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Sándor Radó Sándor Radó (* 1899 in Budapest ; † 1981 in Budapest) war ein ungarischer Geograph und Kartograf, der während des Zweiten Weltkrieges unter dem Decknamen Dora Mitglied des europaweiten Agentennetz der "Rote Kapelle" war und der Sowjetunion den Angriffstermins Hitlers mitteilte .
Sándor Torghelle Sandor Torghelle (*5. Mai 1982 in Budapest) ist ein ungarischer Fußballspieler beim griechischen Verein PAOK Thessaloniki.
Sánha Die Sánha sind ein kolumbianisches Indianer-Volk, das im Nordosten der Sierra Nevada de Santa Marta lebt. In der Resguardo Arhuaco von Guatapurí teilen sie ihr Land mit den Kogi, Kankuama und Ika.
Sápmi Sápmi ist das Siedlungsgebiet der Samen, einem indigenen Volk im Norden von Fennoskandinavien. Dieses „Land der Samen“ reicht nach dem Selbstverständnis der Samen über die historische schwedische Provinz Lappland, deren Name auf sie zurückgeht, weit hinaus.
Sárospatak Sárospatak [] (deutsch: Potok am Bodroch) ist eine Kleinstadt in Ungarn. Sie liegt im Nordosten Ungarns am Fluss Bodrog nahe der ukrainischen und slowakischen Grenze und hat etwa 15.
Sátoraljaújhely Sátoraljaújhely [] (deutsch Neustadt [am Zeltberg], slowakisch Nové Mesto pod Šiatrom) ist eine Stadt in Ungarn im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén an der Grenze zur Slowakei.
Sázava (Fluss) Der Fluss Sázava (deutsch Sasau) entwässert einen Teil der Böhmisch-Mährischen Höhe und die nördliche Region der Středočeská pahorkatina.
Sázava u Lanškrouna Sázava (deutsch Zohsee) ist eine Gemeinde mit 548 Einwohnern in Tschechien. Sie liegt im Pardubický kraj (Tschechien) östlich der Stadt Lanškroun am Lauf der Moravská Sázava und erstreckt sich ca.
Săjuz na Demokratični Sili Săjuz na Demokratični Sili, SDS/CДC (kyrillisch: Съюз на Демократични Cили, deutsch: Union der Demokratischen Kräfte) ist eine christlich-demokratische Partei in Bulgarien.
Sălişte Sălişte (deutsch: Selischte oder Großendorf; ungarisch: Szelistye) ist eine rumänische Ortschaft im Kreis Sibiu, etwa zwanzig Kilometer westlich von Hermannstadt (rumänisch: Sibiu). Im Jahr 2004 wurde die zentrale Ortschaft der Mărginimea Sibiului zur Stadt erhoben.
Sâles Sâles ist eine politische Gemeinde im Distrikt Gruyère des Kantons Freiburg in der Schweiz. Zur Unterscheidung von der Ortschaft Sales im Distrikt Sarine wird die Gemeinde oft auch als Sâles (Gruyère) bezeichnet.
Säbelscheidentibia Säbelscheidentibia bezeichnet eine nach vorne gerichtete Krümmung des Schienbeines (Tibia), wie sie in seltenen Fällen als Spätmanifestation der angeborenen Syphillis (Lues connata) auftritt.
Säbeltroddel Die Säbeltroddel ist eine Weiterentwicklung des "Portepees", welches als Fangriemen für die Kavallerie im 14. Jhdt.
Säckelmeister Säckelmeister ist eine in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit dem Spätmittelalter übliche Bezeichnung für den Vorgesetzten oder Verantwortlichen einer Geldeinnahme von öffentlich respektive für das Gemeinwesen zu verwendenden Geldern, Vermögen (Staatsschatz) oder Gütern, sei es in der öffentlichen (feudalen) Verwaltung, im Vereinswesen oder bei politischen Parteien.
Säcken Das Säcken wurde im Römischen Reich als Art der Hinrichtung angewandt. Dabei wurde der Verurteilte zusammen mit einer Schlange und einem Skorpion in einen Sack gesteckt und ins Wasser geworfen, so dass er ertrank.
Säcklestrecken Säcklestrecken ist ein heute noch selten ausgeübter Brauch im mittleren Schwarzwald. Der Brauch wird anlässlich der herbstlichen Hausschlachtung auf den Schwarzwaldhöfen von Jugendlichen ausgeführt und hatte ursprünglich den Zweck den Armen des Dorfes auch Fleisch und Wurst zukommen zu lassen.
Säffle (Gemeinde) Säffle ist eine Gemeinde (schwedisch kommun) in der schwedischen Provinz Värmlands län und der historischen Provinz Värmland. Der Hauptort der Gemeinde ist Säffle.
Säg’spänstreuen Beim Säg'spän'streuen handelte es sich um eine Form des Rügegerichts in Bayern, bei der dem Ehebrecher Sägespäne unter das Fenster, vor oder in das Bett gestreut wurden. Der Brauch ähnelt dem Hechselstreuen.
Säge Die Säge ist ein Werkzeug zum Bearbeiten und Zerteilen von Holz, Stein, Metall, Kunststoff und anderen festen Materialien. Sie besteht aus einer dünnen, am Rand mit meißelartigen Zähnen versehenen Stahlplatte, dem Sägeblatt, die durch eine Kraft bewegt wird und mit den Zähnen in das Innere des Körpers eindringt und durch Wegnahme dünner Späne (Sägespäne) eine schmale Nut in den Körper einarbeitet und so die Teilung herbeiführt.
Sägekette Eine Sägekette ist derjenige Bestandteil einer Säge, der den Materialabtrag im zu bearbeitenden Werkstoff durchführt.
Sägewerk Sägewerke (regional auch Sägemühle, Sagi(ch) oder Schneidemühle genannt) sind Wirtschaftsbetriebe, die der Aufarbeitung des von der Forstwirtschaft angelieferten Rundholzes zu Brettern, Kantholz und Balken dienen. Die Produkte werden auch Schnittholz (Schnittware) genannt.
Sägezahn (Aerodynamik) Ein Sägezahn ist in der Aerodynamik eine aerodynamische Baugruppe am Flügel oder Leitwerkflächen, welche die Strömung vor allem über den Außenbereichen bei hohen Anstellwinkeln beeinflusst. Die Bezeichnung kommt von der gezackten (zahnartigen) Gestaltung der Vorderkante.
Sägezahnbildung Als Sägezahnbildung bezeichnet man im Zusammenhang mit den Reifen eines Kraftfahrzeugs, insbesondere bei PKW-Reifen, eine besondere Form des Reifenverschleißes. Bedingt durch Reifencharakteristik und Fahrstil, aber auch durch eine verstellte Achsgeometrie und defekte Schwingungsdämpfer kann es zu einer unregelmäßigen Schräg-Abnutzung von Profilblöcken kommen, die im Seiten-Profil an Sägezähne erinnert.
Sägmühle Die Sägmühle ist eine ehemalige Mühle im Egautal zwischen Neresheim und Dischingen auf dem Härtsfeld. Unter Bahnfreunden und Touristen bekannt geworden ist der Name durch die Härtsfeld-Museumsbahn, die derzeit noch ihren Endbahnhof in der Nähe dieser Mühle hat.
Sächliche Deklination im Slowenischen Die sächlichen Nomen im Slowenischen enden im Nominativ Singular immer auf -o oder -e, Pluralia tanta im Nominativ auf -a. Die sächliche Deklination entspricht - abgesehen von dem allgemein für die Neutra der indoeuropäischen Sprachen typischen -a in Nominativ und Akkusativ Plural - weitgehend der männlichen Deklination der unbelebten Suvstantiva.
Sächsisch-Böhmische Eisenbahngesellschaft Die Sächsisch-Böhmische Eisenbahngesellschaft mbH (SBE) ist eine private Eisenbahngesellschaft in Sachsen.
Sächsisch-Schlesische Eisenbahn Die Sächsisch-Schlesische Eisenbahn verläuft von Dresden über Bautzen und Löbau nach Görlitz und ist Teil der Eisenbahnverbindung von Dresden nach Breslau. Erbaut wurde sie in den Jahren 1845 bis 1847 durch die Sächsisch-Schlesische Eisenbahngesellschaft.
Sächsisch-Thüringisches Schweres Warmblut Das Sächsisch-Thüringisches Schweres Warmblut ist eine Pferderasse aus den Zuchtgebieten Sachsen und Thüringen. Diese Rasse, die nicht mit dem ebenfalls gezüchteten Sächsisch-Thüringischen Kaltblut zu verwechseln ist, wird auch (veraltet) als Thüringer Warmblut oder öfters noch als Schweres Warmblut bezeichnet.
Sächsische Akademie der Künste Die Sächsische Akademie der Künste ist eine Künstlersozietät und vereinigt Künstler und Kunsttheoretiker aus dem In- und Ausland.
Sächsische Akademie der Wissenschaften Die Sächsische Akademie der Wissenschaften (SAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Leipzig. Sie vereint heute (2004) 121 ordentliche Mitglieder (vor allem aus den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) sowie 79 korrespondierende Mitglieder.
Sächsische Ausbildungs- und Erprobungskanäle Sächsische Ausbildungs- und Erprobungskanäle (SAEK) ist ein im September 1997 gestartetes medienbezogenes Aus- und Fortbildungsprojekt der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) in Görlitz, Chemnitz, Zwickau und Leipzig.
Sächsische Dichterschule Als Sächsische Dichterschule wird eine Gruppe von DDR-Schriftstellern bezeichnet, die, in den 1930er und 1940er Jahren geboren und meist durch das Leipziger Institut für Literatur "Johannes R. Becher" und den Lyriker Georg Maurer geprägt die DDR-Lyrik in den 1960er Jahren entscheidend mitbestimmten.
Sächsische Fehde Als Sächsische Fehde wird die Auseinandersetzung zwischen dem ostfriesischen Grafen Edzard I. und Georg von Sachsen in den Jahren 1514–1517 bezeichnet.
Sächsische I Die Sächsische I war eine zweifach gekuppelte Schlepptenderlokomotive der Königlich Sächsischen Staats-Eisenbahn. Sie erhielt den Namen "Phoenix" und wurde zunächst bei der Sächsisch-Böhmischen Staatseisenbahn Dresden-Bodenbach eingesetzt.
Sächsische I K Als Gattung I K bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen dreifach gekuppelte Schmalspur-Dampflokomotiven mit der Spurweite 750 mm. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 99.
Sächsische I M Als Sächsische Gattung I M bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen Schmalspur-Dampflokomotiven der Bauart Fairlie für die meterspurige Strecke zwischen Reichenbach und Oberheinsdorf (Rollbockbahn). Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokmotiven ab 1925 in die Baureihe 99.
Sächsische I TV Die Gattung I TV der Königlich Sächsische Staatseisenbahnen umfasste zwei Typen von Tenderlokomotiven der Bauart Meyer.
Sächsische I V Die Sächsische Gattung I V waren Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen der Bauart Mallet für den Güterzugdienst.
Sächsische II Die sächsischen II waren Gemischtzuglokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Zwischen 1854 und 1875 wurden von verschiedenen Herstellern 132 Lokomotiven für verschiedene Bahnen gebaut, die später in die sächsische Gattung II eingeordnet wurden.
Sächsische II K Als Gattung II K bezeichneten die Königlich Sächsische Staatseisenbahnen Schmalspurdampflokomotiven der Bauart Fairlie mit der Spurweite 750 mm, welche bis 1909 aus dem Betreibsdienst ausschieden. 1913 wurden aus Lokomotiven der Vorgängerbauart Gattung I K zwei Doppellokomotiven gebildet, die ebenso als Gattung II K bezeichnet wurden.
Sächsische IIb Die Sächsische II b war eine Personenzugtenderlokomotive der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Geplant wurden die Loks für die Chemnitz-Würschnitz Eisenbahngesellschaft, welche 1882 von der Staatsbahn übernommen wurde.
Sächsische III Als Gattung III bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen zweifach gekuppelte Schlepptender-Lokomotiven für den Schnellzugdienst. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 34.
Sächsische III K Als Sächsische Gattung III K haben die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen dreifach gekuppelte Schmalspurdampflokomotiven mit der Spurweite 750 mm bezeichnet. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 99.
Sächsische IIIb Als Gattung III b bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen Schlepptenderlokomotiven für den Schnellzugdienst. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 34.
Sächsische IIIb T Die Lokomotiven der Gattung IIIb T waren Nassdampflokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen.
Sächsische IIIb V Als Gattung IIIb textstyle mathfrak{V} bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen zweifach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven für den Personenzugdienst.
Sächsische Industriebahnen-Gesellschaft Die Sächsische Industriebahnen-Gesellschaft AG wurde am 4. November 1905 durch die Deutsche Bank und die Deutsche Credit-Anstalt in Dresden gegründet.
Sächsische IV K Die Lokomotiven der Gattung IV K der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen sind Schmalspur-Dampflokomotiven für 750 mm Spurweite. Die mit Nassdampf betriebenen Lokomotiven haben zwei Triebdrehgestelle der Bauart Günther-Meyer und können deshalb trotz ihrer Länge auch enge Kurven befahren.
Sächsische IV T Als Gattung IV T bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen zweifach gekuppelte Tenderlokomotiven für den Personenzugdienst.
Sächsische IX V Die Sächsische Gattung IX V waren vierfach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den Güterzugdienst.
Sächsische Kanzleisprache Die sächsische Kanzleisprache (auch Meißner Kanzleideutsch) entwickelte sich im Zeitalter des deutschen Humanismus. Sie bildete eine Voraussetzung für ein den Dialekten übergeordnetes, allgemeines Deutsch, wie es Martin Luther in seiner Bibelübersetzung von 1545 verwirklichte.
Sächsische Küche Eine einheitliche Sächsische Küche gibt es genauso wenig, wie es eine einheitliche "Deutsche Küche" gibt. Vielmehr ist dies eine Kombination der regionalen Kochtraditionen der einzelnen Regionen oder Landschaften Sachsen wie des Vogtlands, dessen Küche viele Einflüsse des Thüringischen und Fränkischen auszeichnet, des Erzgebirges oder der Oberlausitz.
Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt in ihrer heutigen Form wurde per Gesetz am 1. Januar 1998 gegründet.
Sächsische Landwehr Die Sächsische Landwehr und die benachbarten Hennebergischen Landwehren sind Verteidigungsanlagen zwischen Sächsischen, Hennebergischen und Würzburgischen Besitzungen. Ihre Reste(Wälle und Gräben) findet man heute in dem thüringischen Gebiet südlich des Thüringer Waldes.
Sächsische Maschinenfabrik Die Sächsische Maschinenfabrik in Chemnitz war eines der bedeutendsten Maschinenbauunternehmen in Sachsen in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts und den ersten beiden Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhundert. Unter Einschluss verschiedener Vorläuferbetriebe existierte das Unternehmen von 1839 bis zur Liquidation 1930, einzelne übernommene Geschäftszweige existierten in anderen Unternehmen bis 1990 weiter.
Sächsische Ostmark Die sächsische Ostmark entstand auf dem Gebiet der einstigen "Sorbenmark" (limes sorabicus) bei der Teilung des großen Markbezirks Markgraf Geros nach dessen Tod im Jahre 965 und umfasste das Land zwischen der unteren Saale und der Oder. Aus ihrem östlichen Teil ging im 11.
Sächsische Semmeringbahn Als Sächsische Semmeringbahn auch (Sächsische Semmering-Bahn) werden im Volksmund wegen ihrer Steigung, engen Radien, Tunnel, Brücken und Viadukten zwei Eisenbahnstrecken in Sachsen bezeichnet. Dies sind:
Sächsische Schweiz Die Sächsische Schweiz ist der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges und liegt flussaufwärts von Dresden beiderseits der Elbe.
Sächsische Staatskapelle Dresden Die Sächsische Staatskapelle Dresden ist eines der traditionsreichsten Orchester der Welt. Sie wurde am 22.
Sächsische V Als Sächsische Gattung V wurden dreifach gekuppelte Güterzug-Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen bezeichnet.
Sächsische V K Als Sächsische Gattung V K bezeichnete die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen vierfach gekuppelte Schmalspur-Dampflokomotiven, welche vor allem für die Müglitztalbahn vorgesehen waren. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 99.
Sächsische V T Als Sächsische Gattung V T haben die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen dreifach-gekuppelte laufachslose Tenderlokomotiven für den leichten Güterzugdienst und den Rangierdienst bezeichnet. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihen 89.
Sächsische V V Als Sächsische Gattung V textstyle mathfrak{V} wurden dreifach gekuppelte Güterzug-Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen bezeichnet. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 53.
Sächsische VI K Die Gattung VI K der Sächsischen Staatseisenbahn wurde ursprünglich für die Deutsche Heeresfeldbahn entwickelt. Im Jahr 1919 kaufte die Sächsische Staatseisenbahn 15 Maschinen dieser Serie für die Strecken im Erzgebirge auf.
Sächsische VIb V Als Gattung VIb textstyle mathfrak{V} bezeichnten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen zweifach gekuppelte Schlepptender-Lokomotiven für den Schnellzugdienst. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 34.
Sächsische VII Die Sächsische VII waren laufachslose, zweifach gekuppelte Schlepptender-Dampflokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den gemischten Reise- und Güterzugdienst.
Sächsische VII T In der Gattung VII T der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen waren alle laufachslosen zweifach gekuppelten Tenderlokomotiven zusammengefasst.
Sächsische VII TOV Die Sächsische Gattung VII TOV waren Tenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den Sekundärbahnverkehr.
Sächsische VII TS Die Sächsischen Gattungen VII TS / VII TSV waren kleine, zweifach gekuppelte Tenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den Sekundärbahnverkehr.
Sächsische VIII 1 Die Gattung VIII 1 der Sächsischen Staatsbahn war eine Schnellzuglokomotive mit der Achsfolge 2'B. Eingesetzt wurden die Fahrzeuge auf der Strecke zwischen Dresden und Chemnitz.
Sächsische VIII 2 Als Gattung VIII2 bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen zweifach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven für den Schnellzugdienst. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 13.
Sächsische VIII V2 Als Sächsische Gattung VIII textstyle mathfrak{V}2 wurden zweifach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staats-Eisenbahnen für den Personenzugdienst bezeichnet. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 36.
Sächsische Volkspartei Die Sächsische Volkspartei war eine linksliberale und radikaldemokratische Partei im norddeutschen Bund, die zwischen 1866 und 1869 nur drei Jahre Bestand hatte, bis sie in der 1869 gegründeten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) aufging.
Sächsische Weinstraße Die Sächsische Weinstraße verläuft durch das einzige Weinbaugebiet in Sachsen und ist rund 60 km lang. Am 29.
Sächsische X H1 Die Sächsischen X H1 waren Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der Sächsischen Staats-Eisenbahnen. Sie wurden von 1909-1913 in 18 Exemplaren von der Sächsische Maschinenfabrik gebaut.
Sächsische X V Als Gattung X textstyle mathfrak{V} bezeichneten die Sächsischen Staatseisenbahnen zweifach gekuppelte Schnellzuglokomotiven der Bauart Atlantic. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 14.
Sächsische XI HT Als Sächsische Gattung XI textstyle mathfrak{H}T wurden fünffach gekuppelte Tenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den Güterzugdienst bezeichnet. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 94.
Sächsische XI HV Die sächsischen Gattungen XI V, XI H und XI HV waren fünffachgekuppelte Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den Güterzugdienst.
Sächsische XII H Die Gattungen XII H, XII HV und XII H1 der Sächsischen Saatsbahn waren Schnellzugdampflokomotiven mit der Achsfolge 2'C.
Sächsische XII H2 Die Lokomotiven der Gattung XII H2 (auch Sächsischer Rollwagen genannt) der Sächsischen Staatseisenbahnen wurden speziell für das hügelige Gelände Sachsens von Hartmann zwischen 1910 und 1927 in Chemnitz gebaut. Die Konstruktion dieser Personenzuglokomotive wurde parallel zu der der Schnellzuglokgattungen X H1 und XII H1 durchgeführt.
Sächsische XIII H Die Gattungsbezeichnung XIII H wurde von der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen an zwei Baureihen von Güterzuglokomotiven vergeben:
Sächsische XIV HT Als Sächsische Gattung XIV textstyle mathfrak{H}T wurden dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen für den gemischten Dienst auf Haupt- und Nebenstrecken bezeichnet. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 75.
Sächsische XV HTV Als Gattung XV textstyle mathfrak{H}Ttextstyle mathfrak{V} bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen Güterzug-Tenderlokomotiven, welche als Vorspann- und Schiebelokomotiven für die Strecken im Erzgebirge konzipiert worden waren. Die Deutsche Reichsbahn ordnte die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 79.
Sächsische XVIII H Als Gattung XVIII textstyle mathfrak{H} bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen dreifach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven für den Schnellzugdienst. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 18.
Sächsische XX HV Als Sächsische Gattung XX textstyle mathfrak{H}textstyle mathfrak{V} wurden vierfach gekuppelte Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen bezeichnet. Die als "Sachsenstolz" bekanntgewordenen Lokomotiven waren die ersten und einzigen deutschen Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 1'D1' und zum Zeitpunkt ihres Erscheinens die größten Schnellzuglokomotiven Europas.
Sächsischer Archäologiepreis "Werner Coblenz" Der 2004 begründete Sächsische Archäologiepreis „Werner Coblenz“ für besondere Verdienste auf dem Gebiet der Archäologie in Sachsen, Böhmen und Niederschlesien vergeben. Er wird von der Stiftung "Pro Archaeologia Saxoniae", getragen von der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft mbH (MIBRAG) mit 5000 € ausgesetzt.
Sächsischer Bergsteigerbund Der Sächsische Bergsteigerbund (SBB) ist ein Bund von Einzelmitgliedern, kleinen und größeren Klubs und der größte Bergsportverband der Region für bergsportlichen Aktivitäten in der Sächsischen Schweiz und deren Umgebung und auch der größte Sportverband in Sachsen. Ziel des SBB ist es, das Bergsteigen und alpine Sportarten in den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen zu fördern.
Sächsischer Bergsteigerchor "Kurt Schlosser" Dresden Der Sächsische Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ Dresden wurde 1927 gegründet. Der Chor besteht aus 140 Männerstimmen.
Sächsischer Bruderkrieg Als Sächsischer Bruderkrieg werden die kriegerischen Auseinandersetzungen bezeichnet, die von 1446 bis 1451 um die wettinischen Herrschaftsgebiete zwischen den Brüdern Herzog Wilhelm III. (der Tapfere) und Kurfürst Friedrich II.
Sächsischer DET 1–2 Die DET 1 und 2 waren fünfachsige Dieseltriebwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Die beiden Fahrzeuge gelten als die ersten funktionsfähigen Dieseltriebwagen in Europa.
Sächsischer Garten Der Sächsische Garten (polnisch Ogród Saski) ist ein Park in Warschau, errichtet an der Wende zum 18. Jahrhundert und Teil der Sächsischen Achse.
Sächsischer Genitiv Der (angel-)sächsische Genitiv ist ein Begriff aus der englischen Grammatik. Dabei wird vor den satzregierenden Nominalausdruck (Regens) ein substantivisches Attribut gesetzt.
Sächsischer Landtag Der Sächsische Landtag ist das Landesparlament von Sachsen mit Sitz in Dresden. Derzeit ist der Sächsische Landtag der einzige Deutschlands, in dem es sechs Fraktionen gibt.
Sächsischer Münzstreit Bei dem sächsischen Münzstreit handelte es sich um einen Streit um 1530, der sich um die Abwertung des Geldes durch zusätzliche Prägung von Münzen drehte. Es standen sich mit gegensätzlicher Meinung die katholischen Albertiner und die evangelischen Ernestiner gegenüber, wobei sich die Albertiner gegen eine, und die Ernestiner für eine zusätzliche Prägung von gemeinsam abgebauten Silber aussprachen.
Sächsischer Weinwanderweg Der Sächsische Weinwanderweg verbindet Pirna, Dresden und Diesbar mit einem rund 90 km langen Wanderweg durch das Elbtal und führt zu den schönsten Aussichtspunkten und Weinkellern des sächsischen Weinbaugebietes.
Sächsischer Westriegel Der Sächsische Westriegel beschreibt eine regionale Besonderheit des romanischen (imperialen) Sakralbaustils auf dem Gebiet des ehemaligen mittelalterlichen Herzogtums Sachsen (in etwa das Gebiet des heutigen Niedersachsen).
Sächsisches Bürgerliches Gesetzbuch Das Sächsische Bürgerliche Gesetzbuch (kurz Sächsisches BGB) trat am 1. März 1865 im Königreich Sachsen in Kraft.
Sächsisches Dreieck Das Sächsische Dreieck bezeichnet die drei zu DDR-Zeiten wichtigsten Eisenbahnstrecken des heutigen Freistaats Sachsen. Dabei handelte es sich um die Leipzig-Dresdner Eisenbahn, die Strecke Dresden-Zwickau-Reichenbach (Sachsen-Franken-Magistrale) und die Verbindung von Zwickau nach Leipzig (Sächsisch-Bayrische Eisenbahn).
Sächsisches Eisenbahnmuseum Das Sächsische Eisenbahnmuseum ist ein von einem Verein getragenes Eisenbahnmuseum in Chemnitz. Es befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes für Güterzuglokomotiven in Hilbersdorf.
Sächsisches Elbland Das Sächsische Elbland ist ein in jüngerer Zeit erst verwendeter Begriff, der ein nicht klar abzugrenzendes Gebiet entlang der Elbe, welches sich vom Elbsandsteingebirge bis nach Torgau ausbreitet, umschreibt. Bekannte Städte in diesem Gebiet sind Dresden, Meißen und Torgau.

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