Enzyklopädie > S > 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158, 159, 160, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224, 225, 226, 227, 228, 229, 230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245, 246, 247, 248, 249, 250, 251, 252, 253, 254, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262, 263, 264, 265, 266, 267, 268, 269, 270, 271, 272, 273, 274, 275, 276, 277, 278, 279, 280, 281, 282, 283, 284, 285, 286, 287, 288, 289

Szopienice Szopienice (deutsch: Schoppinitz) ist ein Stadtteil von Kattowitz in Polen. Er liegt am Fluss Rawa, rund acht Kilometer östlich von der Stadtmitte.
Szózat Der Szózat (deutsch „Aufruf“) ist 1835 bis 1836 entstanden und wohl das berühmteste Gedicht des ungarischen Dichters Mihály Vörösmarty.
Szöllösy-Verzeichnis der Werke Béla Bartóks Das Szöllösy-Verzeichnis (Abkürzung: Sz), benannt nach dem Komponisten und Musikwissenschaftler András Szöllösy (* 1921), ist ein häufig verwendetes Verzeichnis der Kompositionen und musikologischen Schriften des ungarischen Komponisten Béla Bartók. Den Werken sind in diesem Verzeichnis Nummern zugeordnet (Szöllösy-Werknummer oder Szöllösy-Nummer), auf die häufig bei Werkangaben in wissenschaftlichen Arbeiten, Konzertprogrammen, auf CDs oder ähnlichem verwiesen wird.
Sztynort Sztynort (deutsch Steinort) ist ein Dorf in der Gemeinde Węgorzewo, Polen in der Woiwodschaft Ermland-Masuren. Er liegt im Norden der Großen Masurischen Seenplatte auf der Halbinsel Jez, die auf drei Seiten vom Mauer-, Kirsaiten- und Labab-See umgeben ist, bei Stawisken in Ostpreußen.
Szukalice Szukalice (deutsch Tschauchelwitz) ist eine Ortschaft in der Gemeinde Żórawina (deutsch Rothsürben), Polen. Sie liegt 12 Kilometer südlich von Breslau (Wrocław) an der Lohe und gehört dem Powiat Wrocławski an.
Szulok {| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"
Szusza Ferenc Stadion Szusza Ferenc Stadion (früher bekannt als Megyeri úti stadion oder einfach nur Megyeri út) ist ein Fußballstadion im 4. Bezirk von Budapest (Újpest), Ungarn und dient dem Újpest FC als Heimstadion.
Szwab Szwab (Aussprache wie "Schwab") oder Szkop (Aussprache wie "Schkopp") ist eine in Polen verwendete, abwertende Bezeichnung für die Deutschen.
Szymon Giżyński Szymon Giżyński (* 8. März 1956 in Częstochowa) ist ein polnischer Politiker (Prawo i Sprawiedliwość).
SZ EMG 312 Der SŽ EMG 312 ist ein elektrischer Regionaltriebzug aus dem von Siemens Transportation Systems entwickelten Fahrzeugkonzept Desiro. Betreiber ist die Slowenische Staatsbahn SŽ.
SZ-Magazin Das SZ-Magazin ist die farbige Beilage, ein so genanntes Supplement, in der Freitagsausgabe der Süddeutschen Zeitung (SZ) und damit einziges Magazin nach dem Ende des Zeit-Magazins und des Magazins der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
SZD Klasse Я Die einzelne Lokomotive der Klasse Я (Aussprache ja) der Sowjetischen Eisenbahnen (SZD) war die schwerste und größte jemals gebaute Garratt-Lokomotive und auch die einzige für die russische Breitspur (1524 mm). Die Lokomotive wurde 1932 von Beyer Peacock mit der Fabriknummer 6737 geliefert.
SŽD Klasse Щ Die Baureihe 99.454 war eine Lokomotive der Deutschen Reichsbahn, welche während des Zweiten Weltkrieges von der Sowjetunion als Kriegsbeute übernommen wurde.
Sēlpils Sēlpils oder Sēļpils (deutsch: Selburg, lateinisch: castrum Selonum) war das politische und militärische Zentrum des alten Sēlija (deutsch: Oberlettland), eines Gebiets östlich von Semgallen im heutigen südlichen Lettland und nördlichen Litauen, überwiegend auf dem linken Ufer des Flusses Düna.
Sōhei Sōhei [] (jap. 僧兵, wörtlich Mönch-Soldat) ist die japanische Bezeichnung für bewaffnete buddhistische Mönche im feudal organisierten Japan, die zeitweise beträchtlichen politischen Einfluss hatten und die weltlichen Herrscher zur Zusammenarbeit zwangen.
Sōka Gakkai Sōka Gakkai (jap. 創価学会, Werteschaffende Gesellschaft) ist eine buddhistische Religionsgemeinschaft, die 1930 in Japan gegründet, auf den Buddhismus des Gelehrten und Reformers Nichiren (1222-1282) zurückgeht.
Sūduva Marijampolė Futbolo Klubas Sūduva Marijampolė ist ein litauischer Fußballverein aus der Distrikthauptstadt Marijampolė.
Šabac Šabac (serbisch: Šabac / Шабац) ist eine Stadt in Serbien am Fluss Sava im historischen Verwaltungsbezirk Mačva, es ist Hauptverwaltungssitz bzw. die Hauptstadt des Bezirks.
Šafov Šafov (deutsch Schaffa) liegt einige Kilometer westlich von Vranov nad Dyjí (Frain an der Thaya) an der Grenze zwischen der Republik Österreich und der Tschechischen Republik und hat 177 Einwohner (1. Jänner 2004).
Šakiai Šakiai (deutsch Schaken, polnisch Szaki) liegt in Litauen und ist eine zum Distrikt Marijampolė gehörende Landgemeinde mit rund 38.000 Einwohnern.
Šako Polumenta Šako Polumenta (kyrillisch Шако Полумента; * 27. März 1968 in Bijelo Polje) ist ein montenegrinischer Sänger.
Šaľa (Okres) Der Okres Šaľa ist ein Verwaltungsgebiet im Süden der Slowakei mit 54.000 Einwohnern (davon im Jahre 2001 33.
Šammuramat Šammuramat (Schamuramat) war eine assyrische Königin, Ehefrau von Šamšī-Adad V. (824-810) und Mutter von Adad-nirari III.
Šamorín Šamorín (deutsch Sommerein, ungarisch Somorja) ist eine Kleinstadt in der Westslowakei, südöstlich von Bratislava an der Donau gelegen.
Šance-Řečice Die Talsperre Šance-Řečice (500 m ü. NN) befindet sich unweit der Entstehung des Flusses Ostrawitza im Katastergebiet der Gemeinde Staré Hamry (Tschechien) im Tal am Fuß der höchsten Berge der mährisch-schlesischen Beskiden, Smrk und Kahlberg.
Šarengradska Ada Die Šarengradska Ada ist eine Binneninsel in der Donau in der Provinz Vojvodina, Nordserbien. Innerhalb des ehemaligen Jugoslawien gehörte die Insel, welche nach dem am kroatischen Ufer liegenden Ort Šarengrad benannt ist, zur Teilrepublik Kroatien.
Šarganska osmica Der auf serbischem Gebiet gelegene Abschnitt Mokra Gora-Šargan Vitasi der schmalspurigen, 1974 stillgelegten bosnischen Ostbahn wurde in den 1990er-Jahren mit staatlichen jugoslawischen Mitteln als Museumsbahn wieder aufgebaut.
Šariš Šariš (deutsch Scharosch, ungarisch Sáros, lateinisch comitatus Sarossiensis) ist der Name einer Landschaft in der Slowakei und gleichzeitig einer historischen Verwaltungseinheit (Gespanschaft/Komitat) des Königreichs Ungarn.
Šarūnas Jasikevičius Šarūnas Jasikevičius (* 5. März 1976 in Kaunas, Litauen) ist ein litauischer Basketballspieler, der auf der Position des Point Guards spielt.
Šarūnas Šulskis Šarūnas Šulskis ist litauischer Schachspieler und internationaler Großmeister. Seine Elo-Zahl ist 2535.
Šekeleš Die Šekeleš gehören zu den sogenannten Seevölkern, die in mehreren ägyptischen Quellen des neuen Reiches verzeichnet sind und zu weitreichenden Spekulationen Anlass gaben.
Šenov Šenov (deutsch Schönhof) ist eine Stadt mit 5478 Einwohnern in Tschechien. Sie liegt an der östlichen Stadtgrenze von Ostrava in 255 m ü.
Šentilj Šentilj v Slovenskih goricah (deutsch St. Egidi in Windisch Büheln) ist eine Gemeinde (slowenisch občina) im Nordosten Sloweniens, an der Grenze zu Österreich.
Šeštokai Šeštokai (polnisch Szostaków, auch Szestoki, deutsch Schestoken) ist eine Kleinstadt mit rund 3000 Einwohnern an der litauisch-polnischen Grenze im Distrikt Alytus in der Landschaft Dzukija zwischen Marijampolė bzw. Kalvarija und Alytus.
Šešupė Das Flüsschen Scheschupe (Scheschuppe, litauisch Šešupė) in Polen, Litauen und in der Oblast Kaliningrad, Russland, ist ein linker Nebenfluss der Memel. Sie entspringt bei Suwałki in Nordostpolen, durchfließt den Distrikt Marijampolė in Litauen und den Rajon Krasnosnamensk (Lasdehnen) und mündet östlich der Stadt Ragnit.
Šiauliai Šiauliai (deutsch: Schaulen, polnisch: Szawle) ist eine litauische Großstadt im Norden des Baltikumstaates.
Šilo Šilo ist ein Ort auf der Insel Krk im nördlichen Küstenabschnitt von Kroatien östlich von Rijeka. Der Ort liegt im nordöstlichen Teil der Insel.
Šilutė Šilutė (deutsch Heydekrug, polnisch Szyłokarczma) ist eine Mittelstadt im westlichen Litauen im Landesteil Kleinlitauen, zwischen Klaipėda und der Grenze zur russischen Oblast Kaliningrad (Nordostpreußen).
Šiluva Šiluva ist eine Kleinstadt im Kreis Raseiniai, Litauen, die als katholischer Pilgerort bekannt ist. Der Ort ist Bestandteil des Regionalparks Tytuvėnai und als architektonisches Ensemble geschützt.
Šimon Lomnický z Budče Šimon Lomnický z Budče auch žebrák (Bettler), Lomnicius, Chodeček a Janů genannt, (* 1552 in Lomnitz; etwa 1622 in Prag), war tschechischer Schriftsteller.
Šinvoz Die Šinvoz AG ist ein Bahnbau- und Reparaturunternehmen im serbischen Zrenjanin und geht auf eine im Jahr 1887 gegründete, damals ungarische, Eisenbahnreparaturwerkstätte zurück.
Šipan Die Insel Šipan, italienisch Giuppana, ist mit 15 km² Fläche die größte Insel im Elaphiten-Archipel nordwestlich von Dubrovnik in Kroatien. Sie ist 9,1 km lang und bis zu 2,6 km breit.
Šipovo Šipovo (in kyrillischer Schrift Шипово), auch bekannt als Sokograd (Sokol), ist eine Stadt im Südwesten Bosniens, die zur Republika Srpska gehört.
Škoda (Maschinenbau) Škoda [] ist ein Maschinenbaukonzern mit Sitz in Plzeň (Pilsen), Tschechien, im Bereich Energie (Turbinen, Anlagenbau etc.) und Transport (Eisenbahn, Straßenbahn, Omnibus, etc.
Škoda 440/445/450/Octavia/Felicia In den 1950ern/1960ern gab es eine Reihe von PKW von Škoda, die anfangs Nummern, später Namen trugen. Diese hatten noch das konventionelle Antriebsprinzip Frontmotor/Heckantrieb, während ab 1964 auf Heckmotoren umgestellt wurde.
Škoda Fabia Der Fabia ist ein Kleinwagen des zum Volkswagen-Konzern gehörenden tschechischen Herstellers Škoda. Das Fahrzeug kam im Dezember 1999 als Nachfolger des Škoda Felicia auf den Markt und basiert auf der gleichen Plattform wie der VW Polo 9N und der Seat Ibiza 6L (PQ 24), die allerdings erst später erhältlich waren.
Škoda Favorit Der Škoda Favorit ist ein Kleinwagen der tschechischen Marke Škoda. Er erschien im März 1989 auch in Deutschland.
Škoda Felicia Der Škoda Felicia ist ein Personenkraftwagen von Škoda, der zwischen 1994 und 2000 als Nachfolger des Škoda Favorit verkauft wurde. Die Kombiversion, als Nachfolger des Forman, hieß nun Felicia Combi und wurde ab 1995 verkauft.
Škoda Octavia Der Škoda Octavia ist seit 1996 das erste Modell von Škoda, das komplett unter der Führung von Volkswagen erstellt wurde. Der Octavia ist ein Modell der unteren Mittelklasse und nutzt die Konzernplattform des VW Golf, die für den Octavia etwas verlängert wurde.
Škoda Roomster Der Roomster ist ein Minivan bzw. Hochdachkombi des tschechischen Automobilherstellers Škoda der im September 2006 auf den Markt kam.
Škoda Superb Der Škoda Superb ist eine Limousine der Oberen Mittelklasse des tschechischen Herstellers Škoda. Den Namen Superb trägt traditionsgemäß das Spitzenmodell des Herstellers.
Škoda Superb (1934) Mit Škoda Superb bezeichnet man eine Reihe gehobener bis luxuriöser Fahrzeuge von Škoda, die zwischen 1934 und 1949 gebaut wurden.
Škoda VOS Der Škoda VOS (Vládny Osobný Špeciál = Regierungsspezialwagen) war ein PKW, der von Škoda zwischen 1948 und 1952 für höchste staatliche Repräsenten der kommunistischen Tschechoslowakei hergestellt wurde.
ŠK Slovan Bratislava Der ŠK Slovan Bratislava ist ein Fußballverein aus der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der Verein wurde 1919 als 1.
Šošůvka Šošůvka (deutsch Schoschuwka) ist eine Gemeinde mit 737 Einwohnern in Tschechien. Sie befindet sich im Mährischen Karst, 8 km östlich von Rájec-Jestřebí und gehört dem Okres Blansko an.
Špindlerův Mlýn Špindlerův Mlýn (deutsch: Spindlermühle) ist eine Stadt mit 1.397 Einwohnern im Riesengebirge, Tschechien.
Štefan Svitek (1966) Štefan Svitek (* 20. November 1966 in Gelnica, Tschechoslowakei) ist ein slowakischer Basketballspieler.
Štefan Svitek (1977) Štefan Svitek (* 25. Mai 1977 in Považská Bystrica, Slowakei) ist ein slowakischer Basketballspieler.
Šternberk Šternberk (deutsch Sternberg) ist eine Stadt im Okres Olomouc in Tschechien. Sie liegt 16 Kilometer nördlich von Olomouc und hat weniger als 14500 Einwohner.
Štědrý hrádek Štědrý hrádek (auch Hrádek u Štědré, deutsch Burglin) ist eine Burgruine in Borek, heute einem Ortsteil des Dorfes Pšov u Žlutic (Schaub bei Luditz), Region Karlovarský kraj (Tschechien).
Štěpán Neuwirth Štěpán Neuwirth (* 1944 in Polanka an der Oder), ist ein tschechischer Schriftsteller und Publizist.
Štěpán z Pálče Štěpán z Pálče (deutsch Stephan von Palec, lateinisch Stephanus de Palecz) (* um 1370; † 1424) war ein tschechischer Theologe und Rektor an der Karls-Universität in Prag, sowie führender Vertreter der Hussiten.
Štětí Štětí (deutsch Wegstädtl) ist eine Stadt mit 9.137 Einwohnern am rechten Ufer der Elbe in Tschechien.
Štítary Štítary (deutsch: Schiltern) ist ein Flecken mit 671 Einwohnern (1. Jänner 2004) im Okres Znojmo westlich von Znojmo und nordöstlich von Vranov nad Dyjí.
Štokavisch Štokavisch, manchmal auch Schtokawisch, bezeichnet in der Linguistik eine Dialektgruppe der südslawischen Sprachen. Als amtliche Bezeichnung war es nie üblich.
Štokov Štokov (deutsch: Stockau bei Heiligenkreuz) ist ein Ortsteil der Gemeinde Chodský Újezd in Tschechien und liegt 6 Kilometer nördlich vom Stadtgebiet Tachov (Tachau) im Oberpfälzer Wald (Český les).
Štramberk Die 1211 erstmals erwähnte Stadt Štramberk (deutsch Strahlenberg, auch Stramberg) mit 3.380 Einwohnern (2004) befindet sich im mährischen Moravskoslezský kraj (Tschechien).
Štrbské pleso Štrbské pleso (deutsch Tschirmer See) ist ein Gletschersee in der Hohen Tatra, der für die Ortschaft Štrbské Pleso namensgebend war.
Štrbské Pleso Štrbské Pleso (deutsch Tschirmer See, ungarisch Csorbató) ist der Name eines Wintersport- und Kurortes in der Hohen Tatra in der Slowakei. Der Ort gehört zur Stadt Vysoké Tatry (deutsch Hohe Tatra) im Okres Poprad (Prešovský kraj).
Štúrovo (Okres) Der Okres Štúrovo war ein Verwaltungsgebiet im Südosten der Tschechoslowakei. Er wurde bei Gebietsreform von 1960 aufgelöst und dem Okres Nové Zámky zugeschlagen.
Šťáhlavy Šťáhlavy (deutsch Stiahlau) ist eine Gemeinde mit 2186 Einwohnern in Tschechien. Sie liegt 14 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Pilsen an der Úslava und gehört zum Okres Plzeň-město.
Šumná Šumná (tschechisch früher Šumvald, deutsch: Schönwald) ist eine Gemeinde mit 597 Einwohnern (1. Jänner 2004) im Okres Znojmo in Tschechien.
Šumperk Šumperk (deutsch Mährisch Schönberg) ist eine Stadt in Nordmähren (Olomoucký kraj) im nordöstlichen Tschechien, nahe der Grenze zu Polen und an der Schwelle des Altvatergebirges. Šumperk hat 30.

Die Informationen wurden von Wikipedia übernommen, einer offenen Enzyklopädie in welche Freiwillige ihre Beiträge beisteuern.

Die Texte sind unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License zugänglich.

Encyklopedie (cz) Encyklopédia (sk) Encyclopedia (en)


de