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Preševo Preševo ( Прешево ) (albanisch Presheva) ist eine serbische Grenzstadt zu Mazedonien. Sie liegt im Süden des Landes, im Tal der Morava und hat mit allen umliegenden Ortschaften eine Fläche von 264 km², auf welcher 34.
Prešov (Okres) Der Okres Prešov ist eine Verwaltungseinheit im Osten der Slowakei mit 161.782 Einwohnern (2001) und einer Fläche von 934 km².
Prešovský kraj Der Prešovský kraj (dt. Eperieser Landschaftsverband) ist ein Verwaltungsgebiet in der nordöstlichen Slowakei.
Preßburger Schiedsspruch Im Preßburger Schiedsspruch (auch Preßburger Spruch oder Preßburger Schied) verfügte der römisch-deutsche König Sigismund am 26. April 1429 die Verteilung des ehemaligen Herzogtums Straubing-Holland an die Herzöge der anderen drei bayerischen Herzogtümer.
Preßnitz (Fluss) Die Preßnitz (tschechisch: Přísečnice oder Přísečný potok) ist ein rechter Nebenfluss der Zschopau in Sachsen und Tschechien.
Preßnitztalbahn Zwischen Wolkenstein und Jöhstadt, in der Kammlage des sächsischen Erzgebirges verlief die Strecke der Preßnitztalbahn, einer 23 km langen 750-mm-Schmalspurbahnstrecke. Sie wurde am 31.
Pretender Pretender ist eine US-amerikanische Fernsehserie. Sie handelt von dem hochbegabten Jarod, einem von einer geheimen Organisation namens Das Center gefangen genommenen Jungen.
Pretest Pretest ist ein Begriff aus der Werbebranche und bezeichnet Tests, die vor der Schaltung der endgültigen Werbemittel durchgeführt werden, um Hinweise auf den möglichen Werbeerfolg zu erhalten.
Pretiosa Die Pretiosa (lat. die Kostbare) ist die drittälteste und zweitgrößte Glocke des achtstimmigen Geläutes im Südturm des Kölner Doms.
Preto Martinho Die rote Rebsorte Preto Martinho ist eine autochthone Sorte aus Portugal. Empfohlen ist ihr Anbau in der Region Trás-os-Montes.
Pretoria Pretoria, im nördlichen Teil der Provinz Gauteng gelegen, ist die offizielle Hauptstadt der Republik Südafrika. Allerdings besitzen in Südafrika auch Kapstadt mit dem Sitz des Parlamentes, dem halbjährigen Sitz der Regierung von Januar bis Juni und auch Bloemfontein mit dem Sitz des obersten Gerichtshofes ebenfalls eine Art Hauptstadtfunktion.
Pretoria (Asteroid) (790) Pretoria ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 16. Januar 1912 vom südafrikanischen Astronom Harry Edwin Wood in Johannesburg entdeckt wurde.
Pretoria Metal Pressing Pretoria Metal Pressing (PMP) ist ein Unternehmen der südafrikanischen Firmengruppe Denel. PMP stellt hauptsächlich Munition her, produziert jedoch auch einige Waffen, wie z.
Pretschen Pretschen ist ein Dorf mit etwa 350 Einwohnern auf einer Fläche von 1719 ha im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg (Deutschland). Seit 2003 gehört es zur Gemeinde Märkische Heide.
Prettau Prettau ist eine Gemeinde im Tauferer Ahrntal in Südtirol in der Nähe von Bruneck. Sie liegt im hintersten Abschnitt des Ahrntales und bildet die nördlichste Gemeinde Italiens.
Prettin Prettin ist eine Kleinstadt im Bundesland Sachsen-Anhalt und ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Annaburg-Prettin im Landkreis Wittenberg.
Prettin-Annaburger Kleinbahn AG Die Prettin-Annaburger Kleinbahn AG, die ab 1943 als Prettin-Annaburger Eisenbahn AG firmierte, wurde am 7. Februar 1901 gegründet.
Pretty Cure Pretty Cure (jap. ふたりはプリキュア futari wa purikyua, Zu zweit sind wir Pretty Cure) ist eine japanische Anime-Serie aus dem Magical-Girl-Genre.
Pretty Girls Make Graves Pretty Girls Make Graves ist eine US-amerikanische Neo-Punk-Band aus Seattle. Oft wird ihr Stil auch als Indie-Rock bezeichnet.
Pretty Good Privacy Pretty Good Privacy (PGP) ist ein von Phil Zimmermann entwickeltes Programm zur Verschlüsselung von Daten. Es benutzt das sog.
Pretty Woman Pretty Woman ist ein US-amerikanischer Liebesfilm von Garry Marshall aus dem Jahr 1990. Der Film gilt als Durchbruch für Julia Roberts und Beginn ihrer Karriere als Starschauspielerin.
Pretzien Pretzien ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Schönebeck in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schönebeck (Elbe) mit Sitz in der gleichnamigen Stadt.
Pretzier Pretzier ist eine Gemeinde im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Salzwedel-Land.
Pretzsch (Elbe) Pretzsch (Elbe) liegt am Westufer der Elbe am nordwestlichen Rand des Naturparkes Dübener Heide. Pretzsch ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Kurregion Elbe-Heideland mit Sitz in Bad Schmiedeberg.
Pretzschendorf Pretzschendorf ist eine Gemeinde im Weißeritzkreis in Sachsen (Deutschland) zwischen Freiberg und Dippoldiswalde.
Preussag Die Preussag AG, gegründet am 9. Oktober 1923 als Preußische Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft war ein bis 2002 existierender deutscher Mischkonzern.
PreussenElektra PreussenElektra (offizieller Name Preußische Elektrizitäts AG) war ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Berlin, seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Hannover.
Preußen (Begriffsklärung) Der Begriff Preußen ist mehrdeutig. In erster Linie bezeichnet er und seine Namensableitungen verschiedene geografische bzw.
Preußen (historische Landschaft) Preußen ist eine historische Landschaft im nordöstlichen Mitteleuropa mit den Zentren Königsberg (dem heutigen Kaliningrad) und Danzig. Westpreußen gehörte seit dem zweiten Frieden von Thorn 1466 zum Königreich Polen, Ostpreußen verblieb beim Deutschen Orden.
Preußen (Postgeschichte und Briefmarken) Die Preußische Post war im 19. Jahrhundert in Norddeutschland, ähnlich Thurn und Taxis im Süddeutschen, die vorherrschende Post.
Preußen contra Reich Preußen contra Reich ist ein Rechtsstreit, der 1932 vor dem Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich in Reaktion auf den Preußenschlag ausgetragen wurde.
Preußen königlichen Anteils Das westliche Preußen wurde Preußen königlichen Anteils, auch Königlich-Preußen (polnisch: Prusy Królewskie) oder seit dem 18. Jahrhundert auch Polnisch-Preußen genannt, war eine im Jahre 1466 nach dem Zweiten Frieden von Thorn aus bisherigen Bestandteilen des Deutschordensstaates gebildete Provinz, in Personalunion verbunden mit der polnischen Krone (Kasimir IV.
Preußen-Park Preußen-Park hieß ein gescheitertes Modell für einen Stadion-Neubau in Münster, Westfalen. Auf dem Gelände des heutigen Preußenstadions in Münster sollte der Hamburger Investor ECE ein vollüberdachtes Stadion mit 22.
Preußenbund Der „Preußenbund“, eigentlich „Bund der Kaisertreuen“, war eine konservative politische Organisation, die der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP, 1918-1933) nahe stand. Er wurde 1913 gegründet und bestand bis 1934.
Preußenkoalition Die Preußenkoalition bezeichnet eine Regierungskoalition des Landes Preußen in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts.
Preußenkonkordat Das Preußenkonkordat vom 14. Juni 1929 ist ein Kirchenvertrag, der zwischen der preußischen Regierung und dem Heiligen Stuhl abgeschlossen wurde.
Preußenmauer Die Preußenmauer ist eine brandungsabweisende Mauer auf der Nordseeinsel Helgoland, die den Kalkstein vor dem Meer schützen soll. Sie wurde von 1904 bis 1906 gebaut und ist an ihrem Fuß bis zu über 5m dick.
Preußens Gloria Preußens Gloria (Armeemarsch II, 240 und Heeresmarsch II, 98) ist ein berühmter deutscher Marsch des 19. Jahrhunderts.
Preußensäulen Die Preußensäulen sind zwei über 15 m hohe Denkmäler, die in den Jahren 1854 und 1855 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. an der Südostküste der Insel Rügen bei Neukamp und Groß Stresow errichtet wurden.
Preußenschild Der Preußenschild ist die höchste Auszeichnung der Landsmannschaft Ostpreußen. Die Auszeichnung wurde im März 1957 gestiftet.
Preußenschlag Der Begriff Preußenschlag (auch Preußenputsch genannt), bezeichnet die Auflösung der sozialdemokratischen Regierung Preußens durch eine Notverordnung des Reichskanzlers Franz von Papen und ihre Ersetzung durch einen Reichskommissar am 20. Juli 1932.
Preußenstadion Das Preußenstadion ist ein Sportstadion in Münster (Westfalen), welches 1924 erbaut wurde. Damals galt es als eines der modernsten Deutschlands.
Preußentum und Sozialismus Preußentum und Sozialismus ist eine Streitschrift von Oswald Spengler. Sie erschien 1919 im Verlag C.
Preußisch Oldendorf Preußisch Oldendorf ist eine Stadt am Nordrand des Wiehengebirges im Nordosten von Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Stadt des Kreises Minden-Lübbecke im Regierungsbezirk Detmold.
Preußisch Ströhen Preußisch Ströhen ist das nördlichste Dorf des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, im Kreis Minden-Lübbecke.
Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft Am 1. April 1897 übernahm die Verwaltung der Preußischen Staatseisenbahnen die Betriebsführung der Staatseisenbahnen des Großherzogtums Hessen unter der gemeinsamen Bezeichnung Preußisch-Hessische Eisenbahnbetriebs- und Finanzgemeinschaft.
Preußische Agrarverfassung Preußische Agrarverfassung nennt man das Gefüge der sozialen und rechtlichen Institutionen, die der ländlichen Gesellschaft ihr Gepräge geben, in dem vom 16. bis 20.
Preußische Akademie der Wissenschaften Die Preußische Akademie der Wissenschaften wurde nach den Plänen von Gottfried Wilhelm Leibniz am 11. Juli 1700 in Berlin als Kurfürstlich Brandenburgische Societät der Wissenschaften durch den brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III.
Preußische Allgemeine Zeitung Die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) oder auch „Ostpreußenblatt“ ist eine deutsche Wochenzeitung. Sie ist das Organ der Landsmannschaft Ostpreußen (LO).
Preußische Armee Die Anfänge der preußischen Armee als stehendem Heer liegen in der Regierungszeit des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm (1640 bis 1688). Nach dem Dreißigjährigen Krieg baute er das Militär aus, um die Stellung des Kurfürstentums zu sichern.
Preußische EG 538abc bis EG 549abc Die Lokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen mit den Nummern EG 538a/538b/538c bis EG 549a/549b/549c der Eisenbahndirektion Breslau waren Güterzug-Elektrolokomotiven. Bei der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft erhielten sie die Nummern E 91 38 bis E 91 49, auch als E 913 bezeichnet .
Preußische G 1 Die Gattung G 1 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine zweiachsige Güterzuglokomotive. Sie wurde nach einem Vorbild der Großherzoglich Oldenburgische Staatseisenbahnen gebaut.
Preußische G 10 Die Preußische G 10 war eine Schlepptenderlok, die auf Basis des Fahrgestells der Preußischen T 16 und des Kessels der Preußischen P 8 entwickelt wurde. Bei der Entwicklung der G 10 wurde das Fahrwerk der T 16 deutlich modifiziert; die T 16 wurde danach mit diesem modifizierten Fahrwerk als T 16.
Preußische G 12 Die Gattung G 12 der Preußischen Staatseisenbahnen ist eine Güterzuglokomotive mit der Achsfolge 1'E.
Preußische G 2 Die Gattung G 2 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine Güterzuglokomotive. Die Maschinen erhielten die Bezeichnung Scherenlokomotive, weil die zweite Achse direkt angetrieben wurde und die erste gekuppelt war.
Preußische G 8 Die Lokomotiven der Gattung G 8 waren vierfach gekuppelte, laufachslose Heißdampf-Güterzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen. Es hat zwei Varianten gegeben, die ab 1902 gebaute G 8 mit 14 t Achslast und die ab 1913 gebaute "verstärkte G 8" (später als G 8.
Preußische G 9 (Bauart Mallet) Die G 9 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine Güterzuglokomotive. Die Loks wurden für die Strecken in der Eifel, an der Mosel und im Saarland entwickelt.
Preußische Hauptkadettenanstalt Die Preußische Hauptkadettenanstalt war eine Offiziersschule der Preußischen Armee in der Nähe von Berlin.
Preußische Instruktionen Die Preußischen Instruktionen (weiter abgekürzt mit PI) sind ein Bibliothekarisches Regelwerk, das früher in (wissenschaftlichen) Bibliotheken zur Katalogisierung verwendet wurde. Inzwischen sind sie weitgehend durch andere Regelwerke wie die Regeln für die alphabetische Katalogisierung (RAK) abgelöst worden.
Preußische Kriegsakademie Die Preußische Kriegsakademie wurde in Berlin von Gerhard von Scharnhorst am 15. Oktober 1810 als Allgemeine Kriegsschule für den preußischen Staat gegründet.
Preußische Kronjuwelen Die Preußischen Kronjuwelen sind eine Sammlung aus Insignien königlicher Macht, die zunächst als Kronjuwelen des Königreichs Preußen Verwendung fanden und auch im deutschen Kaiserreich weiterverwendet wurden. Im Gegensatz zu den oftmals reich geschmückten und verschwenderisch ausgestatteten Kronjuwelen anderer Monarchen galten die Insignien der Hohenzollern stets als eher spartanisch.
Preußische Landesaufnahme Die Preußische Landesaufnahme (auch als Uraufnahme bezeichnet) war die erste umfassende kartografisch-geodätische Vermessung des preußischen Staatsgebietes.
Preußische Marine Die Militärmacht Preußen konzentrierte sich stets auf ihre Landmacht und strebte zur See nie eine große Geltung an. Gleichwohl gab es in der Geschichte immer wieder preußische Seestreitkräfte.
Preußische Nacht Preußische Nacht ist der Titel eines deutschen Films aus dem Jahre 1981 unter der Regie von Oswald Döpke nach dem gleichnamigen Buch von Manfred Bieler.
Preußische Nationalversammlung Die Preußische Nationalversammlung ging nach der Märzrevolution von 1848 aus den ersten allgemeinen Wahlen in Preußen hervor. Ihre Aufgabe war die Ausarbeitung einer Verfassung für das Königreich Preußen.
Preußische Ostbahn Als Ostbahn wurden in Preußen die in staatlicher Regie betriebenen Eisenbahnstrecken in den östlichen preußischen Provinzen Pommern, Posen, Westpreußen und Ostpreußen sowie deren Verbindung mit Berlin bezeichnet. Die Hauptstrecke war die 740 Kilometer lange Verbindung von Berlin über Königsberg bis Eydtkuhnen an der russischen Grenze zu Ostpreußen.
Preußische P 1 Die P 1 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Personenzuglokomotiven, von denen insgesamt 100 Exemplare gebaut wurden. Bis auf eine Ausnahme hatten alle die Achsfolge 1B.
Preußische P 10 Die Gattung P 10 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Schlepptender-Personenzuglokomotiven mit einer führenden Laufachse, vier Kuppelachsen und einer nachlaufenden Laufachse (Achsfolge 1'D1', "Mikado"). Die Deutsche Reichsbahn hat die Fahrzeuge als Baureihe 39 eingeordnet.
Preußische P 2 Die P 2 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Personenzuglokomotiven, von denen insgesamt 356 Exemplare gebaut wurden. Obwohl sie sehr zuverlässig waren, wurden alle Maschinen bis zum Ersten Weltkrieg ausgemustert.
Preußische P 6 Die Gattung P 6 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Schlepptender-Personenzuglokomotiven mit einer führenden Laufachse und drei Kuppelachsen (Achsfolge 1'C).
Preußische P 7 Die P 7 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine Personenzuglokomotive. Entwickelt wurde diese Lok nachdem die französischen Eisenbahnen bereits gute Erfahrungen mit Loks der Bauart de Glehn gemacht hatten.
Preußische P 8 Die Gattung P 8 der Preußischen Staatseisenbahnen (Baureihe 38.10-40 der Deutschen Reichsbahn) wurde von der Berliner Maschinenbau AG (vormals Schwartzkopff) seit 1906 und den Linke-Hofmann Werken in Breslau von Robert Garbe konstruiert.
Preußische Reformen Die Preußischen Reformen oder auch Stein- und Hardenbergschen Reformen waren eine Reaktion auf die Niederlage Preußens gegen Napoleon in der Schlacht bei Jena und Auerstedt. Große Gebietsverluste, erdrückende Tributszahlungen an Napoleon und das Bestreben, sich wieder im Kreis der Großmächte zu behaupten, zwangen Preußen zu Modernisierungen.
Preußische S 1 Die Gattung S 1 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 1'B. Es hat zwei Bauserien gegeben.
Preußische S 10 In der Gattung S 10 waren bei den Preußischen Staatseisenbahnen alle Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 2'C zusammengefasst. Es hat vier Baureihen gegeben, die mit S 10, S 101 (Bauarten 1911 und 1914) und S 102 bezeichnet wurden.
Preußische S 2 In der Gattung S 2 waren Schnellzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen zusammengefasst. Es gab die Bauarten der Eisenbahndirektionen Hannover, Erfurt und Main-Neckar.
Preußische S 3 Die Gattung S 3 war eine von Hanomag entwickelte Nassdampflokomotive der Preußischen Staatseisenbahnen und wurde ab 1892 hergestellt. Die Bahn beschaffte bis 1904 insgesamt 1027 Lokomotiven dieses Typs, die bei fast allen Betriebswerken beheimatet waren.
Preußische S 4 Die Gattung S 4 der Preußischen Staatseisenbahnen (Baureihe 13.5 der Deutschen Reichsbahn) waren Heißdampflokomotiven der Firma Borsig.
Preußische S 5 In der Gattung S 5 waren verschiedene Bauarten von 2'B-Schnellzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen zusammengefasst. Nur die S 5.
Preußische S 6 Die Gattung S 6 der Preußischen Staatseisenbahnen (Baureihe 13.10-12 der Deutschen Reichsbahn) war eine durch die Firma Linke-Hofmann initiierte Weiterentwicklung der Preußischen S 4.
Preußische S 7 Mit S 7 bezeichneten die Preußischen Staatseisenbahnen vier verschiedene Bauarten von Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 2'B1' (Atlantic) und Vierzylinder-Verbundtriebwerk.
Preußische S 9 Die Gattung S 9 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine durch die Firma Hanomag entwickelte Atlantic-Schnellzuglokomotive (Achsfolge 2'B1') und wurde ab dem Jahr 1908 hergestellt.
Preußische S 9 (Versuch) Als S 9 der Preußischen Staatseisenbahnen wurden neben anderen in diese Gattung eingeordneten Dampflokomotiven zwei Sonderbauformen der Achsfolge 2'B2' bezeichnet.
Preußische Staatseisenbahnen Preußische Staatseisenbahnen bezeichnet diejenigen Eisenbahnunternehmen, die sich im Eigentum oder unter der Verwaltung des Staates Preußen befanden. Es gab dabei keine eigenständige Eisenbahnverwaltung, vielmehr waren die einzelnen Eisenbahnunternehmen für sich jeweils der Aufsicht durch das Ministerium für Handel und Gewerbe, später dem davon abgetrennten Ministerium für öffentliche Arbeiten unterstellt.
Preußische T 0 Die Gattung T 0 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine Personenzugtenderlokomotive der Eisenbahndirektion Hannover. Sie wurde von Maschinenmeister August von Borries zusammen mit der Eisenbahndirektion auf Grundlage einer Mallet-Lokomotive entwickelt.
Preußische T 10 Die T 10 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Tenderdampflokomotiven. Sie wurden für den Einsatz zwischen Frankfurt am Main und Wiesbaden von 1909 bis 1912 beschafft.
Preußische T 11 Die Fahrzeuge der Gattung T 11 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Personenzug-Tenderlokomotiven, die als Ersatz für die Fahrzeuge auf der Berliner Stadtbahn gedacht waren. Zu diesem Zweck wurden zwischen 1903 und 1910 470 Fahrzeuge dieser Art beschafft.
Preußische T 12 Die Gattung T 12 ist eine Personenzug-Tenderlokomotive der Preußischen Staatseisenbahnen und wurde in großer Stückzahl angeschafft. Bei den Lokomotiven handelt es sich um die Heißdampf-Ausführung der T 11.
Preußische T 16 (Versuch) Die 1904 gebaute, als T 16 bezeichnete Tenderlokomotive der Preußischen Staatseisenbahnen wurde von der Firma Henschel eine Versuchslok für die Steigungsstrecken in Thüringen entwickelt, die bis zu 200 Tonnen schwere Züge bei einer Steigung von 1% mit 75 km/h und in der Ebene bis 90 km/h ziehen konnte. Es war eine der ersten Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 2'C2', die auch bei hohen Geschwindigkeiten stabile Laufeigenschaften in beide Richtungen gewährleistete.
Preußische T 18 Die Gattung T 18 war die letzte für die Preußischen Staatseisenbahnen entwickelte Tenderlokomotive. Sie wurde ursprünglich für den Verkehr auf Rügen als Ersatz für die Baureihen T 12 und T 10 vorgesehen.
Preußische T 2 In der Gattung T 2 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Personenzugtenderlokomotiven unterschiedlicher Bauart zusammengefasst. Gemeinsames Merkmal aller Bauarten sind zwei gekuppelte Treibachsen.
Preußische T 20 Die Baureihe 95 war eine fünffachgekuppelte Tenderlokomotive mit der Achsfolge 1'E1', welche die Deutsche Reichsbahn 1922 für den Einsatz vor schweren Güterzügen auf steilen Hauptstrecken beschaffte. Da der Beginn der Entwicklung der Baureihe noch durch die Preußische Staatseisenbahnen erfolgte, wird sie auch als „T 20“ bezeichnet.
Preußische T 26 Die T 26 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Zahnradlokomotiven, deren Zahnradtriebwerk für das Befahren von Gleisen mit Zahnstangen System Abt ausgelegt war. Die ersten Maschinen wurden 1902 an die KED Erfurt geliefert, die weiteren an 1904 an die KED Erfurt, Mainz, Frankfurt (M), Köln und Kassel.
Preußische T 28 Die T 28 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine Zahnradlokomotiven, deren Zahnradtriebwerk für das Befahren von Gleisen mit Zahnstangen System Abt ausgelegt war. Sie wurde 1925 von
Preußische T 3 Die Lokomotiven der Gattung T 3 der Preußischen Staatseisenbahnen waren laufachslose, dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven. Es waren zusammen mit den zweiachsigen T 2 die ersten Lokomotiven, die nach den Normalien gebaut wurden.
Preußische T 33 Die Lokomotive der Baureihe 99.03, T 33 wurde für den Betrieb auf der Feldabahn im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach im heutigen Thüringen gebaut.
Preußische T 38 Die Fahrzeuge der Baureihe 99.41-42, T 38 waren Lokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen und eine Weiterentwicklung der T 37.
Preußische T 4 Die Personenzugtenderlokomotiven der Baureihe T 4 der Preußischen Staatseisenbahnen besaßen 2 gekuppelte Achsen und eine Laufachse. Es wurden in dieser Bauart drei Loktypen zusammengefasst.
Preußische T 5 In der Gattung T 5 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Personenzug-Tenderlokomotiven verschiedener Bauarten zusammengefasst. Einige Exemplare der Gattungen T 5.
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