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Relative Häufigkeit
Um Häufigkeitsverteilungen bezüglich der Dimension unterschiedlicher Grundgesamtheiten besser abwägen zu können, berücksichtigt man bei n Wiederholungen eines zufälligen Versuchs mit dem Ereignis A weniger die absoluten Häufigkeiten h_n(A), sondern legt größeren Wert auf die so genannten bedingten oder relativen Häufigkeiten. Dabei handelt es sich um die absolute Häufigkeit dividiert durch die Anzahl der Objekte in der Grundgesamtheit, d.
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