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Tschadsee Der Tschadsee ist ein abflussloser Binnensee in Westafrika. Er liegt am Südrand der Sahara beim Ländereck Tschad, Kamerun, Nigeria und Niger.
Tschagatai Khan Tschagatai Khan (auch Tschagatai oder Tschaghatai, mongolisch: Chagadäj Xaan, türkisch: Çağatay Han); * um 1186; † 1242) war der zweite Sohn Dschingis Khans und ist der Ahnherr zahlreicher mittelasiatischer Fürsten bis hinein ins 16. Jahrhundert.
Tschagatai-Khanat Das Tschagatai-Khanat (auch Khanat Cayatai), gegründet 1219 als Tschagatai-Ulus, umfasste im Wesentlichen die mittelasiatischen Staaten Usbekistan, Kirgisistan und weite Teile des heutigen Kasachstan. Ferner waren ihm die Gebiete Xinjiang und der Norden Afghanistans angeschlossen.
Tschagataische Sprache Die tschagataische Sprache oder kurz Tschagataisch (Eigenbezeichnung/; in heutiger usbekischer Orthographie Chig'atoy) war eine zum islamischen Kulturkreis gehörige osttürkische Kultursprache, die vorwiegend in Zentralasien verbreitet war und im Reiche der Timuriden ihre Blüte erlebte.
Tschagguns Der Tourismusort Tschagguns (Betonung auf der zweiten Silbe) ist eine Gemeinde in Österreich in Vorarlberg mit 2.335 Einwohnern.
Tschahār Mahāl und Bachtiyārī Tschahār Mahāl und Bachtiyārī () ist eine der 30 Provinzen des Iran. Sie liegt im südwestlichen Landesinneren und wird umschlossen von Chuzestan, Kohkiluyeh und Buyer Ahmad und Esfahan.
Tschachtlanchronik Die Tschachtlanchronik ist die älteste der erhalten gebliebenen Schweizer Bilderchroniken. Es handelt sich dabei um eine Papierhandschrift mit 230 Abbildungen, die im Jahr 1470 von den Berner Ratsherren Bendicht Tschachtlan und Heinrich Dittlinger angefertigt wurde.
Tschaika (Automarke) Der Tschaika (russisch: Чайка, englisch: Chaika) ist eine sehr gut ausgestattete Präsidenten-Limousine bzw. Luxuslimousine des Herstellers Gorkowski Awtomobilny Sawod, die von 1959 bis 1981 in zwei Modellen und verschiedenen Varianten in der UdSSR gebaut wurde.
Tschaja Die Tschaja (auch Aseniza oder Tschepelarska) ist ein kleiner Fluss in Bulgarien. Sie entspringt in in den Rhodopen und mündet nach 86 km in die Mariza.
Tschamberhöhle Die Tschamberhöhle befindet sich in Baden-Württemberg beim Wohnplatz Riedmatt des Stadtteils Karsau von Rheinfelden, direkt über dem Rhein. Die Höhle wird von einem Bach, einem Nebenfluss des Rheins, von Norden nach Süden durchflossen.
Tschammerpokal 1935 Der Tschammerpokal 1935 war die erste Austragung eines nationalen Pokalwettbewerbs im deutschen Fußball. Er wurde nach dem damaligen Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten benannt.
Tschammerpokal 1937 Tschammerpokal-Sieger 1937 wurde FC Schalke 04. Das Finale fand im Müngersdorfer Stadion von Köln statt.
Tschandala Tschandala ist eine ältere deutsche/schwedische Transkription des Wortes Chandala. Der Ausdruck wurde von Friedrich Nietzsche und August Strindberg in dieser Schreibweise verwendet.
Tschangwat Eine Tschangwat (auch Changwat, ausgesprochen Dschangwat) -- thailändisch จังหวัด -- ist eine große Verwaltungseinheit in Thailand.
Tschapajew (Film) Tschapajew (russisch ) ist ein sowjetischer Spielfilm unter Regie der Brüder Sergei und Georgi Wassiljew. Der am 7. November 1934 in der Sowjetunion veröffentlichte Film ist dem Helden des Russischen Bürgerkrieges Tschapajew gewidmet.
Tschapajew (Spiel) Tschapajew (Чапаев) ist ein vor allem in der ehemaligen Sowjetunion bekanntes Geschicklichkeits - Brettspiel für zwei Spieler.
Tschapka Eine Tschapka, auch Schapka uschanka genannt, ist eine russische Fellmütze. Sie gehörte auch in der NVA der früheren DDR zur Winteruniform.
Tschappina Tschappina ist eine politische Gemeinde im Kreis Thusis des Bezirks Hinterrhein im Kanton Graubünden in der Schweiz.
Tscharana Tscharana ist in der Mythologie der transsilvanischen Zigeuner ein Vogel, der schnell wie der Wind fliegt. Er lebt 999 Jahre und muss dann sterben, wenn er nicht jede Nacht an der Brust ein und derselben Frau saugt.
Tschatscha (Spirituose) Tschatscha (georgisch ჭაჭა) ist ein traditioneller georgischer Tresterbrand. Industriell wird er aus Trauben weißer Rebsorten, schwarz gebrannt auch aus Früchten hergestellt.
Tschaturanga (Buchreihe) Tschaturanga ist eine Schriftenreihe, die seit 1978 in der Edition Olms, Zürich, veröffentlicht wird. In ihr erscheinen Nachdrucke wichtiger Werke der Schachliteratur.
Tschawdar Jankow Chavdar Yankow (bulgarisch Чавдар Янков, UEFA-Schreibweise Chavdar Yankov; * 29. März 1984 in Sofia) ist ein bulgarischer Fußballspieler.
Tsche (Persischer Buchstabe) Tsche ist ein Buchstabe des persischen Alphabets, der jedoch nicht zum arabischen Alphabet gehört. Er wurde von den Persern zur Schreibung des „Tsch“-Lautes hinzugefügt, der im Hocharabischen fehlt.
Tscheboksary Tscheboksary (russisch ) (tschuwaschisch Şupaşkar /Шупашкар) ist die Hauptstadt der russischen Föderationsrepublik Tschuwaschien, sowie Teil des Föderationskreises Wolga. Sie ist seit dem 15.
Tscheburaschka Tscheburaschka (russisch: Чебурашка ) ist eine Film- und Romanfigur, die ursprünglich aus der Sowjetunion stammt. Es handelt sich um eine bärenähnliche Tierfigur mit großen Ohren und freundlichem Gesicht und ursprünglich braunem Fell, neuerdings aber auch in andere Farben adaptiert.
Tschebyschefffilter Tschebyschefffilter sind kontinuierliche Frequenzfilter, die auf ein möglichst scharfes Abknicken des Frequenzganges bei der Grenzfrequenz ausgelegt sind. Dafür verläuft die Verstärkung im Durchlassbereich oder im Sperrbereich nicht monoton, sondern besitzt eine festlegbare Welligkeit.
Tschebyschow-Polynom Tschebyschow-Polynome (nach Pafnuti Lwowitsch Tschebyschow, oft auch als Tschebyscheff, Tschebycheff, Tschebyschew, Tschebyschev oder Chebychev in der Literatur zu finden) sind in der Mathematik Polynome T_n(x), die sich als Lösung der Tschebyschow-Differentialgleichung
Tschebyschow-Summenungleichung Die Tschebyschow-Summenungleichung (nach Pafnuti Lwowitsch Tschebyschow) ist eine bekannte Ungleichung der Mathematik. In älteren Transkriptionen findet sich gelegentlich noch die Schreibweise Tschebyscheff.
Tschebyschow-Ungleichung In der Stochastik gibt die Tschebyschow-Ungleichung eine untere Grenze für die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Wert einer Zufallsvariable mit endlicher Varianz innerhalb eines bestimmten Bereiches um den Erwartungswert der Variable liegt. Damit ist auch eine obere Grenze für die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass die Werte außerhalb dieses Bereiches liegen.
Tschechen Die Tschechen sind das Staatsvolk in Tschechien. Minderheiten leben in den USA, Deutschland, Kanada, Frankreich, Großbritannien, der Slowakei, Kroatien, in Österreich, Rumänien, Polen und anderen Staaten Europas und Amerikas.
Tschechenigel Ein Tschechenigel ist eine Barriere, die im 20. Jahrhundert vor allem als Panzersperre eingesetzt wurde.
Tschechische Agraruniversität Prag Die Tschechische Agraruniversität Prag (tschechisch: České Zemedelska Universita v Praze) kurz ČZU, ist die älteste landwirtschaftliche Hochschule in Tschechien; sie existiert seit 1906 als selbständige Abteilung; seit 1952 als selbständige Universität; seit 1966 mit eigenem Universitäts-Campus in Prag-Suchdol.
Tschechische Eishockeynationalmannschaft Die Tschechische Eishockeynationalmannschaft der Herren ist aktuell eine der besten Eishockeynationalmannschaften der Welt und auf der aktuellen IIHF-Weltrangliste auf Platz 3 hinter Kanada und Schweden. Die Frauen-Nationalmannschaft liegt dagegen nur auf Platz 11 der Weltrangliste (Stand 2005) und spielt in der so genannten B-Weltmeisterschaft (offiziell: Division I).
Tschechische Fußballnationalmannschaft Die Tschechische Fußballnationalmannschaft ist formal Nachfolgerin der Tschechoslowakischen Fußballnationalmannschaft, die nach dem Ende der Tschechoslowakei und der Neugründung der Tschechischen und der Slowakischen Republik (1. Januar 1993) noch bis Ende 1993 existierte.
Tschechische Fußballnationalmannschaft der Frauen Die tschechische Fußball-Nationalmannschaft der Frauen repräsentiert Tschechien im internationalen Frauenfußball. Die Nationalmannschaft ist dem tschechieschen Fußballverband unterstellt und wird von Dusan Zovinec trainiert.
Tschechische griechisch-katholische Kirche Die griechisch-katholische Kirche in der Tschechischen Republik zählt zu den mit Rom unierten Kirchen des byzantinischen Ritus (Katholische Ostkirche).
Tschechische Krone Die Tschechische Krone ist seit dem 8. Februar 1993 (kurz nach der Teilung der Tschechoslowakei und der Gründung Tschechiens am 1.
Tschechische Männer-Handballnationalmannschaft Die tschechische Männer-Handballnationalmannschaft vertritt Tschechien bei internationalen Turnieren im Männerhandball.
Tschechische Philharmonie Die Tschechische Philharmonie (tschechisch Česká Filharmonie) aus Prag gilt als bedeutendstes Sinfonieorchester Tschechiens. Der „weiche“ Klang der Tschechischen Philharmonie gilt als leicht erkennbar.
Tschechische Schlesier Die Tschechischen Schlesier sind eine in Tschechisch-Schlesien lebende Volksgruppe, die 1991 den Status einer Nationale Minderheit in der Tschechoslowakei erlangte, was später nach deren Zerfall auch von Tschechien beibehalten wurde. Sie selbst sehen sich jedoch in Volkszählungen zum Teil als eigenständiges Volk, welches einen schlesischen Dialekt, genannt Lachische Sprache, spricht.
Tschechische Technische Universität Prag Die Tschechische Technische Universität Prag (tschechische Sprache: České vysoké učení technické v Praze) - kurz CTU bzw. ČVUT, ist eine bedeutende tschechische technische Universität, mit Standorten zumeist und überwiegend in der Stadt Prag.
Tschechischer Fußballpokal Der Tschechische Fußballpokal (Pohár ČMFS) ist der Fußball-Pokalwettbewerb für tschechische Vereinsmannschaften. Er wird jährlich vom Tschechischem Fußballverband (ČMFS) veranstaltet.
Tschechischer Hip-Hop Tschechischer Hip-Hop ist eine Unterkategorie der Hip-Hop-Musik in der Tschechischen Republik. Seine Geschichte begann nach der Samtenen Revolution 1989.
Tschechischer Traum Tschechischer Traum (Originaltitel: Český sen) ist der Abschlussfilm der ehemaligen tschechischen Filmakademiestudenten Vít Klusák und Filip Remunda. Er dokumentiert die Geschichte rund um die Eröffnung eines fiktiven Einkaufszentrums (Bilder: [http://cs.
Tschechoslowakei Die Tschechoslowakei, amtlich 1918–1939 und 1945-1960: Tschechoslowakische Republik (bzw. ČSR); 1960–1990 Tschechoslowakische Sozialistische Republik (bzw.
Tschechoslowakisch-polnische Grenzkonflikte Die polnisch-tschechoslowakischen Grenzkonflikte haben ihren Ursprung in der offiziellen Grenzziehung während des Bestehens des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn und den daraus nach dem 1. Weltkrieg resultierenden neuen Grenzen.
Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften Die Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften (abgekürzt ČSAV), tschechisch: Československá akademie věd, slowakisch: Československá akadémia vied, war die Akademie der Wissenschaften (höchste wissenschaftliche Institution) der Tschechoslowakei.
Tschechoslowakische Eishockeynationalmannschaft Die Tschechoslowakische Eishockeynationalmannschaft war eine der besten Mannschaften der Welt, während die Sowjetunion die internationale Eishockeyszene dominierte. Die Tschechen und Slowaken kämpften oft mit den Schweden um den zweiten Platz, und manchmal konnten sie auch die sowjetischen Spieler bezwingen.
Tschechoslowakische Fußballnationalmannschaft Die Tschechoslowakische Fußballnationalmannschaft war die Auswahl des Fußballverbandes der zum Jahreswechsel 1992/93 aufgelösten Tschechoslowakei. Sie war zeitweise einer der spielstärksten Nationalmannschaften der Welt,
Tschechoslowakische Krone Die Tschechoslowakische Krone (auf Tschechisch und Slowakisch koruna československá bzw. koruna česko-slovenská) war bis zum 31.
Tschechoslowakische Legion Die Tschechoslowakische Legion waren aus Tschechen und Slowaken gebildete militärische Verbände im Ersten Weltkrieg, die in Frankreich, Italien und in Russland aufgestellt worden waren. Aber nur in Russland trat die Legion als Kampfverband an der russischen Westfront und selbständig im russischen Bürgerkrieg in Erscheinung.
Tschechoslowakischer Fußballmeister Liste der Gewinner der Tschechoslowakischen Meisterschaft (slowakisch 1. futbalová liga, tschechisch 1.
Tschechoslowakischer Fußballpokal Der Tschechoslowakische Fußballpokal (tschechisch: Československý Pohár) war ein Fußball-Pokalwettbewerb für tschechoslowakische Vereinsmannschaften. Er wurde von 1960/61 bis 1992/93 jährlich vom Tschechoslowakischen Fußballverband veranstaltet.
Tschechoslowakischer Meister (Eishockey) Der Tschechoslowakische Eishockeymeister der Herren wurde von 1931 bis 1993 mit der Unterbrechung von 1939 bis 1945 ausgespielt. Ein Ligasystem wurde erst mit der Saison 1936/37 eingeführt.
Tschechoslowakischer Nationalausschuss Der Tschechoslowakische Nationalausschuss (Národní výbor československý, NVČ) war ein Organ der tschechisch-slowakischen Politik, entstanden gegen Ende des Ersten Weltkrieges.
Tschechoslowakischer Wall Der Tschechoslowakische Wall (tschechisch československé opevnění, slowakisch česko-slovenské opevnenia) war ein ausgedehntes Grenzbefestigungssystem der Tschechoslowakei entlang der Landesgrenzen zum Deutschen Reich, zu Österreich, Polen und Ungarn, wobei weitere Linien im Landesinnern verliefen. Er galt als eines der besten Festungsbausysteme des 20.
Tschechoslowakismus Der Tschechoslowakismus war eine tschechische Sonderform des Neoslawismus und die Staatsideologie der Tschechoslowakei zwischen beiden Weltkriegen.
Tschechow (Oblast Moskau) Tschechow (russisch ) ist eine Stadt in Russland. Sie liegt etwa 80 km südlich von Moskau in der Oblast Moskau und hat 73.
Tscheka WeTscheKa (russisch ВЧК) ist die Abkürzung für die Außerordentliche Allrussische Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution, Spekulation und Sabotage (russisch Всероссийская Чрезвычайная Комиссия по Борьбе с Контрреволюцией, Спекуляцией и Саботажем [Wserossijskaja Tschreswitschainaja Kommisija po borbe s Kontrrewoljuziej, spekuljaziej i sabotaschem]), einer am 20.Dezember 1917 gegründeten bolschewistischen Geheimpolizei.
Tscheljabinsk Tscheljabinsk (russisch (), wiss. Transliteration Čeljabinsk) ist eine russische Stadt am Ural und Verwaltungssitz der Oblast Tscheljabinsk.
Tscheljuskin (Schiff) Die Tscheljuskin (russ.: Челюскин) war ein russisches Schiff, welches von 1933 bis 1934 eine Expedition ins Nordpolarmeer zur Erkundung des Nördlichen Seewegs unternahm.
Tscherepowez Tscherepowez (russisch , wiss. Transliteration Čerepovec) ist eine Stadt in Nordrussland am Rybinsker Stausee.
Tscherkessen Die Tscherkessen (aus dem Türkischen Çerkez abgeleitet, im Deutschen auch Zirkassier) sind die frühesten bekannten Ureinwohner des Kaukasus und waren einst das zahlreichste und bedeutsamste Volk des nördlichen Kaukasus. Sie nennen sich selber Adyge.
Tscherkessische Sprachen Die tscherkessischen Sprachen, ein Unterzweig der nordwestkaukasischen Sprachen sind agglutinierende Sprachen. Die Gruppe besteht aus zwei verschiedenen Sprachen, dem West-Tscherkessischen (Adygeisch) und dem Ost-Tscherkessischen (Kabardinisch).
Tscherkessk Tscherkessk (russisch ) ist eine Stadt im südlichen Russland. Sie ist die Hauptstadt der Republik Karatschai-Tscherkessien und hat 117.
Tschernihiw Tschernihiw (ukrainisch , wiss. Transliteration Černihiv, russisch /Tschernigow) ist eine Stadt in der Ukraine und Hauptstadt der Oblast Tschernihiw mit 299.
Tschernitza Tschernitza ist ein Schwarzerde-ähnlicher Auenboden in Lößgebieten. Der Boden besteht aus einer grauschwarzen Lehm-Humus-Schicht über Kalkschotter.
Tschernjachow-Kultur Die Tschernjachow-Sîntana de Mureş-Kultur (kurz Tschernjachow-Kultur) umfasste ein großes Gebiet im Osten Europas, hauptsächlich nördlich des Schwarzen Meeres. Die Kultur existierte etwa vom Ende des 3.
Tschernjachowsk Tschernjachowsk (russisch Черняховск, deutsch Insterburg, polnisch Wystruć, litauisch Įsrutis) ist eine Stadt im nördlichen Ostpreußen, der heutigen russischen Exklave Kaliningrad zwischen Polen und Litauen. Sie hatte 2004 43.
Tscherno More Warna Der PFK (Profesionalen fudbalski klub) Tscherno More Warna (ПФК Черно море Варна) ist ein professioneller Fußballverein aus Warna, Bulgarien.
Tschernobyl-Forum Das Tschernobyl-Forum ist eine Arbeitsgruppe unter dem Dach der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Es wurde auf einer Sitzung vom 3.
Tschernyschewskoje Tschernyschewskoje (russisch Чернышевское, deutsch Eydtkuhnen bzw. 1938-45 Eydtkau, litauisch Eitkūnai ) ist ein Ort in der Oblast Kaliningrad, Russland, an der Grenze zu Litauen.
Tscherski Tscherski (russisch Черский) ist eine Siedlung städtischen Typs in Russland, im nördlichen Jakutien nahe der Mündung der Kolyma ins Polarmeer. Sie hat 3.
Tscherskigebirge Das Tscherskigebirge (russisch Хребет Черского, Chrebet Tscherskogo; auch Cerski-Gebirge) liegt im Nordosten von Sibirien (Russland, Asien).
Tscherwonez Der Tscherwonez (russ.: ; auch Tscherwonetz geschrieben, Plural: Tscherwonzen) ist eine russische Goldmünze.
Tscherwonohrad Tscherwonohrad (ukrainisch /Tscherwonohrad, bis 1951 /Krystynopil; polnisch Krystynopol ) ist eine ukrainische Stadt mit etwas mehr als 70.000 Einwohnern.
Tscherwonosawodske Tscherwonosawodke (ukrainisch , russisch ) ist eine Stadt in der zentralukrainischen Oblast Poltawa. Übersetzt bedeutet der Name "Roter Industriebetrieb"; von 1928 bis 1962 hieß der Ort Stalinka (ukrainisch Сталінка, russisch Сталинка).
Tschetnik Das Wort Tschetnik (auch Cetnik oder Četnik, serbisch: четник (četnik), Mehrzahl: четници (četnici)) hat seinen Ursprung im serbischen Wort чета (četa), das Kompanie (mil.), Truppe (mil.
Tschetschenen Die Tschetschenen sind eine große Bevölkerungsgruppe im Nordkaukasus. Sie selbst nennen sich Nochtscho.
Tschetschenische Fußballnationalmannschaft Die Tschetschenische Fußballnationalmannschaft ist die Fußball-Auswahl der autonomen Region Tschetschenien, die im Süden Russlands liegt.
Tschetschenische Sprache Tschetschenisch ist eine der Kaukasischen Sprache. Es ist eine Nachische Sprache mit teilweiser, gegenseitiger Verständlichkeit mit Inguschisch und dazwischenliegenden Dialekten.
Tschetscheno-Inguschetien Die Tschetscheno-Inguschetische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik (TschIASSR) war eine Teilrepublik der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) innerhalb der Sowjetunion und wurde am 5. Dezember 1936 gegründet.
Tschetwerikow TA-1 Die sowjetische Tschetwerikow TA-1 war ein Mehrzweck-Amphibienflugboot aus der zweiten Hälfte der 1940er Jahre. Sie war das letzte von Igor Tschetwerikow konstruierte Wasserflugzeug.
Tschchalta Tschchalta ist eine Gemeinde in der Autonomen Republik Abchasien in Georgien. Sie ist der größte Ort im oberen Kodori-Tal im Großen Kaukasus und die Hauptstadt des Bezirks Ober-Abchasien.
Tschiatura Tschiatura (georgisch ) ist eine Stadt in der Region Imeretien in Georgien. Der Name heißt wörtlich übersetzt: „Ein Wurm oder keiner“ und stammt vom bekannten georgischen Autor Akaki Zereteli, der diesen Ausspruch beim Anblick der gewundenen Straßen getan und der Stadt damit den Namen gegeben hat.
Tschibuk Tschibuk (türkisch: »Rohr«, »Pfeifenrohr«), Tabakspfeife, bestehend aus einem deckellosen, kleinen, aber breiten Tonkopf (Lule), einem Rohr und einem Mundstück (Imame).
Tschiertschen Tschiertschen ist eine politische Gemeinde im Kreis Churwalden, Bezirk Plessur des Kantons Graubünden in der Schweiz.
Tschierv Tschierv (bis 1943 offiziell Cierfs) ist eine Gemeinde im Kreis Val Müstair im Bezirk Inn des Kantons Graubünden in der Schweiz.
Tschiervagletscher Der Tschiervagletscher (rätoromanisch Vadret da Tschierva) ist ein Talgletscher in der Berninagruppe, im Kanton Graubünden. Er weist eine Länge von 4,5 km sowie eine durchschnittliche Breite von 1 km auf und bedeckt eine Fläche von 6,5 km².
Tschigil Der Volksstamm der Tschigil oder Tschigilen (Eigenbezeichnung Çiğil) gehört zu den älteren Turkvölkern. Sie trennten sich im 6.
Tschiluba Tschiluba (Cilubà, auch: West-Luba, Luba-Lulua, Luva) ist eine im Südosten der Demokratischen Republik Kongo (Kasaï) verbreitete Bantusprache mit über 6 Mio. Sprechern.
Tschingelfirn Der Tschingelfirn ist ein Talgletscher am Nordabhang der Berner Alpen, im Kanton Bern der Schweiz. Er hat eine Länge von 3.
Tschingelhorn Das Tschingelhorn ist im Verhältnis zu dem in seiner Nachbarschaft gelegenen Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau ein relativ unbekannter und mit 3576 m ü. M.
Tschingg Tschingg ist in der Schweiz (und in Teilen Österreichs) eine abwertende Dialektbezeichnung für Italiener, ebenso wie Tschingili in Baden.
Tschirikow Island Die 114,7 km² große Insel Tschirikow Island (engl. Chirikof Island) liegt im Pazifik vor der Südküste von Alaska (USA).
Tschirkej-Talsperre Die Tschirkej-Talsperre oder "Tschirkeiskaja" (Чиркейская ГЭС) am Fluss Sulak in Dagestan ist die zweithöchste Talsperre in Russland, die fünftgrößte in der GUS und weltweit eine der 20 höchsten.
Tschirn Tschirn ist eine Gemeinde im Landkreis Kronach (Regierungsbezirk Oberfranken) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Teuschnitz.
Tschistye Prudy Tschistye Prudy (russisch Чистые Пруды (übersetzt: "Saubere Teiche"), deutsch Tollmingkehmen bzw. 1938-45 Tollmingen, litauisch Tolminkiemis) ist ein Dorf mit 700 Einwohnern in der Oblast Kaliningrad.
Tschita Tschita (russisch , wiss. Transliteration Čita) ist eine Stadt in Südostsibirien in Russland (Ostasien).
Tschitschibabin-Reaktion Unter der Tschitschibabin-Reaktion versteht man die Bildung von 2- oder 4-Aminopyridinen oder -chinolinen ausgehend von aktivierten Heteroaromaten mit Hilfe von Natriumamid. Dabei wird ein Wasserstoffatom ersetzt (substituiert).

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