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Rayleigh-Ritz-Prinzip



Das Rayleigh-Ritz-Prinzip (nach John William Strutt, 3. Lord Rayleigh und Walter Ritz) besagt, dass die berechnete Gesamtenergie des Systems im Grundzustand E_0 (also der Erwartungswert des Hamilton-Operators) beim Einsetzen beliebiger Probe-Wellenfunktionen in die Schrödingergleichung größer gleich (gleich im Fall der exakten Wellenfunktion) der Grundzustandsenergie des Systems ist.



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