Enzyklopädie > U > 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45

U-Bahn-Wache Die U-Bahn-Wache (Münchner U-Bahn-Bewachungsgesellschaft mbH [MUG]) ist ein Sicherheitsunternehmen, das von der Münchner Verkehrsgesellschaft GmbH beauftragt ist, für die Sicherheit und Ordnung bei der Münchner U-Bahn zu sorgen. Die Gesellschaft gehört zu 51 % der Stadtwerke München GmbH und zu 49 % der Securitas GmbH.
U-Bahnhof Der U-Bahnhof ist ein unterirdischer Bahnhof oder ein Bahnhof der Untergrundbahn. In den meisten Fällen handelt es sich um einen Haltepunkt (keinen echten Bahnhof), in einigen Fällen (meist an den End- und Knotenpunkten) auch um einen Abstellbahnhof.
U-Bahnhof 1 Mai Der U-Bahnhof 1 Mai ist eine Station der Linie M4 der Metro Bukarest. Er liegt im Norden von Bukarest unterhalb der Piaţa Clăbucet am Kreuzungspunkt der Hauptverkehrsstraßen Calea Griviţei und Bulevardul Ion Mihalache.
U-Bahnhof Alt-Tegel Der U-Bahnhof Alt-Tegel ist eine Station der Berliner U-Bahnlinie 6 im Berliner Ortsteil Tegel des Bezirks Reinickendorf. Er liegt unter der Straßenkreuzung Karolinenstraße / Bernstoffstraße / Gorkistraße / Alt-Tegel und wurde am 31.
U-Bahnhof Bismarckstraße Der U-Bahnhof Bismarckstraße ist ein Bahnhof der Linien U2 und U7 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter der Kreuzung Bismarckstraße / Wilmersdorfer Straße und wurde am 28.
U-Bahnhof Bockenheimer Warte Der U-Bahnhof Bockenheimer Warte ist eine bedeutende Umsteigestation im Westen der Frankfurter City. Hier kreuzen sich die C-Strecke mit den Linien U6 und U7 sowie die im D-Tunnel verlaufende U4.
U-Bahnhof Deutsche Oper Der U-Bahnhof Deutsche Oper ist eine Station der Berliner U-Bahnlinie 2. Der Bahnhof befindet sich neben dem gleichnamigen Gebäude an der Bismarckstraße.
U-Bahnhof Dom/Römer Dom/Römer ist ein U-Bahnhof in der Altstadt von Frankfurt am Main. Er liegt auf der B-Strecke der Frankfurter U-Bahn, zwischen den Bahnhöfen Willy-Brandt-Platz und Konstablerwache.
U-Bahnhof Frankfurter Tor Der U-Bahnhof Frankfurter Tor ist eine Station der Linie U5 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter der Straßenkreuzung Frankfurter Allee / Karl-Marx-Allee / Warschauer Straße / Petersburger Straße und ging am 21.
U-Bahnhof Gleisdreieck Das Gleisdreieck ist heute ein oberirdischer U-Bahnhof im Zentrum Berlins, an dem sich zwei U-Bahnlinien kreuzen (U1 und U2).
U-Bahnhof Hausvogteiplatz Der U-Bahnhof Hausvogteiplatz ist eine Station der Linie U2 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter dem namensgebendem Hausvogteiplatz im Bezirk Mitte nahe dem Gendarmenmarkt und dem Auswärtigen Amt.
U-Bahnhof Kaiserdamm Der U-Bahnhof Kaiserdamm ist eine Station der Linie U2 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich nahe der Kreuzung Kaiserdamm / Königin-Elisabeth-Straße im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und wurde am 29.
U-Bahnhof Klosterstraße Der U-Bahnhof Klosterstraße ist eine Station der Linie U2 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter der Klosterstraße im Bezirk Mitte nahe des Alexanderplatzes und ging am 1.
U-Bahnhof Mehringdamm Der U-Bahnhof Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg wird von den Linien U6 und U7 angefahren. Er wurde im Jahr 1924 eröffnet.
U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park Die Station Mendelssohn-Bartholdy-Park ist ein U-Bahnhof der Linie 2 der Berliner U-Bahn in Berlin-Tiergarten am Mendelssohn-Bartholdy-Park.
U-Bahnhof Neu-Westend Der U-Bahnhof Neu-Westend der Berliner U-Bahn im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf wurde am 20. Mai 1922 eröffnet, wobei er bereits in den Jahren 1908-1913 baulich vorbereitet worden war.
U-Bahnhof Nordwestzentrum Der U-Bahnhof Nordwestzentrum (bis 1990 Nordweststadt) ist ein U-Bahnhof in Frankfurt am Main. Er liegt auf der Linie U1 und war am 4.
U-Bahnhof Odeonsplatz Der U-Bahnhof Odeonsplatz in München ist neben dem Hauptbahnhof und dem Sendlinger Tor ein weiterer Kreuzungsbahnhof der U-Bahnstammstrecken. In diesem Fall treffen die U3, U4, U5 und U6 aufeinander.
U-Bahnhof Olympia-Stadion Der U-Bahnhof Olympia-Stadion wurde am 8. Juni 1913 unter dem Namen Stadion eröffnet und ist ein Bahnhof der Berliner U-Bahnlinie U2.
U-Bahnhof Onkel Toms Hütte Onkel Toms Hütte ist ein Berliner U-Bahnhof auf der heutigen U3 und ist am 22. Dezember 1929 eröffnet worden.
U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim Oskar-Helene-Heim ist ein Berliner U-Bahnhof auf der heutigen U3 und ist am 22. Dezember 1929 eröffnet worden.
U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz Der Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz gehört zur Linie U2 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich am Rosa-Luxemburg-Platz im Stadtbezirk Berlin-Mitte.
U-Bahnhof Rudow Der U-Bahnhof Rudow ist eine Station der Linie U7 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter der Neuköllner Straße im Ortsteil Rudow und bildet einen Ausgangspunkt für zahlreiche Kiez- und Regionalbuslinien.
U-Bahnhof Ruhleben Der U-Bahnhof Ruhleben ist ein Berliner U-Bahnhof der Linie U2 im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Ortsteil Berlin-Ruhleben. Er wurde 1929 eröffnet und ist bis heute westliche Endstation der Linie.
U-Bahnhof Sendlinger Tor Der U- und Trambahnhof Sendlinger Tor im Süden der Münchner Altstadt ist neben dem Hauptbahnhof und Odeonsplatz ein Verkehrknotenpunkt des Münchner Nahverkehrs. Dort treffen sich die U-Bahnlinien U1, U2, U3 und U6 sowie die Straßenbahnlinien 16, 17, 18 und 27.
U-Bahnhof Schweizer Platz Schweizer Platz ist ein U-Bahnhof in Frankfurt am Main. Die Station liegt im linksmainischen Stadtteil auf der A-Strecke der Frankfurter U-Bahn, sie wird von den Linien U1 bis U3 bedient.
U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz Der U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz ist eine Station der Linie U2 der Berliner U-Bahn. Der Bahnhof befindet sich unter dem Kaiserdamm und südlich des Sophie-Charlotte-Platzes, er wurde am 29.
U-Bahnhof Stadtmitte Der U-Bahnhof Stadtmitte ist ein Bahnhof der Linien U2 und U6 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter der Friedrichstraße beziehungsweise Mohrenstraße im Bezirk Mitte.
U-Bahnhof Südstern Der U-Bahnhof Südstern ist eine Station der Linie U7 der Berliner U-Bahn. Der Bahnhof befindet sich unter dem gleichnamigen Platz, er wurde am 14.
U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz Der U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz ist eine Station der Linie U2 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter dem Theodor-Heuss-Platz im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und wurde am 29.
U-Bahnhof Uhlandstraße (Berlin) Der U-Bahnhof Uhlandstraße, eröffnet 1913, ist der gegenwärtige Endbahnhof der Linie 1 der Berliner U-Bahn. Er befindet sich unter dem Kurfürstendamm an der Kreuzung mit der Uhlandstraße im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.
U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz Der U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz (bis 1992 Theaterplatz) ist eine Station im Netz der U-Bahn Frankfurt, der die Grundstrecken A und B verknüpft.
U-Bahnhof Wittenbergplatz Der U-Bahnhof Wittenbergplatz wurde nach Plänen von Paul Wittig als einfache Station mit zwei Gleisen und zwei Seitenbahnsteigen gebaut und am 11. März 1902 eröffnet.
U-Bahnlinie 1 (Berlin) Die Linie U1 der Berliner U-Bahn hat 13 Stationen und ist 8,8 km lang. Die traditionelle Linienbezeichnung ist BII.
U-Bahnlinie 10 (Berlin) Die Linie 10 der Berliner U-Bahn war in der sogenannten 200-km-Planung (siehe Geschichte der Berliner U-Bahn) vorgesehen und sollte von Weißensee quer durch die Stadt über den Alexanderplatz und Potsdamer Platz bis nach Steglitz und weiter zur Drakestraße in Lichterfelde führen. Die traditionelle Linienbezeichnung ist F.
U-Bahnlinie 11 (Berlin) Die Linie 11 der Berliner U-Bahn existiert nicht. Sie ist im Berliner Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP) von 1995 und im FNP von 1985 als Trassenfreihaltung gekennzeichnet.
U-Bahnlinie 12 (Berlin) Die Linie 12 der Berliner U-Bahn existierte schon einmal von 1993 bis Dezember 2004 als Großveranstaltungs- und Nachtverkehrslinie zwischen den Stationen Ruhleben (heute U2) und Warschauer Straße (heute U1).
U-Bahnlinie 2 (Berlin) Die Linie U2 der Berliner U-Bahn hat 29 Stationen und ist 20,7 km lang. Sie beginnt im nordöstlich gelegenen Stadtbezirk Pankow, führt durch das östliche Zentrum mit dem Alexanderplatz und durch den alten Stadtkern über den Potsdamer Platz zum westlichen Zentrum (Wittenbergplatz, Bahnhof Zoo) und über das Olympiastadion zur Endstation Ruhleben.
U-Bahnlinie 4 (Berlin) Die Linie U4 der Berliner U-Bahn hat 5 Stationen und ist 2,9 km lang. Sie fährt vom Nollendorfplatz zum Innsbrucker Platz und ist somit die einzige Linie, die nur in einem Bezirk (und sogar nur in einem einzigen Ortsteil) fährt.
U-Bahnlinie 5 (Berlin) Die Linie U5 der Berliner U-Bahn hat 20 Stationen und ist 18,4 km lang. Die traditionelle Linienbezeichnung ist E.
U-Bahnlinie 55 (Berlin) Die U-Bahnlinie 55, umgangssprachlich Kanzler-U-Bahn genannt, ist die teilweise in Bau befindliche, teilweise geplante Verlängerung der U-Bahnlinie U5 vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof in Berlin. Das Teilstück zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof soll nach Fertigstellung als U55 in Betrieb genommen und erst später mit dem Rest der U5 verbunden werden.
U-Bahnlinie 6 (Berlin) Die Linie U6 der Berliner U-Bahn hat 29 Stationen und ist 19,9 km lang. Sie gehört zum Großprofilnetz.
U-Bahnlinie 7 (Berlin) Die Linie U7 der Berliner U-Bahn hat 40 Stationen und ist 31,8 km lang. Sie beginnt in Spandau und fährt über Neukölln zur Gropiusstadt und nach Rudow.
U-Bahnlinie 8 (Berlin) Die Linie U8 der Berliner U-Bahn hat 24 Stationen und ist 18,0 km lang. Die traditionelle Linienbezeichnung ist D.
U-Bahnlinie 9 (Berlin) Die Linie U9 der Berliner U-Bahn hat 18 Stationen und ist 12,5 km lang. Sie verläuft in Nord-Süd-Richtung und verbindet Gesundbrunnen und den Wedding mit dem westlichen Zentrum (Bahnhof Zoo, Kurfürstendamm) und Steglitz.
U-Boat: In feindlicher Hand U-Boat: In feindlicher Hand ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2004 von Tony Giglio und mit Til Schweiger sowie William H. Macy.
U-Boot Ein U-Boot (kurz für Unterseeboot; im militärischen Sprachgebrauch Uboot ohne Bindestrich) ist ein Boot, das für die Unterwasserfahrt gebaut wurde. Moderne große U-Boote, die eine Masse von bis zu 26.
U-Boot in Not U-Boot in Not (Originaltitel: Gray Lady Down) ist ein US-amerikanischer Katastrophenfilm, der 1978 unter der Regie von David Greene gedreht wurde.
U-Boot-Ausschnitt Der U-Boot-Ausschnitt ist ein spezieller Ausschnitt beim Damenpullover. Es handelt sich dabei um einen breitgezogenen, ovalen Ausschnitt, der die Schulter weitgehend frei lässt.
U-Boot-Bunker U-Boot-Bunker sind Bunker, die als Basen und/oder Werften für U-Boote dienen. Viele der Basen entstanden während des Zweiten Weltkrieges und bestehen oft aus mehreren kleineren und einem sehr großen Bunker.
U-Boot-Ehrenmal Das U-Boot-Ehrenmal Möltenort in Heikendorf bei Kiel ist eine dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gehörende Gedenkstätte für die im Ersten Weltkrieg und Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der deutschen U-Boot-Einheiten sowie für alle Opfer des U-Boot-Krieges. Darüber hinaus wird auch der im Dienst ums Leben gekommen U-Boot-Fahrer der Bundeswehr gedacht.
U-Boot-Falle U-Boot-Fallen sind auch als Q-Boats, Decoy Vessels, Special Service Ships oder Mystery Ships bekannt. Sie wurden hauptsächlich im Ersten Weltkrieg von seiten Großbritanniens benutzt.
U-Boot-Christ Als U-Boot-Christ, auch Taufschein-Christ oder Teilzeit-Christ, wird umgangssprachlich ein Mensch bezeichnet, der sich das ganze Jahr über nicht mit dem Christentum, der Bibel und der Kirche beschäftigt, normalerweise auch nicht in die Kirche geht und sich auch nicht am Gemeindeleben beteiligt, jedoch meist regelmäßig an den so genannten großen Feiertagen, wie zum Beispiel Weihnachten oder Ostern, zu den Gottesdiensten erscheint und nach wie vor einer Konfession angehört.
U-Boot-Klasse 206 Die Entwicklung der U-Boote der Klasse 206 begann bereits 1962. Sie sind in erster Linie für die Verwendung im küstennahen Raum gebaut worden und sollen Überwasserschiffe, U-Boote und den Nachschubverkehr bekämpfen.
U-Boot-Klasse 209 Die U-Boote der Klasse 209 werden seit 1960 in Deutschland gefertigt und wurden ausschließlich exportiert. In den vergangenen 30 Jahren wurden sie immer wieder dem Stand der Technik angepasst, so dass die U-Boote, die sich derzeitig im Bau befinden, zu den modernsten Booten gezählt werden können.
U-Boot-Klasse 211 Die U-Boot-Klasse 211 war eine geplante und nie gebaute Klasse deutscher U-Boote. Sie wurde von der Bundesmarine Mitte der 1980er Jahre konzipiert, um die Boote der Klasse 206 abzulösen.
U-Boot-Klasse 212 A Die U-Boote der Klasse 212 A sind die derzeit modernsten U-Boote der Deutschen Marine und der italienischen Marina Militare. Sie sind weltweit die ersten, deren außenluftunabhängiger Antrieb (kurz AIP) auf Brennstoffzellen basiert.
U-Boot-Klasse 214 Die U-Boote der Klasse 214 gehen auf die U-Boote der U-Boot-Klasse 209 zurück, die seit 1960 gebaut werden. Die Klasse 214 wurde mit einem außenluftunabhängigem, auf Brennstoffzellen basierendem Antriebssystem ähnlich dem der der U-Boot Klasse 212A versehen.
U-Boot-Klasse Dolphin Die Dolphin-Klasse besteht aus dieselelektrischen U-Booten, die von den Howaldtswerken in Kiel entwickelt und in Kooperation mit den Nordseewerken in Emden für die israelische Marine gebaut wurden. Sie basieren auf dem Typ 209, haben aber einen größeren Druckkörper und werden daher nicht mehr zu dieser Klasse gezählt.
U-Boot-Klasse Gal Die Gal-Klasse besteht aus dieselelektrischen U-Booten, die von den Vickers Shipbuilding and Engineering Ltd in Barrow-in-Furness (England) für die israelische Marine auf Basis der deutschen U-Boot-Klasse 206 gebaut wurden. Wie diese sind sie primär für die Bekämpfung gegnerischer Fahrzeuge im küstennahen Raum konzipierte, wendige und zuverlässige Schiffe.
U-Boot-Klasse II Der Typ II war eine Klasse relativ kleiner U-Boote der deutschen Kriegsmarine, die hauptsächlich zur Küstenpatrouille benutzt wurden.
U-Boot-Klasse S (USA) Die S-KlasseIm Englischen S-class submarines oder einfach S-boats. Auch weitere Marinen benutzten die Bezeichnung.
U-Boot-Klasse TR 1700 Die Klasse TR 1700 ist eine Klasse von diesel-elektrischen U-Booten der deutschen Nordseewerke, gebaut als Exportentwurf.
U-Boot-Klasse UD Bei der U-Boot-Klasse UD handelte es sich um es sich um U-Boote die ursprünglich für Österreich-Ungarn gebaut wurden. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden sie von der Kaiserlichen Deutschen Marine übernommen.
U-Boot-Klasse UE Die U-Boot-Klasse UE bestand aus den Minen-U-Boot-Typen UE I und UE II der Kaiserlichen Deutschen Marine.
U-Boot-Klasse VII Die U-Boot-Klasse VII, offiziell Typ VII genannt, war eine Bauserie von Unterseebooten der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Sie war die am häufigsten produzierte U-Boot-Klasse.
U-Boot-Klasse X Die U-Boote der U-Boot-Klasse X, offiziell Typ X genannt, waren die größten Unterseeboote der deutschen Kriegsmarine. Es war eine Entwicklung aus dem U-Minenkreuzer (Projekt 45) des ersten Weltkriegs.
U-Boot-Klasse XIV Die U-Boote der U-Boot Klasse XIV, offiziell Typ XIV genannt, waren eine Modifikation des Typs IX D und wurden entworfen um andere deutsche U-Boote während des zweiten Weltkrieges mit Treibstoff, Lebensmitteln und Munition zu versorgen. Der Spitzname von Booten dieser Klasse war „Milchkuh“.
U-Boot-Klasse XVIII Am 4. Januar 1943 sollten durch einen Vertrag mit der Deutschen Werke AG zwei U-Boote der Klasse XVIII gebaut werden.
U-Boot-Klasse XXI Die U-Boot-Klasse XXI ist eine deutsche U-Boot-Klasse, die von 1943 bis 1945 gebaut wurde. Diese Boote waren die weltweit modernsten ihrer Zeit und wurden wegen ihrer großen Batterie-Anlage, mit der sie länger als zeitgenössische Typen tauchen konnten, sowie den Elektromotoren, die mehr Leistung als die Dieselmotoren aufwiesen, auch als Elektro-U-Boote oder Elektroboote bezeichnet.
U-Boot-Klasse XXIII Die U-Boot-Klasse XXIII, offiziell Typ XXIII genannt, war ein deutscher U-Boot-Typ gegen Ende des 2. Weltkrieges; sie wurde als Küsten-U-Boot eingestuft, da es sehr klein war.
U-Boot-Krieg Der Begriff U-Boot-Krieg bezeichnet Kampfhandlungen, bei denen U-Boote eingesetzt werden, um feindliche Schiffe zu versenken. Werden auch Schiffe neutraler Nationen angegriffen, die dem Gegner dienen könnten, so spricht man vom uneingeschränkten U-Boot-Krieg.
U-Boot-Kriegsabzeichen Das U-Boot-Kriegsabzeichen war ist eine deutsche Kriegsauszeichnung die erstmals im von Wilhelm II. am 1.
U-Boot-Krise Die schwedische U-Boot-Krise bezieht sich auf häufige Sichtungen angeblich sowjetischer U-Boote vor der Küste Schwedens Anfang der 1980er Jahre, also während des Kalten Krieges.
U-Boot-Patent Als U-Boot-Patent bezeichnet man umgangssprachlich ein Patent, das zu Beginn eher unbekannt ist und vom Patentinhaber auch nicht verteidigt wird. In dieser Phase wird das patentierte Verfahren (evtl.
U-Boot-Stahl Als U-Boot-Stahl werden spezielle Stahlsorten bezeichnet, die sich durch hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit, insbesondere gegen Meerwasser, und das Fehlen jeglicher Magnetisierbarkeit auszeichnen.Sinn - Uhrenlexikon Neben dem ursprünglichen Einsatzzweck als Hülle für U-Boote werden sie beispielsweise auch für hochwertige Taucheruhren verwendet.
U-Bootbunker Valentin Der U-Bootbunker Valentin ist ein an der Weser in Bremen-Blumenthal, Ortsteil Rekum, gelegenes Bauwerk. Der Bunker wurde im Zweiten Weltkrieg von 1943 bis März 1945 errichtet, jedoch infolge des Kriegsendes nicht fertiggestellt.
U-Carmen e-Khayelitsha U-Carmen e-Khayelitsha ist das Spielfilmdebut des in Südafrika lebenden britischen Theater- und Opernregisseurs Mark Dornford-May.
U-Commerce U-Commerce (kurz für Ubiquitous Commerce) bezeichnet den ununterbrochenen nahtlosen Austausch von Kommunikation, Inhalten und Dienstleistungen mit und zwischen Kunden, Geschäften, Lieferanten und Systemen. Ziel ist das drahtlose Zusammenwirken von Einzelplattformen des Internets.
U-God U-God (* 11. Oktober 1970 in Brooklyn, New York City als Lamont Hawkins) ist ein MC und Mitglied des Wu-Tang Clans.
U-Jagd U-Jagd ist ein Begriff in der deutschen Militärsprache und bezeichnet die Jagd auf feindliche Unterseeboote (U-Boote). Dieser Vorgang wird auch U-Boot-Abwehr (UAW), im NATO-Sprachgebrauch „Anti-Submarine Warfare“ (ASW) genannt.
U-Jagd-Boot Ein U-Jagdboot oder U-Jagd-Boot ist ein kleineres Kriegsschiff, dessen Hauptaufgabe die Bekämpfung von U-Booten ist. Der Schiffstyp entstand im Ersten Weltkrieg, zunächst auch unter der Bezeichnung U-Boot-Zerstörer.
U-Kreuzer U-Kreuzer (auch Unterseekreuzer oder U-Boot-Kreuzer) waren im Ersten und Zweiten Weltkrieg große Unterseeboote mit einer Wasserverdrängung von über 2000 Tonnen in Überwasserlage, die eine für diese Schiffsgattung schwere Artillerie trugen und mit denen Handelskrieg in Übersee geführt werden sollte.
U-Kurve Die U-Kurve bezeichnet den Zusammenhang zwischen Marktanteil und Rentabilität im Rahmen der branchenbezogenen Erfolgsforschung.
U-matic Das Videoformat U-matic ist ursprünglich für den Konsumentenmarkt entwickelt worden, wurde dann aber im Profi-Sektor eingesetzt bis es vom Format Betacam abgelöst wurde.
U-Motor Ein U-Motor ist ein Hubkolbenmotor, der aus zwei nebeneinander platzierten Reihenmotoren aufgebaut ist. Er besitzt folglich zwei Kurbelwellen, die sich gegensinnig drehen und über einen Zahnradtrieb oder Zahnketten/-riemen gekoppelt sind.
U-NII U-NII steht für Unlicensed National Information Infrastructure. Es ist die US-Bezeichnung für das lizenzfreie Frequenzband im 5GHz Bereich.
U-Rohr-Manometer Ein U-Rohr-Manometer kann eingesetzt werden, um Druckdifferenzen zu messen und anzuzeigen. Es gibt geschlossene und offene U-Rohr-Manometer.
U-Schnittstelle Die U-Schnittstelle ist im ISDN-Anschlussnetz die Schnittstelle auf der Teilnehmeranschlussleitung zwischen der Ortsvermittlungsstelle und dem Netzabschluss. Die Bezeichnung mit "U" stammt aus einem ISDN-Referenzmodell, bei dem es die Referenzpunkte S, T, U und V und entsprechende Schnittstellendefinitionen gibt.
U-Straßenbahn Als U-Straßenbahn werden Straßenbahnen bezeichnet, die unterirdisch und dadurch unbehindert von sonstigem Verkehr fahren. U-Straßenbahnen waren in manchen Städten die Vorgänger von U-Bahnen oder Stadtbahnen.
U-Turn – Kein Weg zurück U-Turn – Kein Weg zurück ist ein Psychothriller von Regisseur Oliver Stone aus dem Jahr 1997, der auf dem Roman Stray Dogs von John Ridley basiert. (Alternativtitel: Stray Dogs und U-Turn – Tödliche Wendung).
U-Verlagerung U-Verlagerung bezeichnet eine unter die Erdoberfläche verlagerte deutsche Rüstungs-Produktionsanlage während des Zweiten Weltkriegs.
U. G. Krishnamurti Uppaluri Gopala Krishnamurti (* 9. Juli, 1918 in Machilipatnam, Andhra Pradesh), besser bekannt als U.
U19-Bundesliga Die U19-Bundesliga (auch A-Jugend-Bundesliga) ist die höchste deutsche Spielklasse für U19-Fußballmannschaften. Sie wurde 2003 gegründet und ist in drei Staffeln (Nord/Nordost, West und Süd/Südwest) zu jeweils 14 Mannschaften aufgeteilt.
U21-Nationalmannschaft Als U21-Nationalmannschaft (Schweiz: U21-Nati) wird ein Nachwuchsteam bezeichnet, das mit Spielern unter 21 Jahren besetzt ist und bei internationalen Sportwettkämpfen einen Mitgliedsverband vertritt. Daher rührt auch die Bezeichnung U21 her, die für unter 21 steht.
U218 Singles Das U2-Album U218 Singles beinhaltet eine Auswahl von 16 Singles und zwei neue Songs, die einen Überblick über die 30-jährige Bandgeschichte bieten sollen. Aufgenommen wurden die beiden Songs im September des Jahres 2006 in den Londoner Abbey Road Studios.
U2: Rattle and Hum Dieser Artikel bezieht sich auf den Film Rattle an Hum. Es gibt auch ein gleichnamiges Album der irischen Rockmusikgruppe U2, siehe Rattle and Hum (Album).
U2: Zoo TV Live from Sydney U2: Zoo TV Live from Sydney ist eine am 15. September 2006 veröffentlichte DVD der irischen Rockband U2, welche es vorher nur auf VHS gab.
U3 (Softwarestandard) U3 ist ein von M-Systems, SanDisk und anderen USB-Speicherherstellern entwickelter Software- und Hardware-Standard um unter Windows 2000 (mit Service Pack 4) oder XP sowie mittlerweile Mac OS X Ver. 10.
U4 (Club) Das U4 ist einer der bekanntesten Clubs in Wien und war in den 1980er Jahren beliebter Treffpunkt der heimischen Musikszene.

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