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Procter & Gamble The Procter & Gamble Company [NYSE:PG] ist ein amerikanischer, weltweit vertretener Konsumgüter-Konzern mit Hauptsitz in Cincinnati, Ohio (USA).
Proctolin Das Proctolin (engl. synonym) bezeichnet eine aus fünf Aminosäuren bestehendes Neuropeptid (H-Arg-Tyr-Leu-Pro-Thr-OH), das bei Insekten für die neuromuskulären Synapsen der Proctodealnerven im Bereich des Enddarms als Neurotransmitter fungiert.
Proculus Proculus († 281) leitete seine Herkunft von den Franken ab. Er war ein Adliger, der in Albingaunum lebte, aber seine Ahnen waren Briganten und so die Quelle seines Reichtums.
Procynosuchus Procynosuchus zählt zu einem der frühesten Vertreter der Therapsiden, einer Gruppe landlebender Wirbeltiere.
Prodigium Ein Prodigium (lat.: Wunderzeichen; Ungeheuerlichkeit) meint im Kontext der römischen Religiosität ein - als göttliches Zeichen des Zorns interpretiertes - seltsames Ereignis (Meteoriteneinschläge, Fehlbildungen bei Menschen oder derartiges).
Prodon PRODON ist ein Web Content Management System mit volldynamischer Benutzeroberfläche in Macromedia Flash. Als Application Server wird Zope mit der Python (Programmiersprache) verwendet.
Product Finder Ein Product Finder ist ein Informationssystem, das den Konsumenten bei der Entscheidungsfindung bezüglich der Auswahl von Produktalternativen unterstützt. Product Finders sollen dem Benutzer bei mangelnder Produkterfahrung beim Treffen einer Kaufentscheidung helfen.
Product Integraph Der Product Integraph war nach Beschreibung des Entwicklers Vannevar Bush eine "elektrische Maschine, die selbstständig denkt. Als 'Gehirn aus Menschenhand' übertrifft der Integraph das logische Denken des Menschen durch seine Fähigkeit, mathematische Probleme zu beantworten, deren Lösung für das menschliche Gehirn zu komplex sind.
Product placement Product Placement ist die im Austausch gegen Geld/Vorteile Integration des Namens, des Produktes, der Verpackung, der Dienstleistung oder des Firmenlogos eines Markenartikels oder eines Unternehmens in Medien, ohne dass der Rezipient dies als Werbung erkennen oder störend empfinden soll. Product Placement ist in Deutschland bisher verboten.
Product Red Product Red ist eine Initiative, bei der Firmen Spezialeditionen ihrer Produkte im Design von „Product Red“ verkaufen können. 40% des Gewinns der durch diese Produkte erzielt wird, wird für die Bekämpfung von AIDS in Afrika verwendet, so spendet Apple zum Beispiel für jeden iPod Nano der Serie "Product Red" 10 $ (Gewinn: 25$, Verkaufspreis 199$)
Production Designer Production Designer ist die US-amerikanische Berufsbezeichnung für eine Person, die in der Filmindustrie unter Absprache mit dem Regisseur und Kameramann für die Gestaltung des Szenenbildes eines Filmes verantwortlich ist.
Production Sharing Agreement Production Sharing Agreement ist eine Vertragsform bei Erdöl- & Erdgaskonzessionen, bei der sich eine oder mehrere Erdölfirmen und das Gastland die Erdöl- bzw Erdgasproduktion nach einem festgelegten Schlüssel teilen.
Productronica Die Productronica ist eine Fachmesse für Elektronik- sowie Mikrofertigung und findet alle zwei Jahre in München statt. Veranstaltungsort ist die Neue Messe München im Stadtteil Riem.
Produkt (Chemie) Als Produkt bezeichnet man einen bei einer chemischen Reaktion entstehenden Stoff. Einen Ausgangstoff bezeichnet man als Edukt.
Produkt (Mathematik) In der Mathematik bezeichnet der Begriff Produkt das Ergebnis bestimmter Verknüpfungen. Das bekannteste Produkt ist das Ergebnis einer Multiplikation von Zahlen.
Produkt von Gruppen In der Mathematik kann man für eine Gruppe G und zwei Untergruppen H, K von G das Produkt von H und K, geschrieben HK, definieren als die Menge aller Produkte hk, wobei h in H und k in K liegt.
Produkt-Markt-Matrix Die Produkt-Markt-Matrix (auch Ansoff-Matrix, nach ihrem Erfinder Harry Igor Ansoff) ist ein Werkzeug für das strategische Management von Unternehmen. Sie kann der Unternehmensführung, die sich für eine Wachstumsstrategie entschieden hat, als Hilfsmittel zur Planung dieses Wachstums dienen.
Produktaktivierung Die Produktaktivierung (Softwareaktivierung) ist eine anonyme Form der Produktregistrierung, welche die Voraussetzung für die Nutzung mancher Computer-Software bildet. Sie dient dem Schutz von Urheberrechten oder Lizenzbestimmungen von Computer-Software.
Produktbegleitende Dienstleistung Zu den produktbegleitenden/produktbezogenen Dienstleistungen gehören neben allen Garantieleistungen auch die Einrichtung eines Kundendienstes, der Ansprechpartner für Rück- und Anfragen ist.
Produktdesign Die Dienstleistung Produktdesign, auch Industriedesign (engl: Industrial Design) genannt, befasst sich mit den Produkten, die uns umgeben. Dabei werden im allgemeinen zwei Produkt-Kategorien unterschieden: Konsum-, sowie Investitionsgüter.
Produktdifferenzierung Die Produktdifferenzierung stellt eine Ergänzung eines bereits eingeführten Produktes um eine neue Variante dar. Häufig werden am bestehenden Produkt segmentspezifische Merkmalsmodifikationen vorgenommen, um die unterschiedlichen Bedürfnisse einzelner Kundengruppen gezielter befriedigen zu können.
Produkte und Systeme der Informationstechnologie Die PSI AG (Produkte und Systeme der Informationstechnologie) ist eine mittelständische, deutsche Softwarefirma und wurde 1969 von Dietrich Jaeschke gegründet, der bei der AEG am Institut für Automation arbeitete.
Produkte- und Chemikalientanker Der so genannte Produktentanker, der statt Rohöl Fertigprodukte transportiert, unterscheidet sich vom Rohöltanker durch eine engere Tankunterteilung, die Möglichkeit verschiedene Produkte gleichzeitig zu fahren und umzuschlagen, sowie durch eine Beschichtung der Tankwände, die Korrosion durch aggressive Medien wie Benzin verhindern soll.
Produkteliminierung Eine Produkteliminierung (auch Produktelimination) ist die Herausnahme eines Produktes aus dem Produktionsprogramm. Ohne Produkteliminierung würde das Sortiment immer umfangreicher.
Produktentstehungsprozess Der Produktentstehungsprozess (PEP) beschreibt die Arbeitsabläufe von der Idee für ein neues Produkt bis zu dessen Herstellung und Verkauf. Der Begriff beruht auf dem Gedanken des Geschäftsprozessmanagement und wird v.
Produktentwicklung Mit dem Ausdruck Produktentwicklung wird der Vorgang bezeichnet, den eine Ware von der Idee bis zum verkaufsfähigen (serienreifen) Erzeugnis nimmt.
Produktergebnis Das Produktergebnis ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet den Deckungsbeitrag vermindert um die Fixkosten. Die Orientierung am Produktergebnis liefert bessere Prognosen für Unternehmensgewinne als die Betrachtung und Orientierung an der Umsatzentwicklung.
Produkterpressung Eine Produkterpressung ist eine erpresserische Forderung, die in der Regel an ein Wirtschaftsunternehmen gestellt wird. Für den Fall der Nichtbefolgung gestellter, in der Regel geldwerter Forderungen werden Sabotagen an Produkten in Aussicht gestellt, welche von Dritten in eine sachlich nährere Verbindung zum Opferunternehmen gebracht werden.
Produktfotografie Die Produktfotografie ist ein wichtiger Teilbereich der Werbefotografie. Es geht hier um die angemessene (und das heißt in erster Linie: verkaufsfördernde) fotografische Präsentation von Waren und Gütern aller Art, wobei Aufnahmen für Kataloge, Prospekte, Plakate, Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen, Akzidenzbeilagen, Postwurfsendungen, Flyern, für Fernsehspots und auch im Internet verwendet werden.
Produkthaftung Produkthaftung im weiteren Sinne ist ein Teilbereich des Schuldrechts aus unerlaubter Handlung gem § 823 ff BGB sowie der durch Rechtsfortbildung entwickelten Institute der positiven Vertragsverletzung (pVV) und der culpa in contrahendo (cic, Verschulden vor Vertragsabschluß), die mittlerweile auch im BGB codifiziert sind (§ 241 Abs. 2 BGB mit § 280 Abs.
Produkthaftungsgesetz Das Produkthaftungsgesetz (Gesetz über die Haftung für fehlerhafte Produkte - ProdHaftG) vom 15. Dezember 1989 (BGBl.
Produktinformationsmanagement Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder englisch Product Information Management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe-Medien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte. Voraussetzung dafür ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System, um jeden Kanal ohne großen Ressourcenaufwand mit konsistenten akkuraten Informationen beliefern zu können.
Produktinnovation Die Produktinnovation ist das Entwickeln eines neuen Produktes, um einerseits dem technischen Fortschritt gerecht zu werden, aber auch um auf jeden Fall die Bedarfsverschiebung auf Seite der Nachfrager zu kompensieren.
Produktinnovationsprozess Der Produktinnovationsprozess ist ein Prozess, der unmittelbar vor dem Einführen eines Produktes am Markt in einem Unternehmen durchgeführt wird. Dieser ist gekennzeichnet durch:
Produktionsbiologie Die Produktionsbiologie ist ein Teil der Ökologie und befasst sich mit den Energie- und Stoffflüssen in Ökosystemen.
Produktionselastizität Die partielle Produktionselastizität zeigt näherungsweise an, um wieviel Prozent sich der Output (die Produktion) eines Unternehmens oder einer Volkswirtschaft verändert, wenn der Einsatz eines Produktionsfaktors um einen Prozent erhöht wird.
Produktionserstattung Die Produktionserstattung ist eine auf EU (ehem. EG) - Recht basierende Subventionierung der Verarbeitung bestimmter Grunderzeugnisse aus dem Landwirtschaftssektor sog.
Produktionsfahrer Der Produktionsfahrer oder die Produktionsfahrerin bei einer Film- und Fernsehproduktion ist normalerweise eine Art "Assistent für Alle".
Produktionsfaktor Unter Produktionsfaktoren (auch Input, Inputfaktoren) versteht man alle materiellen und immateriellen Mittel und Leistungen, die an der Bereitstellung von Gütern mitwirken. Dabei ist zwischen volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Betrachtung zu unterscheiden.
Produktionsforschung Die Produktionsforschung entwickelt Verfahren, Ausrüstungen und Produktionsstätten unter anderem für den Fahrzeugbau oder das verarbeitende Gewerbe. Besonders wichtig sind ihre Ergebnisse aber im Maschinen- und Anlagenbau, dessen Produkte über die Leistungsfähigkeit der anderen Industriezweige bestimmen.
Produktionsfunktion Die Produktionsfunktion (auch: Technologie) gibt in ihrer outputorientierten Form für eine Menge von Inputs ( x_1 , ..., x_n ) die maximale Outputmenge y an.
Produktionsgenossenschaft der Binnenfischer Eine Produktionsgenossenschaft der Binnenfischer war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) eine sozialistische Genossenschaft, deren Mitglieder Binnenfischer waren. Der Zusammenschluss beruhte auf einer freiwilligen, gemeinschaftlichen/kollektiven Arbeit innerhalb einer Produktionsgenossenschaft der Binnenfischer.
Produktionsgut Produktionsgüter sind Güter, die von Produzenten im Herstellungsprozess genutzt werden. Das Konsumgut ist das Gegenstück zum Produktionsgut.
Produktionshalle Eine Produktionshalle ist ein großfläches, meist einstöckiges, ebenerdiges und überdachtes Gebäude, das in der Industrie den nötigen Arbeitsraum zur Herstellung von industriellen Produkten bereitstellt.
Produktionskampagne Der Begriff Produktionskampagne entstammt der Kategorie Supply Chain Management (Produktionsplanung) und beschreibt eine Menge von zeitlich hintereinander eingelasteten Produktionsaufträgen zur Herstellung von Produkten. Bei nahezu allen namenhaften Prozessfertigern Mitteleuropas, ist der Begriff Produktionskampagne mit derselben Semantik gebräuchlich.
Produktionskapazität Als Produktionskapazität beschreibt man die Möglichkeit und den Umfang eines Unternehmens (oder anderweitig Produzierenden), Produkte herzustellen.
Produktionskette Als Produktionskette wird die Abfolge von aufeinander folgenden Produktionsstufen bezeichnet. Die Produktionskette beginnt bei der Rohstoffgewinnung, geht über meistens mehrere Zwischenproduktestufen bis zur Endproduktfertigung.
Produktionsleitsystem Der Begriff Produktionsleitsystem (PLS) wird im deutschen Sprachgebrauch sehr branchenspezifisch verwendet. Grundsätzlich kann man zwischen Fertigungsleittechnik (Stückgutproduktion) und der Verfahrensleittechnik (prozeßtechnische Produktion) unterscheiden.
Produktionslogistik Der Begriff Produktionslogistik als Teil der Produktion und der Logistik bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre die Planung, Steuerung und Kontrolle der innerbetrieblichen Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse. Sie ist eng mit den übrigen Logistikbausteinen verbunden.
Produktionslücke Der Begriff Produktionslücke (auch Outputlücke) bezeichnet die relative Abweichung des Bruttoinlandsprodukts vom Produktionspotenzial, formal:
Produktionsmittel Produktionsmittel sind Arbeitsmittel, die zur Herstellung bzw. Fertigung bestimmter Erzeugnisse erforderlich sind, stofflich nicht in die jeweiligen Endprodukte eingehen und in entsprechenden Produktionsprozessen wiederkehrend verwendet bzw.
Produktionsoptimum Man spricht in der Volkswirtschaftslehre von einem Produktionsoptimum, wenn die Aufteilung von Produktionsfaktoren auf Güter pareto-optimal ist.
Produktionsplanung und -steuerung Die Produktionsplanung und -steuerung, kurz PPS ist ein Grenzgebiet zwischen Betriebswirtschaftslehre (insbes. Fertigungswirtschaft), Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und insbesondere der Wirtschaftsinformatik.
Produktionspotenzial Als Produktionspotenzial bezeichnet man jene Produktion, die bei Vollauslastung aller Produktionsfaktoren (Maschinen, Gebäude, Beschäftigte etc.) möglich wäre.
Produktionspreis Im dritten Band seines Hauptwerkes "Das Kapital" erklärt Marx, warum der Preis als besonderer Tauschwert der Waren, von dem er im ersten Band des Kapitals unterstellt, dass er um den Wert oszilliert (schwankt), in Wirklichkeit um den sog. Produktionspreis der jeweiligen Waren schwankt, der mit dem Wert nicht identisch ist.
Produktionsprogramm Das Produktionsprogramm bestimmt die Art, Menge und den Zeitpunkt der zu produzierenden Produkte in einem Unternehmen. Das Ziel besteht darin, ein optimales Produktionsprogramm mit maximalen Deckungsbeitrag oder Gewinn zu erstellen.
Produktionsprozess Der Produktionsprozess bildet den Schwerpunkt der betrieblichen Leistungserstellung. Er ist dem Beschaffungsprozess nach- und dem Distributionsprozess vorgelagert.
Produktionsregel Die Produktionsregel ist in einer Formalen Sprache der Vorgang, bei dem eine Menge von Zeichen durch eine andere Menge von Zeichen ersetzt wird. Sie ist durch einen nach rechts weisenden Pfeil charakterisiert.
Produktionssegment Der Begriff Produktionssegment bezeichnet in der Produktionslogistik eine organisatorische Einheit der Produktion. Die räumliche Anordnung von Produktionssegmenten wird als Layout bezeichnet und ist Gegenstand der Layoutplanung.
Produktionsstruktur Die Produktionsstruktur gibt Auskunft über die Art und Vielfalt der in einem Land produzierten Güter. Von einer breiten Produktionsstruktur spricht man, wenn eine große Palette unterschiedlicher Waren produziert werden, was ein Land unabhängig von Preisschwankungen macht.
Produktionssystem (Informatik) Ein Produktionssystem kontrolliert einen Problemlöseprozeß mustergesteuert und besteht aus Produktionsregeln, einem "Arbeitsspeicher" und einem Erkennen-Agieren-Kontroll-Zyklus. Dieser Kontroll-Zyklus endet erst, wenn keine Produktionsregel mehr zu einem Muster im Arbeitsspeicher passt.
Produktionssystem (Unternehmen) Ein Produktionssystem stellt neben den Maschinen, Betriebsmitteln, Produktionsstätten etc. auch das Regelwerk und die Methode dar, nach denen bestimmte Prozesse in der Produktion geführt werden.
Produktionstechnik Die Produktionstechnik umfasst Verfahren, Maßnahmen und Einrichtungen zur Beherrschung und zweckmäßigen Nutzung der Naturgesetze und der von der Natur gegebenen Energien und Rohstoffe mit dem Ziel der Herstellung neuer Güter.
Produktionsteil-Abnahmeverfahren Das Produktionsteil-Abnahmeverfahren (englisch: Production Part Approval Process (PPAP)) ist ein Verfahren, bei dem Serienteile bemustert werden. Diese Vorgehensweise stammt aus der Automobilindustrie und wird dort seit Jahren erfolgreich umgesetzt.
Produktionstiefe Die Produktionstiefe wird zumeist in Prozent angegeben. Sie bezeichnet den Anteil der Eigenfertigung im Betrieb.
Produktionsverhältnisse Produktionsverhältnisse sind die gesellschaftlichen Beziehungen, die die Menschen bei der Produktion, beim Austausch, bei der Verteilung und beim Verbrauch von Produkten zum Zweck der Bedürfnisbefriedigung oder zur Produktion neuer Güter miteinander eingehen und dabei die Produktivkräfte innerhalb ihres Gesellschaftssystems freisetzen. Gemäß dem Historischen Materialismus wurden die Produktionsverhältnisse allerdings früher oder später zu Fesseln der Entwicklung der Produktivkräfte.
Produktionswert Der Produktionswert gibt die Summe des Wertes aller in einer Volkswirtschaft (von In- und Ausländern) produzierten Güter und Dienstleistungen an. Er setzt sich aus dem Wert der Verkäufe von Waren und Dienstleistungen aus eigener Produktion, aus dem Wert der Bestandsveränderungen an Halb- und Fertigwaren aus eigener Produktion und aus dem Wert der selbsterstellten Anlagen zusammen.
Produktionswirtschaft Die Produktionswirtschaft befasst sich mit dem Management von Technologie-, Produktions- und Logistikprozessen in Unternehmen. Produktionswirtschaft ist eine spezielle Betriebswirtschaftslehre und untersucht die Planung, Organisation, Koordination und betriebswirtschaftliche Steuerung der Produktion, sowie den vor- und nachgelagerten betrieblichen Funktionen.
Produktivbetrieb Unter Produktivbetrieb oder Wirkbetrieb versteht man den regulären Betrieb eines meist komplexen Systems (beispielsweise eines ERP-Systems oder eines Telekommunikationssystems) oder eines neuen Geschäftsprozesses durch den oder die potentiellen Nutzer, im Gegensatz zu Probebetrieb oder Testbetrieb.
Produktive Arbeit (DDR) Das Unterrichtsfach Produktive Arbeit (bis 1970 Unterrichtstag in der Sozialistischen Produktion (UTP)) ergänzte in der DDR die Fächer Einführung in die sozialistische Produktion (ESP) und Technisches Zeichnen (TZ) im Rahmen der polytechnischen Ausbildung um eine praktische Komponente. Die Schüler ab der 7.
Produktivitätsfortschritt Produktivitätsfortschritt ist die technische Entwicklung neuer Arten wirtschaftlicher zu produzieren. Mehr technisch wird der Begriff auch in der Bedeutung von "Wachstumsrate der Produktivität" verwendet (wobei diese Wachstumsrate als größer null angenommen wird), etwa als Formel der Lohnpolitik "Produktivitätsfortschritt plus Inflationsrate".
Produktivitätsparadoxon Als Produktivitätsparadoxon der Informationstechnologie wird die durch empirischen Studien untermauerte Hypothese bezeichnet, dass insbesondere im Dienstleistungssektor die Produktivität und Rentabilität, trotz steigender Investitionen in die Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) und sich exponentielle entwickelnder technologischer Leistungsparameter, zu stagnieren scheint.
Produktivitätssteigerung Als Produktivitätssteigerung wird eine Steigerung der Produktivität bezeichnet. Diese Steigerung kann durch eine Steigerung der Produktmenge pro Zeit oder aber durch eine Verringerung der zur Produktion benötigten Ressourcen erfolgen.
Produktivitätszulage Bei der Produktivitätszulage handelt es sich um eine tariflich geregelte Lohnzulage für Zeitarbeiter. Ist ein Zeitarbeiter länger als drei Monate im selben Betrieb beschäftigt, so erhält er einen Zuschlag von 7,5 %.
Produktivkraft Der Begriff Produktivkräfte umfasst alle natürlichen, technischen, organisatorischen und geistig-wissenschaftlichen Ressourcen, die einer Gesellschaft in ihrer jeweiligen Produktionsweise und den darin verankerten Produktionsverhältnissen zur Reproduktion und gegebenenfalls zur Steigerung des Bruttosozialprodukts zur Verfügung stehen. Aus der klassischen Nationalökonomie - dem Vorläufer der modernen Volkswirtschaftslehre - ist der sehr viel enger gefasste und deshalb nicht als Synonym zu verstehende Begriff „Produktionsfaktoren“ geläufig.
Produktivkraft der Arbeit Die Produktivkraft der Arbeit wird von Karl Marx in seiner Kritik der politischen Ökonomie als maßgebende primäre Kraft unter allen Produktivkräften bestimmt und folgendermaßen beschrieben:
Produktivvermögen Das Produktivvermögen ist der Teil des Volksvermögen, welcher der Leistungserstellung der Produktion dient. Dazu zählt i.
Produktkatalog Ein Produktkatalog (auch Artikelsammlung oder Produktdatenbank) ist eine Sammlung von Informationen zu Produkten, Artikeln oder Dienstleistungen welche in der Regel in einer Datenbank abgespeichert werden und auf Wechselmedien (Diskette, CD-ROM, DVD), in Printmedien (Katalog, Anzeigen in Zeitschriften, Prospekten) oder im Internet veröffentlich werden. Auch die Informationen welche in einem Onlineshop enthalten sind, könnten als Produktkatalog gewertet werden.
Produktklinik Von Horst Wildemann erfundenes Konzept für einen funktionsübergreifenden, institutionalisierten Lernort. Ziel ist die Steigerung des Kundennutzens durch Verbesserung von Prozessen und Produkten in einem wirtschaftlichen Unternehmen.
Produktlebenszyklus Der Begriff Produktlebenszyklus beschreibt ein Konzept aus dem Lebenszyklus-Management (engl. life cycle management) der Betriebswirtschaftslehre und wird in der Fachöffentlichkeit als Schlagwort für eine den gesamten Lebenszyklus umfassende ökonomische Betrachtungsweise verwendet.
Produktlinienanalyse Eine Produktlinienanalyse (PLA) ist eine Ökobilanz, die zusätzlich die sozialen und gesellschaftlichen Gesichtspunkte eines Produktes darstellt. Sie beurteilt ein Produkt hinsichtlich sämtlicher Auswirkungen der Rohstoffbeschaffung, seiner Herstellung, seiner Verarbeitung, seines Transports, seiner Verwendung und seines Recyclings oder seiner Entsorgung.
Produktmodell Das Produktmodell ist ein Begriff auf dem Bereich der Produktdatenmanagement. Im Produktmodell werden alle produktdefinierenden Informationen, die im Produktentwicklungsprozess entstehen, abgebildet.
Produktpolitik Die Produkt- oder Programmpolitik hat in Verbindung mit den anderen drei Elementen des Marketing-Mix das Ziel, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden mit den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens zu prägen, zumindest jedoch zu befriedigen. Sie befasst sich sowohl mit Realgütern (z.
Produktproben Produktproben sind Test-Produkte für meist potentielle Kunden oder aber auch Bestandskunden. Unternehmen, die Produktproben anbieten, möchten meist von der Qualität ihrer Produkte überzeugen, indem sie kostenlose Muster zum Testen entweder per Post verschicken oder anderweitig verteilen.
Produktregistrierung Bei der Produktregistrierung handelt es sich um eine in aller Regel über das Internet stattfindende Registrierung, bei manchen Produkten, wie z.B.
Produktstrategie Produktstrategie bezeichnet eine Strategie angewendet auf ein Produkt eines Unternehmens. Die Produktstrategie wird dabei vom Unternehmen als mittel- bis langfristiger Plan definiert, wie das Produkt erfolgreich am Markt positioniert werden soll.
Produkttopologie In der Topologie ist die Produkttopologie die „natürlichste“ Topologie, die ein kartesisches Produkt von topologischen Räumen selbst zu einem topologischen Raum macht.
Produktverantwortung Produktverantwortung bezeichnet im ganz allgemeinen Sinn die Verantwortung, die den Hersteller oder den Händler eines Produktes hinsichtlich dieses Produktes trifft. Produktverantwortung ist in erster Linie ein politischer Begriff, nur in zweiter Linie auch ein juristischer.
Produktzugabe Bei einer Produktzugabe handelt es sich um ein sog. Kopplungsangebot, bei dem die (kostenlose) Gewährung eines Produktes oder einer Dienstleistung an den Kauf einer anderen Ware oder Dienstleistung geknüpft ist.
Produzentenrente Die Produzentenrente ist die Summe über alle Renten der Produzenten, und ein wesentlicher Begriff in der Haushaltstheorie der mikroökonomischen Modellbildung.
ProDiako Die Pro|Diako gGmbH mit Sitz in Hannover ist ein gemeinnütziges Unternehmen von Gesundheits- und Pflegedienstleistungen. In der Pro|Diako-Gruppe sind mehrere evangelische Krankenhäuser, vorrangig in Südniedersachsen zusammengeschlossen.
Prof. Claus Gatterer-Preis Der Prof. Claus Gatterer-Preis für sozial engagierten Journalismus wurde 1984, im Todesjahr von Claus Gatterer von den beiden ORF-Journalisten Hans Preiner und Fred Turnheim vorgeschlagen und 1985 vom Österreichischer Journalisten Club (ÖJC) geschaffen.
Profanbau Ein Profanbau (profan = weltlich, unkirchlich, unheilig) ist ein Bauwerk, ein Gebäude, für weltliche Zwecke. Der Begriff wird in den Kunst- und Kulturwissenschaften, beispielsweise innerhalb der Architekturgeschichte, verwendet, um (öffentliche) Gebäude und deren Nutzungen voneinander abzugrenzen und zu typisieren.
Profanierung Unter einer Profanierung oder einer Profanation (beides seit dem 17. Jahrhundert aus lateinisch profanum, ursprünglich „sich vor dem Heiligtum befindend“, auch „gemein“, „weltlich“, von lateinisch fanum, „heiliger Ort“ und pro-, „vor-“Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24.
Profen Profen ist ein Ortsteil der Gemeinde Elsteraue im Burgenlandkreis. Er liegt im Südzipfel des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, nahe den Grenzen zu Sachsen und Thüringen.
Professional Association of Diving Instructors PADI (Professional Association of Diving Instructors) ist ein im Jahr 1966 gegründeter US-amerikanischer Tauchsportverband, der weltweit auf kommerzieller Basis Tauchausbildungen und Tauchreisen anbietet. Mit rund 4.
Professional Continental Team Professional Continental Teams sind Radsportmannschaften, die an der UCI Europe Tour teilnehmen. Seit die UCI die UCI ProTour als neue Rennserie im Jahre 2005 eingeführt hat, übernehmen die Professional Continental Teams ungefähr die Rolle der ehemaligen GSII-Teams.
Professional Darts Corporation Die Professional Darts Corporation (PDC) ist neben der World Darts Federation einer der Welt-Dartverbände, wobei die PDC als der Prestigeträchtigere von beiden gilt.
Professional Developers Conference Die Professional Developers Conference, abgekürzt PDC genannt, ist ein Treffen von Microsoft-Entwicklern, die dort vorab über die neuesten Entwicklungen und Strategien von Microsoft informiert werden. Manchmal werden hier neue Technologien Jahre vor deren eigentlicher Marktreife vorgestellt (z.
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