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Zuckerwatte Zuckerwatte (auch: gesponnener Zucker) ist eine Süßware, die vor allem auf Jahrmärkten und Kirtagen verkauft wird, aber auch auf Weihnachtsmärkten erhältlich ist.
Zudar Der Zudar ist eine zur Insel Rügen gehörende, stark gegliederte Halbinsel.Sie ist etwa 18 km² groß und befindet sich zwischen dem Rügischen Bodden (dem Nordteil des Greifswalder Bodden) und dem südwestlichen Eingang des Strelasundes.
Zueignungsabsicht Zueignungsabsicht ist ein juristischer Fachbegriff, der die Absicht einer Person beschreibt, sich eine Sache anzueignen (siehe Diebstahl, Unterschlagung).
Zuerwerb Zuerwerb bezeichnet eine erste oder einzige Erwerbstätigkeit in Teilzeit. Die Hauptaktivität ist dabei nicht auf Erwerb ausgerichtet.
Zufall Man spricht von Zufall - oder noch klarer von reinem Zufall -, wenn ein Ereignis nicht kausal notwendig auftritt. Vom heutigen Standpunkt aus sind die Phänomene der Quantenphysik der einzige Bereich, in dem es einen reinen Zufall geben könnte.
Zufallsbewegung Zufallsbewegungen bzw. Irrfahrten (englisch random walk) bilden eine wichtige Klasse stochastischer Prozesse.
Zufallsexperiment In der Wahrscheinlichkeitstheorie bezeichnet ein Zufallsexperiment (auch Zufallsvorgang) grob gesprochen einen Versuchsaufbau mit „zufälligem“ Ausgang. Er ermöglicht eine Serie von Durchführungen, also gleichwertigen und voneinander unabhängigen Versuchen.
Zufallsfund Als Zufallsfund bezeichnet man im Strafverfahrensrecht ein Beweismittel oder einen Hinweis auf eine Straftat, der im Rahmen von Ermittlungen wegen einer anderen Straftat durch Strafverfolgungsbehörden (Staatsanwaltschaft, Polizei, Zoll) gefunden wird.
Zufallsgewinnsteuer Die Zufallsgewinnsteuer (engl. windfall profits tax) ist eine 1980 in den USA entstandene Steuer, die auf Grund von plötzlichen Mehrgewinnen von Ölfirmen in Zusammenhang des damaligen arabischen Ölembargos entstanden ist.
Zufallsgraph Ein Zufallsgraph bezeichnet einen Graphen, bei dem die Kanten zufällig erzeugt werden. Zwei häufig eingesetzte Modelle zufälliger Graphen sind:
Zufallsinformation Zufallsinformation steht in der Theorie der Information im Gegensatz zu nicht zufälliger oder geordneter Information.
Zufallslandschaft Eine Zufallslandschaft bezeichnet in der Mathematik eine Wertelandschaft, die jedem Ort der Wertelandschaft eine Zufallszahl zuordnet.
Zufallslaser Zufallslaser sind ungeordnete optisch aktive Dielektrika, die durch Pumpen zum Lasern angeregt werden. Experimentelle und theoretische Untersuchungen zeigen, dass die Strahlung von Zufallslasern sich sowohl von der Strahlung thermischer Lichtquellen, als auch von herkömmlicher Laserstrahlung unterscheidet.
Zufallsorakel Ein Zufallsorakel ist das Modell, das in der Kryptologie verwendet wird. Es stellt eine aus Sicht der Kryptologie perfekte Hashfunktion dar.
Zufallspfad Ein Zufallspfad ist ein Pfad in einem Netzwerk oder Graphen mit zufälligem Verlauf. Dabei wird von einem zufälligen Knoten begonnen und in jedem Schritt eine zufällige Kante zur Fortsetzung des Pfades ausgewählt.
Zufallsprinzip Das Zufallsprinzip bezeichnet eine Operation, die sich hinsichtlich des Ergebnisses gezielt den Zufall zunutze macht.
Zufallsprozess Unter einem Zufallsprozess versteht man Vorgänge in der Natur, die dadurch charakterisiert sind, dass ihr wiederholtes Auftreten unter identischen Umständen nicht zu identischen Ergebnissen führt.
Zufallssämling Als Zufallssämling bezeichnet man eine Pflanzensorte, die nicht bewusst gezüchtet wurde, sondern wo ein Sämling mehr oder minder zufällig entdeckt wurde. Geübte Augen von Züchtern oder Gärtnern entdecken die Wertigkeit eines solchen und vermehren ihn dann oder benutzen ihn für ihre Züchtungen.
Zufallssequenz Eine Zufallssequenz oder Zufallsfolge entsteht durch die wiederholte Anwendung eines statistischen Experiments. Eine Zufallssequenz ist im Allgemeinen eine Abfolge von Realisationen einer Zufallsvariablen.
Zufallstechnik Zufallstechniken sind Methoden zur Ideenfindung (Kreativitätstechniken), die auf dem Prinzip des zufälligen Inputs basieren.
Zufallsvariable Eine Zufallsvariable oder Zufallsgröße (selten Stochastische Variable) ist ein Begriff aus dem mathematischen Teilgebiet Stochastik. Man bezeichnet damit eine Funktion, die den Ergebnissen eines Zufallsexperiments Werte zuordnet.
Zufallsvektor In der Stochastik ist ein Zufallsvektor eine endlichdimensionale Zufallsvariable X:OmegatoR^n für eine Dimension ninBbb N. Damit ist X=(X_1,dots,X_n) gleichzeitig ein Vektor von einzelnen reellen Zufallsvariablen X_i:OmegatoR, die alle denselben Ereignisraum Omega besitzen.
Zufallsverkehr Zufallsverkehr (engl.: random traffic) ist ein Begriff der Warteschlangentheorie und bezeichnet Verkehr mit allgemein verteilten Ankunftsabständen und Bediendauern.
Zufallszahlengenerator Als Zufallszahlengenerator, gelegentlich auch zu Zufallsgenerator oder schlicht Generator verkürzt, bezeichnet man ein Verfahren, das eine Folge von Zufallszahlen erzeugt. Der Bereich, aus dem die Zufallszahlen erzeugt werden, hängt dabei vom speziellen Zufallszahlengenerator ab.
Zufälliger Fehler Als Zufällige oder Nicht-erklärte '(Mess-)fehler oder Abweichungen beizeichnet man in der Statistik die Streuung der Einzelmessungen neben der erklärten Abweichung, die aus dem angenommenen Modell heraus zu erklären ist. Im Allgemeinen darf unterstellt werden, dass der aktuelle Wert des zufälligen Fehlers durch Überlagerung mehrerer oder auch vieler in etwa gleichgroßer Störungen erzeugt worden ist.
Zufikon Zufikon (Schweizerdeutsch: Zufike) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bremgarten im Schweizer Kanton Aargau. Das Dorf liegt unmittelbar östlich des Bezirkshauptorts Bremgarten.
Zuflucht (Schwarzwald) Zuflucht ist ein Ortsteil von Bad Peterstal-Griesbach, rund 15 km westlich von Freudenstadt an der Schwarzwaldhochstraße. Unmittelbar westlich des Ortes Zuflucht liegt der 963 m hohe Roßbühl.
Zufluchtsstadt Die Zufluchtsstadt ist in der Bibel ein wichtiges Rechtsinstitut, das als erste historisch bekannte Form eines Asylrechts anzusehen ist. Nach dem archaischen Sippenrecht der Blutrache konnte jeder Angehörige eines Totschlag-Opfers den Täter überall hin verfolgen und töten, um damit der Gerechtigkeit zu genügen.
Zuflurstück Unter einem Zuflurstück versteht man eine Teilfläche, die von einem Flurstück zu einem anderen gemessen wurde und keine eigene Flurstücksnummer hat.
Zuflussregelungsanlage Eine Zuflussregelungsanlage regelt bei starkem Verkehr den Zufluss neuer Fahrzeuge auf Bundesautobahn oder autobahnähnlichen Straßen, da es immer wieder durch zu viele Fahrzeuge, die sich auf Beschleunigungsstreifen befinden, zu Staus kommen kann. Eine so genannte Pförtnerampel auf der Zufahrtsrampe der Autobahn lässt immer nur ein Fahrzeug sich auf der Autobahn einfädeln.
Zufr ibn Al-Hudhayl Zufr ibn al-Hudhayl ( DMG: Zufr ibn al-Huḏayl ‎) (* 728 in Isfahan, † 774 in Basra) war ein Islamischer Religionsgelehrter, der Hanefitischen Rechtsschule.
Zufriedenheit Zufriedenheit ist ein emotionaler Zustand des Menschen, in dem seine Bedürfnisse von ihm als befriedigt angesehen werden.
Zug (Eisenbahn) Mit dem Begriff Zug bezeichnet man im Umfeld der Eisenbahn allgemein eine aus mehreren zusammengekuppelten Reisezugwagen oder Güterwagen bestehende Einheit, die von einem Triebfahrzeug bewegt wird.
Zug (Freiberg) Zug ist ein Stadtteil der Stadt Freiberg in Sachsen, der von 1839 bis 1994 eine selbständige Gemeinde war. 1950 schlossen sich Zug und Langenrinne zur Gemeinde Zug-Langenrinne zusammen.
Zug (Polizei) Als Zug wird bei der Bereitschaftspolizei und den Einsatzzügen der Landespolizei eine meist 20 bis 35 Mann starke Formation von Polizisten genannt die einem Zugführer unterstellt ist.
Zug (Waffe) Züge befinden sich im Lauf von Handfeuerwaffen und Geschützen. Es handelt sich um spiralförmig eingearbeitete Rillen, die zwischen den Zügen stehengebliebenen Bereiche werden als Felder bezeichnet.
Zug der Tausend Als Zug der Tausend wird ein Marsch einer 1067 Mann starken Truppe aus Freiwilligen bezeichnet, die unter der Führung von Giuseppe Garibaldi am 11. Mai 1860 auf Sizilien landete und im Zuge des Risorgimentos die süditalienische Insel von der Herrschaft der spanischen Bourbonen befreite.
Zug des Lebens Zug des Lebens ist eine israelisch/französisch/belgische/niederländische Film-Produktion in Form einer Tragikomödie von Radu Mihaileanu aus dem Jahre 1998 (Französischer Originaltitel Train de vie).
Zug um Zug Im deutschen Schuldrecht bezeichnet der Begriff der Leistung Zug um Zug, dass der Schuldner dem Gläubiger nicht unbedingt verpflichtet ist, sondern der gegen ihn gerichtete Anspruch seinerseits von einer Leistung des Gläubigers abhängig ist. Bei einer Zug-um-Zug-Leistung sind Gläubiger und Schuldner eines Schuldverhältnisses jeweils nur dann zur Leistungserbringung verpflichtet, wenn auch die Gegenseite das Erforderliche getan, also beispielsweise ihre Leistung angeboten hat.
Zug um Zug (Spiel) Zug um Zug ist ein Brettspiel des britischen Spieleautors Alan R. Moon, bei dem es um den Bau von Eisenbahnstrecken in den USA geht.
Zug-Druck-Torsion-Prüfung Die Zug-Druck-Torsion-Prüfung (ZDT-Prüfung) ist ein Prüfverfahren, um die fasersenkrechten Festigkeiten und die Schubfestigkeit von Faser-Kunststoff-Verbunden zu ermitteln. Bei der Prüfung können Quer- und Schubbelastung kombiniert werden, so dass der Einfluss der unterschiedlichen Belastungarten auf die Festigkeiten ermittelt werden kann.
Zugabe Im Rahmen der (betriebswirtschaftlichen) Verkaufsförderung handelt es sich bei einer Zugabe bzw. Produktzugabe um sog.
Zugangsautomat Ein Zugangsautomat ermöglicht gegen Geldleistung den Zugang zu einem abgesperrten Raum (beispielsweise einer öffentlichen Toilette) oder Gelände (beispielsweise einem Park oder Zoo).
Zugangsberechtigungssystem Der Begriff Zugangsberechtigungssysteme (ZBS) (besser bekannt unter den Bezeichnungen Verschlüsselungsstandards oder Verschlüsselungssysteme) bzw. englisch Conditional-Access-Systeme (CAS) [] bezeichnet auf Kundenseite zum Dekodieren von Programminhalten beim Bezahlfernsehen eingesetzte Systeme, zur selektiven Entschlüsselung bezüglich einzelner Sender(-gruppen) und Zuschauer.
Zugangsbeschränkung Zugangsbeschränkungen bzw. Barriers to entry (auch Eintrittsbarrieren, Zugangsbarrieren) nennt Michael E.
Zugangsfaktor Der Zugangsfaktor wird zur Berechnung der Rentenhöhe in der gesetzlichen Rentenversicherung angewendet. Damit soll die Laufzeit der Rente entsprechend dem tatsächlichen Renteneintrittsalter ausgeglichen werden.
Zugangsgesellschaft Der Begriff Zugangsgesellschaft (englisch "access-society") wurde von Jeremy Rifkin im Jahr 2000 geprägt und bezeichnet den kulturellen Wandel, der unter anderem durch das Internet ausgelöst wurde. Es handelt sich um ein Gesellschaftsmodell.
Zugangsnetz Das Zugangsnetz in der Telekommunikation, engl. access network, hat sich als separates Netz aus dem Telefonnetz entwickelt.
Zugangssoftware Unter Zugangssoftware versteht man Computerprogramme, die von Providern zur Verfügung gestellt werden, um ihren Kunden bequemen Zugang zu ihren Einwahlpunkten zu ermöglichen.
Zugangsstelle Zugangsstelle ist der Oberbegriff für Betriebsstellen im Öffentlichen Verkehr, an denen Fahrgäste ein- und aussteigen und/oder Güter verladen werden. Betrieblich kann es sich dabei um einen Bahnhof, eine Haltestelle (sowohl nach Definition der EBO als auch der BOStrab) oder einen Haltepunkt handeln.
Zugänglichkeit Als barrierefrei (englische Entsprechung: accessible, wörtlich übersetzt:„zugänglich“) werden Gegenstände bezeichnet, deren Aufbau Behinderten eine uneingeschränkte Nutzung erlaubt.
Zugbahnfunk Der Zugbahnfunk ist eine besondere Art des analogen Sprechfunks. Er wird von der Bahn benutzt, um Verbindungen zwischen fahrenden Zügen und ortsfesten Betriebsstellen (wie z.
Zugbeeinflussung Zugbeeinflussung oder auch Zugbeeinflussungssystem nennt man technische Anlagen und Systeme bei Eisenbahnen, die die Fahrt von Zügen in Abhängigkeit von der zulässigen Geschwindigkeit kontrollieren. Ist die Fahrt nicht zugelassen oder fährt ein Zug zu schnell, so wird er durch eine Zugbeeinflussung selbsttätig gebremst.
Zugbindung Die Zugbindung ist ein Marketing-Instrument im Eisenbahnwesen. Ähnlich wie bei der Buchung eines Flugtickets kann sich der Kunde vor Reiseantritt für eine Reisezeit in ausgewählten Zügen festlegen und erhält dafür sein Ticket günstiger.
Zugbrücke Eine Zugbrücke ist die bewegliche Brücke einer Befestigung. Sie wurde zur Sicherung und als zusätzliche Verstärkung der Eingänge über Gräben oder natürliche Gewässer errichtet.
Zugelassene Überwachungsstelle Zugelassene Überwachungsstellen wurden im Rahmen der Liberalisierung des Prüfwesens in Deutschland eingeführt und führen seit dem 1. Januar 2006 die Prüfungen durch, die bisher von den amtlich anerkannten Sachverständigen der Überwachungsorganisationen (TÜV) durchgeführt wurden.
Zugenergieversorgung Die Zugenergieversorgung (ZEV) wird von Triebfahrzeugen übernommen und über die Zugsammelschiene den anhängenden Wagen zur Verfügung gestellt.
Zugeordnete Legendrepolynome Bei zugeordnete Legendrepolynome bzw. assoziierten Legendrepolynomen handelt es sich um Funktionen, die in der Mathematik und theoretischen Physik verwendet werden.
Zuger Attentat Das Zuger Attentat wurde am 27. September 2001 in der Stadt Zug (Schweiz) im Zuger Kantonsparlament verübt.
Zugerland Verkehrsbetriebe Die Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB) sind zuständig für den Linienbusverkehr im Kanton Zug. Der Sitz des Unternehmens ist die Stadt Zug.
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Zugewandter Ort Die zugewandten Orte waren Territorien, die mit der Alten Eidgenossenschaft durch ein System von Verträgen verbunden waren.
Zugewinn Der Zugewinn ist ein Begriff aus dem Familienrecht des BGB. Er bezeichnet die Differenz zwischen dem Anfangsvermögen eines Ehegatten oder Lebenspartners am Tag der Eheschließung oder Schließung der Lebenspartnerschaft und dem Endvermögen an dem Tag, an dem die Zugewinngemeinschaft endet (der Tag der Zustellung des Scheidungs- (bzw.
Zugewinngemeinschaft Als Zugewinngemeinschaft wird in Deutschland der gesetzliche Güterstand bezeichnet, der die Eigentumsverhältnisse während einer Ehe regelt, wenn die Eheleute bzw. Lebenspartner keine anderen (individuellen) Vereinbarungen getroffen haben (siehe Ehevertrag).
Zugfahrt ins Jenseits Atomic Train – Zugfahrt ins Jenseits ist ein Fernsehfilm von David Jackson und Dick Lowry aus dem Jahr 1999.
Zugfeder Eine Zugfeder ist eine spezielle Form der Feder (Technik). Sie charakterisiert sich durch ihre Kraftaufnahme.
Zugfestigkeit Die Zugfestigkeit ist die im Zugversuch aus der maximal erreichten Zugkraft bezogen auf den ursprünglichen Querschnitt der Probe errechnete Spannung.
Zugfolgestelle Zugfolgestellen sind alle Bahnanlagen der Eisenbahn, die einen Gleisabschnitt der freien Strecke begrenzen. Der dadurch begrenzte Zugfolgeabschnitt darf nur für einen Zug frei gegeben werden, wenn er frei von Fahrzeugen ist und nicht durch einen Zug der Gegenrichtung beansprucht wird.
Zugführer (Bahn) Mit Zugführer, abgekürzt "Zf" bezeichnet man bei einem Eisenbahnunternehmen eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter, der/dem die Verantwortung für die Sicherheit und ordnungsgemäße Abwicklung einer Zugfahrt übertragen ist.
Zugführer (Feuerwehr) Der Zugführer ist bei den deutschen Feuerwehren der Führer eines kompletten Feuerwehrzuges (mind. 2 Löschgruppen + Gerät).
Zugführer (Militär) In der Bundeswehr meint Zugführer eine Dienststellung, keinen Dienstgrad. Der Zugführer ist Teileinheitsführer und führt einen Zug.
Zuggeschirr Ein Zuggeschirr ist eine Vorrichtung für Schlittenhunde, mittels derer die aufgebrachte Zugkraft auf eine Zugleine übertragen wird, die zusammen mit den Zugleinen der anderen Hunde im Gespann an der Hauptzugleine befestigt ist. Diese ist vorn am Schlittenoder Trainingswagen fixiert.
Zuggruppe Eine Zuggruppe als Bestandteil einer Linie im Verkehrswesen ist die regelmäßige Bedienung einer bestimmten Teilstrecke. Diese wird meistens durch ihren Wendepunkt charakterisiert.
Zugkomposition Als Zugskomposition nennt man die Zusammenstellung verschiedener Schienenfahrzeuge zu einem Verband, einer Einheit bzw. Formation.
Zugkraft Als Zugkraft wird in der Physik (Statik) in Anlehnung an den allgemeinen Sprachgebrauch eine Kraft bezeichnet, die etwas zieht, also auf den Krafterzeuger hin wirkt. Als SI-Einheit der Kraft ist nach dem Wissenschaftler Sir Isaac Newton die Einheit Newton definiert.
Zugleitbetrieb Der Zugleitbetrieb ist ein Betriebsverfahren der Eisenbahn, das in Deutschland nur auf eingleisigen Nebenbahnstrecken mit einer zulässigen Geschwindigkeit bis 80 km/h angewandt wird.
Zuglenkung Zuglenkung ist ein Begriff aus dem Eisenbahnbetrieb. Darunter versteht man das selbsttätige über die Zugnummer gesteuerte Einstellen von Zugstraßen in Gleisbildstellwerken.
Zugmaschine Eine Zugmaschine ist ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor oder Elektromotor, welches dazu bestimmt ist, andere, antriebslose Fahrzeuge (Anhänger, Wagen) die dem Transport von Gütern oder Personen dienen, zu ziehen. Zugmaschinen sind selbst nicht für den Transport von Gütern oder Personen ausgelegt, sehr wohl können aber Fahrzeuge, die selbst angetrieben sind und dem Transport von Gütern oder Personen dienen, als Zugmaschine verwendet werden.
Zugmaß (Handfeuerwaffe) Das Zugmaß gibt den Abstand zweier gegenüberliegender Züge an. Das Zugmaß ist etwas größer als der Projektildurchmesser, wodurch beim Schuss das Projektil in den Zügen geführt und in Rotation (Drall) gebracht wird.
Zugmeldung Als Zugmeldung bezeichnet man im Bahnbetrieb der deutschen Eisenbahnen eine Mitteilung, die der Verständigung der beteiligten Fahrdienstleiter über die Durchführung der Zugfahrten dient. Wegen ihrer Bedeutung für die Betriebssicherheit sind Zugmeldungen im Wortlaut vorgeschrieben.
Zugmesser Ein Zugmesser ist ein Werkzeug zur Holzbearbeitung. Es besteht aus einer oft leicht gewölbten, stabilen und etwa 30 cm langen Klinge, an deren beiden Enden Holzgriffe sitzen, mit denen man das Zugmesser über das Werkstück zu sich hin zieht.
Zugmitteltriebe Zugmitteltriebe sind Getriebe, bei denen ein Drehmoment zwischen zwei achsparallelen Wellen mit Hilfe eines beide Wellenenden umschlingenden Zugmittels übertragen wird. Im Gegensatz zum Zahnradgetriebe, bei denen sich die beiden Wellen an den Zahnrädern berühren, sind die Wellen bei Zugmitteltrieben in der Regel sehr weit voneinander entfernt.
Zugmodus Der Begriff Zugmodus bezeichnet die Möglichkeit, bei dynamischen Geometrieprogrammen Basispunkte frei zu verschieben (d.h.
Zugnummernmeldeanlage Die Zugnummernmeldeanlage ist eine technische Einrichtung der Eisenbahn. Sie dient in erster Linie der Kommunikation über den Zugverkehr zwischen den mit der Steuerung und Sicherung des Bahnbetriebes befassten Stellen und ist an stark frequentierten Eisenbahnstrecken vorwiegend in modernen Gleisbildstellwerken eingesetzt.
Zugpersonal Zugpersonal ist ein Begriff aus dem Eisenbahnwesen. Zum Zugpersonal gehören diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Eisenbahnunternehmens, die während der Fahrt eines Zuges mitfahren.
Zugpferd Zugpferde sind für Zuglast speziell gezüchte Pferde. Sie haben unterschiedliche Bezeichnungen wie: Arbeitspferd, Ackergaul, Brauereipferd, Bauernross, Droschkengaul, Schaffgaul, Zugross.
Zugpflaster Ein Zugpflaster ist ein Pflaster zur Förderung der Durchblutung von Entzündungsherden. Zugpflaster reizen die Haut und das Gewebe.
Zugprobe Eine Zugprobe ist das Versuchsstück / Teststück der Werkstoffprüfung für einen Zugversuch. Damit wird insbesondere die Zugfestigkeit von Werkstoffen ermittelt.
Zugprolongation Der Ausdruck Zugprolongation bezeichnet in der Ornithologie beim Vogelzug das Hinausschießen über das eigentliche Zugziel während des Heimzuges.
Zugriff (Polizei) Der Zugriff ist in der polizeilichen Taktik ein operatives polizeiliches Handeln, um eine Person in einen hoheitlichen Gewahrsam zu überführen.
Zugriffsfunktion Eine Zugriffsfunktion, auch Zugriffsmethode oder Akzessor, ist in der objektorienterten Programmierung eine spezielle Methode, die eine einzelne Eigenschaft eines Objekts abfragt oder ändert.
Zugriffskontrolle Eine der wichtigsten Grundlagen der Informatiksicherheit ist die Art und Weise wie auf Ressourcen zugegriffen werden kann, und wie diese Ressourcen durch die Zugriffsmechanismen geschützt werden. Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich bei Zugriffskontrolle sich nicht nur primär um technische Hilfmittel handelt, sondern das Gebiet der Zugriffkontrolle weiter gefasst wird.
Zugriffsmodifikator Zugriffsmodifikatoren (access modifier) sind Schlüsselwörter in Programmiersprachen, die den Grad definieren in dem Teile eines Programmes auf andere Teile eines Programmes (wie beispielsweise Variablen, Funktionen oder Klassen) zugreifen können. Sie regeln die Sichtbarkeit dieser Teile innerhalb eines Programmes.
Zugriffsrecht Zugriffsrechte bezeichnen in der EDV die Regeln, nach denen entschieden wird, ob und wie Benutzer, Programme oder Programmteile, Operationen auf Objekten (z.B.
Zugriffstransparenz Zugriffstransparenz ist ein Begriff aus der Software-Technik. Besonders im Bereich der verteilten Systeme beschreibt die Zugriffstransparenz die gewünschte Eigenschaft von Softwarekomponenten, dass der Zugriff auf Methoden oder Argumente einer Komponente immer auf die gleiche Art erfolgt, unabhängig davon ob diese lokal (auf dem gleichen Rechner) oder entfernt (auf einem über ein Netzwerk erreichbaren Rechner) liegt.
Zugriffszahl Mit der Zugriffszahl wird heute im Web die Anzahl der Seitenabrufe einer Website verstanden. Zu ihrer Ermittlung gibt es spezielle Software-Werkzeuge, die "Web-Counter".
Zugriffszeit Die Zugriffszeit ist neben der Schreib- und Leserate ein wichtiges Leistungsmaß von Speicherlaufwerken wie Festplatten und optischen Laufwerken oder anderen Speichermedien sowie dem Arbeitsspeicher. Sie umfasst die Zeitspanne zwischen dem Eintreffen eines Schreib- oder Lesebefehls am Laufwerk bzw.
Zugrundeliegende Form Die zugrundeliegende Form bezeichnet in der Phonologie die phonologische Form eines Lexems, wie sie vor der Anwendung einer phonologischen Regel besteht. Die Morphophonologie geht davon aus, dass stets eine zugrundeliegende Form existiert, aus welcher nach Anwendung allgemeiner phonologischer Regeln die lexikalischen Alternationen generiert werden.
Zugsalbe Zugsalbe werden Salben genannt, die aus Ölschiefern hergestellte Wirkstoffe enthalten. Sie "ziehen" die Entzündung aus dem Hautgewebe, indem sie die Haut reizen, damit eine örtliche Mehrdurchblutung bewirken und so abgrenzbare Entzündungsvorgänge begünstigen.
Zugsammelschiene Die Zugsammelschiene ist ein Kabel, das alle Wagen eines Zugs untereinander und mit der Lokomotive verbindet, um alle Einheiten von zentraler Stelle mit elektrischer Energie zu versorgen. Sammelschiene

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