, das nach der Schlacht von Princeton von 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg benannt wurde.
Mercer County (New Jersey) Mercer County ist ein County (Landkreis) im US-Bundesstaat New Jersey. Im Jahr 2000 hatte das County 350.
Mercer County (North Dakota) Mercer County ist ein County im US-Bundesstaat North Dakota in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Sitz der County-Verwaltung (County Seat) ist in Stanton.
Mercer County (Ohio) Mercer County ist ein County im US-Bundesstaat Ohio in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Sitz der County-Verwaltung (County Seat) ist in Celina.
Mercer County (West Virginia) Mercer County ist ein County im US-Bundesstaat West Virginia in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Sitz der County-Verwaltung (County Seat) ist in Princeton.
Mercer Management Consulting Mercer Management Consulting ist eine internationale Unternehmensberatung mit 190 Büros in 40 Ländern.
Mercer Oliver Wyman Mercer Oliver Wyman ist eine auf Banken und Versicherungen spezialisierte Unternehmensberatung mit Hauptquartier in New York. Sie ist Teil von Mercer Specialty Consulting, einer Unternehmenssparte von Marsh McLennan & Companies.
Mercè Pons Mercè Pons (* 1966) ist eine katalanische Schauspielerin und Synchronsprecherin (sich selbst vom katalanisch zu spanisch,Animals ferits in 2006.
Mercia Mercia, deutsch Mercien, war eines der sieben angelsächsischen Königreiche während der Heptarchie. Es wurde im 6.
Mercian Mercian oder Merzisch (auch Südhumbrisch), war ein angelsächsischer Dialekt, der im Königreich Mercia gesprochen wurde. Seine Verbreitung reichte im Osten bis zur Grenze Ostangliens, im Westen bis nach Wales, im Norden bis Staffordshire, während die Sprachgrenze im Süden bei Oxfordshire und Gloucestershire lag.
Merck (Unternehmen) Merck ist der Name einer deutschen Industriellen-Familie, auf welche die Gründung der beiden seit dem Ersten Weltkrieg voneinander unabhängigen Weltfirmen Merck KGaA in Darmstadt und Merck & Co., Inc.
Merck Finck & Co Bei Merck Finck & Co, Privatbankiers handelt es sich um eine deutsche Privatbank. Diese wurde unter dem Namen Merck, Christian & Co.
Merck's Warenlexikon Merck's Warenlexikon ist ein Nachschlagewerk für Handel, Industrie und Gewerbe, das von 1871 bis 1922 in mehreren Auflagen erschien. Es beschreibt nach eigener Auskunft die zu damaliger Zeit im Handel vorkommenden Natur- und Kunsterzeugnisse, insbesondere die chemisch-technischen Produkte, Drogen-, Färbemittel und Färbereichemikalien (früher unter anderem auch Farbewaaren oder Farbewaren genannt), Kolonialwaren, Landesprodukte, Material- und Mineralwaren.
Merckle Das Familienunternehmen Merckle GmbH ist ein Unternehmen der Pharmaziebranche, das aber auch auf den Geschäftsfeldern Baumaschinen und Baustoffe (insbesondere Zement) tätig ist. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Blaubeuren.
Mercure Mercure ist eine Marke der Accor-Hotelkette, zur Accor gehören die Marken Novotel, Etap, Formule Une, Sofitel und Ibis.

Die Informationen wurden von Wikipedia übernommen, einer offenen Enzyklopädie in welche Freiwillige ihre Beiträge beisteuern.

Die Texte sind unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License zugänglich.

Encyklopedie (cz) Encyklopédia (sk) Encyclopedia (en)


de