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São Paulo São Paulo [] (port. für Sankt Paulus (Heiliger Paul)) ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates in Brasilien.
São Paulo (Bundesstaat) São Paulo (Kurzzeichen: SP) ist der bevölkerungsreichste und wirtschaftlich bedeutendste brasilianische Bundesstaat. Er gliedert sich in 645 Gemeinden ("municípios").
São Paulo FC Der São Paulo Futebol Clube (kurz: SPFC) ist ein Fußballverein aus São Paulo, Brasilien. Seine Fans werden „são paulinos“ genannt.
São Roque (Ponta Delgada) São Roque ist ein Vorort von Ponta Delgada. Der im Osten des Stadtzentrums gelegene Ort ist mit der Metropole zusammengewachsen.
São Tomé São Tomé ist die Hauptstadt des afrikanischen Inselstaates São Tomé und Príncipe, der Name leitet sich aus dem Portugiesischen für "Heiliger Thomas" ab. Ebenso bildet sie die Hauptstadt der Provinz São Tomé.
São Tomé (Insel) Die Insel São Tomé im Golf von Guinea ist ein Teil des afrikanischen Staates São Tomé und Príncipe. Sie bildet gleichzeitig zusammen mit umliegenden kleineren Inseln die Provinz São Tomé mit der Stadt São Tomé als Provinzhauptstadt.
São Tomé und Príncipe Der Inselstaat São Tomé und Príncipe [] liegt im Golf von Guinea etwa 200 km vor der Küste Afrikas westlich vor Äquatorialguinea und Gabun.
São Vendelino São Vendelino ist eine Stadt in Südbrasilien im Bundesstaat Rio Grande do Sul. Auf einer Fläche von 38,75 km² leben rund 1.
São Vicente (Kap Verde) São Vicente (port: Ilha de São Vicente) ist eine der kleineren (227 km²) Kapverdischen Inseln im Atlantik. Sie gehört zur nördlichen Inselgruppe Ilhas de Barlavento (port: "Inseln über dem Wind") und liegt zwischen den Inseln Santo Antão und Santa Luzia, rund 640 Kilometer westlich der afrikanischen Küste.
São Vicente (Madeira) São Vicente (portugiesisch für Sankt Vinzenz) ist eine Ortschaft an der Nordküste der portugiesischen Insel Madeira mit ca. 3.
São Vicente (São Paulo) São Vicente ist eine Stadt im Süden des brasilianischen Bundesstaates São Paulo. Auf einer Fläche von 148 km² leben etwa 314.
Sątok Sątok (deutsch Zantoch, 1937-45: Neuscholle) ist eine Ortschaft mit rund 160 Einwohnern in der Stadt- und Landgemeinde Bierutów, Powiat Oleśnicki in Polen. Der Ort befindet sich 9 km südwestlich von Bierutów auf halbem Wege nach Jelcz-Laskowice.
Sæhrímnir Sæhrímnir oder Sährimnir (nord. „rußiges Seetier” oder „Kochgrube”) ist ein Eber der Edda-Saga, der jede Nacht den Asen und den Einherjern sowie Odins Wölfen Geri und Freki als Mahl vorgesetzt wird.
Sæmundur fróði Sæmundur Sigfússon (inn fróði) (*1056 in Oddi † 22. Mai 1133), meist einfach „Sæmundur fróði“ genannt, war Priester und Gelehrter in Island.
Sænautasel Die wieder aufgebaute Kate Sænautasel (Seekuhhütte) liegt in der Jökuldalsheiði in der Nähe des Sænautavatn. Der Torfhof wurde 1846 errichtet und war 100 Jahre lang bewohnt.
Sberbank Die Sberbank, russisch ОАО Сбербанк России, ist ein Kreditinstitut der Russischen Föderation. Sie ist die größte Bank Osteuropas und hat 250 Millionen Privatkunden (Retailkunden) und 1,3 Million Geschäftskunden.
Sbirre Die Bezeichnung Sbirre (italienisch: sbirri, „Spitzel”) wurde bis ins 19. Jahrhundert vor allem im Kirchenstaat und der Republik Venedig, aber auch in anderen italienischen Staaten für die militärisch organisierten Gerichtsdiener, Häscher, Schergen und Wachmänner verwendethttp://de.
Sbiten Sbiten (russisch: Сбитень, seltener: збитень) ist ein in Russland ehemals weit verbreitetes alkoholfreies oder manchmal auch alkoholhaltiges Heißgetränk, das im Wesentlichen aus Wasser, Honig und Gewürzen besteht.
Sbrinz Sbrinz ist ein Hartkäse aus der Innerschweiz. Er wird vor allem in den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden nach traditioneller Methode in Handarbeit in Kupferkesseln hergestellt.
SB - Bavaria Die Dampflokomotive „BAVARIA“ war eine Güterzuglokomotive der Österreichischen Südbahngesellschaft, die eigentlich von der k.k.
SB - Neustadt Die Dampflokomotive „NEUSTADT“ war eine Güterzuglokomotive der Österreichischen Südbahngesellschaft, die eigentlich von der k.k.
SB - Seraing Die Dampflokomotive „SERAING“ war eine Güterzuglokomotive der Österreichischen Südbahngesellschaft, die eigentlich von der k.k.
SB - Vindobona Die Dampflokomotive „VINDOBONA“ war eine Güterzuglokomotive der Österreichischen Südbahngesellschaft, die eigentlich von der k.k.
SB 109 Die Dampflokomotivreihe SB 109 war eine Schnellzug-Schlepptenderlokomotivreihe der österreichischen Südbahn.
SB 17a,b,c,d Die Dampflokomotivreihen SB 17a, SB 17b, SB 17c und SB 17d waren Schnellzug-Schlepptenderlokomotivreihen der österreichischen Südbahn.
SB 18 Die Dampflokomotivreihe SB 18 waren Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der österreichischen Südbahn, die in ihrer ersten Ausführung von der Kaiser Franz Joseph-Orientbahn (KFJOB) stammten.
SB 19 Die Dampflokomotivreihe SB 19 waren Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der österreichischen Südbahn.
SB 32a Die Dampflokomotivreihe SB 32a war eine Güterzug-Schlepptenderlokomotivreihe der österreichischen Südbahn (SB), deren Lokomotiven ursprünglich für die Wien-Pottendorfer Bahn (WPB) beschafft wurden.
SB 32c Die Dampflokomotivreihe SB 32c war eine Güterzug-Schlepptenderlokomotivreihe der österreichischen Südbahn (SB).
SB 33 Die Dampflokomotivreihe SB 33 war eine Güterzug-Schlepptenderlokomotivreihe der österreichischen Südbahn (SB), deren Lokomotiven durch Umbau von ehemaligen Maschinen der Südlichen Staatsbahn (SStB) entstanden.
SB 35a Die Dampflokomotivreihe SB 35a war eine Güterzug-Schlepptenderlokomotivreihe der österreichischen Südbahn (SB).
SB 480 Die Dampflokomotivreihe SB 480 war eine Güterzug-Schlepptenderlokomotivreihe der österreichischen Südbahn (SB), deren letzten drei Exemplare bereits an die BBÖ geliefert wurden.
SB 629 Die Dampflokomotivreihe SB 629 war eine Personenzug-Tenderlokomotivreihe der österreichischen Südbahn, die auch von den kaiserlich-königlichen österreichischen Staatsbahnen (kkStB) als kkStB 629 beschafft wurden.
SB-Warenhaus Ein Selbstbedienungs-/SB-Warenhaus ist ein großflächiger Einzelhandelsbetrieb mit mindestens 3000 m² Verkaufsfläche und umfassendem Sortiment, vor allem an Lebensmitteln. Das SB-Warenhaus verzichtet auf kostenintensiven Kundendienst und setzt überwiegend auf Selbstbedienung.
SB5 Die SB5 war die erste Konstruktion der Akaflieg Braunschweig nach dem zweiten Weltkrieg; es handelt sich um ein einsitziges Segelflugzeug in konventioneller Holz-Bauweise als Schulterdecker mit gedämpftem V-Leitwerk für den Leistungsflug. Durch den Einsatz eines Laminarprofils konnten für die damalige Zeit hervorragende Flugleistungen ohne übergroßen baulichen Aufwand erzielt werden.
SBA (Konzern) SBA (Scitus Bonus Animus „vernünftiger guter Geist“) ist ein litauischer Konzern in der Möbel- und Textilindustrie und sowie der Immobilienbranche.
SBAS SBAS, englisch Satellite Based Augmentation System, ist die Abkürzung für die satellitenbasierte Verbesserung von Navigationssystemen. Systeme wie DGPS erzeugen Korrektursignale (augmentation) für die GNSS-basierte Standortbestimmung, die geostationäre Satelliten (satellite based) zum Anwender funken.
SBB (Rockband) SBB (ursprünglich als Abkürzung für Silesian Blues Band, später für Szukaj, Burz, Buduj) ist eine polnische Rockband.
SBB Ae 3/5 Die Ae 3/5 war eine leichte Schnellzuglok der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) für Flachlandstrecken mit Westinghouse-Federantrieb. Die Lok wurde von den Eisenbahnern als „Kleine Secheron“ bezeichnet.
SBB Ae 3/6 I Die SBB Ae 3/6 I ist eine leichte Schnell- und Personenzuglok für den Einsatz im Flachland und eine der grösseren Serien, die für die SBB gebaut wurden.
SBB Ae 3/6 II Die Ae 3/6II war eine Schnellzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Ihr geplantes Einsatzgebiet waren die Hauptstrecken der SBB, die nach Abschluss der Elektrifizierung der Gotthardbahn in rascher Folge elektrifiziert wurden.
SBB Ae 3/6 III Die Ae 3/6III war eine elektrische Lokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit Westinghouse-Federantrieb.
SBB Ae 4/6 Die Ae 4/6 war eine Schnellzuglokomotive der SBB, die vor allem am Gotthard eingesetzt war. Die während des zweiten Weltkrieges gebauten Lokomotiven waren beim Personal nicht besonders beliebt.
SBB Ae 4/7 Die Ae 4/7 ist eine Universallokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit dem so genannten Buchli-Antrieb.
SBB Ae 4/8 11300 Die Ae 4/8 war eine zur Erprobung des elektrischen Betriebes beschaffte Lokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Die Lokomotive war mit zwei verschiedenen Antrieben ausgerüstet – deshalb auch der Übername Bastard.
SBB Ae 6/6 Die Ae 6/6 werden häufig als Kantonslokomotive bezeichnet, da die ersten 25 Lokomotiven die Wappen der 25 schweizer Kantone trugen. Am Lokkasten befanden sich Chrom-Zierlinien und an den Frontseiten ein Schnäuzchen.
SBB Am 4/6 1101 Die Am 4/6 1101 war eine Gasturbinen-Lokomotive der SBB. Sie wurde von der BBC 1938 gebaut und wurde der SBB für den Versuchsbetrieb auf den nichtelektrifizierten Strecken übergeben.
SBB Am 843 Die SBB Am 843 ist eine neue Rangier- und Güterzugslokomotive der SBB. Sie ersetzt die älteren Rangierlokomotiven wie SBB Bm 4/4 und SBB Bm 6/6.
SBB BDe 4/4 II Die BDe 4/4II wurden speziell für die SBB-Strecke von Genève bis zur schweiz-französischen Grenze nach La Plaine in Richtung Lyon konstruiert. Dies war nötig, da diese Strecke unter dem SNCF-Stromsystem der Strecke Genève–Lyon von 1500 V Gleichstrom betrieben wird.
SBB Be 2/5 11001 Die Be 2/5 war eine Probelokomotive der SBB. Sie wurde aus einer Stangenlokomotive für die französische MIDI-Bahngesellschaft umgebaut und war nur für kurze Zeit im Einsatz vor leichteren Zügen.
SBB Be 3/5 12201 Die Be 3/5 12201 war eine von vier Probelokomotiven, die die SBB im Juni 1917 bestellten. Die Lokomotive sollte, wie auch Ihre drei Schwestern Be 4/6 12301, Be 4/6 12302 und Ce 6/8I14201 auf der Gotthardbahn zum Einsatz kommen, um Erfahrungen für Serienbestellungen zu erhalten.
SBB Be 4/6 Be 4/6 bezeichnet eine Triebfahrzeuggattung der Schweizerischen Bundesbahnen. Die Bauartbezeichnung wurde innerhalb der SBB mehrfach verwendet und bezeichnet folgende Fahrzeuge:
SBB Be 4/6 12301 Die Be 4/6 12301 war eine von vier Probelokomotiven, die die SBB im Juni 1917 bestellten. Die Lokomotive sollte, wie auch Ihre drei Schwestern Be 3/5 12201, Be 4/6 12302 und Ce 6/8I 14201 auf der Gotthardbahn zum Einsatz kommen, um Erfahrungen für Serienbestellungen zu erhalten.
SBB Be 4/6 12302 Die Be 4/6 12302 war eine von vier Probelokomotiven, die die SBB im Juni 1917 bestellten. Die Lokomotive sollte, wie auch Ihre drei Schwestern Be 3/5 12201, Be 4/6 12301 und Ce 6/8I14201 auf der Gotthardbahn zum Einsatz kommen, um Erfahrungen für Serienbestellungen zu erhalten.
SBB Be 4/6 12303-12342 Die Be 4/6 der Serienausführung wurde als Schnellzuglokomotive für den Betrieb auf der Gotthardbahn gebaut. Konzeptionell war sie eine Drehgestelllokomotive und entsprach im mechansichen Teil weitgehend der Probelokomotive Be 4/6 12302.
SBB Be 4/7 Die Be 4/7 war eine Drehgestelllokomotive für den Einsatz auf der Gotthardstrecke der SBB. Im Gegensatz zu den anderen Lokomotiven der ersten Stunde hatte die Be 4/7 keinen Stangenantrieb, sondern einen Einzelachsantrieb mit direkt auf die Triebachsen wirkenden, abgefederten Antrieben.
SBB Bem 550 Die Bem 550 sind Normalspur-Elektrotriebwagen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) für die Strecke Genf-La Plaine, die mit dem französischem Stromsystem und dem französischen Signalsystem ausgerüstet ist. Die nach dem Vorbild der Triebwagen der Métro Lausanne gebauten Triebwagen wurden 1994 in Betrieb genommen und stammen wie diese aus dem Werk der Vevey technologies in Villeneuve.
SBB Bm 4/4 Die SBB Bm 4/4 ist eine noch häufig verwendete schwere Rangierlokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Sie wird durch die SBB Am 843 abgelöst.
SBB Bm 6/6 Die SBB Bm 6/6 ist eine sechsachsige, schwere Diesellokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), gebaut für den Rangierdienst.
SBB Cargo SBB Cargo ist eine Tochterunternehmung der Schweizerischen Bundesbahnen SBB und deckt den Bereich Schienengüterverkehr ab. 1999 wurde der ehemalige Regiebetrieb des Bundes als Folge der ersten Bahnreform in der Schweiz in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft umgewandelt und in die drei unabhängigen Geschäftsbereiche Personenverkehr, Güterverkehr und Infrastruktur aufgeteilt.
SBB Ce 6/8 I 14201 Die Ce 6/8I 14201 war eine von vier Probelokomotiven, die die SBB im Juni 1917 bestellten. Die Lokomotive sollte, wie auch Ihre drei Schwestern Be 4/6 12301, Be 4/6 12302 und Be 3/5 12201 auf der Gotthardbahn zum Einsatz kommen, um Erfahrungen für Serienbestellungen zu erhalten.
SBB Ce 6/8 III Mitte der 20-er Jahre des 20 Jahrhunderts benötigten die SBB im Mittelland leistungsfähige Güterzugslokomotiven. Mit der Ce 6/8III wollten die SBB diese Aufgabe erfüllen.
SBB De 4/4 Für den Regionalverkehr wurden in den 1920ern neue Triebfahrzeuge benötigt, woraufhin ab 1927 die ersten Triebwagen des Typs De 4/4 (damals noch als Fe 4/4 bezeichnet, wobei das F allgemein zur Kennzeichnung elektrischer Triebfahrzeuge benutzt wurde) zur Ablieferung kamen. Die erste Serie bis 1928 umfasste 10 Fahrzeuge.
SBB Ee 3/3 Die fortschreitende Elektrifizierung des SBB-Netzes verlangte mehr und mehr nach einem Ersatz für die im Rangierdienst eingesetzten E 3/3-Dampfloks. Hierzu wurden um 1922 zwei Prototypen Ee 3/4 in Auftrag gegeben, welche noch eine Laufachse aufwiesen, um die Beschränkung der Achslast auf 15 t einhalten zu können.
SBB Ee 3/3 II Die Ee 3/3II entsprechen sowohl bezüglich Aussehen, als auch bezüglich Technik den weit verbreiteten Ee 3/3, können aber als Zweisystemlokomotiven auch unter dem französischen Stromsystem (25kV, 50 Hz) eingesetzt werden. 1957 und 1958 wurden sechs Vorserienlokomotiven an die SBB geliefert, wobei drei verschiedene Ausführungen (BBC, MFO respektive SAAS) getestet wurden.
SBB Ee 3/3 IV Die Ee 3/3IV ist die modernste Ee 3/3 und dafür konzipiert, in den Grenzbahnhöfen eingesetzt zu werden. Die komplizierte Technik für vier Stromsysteme erzwang höhere und breitere Aufbauten vor und hinter dem Führerstand und führte zu niedrigerer Leistung.
SBB GmbH Die SBB GmbH ist ein Tochterunternehmen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit Sitz in Konstanz in Deutschland. Sie ist seit 2002 für den Betrieb diverser Bahnlinien in Deutschland und (seit 12/2006) für nahezu den kompletten Nahverkehr auf der Verbindungsbahn Basel zuständig.
SBB RABDe 12/12 Für die Einführung des Halbstundentaktes auf der Goldküstenlinie Zürich–Meilen–Rapperswil SG wurden 1967 20 Triebzüge RABDe 12/12 in Betrieb genommen, um den knappen Fahrplan einhalten zu können. Diese 125 km/h schnellen Züge bestehen aus zwei 2.
SBB RABDe 500 Die RABDe 500 oder InterCity-Neigezug (ICN) ist die neueste Zuggattung im Personenfernverkehr der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Die Auslieferung dieser Triebzüge begann 1999.
SBB RABe 514 Der RABe 514 (Siemens Desiro) ist ein vierteiliger Doppelstocktriebzug (DTZ) der SBB für die S-Bahn Zürich.
SBB RABe 520 Der SBB RABe 520 ist ein elektrischer Gelenktriebwagen (Stadler GTW 2/8), den die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) 2002 beschafft haben.
SBB RAe 4/8 Der RAe 4/8 1021, ein sogenannter «Roter Doppelpfeil», ist ein Triebwagen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), der hinsichtlich der Landesausstellung Landi 1939 gebaut wurde. Dadurch dass er 1946 genutzt wurde, um Winston Churchill als Staatsgast durch die Schweiz zu fahren, ist er bis heute als «Churchill-Pfeil» respektive «Churchill-Doppelpfeil» bekannt.
SBB RAm TEE Der RAm (auch RAm TEEI) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) respektive der DE IV der Nederlandse Spoorwegen (NS) ist ein Dieseltriebzug für den TEE-Dienst, de von beiden Bahnen gemeinschaftlich entwickelt und eingesetzt wurde. Nach seiner Ausmusterung fuhr er in Kanada bei der Ontario Northland Railway.
SBB RBDe 560 Die RBDe 560 und die Unterbauarten RBDe 561 sowie RBDe 562 sind Nahverkehrstriebwagen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Die RBDe 566 gehören der Thurbo.
SBB RBe 540 Die RBe 4/4 sind Triebwagen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Die zwischen 1993 und 1998 umgebauten Fahrzeuge tragen die neue UIC-konforme Baureihenbezeichnung RBe 540.
SBB Re 4/4 Die Re 4/4 ist eine Familie von Schnellzug-Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Sie wurde von der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur (mechanischer Teil, Lokkasten) und von der damaligen Brown, Boveri & Cie (BBC, heute ABB, elektrischer Teil) hergestellt.
SBB Re 4/4 I Mit der Re 4/4I erfolgte der Einstieg der SBB in die Aera der Drehgestelllokomotiven. Anders als die BLS Lötschbergbahn entschieden sich die SBB für eine Leichtlokomotive mit nur ca.
SBB Re 4/4 II Die Re 4/4II oder Re 420 sind Universallokomotiven der SBB und kommen im schweren Reiseverkehr und für schnell fahrende Güterzüge auf Flachlandstrecken und in Doppeltraktion zum Einsatz, häufig zusammen mit Re 6/6, auch auf Bergstrecken.
SBB Re 484 Die Re 484 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ist eine Baureihe von Vierstrom-Elektrolokomotiven, die von Drehstrom-Asynchronmotoren angetrieben wird. Die Lokomotiven stammen aus der TRAXX-Familie von Bombardier Transportation und tragen die Herstellerbezeichnung TRAXX F140 MS.
SBB Re 6/6 Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die als Ersatz für die Ae 6/6 im schweren Dienst am Gotthard angeschafft wurden.
SBB Tm 234 Der Tm 234 («Ameise») ist ein zweiachsiger Bautraktor der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Er wurde anfangs vom Konsortium Stadler Rail / Bombardier Transportation / Winpro / ADtranz hergestellt.
SBC (Codec) Der Low Complexity Subband Codec (SBC) ist ein Audio-Codec, der im Funkstandard Bluetooth definiert wurde und bisher auch nur dort genutzt wird. SBC muss im Bluetooth Profile A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) obligatorisch unterstützt werden (mandatory).
SBC Communications SBC Communications ist der größte regionale Festnetz-Telekommunikationsanbieter in den USA. SBC hat sich vor allem auf drahtlose Kommunikation und Internet-Zugänge spezialisiert und steht somit im Wettbewerb mit Unternehmen wie Verizon, Covad, BellSouth und Qwest.
SBI Ruhr Die SBI Ruhr GmbH (Services for Business IT Ruhr GmbH) ist ein IT Dienstleister und eine 100%ige Tochter der SBS (Siemens Business Services GmbH & Co OHG). Im Jahre 2005 übernahm die SBS die IT des RAG Konzerns, indem die RAG INFORMATIK mit ca.
SBI-IS Die SBI-IS Insurance Services GmbH (Services for Business IT - Insurance Services) ist ein IT Dienstleister und eine 100%ige Tochter der SBS (Siemens Business Services GmbH & Co OHG).
SBM Offshore Das niederländische Unternehmen SBM Offshore ist das Management Holding Unternehmen von einer Gruppe von internationalen Firmen, die als Zulieferfirmen in der Offshore Erdöl und Gas Industrie auf globaler Ebene arbeiten.
SBML Die SBML (Systems Biology Markup Language) ist ein XML-Datenaustauschformat zur logischen Auszeichnung biochemischer Modelle.
SBus Der SBus ist ein von Sun Microsystems für die eigenen SPARCstation Workstations entwickelter Erweiterungskarten-Bus. Ursprünglich besaß der Bus eine Breite von 32 Bit bei 16,67-25 MHz Taktfrequenz.
SBZ von A-Z Das Buch SBZ von A-Z mit dem Untertitel „Ein Taschen- und Nachschlagebuch über die sowjetische Besatzungszone Deutschlands“ ist ein Nachschlagewerk, das in den Nachkriegsjahren vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen herausgegeben wurde. Es stand ganz im Zeichen des kalten Krieges und sollte der Aufklärung der Westbevölkerung über die Vorgänge in der im Westen damals als sowjetische Besatzungszone (SBZ) bezeichneten DDR dienen.
SBZ-Philatelie SBZ-Philatelie bezeichnet die Philatelie in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) nach dem Zweiten Weltkrieg.
Sca Fell Der Sca Fell - von einigen Autoren wie Alfred Wainwright manchmal auch Scafell geschrieben - ist ein Berg im englischen Lake District. Mit einer Höhe von 963 Metern ist er nach dem Scafell Pike die zweithöchste Erhebung Englands.
Scabies Scabies (Acarodermatitis), umgangssprachlich auch als Krätze bezeichnet, ist eine weitverbreitete parasitäre Hauterkrankung der Säugetiere und Vögel. Sie wird beim Menschen durch die Krätzemilbe (Sarcoptes scabiei) verursacht.
Scabiosa (Asteroid) (1228) Scabiosa ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 5. Oktober 1931 vom deutschen Astronom Karl Wilhelm Reinmuth in Heidelberg entdeckt wurde.
Scaevola Scaevola ist das Cognomen eines Zweigs der alten römischen plebejischen gens Mucia; der Name bedeutet Linkshand und rührt vom Volksheld Gaius Mucius her, der der Sage nach im Jahr 508 v. Chr.
Scaglietti Scaglietti ist ein italienischer Supersportwagen-Veredler mit Sitz in Maranello. Scaglietti gehört zu Ferrari, das aktuellste Modell ist der Scaglietti 612.
Scagnello Scagnello ist eine Gemeinde mit 209 Einwohnern (Stand: 2001) in der italienischen Provinz Cuneo (CN), Region Piemont.
Scala & Kolacny Brothers Scala & Kolacny Brothers ist ein Mädchenchor aus Aarschot (Belgien), der aus etwa 60 Mädchen im Alter von 14 bis 20 Jahren besteht.
Scala (Berlin) Die SCALA in Berlin war von 1920 bis 1944 eine der berühmten Varieté-Bühnen in Deutschland. Hier traten internationale Künstler wie der Jongleur Enrico Rastelli oder der Clown Grock auf.
Scala (Programmiersprache) Scala ist eine moderne, noch relative junge Programmiersprache; ihre Entwicklung begann im Jahr 2001. Sie vereint die Fähigkeiten von funktionalen und (klassenbasierten) objektorientierten Programmiersprachen.
Scala Ludwigsburg Das Scala, und damit nicht etwa "die" Scala, ist der älteste und traditionsreichste Veranstaltungsort für Kultur in Ludwigsburg.

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