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Neurovaskuläre Kopplung



Unter Neurovaskulärer Kopplung (zusammengesetzt aus Neuron, Nervenzelle und Vasum, (Blut-)Gefäß) wird zweierlei verstanden: zum einen ein physiologischer Mechanismus des Gehirns, der vermutlich den Mehrbedarf des aktivierten Nervengewebes an Sauerstoff und Glukose durch lokale Steigerung des Blutflusses deckt; zum zweiten (und sachlich richtiger) die Zunutzemachung dieses Prinzips, um neuronale Aktivierung darstellbar zu machen.



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