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Vertrag von Osimo Der Vertrag von Osimo (kroat. Osimski sporazum) ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen Jugoslawien und Italien, der am 10.
Vertrag von Oslo Als Vertrag von Oslo werden verschiedene Abkommen bezeichnet, die in der Stadt Oslo geschlossen wurden:
Vertrag von Pangkor Der Vertrag von Pangkor (engl. Pangkor Treaty) war ein Vertrag zwischen der britischen Regierung und dem Raja von Perak.
Vertrag von Paris Mit dem Begriff Vertrag von Paris können verschiedene Vertragsschlüsse gemeint sein. In der französischen Hauptstadt Paris wurden mehrfach internationale Verträge geschlossen.
Vertrag von Paris (1229) Der Vertrag von Paris aus dem Jahr 1229, auch Vertrag von Meaux-Paris genannt, beendete die Albigenserkriege, die im Wesentlichen zwischen dem König von Frankreich und dem Grafen von Toulouse geführt wurden. Er besiegelte auch die Autonomie Okzitaniens gegenüber dem Königreich Frankreich.
Vertrag von Paris (1303) Gegenüber Eduard I., dem König von England, von dem Philipp der Schöne bei Beginn seiner Regierungszeit den Lehnseid abgefordert hatte, verfolgte Frankreichs König Philipp eine Politik, die als Vorspiel des hundertjährigen Krieges zählen kann.
Vertrag von Paris (1310) Im Vertrag von Paris (1310) kam es 1310 zwischen König Philipp IV. von Frankreich und dem deutschen König Heinrich VII.
Vertrag von Paris (1498) Im Vertrag von Paris (1498) verzichtete Philipp der Schöne, zu jener Zeit Graf von Flandern, dem französischen König Ludwig XII. gegenüber auf die Rückeroberung Burgunds und seine Ansprüche auf das Herzogtum Geldern.
Vertrag von Paris (1635) Im Vertrag von Paris vom 25. Februar 1635 zwischen Frankreich und der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande wurde ein Angriffs- und Verteidigungspakt gegen Spanien geschlossen, der - ihre Eroberung vorausgesetzt - die Teilung der spanischen Niederlande vorsah.
Vertrag von Paris (1796) Der Vertrag von Paris vom 15. Mai 1796 regelte die Annexion des Herzogtums Savoyen und der Grafschaft Nizza und ihre Eingliederung ins französische Staatsgebiet, anerkannt durch das Haus Savoyen.
Vertrag von Paris (1801) Der Vertrag von Paris vom 24. August 1801 sicherte Bayern den Besitz seiner rechtsrheinischen Landesteile zu und enthielt das Versprechen Frankreichs, für von ihm beanspruchte linksrheinische Gebiete des Kurfürstentums einen baldigen Ersatz zu bieten.
Vertrag von Paris (1802) Im Vertrag von Paris (1802) verständigten sich am 26. Dezember 1802 Frankreich und der Habsburger Kaiser Franz II.
Vertrag von Paris (1810) Im Vertrag von Paris vom 6. Januar 1810 wurde der Kriegszustand zwischen Frankreich und Schweden beendet.
Vertrag von Paris (1857) Mit dem Vertrag von Paris verzichtete der preußische König Friedrich Wilhelm IV. endgültig auf seine Rechte am Fürstentum Neuenburg (Neuchâtel).
Vertrag von Pelindaba Der Vertrag von Pelindaba ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz, sowie die Herstellung von Kernwaffen in Afrika verbietet. Er wurde am 11.
Vertrag von Petrópolis Der Vertrag von Petrópolis wurde am 17. November 1903 zwischen Bolivien und Brasilien in Petrópolis geschlossen und beendete die nicht anerkannte „Republik Acre“.
Vertrag von Portsmouth Der Vertrag von Portsmouth vom 5. September 1905 beendete den Russisch-Japanischen Krieg und sicherte Japan die im Krieg errungene Vormachtstellung in Korea und der Mandschurei.
Vertrag von Rapallo Der Vertrag von Rapallo ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 16. April 1922 in Rapallo zwischen dem Deutschen Reich und der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (späteres Gründungsmitglied der Sowjetunion) geschlossen wurde.
Vertrag von Rarotonga Der Vertrag von Rarotonga (engl.: South Pacific Nuclear Free Zone Treaty; SPNFZ) ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz, sowie die Herstellung von Kernwaffen im Südpazifik verbietet.
Vertrag von Ribemont Die Teilungen des Frankenreiches kamen 880 mit dem Vertrag von Ribemont zum Abschluss. Ein wichtiger Vertragsinhalt war, dass nun auch der Westteil Lotharingiens an das Ostfrankenreich fiel.
Vertrag von Ripen Der Vertrag von Ripen (auch als Handfeste oder Übereinkunft, früher fälschlich und emotionalisierend als Privileg bezeichnet) von 1460 regelte u.a.
Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte Der Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte wurde am 11. Juli 911 zwischen dem französischen König Karl III.
Vertrag von Saint-Germain Der Vertrag von St. Germain regelte nach dem Ersten Weltkrieg die Auflösung des Kaiserreiches Österreich-Ungarn und die Bedingungen für die neue Republik Österreich. Am 10. September 1919 wurde der Vertrag in Saint-Germain-en-Laye unterzeichnet. Er ist einer der Pariser Vorortverträge, die den Ersten Weltkrieg formal beendeten, und wurde zwischen Österreich und 27 alliierten und assoziierten Mitgliedern geschlossen.
Vertrag von Saint-Germain-en-Laye Der Begriff Vertrag von Saint-Germain-en-Laye bezeichnet verschiedene Dokumente. Es können gemeint sein
Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1632) Im Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1632) wurde am 19. März 1632 die Rückgabe Québecs von England an Frankreich vereinbart.
Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1679) Der Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1679) folgte nur wenige Wochen auf den Frieden von Saint-Germain (1679). Weil der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm über das Verhalten des Kaisers Leopold I.
Vertrag von San Ildefonso Am Fuße der spanischen Sierra de Guadarrama ließ der bourbonische spanische König Felipe V., ein Enkel des französischen Königs Louis XIV.
Vertrag von Sankt Petersburg Der Vertrag von Sankt Petersburg wurde 1875 zwischen Japan und Russland geschlossen. In diesem verzichtete Japan auf die Insel Sachalin zugunsten der Kurilen bis zur Halbinsel Kamtschatka.
Vertrag von Saragossa Der Vertrag von Saragossa (spanisch: Zaragoza) präzisiert den Vertrag von Tordesillas von 1494, der zwischen Spanien und Portugal geschlossen wurde, indem er eine östliche Demarkationslinie festlegt. Mit seiner Unterzeichnung am 22.
Vertrag von Semei Der Vertrag von Semei ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz sowie die Herstellung von Kernwaffen in Zentralasien verbietet. Er wurde am 8.
Vertrag von Sèvres (Griechenland - Schutz von Minderheiten) Der Vertrag von Sèvres hinsichtlich dem Schutz von Minderheiten in Griechenland ist ein Entente-interner Vertrag und wurde parallel zu den mit dem Osmanischen Reich geführten Verhandlungen zum gleichnamigen Vertrag ausgehandelt und am gleichen Tag, am 10. August 1920, unterzeichnet.
Vertrag von Sèvres (Griechenland - Westthrakien) Der Vertrag von Sèvres hinsichtlich Westthrakien übergibt die Souveränität über Westthrakien (einschließlich Adrianopel, heute: Edirne) von der Entente an Griechenland. Zuvor hatte Bulgarien im Vertrag von Neuilly-sur-Seine im November 1919 dieses Territorium an die Entente abgetreten.
Vertrag von Shimoda Der Vertrag von Shimoda russisch: Симодский договор oder Симодский трактат ist ein Handels-, Schifffahrts- und Grenzziehungsvertrag zwischen Japan und Russland. Er wurde am 7.
Vertrag von Soldin Im Vertrag von Soldin (1309) erwarb der Deutsche Orden Pommerellen mit Danzig von Waldemar, Markgraf von Brandenburg.
Vertrag von Tlatelolco Der Vertrag von Tlatelolco ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz, sowie die Herstellung von Kernwaffen in der Karibik und Lateinamerika verbietet. Er wurde am 14.
Vertrag von Trentschin Ein am 24. August 1335 in der Stadt Trentschin (Trenčín, heute Slowakei) geschlossener Vertrag von Trentschin, zwischen Karl von Anjou, König von Ungarn, Johann von Luxemburg, König von Böhmen, sowie Kasimir dem Großen, König von Polen, um den Streit zwischen Böhmen und Polen um das unabhängige, piastisch dominierte Schlesien zu lösen.
Vertrag von Trianon Der Friedensvertrag von Trianon (oder auch Vertrag von Trianon) regelte nach dem Ersten Weltkrieg die Situation Ungarns, das ein Nachfolgestaat Österreich-Ungarns war. Er ist einer der Pariser Vorortverträge, die den Krieg formal beendeten.
Vertrag von Verdun Der Vertrag von Verdun wurde 843 zwischen den drei Enkeln Karls des Großen geschlossen. Die Vorverhandlungen zu diesem Vertrag wurden im selben Jahr in der Basilika St.
Vertrag von Waitangi Der Vertrag von Waitangi (englisch: Treaty of Waitangi, Maori: Tiriti o Waitangi) wurde am 6. Februar 1840 bei Waitangi in der "Bucht der Inseln", Neuseeland, unterzeichnet.
Vertrag von Wallingford Der Vertrag von Wallingford von 1153, auch bekannt als Vertrag von Winchester oder Vertrag von Westminster, war eine Vereinbarung zwischen dem englischen König Stephan und seiner Kusine Mathilde, mit der der Bürgerkrieg um die Nachfolge Heinrichs I. beendet wurde.
Vertrag von Wanghia Der Vertrag von Wanghia () gehört in die Reihe der im 19. Jahrhundert zwischen Qing-China und den ausländischen Mächten geschlossenen sog.
Vertrag von Wehlau Im Vertrag von Wehlau von 1657 erhielt der Kurfürst der Mark Brandenburg die Souveränität über Preußen.
Vertrag von Weingarten Im Vertrag von Weingarten am 20. April 1525 machte Georg Truchsess von Waldburg-Zeil(auch genannt, der Bauernjörg) den aufständigen Bauern aus dem sogenanten Seehaufen und dem Allgäuer Haufen Zugeständnisse und garantierte ihnen freien Abzug sowie ein unabhängiges Schiedsgericht zur Austragung ihrer Konflikte.
Vertrag von Xanten Der Vertrag von Xanten vom 12. November 1614 beendete den seit 1609 währenden Jülich-Klevischen Erbfolgestreit zwischen Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg und Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg.
Vertrag von Zarskoje Selo Der Vertrag von Zarskoje Selo (heute: Puschkin) wurde am 27. August 1773 geschlossen, um Erbschaftsfragen in Schleswig-Holstein zu regeln und eine weitere Aufsplitterung des Territoriums zu verhindern.
Vertrag zugunsten Dritter Ein schuldrechtlicher Vertrag kann durch eine durch eine entsprechende Abrede der Vertragsschließenden zu einem Vertrag zugunsten Dritter ausgestaltet werden.
Vertrag zum Schutz des Weltraums Der Vertrag zum Schutz des Weltraums ist ein international vorgeschlagener Vertrag zum Verbot von Weltraumwaffen. Im Rahmen des Vertrages soll eine Friedenssicherungsagentur geschaffen werden, die den Weltraum überwachen und somit die Einhaltung des Vertrages durchsetzen soll.
Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser Der Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser, abgekürzt oft NTBT (Nuclear Test Ban Treaty) oder PTBT (Partial Test Ban Treaty), jedoch nicht zu verwechseln mit dem Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (Comprehensive Test Ban Treaty), wurde am 5. August 1963 zur Unterzeichnung freigegeben und trat am 10.
Vertrag zur Einsetzung eines gemeinsamen Rates und einer gemeinsamen Kommission der Europäischen Gemeinschaften Der Vertrag zur Einsetzung eines gemeinsamen Rates und einer gemeinsamen Kommission der Europäischen Gemeinschaften („Fusionsvertrag“) wurde am 8. April 1965 in Brüssel
Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag) ist neben dem EAG-Vertrag einer der Römischen Verträge. Ursprünglich hieß er Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) (EWG-Vertrag); durch den Maastrichter Vertrag über die Europäische Union wurde er umbenannt und durch den Vertrag von Amsterdam neu nummeriert.
Vertragsarbeiter Vertragsarbeitnehmer oder Vertragsarbeiter sind Auszubildende aus den sozialistischen RGW-Staaten, welche die DDR ab den 1960ern zeitlich befristet und ohne Integrationswillen angeworben hat.
Vertragsarzt Vertragsarzt (umgangssprachlich: Kassenarzt) ist jeder im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Behandlung von sozialversicherten Patienten zugelassene oder ermächtigte Arzt. Organisiert ist das Vertragsarztwesen jeweils in der sog.
Vertragsänderung Eine Vertragsänderung ist die nachträgliche Änderung, Anpassung oder Ergänzung eines bestehenden Vertrags. Grundsätzlich ist an angeschlossenen Verträgen festzuhalten (Pacta sunt servanda).
Vertragsbediensteter Als Vertragsbediensteten bezeichnet man in Österreich einen öffentlich Bediensteten, dessen Beschäftigungsverhältnis nicht wie beim Beamten aufgrund eines Hoheitsaktes (Bescheid) entsteht, sondern wie bei einem Angestellten in der Privatwirtschaft vertraglich begründet ist. Jedes Bundesland sowie der Bund hat ein eigenes Vertragsbedienstetengesetz (=Sonderprivatrecht).
Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs-, Speditions- und Logistikunternehmer Die Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs-, Speditions- und Logistikunternehmer (VBGL) stellen eine Art standardisierte Form von Allgemeinen Geschäftsbedingungen dar, die vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) aufgestellt wurden.
Vertragserfüllungsbürgschaft Bei einer Vertragserfüllungsbürgschaft verbürgt sich eine dritte Partei für den Auftragnehmer, dass dieser seine vertraglichen Pflichten aus dem geschlossenen Vertrag erfüllt.
Vertragsfrieden Ein Vertragsfrieden kommt durch einen vertraglich abgesicherten Friedensschluss zweier oder mehrere kriegsführender Parteien zustande. Der Vertragsfrieden hat im Kriegsrecht eine juristische Bedeutung im Sinne der Rechtssicherheit.
Vertragshafen Als Vertragshäfen oder Traktatshäfen bezeichnete man jene Häfen in China, Japan und Korea, die im Rahmen der "Ungleichen Verträge" mit den Kolonialmächten im 19. Jahrhundert für den ausländischen Handel zwangs-"geöffnet" worden waren.
Vertragshändler Vertragshändler sind selbstständige Kaufleute, die aufgrund vertraglicher Verpflichtung im eigenen Namen für eigene Rechnung Waren eines oder mehrerer bestimmter Hersteller bzw. Lieferanten vertreiben.
Vertragsmanagement-Software Eine Vertragsmanagement Software zielt in erster Linie auf die Automatisierung und Optimierung des Vertragswesens ab. Sie sollte in diesem Zusammenhang die wesentlichen Aspekte des Vertragsmanagements (Vertragsarchivierung, Vertragsverwaltung und Vertragscontrolling) abdecken.
Vertragsnaturschutz Unter Vertragsnaturschutz versteht man eine Strategie seitens von Naturschutzbehörden, Kulturlandschaften im freiwilligen Zusammenwirken mit den Grundstücksbesitzern zu erhalten, dort wo naturschutzrechtliche Verbote, Anzeige- und Bewilligungspflichten nicht greifen. Viele Kulturlandschaften, sind dadurch gefährdet und im Rückgang begriffen, dass die hergebrachte Nutzung nicht mehr wirtschaftlich ist (extensive Nutzung, Verbrachung).
Vertragsrevisionismus Vertragsrevisionismus (von lat. revidere – erneut ansehen, überprüfen) bezeichnet in der Geschichte der Politik das Bestreben, bestimmte, häufig in der Folge von Kriegen zu vertraglichem Recht gewordene Fakten rückgängig zu machen.
Vertragsstrafe Die Vertragsstrafe (auch Konventionalstrafe od. Konventionsstrafe genannt) ist eine dem Vertragspartner fest zugesagte Geldsumme für den Fall, dass der Versprechende seine vertraglichen Verpflichtungen nicht oder nicht in gehöriger Weise erfüllt.
Vertragswettbewerb Vertragswettbewerb beschreibt ein Konzept für eine veränderte Organisationsform in der gesetzlichen Krankenversicherung, bei der Krankenkassen direkt Verträge mit einzelnen Leistungsanbietern oder Zusammenschlüssen von Leistungsanbietern abschließen können (siehe auch Einkaufsmodell).
Vertrauen Die Definition für den Begriff Vertrauen ist in den verschiedenen Wissenschaften teilweise sehr unterschiedlich. Umgangsspachlich wird damit meist der individuelle Glaube an die positive Entwicklung von Ereignissen verstanden, meist im zwischenmenschlich-interaktiven Bereich, gebunden an die eigenen Wertvorstellungen und Erfahrungen.
Vertrauen (Wirtschaft) Das Vertrauen, also die Bereitschaft eines Vertrauenden (A) sich auf die Handlung eines anderen z. B.
Vertrauensbruch im auswärtigen Dienst Der Tatbestand des Vertrauensbruchs im auswärtigen Dienst, der so genannte Arnim-Paragraf, wurde - ähnlich wie der "Duchesne-Paragraf" - aufgrund eines historischen Vorfalls normiert. Er ist 1876 als § 353a in das Reichsstrafgesetzbuch eingeführt worden.
Vertrauensfrage Die Vertrauensfrage ist ein politisches Instrument in vielen Demokratien. Die Regierung kann dem Parlament die Vertrauensfrage stellen, um festzustellen, ob es mit ihrer Haltung grundsätzlich noch übereinstimmt und gravierende Konflikte abklären.
Vertrauensgrundsatz Der Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr ist eine Konstruktion der Rechtsprechung. Wenn er auch überall verschieden ausgedrückt wird, so enthält er aber den gleichen Inhalt, der besagt, dass man sich grundsätzlich auf das richtige Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer verlassen kann.
Vertrauenslehrer Ein Vertrauenslehrer (VL) ist ein Lehrer, der vom Schülerrat oder der Klassensprecherversammlung einer öffentlichen oder privaten Schule auf ein Jahr gewählt wird. Jeder Schüler kann sich bei als ungerecht empfundener Behandlung (oder Beurteilung) und bei persönlichen oder familiären Problemen an den Vertrauenslehrer wenden.
Vertrauensschaden Vertrauensschaden oder gleichbedeutend das negative Interesse ist der Schaden, den jemand im Vertrauen auf die Wirksamkeit eines Vertrages oder einer Willenserklärung erleidet.
Vertrauensschadenversicherung Eine Vertrauensschadenversicherung (VSV) schützt Unternehmen vor Vermögensschäden aus unerlaubten Handlungen, die von Betriebsangehörigen oder sonstigen Vertrauenspersonen des Unternehmens begangen werden. Dazu gehören Betrug, Unterschlagung, Diebstahl, Untreue, Sachbeschädigung, Sabotage oder andere vorsätzliche unerlaubte Handlungen, die nach § 823 BGB zum Schadenersatz verpflichten.
Vertrauensschutz Beim Vertrauensschutz handelt es sich um einen Rechtsgrundsatz, welcher besagt, dass ein vom Bürger entgegengebrachtes Vertrauen von der Rechtsordnung zu schützen ist.
Vertrauensspiel Das Vertrauensspiel ist ein soziales Dilemma, welches im Rahmen der Spieltheorie analysiert werden kann. Es handelt sich dabei um ein Zwei-Personen-Spiel mit einem Treugeber (A) und einem Treuhändler (B).
Vertraulichkeit Vertraulichkeit ist eines der vier wichtigsten Sachziele in der Informationssicherheit. Eigenschaft eines Systems, berechtigten Subjekten den Zugriff auf bestimmte Objekte (häufig elektronische oder physische Dokumente) zu gestatten und unberechtigten Subjekten den Zugriff auf diese Objekte zu verwehren.
Vertraulichkeitsvereinbarung Eine Vertraulichkeitsvereinbarung (englisch non-disclosure agreement, deutsch auch Verschwiegenheitserklärung oder Kunden- und Quellenschutzvereinbarung) ist eine Vereinbarung zwischen einem Unternehmer und einer für den Unternehmer tätig werdenden Person, die ihn vor der Weitergabe vertraulicher Informationen an Dritte schützen soll.
Vertrauter Feind Vertrauter Feind (Originaltitel: The Devil's Own) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1997. Der Regisseur war Alan J.
Verträge von Évian Die Verträge von Évian (französisch: Les accords d'Évian) wurden am 18. März 1962 in Évian-les-Bains, Frankreich unterzeichnet.
Vertreibung Unter dem Begriff Vertreibung versteht man die erzwungene Verdrängung von Menschen aus ihrer angestammten Heimat. Mit Vertreibungen ist regelmäßig die Anwendung, zumindest aber die Androhung von Gewalt verbunden.
Vertreibung Heliodors aus dem Tempel Als kunstgeschichtlichen Inhalt findet man bisweilen die Vertreibung Heliodors aus dem Tempel (zweites Buch der Makkabäer).
Vertretbarkeit Waren sind dann vertretbar, wenn sie gleichwertig beschaffen und gegeneinander austauschbar sind. Beispiele sind Wertpapiere, Rohstoffe (Erdöl, Getreide, ...
Vertretenmüssen Von Vertretenmüssen spricht das deutsche Schuldrecht, wenn es ausdrücken will, dass jemand für - eigene oder fremde - Pflichtverletzungen einzustehen hat. Im Deliktsrecht verwendet man dagegen den allgemeineren Ausdruck Verschulden.
Vertreter des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht Die Vertreterin des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht (VBI) vertritt gemäß § 35 VwGO das öffentliche Interesse des Bundes in Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
Vertreter des öffentlichen Interesses Der Vertreter des öffentlichen Interesses kann in Deutschland nach der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) bei den Verwaltungsgerichten der Länder bestellt werden. Die Behörde entspricht dem Vertreter des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht auf Bundesebene.
Vertreter-Convent Der Vertreter-Convent (kurz: VC) war ein Korporationsverband pflichtschlagender und farbentragender Studentenverbindungen.
Vertreterconvent Vertreterconvent (abgekürzt VC) war der Dachverband der akademischen Turnerschaften auf deutschen Hochschulen. Turn- bzw.
Vertretertag akademischer Korporationen Der Vertretertag akademischer Korporationen (VTaK) ist eine 2001 gegründete Arbeits- und Interessengemeinschaft fakultativ schlagender österreichischer Studentenverbindungen, und versteht sich als konfessionell und parteipolitisch unabhängig. Der VTaK bzw.
Vertreterversammlung Die Vertreterversammlung ist nach der General-, oder Vollversammlung aller Mitglieder das wichtigste Organ einer Genossenschaftsbank.
Vertretung In der Rechtswissenschaft versteht man unter Vertretung bzw. Stellvertretung das rechtsgeschäftliche Handeln einer Person (Vertreter) für eine andere Person (Vertretener), welche die rechtlichen Folgen dieses Handelns treffen.
Vertretung der Gliedstaaten In allen Staatenbünden und in vielen Bundesstaaten besteht zumindest ein Organ, um eine Vertretung der Gliedstaaten zu gewährleisten, oft auch Länderkammer genannt.
Vertretungskörperschaft Unter Vertretungskörperschaft versteht man die Vertretung der Bürger als Hauptorgan einer kommunalen Gebietskörperschaft. In Deutschland gibt es hierfür verschiedene Bezeichnungen:
Vertretungsmacht Vertretungsmacht ist die Fähigkeit, an Stelle eines anderen rechtlich aufzutreten, insbesondere rechtsgeschäftliche Erklärungen im Namen des anderen mit der Wirkung abzugeben oder entgegenzunehmen, dass die ausgelösten Rechtsfolgen den anderen treffen.
Vertretungsreihenfolge der deutschen Bundesregierung § 22 der Geschäftsordnung der Bundesregierung regelt die Vertretungsreihenfolge bei Sitzungen der Bundesregierung.
Vertrieb Vertrieb ist ein Teilbereich des Handels, also des Austauschprozesses von Gütern (Waren und Dienstleistungen) gegen Geld oder gegen andere Güter (Tauschhandel). Im Gegensatz zur Beschaffung (dazu gehört insbesondere der Einkauf) ist der Vertrieb das Geschäft eines Unternehmens mit seinen Abnehmern (Kunden) sowie der Verkauf (die Liquidation) von Privatbesitz (C-to-C).
Vertriebenenstadt Eine Vertriebenenstadt oder Vertriebengemeindesind nach dem zweiten Weltkrieg meistens aus Flüchtlingslagern entstandenen Städte oder Stadtteile, in denen sich Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten ansiedelten.
Vertriebenenverband Vertriebenenverbände sind die in Folge des Zweiten Weltkrieges entstandenen Organisationen der deutschen Heimatvertriebenen. Die Vertriebenenverbände sind im deutschen Dachverband Bund der Vertriebenen (BdV) bzw.
Vertriebscontrolling Unter Vertriebscontrolling versteht man in der Betriebswirtschaftslehre und in der betrieblichen Praxis die zielgerichtete Steuerung des Vertriebs eines Unternehmens. Damit stellt das Vertriebscontrolling den Teil des Unternehmenscontrollings dar, der sich mit dem Aufgabenfeld des Vertriebs befasst.
Vertriebsgemeinkosten Vertriebsgemeinkosten sind Kosten, die beim Vertrieb von Produkten anfallen, aber dem einzelnen Produkt nicht direkt zugerechnet werden können. Englisch SG&A, eine Abkürzung für "Selling, General and Administrative Expenses", was aber vergleichbar zu den Vertriebgemeinkosten ist.
Vertriebsingenieur Der Vertriebsingenieur hat ein sehr breites Betätigungsfeld. Der Begriff setzt sich aus Vertrieb und Ingenieur zusammen und impliziert schon, dass der Beruf zumeist mit technischem Verkauf zu tun hat.
Vertriebspartner Ein Vertriebspartner ist ein Händler oder Vermittler, der Produkte im Auftrag eines Dritten oder auf eigene Rechnung vertreibt.
Vertrag von Oslo Als Vertrag von Oslo werden verschiedene Abkommen bezeichnet, die in der Stadt Oslo geschlossen wurden:
Vertrag von Pangkor Der Vertrag von Pangkor (engl. Pangkor Treaty) war ein Vertrag zwischen der britischen Regierung und dem Raja von Perak.
Vertrag von Paris Mit dem Begriff Vertrag von Paris können verschiedene Vertragsschlüsse gemeint sein. In der französischen Hauptstadt Paris wurden mehrfach internationale Verträge geschlossen.
Vertrag von Paris (1229) Der Vertrag von Paris aus dem Jahr 1229, auch Vertrag von Meaux-Paris genannt, beendete die Albigenserkriege, die im Wesentlichen zwischen dem König von Frankreich und dem Grafen von Toulouse geführt wurden. Er besiegelte auch die Autonomie Okzitaniens gegenüber dem Königreich Frankreich.
Vertrag von Paris (1303) Gegenüber Eduard I., dem König von England, von dem Philipp der Schöne bei Beginn seiner Regierungszeit den Lehnseid abgefordert hatte, verfolgte Frankreichs König Philipp eine Politik, die als Vorspiel des hundertjährigen Krieges zählen kann.
Vertrag von Paris (1310) Im Vertrag von Paris (1310) kam es 1310 zwischen König Philipp IV. von Frankreich und dem deutschen König Heinrich VII.
Vertrag von Paris (1498) Im Vertrag von Paris (1498) verzichtete Philipp der Schöne, zu jener Zeit Graf von Flandern, dem französischen König Ludwig XII. gegenüber auf die Rückeroberung Burgunds und seine Ansprüche auf das Herzogtum Geldern.
Vertrag von Paris (1635) Im Vertrag von Paris vom 25. Februar 1635 zwischen Frankreich und der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande wurde ein Angriffs- und Verteidigungspakt gegen Spanien geschlossen, der - ihre Eroberung vorausgesetzt - die Teilung der spanischen Niederlande vorsah.
Vertrag von Paris (1796) Der Vertrag von Paris vom 15. Mai 1796 regelte die Annexion des Herzogtums Savoyen und der Grafschaft Nizza und ihre Eingliederung ins französische Staatsgebiet, anerkannt durch das Haus Savoyen.
Vertrag von Paris (1801) Der Vertrag von Paris vom 24. August 1801 sicherte Bayern den Besitz seiner rechtsrheinischen Landesteile zu und enthielt das Versprechen Frankreichs, für von ihm beanspruchte linksrheinische Gebiete des Kurfürstentums einen baldigen Ersatz zu bieten.
Vertrag von Paris (1802) Im Vertrag von Paris (1802) verständigten sich am 26. Dezember 1802 Frankreich und der Habsburger Kaiser Franz II.
Vertrag von Paris (1810) Im Vertrag von Paris vom 6. Januar 1810 wurde der Kriegszustand zwischen Frankreich und Schweden beendet.
Vertrag von Paris (1857) Mit dem Vertrag von Paris verzichtete der preußische König Friedrich Wilhelm IV. endgültig auf seine Rechte am Fürstentum Neuenburg (Neuchâtel).
Vertrag von Pelindaba Der Vertrag von Pelindaba ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz, sowie die Herstellung von Kernwaffen in Afrika verbietet. Er wurde am 11.
Vertrag von Petrópolis Der Vertrag von Petrópolis wurde am 17. November 1903 zwischen Bolivien und Brasilien in Petrópolis geschlossen und beendete die nicht anerkannte „Republik Acre“.
Vertrag von Portsmouth Der Vertrag von Portsmouth vom 5. September 1905 beendete den Russisch-Japanischen Krieg und sicherte Japan die im Krieg errungene Vormachtstellung in Korea und der Mandschurei.
Vertrag von Rapallo Der Vertrag von Rapallo ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 16. April 1922 in Rapallo zwischen dem Deutschen Reich und der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (späteres Gründungsmitglied der Sowjetunion) geschlossen wurde.
Vertrag von Rarotonga Der Vertrag von Rarotonga (engl.: South Pacific Nuclear Free Zone Treaty; SPNFZ) ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz, sowie die Herstellung von Kernwaffen im Südpazifik verbietet.
Vertrag von Ribemont Die Teilungen des Frankenreiches kamen 880 mit dem Vertrag von Ribemont zum Abschluss. Ein wichtiger Vertragsinhalt war, dass nun auch der Westteil Lotharingiens an das Ostfrankenreich fiel.
Vertrag von Ripen Der Vertrag von Ripen (auch als Handfeste oder Übereinkunft, früher fälschlich und emotionalisierend als Privileg bezeichnet) von 1460 regelte u.a.
Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte Der Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte wurde am 11. Juli 911 zwischen dem französischen König Karl III.
Vertrag von Saint-Germain Der Vertrag von St. Germain regelte nach dem Ersten Weltkrieg die Auflösung des Kaiserreiches Österreich-Ungarn und die Bedingungen für die neue Republik Österreich. Am 10. September 1919 wurde der Vertrag in Saint-Germain-en-Laye unterzeichnet. Er ist einer der Pariser Vorortverträge, die den Ersten Weltkrieg formal beendeten, und wurde zwischen Österreich und 27 alliierten und assoziierten Mitgliedern geschlossen.
Vertrag von Saint-Germain-en-Laye Der Begriff Vertrag von Saint-Germain-en-Laye bezeichnet verschiedene Dokumente. Es können gemeint sein
Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1632) Im Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1632) wurde am 19. März 1632 die Rückgabe Québecs von England an Frankreich vereinbart.
Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1679) Der Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1679) folgte nur wenige Wochen auf den Frieden von Saint-Germain (1679). Weil der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm über das Verhalten des Kaisers Leopold I.
Vertrag von San Ildefonso Am Fuße der spanischen Sierra de Guadarrama ließ der bourbonische spanische König Felipe V., ein Enkel des französischen Königs Louis XIV.
Vertrag von Sankt Petersburg Der Vertrag von Sankt Petersburg wurde 1875 zwischen Japan und Russland geschlossen. In diesem verzichtete Japan auf die Insel Sachalin zugunsten der Kurilen bis zur Halbinsel Kamtschatka.
Vertrag von Saragossa Der Vertrag von Saragossa (spanisch: Zaragoza) präzisiert den Vertrag von Tordesillas von 1494, der zwischen Spanien und Portugal geschlossen wurde, indem er eine östliche Demarkationslinie festlegt. Mit seiner Unterzeichnung am 22.
Vertrag von Semei Der Vertrag von Semei ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz sowie die Herstellung von Kernwaffen in Zentralasien verbietet. Er wurde am 8.
Vertrag von Sèvres (Griechenland - Schutz von Minderheiten) Der Vertrag von Sèvres hinsichtlich dem Schutz von Minderheiten in Griechenland ist ein Entente-interner Vertrag und wurde parallel zu den mit dem Osmanischen Reich geführten Verhandlungen zum gleichnamigen Vertrag ausgehandelt und am gleichen Tag, am 10. August 1920, unterzeichnet.
Vertrag von Sèvres (Griechenland - Westthrakien) Der Vertrag von Sèvres hinsichtlich Westthrakien übergibt die Souveränität über Westthrakien (einschließlich Adrianopel, heute: Edirne) von der Entente an Griechenland. Zuvor hatte Bulgarien im Vertrag von Neuilly-sur-Seine im November 1919 dieses Territorium an die Entente abgetreten.
Vertrag von Shimoda Der Vertrag von Shimoda russisch: Симодский договор oder Симодский трактат ist ein Handels-, Schifffahrts- und Grenzziehungsvertrag zwischen Japan und Russland. Er wurde am 7.
Vertrag von Soldin Im Vertrag von Soldin (1309) erwarb der Deutsche Orden Pommerellen mit Danzig von Waldemar, Markgraf von Brandenburg.
Vertrag von Tlatelolco Der Vertrag von Tlatelolco ist ein internationaler Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz, sowie die Herstellung von Kernwaffen in der Karibik und Lateinamerika verbietet. Er wurde am 14.
Vertrag von Trentschin Ein am 24. August 1335 in der Stadt Trentschin (Trenčín, heute Slowakei) geschlossener Vertrag von Trentschin, zwischen Karl von Anjou, König von Ungarn, Johann von Luxemburg, König von Böhmen, sowie Kasimir dem Großen, König von Polen, um den Streit zwischen Böhmen und Polen um das unabhängige, piastisch dominierte Schlesien zu lösen.
Vertrag von Trianon Der Friedensvertrag von Trianon (oder auch Vertrag von Trianon) regelte nach dem Ersten Weltkrieg die Situation Ungarns, das ein Nachfolgestaat Österreich-Ungarns war. Er ist einer der Pariser Vorortverträge, die den Krieg formal beendeten.
Vertrag von Verdun Der Vertrag von Verdun wurde 843 zwischen den drei Enkeln Karls des Großen geschlossen. Die Vorverhandlungen zu diesem Vertrag wurden im selben Jahr in der Basilika St.
Vertrag von Waitangi Der Vertrag von Waitangi (englisch: Treaty of Waitangi, Maori: Tiriti o Waitangi) wurde am 6. Februar 1840 bei Waitangi in der "Bucht der Inseln", Neuseeland, unterzeichnet.
Vertrag von Wallingford Der Vertrag von Wallingford von 1153, auch bekannt als Vertrag von Winchester oder Vertrag von Westminster, war eine Vereinbarung zwischen dem englischen König Stephan und seiner Kusine Mathilde, mit der der Bürgerkrieg um die Nachfolge Heinrichs I. beendet wurde.
Vertrag von Wanghia Der Vertrag von Wanghia () gehört in die Reihe der im 19. Jahrhundert zwischen Qing-China und den ausländischen Mächten geschlossenen sog.
Vertrag von Wehlau Im Vertrag von Wehlau von 1657 erhielt der Kurfürst der Mark Brandenburg die Souveränität über Preußen.
Vertrag von Weingarten Im Vertrag von Weingarten am 20. April 1525 machte Georg Truchsess von Waldburg-Zeil(auch genannt, der Bauernjörg) den aufständigen Bauern aus dem sogenanten Seehaufen und dem Allgäuer Haufen Zugeständnisse und garantierte ihnen freien Abzug sowie ein unabhängiges Schiedsgericht zur Austragung ihrer Konflikte.
Vertrag von Xanten Der Vertrag von Xanten vom 12. November 1614 beendete den seit 1609 währenden Jülich-Klevischen Erbfolgestreit zwischen Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg und Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg.
Vertrag von Zarskoje Selo Der Vertrag von Zarskoje Selo (heute: Puschkin) wurde am 27. August 1773 geschlossen, um Erbschaftsfragen in Schleswig-Holstein zu regeln und eine weitere Aufsplitterung des Territoriums zu verhindern.
Vertrag zugunsten Dritter Ein schuldrechtlicher Vertrag kann durch eine durch eine entsprechende Abrede der Vertragsschließenden zu einem Vertrag zugunsten Dritter ausgestaltet werden.
Vertrag zum Schutz des Weltraums Der Vertrag zum Schutz des Weltraums ist ein international vorgeschlagener Vertrag zum Verbot von Weltraumwaffen. Im Rahmen des Vertrages soll eine Friedenssicherungsagentur geschaffen werden, die den Weltraum überwachen und somit die Einhaltung des Vertrages durchsetzen soll.
Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser Der Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser, abgekürzt oft NTBT (Nuclear Test Ban Treaty) oder PTBT (Partial Test Ban Treaty), jedoch nicht zu verwechseln mit dem Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (Comprehensive Test Ban Treaty), wurde am 5. August 1963 zur Unterzeichnung freigegeben und trat am 10.
Vertrag zur Einsetzung eines gemeinsamen Rates und einer gemeinsamen Kommission der Europäischen Gemeinschaften Der Vertrag zur Einsetzung eines gemeinsamen Rates und einer gemeinsamen Kommission der Europäischen Gemeinschaften („Fusionsvertrag“) wurde am 8. April 1965 in Brüssel
Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag) ist neben dem EAG-Vertrag einer der Römischen Verträge. Ursprünglich hieß er Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) (EWG-Vertrag); durch den Maastrichter Vertrag über die Europäische Union wurde er umbenannt und durch den Vertrag von Amsterdam neu nummeriert.
Vertragsarbeiter Vertragsarbeitnehmer oder Vertragsarbeiter sind Auszubildende aus den sozialistischen RGW-Staaten, welche die DDR ab den 1960ern zeitlich befristet und ohne Integrationswillen angeworben hat.
Vertragsarzt Vertragsarzt (umgangssprachlich: Kassenarzt) ist jeder im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Behandlung von sozialversicherten Patienten zugelassene oder ermächtigte Arzt. Organisiert ist das Vertragsarztwesen jeweils in der sog.
Vertragsänderung Eine Vertragsänderung ist die nachträgliche Änderung, Anpassung oder Ergänzung eines bestehenden Vertrags. Grundsätzlich ist an angeschlossenen Verträgen festzuhalten (Pacta sunt servanda).
Vertragsbediensteter Als Vertragsbediensteten bezeichnet man in Österreich einen öffentlich Bediensteten, dessen Beschäftigungsverhältnis nicht wie beim Beamten aufgrund eines Hoheitsaktes (Bescheid) entsteht, sondern wie bei einem Angestellten in der Privatwirtschaft vertraglich begründet ist. Jedes Bundesland sowie der Bund hat ein eigenes Vertragsbedienstetengesetz (=Sonderprivatrecht).
Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs-, Speditions- und Logistikunternehmer Die Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs-, Speditions- und Logistikunternehmer (VBGL) stellen eine Art standardisierte Form von Allgemeinen Geschäftsbedingungen dar, die vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) aufgestellt wurden.
Vertragserfüllungsbürgschaft Bei einer Vertragserfüllungsbürgschaft verbürgt sich eine dritte Partei für den Auftragnehmer, dass dieser seine vertraglichen Pflichten aus dem geschlossenen Vertrag erfüllt.
Vertragsfrieden Ein Vertragsfrieden kommt durch einen vertraglich abgesicherten Friedensschluss zweier oder mehrere kriegsführender Parteien zustande. Der Vertragsfrieden hat im Kriegsrecht eine juristische Bedeutung im Sinne der Rechtssicherheit.
Vertragshafen Als Vertragshäfen oder Traktatshäfen bezeichnete man jene Häfen in China, Japan und Korea, die im Rahmen der "Ungleichen Verträge" mit den Kolonialmächten im 19. Jahrhundert für den ausländischen Handel zwangs-"geöffnet" worden waren.
Vertragshändler Vertragshändler sind selbstständige Kaufleute, die aufgrund vertraglicher Verpflichtung im eigenen Namen für eigene Rechnung Waren eines oder mehrerer bestimmter Hersteller bzw. Lieferanten vertreiben.
Vertragsmanagement-Software Eine Vertragsmanagement Software zielt in erster Linie auf die Automatisierung und Optimierung des Vertragswesens ab. Sie sollte in diesem Zusammenhang die wesentlichen Aspekte des Vertragsmanagements (Vertragsarchivierung, Vertragsverwaltung und Vertragscontrolling) abdecken.
Vertragsnaturschutz Unter Vertragsnaturschutz versteht man eine Strategie seitens von Naturschutzbehörden, Kulturlandschaften im freiwilligen Zusammenwirken mit den Grundstücksbesitzern zu erhalten, dort wo naturschutzrechtliche Verbote, Anzeige- und Bewilligungspflichten nicht greifen. Viele Kulturlandschaften, sind dadurch gefährdet und im Rückgang begriffen, dass die hergebrachte Nutzung nicht mehr wirtschaftlich ist (extensive Nutzung, Verbrachung).
Vertragsrevisionismus Vertragsrevisionismus (von lat. revidere – erneut ansehen, überprüfen) bezeichnet in der Geschichte der Politik das Bestreben, bestimmte, häufig in der Folge von Kriegen zu vertraglichem Recht gewordene Fakten rückgängig zu machen.
Vertragsstrafe Die Vertragsstrafe (auch Konventionalstrafe od. Konventionsstrafe genannt) ist eine dem Vertragspartner fest zugesagte Geldsumme für den Fall, dass der Versprechende seine vertraglichen Verpflichtungen nicht oder nicht in gehöriger Weise erfüllt.
Vertragswettbewerb Vertragswettbewerb beschreibt ein Konzept für eine veränderte Organisationsform in der gesetzlichen Krankenversicherung, bei der Krankenkassen direkt Verträge mit einzelnen Leistungsanbietern oder Zusammenschlüssen von Leistungsanbietern abschließen können (siehe auch Einkaufsmodell).
Vertrauen Die Definition für den Begriff Vertrauen ist in den verschiedenen Wissenschaften teilweise sehr unterschiedlich. Umgangsspachlich wird damit meist der individuelle Glaube an die positive Entwicklung von Ereignissen verstanden, meist im zwischenmenschlich-interaktiven Bereich, gebunden an die eigenen Wertvorstellungen und Erfahrungen.
Vertrauen (Wirtschaft) Das Vertrauen, also die Bereitschaft eines Vertrauenden (A) sich auf die Handlung eines anderen z. B.
Vertrauensbruch im auswärtigen Dienst Der Tatbestand des Vertrauensbruchs im auswärtigen Dienst, der so genannte Arnim-Paragraf, wurde - ähnlich wie der "Duchesne-Paragraf" - aufgrund eines historischen Vorfalls normiert. Er ist 1876 als § 353a in das Reichsstrafgesetzbuch eingeführt worden.
Vertrauensfrage Die Vertrauensfrage ist ein politisches Instrument in vielen Demokratien. Die Regierung kann dem Parlament die Vertrauensfrage stellen, um festzustellen, ob es mit ihrer Haltung grundsätzlich noch übereinstimmt und gravierende Konflikte abklären.
Vertrauensgrundsatz Der Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr ist eine Konstruktion der Rechtsprechung. Wenn er auch überall verschieden ausgedrückt wird, so enthält er aber den gleichen Inhalt, der besagt, dass man sich grundsätzlich auf das richtige Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer verlassen kann.
Vertrauenslehrer Ein Vertrauenslehrer (VL) ist ein Lehrer, der vom Schülerrat oder der Klassensprecherversammlung einer öffentlichen oder privaten Schule auf ein Jahr gewählt wird. Jeder Schüler kann sich bei als ungerecht empfundener Behandlung (oder Beurteilung) und bei persönlichen oder familiären Problemen an den Vertrauenslehrer wenden.
Vertrauensschaden Vertrauensschaden oder gleichbedeutend das negative Interesse ist der Schaden, den jemand im Vertrauen auf die Wirksamkeit eines Vertrages oder einer Willenserklärung erleidet.
Vertrauensschadenversicherung Eine Vertrauensschadenversicherung (VSV) schützt Unternehmen vor Vermögensschäden aus unerlaubten Handlungen, die von Betriebsangehörigen oder sonstigen Vertrauenspersonen des Unternehmens begangen werden. Dazu gehören Betrug, Unterschlagung, Diebstahl, Untreue, Sachbeschädigung, Sabotage oder andere vorsätzliche unerlaubte Handlungen, die nach § 823 BGB zum Schadenersatz verpflichten.
Vertrauensschutz Beim Vertrauensschutz handelt es sich um einen Rechtsgrundsatz, welcher besagt, dass ein vom Bürger entgegengebrachtes Vertrauen von der Rechtsordnung zu schützen ist.
Vertrauensspiel Das Vertrauensspiel ist ein soziales Dilemma, welches im Rahmen der Spieltheorie analysiert werden kann. Es handelt sich dabei um ein Zwei-Personen-Spiel mit einem Treugeber (A) und einem Treuhändler (B).
Vertraulichkeit Vertraulichkeit ist eines der vier wichtigsten Sachziele in der Informationssicherheit. Eigenschaft eines Systems, berechtigten Subjekten den Zugriff auf bestimmte Objekte (häufig elektronische oder physische Dokumente) zu gestatten und unberechtigten Subjekten den Zugriff auf diese Objekte zu verwehren.
Vertraulichkeitsvereinbarung Eine Vertraulichkeitsvereinbarung (englisch non-disclosure agreement, deutsch auch Verschwiegenheitserklärung oder Kunden- und Quellenschutzvereinbarung) ist eine Vereinbarung zwischen einem Unternehmer und einer für den Unternehmer tätig werdenden Person, die ihn vor der Weitergabe vertraulicher Informationen an Dritte schützen soll.
Vertrauter Feind Vertrauter Feind (Originaltitel: The Devil's Own) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1997. Der Regisseur war Alan J.
Verträge von Évian Die Verträge von Évian (französisch: Les accords d'Évian) wurden am 18. März 1962 in Évian-les-Bains, Frankreich unterzeichnet.
Vertreibung Unter dem Begriff Vertreibung versteht man die erzwungene Verdrängung von Menschen aus ihrer angestammten Heimat. Mit Vertreibungen ist regelmäßig die Anwendung, zumindest aber die Androhung von Gewalt verbunden.
Vertreibung Heliodors aus dem Tempel Als kunstgeschichtlichen Inhalt findet man bisweilen die Vertreibung Heliodors aus dem Tempel (zweites Buch der Makkabäer).
Vertretbarkeit Waren sind dann vertretbar, wenn sie gleichwertig beschaffen und gegeneinander austauschbar sind. Beispiele sind Wertpapiere, Rohstoffe (Erdöl, Getreide, ...
Vertretenmüssen Von Vertretenmüssen spricht das deutsche Schuldrecht, wenn es ausdrücken will, dass jemand für - eigene oder fremde - Pflichtverletzungen einzustehen hat. Im Deliktsrecht verwendet man dagegen den allgemeineren Ausdruck Verschulden.
Vertreter des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht Die Vertreterin des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht (VBI) vertritt gemäß § 35 VwGO das öffentliche Interesse des Bundes in Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
Vertreter des öffentlichen Interesses Der Vertreter des öffentlichen Interesses kann in Deutschland nach der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) bei den Verwaltungsgerichten der Länder bestellt werden. Die Behörde entspricht dem Vertreter des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht auf Bundesebene.
Vertreter-Convent Der Vertreter-Convent (kurz: VC) war ein Korporationsverband pflichtschlagender und farbentragender Studentenverbindungen.
Vertreterconvent Vertreterconvent (abgekürzt VC) war der Dachverband der akademischen Turnerschaften auf deutschen Hochschulen. Turn- bzw.
Vertretertag akademischer Korporationen Der Vertretertag akademischer Korporationen (VTaK) ist eine 2001 gegründete Arbeits- und Interessengemeinschaft fakultativ schlagender österreichischer Studentenverbindungen, und versteht sich als konfessionell und parteipolitisch unabhängig. Der VTaK bzw.
Vertreterversammlung Die Vertreterversammlung ist nach der General-, oder Vollversammlung aller Mitglieder das wichtigste Organ einer Genossenschaftsbank.
Vertretung In der Rechtswissenschaft versteht man unter Vertretung bzw. Stellvertretung das rechtsgeschäftliche Handeln einer Person (Vertreter) für eine andere Person (Vertretener), welche die rechtlichen Folgen dieses Handelns treffen.
Vertretung der Gliedstaaten In allen Staatenbünden und in vielen Bundesstaaten besteht zumindest ein Organ, um eine Vertretung der Gliedstaaten zu gewährleisten, oft auch Länderkammer genannt.
Vertretungskörperschaft Unter Vertretungskörperschaft versteht man die Vertretung der Bürger als Hauptorgan einer kommunalen Gebietskörperschaft. In Deutschland gibt es hierfür verschiedene Bezeichnungen:
Vertretungsmacht Vertretungsmacht ist die Fähigkeit, an Stelle eines anderen rechtlich aufzutreten, insbesondere rechtsgeschäftliche Erklärungen im Namen des anderen mit der Wirkung abzugeben oder entgegenzunehmen, dass die ausgelösten Rechtsfolgen den anderen treffen.
Vertretungsreihenfolge der deutschen Bundesregierung § 22 der Geschäftsordnung der Bundesregierung regelt die Vertretungsreihenfolge bei Sitzungen der Bundesregierung.
Vertrieb Vertrieb ist ein Teilbereich des Handels, also des Austauschprozesses von Gütern (Waren und Dienstleistungen) gegen Geld oder gegen andere Güter (Tauschhandel). Im Gegensatz zur Beschaffung (dazu gehört insbesondere der Einkauf) ist der Vertrieb das Geschäft eines Unternehmens mit seinen Abnehmern (Kunden) sowie der Verkauf (die Liquidation) von Privatbesitz (C-to-C).
Vertriebenenstadt Eine Vertriebenenstadt oder Vertriebengemeindesind nach dem zweiten Weltkrieg meistens aus Flüchtlingslagern entstandenen Städte oder Stadtteile, in denen sich Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten ansiedelten.
Vertriebenenverband Vertriebenenverbände sind die in Folge des Zweiten Weltkrieges entstandenen Organisationen der deutschen Heimatvertriebenen. Die Vertriebenenverbände sind im deutschen Dachverband Bund der Vertriebenen (BdV) bzw.
Vertriebscontrolling Unter Vertriebscontrolling versteht man in der Betriebswirtschaftslehre und in der betrieblichen Praxis die zielgerichtete Steuerung des Vertriebs eines Unternehmens. Damit stellt das Vertriebscontrolling den Teil des Unternehmenscontrollings dar, der sich mit dem Aufgabenfeld des Vertriebs befasst.
Vertriebsgemeinkosten Vertriebsgemeinkosten sind Kosten, die beim Vertrieb von Produkten anfallen, aber dem einzelnen Produkt nicht direkt zugerechnet werden können. Englisch SG&A, eine Abkürzung für "Selling, General and Administrative Expenses", was aber vergleichbar zu den Vertriebgemeinkosten ist.
Vertriebsingenieur Der Vertriebsingenieur hat ein sehr breites Betätigungsfeld. Der Begriff setzt sich aus Vertrieb und Ingenieur zusammen und impliziert schon, dass der Beruf zumeist mit technischem Verkauf zu tun hat.
Vertriebspartner Ein Vertriebspartner ist ein Händler oder Vermittler, der Produkte im Auftrag eines Dritten oder auf eigene Rechnung vertreibt.
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